Treffer 21,801 bis 21,850 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 21801 | Der letzte seines Geschlechts. Seine vier Schwestern heirateten Hochadlige der näheren und weiteren Umgebung, so Emma den Gf. Rudolf I. von Neuenburg, an den die Herrschaft Arconciel überging, Juliana einen namentlich nicht bekannten Herrn von Montsalvens, Agnes den Gf. Rudolf I. von Greyerz und Ita einen Adligen aus der Tarentaise (wohl nicht den Gf. Aymo II. von Genf). | von Glâne, Wilhelm (I12496)
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| 21802 | Der letzte seines Stammes | von Rüssegg, Jakob (I58227)
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| 21803 | Der letzte slawische Fürst von Rügen. Er ist wahrscheinlich identisch mit dem Minnesänger Wizlaw aus der Jenaer Liederhandschrift. | von Rügen, Fürst Wizlaw III. (I28314)
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| 21804 | Der letzte Sohn starb bald nach Geburt: - Albert Charles, * 1 Jan 1866 Rochester, ✝︎ 7 Sep 1866 | Familie: Sebastian Klingler / Barbara Quetschenbach (F22395)
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| 21805 | Der letzte von Abensberg.. | von Abensberg, Ritter Nikolaus (Niclas) (I41408)
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| 21806 | Der Limes Sorabicus, auch Sorbische Mark oder Sorbenmark, bezeichnet eine Grenzzone zwischen dem Fränkischen Reich und den östlich davon siedelnden Sorben, die spätestens um die Mitte des 9. Jahrhunderts durch die Fränkische Reichsteilung bzw. den Vertrag von Verdun geschaffen worden war und am Ende des 9. Jahrhunderts ihre Bedeutung schon wieder verloren hatte. Sie wird lediglich an vier Stellen in den Fuldaer Annalen kurz erwähnt. Dieses Gebiet, bei dem es sich offenbar um eine Grenzmark handelte, stand unter dem Kommando eines Fürsten (dux Sorabici limitis). https://de.wikipedia.org/wiki/Limes_Sorabicus | (Babenberger/Popponen) ), Markgraf Poppo II. (I6748)
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| 21807 | Der Limes Sorabicus, auch Sorbische Mark oder Sorbenmark, bezeichnet eine Grenzzone zwischen dem Fränkischen Reich und den östlich davon siedelnden Sorben, die spätestens um die Mitte des 9. Jahrhunderts durch die Fränkische Reichsteilung bzw. den Vertrag von Verdun geschaffen worden war und am Ende des 9. Jahrhunderts ihre Bedeutung schon wieder verloren hatte. Sie wird lediglich an vier Stellen in den Fuldaer Annalen kurz erwähnt. Dieses Gebiet, bei dem es sich offenbar um eine Grenzmark handelte, stand unter dem Kommando eines Fürsten (dux Sorabici limitis). https://de.wikipedia.org/wiki/Limes_Sorabicus | (Babenberger/Popponen), Graf Ratolf ? (I26763)
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| 21808 | Der mecklenburgische Historiker Friedrich Wigger († 1886) nahm an, dass Erich II. in einer ersten Ehe mit Margarete, einer Tochter Herzog Heinrichs des Älteren von Mecklenburg-Stargard verheiratet gewesen sei. Diese Annahme hat in der pommerschen Geschichtsschreibung keine Aufnahme gefunden; der Historiker Adolf Hofmeister hat sie widerlegt. | Familie: Herzog Erich II. von Pommern / Sophia von Pommern-Stolp (F13305)
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| 21809 | Der Meierhof in Untersiggingen war als habsburgisches Lehen im Besitz des lokalen Adelsgeschlechts der Meier von Siggingen und gelangte 1340 an das Kloster Königsfelden. Die Landvogtei Baden erwarb 1504 das Niedergericht und legte es mit dem Gericht Würenlingen zusammen. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/001655/2013-02-13/ | Meier von Siggingen (I59990)
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| 21810 | Der Nagoldgau (auch Nagoldgouw oder Nagaltgouwe), so genannt um 780, ist ein im Frühmittelalter entstandenes Territorium, das zum Herzogtum Schwaben gehörte und aus dem Bezirk Baar hervorging. Der Nagoldgau befand sich um den Fluss Nagold, rechts der Enz, und war im 10. Jahrhundert ein Territorium der Westbaar. Der Nagoldgau wurde in zwei weitere kleinere Gaue unterteilt: - Waldgau um Dornstetten/Glatten - Westergau, Gebiet im Schwarzwald, Teile Dornstettens, Ergenzingen und Rohrdorf. Um ihn von den Westergauen in Franken, Thüringen und Bayern zu unterscheiden, wird er als „alemannischer Westergau“ bezeichnet.[2] Der Gau wurde von Gaugrafen vermutlich mit Sitz bei der Nagolder Remigiuskirche und später auf der Burg Hohennagold regiert. Im Jahre 1078 verlagerte sich der Schwerpunkt der Herrschaft nach Tübingen und 1146 erlangte Graf Hugo das Amt eines Pfalzgrafen in Schwaben. Im Spätmittelalter entstand wieder eine eigenständige Herrschaft in Nagold, nachdem Graf Burkhard von Hohenberg Mechthild, die Tochter des Pfalzgrafen Rudolf II. von Tübingen, geheiratet hatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nagoldgau | von Nagoldgau (von Nidlingen?), Anselm (I11603)
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| 21811 | Der Name "Steinwender" ein Hofname, der auf das Gut Stainwendt am Paß Lueg zurückgeht, wurde von Martin als Familienname übernommen als er 1548 das Gut übernahm. Seine Nachfahren blieben darauf bei diesem Namen. Schon im 14. Jhd, war dieser Name als Nachname gebräuchlich, wie sie im Salzburger Landesarchiv (SLA) aufgefundene Urkunde von 1382 zweifelsfrei ergibt. | Pluentawer (Horner, Steinwender, Stainwender), Marthin (Martin, Mert) (I4645)
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| 21812 | Der Name AMSLER steht in Verbindung mit der Tätigkeit des Vogelfängers. Bestätigt wird diese Auffassung durch die Amseln, die in verschiedenen sehr alten Wappendarstellungen dieses Geschlechts als zentrale Figuren vorhanden sind. Der Geschlechtsname wurde im 15. bis zum 18. Jahrhundert wie folgt geschrieben: Amseller / Anseller / Ansler / Ampsler / Ampssler / Ambssler / Amssler / Amsler. Die Schreibweise hing nicht zuletzt von der Laune des Schreibers und von dialektischen Aussprachen ab. So finden sich beispielsweise auf der gleichen Schreibseite eines Taufrodels gleich mehrere Schreibweisen dieses Geschlechtsnamens, wohlverstanden vom selben Prädikanten geschrieben. Der Name "Ampssler" war um die Jahrhundertwende (1919) im Stuttgarter Adressbuch mehrmals verzeichnet. Ein Eintrag lautete wie folgt: Ampssler Christian, Elektromonteur in Stuttgart Canstatt, Wiesenstrasse 38 a. Diese Namens-Schreibweise ist in der Schweiz nicht erhalten geblieben. Mehr: https://www.my-swiss-heritage.com/familie-amsler | Amsler, Anna (I58004)
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| 21813 | Der Name Avaugour war im Mittelalter mit zwei der wichtigsten Familien der Bretagne verknüpft. Das erste Haus Avaugour war eine Nebenlinie des Hauses Rennes. Stammvater war Henri I. d’Avaugour († 1190), dritter Sohn von Étienne I., Comte de Tréguier und Lamballe, der wiederum ein Sohn von Odo I., Graf von Penthièvre, und damit ein Enkel von Geoffroy I., Herzog von Bretagne, war; Henris älterer Bruder war Alain de Bretagne, 1. Earl of Richmond, sein Neffe somit der Herzog Conan IV. Henris Sohn Alain I. d’Avaugour († 1212) erbte 1206 die Grafschaft Penthièvre. Dessen Sohn Henri II. wurde mit Alix von Thouars (1201–1221) verlobt, Tochter und Erbin des bretonischen Herzogs Guido von Thouars, die 1213 auf Beschluss des Königs Philipp Augustus mit Peter Mauclerc verheiratet wurde, der dadurch anstatt der Familie Avaugour in den Besitz der Bretagne kam, und zudem Henri im Jahr darauf (1214) die Grafschaft Penthièvre wegnahm. Die Heirat von Alains Urenkelin Jeanne d’Avaugour mit Guy de Penthièvre stellte ein Jahrhundert später den Zusammenhang zwischen den beiden Herrschaften wieder her. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Avaugour (Sep 2023) | von Avaugour, Herrin von Goëllo Jeanne (Johanna) (I42395)
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| 21814 | Der Name Bâgé stammte von einem gallo-römischen Landhaus, welches einem gewissen Balgiasius gehörte. Bâgé war bis 1272 der Hauptort der Landschaft Bresse, kam dann aber als Mitgift zur Grafschaft Savoyen, als das Geschlecht Bâgé in männlicher Linie ausstarb und Alleinerbin Sibylle de Bâgé Amadeus V. von Savoyen heiratete. In der Folge konnte sich Bâgé nur schlecht gegen den neuen 20 km östlich gelegenen Hauptort Bourg behaupten, war dieser doch ebenfalls befestigt und mit damals bereits 3.400 Einwohnern sehr bedeutend. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bâgé-le-Châtel (Aug 2023) | von Bagé, Sibylle (I8076)
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| 21815 | Der Name bedeutet „Burg (caer) in Arfon“, Arfon (ar Fôn) selbst bedeutet „gegenüber von Môn (Anglesey)“. Die Umwandlung von „m“ in ein „f“ (gesprochen wie ein „w“) nach bestimmten Präpositionen (hier ar „auf“) gehört zu den Besonderheiten der walisischen Sprache (Anlautmutationen). https://de.wikipedia.org/wiki/Caernarfon | von Gwynedd (ap Merfyn), König Rhodri der Grosse (I29910)
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| 21816 | Der Name Dammartin stammt von Dom Martin oder Dominus Martinus, Martin von Tours, der die Region im 4. Jahrhundert christianisierte. Der Ort gab seinen Namen der Grafschaft Dammartin und dem Haus Dammartin. https://de.wikipedia.org/wiki/Dammartin-en-Goële | von Dammartin, Lessaline (I28368)
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| 21817 | Der Name der Burg bezieht sich auf die unterhalb der Homburg gelegenen „Dicken Steine“, die früher auch als Hollsteine bezeichnet wurden. Höchstwahrscheinlich wurde die auf einem Bergsporn befindliche Burg 1276 in Homburg (also die „Hohe Burg“) umbenannt, als Gottfried von Sayn bei der Lehnsauftragung an König Rudolf seiner Gemahlin Jutta von Isenburg-Grenzau die Burg als zukünftigen Witwensitz zuweisen ließ. https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsherrschaft_Homburg | von Isenburg-Grenzau, Jutta (I41076)
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| 21818 | Der Name der Ehefrau von Hoël I. ist unbekannt. | Familie: Herzog Hoël I. von Nantes (von Bretagne) / (F20925)
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| 21819 | Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten. Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen | von Altshausen (Veringen), Graf Wolfrad II (I12224)
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| 21820 | Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten. Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen | von Altshausen (Veringen), Wolfrad I (I12226)
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| 21821 | Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten. Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen | von Altshausen (Veringen, Isny), Graf Manegold I (I12223)
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| 21822 | Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten. Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen | von Veringen (von Altshausen), Wolfrad III (I12222)
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| 21823 | Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten. Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen | von Veringen (von Altshausen), Marquard (Markwart) (I12221)
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| 21824 | Der Name des Bruders von Bischof Friedrich I. auf der Schwarzenburg, wohl Vater von Berthold(II.) und Margarethe, wird in keiner Quelle eindeutig zuschreibbar genannt. Weiter besteht eine genealogische Lücke zwischen dem erstgenannten Heinrich und der Generation von Fürstbischof Friedrich I. und seinen Brüdern, ohne klar belegbare Personen. Der in der Literatur und Stammtafeln dazu öfters genannte Berthold I. von Schwarzenburg beruht auf genealogischen Kombinationen von Franz Tyroller, ohne dass derzeit eine einzige klare namentliche Belegung durch eindeutige Quellen vorliegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzenburg_(Adelsgeschlecht) | von Schwarzenburg, Engelbert (I41285)
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| 21825 | Der Name des Bruders von Bischof Friedrich I. auf der Schwarzenburg, wohl Vater von Berthold(II.) und Margarethe, wird in keiner Quelle eindeutig zuschreibbar genannt. Weiter besteht eine genealogische Lücke zwischen dem erstgenannten Heinrich und der Generation von Fürstbischof Friedrich I. und seinen Brüdern, ohne klar belegbare Personen. Der in der Literatur und Stammtafeln dazu öfters genannte Berthold I. von Schwarzenburg beruht auf genealogischen Kombinationen von Franz Tyroller, ohne dass derzeit eine einzige klare namentliche Belegung durch eindeutige Quellen vorliegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzenburg_(Adelsgeschlecht) | von Schwarzenburg, Erzbischof Friedrich I. (I41286)
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| 21826 | Der Name des Bruders von Bischof Friedrich I. auf der Schwarzenburg, wohl Vater von Berthold(II.) und Margarethe, wird in keiner Quelle eindeutig zuschreibbar genannt. Weiter besteht eine genealogische Lücke zwischen dem erstgenannten Heinrich und der Generation von Fürstbischof Friedrich I. und seinen Brüdern, ohne klar belegbare Personen. Der in der Literatur und Stammtafeln dazu öfters genannte Berthold I. von Schwarzenburg beruht auf genealogischen Kombinationen von Franz Tyroller, ohne dass derzeit eine einzige klare namentliche Belegung durch eindeutige Quellen vorliegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzenburg_(Adelsgeschlecht) | von Schwarzenburg (von Regensburg), Berthold I. (I41287)
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| 21827 | Der Name des Fürsten und Sängers wird in den verschiedenen Publikationen oft unterschiedlich geschrieben: Wislaw, Wizlaw, Wizlav, Wizlaf, Wizlaff, Witzlaw, Witzlav, Witzlaf, Witzlaff. | von Rügen, Fürst Wizlaw III. (I28314)
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| 21828 | Der Name Gurk („die Gurgelnde“) leitet sich vom gleichnamigen Fluss Gurk ab. Das heutige Gemeindegebiet wurde bereits vor zirka 2000 Jahren besiedelt, erlangte aber erst nach der Angliederung Kärntens an Bayern an Bedeutung. Die früheste urkundliche Erwähnung des Flusses stammt aus dem Jahre 831, ein salzburgischer Hof Gurk wurde 864 genannt. 898 schenkte Kaiser Arnulf dem Hemma-Vorfahren Zwentibold große Teile des Gurktals, darunter auch einen Wirtschaftshof Gurk, dessen Standort im heutigen Lieding (Gemeinde Straßburg) vermutet wird. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gurk_(Kärnten) | von Gurk, Hemma (I61073)
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| 21829 | Der Name Gützkow kommt aus dem Slawischen. Der Name leitet sich von dem slawischen Gost = Gast ab und bedeutet demnach Ort der Gäste, bezugnehmend auf den urkundlich überlieferten Tempel, zu dem aus der Umgebung die Einwohner zu Kulthandlungen kamen. 1128 wurde Gützkow im Zusammenhang mit dem Missionar Bischof Otto von Bamberg genannt, der den berühmten slawischen Tempel zerstören ließ. Von 1164 bis 1177 (Zerstörung durch Heinrich den Löwen bzw. König Waldemar I. von Dänemark) wurde der Ort vom dänischen Chronisten Saxo Grammaticus und in der Knýtlinga saga genannt. Um 1175 wurde die Siedlung als Burgward bezeichnet. Um 1230 erfolgte der Umbau zur deutschen Stadt. Ein verzweigtes Straßennetz entstand auf dem natürlichen Hügel am Tal des Swinowbaches. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte Gützkow zum Herrschaftsbereich der pommerschen Herzöge, die es hauptsächlich ab dem 13. Jahrhundert mit deutschen Einwanderern besiedeln ließen. Im 13. und 14. Jahrhundert waren es die Grafen von Gützkow, die als Lehnsleute und Verwandte der pommerschen Herzöge die Region beherrschten. Seit 1300/1301 und 1353 als civitas mit lübschem Stadtrecht, wurde Gützkow urkundlich als Stadt erwähnt, die Stadtgründung wird jedoch 1235 vermutet. Die Pfarrkirche St. Nikolai entstand ab 1241. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gützkow (Aug 2023) | von Gützkow (I42152)
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| 21830 | Der Name Katharina kommt sehr oft vor im Geschlecht der von Rosenberg. Diese Katharina ist in der Stammliste jedoch nicht zu finden..? https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenberg_(böhmisches_Adelsgeschlecht) | von Rosenberg, Katharina (I57684)
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| 21831 | Der Name lässt sich vom Hirschbach ableiten, was sich auch am Redenden Wappen festmachen lässt. Artefakte aus dem Jungpaläolithikum am Ufer des Hirtzbaches lassen auf eine sehr frühe Besiedlung des Gebietes an der Ill schließen. Aus gallorömischer Zeit lassen sich in den Feld- und Waldfluren um Hirtzbach noch Straßenzüge nachweisen. Der Ortsname erschien 1274 erstmals in einer Urkunde der Grafen von Pfirt. Mit der Siedlung, die in ein Niederdorf (um die Kirche St. Mauritius) und ein Oberdorf mit der Kirche St. Afra am Berg unterteilt war, wurde ein Ministerialbeamter der Pfirter Grafschaft belehnt. Daraus entstand die Herrschaft Hirzbach, die bis 1477 bestand. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hirtzbach | von Hirzbach, Ursula (I60951)
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| 21832 | Der Name lässt sich vom Hirschbach ableiten, was sich auch am Redenden Wappen festmachen lässt. Artefakte aus dem Jungpaläolithikum am Ufer des Hirtzbaches lassen auf eine sehr frühe Besiedlung des Gebietes an der Ill schließen. Aus gallorömischer Zeit lassen sich in den Feld- und Waldfluren um Hirtzbach noch Straßenzüge nachweisen. Der Ortsname erschien 1274 erstmals in einer Urkunde der Grafen von Pfirt. Mit der Siedlung, die in ein Niederdorf (um die Kirche St. Mauritius) und ein Oberdorf mit der Kirche St. Afra am Berg unterteilt war, wurde ein Ministerialbeamter der Pfirter Grafschaft belehnt. Daraus entstand die Herrschaft Hirzbach, die bis 1477 bestand. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hirtzbach | von Hirzbach, Johann (I61061)
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| 21833 | Der Name lässt sich vom Hirschbach ableiten, was sich auch am Redenden Wappen festmachen lässt. Artefakte aus dem Jungpaläolithikum am Ufer des Hirtzbaches lassen auf eine sehr frühe Besiedlung des Gebietes an der Ill schließen. Aus gallorömischer Zeit lassen sich in den Feld- und Waldfluren um Hirtzbach noch Straßenzüge nachweisen. Der Ortsname erschien 1274 erstmals in einer Urkunde der Grafen von Pfirt. Mit der Siedlung, die in ein Niederdorf (um die Kirche St. Mauritius) und ein Oberdorf mit der Kirche St. Afra am Berg unterteilt war, wurde ein Ministerialbeamter der Pfirter Grafschaft belehnt. Daraus entstand die Herrschaft Hirzbach, die bis 1477 bestand. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hirtzbach | von Hirzbach, Diepolt (I61062)
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| 21834 | Der Name Parthenay tritt erstmals im 11. Jahrhundert auf, scheint aber den heutigen Ortsteil Parthenay-le-Vieux zu bezeichnen. Besiedlungsspuren aus der Zeit davor sind nicht erhalten. Im Mittelalter war die Stadt eine Durchgangsstation auf dem Jakobsweg, allerdings auf einer Nebenstrecke der Via Turonensis. Die Befestigungsanlagen von Parthenay wurden im 15. Jahrhundert vom Connétable de Richemont, der nach dem Aussterben der Herren von Parthenay die Stadt in seine Hand bekam, noch einmal verstärkt. Im 17. Jahrhundert waren die Herzöge von La Meilleraye, Verwandte Richelieus, im Besitz von Parthenay. Sie residierten im Château de la Meilleraye in Beaulieu-sous-Parthenay. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenay (Sep 2023) | von Parthenay, Herrin von Vibraye Isabeau (I42408)
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| 21835 | Der Name Roggenbach kommt in Urkunden in vielfältiger Schreibweise vor (Roccenbach, Rockenbach, Roggebach, Rocgenbach, Rochembach, Roggimbach, Rockimbach, Rockinbach, Roggenbahe). Eine Deutung der Namensherkunft bezieht sich auf das keltische Wort Rocan für Bauernhütte. Eine andere Deutung bezieht sich auf das keltische Wort Rock für Fels, wonach Roggenbach der vom Bach umspülte Felsen wäre, was auf die von der Steina umspülten Felsen der Burg Roggenbach – der Stammburg der Roggenbachs – zutreffen würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Roggenbach_(Adelsgeschlecht) | von Roggenbach, Maria Jakobea (I22138)
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| 21836 | Der Name seiner Ehefrau ist nicht urkundlich belegt, evtl. war es Irmelgard von Baden. Dies würde den Übergang der ehemals badischen Orte Marbach am Neckar und Lauffen am Neckar in den Besitz der Herzöge von Teck erklären. https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_I._(Teck) | Familie: Herzog Ludwig I. von Teck, der Ältere / (F5772)
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| 21837 | Der Name seiner Frau ist unbekannt. | Familie: Hugh I. Mortimer / (F15013)
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| 21838 | Der Name stammt von der Burg Laurac in der Nähe des gleichnamigen Ortes südöstlich von Castelnaudary. Erstmals 1070 erwähnt, wurde der Landstrich nach dem Albigenserkreuzzug (1209–1229) von Raimund VII., Graf von Toulouse, erworben und wurde – wie die übrige Grafschaft – 1271 in die Krondomäne (Domaine royal) integriert. Nachdem König Ludwig XI. das Lauragais 1477 zugunsten der Familie La Tour d’Auvergne zur Grafschaft erhoben hatte, kehrte es durch die Ehe der Gräfin Katharina von Medici mit dem späteren König Heinrich II. im Oktober 1533 in die Domaine royal zurück. Die Königin erreichte 1553 die Schaffung einer Sénéchaussée durch Abspaltung von Toulouse, wodurch Castelnaudary der Sitz einer Regionalverwaltung wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Lauragais | de La Tour, Graf Jean III. (I8831)
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| 21839 | Der Name und die Herkunft seiner Ehefrau sind nicht bekannt. | Familie: König Brochfael von Powys (ap Elisedd) / (F15047)
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| 21840 | Der Name und die Herkunft von Cyngens Ehefrau sind nicht bekannt. | Familie: König Cyngen von Powys (ap Cadell) / (F15045)
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| 21841 | Der Name wird naheliegenderweise gern mit dem Storch (der in der seenreichen Gegend häufig anzutreffen ist) in Verbindung gebracht, und dementsprechend zeigt auch das Stadtwappen dieses Tier. Wie jedoch bei alten brandenburgischen Orten häufig, hat der Name wohl eigentlich einen slawischen Ursprung. Er geht auf das Wort Sturkuowe zurück, das einen Weg durch den Sumpf bezeichnet. Storkow ist die sechstälteste der 112 brandenburgischen Städte (Stand: 1. Mai 2007). Zwei Urkunden, eine des Markgrafen Konrad von Landsberg aus dem Haus Wettin vom 2. Mai 1209 und eine zweite Kaiser Ottos IV. vom 26. Dezember 1209, weisen ihre vollen Stadtrechte nach. Damit ist Storkow zwischen Dahme und Oder die erste urkundlich belegte Stadt, älter als Berlin, Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde. https://de.wikipedia.org/wiki/Storkow_(Mark) | von Bieberstein, Herr Friedrich (I36955)
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| 21842 | Der Name Wolf in Zürich verweist auf mehrere historische und aktuelle Linien, darunter eine bedeutende Zürcher Bürgerfamilie mit Wurzeln im 14. Jahrhundert, die Fischer, Theologen (wie den Reformator Johannes Wolf), Drucker und Politiker hervorbrachte, sowie moderne Familien wie die auf dem Bühlhof in Niederglatt, die als Landwirte und Anbieter von Erlebnissen bekannt sind, und andere Zürcher Familien, die in Politik und Gesellschaft aktiv waren. Historische Zürcher Bürgerfamilie Wolf: - Ursprung: Die Wurzeln der Zürcher Bürgerfamilie Wolf reichen bis zum 14. Jahrhundert zurück, mit Wernli von Honrain-Wollishofen als Stammvater, der 1351 Zürcher Bürger wurde. - Entwicklung: Ursprünglich Fischer, traten spätere Generationen in einflussreiche Berufe ein, wie z.B. Theologie und Druckwesen. | Wolf, Regula (I60927)
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| 21843 | Der Name „Herren von La Baume“ bezieht sich auf verschiedene französische Adelsfamilien, wie die La Baume de Suze, La Baume Le Blanc, La Baume-Montrevel und La Baume-Saint-Amour. Diese Familien waren nicht miteinander verwandt, aber sie spielten eine wichtige Rolle in der französischen Geschichte, besonders in militärischen und politischen Ämtern. Ein bekanntes Beispiel ist Étienne II. de La Baume, ein Marschall der Provence und Ritter, der im Hundertjährigen Krieg diente. | von La Baume, Katharina (I58994)
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| 21844 | Der Name „Herren von La Baume“ bezieht sich auf verschiedene französische Adelsfamilien, wie die La Baume de Suze, La Baume Le Blanc, La Baume-Montrevel und La Baume-Saint-Amour. Diese Familien waren nicht miteinander verwandt, aber sie spielten eine wichtige Rolle in der französischen Geschichte, besonders in militärischen und politischen Ämtern. Ein bekanntes Beispiel ist Étienne II. de La Baume, ein Marschall der Provence und Ritter, der im Hundertjährigen Krieg diente. | von La Baume (Balmaz), Amadeus (I59001)
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| 21845 | Der Namensursprung von Loccum wird im Namen Lucca gesehen. Es gab hier ein Adelsgeschlecht derer von Lucca, Erbauer der Luccaburg. Die Namensherkunft könnte im Slawischen liegen, wo Lucca als Ausdruck für dt. 'Wiese' gedeutet werden kann. Es wird vermutet, dass sich hier im sächsischen Siedlungsraum um das 8. Jahrhundert slawischsprachige Wenden niederließen. https://de.wikipedia.org/wiki/Loccum | von Loccum, Graf Burchard I. (I28439)
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| 21846 | Der neapolitanische Titel Fürst von Squillace – bezogen auf Squillace in Kalabrien – ist vor allem mit der Familie Borgia verbunden. Zuvor gab es jedoch innerhalb der Familie Marzano bereits einen Titel Graf von Squillace und kurzzeitig sogar den Titel Herzog von Squillace. Deren Aussterben führte dazu, dass der Titel (als Fürstentitel) auf die Borgia übertragen wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Fürst_von_Squillace | von Baux (Andria), Graf Bertrand (I29687)
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| 21847 | Der Neffe Friedrich von Bolanden (Sohn seiner Schwester Kunigunde) wurde später sein bischöflicher Nachfolger. | von Leiningen, Bischof Heinrich (I12064)
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| 21848 | Der Ort geht auf römische Ursprünge zurück. 1545 bis 1552 war er Residenz von Christina von Dänemark, die damals das Herzogtum Lothringen regierte und dann von französischen Truppen, die das Land bis 1661 besetzten, vertrieben wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blâmont niedergebrannt. Seit 1766 gehört der Ort zu Frankreich. Bis 2015 war Blâmont namengebender Hauptort des in diesem Jahr aufgelösten Kantons Blâmont. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Blâmont | von Neuenburg-Blâmont, Mathilde (Mahaut) (I59073)
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| 21849 | Der Ort geht auf römische Ursprünge zurück. 1545 bis 1552 war er Residenz von Christina von Dänemark, die damals das Herzogtum Lothringen regierte und dann von französischen Truppen, die das Land bis 1661 besetzten, vertrieben wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blâmont niedergebrannt. Seit 1766 gehört der Ort zu Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Blâmont | von Blankenberg (I58458)
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| 21850 | Der Ort Schwarza war im 9. und 10. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Henneberg. Die in dieser Zeit errichtete Burg diente zur Sicherung der Straßen über den Thüringer Wald, um Zugang zu den Räumen um Meiningen und Rohr zu haben. Die Henneberger Linie teilte sich, Schwarza wurde Platz für die Linie Henneberg-Schwarza für den Verwaltungsmittelpunkt Römhild. In Folge von Erbstreitigkeiten wechselte die Wasserburg oft den Besitzer. An ihrer Stelle wurde im 16. bis 18. Jahrhundert das Schloss der Herren zu Stolberg errichtet. Reste der Wasserburg sind kaum noch vorhanden. Der Nachfolgebau, Schloss Stolberg, eine Dreiflügelanlage, befindet seit 1992 in Privatbesitz. Begonnene Sanierungsarbeiten wurden 1994 eingestellt und mangels Nutzungskonzept unter dem neuen Eigentümer nicht wieder aufgenommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_Schwarza | von Henneberg-Schwarza, Graf Albrecht (I36722)
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