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21751 Der jüngere Bruder des byzantinischen Kaisers Konstantin X. Kurz nach der Thronbesteigung seines Bruders 1059 zum Kaisar erhoben, spielte er in der höfischen Aristokratie bis in die Regierungszeit des Kaisers Alexios I. hinein eine wichtige Rolle. Dukas, Kaisar Johannes (I43040)
 
21752 Der jüngere Sohn von Guido I. Brisebarre
https://de.wikipedia.org/wiki/Guido_I._Brisebarre 
Brisbarre (Beirut), Herr Guido II. (I42945)
 
21753 Der jüngere von zwei gleichnamigen Brüdern, auch Junghans genannt (vielleicht aus 2. Ehe) Holzhalb, Hans (I58822)
 
21754 Der jüngerere von zwei Söhnen des trapezuntischen Kaisers Alexios III. und seiner Ehefrau Theodora Kantakuzena. Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kaiser Manuel III. (I43008)
 
21755 Der jüngste Sohn Johanns von Hatzfeldt-Wildenburg († 1478) und seiner Gattin Katharina von Drachenfels, Kraft, wird in der urkundlichen Überlieferung des Hatzfeldtschen Familienarchivs zu Schönstein lediglich einmal am 18. Dezember 1493 im Zusammenhang des von ihm gemeinsam mit seinem Bruder Johann († 1505) und Hermann Kolbe von Wilnsdorf ausgeübten Patronatsrechts an der Pfarrkirche St. Lambertus zu Affeln in Südwestfalen genannt. von Hatzfeld-Wildenburg, Kraft (I41191)
 
21756 Der jüngste Sohn starb früh:
- Paul, * 1905 Iowa,USA, ✝︎ 1917 
Familie: Frederick (Fred) William Koob / Anna Kloubec (F22282)
 
21757 Der Justiciar (auch Chief Justiciar) war der leitende Minister der englischen Könige in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts.
Ältere Historiker bezeichnen bereits die leitenden Minister der Könige Wilhelm Rufus und Heinrich I., vor allem Ranulf Flambard und Roger von Salisbury als Justiciare, auch wenn diese nie diesen Titel geführt hatten. In der modernen Geschichtsforschung gilt jedoch Heinrich II. als Erfinder des Amtes.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Justiciar 
de Badlesmere, Guncelin (I41631)
 
21758 Der Justiciar (auch Chief Justiciar) war der leitende Minister der englischen Könige in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Justiciar 
Basset, Philip (I41554)
 
21759 Der Karlshof ist letztmals 1905 zwischen Liel und Riedlingen als Hof gut genannt, früher vermutlich ein Jagdhaus der Ortsherrschaft. Jetzt Anwesen »Erlenboden« und »Fohlenweide«. Specht, Johann Heinrich (I37359)
 
21760 Der Kastellan (im 13. Jahrhundert mittelhochdeutsch kastelân, von mittellateinisch castellanus ‚zur Burg gehörig‘, von lateinisch castellum ‚Burg‘, französisch „châtelain“) ist ein Aufsichtsbeamter eines größeren Anwesens, z. B. einer Burg, eines Schlosses oder eines Palais. Die Unterscheidung von verwandten Amtsbezeichnungen wie Burggraf, Burgvogt, Burg- oder Schlosshauptmann liegt weniger in den Aufgaben als im geografischen und zeitlichen Zusammenhang.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastellan 
de Roumare (FitzGerold), Roger (I41550)
 
21761 Der Kastellan (im 13. Jahrhundert mittelhochdeutsch kastelân, von mittellateinisch castellanus ‚zur Burg gehörig‘, von lateinisch castellum ‚Burg‘, französisch „châtelain“) ist ein Aufsichtsbeamter eines größeren Anwesens, z. B. einer Burg, eines Schlosses oder eines Palais. Die Unterscheidung von verwandten Amtsbezeichnungen wie Burggraf, Burgvogt, Burg- oder Schlosshauptmann liegt weniger in den Aufgaben als im geografischen und zeitlichen Zusammenhang.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastellan (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Gérard II. (I42729)
 
21762 Der Kastellan (im 13. Jahrhundert mittelhochdeutsch kastelân, von mittellateinisch castellanus ‚zur Burg gehörig‘, von lateinisch castellum ‚Burg‘, französisch „châtelain“) ist ein Aufsichtsbeamter eines größeren Anwesens, z. B. einer Burg, eines Schlosses oder eines Palais. Die Unterscheidung von verwandten Amtsbezeichnungen wie Burggraf, Burgvogt, Burg- oder Schlosshauptmann liegt weniger in den Aufgaben als im geografischen und zeitlichen Zusammenhang.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastellan (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Jacques (I42717)
 
21763 Der Kastellan (im 13. Jahrhundert mittelhochdeutsch kastelân, von mittellateinisch castellanus ‚zur Burg gehörig‘, von lateinisch castellum ‚Burg‘, französisch „châtelain“) ist ein Aufsichtsbeamter eines größeren Anwesens, z. B. einer Burg, eines Schlosses oder eines Palais. Die Unterscheidung von verwandten Amtsbezeichnungen wie Burggraf, Burgvogt, Burg- oder Schlosshauptmann liegt weniger in den Aufgaben als im geografischen und zeitlichen Zusammenhang.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastellan (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Englebert V. (I42733)
 
21764 Der Katharinentaler Hof befand sich im 18. Jahrhundert im Besitz der Reichsgräfin von Hochberg und gelangte später an die Markgrafschaft Baden. Der heutige Gutshof (1967), der von dem Baumeister Friedrich Weinbrenner in den Jahren 1808 bis 1809 konzipiert wurde, hat mit der ehemaligen Anlage von 1750 nichts mehr gemein. Es ist ein geschlossener, symmetrisch umbauter Hof. Die Gebäude sind planmäßig und funktional sinnvoll angeordnet. An der Straße liegt das Wohnhaus mit der Verwaltung. An der gegenüberliegenden Hofseite steht die Scheune, an die sich nach beiden Seiten Ställe und Schuppen anschließen. Die Gebäude wurden aus Gründen der Feuergefahr nicht zusammengebaut und sind rings mit einer hohen Mauer umgeben.
"von Dieter" https://www.komoot.de/highlight/1680167 
Elsässer, Jacob Friedrich (I30672)
 
21765 Der kin­der­lo­se Tod Hein­richs III. 1246/1247 be­en­de­te den fort­ge­schrit­te­nen Ver­such der Bil­dung ei­nes groß­flä­chi­gen say­ni­schen Ter­ri­to­ri­ums zwi­schen Sieg und Lahn. Be­reits zu Leb­zei­ten der Wit­we Mecht­hild wur­de da­s Erz­stift Köln z­um Haupt­be­sitz­nach­fol­ger, da­ne­ben er­hiel­ten ver­schie­de­ne geist­li­che In­sti­tu­tio­nen be­deu­ten­de Zu­wen­dun­gen. Das Ge­biet zwi­schen Sieg und Lahn fiel an die Nef­fen Hein­richs aus den Häu­sern Spon­heim und Eber­stein. Nach ver­schie­de­nen Tei­lun­gen hielt schon 1253 Graf Jo­hann von Spon­heim (1218-1266) die Graf­schaft Sayn, der sie sei­nem Sohn Gott­fried (1247-1283) über­gab, der sich spä­tes­tens seit 1254 nach Sayn be­nann­te. Wäh­rend die im Nord­wes­ten des zen­tra­len Ein­fluss­be­reichs ge­le­ge­nen Herr­schaf­ten Blan­ken­berg und Lö­wen­burg dau­er­haft ih­re Ver­bin­dung zur Graf­schaft Sayn ver­lo­ren, konn­te Gott­fried 1268 die Herr­schaft Freus­burg von sei­nem Vet­ter Diet­rich von Heins­berg (1253-1303) über­neh­men.
Zitat aus: Halbekann, Joachim J., Grafschaften Sayn, in: Internetportal Rheinische Geschichte: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/grafschaften-sayn-/DE-2086/lido/57d119d9238e33.47504362 (abgerufen am 01.07.2023) 
von Sayn (Haus Sponheim), Gottfried I. (I41075)
 
21766 Der Kirchenbau steht in der Tradition der Gründung des Bistums Meißen durch König Otto I. im Jahr 968 und stellt somit die christliche Keimzelle des heutigen Sachsens, der früheren Mark Meißen, dar. Als Kathedrale dieses Bistums war sie bis 1581 Bischofskirche der römisch-katholischen Bischöfe von Meißen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Dom 
von Sachsen, Erbprinz Johann (Hans) (I26931)
 
21767 Der Kommandeur der königlichen Truppen, Humphrey Stafford, 1. Duke of Buckingham, sowie der Earl of Shrewsbury, und die Lords Egremont und Beaumont starben alle beim Versuch, König Heinrich vor den heranrückenden Yorkisten zu schützen. Insgesamt wurden dreihundert Lancastrianer in der Schlacht erschlagen. Der König wurde gefangen genommen. Stafford, Humphrey 1. Duke of Buckingham (I28208)
 
21768 Der Konflikt zwischen Athemius und Ricimer endete fünf Monate später mit Ricimers Eroberung Roms sowie der Gefangennahme und anschließenden Hinrichtung des Anthemius, der noch versucht haben soll, als Bettler verkleidet zu entkommen, im Juli 472. Bemerkenswerterweise ließ ihm Ricimer ein Staatsbegräbnis zukommen. Sein Sohn Marcianus, Konsul des Jahres 469, erhob sich 479 erfolglos gegen Zenon. Kaiser Anthemius (I24226)
 
21769 Der König erhob ihn am 29. September 1397 zum Earl of Gloucester. Dieser Titel wurde gewählt, weil seine Urgroßmutter Eleanor die älteste Schwester und Miterbin von Gilbert de Clare, dem letzten Earl of Gloucester aus der Familie Clare gewesen war.
Er wurde jedoch bereits am 3. November 1397 seines Titels Earl of Gloucester für verlustig erklärt, kurzzeitig im Tower of London inhaftiert und verlor seine erhaltenen Ämter und Ländereien. 
le Despenser, Graf Thomas (I27405)
 
21770 Der Konstabler des Towers (englisch Constable of the Tower) ist der höchste Offizier des Tower of London und Vertreter der englischen Monarchie im Tower.
https://de.wikipedia.org/wiki/Konstabler_des_Towers 
Wydeville (Wydville, Woodville), Richard (I28223)
 
21771 Der Kreis Labiau war ein Landkreis in Ostpreußen und bestand in der Zeit von 1818 bis 1945. Er lag an der südöstlichen Küste des Kurischen Haffs und seine Kreisstadt war die Stadt Labiau.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Labiau (Okt 2023) 
Krause, Hannelore (I43695)
 
21772 Der Kreis Memel war ein 1818 gegründeter preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Königsberg in Ostpreußen. 1920 fiel der Kreis an das vom Deutschen Reich abgetrennte und 1923 Litauen zugeschlagene Memelland. Sitz der Kreisverwaltung war die Stadt Memel, die seit 1918 einen eigenen Stadtkreis bildete. Während der Wiederinbesitznahme des Memellandes zwischen 1939 und 1945 durch das Deutsche Reich war der Kreis als Landkreis Memel nochmals als Teil der Provinz Ostpreußen eingerichtet. Das ehemalige Kreisgebiet liegt heute im litauischen Distrikt Klaipėda.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Memel 
Eder, Rupert (I30115)
 
21773 Der Kreis Memel war ein 1818 gegründeter preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Königsberg in Ostpreußen. 1920 fiel der Kreis an das vom Deutschen Reich abgetrennte und 1923 Litauen zugeschlagene Memelland. Sitz der Kreisverwaltung war die Stadt Memel, die seit 1918 einen eigenen Stadtkreis bildete. Während der Wiederinbesitznahme des Memellandes zwischen 1939 und 1945 durch das Deutsche Reich war der Kreis als Landkreis Memel nochmals als Teil der Provinz Ostpreußen eingerichtet. Das ehemalige Kreisgebiet liegt heute im litauischen Distrikt Klaipėda.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Memel 
Eder, Ruprecht (Rupertus) (I30116)
 
21774 Der Kreuzzug der Barone in den Jahren von 1239 bis 1241 war ein von der Kirche geförderter Kriegszug in das heilige Land zur Entlastung der Kreuzfahrerstaaten im Kampf gegen die benachbarten Herrschaftsgebiete der Ayyubiden. Der Kreuzzug umfasste zwei Kreuzzugsunternehmen, den Kreuzzug Theobalds von Champagne und den Kreuzzug Richards von Cornwall.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_der_Barone (Sep 2023) 
von Vaudémont, Graf Hugo III. (I42589)
 
21775 Der Kreuzzug Friedrichs II. war der Kreuzzug des römisch-deutschen Kaisers Friedrich II. nach Jerusalem in den Jahren 1228 bis 1229. Er wird häufig als Abschluss des Kreuzzugs von Damiette betrachtet und entweder mit diesem gemeinsam als Fünfter Kreuzzug, oder als separater Sechster Kreuzzug gerechnet – die Zählung der nachfolgenden Kreuzzüge verschiebt sich dann entsprechend.
Papst Innozenz III. hatte bereits im Frühjahr 1213 in seiner Bulle Quia maior zu einem neuen Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems von den Muslimen aufgerufen. Daraufhin hatte sich Friedrich II. anlässlich seiner Königskrönung 1215 gegenüber dem Papst zum Kreuzzug ins Heilige Land verpflichtet, hatte den Aufbruch jedoch mehrfach verschieben müssen. Der sogenannte Kreuzzug von Damiette war 1217 schon ohne ihn aufgebrochen und 1221 verlustreich gescheitert. 1225 hatte Friedrich sein Kreuzzugsgelübde gegenüber dem Papst Honorius III. erneuert. Als er 1227 seinen Kreuzzug wegen eines Seuchenausbruchs im abreisefertigen Kreuzfahrerheer abermals verschob, wurde er von Honorius’ Nachfolger Gregor IX. gebannt. Dessen ungeachtet schiffte sich der Kaiser 1228 mit einer relativ kleinen Streitmacht nach Palästina ein. Dieser Kreuzzug wurde der einzige, welcher friedlich und erfolgreich war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_Friedrichs_II. 
von Kyburg (Kiburg), Graf Werner (I4958)
 
21776 Der Kreuzzug von Damiette in den Jahren 1217 bis 1221 war ein von der Kirche geförderter Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems von den muslimischen Ayyubiden. Der Kriegszug führte die Kreuzfahrer nach Ägypten, wo sie nach langer Belagerung die Stadt Damiette erobern konnten, diese nach einer Niederlage im Nildelta aber wieder aufgeben mussten.
Dieser Kreuzzug wird meist zusammen mit dem Kreuzzug Friedrichs II. als Fünfter Kreuzzug gezählt. Nach anderer Rechnung wird der Kreuzzug von Damiette alleine als Fünfter Kreuzzug und der Kreuzzug des Staufers Friedrich II. separat als Sechster Kreuzzug behandelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_von_Damiette 
von Hohenlohe, Friedrich (I11772)
 
21777 Der Kreuzzug von Damiette in den Jahren 1217 bis 1221 war ein von der Kirche geförderter Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems von den muslimischen Ayyubiden. Der Kriegszug führte die Kreuzfahrer nach Ägypten, wo sie nach langer Belagerung die Stadt Damiette erobern konnten, diese nach einer Niederlage im Nildelta aber wieder aufgeben mussten.
Dieser Kreuzzug wird meist zusammen mit dem Kreuzzug Friedrichs II. als Fünfter Kreuzzug gezählt. Nach anderer Rechnung wird der Kreuzzug von Damiette alleine als Fünfter Kreuzzug und der Kreuzzug des Staufers Friedrich II. separat als Sechster Kreuzzug behandelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_von_Damiette 
von Jülich, Graf Wilhelm III. (I41302)
 
21778 Der Kreuzzug von Damiette in den Jahren 1217 bis 1221 war ein von der Kirche geförderter Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems von den muslimischen Ayyubiden. Der Kriegszug führte die Kreuzfahrer nach Ägypten, wo sie nach langer Belagerung die Stadt Damiette erobern konnten, diese nach einer Niederlage im Nildelta aber wieder aufgeben mussten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_von_Damiette 
von Limburg, Herzog Walram IV. (I8256)
 
21779 Der Lahngau war eine fränkische Gaugrafschaft im Frühmittelalter. Er umfasste das Gebiet an der mittleren und unteren Lahn in den heutigen Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz. Überlieferte Namen des Gaus sind Pagus Loganahe oder Pagus Logenensis. Historisch gesehen handelt es sich beim Lahngau um die ostfränkischen Stammlande der Konradiner.
Der Gau wurde vor 900 n. Chr. in den Oberlahngau und den Niederlahngau geteilt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lahngau 
(Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
 
21780 Der Landkreis Graudenz (bis 1900 Kreis Graudenz) war ein von 1818 bis 1920 bestehender preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Marienwerder. Mit diesem gehörte er zur Provinz Westpreußen, zwischenzeitlich von 1829 bis 1878 zur Provinz Preußen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Graudenz 
Marohn, Marie (I30389)
 
21781 Der Laupenkrieg, der 1339 in Laupen wütete, war ein Konflikt zwischen Stadt und Republik Bern einerseits und einer breiten Koalition von Westschweizer Adeligen sowie der habsburgischen Stadt Freiburg andererseits, aus dem die Stadt Bern siegreich hervorging.
Der Schlacht ging eine elf Tage dauernde Belagerung der Burg und der Stadt Laupen durch ein 12'000 Mann starkes kaisertreues Heer unter Gerhard von Valangin und dem Bischof von Basel, Johann II. Senn von Münsingen, voraus. Die 600 Mann starke Besatzung der Burg trotzte unter dem Befehl der Ritter Johann III. von Bubenberg, Sohn des Berner Schultheissen, und Burkhard von Bennenwil, Kleinrat von Bern, dem Adelsheer, bis am 21. Juni 1339 ein angeblich zirka 6000 Mann starkes Verbündetenheer eintraf, bestehend aus den Bernern und ihren Genossen aus den Schweizer Waldstätten, mit welchen sie seit 1323 in einem befristeten Bündnis standen, sowie den Solothurnern, Simmentalern, Weissenburgern und Oberhaslern.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Laupenkrieg 
von Muleren, Rudolf (I56840)
 
21782 Der Legende nach soll er einen weiteren Sohn namens Madoc gehabt haben, der um 1170, also mehr als 300 Jahre vor Christoph Kolumbus in Amerika gelandet sein und dort auch Siedlungen gegründet haben soll.[ Diese Legende entstand aber erst im 16. Jahrhundert und sollte den Engländern als Rechtfertigung dienen, dass sie ältere Rechte als die spanischen Eroberer hätten. Familie: König Owain von Gwynedd (ap Gruffydd) / (F15031)
 
21783 Der Legende nach von Ulvhild vergiftet.. von Schweden, König Inge II. der Jüngere (I7941)
 
21784 Der letzt des Geschlechtes (1543) zum Bach gen. Hubelmann, Georg (I58254)
 
21785 Der letzte freie von Unspunnen von Unspunnen genannt von Thun, Burkhard (I1028)
 
21786 Der letzte Graf von Lyon von Lyon (Forez), Graf Artaud IV. (I41612)
 
21787 Der letzte Herr von Aalst von Aalst (Haus Gent), Herr Dietrich (Dirk) (I29723)
 
21788 Der letzte Herr von Coucy von Coucy, Herr Enguerrand VII. (I29762)
 
21789 Der letzte Herzog von Sagan und Söldnerführer des Deutschen Ordens. Er entstammte dem Glogauer Zweig der Schlesischen Piasten. von Sagan, Herzog Johann II. (I28282)
 
21790 Der letzte König von Portugal aus dem Haus Burgund von Portugal, König Ferdinand I. (I41942)
 
21791 Der letzte legitime Staufer. von Staufen, König Konradin (I8033)
 
21792 Der letzte männliche Nachkomme der Familie von Hagen-Münzenberg. von Hagen Münzenberg, Ulrich II. (I41327)
 
21793 Der letzte männliche Vertreter des Reichenbacher Zweiges der Grafen von Reichenbach.
Das Erbe, darunter die Burg Reichenbach und umfangreicher Territorialbesitz unter anderem auch um Wildungen, fiel damit endgültig an die Landgrafen von Hessen, die als Rechtsnachfolger der Ludowinger das Anrecht darauf schon 1233 in einem Vertrag zwischen Konrad von Thüringen und Graf Berthold I. von Ziegenhain erworben hatten.

 
von Reichenbach-Wegebach, Graf Gottfried III. (I36539)
 
21794 Der letzte männlicher Vertreter seines Geschlechts Sager, Hans Rudolf (I59390)
 
21795 Der letzte seines Geschlechtes von Aarburg (Büron), Thüring (I58439)
 
21796 Der letzte seines Geschlechtes; nach dem Tode des Luxemburgers Heinrich VII. stritten sich Friedrich der Schöne von Österreich (Habsburger) und Ludwig der Bayer (Wittelsbacher) um den Thron; der 1322 neugewählte Bischof von Chur , Rudolf von Montfort, stand auf österreichischer Seite und sammelte seine Leute im Oberengadin, Donat auf bayrischer Seite, nahm bei Davos Stellung; nach vielen Plänkeleien zog Donat gegen das Domleschg hinunter, worauf die Bischöflichen folgten; unweit Filisur kam es zur entscheidenden Schlacht, Donat gewann und verwüstete hierauf das bischöfliche Gebiet; auch soll er seine Gefangenen grausam behandelt haben, wie ein gegnerischer Geschichtsschreiber erzählt; ein späterer Bischof von Chur, Ulrich Ribi von Lenzburg brachte ein förmliches Bündnis des rätischen Adels gegen den Vazer zusammen; Donat seinerseits verbündete sich mit den Waldstätten, die gegen Disentis und anderwärts vordranden; der Streit scheint keine grossen Änderungen nach sich gezogen haben, wohl weil Donat bald starb; er wird von den Bündnern als Freiheitsheld geehrt. von Vaz, Donat (I11998)
 
21797 Der letzte seines Geschlechts von Ringoltingen, Junker Thüring (I57571)
 
21798 Der letzte seines Geschlechts von Grasburg, Gerhard (I57874)
 
21799 Der letzte seines Geschlechts von Bière, Ritter Ludwig (I59010)
 
21800 Der letzte seines Geschlechts. Seine Erbin war Schwester Katharina II. von Weissenburg, Johann II. (I57822)
 

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