Notizen


Stammbaum:  

Treffer 21,901 bis 21,950 von 52,053

      «Zurück «1 ... 435 436 437 438 439 440 441 442 443 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
21901 Der Titel des Markgrafen wird in den Quellen erstmals unter Karl dem Großen um 800 fassbar und von seinen Nachfolgern lange Zeit beibehalten.
Zur Erfüllung ihrer risikoreichen Aufgabe erhielten die Markgrafen Grenzgebiete vom König bzw. Kaiser direkt als Lehen. Die Markgrafen hatten gegenüber den normalen Grafen besondere Befugnisse. So hatten sie den Heerbann und die Hohe Gerichtsbarkeit inne. Weiterhin konnten sie Befestigungen anordnen und erhielten dafür eine größere Anzahl an fränkischen Vasallen zu ihrer Unterstützung zugewiesen. Diese Vollmachten gaben ihnen als Befehlshaber wichtiger Grenzmarken eine starke Selbstständigkeit und Gewalt, die annähernd jener der Stammesherzöge gleichkam.[2] Wehrhafte Bauern wurden im ganzen Frankenreich zur Ansiedlung in den Marken angeworben, sodass die Markgrafen mancherorts beträchtliche Heere (den Heerbann) selbst aufbieten konnten. Die Markgrafen übten die Hohe Gerichtsbarkeit aus, ohne dass diese ihnen erst durch den König übertragen werden musste (d. h. ohne Königsbann).
https://de.wikipedia.org/wiki/Markgraf 
von Schweinfurt, Markgraf Bertold (Berthold) (I3499)
 
21902 Der Titel Graf bzw. Herzog von Enghien (Comte / Duc d’Enghien) wurde seit dem 16. Jahrhundert von Mitgliedern des Hauses Condé, einer jüngeren Linie der Bourbonen, geführt.
Die Herrschaft Enghien, ursprünglich regiert vom Haus Enghien, war Teil des Erbes der Marie de Luxembourg († 1546), Tochter von Pierre II. de Luxembourg, Comte de Saint-Pol und Comte de Brienne, das sie durch ihre Hochzeit mit François de Bourbon, Comte de Vendôme den Bourbonen zubrachte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Enghien (Sep 2023) 
von Bourbon, Graf Jean (I42619)
 
21903 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Anquetils Neffe Robert I. d’Harcourt ließ das Château d’Harcourt bauen und machte aus seiner Familie zu einer der ersten in der Normandie. Sein Enkel Robert II. d’Harcourt erwarb die Herrschaft Elbeuf. Nach der Eroberung der Normandie durch die Franzosen 1204 und die nachfolgenden Enteignungen waren die Harcourt üblicherweise die Führer der Adelsopposition in der Normandie. Jean II. d’Harcourt, Marschall von Frankreich, besser bekannt als Jean Le Preux, erwarb durch seine Ehe mit Jeanne, der Erbin der Vizegrafschaft Châtellerault, das Château der Vizegrafen in Chauvigny, das bald nach dem neuen Besitzer Château d’Harcourt genannt wurde und bis 1447 bei der Familie blieb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Herr Jean II. (I42398)
 
21904 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Anquetils Neffe Robert I. d’Harcourt ließ das Château d’Harcourt bauen und machte aus seiner Familie zu einer der ersten in der Normandie. Sein Enkel Robert II. d’Harcourt erwarb die Herrschaft Elbeuf. Nach der Eroberung der Normandie durch die Franzosen 1204 und die nachfolgenden Enteignungen waren die Harcourt üblicherweise die Führer der Adelsopposition in der Normandie. Jean II. d’Harcourt, Marschall von Frankreich, besser bekannt als Jean Le Preux, erwarb durch seine Ehe mit Jeanne, der Erbin der Vizegrafschaft Châtellerault, das Château der Vizegrafen in Chauvigny, das bald nach dem neuen Besitzer Château d’Harcourt genannt wurde und bis 1447 bei der Familie blieb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Herr Jean I. (I42401)
 
21905 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Anquetils Neffe Robert I. d’Harcourt ließ das Château d’Harcourt bauen und machte aus seiner Familie zu einer der ersten in der Normandie. Sein Enkel Robert II. d’Harcourt erwarb die Herrschaft Elbeuf. Nach der Eroberung der Normandie durch die Franzosen 1204 und die nachfolgenden Enteignungen waren die Harcourt üblicherweise die Führer der Adelsopposition in der Normandie. Jean II. d’Harcourt, Marschall von Frankreich, besser bekannt als Jean Le Preux, erwarb durch seine Ehe mit Jeanne, der Erbin der Vizegrafschaft Châtellerault, das Château der Vizegrafen in Chauvigny, das bald nach dem neuen Besitzer Château d’Harcourt genannt wurde und bis 1447 bei der Familie blieb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Herr Jean III. (I42405)
 
21906 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Die Herren und Grafen von Harcourt aus dem normannischen Haus starben 1452 in männlicher Linie mit Jean VII. d’Harcourt aus. Die Grafschaft ging an dessen zweite Tochter, Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen aus dem Haus Rieux. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, erhielten die Herrschaft Elbeuf, beanspruchten jedoch auch Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Ein Jahrhundert später ging Harcourt mangels männlicher Nachkommen in weiblicher Erbfolge doch noch an die Lothringer, jetzt an deren Nebenlinie, die Guise; diese Linie starb 1747 aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt 
von Harcourt, Graf Jean VII. (I8795)
 
21907 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Die Herren und Grafen von Harcourt aus dem normannischen Haus starben 1452 in männlicher Linie mit Jean VII. d’Harcourt aus. Die Grafschaft ging an dessen zweite Tochter, Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen aus dem Haus Rieux. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, erhielten die Herrschaft Elbeuf, beanspruchten jedoch auch Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Ein Jahrhundert später ging Harcourt mangels männlicher Nachkommen in weiblicher Erbfolge doch noch an die Lothringer, jetzt an deren Nebenlinie, die Guise; diese Linie starb 1747 aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Graf Jean VI. (I42383)
 
21908 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Die Herren und Grafen von Harcourt aus dem normannischen Haus starben 1452 in männlicher Linie mit Jean VII. d’Harcourt aus. Die Grafschaft ging an dessen zweite Tochter, Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen aus dem Haus Rieux. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, erhielten die Herrschaft Elbeuf, beanspruchten jedoch auch Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Ein Jahrhundert später ging Harcourt mangels männlicher Nachkommen in weiblicher Erbfolge doch noch an die Lothringer, jetzt an deren Nebenlinie, die Guise; diese Linie starb 1747 aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Graf Jean V. (I42403)
 
21909 Der Titel Graf von Harcourt (Comte d’Harcourt) ist ein normannischer und später französischer Adelstitel, der seit dem März 1338 existiert, als die Herrschaft Harcourt mit den Herrschaften Lillebonne, Troispierres, La Saussaye und Elbeuf zusammengelegt und zur Grafschaft erhoben wurde.
Die Herren und Grafen von Harcourt aus dem normannischen Haus starben 1452 in männlicher Linie mit Jean VII. d’Harcourt aus. Die Grafschaft ging an dessen zweite Tochter, Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen aus dem Haus Rieux. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, erhielten die Herrschaft Elbeuf, beanspruchten jedoch auch Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Ein Jahrhundert später ging Harcourt mangels männlicher Nachkommen in weiblicher Erbfolge doch noch an die Lothringer, jetzt an deren Nebenlinie, die Guise; diese Linie starb 1747 aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt (Sep 2023) 
von Harcourt, Graf Jean IV. (I42407)
 
21910 Der Titel Graf von Trastamára ist ein Adelstitel aus dem galicischen Teil des Königreichs León. Zum Grafentitel gehörte die Tierra de Trastmára, ein Gebiet im nordwestlichen Galicien innerhalb der heutigen Provinz A Coruña. Die Region wird im Südosten durch den Fluss Tambre begrenzt, der dem Gebiet auch den Namen gab: Trastámara = Trans Tameris, jenseits des Tambre. Zentrum Trastámaras ist die Gemeinde Santa Comba.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Trastámara (Aug 2023) 
von Kastilien (Trastámara), Heinrich II. (I8989)
 
21911 Der Titel Herzog von Orléans (französisch Duc d’Orléans) wurde von König Philipp VI. geschaffen, der ihn, mitsamt dem zum Herzogtum erhobenen umgebenden Gebiet (dem Orléanais), als Paragium seinem jüngeren Sohn Philipp verlieh. Philipp starb 1375 ohne männliche Nachkommen. 1392 verlieh König Karl VI. den freigewordenen Titel mit dem Paragium an seinen jüngeren Bruder Ludwig. Dieser vererbte beides seinem auch als Dichter bedeutenden Sohn Karl, der es seinerseits an seinen Sohn Ludwig weitergab. Als dieser 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde, fielen Titel und Herzogtum zurück an die Krone.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Orléans (Sep 2023) 
von Valois (von Orléans), Herzog Karl (Charles) (I9427)
 
21912 Der Titel Königin von Frankreich (reine de France) war lediglich ein Ehrentitel. Dem Salischen Recht entsprechend handelte es sich um den Titel "épouse de roi de France" oder "épouse de roi des Français". Die Königin hatte keine Regierungsbefugnis, außer als Regentin in Abwesenheit bzw. Minderjährigkeit des Königs, die ihnen aber nicht automatisch zustand, sondern persönlich vergeben wurde.
Zuitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Königinnen_von_Frankreich (Dez 2023) 
von Aquitanien, Königin Eleonore (I7020)
 
21913 Der Titel Pair de France (von lateinisch par ‚gleich‘) bezeichnet seit dem 13. Jahrhundert politisch privilegierte Hochadelige in Frankreich. Die englische Form ist Peer. Der Status eines Pairs von Frankreich war der höchste im französischen Adel und wurde vom König verliehen. Der Titel wurde 1789 zu Beginn der Französischen Revolution erstmals abgeschafft. Die Pairskammer wurde jedoch während der Restauration der Bourbonen mit der Charte von 1814 wieder eingeführt. 1831 wurde der erbliche Titel abgeschafft, doch bestand die Pairwürde zu Lebzeiten des Inhabers weiterhin, bis der Titel in der Februarrevolution 1848 endgültig abgeschafft wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pair_de_France 
von Bourbon-La Marche, Graf Jean I. (I29669)
 
21914 Der Titel Pair de France (von lateinisch par ‚gleich‘) bezeichnet seit dem 13. Jahrhundert politisch privilegierte Hochadelige in Frankreich. Die englische Form ist Peer. Der Status eines Pairs von Frankreich war der höchste im französischen Adel und wurde vom König verliehen. Der Titel wurde 1789 zu Beginn der Französischen Revolution erstmals abgeschafft. Die Pairskammer wurde jedoch während der Restauration der Bourbonen mit der Charte von 1814 wieder eingeführt. 1831 wurde der erbliche Titel abgeschafft, doch bestand die Pairwürde zu Lebzeiten des Inhabers weiterhin, bis der Titel in der Februarrevolution 1848 endgültig abgeschafft wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pair_de_France 
von Coucy, Herr Enguerrand VII. (I29762)
 
21915 Der Titel Pair de France (von lateinisch par ‚gleich‘) bezeichnete seit dem 13. Jahrhundert politisch privilegierte Hochadelige in Frankreich. Die englische Form ist Peer. Der Status eines Pairs von Frankreich war der höchste im französischen Adel und wurde vom König verliehen. Der Titel wurde 1789 zu Beginn der Französischen Revolution erstmals abgeschafft. Die Pairskammer wurde jedoch während der Restauration der Bourbonen mit der Charte von 1814 wieder eingeführt. 1831 wurde der erbliche Titel abgeschafft, doch bestand die Pairwürde zu Lebzeiten des Inhabers weiterhin, bis der Titel in der Februarrevolution 1848 endgültig abgeschafft wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pair_de_France (Sep 2023) 
von Bourbon-Saint-Pol, Herzogin von Estouteville Marie (I42602)
 
21916 Der Titel Pair de France (von lateinisch par ‚gleich‘) bezeichnete seit dem 13. Jahrhundert politisch privilegierte Hochadelige in Frankreich. Die englische Form ist Peer. Der Status eines Pairs von Frankreich war der höchste im französischen Adel und wurde vom König verliehen. Der Titel wurde 1789 zu Beginn der Französischen Revolution erstmals abgeschafft. Die Pairskammer wurde jedoch während der Restauration der Bourbonen mit der Charte von 1814 wieder eingeführt. 1831 wurde der erbliche Titel abgeschafft, doch bestand die Pairwürde zu Lebzeiten des Inhabers weiterhin, bis der Titel in der Februarrevolution 1848 endgültig abgeschafft wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pair_de_France (Sep 2023) 
von Bourbon-Saint-Pol, Herzog von Estouteville François I. (I42617)
 
21917 Der Titel Patricius wurde im spätrömischen Reich von Konstantin dem Großen zu einem hohen Ehrentitel gemacht, der nur an die engsten Vertrauten des Kaisers verliehen wurde. Diese wurden damit symbolisch mit den Verwandten des Kaisers gleichgestellt. Der Titel wurde später oft an hohe Militärs wie den magister militum vergeben; der Kreis der Personen, denen der Titel verliehen wurde, wechselte allerdings. In Westrom kennzeichnete der Titel patricius spätestens seit Constantius III. den jeweils mächtigsten magister militum, der im 5. Jahrhundert in der Regel die Geschicke des Westens bestimmte. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, dass sich auch nach dem Untergang des Weströmischen Reiches 476 Heermeister wie Odoaker und Theoderich der Große um den Titel bemühten, der im Westen in Kombination mit dem Heermeistertitel de facto eine fast kaisergleiche Macht verlieh: Der magister militum et patricius war faktischer Regierungschef. Daneben konnten auch hohe zivile Beamte patricii sein. (Römerin), Nobilissima Anicia Juliana (I24204)
 
21918 Der Titel wurde erstmals um 1145 an Patrick de Salisbury verliehen, der aus einer normannischen Familie stammte. Seine Enkelin Ela of Salisbury, die 3. Countess, war mit William Longespée, einem unehelichen Sohn König Heinrichs II. verheiratet, der das Earldom aus ihrem Recht führte. Ela überlebte ihren Sohn William Longespée († 1250) und ihren Enkel William Longespée († 1256/57) und hinterließ den Titel 1260 ihrer Urenkelin Margaret Longespée, 4. Countess of Salisbury, die mit Henry de Lacy, 3. Earl of Lincoln verheiratet war. Da deren Söhne jung starben fielen beim Tod Margarets und Henrys um 1310 und 1311 die Titel an deren Tochter Alice de Lacy als 5. Countess of Salisbury und 4. Countess of Lincoln. Alice war in erster Ehe mit Thomas Plantagenet, 2. Earl of Lancaster, einem Cousin König Eduards II., verheiratet. Dieser führte 1321 eine Adelsrevolte gegen Eduard II. an und als er 1322 wegen Hochverrats hingerichtet wurde, wurden auch der Countess ihre sämtlichen Titel aberkannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Salisbury 
of Salisbury, Ela (Isabel) 3. Countess of Salisbury (I41564)
 
21919 Der Titel wurde erstmals um 1145 an Patrick de Salisbury verliehen, der aus einer normannischen Familie stammte. Seine Enkelin Ela of Salisbury, die 3. Countess, war mit William Longespée, einem unehelichen Sohn König Heinrichs II. verheiratet, der das Earldom aus ihrem Recht führte. Ela überlebte ihren Sohn William Longespée († 1250) und ihren Enkel William Longespée († 1256/57) und hinterließ den Titel 1260 ihrer Urenkelin Margaret Longespée, 4. Countess of Salisbury, die mit Henry de Lacy, 3. Earl of Lincoln verheiratet war. Da deren Söhne jung starben fielen beim Tod Margarets und Henrys um 1310 und 1311 die Titel an deren Tochter Alice de Lacy als 5. Countess of Salisbury und 4. Countess of Lincoln. Alice war in erster Ehe mit Thomas Plantagenet, 2. Earl of Lancaster, einem Cousin König Eduards II., verheiratet. Dieser führte 1321 eine Adelsrevolte gegen Eduard II. an und als er 1322 wegen Hochverrats hingerichtet wurde, wurden auch der Countess ihre sämtlichen Titel aberkannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Salisbury 
of Salisbury (FitzPatrick), William 2. Earl of Salisbury (I41565)
 
21920 Der Titel wurde seinem Vater Roger wegen Hochverrats aberkannt.
Edmund wurde am 20. November 1331 durch Writ of Summons wieder ins Parlament einberufen und ihm damit der Baronstitel neu verliehen. (Wiederum als 1. Baron Mortimer wie sein Grossvater gleichen Namens)

 
Mortimer, Baron Edmund 1. Baron Mortimer (I9390)
 
21921 Der Trégor (bretonisch Bro-Dreger) ist als ehemalige Verwaltungs- und religiöse Einheit eine der neun Provinzen der Bretagne[1] Er befindet sich als nordwestlicher Teil des heutigen Département Côtes-d’Armor im Nordwesten der Bretagne, sowie einem kleinen Teil des Département Finistère bis zum Fluss Morlaix.
Die wesentlichen Orte des Trégor sind Lannion, Morlaix, Perros-Guirec, Guingamp und Tréguier als historischer Hauptstadt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trégor 
von Penthièvre, Graf Stephan I. (Étienne) (I12592)
 
21922 Der Tudor-Historiker Thomas Gradiner schuf eine genealogische Rolle, die Henrys Sohn Heinrich VIII einen Stammbaum gab, der auf Cadwaladr zurückführt:

Cadwaladr Fendigaid ap Cadwallon
Idwal Iwrch ap Cadwaladr
Rhodri Molwynog ap Idwal
Cynan Dindaethwy ap Rhodri
Ethyllt ferch Cynan ⚭ Gwriad ap Elidyr
Merfyn Frych ap Gwriad ⚭ Nest ferch Cadell
Rhodri der Große ⚭ Angharad ferch Meurig
Cadell ap Rhodri
Hywel Dda ap Cadell ⚭ Elen ferch Llywarch ap Hyfaidd
Owain ap Hywel Dda
Maredudd ap Owain ap Hywel Dda
Angharad ferch Maredudd ⚭ Cynfyn ap Gwerstan
Rhiwallon ap Cynfyn
Gwladys ferch Rhiwallon ap Cynfyn ⚭ Rhys ap Tewdwr
Gruffydd ap Rhys I ⚭ Gwenllian ferch Gruffydd ap Cynan ap Iago
Rhys Lord Rhys ap Gruffydd ⚭ Gwenllian ferch Madog ap Maredudd
Gwenllian ferch Rhys Lord Rhys ap Gruffydd ⚭ Ednyfed Fychan ap Cynwrig
Goronwy ap Ednyfed Fychan
Tudur Hen ap Goronwy
Goronwy ap Tudur Hen
Maredudd ap Tudur
Owen Tudor
Edmund Tudor, 1. Earl of Richmond
Heinrich VII (Haus Tudor) 
von Gwynedd (ap Cadwallon), König Cadwaladr Fendigaid (I30037)
 
21923 Der Turm Rore - die «Burg in der Stadt» - war ursprünglich ein Lehen der Grafen von Kyburg. Ab 1515 wurde die kleine Burg kontinuierlich zum Rathaus umgebaut und seither um ein Mehrfaches erweitert. Sie ist heute noch Sitz der Stadtverwaltung. An der Ecke zum Zollrain befindet sich die Bronzeplastik «Fährmann» (1955) von Alexander Zschokke.
Steuerfreiheit
Der Roreturm war nach der Gründung der Stadt kein Teil dieser, denn der Turm und seine Bewohner waren von den Stadtsteuern befreit. Dies gab mehrmals Anlass zu Klagen. Der Turm galt ausserdem als Freihof, aus dem normale Verbrecher nicht herausgezogen werden durften; gemeine Verbrecher konnten sich nicht auf diese Weise ihrer Strafe entziehen. 1515 erwarb die Stadt den Turm. Auf Anfrage der Stadt, die nun zum Berner Aargau gehörte, hob Bern 1517 das Freihofrecht auf. Die Burg wurde anschliessend zum Rathaus umgebaut.
Zitat aus: https://www.aarauinfo.ch/story/turm-rore 
Trüllerey, Johannes (I58065)
 
21924 Der übernommene Familienname Pluentawer wurde von einem Gut abgeleitet, nämlich vom Hof Pluentaw (Dachslueg).. Horner (Pluentawer), Johann (Hanns) (I30084)
 
21925 Der unehelicher Sohn Johann Jakob *28.07.1848 wurde durch spätere Heirat mit N Löffler legitimiert. Kaufmann (Löffler), Johann Jakob (I2862)
 
21926 Der untenstehende Bericht unterscheidet sich erheblich von der früheren Dokumentation..?
In der vorhergehenden Fassung hatte er Guigone de Forez 1205 geheiratet, mit ihr und später mit Béatrice de Montluçon je 2 Kinder gezeugt..
Die Geburt des Archambault IX. um 1505 stütz diese These..? 
von Dampierre (Bourbon), Herr Archambault VIII. (I8440)
 
21927 Der unter "Schieli 9c" genannte Ehemann, "Levin Infanger" wird auch einer gleichnamigen Dorothea Schieli aus "10f" zugeschrieben..

Siehe Konflikt unter Notizen hier: https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I19470&tree=StammlerBaum 
Familie: / Dorothea Schieli (Schüeli) (F26331)
 
21928 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Hans (I59878)
 
21929 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Jakob (I59876)
 
21930 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Hans (I59844)
 
21931 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Hans (I58888)
 
21932 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Hans (I58886)
 
21933 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Margareta (I58862)
 
21934 Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht.
Die Anlage liegt zuoberst im Flaachtal nordöstlich den Siedlungen Dorf auf einem Goldenberg genannten Sandsteinhügel. Die ehemalige Burg konnte den Verkehrsweg von Henggart nach Flaach überwachen, der südlich der Burg zwischen dem Goldberg und dem benachbarten Bergbuck verläuft. Der Ausblick vom Goldenberg reicht bis in den Schwarzwald, in die Region Schaffhausen und in die Bodenseeregion.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
von Goldenberg, Egloff (I59880)
 
21935 Der Ursprung der Kirche San Vittore geht auf das 9./10. Jhdt zurück. Trotz späterer Umbauten wurde die feierliche romanische Struktur beibehalten. In späteren Zeiten wurden zahlreiche Bauelemente beigefügt: der Glockenturm, ein Vorbau beim Eingang, der als Taufkapelle diente, die Sakristei auf der Ostseite, eine kleine Säulenhalle mit fünf Arkaden, die das alte Beinhaus umschliesst, und darin ein kleines Gebäude, das "Oratorio della Confraternita del Sacramento" genannt wird. Die eindr ucksvolle Granitfassade, die nach oben spitz ausläuft, und die Apsis aus sorgfältig behauenen Steinquadern auf der linken Seite weisen die deutlichsten romanischen Stilmerkmale auf und sind auch am ehesten unverändert erhalten geblieben. Auf der Südseite steht der Glockenturm im Stil des 16. Jhdt. Er weist an der Fassade ein Basrelief d es heiligen Viktors zu Pferd und eine Inschrift zu Ehren von Franchino Rusca, ein Werk von Martino Benzoni (1460) auf. Das Relief ist hier angebracht worden nach dem Abbruch des Hauptturms des Castello Visconteo in Locarno (1531). Die 3 Kirchenschiffe sind durch 5 Säulenpaare und die Apsis unterteilt, die ihrerseits kleine Seitenapsiden aufweist. Stufen führen hinauf zum Presbyterium und zum Chor, die 1859 erneuert und erhöht wurden. Vor einigen Jahren begonnene umfassende Restaurierungsarbeiten haben die Struktur der Kirche wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, während die Auffrischung der Fresken immer noch im Gange ist. Unter dem Presbyterium befindet sich die dreischiffe Krypta, ein wertvolles und interessantes Beispiel der romanischen Baukunst. Die Säulen sind mit Kapitellen aus unterschiedlichem Material und von verschiedener Form versehen. Keines der 22 Kapitelle ist gleich wie das an dere, so dass sich ein wahres Musterbuch der lombardischen Kunst der damaligen Zeit ergibt, sowohl hinsichtlich der Phantasie der Gestaltung als auch der Machart.
Zitat aus: https://www.ascona-locarno.com/de/commons/details/Kirche-S-Vittore/13148 
von Muralt, Jonsermus (I56472)
 
21936 Der Ursprung der Kirche San Vittore geht auf das 9./10. Jhdt zurück. Trotz späterer Umbauten wurde die feierliche romanische Struktur beibehalten. In späteren Zeiten wurden zahlreiche Bauelemente beigefügt: der Glockenturm, ein Vorbau beim Eingang, der als Taufkapelle diente, die Sakristei auf der Ostseite, eine kleine Säulenhalle mit fünf Arkaden, die das alte Beinhaus umschliesst, und darin ein kleines Gebäude, das "Oratorio della Confraternita del Sacramento" genannt wird. Die eindr ucksvolle Granitfassade, die nach oben spitz ausläuft, und die Apsis aus sorgfältig behauenen Steinquadern auf der linken Seite weisen die deutlichsten romanischen Stilmerkmale auf und sind auch am ehesten unverändert erhalten geblieben. Auf der Südseite steht der Glockenturm im Stil des 16. Jhdt. Er weist an der Fassade ein Basrelief d es heiligen Viktors zu Pferd und eine Inschrift zu Ehren von Franchino Rusca, ein Werk von Martino Benzoni (1460) auf. Das Relief ist hier angebracht worden nach dem Abbruch des Hauptturms des Castello Visconteo in Locarno (1531). Die 3 Kirchenschiffe sind durch 5 Säulenpaare und die Apsis unterteilt, die ihrerseits kleine Seitenapsiden aufweist. Stufen führen hinauf zum Presbyterium und zum Chor, die 1859 erneuert und erhöht wurden. Vor einigen Jahren begonnene umfassende Restaurierungsarbeiten haben die Struktur der Kirche wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, während die Auffrischung der Fresken immer noch im Gange ist. Unter dem Presbyterium befindet sich die dreischiffe Krypta, ein wertvolles und interessantes Beispiel der romanischen Baukunst. Die Säulen sind mit Kapitellen aus unterschiedlichem Material und von verschiedener Form versehen. Keines der 22 Kapitelle ist gleich wie das an dere, so dass sich ein wahres Musterbuch der lombardischen Kunst der damaligen Zeit ergibt, sowohl hinsichtlich der Phantasie der Gestaltung als auch der Machart.
Zitat aus: https://www.ascona-locarno.com/de/commons/details/Kirche-S-Vittore/13148 
von Muralt, Baptist (I56470)
 
21937 Der Ursprung der Kirche San Vittore geht auf das 9./10. Jhdt zurück. Trotz späterer Umbauten wurde die feierliche romanische Struktur beibehalten. In späteren Zeiten wurden zahlreiche Bauelemente beigefügt: der Glockenturm, ein Vorbau beim Eingang, der als Taufkapelle diente, die Sakristei auf der Ostseite, eine kleine Säulenhalle mit fünf Arkaden, die das alte Beinhaus umschliesst, und darin ein kleines Gebäude, das "Oratorio della Confraternita del Sacramento" genannt wird. Die eindr ucksvolle Granitfassade, die nach oben spitz ausläuft, und die Apsis aus sorgfältig behauenen Steinquadern auf der linken Seite weisen die deutlichsten romanischen Stilmerkmale auf und sind auch am ehesten unverändert erhalten geblieben. Auf der Südseite steht der Glockenturm im Stil des 16. Jhdt. Er weist an der Fassade ein Basrelief d es heiligen Viktors zu Pferd und eine Inschrift zu Ehren von Franchino Rusca, ein Werk von Martino Benzoni (1460) auf. Das Relief ist hier angebracht worden nach dem Abbruch des Hauptturms des Castello Visconteo in Locarno (1531). Die 3 Kirchenschiffe sind durch 5 Säulenpaare und die Apsis unterteilt, die ihrerseits kleine Seitenapsiden aufweist. Stufen führen hinauf zum Presbyterium und zum Chor, die 1859 erneuert und erhöht wurden. Vor einigen Jahren begonnene umfassende Restaurierungsarbeiten haben die Struktur der Kirche wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, während die Auffrischung der Fresken immer noch im Gange ist. Unter dem Presbyterium befindet sich die dreischiffe Krypta, ein wertvolles und interessantes Beispiel der romanischen Baukunst. Die Säulen sind mit Kapitellen aus unterschiedlichem Material und von verschiedener Form versehen. Keines der 22 Kapitelle ist gleich wie das an dere, so dass sich ein wahres Musterbuch der lombardischen Kunst der damaligen Zeit ergibt, sowohl hinsichtlich der Phantasie der Gestaltung als auch der Machart.
Zitat aus: https://www.ascona-locarno.com/de/commons/details/Kirche-S-Vittore/13148 
von Muralt, Luterius (I56473)
 
21938 Der Ursprung der Kirche San Vittore geht auf das 9./10. Jhdt zurück. Trotz späterer Umbauten wurde die feierliche romanische Struktur beibehalten. In späteren Zeiten wurden zahlreiche Bauelemente beigefügt: der Glockenturm, ein Vorbau beim Eingang, der als Taufkapelle diente, die Sakristei auf der Ostseite, eine kleine Säulenhalle mit fünf Arkaden, die das alte Beinhaus umschliesst, und darin ein kleines Gebäude, das "Oratorio della Confraternita del Sacramento" genannt wird. Die eindr ucksvolle Granitfassade, die nach oben spitz ausläuft, und die Apsis aus sorgfältig behauenen Steinquadern auf der linken Seite weisen die deutlichsten romanischen Stilmerkmale auf und sind auch am ehesten unverändert erhalten geblieben. Auf der Südseite steht der Glockenturm im Stil des 16. Jhdt. Er weist an der Fassade ein Basrelief d es heiligen Viktors zu Pferd und eine Inschrift zu Ehren von Franchino Rusca, ein Werk von Martino Benzoni (1460) auf. Das Relief ist hier angebracht worden nach dem Abbruch des Hauptturms des Castello Visconteo in Locarno (1531). Die 3 Kirchenschiffe sind durch 5 Säulenpaare und die Apsis unterteilt, die ihrerseits kleine Seitenapsiden aufweist. Stufen führen hinauf zum Presbyterium und zum Chor, die 1859 erneuert und erhöht wurden. Vor einigen Jahren begonnene umfassende Restaurierungsarbeiten haben die Struktur der Kirche wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt, während die Auffrischung der Fresken immer noch im Gange ist. Unter dem Presbyterium befindet sich die dreischiffe Krypta, ein wertvolles und interessantes Beispiel der romanischen Baukunst. Die Säulen sind mit Kapitellen aus unterschiedlichem Material und von verschiedener Form versehen. Keines der 22 Kapitelle ist gleich wie das an dere, so dass sich ein wahres Musterbuch der lombardischen Kunst der damaligen Zeit ergibt, sowohl hinsichtlich der Phantasie der Gestaltung als auch der Machart.
Zitat aus: https://www.ascona-locarno.com/de/commons/details/Kirche-S-Vittore/13148 
von Muralt, Michael (I56468)
 
21939 Der Ursprung des Klosters Hauterive geht auf die in der Region im 11. und 12. Jahrhundert mächtige Herrschaft der Herren von Glâne zurück. Der Freiherr Wilhelm von Glâne stiftete kurz vor dem Erlöschen des Geschlechts der von Glâne zwischen 1132 und 1137 das Kloster und stattete es mit Grundbesitz aus. Damit verhinderte er, dass sein Gebiet an die Zähringer in Freiburg fiel.
Am 25. Februar 1138 wurde das Kloster im Beisein des Bischofs von Lausanne als Abbatia Sancte Marie de Altaripa geweiht und 1142 von Papst Innozenz II. in einer Bulle bestätigt. Mutterkloster von Hauterive war Kloster Cherlieu in Frankreich, Tochterkloster Kappel am Albis (Kanton Zürich). Ab 1157 stand Hauterive unter dem Schutz der Zähringer. Durch Schenkungen von Adelsfamilien der Region, vom Bischof von Lausanne und auch von den Herzögen von Zähringen erlangte das Kloster Hauterive rasch Besitz über zahlreiche Güter der näheren und weiteren Region. Grundbesitz und Zehntrechte hatte Hauterive in vielen Dörfern vom Dreiseenland bis hin zu den Alpen, und auch einige Weinberge am Genfersee gehörten zur Abtei. Die Blütezeit des Klosters erfolgte im 13. und 14. Jahrhundert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Hauterive 
von Prez, Ritter Kuno (Conon) (I59941)
 
21940 Der Ursprung des Schlosses geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die urkundlich erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts erwähnt wird, aber sicher älter war. Um 1671 liess sie Hans Georg von Werdt in einen barocken Landsitz umwandeln. Die Innenausstattung zeichnet sich durch das Renaissance-Täfer im geschnitzten Zimmer von 1633, die gepressten Ledertapeten im Pokuliersaal vom Ende des 17. Jahrhunderts und die Rokoko-Gemälde im Sommersaal aus.
Nach 1798 gingen die Herrschaftsrechte in Toffen an den Kanton Bern über, doch das Schloss und die dazugehörenden Güter sind immer noch in Privatbesitz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Toffen 
von Werdt, Margareta (I61178)
 
21941 Der Ursprung des Schlosses geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die urkundlich erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts erwähnt wird, aber sicher älter war. Um 1671 liess sie Hans Georg von Werdt in einen barocken Landsitz umwandeln. Die Innenausstattung zeichnet sich durch das Renaissance-Täfer im geschnitzten Zimmer von 1633, die gepressten Ledertapeten im Pokuliersaal vom Ende des 17. Jahrhunderts und die Rokoko-Gemälde im Sommersaal aus.
Nach 1798 gingen die Herrschaftsrechte in Toffen an den Kanton Bern über, doch das Schloss und die dazugehörenden Güter sind immer noch in Privatbesitz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Toffen 
von Werdt, Leonhard (I61206)
 
21942 Der Ursprung des Schlosses geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die urkundlich erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts erwähnt wird, aber sicher älter war. Um 1671 liess sie Hans Georg von Werdt in einen barocken Landsitz umwandeln. Die Innenausstattung zeichnet sich durch das Renaissance-Täfer im geschnitzten Zimmer von 1633, die gepressten Ledertapeten im Pokuliersaal vom Ende des 17. Jahrhunderts und die Rokoko-Gemälde im Sommersaal aus.
Nach 1798 gingen die Herrschaftsrechte in Toffen an den Kanton Bern über, doch das Schloss und die dazugehörenden Güter sind immer noch in Privatbesitz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Toffen 
von Werdt, Peter (I61085)
 
21943 Der Ursprung des Schlosses geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die urkundlich erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts erwähnt wird, aber sicher älter war. Um 1671 liess sie Hans Georg von Werdt in einen barocken Landsitz umwandeln. Die Innenausstattung zeichnet sich durch das Renaissance-Täfer im geschnitzten Zimmer von 1633, die gepressten Ledertapeten im Pokuliersaal vom Ende des 17. Jahrhunderts und die Rokoko-Gemälde im Sommersaal aus.
Nach 1798 gingen die Herrschaftsrechte in Toffen an den Kanton Bern über, doch das Schloss und die dazugehörenden Güter sind immer noch in Privatbesitz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Toffen 
von Werdt, Maria (Märgeli) (I61281)
 
21944 Der ursprüngliche adlige Hof der erstmals 1138 erwähnten Herren von Hatzfeldt lag dort, wo heute als Emmaus-Kapelle die romanische Dorfkirche (ehem. St. Cyriacus) von Nieder-Hatzfeld steht. Jenseits der Eder bauten die Herren von Hatzfeldt auf einem Bergvorsprung eine Burg, die erstmals 1282 erwähnt wurde.
Seit 1194 waren die von Hatzfeldt mehr mainzische als landgräflich hessische Parteigänger, mussten jedoch 1311 ihre Feste als Lehen an Hessen auftragen, während das Stadtgericht im bürgerlichen „Tal“, das 1340 mit kaiserlicher Erlaubnis am ederseitigen Berghang angelegt worden war, dem Erzstift Mainz lehnbar war. Als tatkräftige, kampflustige Mainzer Sachverwalter hier und besonders auf Burg Mellnau erwarben sie zu ihrer kleinen Herrschaft etwa 1387 noch Bringhausen „in den Birken“ (heute Birkenbringhausen bei Frankenberg), des Weiteren Eifa hinzu. Im Jahr 1379 wurden Stadt und Burg von Hessen belagert und Teile der Burg stark beschädigt, die Einnahme gelang jedoch nicht. Trotzdem wurden die Landgrafen 1464 Pfandherren des mainzischen Amtes Battenberg und damit auch von Hatzfeld. Mit dem Aussterben der Linie Hatzfeldt-Hatzfeldt 1570 zogen sie die halbe Herrschaft als heimgefallenes Lehen an sich und kauften 1588 und 1772 den Rest. Die andere, Hatzfeldt-Wildenburger Linie, brachte es im kaiserlichen Dienst zu Reichsgrafen, auf Grund der schlesischen Herrschaft Trachenberg 1748 zu Reichsfürsten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hatzfeld 
von Hatzfeld (Hatzfeldt), Wigand (I58188)
 
21945 Der Vandalenfeldzug von 468 wurde vom oströmischen Kaiser Leo I. befohlen und von Anthemius unterstützt. Nach als verlässlich geltender Überlieferung standen für den Krieg über 100.000 Soldaten, 7000 Seeleute und 1100 Schiffe zur Verfügung. Ostrom, das den Löwenanteil der Kosten bestritt, stellte alleine 65.000 Pfund Gold und 700.000 Pfund Silber zur Verfügung; das Unternehmen war damit der bis dahin umfassendste Angriff auf Geiserich und noch vor den Perserkriegen Julians (363) und Anastasius’ (503) die wohl aufwendigste römische Militäroperation der gesamten Spätantike.

Die Invasion wurde als dreiteilige Militäroperation geplant:

-Invasion am Kap Bon
-Invasion auf Sizilien
-Invasion in Tripolis

Die Dreiteilung sollte Karthago einkreisen; einerseits, um eine Konzentration der vandalischen Streitkräfte zu verhindern, andererseits, da militärische Hilfstruppen aus Sizilien und Tripolis befürchtet wurden, die im Falle eines Einfalls in Nordafrika ihrerseits wiederum die Invasoren einkreisen könnten. 
(Vandalen), rex Geiserich (I24192)
 
21946 Der Vater der Braut, Markgraf Wilhelm VI. von Montferrat, war einer der treusten Gefolgsmänner des Kaisers in Norditalien. Familie: König Heinrich I. von Zypern / Alix von Montferrat (Aleramiden) (F21861)
 
21947 Der Vater des Basileios Vatatzes wird urkundlich nicht genannt. Da er seinen ältesten Sohn Isaakios nannte, könnte dies auch der Vorname des Vaters von Basilios sein. Er war daher möglicherweise ein Sohn des Isaakios Vatatzes, und damit ein Enkel des Theodoros Vatatzes, der um 1130 mit Eudokia Komnene, einer Tochter des Kaisers Johannes II. Komnenos, verheiratet war. Er wäre demnach ein Neffe des Johannes Komnenos Batatzes gewesen, der Megas Domestikos (Oberkommandierender der byzantinischen Streitkräfte) und – ebenso wie später Basileios – Gouverneur des wichtigen Themas Thrakien war. Batatzes (Vatatzes), Basileios (I42995)
 
21948 Der Vater ist 6 Monate vor der Geburt des letzten Kindes verstorben. Familie: Heinrich Morlock (Mohrlock) / Christina Schwarz (F30901)
 
21949 Der Vater Johannes; "gab sich ... auf seinem Krankenbett wenige Tage vor seinem Tode dem Pfarrer, der ihn besuchte, freiwillig zum Vater des unehelichen Kindes .. an." Familie: Johannes Würz / Catharina Regelmann (F15820)
 
21950 Der Vater Marias plante eine Heiratsallianz mit dem Königreich Ungarn und vermählte daher seine damals erst 12-jährige Tochter Maria mit dem gleichaltrigen ungarischen Kronprinzen Béla. Familie: König Béla IV. von Ungarn (von Kroatien) (Árpáden) / Königin von Ungarn Maria Laskaris (Nicäa) (F3871)
 

      «Zurück «1 ... 435 436 437 438 439 440 441 442 443 ... 1042» Vorwärts»