Treffer 21,701 bis 21,750 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 21701 | Der erste seiner Linie. | Aschwanden, Melchior (I16884)
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| 21702 | Der erste seiner Linie. | Aschwanden, Melk (I2931)
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| 21703 | Der Erste seines Hauses, der das in Nordwestwales gelegene keltische Königreich Gwynedd regierte. | von Gwynedd, König Merfyn Frych (I29912)
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| 21704 | Der erste Sohn starb als Kind: 4919.1 - Johannes, * 18 Aug 1757, ✝︎ 24 Mai 1763 | Familie: Wendel Schmidt / Barbara Sehringer (Seringer) (F30977)
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| 21705 | Der erste Sohn starb bald nach Geburt.. | Familie: Heinrich Stammler / Katharina Zwyer (F1741)
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| 21706 | Der erste Sohn starb bald nach Geburt: - Rudolph Schreckenberger, * 9 Jul 1831 Neckarhausen, ✝︎ 17 Sep 1833 Neckarhausen | Familie: Michael Lotterer / Franziska Schreckenberger (F22494)
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| 21707 | Der erste Sohn starb kurz nach Geburt: - Peter Michael, * 14 Apr 1857 Neckarhausen, ✝︎ 17 Mai 1857 Neckarhausen | Familie: Georg Schreckenberger / Magdalena Fleck (F22012)
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| 21708 | Der erste Sohn verstarb als Kind: - Georg, * 13 Feb 1867 Neckarhausen, ✝︎ 11 Mai 1872 Neckarhausen | Familie: Jakob Hinkelbein / Catharina Schreckenberger (F22048)
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| 21709 | Der erste Sohn, Kaspar, ist auch doppelt geführt? Beide male am 6 Okt 1726 geboren jedoch einmal am 15 Aug 1777 und einmal am 19 Jan 1790 gestorben..? Beide mit jeweils anderer Ehefrau..? Ich trage hier mal einen Kaspar mit beiden Gattinnen ein bis sich der Fehler aufklärt..(ms) | Familie: Daniel Vogler / Barbara Eggimann (F24779)
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| 21710 | Der erste urkundlich nachweisbare Graf von Berg | von Berg, Graf Adolf I. (I21093)
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| 21711 | Der Erste Villmergerkrieg war ein vom 5. Januar bis zum 7. März 1656 dauernder kriegerischer Konflikt in der Eidgenossenschaft. Auf der einen Seite standen die reformierten Orte Zürich und Bern, auf der anderen die katholischen Orte der Innerschweiz. Die Reformierten versuchten, das seit dem Zweiten Kappeler Landfrieden von 1531 bestehende Gleichgewicht der Kräfte zwischen Katholiken und Protestanten zu ihren Gunsten zu korrigieren. Kriegsauslöser war die Vertreibung und Hinrichtung von Neugläubigen in der Schwyzer Gemeinde Arth. Die Zürcher belagerten erfolglos die mit den Innerschweizern verbündete Stadt Rapperswil und banden so ihre Kräfte. Die Berner wurden in der Ersten Schlacht von Villmergen besiegt und vertrieben. Der dritte Landfrieden beendete den Krieg und stellte die vorher herrschenden Verhältnisse wieder her. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Villmergerkrieg | Werdmüller, Thomas (I56273)
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| 21712 | Der Familieneintrag Muther 50 ist etwas verwirrend.. Zuerst kommt ein Eintrag mit Katharina Döring als Ehefrau mit Heiratsdatum und Kinder a bis f wobei a eine Maria Aloisia ist. | Familie: Bonaventura Muther / Magdalena Dittli (F20531)
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| 21713 | Der Familieneintrag Muther 50 ist etwas verwirrend.. | Familie: Bonaventura Muther / Maria Katharina Dörig (Düring) (F20532)
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| 21714 | Der Familienname Bär ist sehr zahlreich in der Schweiz vertreten. 1583 wurde Jakob Bär (Jakob, Hans und Klaus) von "Gionig us Lifenen" (Giornico? Valle Leventina, TI) aus der Kirchgemeinde Schattorf UR für 51.5 Gulden ins Landrecht URI aufgenommen. Schattdorf ist die Heimatgemeinde der Urner Bär geblieben. | Bär, Jakob (I16794)
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| 21715 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curtaz (Curta, Curti), Christophorus (Christoffel) (Valentin) (I18738)
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| 21716 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curti (Curta), (Johann) Valentin (I18736)
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| 21717 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curta (Curtaz, Curti), Jakob (I28056)
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| 21718 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curta (Curtaz), Angelin (I28055)
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| 21719 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curti, Valentin (I18734)
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| 21720 | Der Familienname Curti erfuhr im Laufe der Zeit und örtlich diverse Änderungen; Courten, Curtaz, Curtoz, Curte, Curta, Curti, Kurta, Korta | Curta, Johann Christophorus (I28049)
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| 21721 | Der Familienname ist wohl aus dem französischen Sprachraum gekommen, daher dürfte der Name auch der alemannischen Dialektik angepasst worden sein, Das kann auch dadurch gelegt werden, dass in Blansingen zeitweise aus "Brülian" ein "Brülliard" wurde, dann wieder ein "Brüllian" und siebzig Jahre später lesen wir dann bei einer Beerdigung "Broulliard". | Broulliard (Brilian, Brüllian, Brülian, Brillant), Hans (I32848)
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| 21722 | Der Familienname leitet sich ab vom Amt des Drosten. Das Drostenamt war im Mittelalter identisch mit dem Hofamt des Truchsesses, lat. dapifer, mittelhochdeutsch drotsete. Von solchen Ämtern, die dem Adel vorbehalten waren und mit der Zeit erblich wurden, übernahmen verschiedene Adelsfamilien in Westfalen den Namen Droste. Aus der Adelsfamilie Droste zu Hülshoff z. B. trägt letztere Amtsbezeichnung schon 1147 Everwinus Droste, dann der Ritter Engelbert von Deckenbrock (1266–1298) in Urkunden. Auch die Droste zu Vischering (Eigentümer des Erbdrostenhofes in Münster), die mit ihnen stammesverwandten Droste zu Senden und die Droste zu Erwitte mit ihrer Nebenlinie Droste zu Füchten besaßen wie die Droste zu Hülshoff ursprünglich einen anderen Familiennamen. Nur gelegentlich gab es verwandtschaftliche Verbindungen dieser ganz verschiedenen Familien. ZItat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Droste | Droste zu Schweckhausen, Anna (I58083)
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| 21723 | Der Familienname rührt von den schon 1300 erwähnten Grundstücken ,,ze Gracun" in Gurtnellen und Schattdorf her. | Zgraggen, Weibel Heini (I5697)
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| 21724 | Der Familienname trat erstmals Ende des 13. Jahrhunderts auf und die Familie befand sich damals schon im Besitz der Herrschaft Longwy. Weitere Herrschaften kamen vor allem durch Heirat hinzu (Pagny, Mirebeau), aber ein entscheidender Durchbruch erfolgte nicht. Erst in den letzten beiden Generationen gelangte die Familie durch zwei Ehen mit Angehörigen der königlichen Familie zu überregionaler Bedeutung. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Chaussin_(Adelsgeschlecht) | de Chaussin, Perette (Petronella) (I11029)
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| 21725 | Der fast 40-jährige Jakob Fugger heiratete Sibylla Artzt (auch: Arzt), die 18-jährige Tochter eines angesehenen Augsburger Bürgers. | Familie: Jakob Fugger (Lilie) / Sibylla Artzt (Arzt) (F21798)
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| 21726 | Der Fortbestand der Dynastie war trotz der hohen Kinderzahl (10) nicht ausreichend gesichert. Fünf Kinder starben als Säuglinge. Drei Töchter konnte Wenzel II. zum Knüpfen diplomatischer Bündnisse einspannen: Agnes wurde mit Ruprecht von Nassau, Anna mit Heinrich von Kärnten und Margarethe mit Boleslaw von Liegnitz vermählt. Elisabeth, ursprünglich wohl für den geistlichen Stand bestimmt, blieb zu Lebzeiten ihres Vaters ledig. Nur ein Sohn, der künftige König Wenzel III., erreichte das Erwachsenenalter. | Familie: König Wenzel II. von Böhmen (Přemysliden) / Königin Guta (Jutta, Juditha) von Habsburg (F3785)
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| 21727 | Der französische Titel Herzog von Beaumont (Duc de Beaumont) wurde im Ancien Régime zweimal geschaffen. - 1543 als Duché-Pairie bezogen auf die Vizegrafschaft Beaumont-sur-Sarthe (Beaumont-au-Maine) für eine Angehörige des Hauses Valois. Der Titel ging 1550 an die Bourbonen über und erlosch 1589 als König Heinrich III. von Navarra als Heinrich IV. König von Frankreich wurde. - 1765 als Duché und 1817 als Duché-Pairie bezogen auf Beaumont-du-Gâtinais für das Haus Montmorency. Der Titel erlosch 1878 mit dem 3. Herzog. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Beaumont (Sep 2023) | von Alençon, Herzogin Françoise (I13246)
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| 21728 | Der frühmittelalterliche Thurgau im Herzogtum Alemannien war nach der Thur als dem Hauptfluss des Gebiets benannt und entsprach dem alemannisch besiedelten Gebiet zwischen Rhein und Reuss. Mit der alemannischen Besiedlung der Innerschweiz reichte er im 8. Jahrhundert schliesslich nach Süden bis an den Oberlauf der Reuss in der Schöllenenschlucht, inklusive das Gebiet der späteren Kantone Zug, Schwyz, Nidwalden und Uri (ohne Ursern). https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Kantons_Thurgau | von Thurgau (oder von Nellenburg), Graf Eberhard III. (I297)
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| 21729 | Der Funkstandard Bluetooth, welcher in modernen Mobiltelefonen weit verbreitet ist, wurde nach Harald Blauzahn benannt. Das Logo zeigt die Initialen HB in Form eines Monogramms der Runen Hagalaz und Berkano | von Dänemark, Harald I. Blauzahn (I7477)
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| 21730 | Der Galgen stand gleich unterhalb. Doch auf dem berühmten Murerplan von 1576 und auf fast allen alten Stadtansichten ist nur das Schlössli eingezeichnet. Hoch oben auf dem Susenberg, als weit sichtbares, trutziges Gebäude. Erwähnt wird das Gut zum ersten Mal in einer Urkunde von 1362; die „bäuerliche Hofwirtschaft“ gehörte damals zum Augustinerkloster St. Martin, und sie musste den Mönchen jährlich den Pachtzins bezahlen. Die wechselhafte Geschichte des Schlössli liest sich wie ein Roman. Besitzer und Bewohner wechselten häufig, sind aber nicht lückenlos nachgewiesen. Fest steht, dass 1508 ein wohlhabender Apotheker namens Anton Klauser den Susenberg erwarb und dort 1513 ein stattliches Landhaus mit Garten errichtete. (von Regine Kretz) Mehr: https://www.journal21.ch/artikel/kanonen-im-garten-und-goethe-zum-kaffee | Holzhalb, Heinrich (I56589)
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| 21731 | Der genannte Leonhard Lusser ist wiederum ein Sohn des Leonhhard und der Anna Megnet.. | Scolar, Anna Maria (I55106)
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| 21732 | Der genaue Entstehungszeitpunkt der Burg ist nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich begann der Burgenbau ab Mitte des 12. Jahrhunderts durch Adalbert von Mörsberg, einem Angehörigen eines lokalen Adelsgeschlechtes, das als Ministerialen im Dienste der Grafen von Pfirt stand[4] und sich fortan nach ihrem Stammsitz von Mörsberg nannte.[5] Die Existenz einer älteren Anlage, die bereits im 8. Jahrhundert auf dem Gebiet entstanden sein soll, wird vermutet, kann jedoch nicht eindeutig belegt werden. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Herren von Mörsberg stammt aus dem Jahr 1183, als der Bischof von Basel einen Rechtsstreit zwischen Lütfried von Pfirt, Ulrich von Butingen und Heinricus und Walterus de Morsberc entschied. Die Burg selbst wird in Urkunden aus den Jahren 1241 und 1243 zum ersten Mal als pfirtisches Lehen erwähnt.[7] Aus dem Jahr 1271 findet sich eine weitere Erwähnung in den Quellen, als die Herrschaft Pfirts an den Bischof von Basel verkauft wurde. Neue Lehnsherren fanden die Herren von Morimont mit dem Tod des letzten Grafen von Pfirt im Jahr 1324, dessen Erbe, darunter auch Burg Morimont an die Habsburger überging. Dieses Lehen wurde fortan bis in das 16. Jahrhundert erneuert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mörsberg | von Moersberg, Walther (I22392)
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| 21733 | Der genaue Entstehungszeitpunkt der Burg ist nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich begann der Burgenbau ab Mitte des 12. Jahrhunderts durch Adalbert von Mörsberg, einem Angehörigen eines lokalen Adelsgeschlechtes, das als Ministerialen im Dienste der Grafen von Pfirt stand[4] und sich fortan nach ihrem Stammsitz von Mörsberg nannte.[5] Die Existenz einer älteren Anlage, die bereits im 8. Jahrhundert auf dem Gebiet entstanden sein soll, wird vermutet, kann jedoch nicht eindeutig belegt werden. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Herren von Mörsberg stammt aus dem Jahr 1183, als der Bischof von Basel einen Rechtsstreit zwischen Lütfried von Pfirt, Ulrich von Butingen und Heinricus und Walterus de Morsberc entschied. Die Burg selbst wird in Urkunden aus den Jahren 1241 und 1243 zum ersten Mal als pfirtisches Lehen erwähnt.[7] Aus dem Jahr 1271 findet sich eine weitere Erwähnung in den Quellen, als die Herrschaft Pfirts an den Bischof von Basel verkauft wurde. Neue Lehnsherren fanden die Herren von Morimont mit dem Tod des letzten Grafen von Pfirt im Jahr 1324, dessen Erbe, darunter auch Burg Morimont an die Habsburger überging. Dieses Lehen wurde fortan bis in das 16. Jahrhundert erneuert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mörsberg | von Mörsberg, Else (I21810)
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| 21734 | Der genaue Entstehungszeitpunkt der Burg ist nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich begann der Burgenbau ab Mitte des 12. Jahrhunderts durch Adalbert von Mörsberg, einem Angehörigen eines lokalen Adelsgeschlechtes, das als Ministerialen im Dienste der Grafen von Pfirt stand[4] und sich fortan nach ihrem Stammsitz von Mörsberg nannte.[5] Die Existenz einer älteren Anlage, die bereits im 8. Jahrhundert auf dem Gebiet entstanden sein soll, wird vermutet, kann jedoch nicht eindeutig belegt werden. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Herren von Mörsberg stammt aus dem Jahr 1183, als der Bischof von Basel einen Rechtsstreit zwischen Lütfried von Pfirt, Ulrich von Butingen und Heinricus und Walterus de Morsberc entschied. Die Burg selbst wird in Urkunden aus den Jahren 1241 und 1243 zum ersten Mal als pfirtisches Lehen erwähnt.[7] Aus dem Jahr 1271 findet sich eine weitere Erwähnung in den Quellen, als die Herrschaft Pfirts an den Bischof von Basel verkauft wurde. Neue Lehnsherren fanden die Herren von Morimont mit dem Tod des letzten Grafen von Pfirt im Jahr 1324, dessen Erbe, darunter auch Burg Morimont an die Habsburger überging. Dieses Lehen wurde fortan bis in das 16. Jahrhundert erneuert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mörsberg | von Mörsberg, Mechthild (I41109)
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| 21735 | Der genaue Name ist unbekannt. Der Name Marina Severa wurde ist eine Zusammensetzung aus den zwei Namensformen, die in den antiken Quellen auftauchent: Sokrates Scholastikos nennt sie „Severa“, während Johannes Malalas, das Chronicon Pascale und Johannes von Nikiu sie „Marina“ nennen. Otto Seeck hat dafür plädiert, dass letzteres der korrekte Name gewesen sein dürfte, da eine Tochter des Arcadius, eines späteren Kaisers der valentinianisch-theodosianischen Dynastie, ebenfalls diesen Namen trug und die beiden gleichnamigen Frauen im Chronicon Paschale miteinander verwechselt werden. | (Römerin), Marina Severa (I24282)
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| 21736 | Der Genealogica Comitum Guasconiæ nach war García der Krumme ein Sohn des Herzogs Sancho III. Mitarra. Er selbst nannte Herzog Arnold seinen Cousin. | von Gascogne, Herzog Garcia II. Sánchez (I41824)
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| 21737 | Der Gonfaloniere („Bannerträger“, von it. gonfalone = Banner) war ein äußerst einflussreiches Amt in italienischen Gemeinden des Mittelalters und der Renaissance, insbesondere in Florenz. Gemeinden in Mittel- und Norditalien, von Spoleto bis zum Piemont, wählten gonfalonieri. Ursprünglich war ein Gonfaloniere lediglich ein militärischer Kommandeur, was im Deutschen einem Fähnrich in seiner ursprünglichen Bedeutung entspricht. In einigen Gebieten Italiens erweiterte sich Funktion und Bedeutung eines Gonfaloniere, während er in anderen Herrschaftsbereichen auf militärische Funktionen beschränkt blieb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gonfaloniere (Aug 2023) | Salviati, Jacopo (I42064)
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| 21738 | Der Graf Balduin II. von Boulogne war vermutlich sein Sohn. | Familie: Graf Arnulf II. (Arnoul) von Boulogne (von Flandern) / (F14136)
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| 21739 | Der Gregoriusorden, am 1. September 1831 von Papst Gregor XVI. mit dem Breve „Quod summis quibusque“ gestiftet, ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Papst an Laien verleiht. Schon 1834 wurde er allgemein „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ als Ritterorden verliehen. Seinen Namen erhielt er nach Papst Gregor I., der den Ehrentitel „der Große“ trägt (Papst von 590 bis 604). Während seines Pontifikates gelang es ihm, durch politisches Geschick und gute Verwaltung des kirchlichen Besitzes die Grundlagen für den späteren Kirchenstaat zu schaffen. Papst Johannes Paul II. erneuerte am 2. Juni 1993 den Orden; seitdem wird der Orden auch an Frauen verliehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gregoriusorden | von Raschär, Pfalzgraf Ritter Peter (I41037)
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| 21740 | Der Gregoriusorden, am 1. September 1831 von Papst Gregor XVI. mit dem Breve „Quod summis quibusque“ gestiftet, ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Papst an Laien verleiht. Schon 1834 wurde er allgemein „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ als Ritterorden verliehen. Seinen Namen erhielt er nach Papst Gregor I., der den Ehrentitel „der Große“ trägt (Papst von 590 bis 604). Während seines Pontifikates gelang es ihm, durch politisches Geschick und gute Verwaltung des kirchlichen Besitzes die Grundlagen für den späteren Kirchenstaat zu schaffen. Papst Johannes Paul II. erneuerte am 2. Juni 1993 den Orden; seitdem wird der Orden auch an Frauen verliehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gregoriusorden | von Raschär, Ritter Martin (I41038)
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| 21741 | Der Großkammerherr von Frankreich (frz. Grand chambellan de France) war eines der ältesten Großkronämter des monarchischen Frankreichs im Mittelalter. Während des 16. Jahrhunderts übernahm es die zusätzlichen Funktionen des aufgehobenen Amtes des Großkämmerers von Frankreich (Grand chambrier de France) und war im Ancien Régime eines der mächtigsten Ämter. Es war ebenfalls ein Kronamt, dessen Amtsinhaber bei Amtseinführung einen erblichen Adelstitel ersten Grades (Adelung durch ein Staatsamt) erhielt. https://de.wikipedia.org/wiki/Großkammerherr_von_Frankreich | von Clermont, Herr Raoul II. (I13044)
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| 21742 | Der Herren von Wildberg, in einigen Quellen auch als Grafen von Wildberg oder Grafen von Wiltberg bezeichnet, waren ein frühhochmittelalterliches Adelsgeschlecht im nördlichen Franken. Ihr Herrschaftsbereich erstreckte sich über das Grabfeld, den Haßgau und das heutige Südthüringen. Durch Heirat waren die Wildberger mit den Grafen von Henneberg verwandtschaftlich verbunden. Mit der Vermählung von Elisabeth von Wildberg mit dem fränkischen Babenberger Graf Poppo VII. von Henneberg auf der Burg Struphe 1206 kam die Erhöhung in den Grafenstand, Mangold III. wurde 1231 erstmals Graf von Wildberg genannt. Dafür übernahmen die Henneberger das Heldburger Unterland. Adelheid, Tochter des Grafen Mangold IV., heiratete 1279 Konrad III. von Trimberg und brachte einen Teil der Wildberger Herrschaft in die Ehe. https://de.wikipedia.org/wiki/Wildberg_(Adelsgeschlecht) | von Wildberg, Elisabeth (I10136)
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| 21743 | Der Herren von Wildberg, in einigen Quellen auch als Grafen von Wildberg oder Grafen von Wiltberg bezeichnet, waren ein frühhochmittelalterliches Adelsgeschlecht im nördlichen Franken. Ihr Herrschaftsbereich erstreckte sich über das Grabfeld, den Haßgau und das heutige Südthüringen. Durch Heirat waren die Wildberger mit den Grafen von Henneberg verwandtschaftlich verbunden. Mit der Vermählung von Elisabeth von Wildberg mit dem fränkischen Babenberger Graf Poppo VII. von Henneberg auf der Burg Struphe 1206 kam die Erhöhung in den Grafenstand, Mangold III. wurde 1231 erstmals Graf von Wildberg genannt. Dafür übernahmen die Henneberger das Heldburger Unterland. Adelheid, Tochter des Grafen Mangold IV., heiratete 1279 Konrad III. von Trimberg und brachte einen Teil der Wildberger Herrschaft in die Ehe. https://de.wikipedia.org/wiki/Wildberg_(Adelsgeschlecht) | von Wildberg, Konrad I. (I36613)
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| 21744 | Der Herrschaft Châtillon mit dem Hauptort Châtillon-sur-Marne war der Stammsitz des Hauses Châtillon, einer der mächtigsten Familien des französischen Mittelalters. Sie ist seit dem Ende des 9. Jahrhunderts bezeugt, und umfasste anfangs nicht einmal den ganzen Ort, nach dem sie sich benannte: der Rest gehörte dem Grafen von Champagne. Die Herren von Châtillon erwarben durch Heirat eine Reihe von Grafschaften, die aber wieder verloren gingen. Bei mehreren Teilungen der Güter (1249, 1333 und 1416) ging die Herrschaft Châtillon dann jeweils an eine jüngere Linie und dann im 16. Jahrhundert durch Erbschaft verloren. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Châtillon | von Châtillon-Saint Pol, Graf Walter III. (Gaucher) (I8484)
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| 21745 | Der heutige Michaelsberg, damals Siegberg genannt, wurde um 800 erstmals durch die Ezzonen bewohnt, den Grafen vom Auelgau, die dort ihre Burg errichteten. 1064 gründete der Kölner Erzbischof Anno II. dort eine Benediktinerabtei. Schutzpatron der Abtei wurde der Erzengel Michael, der fortan der Abtei und dem Berg den Namen gab. Schnell wurde das Kloster zu einer Reformabtei im Zuge der Reformen von Cluny. Allerdings wies die Klosterverfassung gegenüber Cluny erhebliche Unterschiede auf. Als Siegburger Reform fand diese Richtung eine weite Verbreitung. Nach dem Tod des Erzbischofs Anno 1075 wurde dieser in der Abtei beigesetzt. Weitere in der Abtei begrabene Kölner Erzbischöfe waren der im Jahre 1099 verstorbene Hermann III. von Hochstaden und der 1131 verstorbene Friedrich I. von Schwarzenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_St._Michael_(Siegburg) | von Schwarzenburg, Erzbischof Friedrich I. (I41286)
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| 21746 | Der heutigen Chester Cathedral | de Blondeville, Graf Ranulf (Ranulph) 4. Earl of Chester (I9941)
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| 21747 | Der Hof stand laut "Verzeichnuß Derer Zu freyem Kauff feil stehenden Güter Der Emigranten" 1732 zum Verkauf. | Stainwender (Steinwender, Horner), Michel (Michael) (I30335)
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| 21748 | Der Hosenbandorden (englisch The Most Noble Order of the Garter, auch Order of the Garter; deutsch auch Orden des blauen Hosenbandes, Orden des Heiligen Georg in England oder Hochedler Orden vom Hosenbande) ist der exklusivste britische Orden und einer der angesehensten Europas. Der Orden wurde 1348 vom englischen König Eduard III. gestiftet und ist einer der drei ehemaligen Hoforden. Bis heute fungiert er als ranghöchster Ritterorden (Order of Knighthood) des Vereinigten Königreichs, vor dem schottischen Distelorden und dem nicht mehr verliehenen irischen Orden von St. Patrick.[1] In der Protokollarischen Rangordnung stehen Mitglieder des Ordens jedoch hinter Trägern des Victoria-Kreuzes und des Georgs-Kreuzes als Ehrenzeichen für höchste Tapferkeit. https://de.wikipedia.org/wiki/Hosenbandorden | von Coucy, Herr Enguerrand VII. (I29762)
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| 21749 | Der Hosenbandorden (englisch The Most Noble Order of the Garter, auch Order of the Garter; deutsch auch Orden des blauen Hosenbandes, Orden des Heiligen Georg in England oder Hochedler Orden vom Hosenbande) ist der exklusivste britische Orden und einer der angesehensten Europas. Der Orden wurde 1348 vom englischen König Eduard III. gestiftet und ist einer der drei ehemaligen Hoforden. Bis heute fungiert er als ranghöchster Ritterorden (Order of Knighthood) des Vereinigten Königreichs, vor dem schottischen Distelorden und dem nicht mehr verliehenen irischen Orden von St. Patrick.[1] In der Protokollarischen Rangordnung stehen Mitglieder des Ordens jedoch hinter Trägern des Victoria-Kreuzes und des Georgs-Kreuzes als Ehrenzeichen für höchste Tapferkeit. https://de.wikipedia.org/wiki/Hosenbandorden | von England (Plantagenêt), Prinzessin Isabella (I29763)
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| 21750 | Der jüngere Ast des Emanuel (1613-61) teilte sich in zwei noch heute existierende Zweige. Der ältere Zweig, der auf dem Buchdrucker Niklaus Emanuel (1704-79) gründet, brachte eine Dynastie von Buchdruckern und im 19. Jh. auch von Medizinern hervor. | Haller, Emanuel (I61254)
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