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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 2151 | 1517-1523 urkundlich bezeugt. | von Ramschwag, Dorothea (I5134)
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| 2152 | 1520 verliebte sich der König Heinrich VIII. in Mary Boleyn. Diese Liebschaft gab er aber fünf Jahre später zugunsten von deren Schwester Anne Boleyn auf. | Familie: König Heinrich VIII. von England (Tudor) / Mary Boleyn (F4287)
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| 2153 | 1525, Letzter Abt der Zisterzienserabtei Kappel am Albis, trat 1525 zur Refomation über und begab 1527 die Abtei Kappel an Zürich. | Joner, Wolfgang (I2087)
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| 2154 | 1529 heiratete Heinrich Anna Adlischwyler, die Tochter von Hans Waldmanns Leibkoch und eine der letzten Nonnen aus dem Kloster Oetenbach in Zürich. Seit der Reformation war das Kloster schon geschlossen. Anna lebte aber noch im Klostergebäude. Die beiden führten eine glückliche und als vorbildlich geltende Ehe. Er war den gemeinsamen elf Kindern ein liebevoller Vater, spielte gerne mit ihnen und schrieb ihnen zu Weihnachten Verse. Sein Haus war ständig angefüllt mit Flüchtlingen, Pfarrerkollegen und Rat- und Hilfesuchenden. | Familie: Heinrich Bullinger / Anna Adlischwyler (F27331)
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| 2155 | 1534 heiratete William Stafford heimlich Mary Boleyn, die Schwester der zweiten Ehefrau Heinrichs VIII., Anne Boleyn. Mary Boleyn soll zum Zeitpunkt der Heirat mit William Stafford schwanger gewesen sein, allerdings starben wohl alle gemeinsamen Nachkommen in der Kindheit. | Familie: Ritter William Stafford / Mary Boleyn (F4305)
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| 2156 | 1536 stand Hans VII vor den Eherichtern, da seine Frau, Verena Pfister von Baden, sich von ihm scheiden lassen wollte, was jedoch nicht bewilligt wurde. | Familie: Hans VII Schwend / Verena Pfister (F5218)
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| 2157 | 1552/53 besetzte Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach einen erheblichen Teil des Hochstifts Bamberg, darunter Niesten, Burgkunstadt und später auch Lichtenfels und setzte dort evangelische Geistliche ein. Die Festung Forchheim wurde vom Hochstift Bamberg nach der Besetzung der Stadt Forchheim im Zweiten Markgrafenkrieg (1552) angelegt. Der 46. Bischof, Ernst von Mengersdorf (1583–1591), gründete 1586 das ernestinische Priesterhaus und das Gymnasium illustre und erbaute das Residenzschloss Geyerswörth. Fürstbischof Neidhardt von Thüngen (1591–1598), vorher Dompropst in Würzburg, versuchte in Übereinstimmung mit dem dortigen Fürstbischof Julius Echter die teilweise gewaltsame Rekatholisierung seiner Gebiete. Unter dem duldsameren Fürstbischof Johann Philipp von Gebsattel verliefen diese Bemühungen allerdings wieder im Sande. Johann Gottfried I. von Aschhausen (1609–22) rief 1610 die Jesuiten nach Bamberg und setzte unter Einsatz militärischer Gewalt die Gegenreformation durch. Er wurde 1617 auch Fürstbischof von Würzburg. Johann Georg II. Fuchs von Dornheim (1623–1633) verfolgte gleichfalls die Protestanten. Unter seiner Herrschaft kam es zu einer Welle der Hexenverfolgung in Bamberg. Zwischen 1626 und 1630 wurde dabei der gesamte Stadtrat Bambergs hingerichtet. Auf dem Regensburger Kurfürstentag 1630 wurden daraufhin die Herausgabe der Akten und die Einhaltung der reichsüblichen Rechtsregeln verlangt. Dornheim floh 1631 vor den Schweden nach Kärnten, wo er an einem Schlaganfall starb. Auch sein Nachfolger Franz von Hatzfeld (1633–1642), zugleich Fürstbischof von Würzburg, musste fliehen; Herzog Bernhard von Weimar bemächtigte sich des Landes und wollte aus den beiden Fürstentümern Bamberg und Würzburg ein Herzogtum Franken bilden, was sein früher Tod vereitelte. Bamberg und Würzburg fielen 1634 wieder Bischof Franz von Hatzfeld zu. Die Reformation hinterließ dennoch tiefe Spuren im Land: Von 190 Pfarrkirchen fielen im Laufe des 16. Jahrhunderts 105 mit den meisten Filialkirchen dem Protestantismus zu, 1648 standen für 110 Pfarreien noch 64 Priester zur Verfügung. Zur Hebung der Bildung verwandelte Hatzfelds Nachfolger Melchior Otto Voit von Salzburg (1642–1653) 1648 das Gymnasium illustre in eine Universität. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstift_Bamberg | von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf, Fürstbischof Franz (I58085)
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| 2158 | 1567 ging Hans mit 49 Jahren eine zweite Ehe mit Magdalena Nägeli, der 17-jährigen Tochter des Hans Franz Nägeli, ein. | Familie: Johannes (Hans) Steiger (mit dem weissen Bock) / Magdalena Nägeli (F28444)
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| 2159 | 1580 ging sie eine erneute Liebschaft mit Robert de Combaud, seigneur d'Arcis-sur-Aube ein. | Familie: Herr Robert de Combaud / Louise de La Béraudière du Rouhet (F21651)
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| 2160 | 1585 erhielt Leonhart Zollikofer von Berchtold Brümsi von Herblingen die Gerichtsherrschaft und das Schloss Altenklingen, das er 1586 vollständig erneuerte. Weil er selbst kinderlos war, errichtete er 1586, gemeinsam mit seinen Brüdern Georg Zollikofer und Laurenz Zollikofer, die Familienfideikommisse Zollikofer von Altenklingen und Pfauenmoos; Pfauenmoos befand sich bis 1839 und Altenklingen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in Familienbesitz. | Zollikofer von Altenklingen, Anna (I7823)
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| 2161 | 1585 erhielt Leonhart Zollikofer von Berchtold Brümsi von Herblingen die Gerichtsherrschaft und das Schloss Altenklingen, das er 1586 vollständig erneuerte. Weil er selbst kinderlos war, errichtete er 1586, gemeinsam mit seinen Brüdern Georg Zollikofer und Laurenz Zollikofer, die Familienfideikommisse Zollikofer von Altenklingen und Pfauenmoos; Pfauenmoos befand sich bis 1839 und Altenklingen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in Familienbesitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leonhart_Zollikofer | Zollikofer von Altenklingen, Ursula (I3028)
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| 2162 | 1585 erhielt Leonhart Zollikofer von Berchtold Brümsi von Herblingen die Gerichtsherrschaft und das Schloss Altenklingen, das er 1586 vollständig erneuerte. Weil er selbst kinderlos war, errichtete er 1586, gemeinsam mit seinen Brüdern Georg Zollikofer und Laurenz Zollikofer, die Familienfideikommisse Zollikofer von Altenklingen und Pfauenmoos; Pfauenmoos befand sich bis 1839 und Altenklingen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in Familienbesitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leonhart_Zollikofer | Zollikofer von Altenklingen, Othmar (I17462)
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| 2163 | 1591, GLA Kar. 120/902 "Landesvisitation zu Vogelbach im Jahre 1591: ....der Forstknecht aus Claus Oßwalden zu Wambach ausgesteintem Wald Holzv erkauft, item der Forstknecht zu Wies haben Bläsi Wagners Stiefkinder aus ihrem Wald Stämme zur Besserung seines Hauses zu Wies gehauen" 1609, 37xGev.22.11.1579-01.09.1608 | Wagner, Bläsius (I2047)
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| 2164 | 16 Okt 1851, Vaterschaftsanerkennungs-Vertrag für die drei Kinder Jakob Friedrich geb. 17.07.18846, Johann Jakob geb. 27.08.1851 und Martin geb.01.04.1849 vor Zeugen und dem Distriktsnotar unterschrieben. | Familie: Martin Stammler / Maria Katharina Sütterlin (F161)
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| 2165 | 1613, Otthmar Maurer und Anna Maria Lascher - "Diese beyden Eheleüt verheyrateten Ihre zusammengebrachten Kinder als Stiefgeschwister" -(Siehe Walpurg Greslin mit Fritz „Fridle Maurer) | Lacher (Lascher?), Maria Anna (I4147)
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| 2166 | 1629 / 1630 waren Pestjahre! | Gügger, Simon (I545)
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| 2167 | 1629, Hinweis zu dieser Familie: "Am 01.05.1629 starb die Magd Eva an Pest 18 jährig; am 16.08.1629 starb die Magd Catharina an Pest 10 jährig, "so bey ihm gedienet" | Familie: Beatus Meyer / Maria Osswald (F2424)
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| 2168 | 1642 ?? (Notiz <1429>) | Familie: Felix Wenck / Barbara Hagin (F19306)
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| 2169 | 1650 wurde Zwyer mit Bürgermeister J. R. Wettstein von Basel als eidg. Bote nach Wien entsandt zur Ratifikation der beim westphälischen Frieden zu Münster für die Schweiz erwirkten Vergünstigungen. | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Landammann & Ritter Sebastian Peregrin (I7743)
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| 2170 | 1666, bei der Geburt der jüngsten Tochter als Richter genannt.. | Gisin (Gysin), Hans (I38327)
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| 2171 | 1670 Hintersass in Stein bei Pforzheim, Baden | Schott (Schortt, Schort), Ulrich (I1445)
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| 2172 | 1675 wird Tannenkirch von den Franzosen geplündert, auch der Pfarrer überfallen und schwer misshandelt, so dass er trotz seines hohen Alters barfuss nach Basel flüchten muss, wo er später im Exil stirbt. Alle seine Vorfahren sind seit der Reformation Rfarrer, siehe Epitaph am Turm der Kirche zu Tannenkirch. | Kummer, Johann Jakob (I8612)
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| 2173 | 1678 als Befehlshaber der Truppen an der Grenze zum Schutze des Vaterlandes. | Schmid von Uri, Landammann & Ritter Johann Anton des Raths (I17648)
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| 2174 | 1708, "Im Kanderner Wald von zwei Soldaten genothzüchtigt worden" | Krey, Maria (I3754)
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| 2175 | 1714: Anna Maria | Kreyel, Maria Margaretha (I62223)
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| 2176 | 1715 auch Maria genannt | Schwörer (Schwerer), Elsbeth (Elisabeth) (I34384)
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| 2177 | 1722, ACHTUNG, dies ist der Vater von Georg Schuhmacher (1761-1835) der mit Salome geb. Scholer (direkte Vorfahrin) verheiratet ist | Schumacher (Schuhmacher), Philipp (I4153)
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| 2178 | 1732 hat die Familie eine Magd und wohnt zusammen mit Familie Michael Hertzig. | Familie: Johann Martin (Martini) Enck / Catharina Sailer (Sayler) (F7431)
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| 2179 | 1740 ? | Familie: Johann Heinrich Frey (Frei) / Maria Katharina Gnos (F12046)
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| 2180 | 1759 wird sie Anna Maria Kieffer genannt. | Zwerg (?Kieffer), Anna Maria (I8556)
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| 2181 | 1760 und 1763 steht: geb. Kaucher = falsch | Kunzmann (Kuntzmann), Christina (I32028)
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| 2182 | 1775 | Familie: Johann Georg Sütterlin / Anna Maria Hassler (F2378)
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| 2183 | 1779: entlassener Bürgermeister | Rueff (Ruf, Ruff), Hanss (Johann) Michael (I32027)
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| 2184 | 1793 ? | Familie: Joder Kempf, des Raths / Maria Apollonia Gisler (F12271)
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| 2185 | 1797 verheiratet in Haagen | Greslin, Barbara (I24866)
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| 2186 | 18 Mrz 1831 ? | Ackermann, Katharina Elisabeth (I15001)
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| 2187 | 1805 arrangierte Napoleon Bonaparte Rapps Heirat mit der ältesten Tochter von Ignace-Joseph Vanlerberghe, Josepha Barbe Rosalie. Diese Ehe war jedoch nicht glücklich und dauerte nur vom 28. März 1805 bis 1. Juli 1811, das Paar wurde kinderlos geschieden. | Familie: Graf Johann (Jean) Rapp / Josepha Barbe Rosalie Vanlerberghe (F11449)
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| 2188 | 1816 erwarb Christoph Friedrich von Ponickau das Schloss Osterberg in Bayern und errichtete ein Familienfideikommiss. | von Ponikau (Ponickau?), Freiherr Karl (I22362)
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| 2189 | 1820 auf der Guggmühle in Schweighof | Kiefer, Johann Georg (I61984)
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| 2190 | 1820, Gefundenes Zitat: "Diese Person hat nur einen Vornamen. JAKOB. Gemäss Zivilstandsbuch der Gemeinde Eriswil. Wenn eine zweiter Vorname existieren würde wäre er da dokumentiert worden, wie üblich." | (Vogler (Feldmann), Jacob Andreas (I3068)
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| 2191 | 1823 (?) | Familie: Michael Arnold / Johanna Gisler (F8418)
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| 2192 | 1830-1833 genannt ""Jung" | Rueff (Ruf, Ruff), Johann Michael (I61697)
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| 2193 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Feldmann (Vogler), Jakob (Andreas) (I4408)
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| 2194 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Vogler (Feldmann), Ulrich (I50697)
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| 2195 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Vogler (Feldmann), Susanna (I50649)
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| 2196 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Vogler (Feldmann), Rosina (I1145)
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| 2197 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Vogler (Feldmann), Anna Barbara (I5195)
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| 2198 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Vogler (Feldmann), Anna (I871)
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| 2199 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Feldmann (Vogler), Johannes (I1180)
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| 2200 | 1846 wurde der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. | Feldmann (Vogler), Johannes (I3342)
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