Treffer 21,951 bis 22,000 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 21951 | Der Vater von Centulle IV. war Gaston II., Vizegraf von Béarn. Als sein Vater 1012 verstarb, war Centulle noch minderjährig. Bis zu seiner Volljährigkeit im Jahr 1022 wurde daher für ihn ein Regent eingesetzt. Der Name seiner Mutter ist nicht bekannt. | von Béarn, Vizegraf Centulle IV (I42478)
|
| 21952 | Der Vater von Ezzelino II. war Ezzelino I. da Onara, genannt „il Balbo“ (der Kahle) († nach 1182), der Burgherr zu Onara, Romano, Bassano del Grappa und Godego war. | da Romano, Ezzelino II. (I42232)
|
| 21953 | Der Vater von Gottlieb Stammler ist im Namen und auch in der Beziehung zur Mutter Anna Maria unbekannt. Daher wurde für die Namensgebung unserer Linie der Mädchenname von Anna Maria verwendet, also Stammler. Dieser Unbekannte unterbricht somit unsere Stammlinie. | (Stammlinie!), Vater des Gottlieb (I5258)
|
| 21954 | Der Vater von Johann, Georg, beredete mit Landgraf Wilhelm II. von Hessen am 8. März 1505 die zukünftige Heirat seines damals 7-jährigen Sohnes Johann (genannt Hans) mit der 3-jährigen Elisabeth von Hessen (1502–1557) und erhielt dafür 25.000 Gulden Ehegeld. Die Heirat fand am 20. Mai 1516 in Kassel statt. | Familie: Erbprinz Johann (Hans) von Sachsen / Prinzessin Elisabeth von Hessen (von Rochlitz) (F13307)
|
| 21955 | Der Vater von Roger arrangierte dessen Ehe mit Irene, der Tochter des byzantinischen Kaisers Isaak II., und ließ seinen Sohn zum Mit-König krönen, um dessen Nachfolge gegenüber den Ansprüchen Konstanzes und Heinrichs VI. abzusichern. | Familie: Roger III. von Sizilien (Hauteville) / Irene (Maria) von Byzanz (F2816)
|
| 21956 | Der Verweis bei "Arnold 4d" zu "Herger 4f" ist falsch? Richtig ist "Herger 5f". (ms) | Herger, Anna Margitha (I17047)
|
| 21957 | Der Verweis bei Gisler 306a zu Arnold 85h ist falsch.. | Arnold, Maria Josefa (I29339)
|
| 21958 | Der Verweis bei Gisler 306a zu Arnold 85h ist falsch.. | Gisler, Kaspar (I29338)
|
| 21959 | Der Verweis zu den Eltern des Gatten (f.l. Jakob und Margr. Baumann, Abfrutt) zeigt jedoch, dass es sich hier um Familie "Regli, Göschenen 32" handelt..? https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I16176&tree=StammlerBaum | Familie: Johann Josef Regli / Anna Maria Gamma (F20489)
|
| 21960 | Der Vexin ist eine Landschaft im Nordwesten Frankreichs. Sie besteht aus dem Vexin normand westlich der Epte und dem Vexin français östlich des Flusses. Vexin ist mehr ein geografischer als politischer oder historischer Begriff. Der Vexin erstreckt sich in West-Ost-Richtung zwischen Pontoise und Rouen, in Nord-Süd-Richtung zwischen Beauvais und der Seine. Fünf Départements teilen sich den Vexin: Val-d’Oise, Yvelines, Oise, Eure und Seine-Maritime. Der Name rührt vom gallischen Stamm der Veliocasses her (Pagus Veliocassinus), die in etwa diese Region besiedelten. https://de.wikipedia.org/wiki/Vexin | von Frankreich, Prinzessin Alix (I28379)
|
| 21961 | Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Das Ereignis vertiefte die sich ohnehin bereits abzeichnende Spaltung von griechisch-orthodoxem Osten und römisch-katholischem Westen. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vierter_Kreuzzug | de La Roche, Herr Othon I. (Otto) (I42582)
|
| 21962 | Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Das Ereignis vertiefte die Spaltung zwischen griechisch-orthodoxem Osten und römisch-katholischem Westen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vierter_Kreuzzug | von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Graf Richard III. (I2445)
|
| 21963 | Der Vinschgau ['fɪnʃɡau̯] (auch Vintschgau, italienisch Val Venosta, Vallader Audio-Datei / Hörbeispiel Vnuost?/i) ist der oberste Teil des Etschtals in Südtirol (Italien). Geographisch werden seine Grenzen am Reschenpass und an der Töll veranschlagt. Der Vinschgau wird meist in Obervinschgau und Untervinschgau eingeteilt. Das größte Dorf und somit der Hauptort des Vinschgaus ist Schlanders. Die einzige Stadtgemeinde ist jedoch Glurns. https://de.wikipedia.org/wiki/Vinschgau | von Bayern (Luitpoldinger), Herzog Berthold (I26753)
|
| 21964 | Der volle Name der zum Hochadel zählenden älteren hessischen Linie der Familie lautet Reichsgrafen von Schlitz genannt von Görtz (auch Goertz), derjenige der jüngeren, zum niederen Adel zählenden niedersächsischen Linie Grafen von Schlitz genannt von Görtz und von Wrisberg. Das Geschlecht hat seinen Stammsitz im hessischen Schlitz. Wegen der Doppelbenennung (siehe auch Genanntname) kommt es häufig zu Fehlsortierungen unter dem Namen von Goertz oder Görtz. Die Familie der hessischen „von Schlitz genannt von Görtz“ ist nicht zu verwechseln mit den mittelalterlichen „Grafen von Görz“, die im Südalpenraum und Friaul ansässig waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Schlitz_(Adelsgeschlecht) | von Schlitz genannt von Görtz, Margaretha (I41129)
|
| 21965 | Der vorletzte merowingische Frankenkönig | Merowinger, König Theuderich IV. (I24182)
|
| 21966 | Der Vorname ist nicht verbürgt? | von Attinghausen (von Schweinsberg), Anna (I10458)
|
| 21967 | Der Waldshuterkrieg (auch Schaffhauserkrieg) war Teil der kriegerischen Auseinandersetzungen im Jahre 1468 zwischen dem Adel im Sundgau, Breisgau, Klettgau und Hegau und den österreichischen Vorlanden unter dem Habsburger Herzog Siegmund von Österreich-Tirol einerseits und den acht Orten der alten Eidgenossenschaft, sowie einigen dieser zugewandten Orten andererseits. Schwerpunkt der Kämpfe war Waldshut, das belagert und teilweise zerstört wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldshuterkrieg | Byss, Ulrich (I57494)
|
| 21968 | Der weltgewandte Rudolf von Reding, der immer wieder hohe Gäste in seinem Haus begrüßen konnte, verstand es in vortrefflicher Weise, bei einem besonderen Anlaß seine bedeutende Stellung zu zeigen. So wurden die Hochzeiten seiner Söhne jeweils Anlässe großer Festlichkeiten. Am 13. Januar 1599 verheiratete sich Rudolf, der zweitjüngste Sohn. Dies soll eine der glanzvollsten Hochzeiten gewesen sein, die Schwyz in jener Zeit erlebt hat. Verschiedene hohe Freunde des Hauses waren zugegen oder schickten einen Gesandten. So vertrat der Hofmeister Hauptmann David Studer von Winkelbach den Fürstabt von St. Gallen, der dem jungen Hochzeiter im Namen des Abtes ein fürstliches Geschenk in Form einer vergoldeten Kette überreichte. Im Tagebuch des Abtes Bernhard wird der Kaufbetrag des Geschenkes mit 28 Gulden und 14 Batzen verzeichnet. Auch Rudolf diente in späteren Jahren in Frankreich als Gardehauptmann im Regiment Gallati. Er war Landvogt in den Höfen und erbaute 1610 das Schmiedgaßhaus. | Reding von Biberegg, Landvogt Rudolf (I17696)
|
| 21969 | Der westliche Turm wurde 1243 von Ritter Heinrich von Wartensee als Wohnturm erbaut. Durch die Heirat von zwei weiblichen Nachkommen ging der Turm 1377 an die Brüder Walter und Diethelm Blarer aus St. Gallen über. Die Familie Blarer von Wartensee war bis 1719 Besitzerin des Schlosses Wartensee und baute die Burg zum dreifachen Wohnsitz aus. Sie verkaufte ihr Stammschloss an Kaspar Jakob Segesser von Brunegg. 1757 verkauften dessen Söhne Franz Josef, kurbayerischer Kammerherr und Franz Anton, Baden-Badischer Oberst-Stallmeister, Wartensee dem Stift St. Gallen für 12'000 fl. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wartensee | Blarer von Wartensee, Marx (I58861)
|
| 21970 | Der westliche Turm wurde 1243 von Ritter Heinrich von Wartensee als Wohnturm erbaut. Durch die Heirat von zwei weiblichen Nachkommen ging der Turm 1377 an die Brüder Walter und Diethelm Blarer aus St. Gallen über. Die Familie Blarer von Wartensee war bis 1719 Besitzerin des Schlosses Wartensee und baute die Burg zum dreifachen Wohnsitz aus. Sie verkaufte ihr Stammschloss an Kaspar Jakob Segesser von Brunegg. 1757 verkauften dessen Söhne Franz Josef, kurbayerischer Kammerherr und Franz Anton, Baden-Badischer Oberst-Stallmeister, Wartensee dem Stift St. Gallen für 12'000 fl. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wartensee | Blarer von Wartensee, Margareta (I12708)
|
| 21971 | Der westliche Turm wurde 1243 von Ritter Heinrich von Wartensee als Wohnturm erbaut. Durch die Heirat von zwei weiblichen Nachkommen ging der Turm 1377 an die Brüder Walter und Diethelm Blarer aus St. Gallen über. Die Familie Blarer von Wartensee war bis 1719 Besitzerin des Schlosses Wartensee und baute die Burg zum dreifachen Wohnsitz aus. Sie verkaufte ihr Stammschloss an Kaspar Jakob Segesser von Brunegg. 1757 verkauften dessen Söhne Franz Josef, kurbayerischer Kammerherr und Franz Anton, Baden-Badischer Oberst-Stallmeister, Wartensee dem Stift St. Gallen für 12'000 fl. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wartensee | Blarer von Wartensee, Georg (I12707)
|
| 21972 | Der westliche Turm wurde 1243 von Ritter Heinrich von Wartensee als Wohnturm erbaut. Durch die Heirat von zwei weiblichen Nachkommen ging der Turm 1377 an die Brüder Walter und Diethelm Blarer aus St. Gallen über. Die Familie Blarer von Wartensee war bis 1719 Besitzerin des Schlosses Wartensee und baute die Burg zum dreifachen Wohnsitz aus. Sie verkaufte ihr Stammschloss an Kaspar Jakob Segesser von Brunegg. 1757 verkauften dessen Söhne Franz Josef, kurbayerischer Kammerherr und Franz Anton, Baden-Badischer Oberst-Stallmeister, Wartensee dem Stift St. Gallen für 12'000 fl. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wartensee | Blarer von Wartensee, Erhard (I12734)
|
| 21973 | Der Witwer Graf Emich IV. von Leiningen und die Witwe Margarete des † Grafen Simon von Sponheim-Kreuznach schlossen 1265 einen Ehevertrag mit folgender Vereinbarung: Emich will Margarete ehelichen; Emichs Kinder Adelheit und Emich sollen Simons Kinder Johann und Imene heiraten. Dem Dreifach-Verlöbnis folgten in der Tat zwei Eheschließungen, denn Graf Emicho von Leiningen und seine Gemahlin Margareta Gräfin von Spanheim (contectualis ipsius comitissa de Spanheim) urkundeten 1268 für das Kloster Eußerthal. Auch die Heirat des Sohnes Johann mit Adelheit von Leiningen ist belegt. | Familie: Graf Emich IV. von Leiningen / Margarete von Heimbach (Hengebach) (F20689)
|
| 21974 | Der wohl erste im Urner Stammbuch erwähnte seiner Linie.. | Aschwanden, Johann (I23673)
|
| 21975 | Der wohl erste im Urner Stammbuch erwähnte seiner Linie.. | Gisler, Maximus (Max) (I53462)
|
| 21976 | Der Wormsgau oder pagus wormatiensis (auch Wormsfeldgau) war im Mittelalter eine Grafschaft, die sich nicht nur in der Umgebung der Stadt Worms erstreckte, sondern zeitweise den Rhein entlang weit nach Norden bis kurz vor Koblenz ausgriff: die Stadt Mainz gehörte ebenso dazu wie zu Beginn des 9. Jahrhunderts auch Boppard, das allerdings um 825 schon wieder verloren war. Im 10. Jahrhundert verlor der Wormsgau weitere mittelrheinische Gebiete, zumeist zugunsten des Nahegaus, darunter Ingelheim 937, Spiesheim 960, Saulheim 973 und Flonheim 996, bis die Selz nach dem Ende dieser Schrumpfung die Nordgrenze darstellte. Die Verluste im Norden konnten durch Gewinne westlich und abseits des Rheins, vor allem im Pfälzerwald, teilweise wieder ausgeglichen werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Wormsgau | (Babenberger/Popponen), Graf Ruadbert (Robert) (I26750)
|
| 21977 | Der zehnte König von Portugal, der erste aus dem Hause Avis. | von Portugal (Avis), Johann I. (I9016)
|
| 21978 | Der Zülpichgau war eine mittelalterliche Gaugrafschaft mit Zülpich und seinem karolingischen Königshof als Zentrum. Er gehört zu den Grafschaften, die zum Kernbestand der Ezzonen wurden. https://de.wikipedia.org/wiki/Zülpichgau | von Lothringen, Pfalzgraf Heinrich (Hezzelin) (I5667)
|
| 21979 | Der Zürcher «Stabschef» Hans Schwyzer forderte die sofortige Entsendung der Vorhut unter Jörg Göldi, die auf Pikett war, und das unverzügliche Aufgebot der Hauptmacht. Aus Angst, dadurch den Krieg auszulösen, zögerte der Zürcher Rat, bis schliesslich am 10. Oktober um 7 Uhr der Rifferswiler Pfarrer die Anwesenheit der katholischen Truppen meldete. Dies deckte sich mit den Nachrichten, die die beiden in der Nacht entsandten Ratsmitglieder nach Zürich schickten. Der Rat beschloss daraufhin, die im Burgrecht verbundenen Städte zu alarmieren und Jörg Göldi mit der Vorhut von etwa 1200 Mann nach Kappel zu schicken. Aufgrund der schwierigen Zuständigkeiten versäumte es Zürich, das Hauptbanner sofort zu alarmieren und ebenfalls nach Kappel zu verlegen. Der Beschluss dazu fiel am Nachmittag gegen 16 Uhr, die Alarmierung erfolgte um 19 Uhr, und der Auszug des Hauptbanners war erst am Morgen des 11. Oktober um 6 Uhr. Kriegsvorbereitung in Kappel Die Vorhut unter Jörg Göldi war, mit Ausnahme der Artillerie, im Laufe des 10. Oktobers in Kappel angekommen. Göldi wählte die Stellung auf Scheuren, da von dort aus der Baarerboden, von wo der Aufmarsch des Feindes zu erwarten war, gut beobachtet werden konnte. Auch für die Artillerie, die erst am 11. Oktober zwischen 2 und 3 Uhr morgens in Kappel eintraf, war die Stellung günstig, da sie ein weites Schussfeld bot. Göldi nutzte die Zeit am 10. Oktober nicht für einen Ausbau der Stellung und liess, aus Angst vor einem Überfall im Morgengrauen, bereits um 4 Uhr Tagwacht blasen. Gegen 11 Uhr kam die Meldung, die Innerschweizer näherten sich vom Baarerboden her. Diese waren am Morgen um 9 Uhr von Zug und Baar her mit einem 7000 bis 8000 Mann starken Heer nach Kappel aufgebrochen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Reinhard, Bernhard (I60507)
|
| 21980 | Der Zürichgau (auch das Zürichgau) war ein mittelalterlicher Gau mit der Stadt Zürich als Zentrum. Ein erster Graf in Zurihgauuia lässt sich mit Pebo 741/46 nachweisen. Ursprünglich eine Unterabteilung des Thurgau wurde der Zürichgau als alemannischer Gau um 820 vom Thurgau abgetrennt, zunächst unter einem Grafen Ruadker. „Kontinuität und Gestalt des Comitats im Zürichgau werden dann seit Gerold (III) faßbar; zwischen 826 und 837 kommt dessen Name in 14 St. Galler Urkunden vor, bei denen die Tradita an der Ostspitze des Zürichsees lagen.“ Später gefolgt von einer Reihe von Eberhardingern, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. 915 fiel der Zürichgau als Gau des Herzogtums Schwaben zusammen mit dem Thurgau per Heirat an die Burchardinger. Nach deren Aussterben im Mannesstamm 973 erhielten die Eberhardinger ihre Rechte zurück. Im Rahmen des Investiturstreits jedoch entzog König Heinrich IV. 1077 den papsttreuen Nellenburgern die Grafenrechte im Zürichgau und vergab sie an die Lenzburger. Diese herrschten bis 1172 als Landgrafen https://de.wikipedia.org/wiki/Zürichgau | im Zürichgau, Burkhard I. (I27576)
|
| 21981 | Der Zweig im Hard begann mit Johannes I, welcher die Güter im Hard samt Hardturm erbte. Die Nachkommen waren vom 13. bis zum 15. Jahrhundert politisch und wirtschaftlich sehr erfolgreich. | Ritter Johannes (I11207)
|
| 21982 | Der zweite Graf von Fürstenberg | von Fürstenberg, Graf Friedrich I. (I12898)
|
| 21983 | Der Zweite Kappelerkrieg war 1531 die Fortsetzung des Ersten Kappelerkriegs, der 1529 ohne Kampfhandlungen mit dem Ersten Kappeler Landfrieden beendet wurde. Die Ereignisse des zweiten Kappelerkriegs wurden in der zeitgenössischen Chronistik – unter anderem von Aegidius Tschudi[1] und Heinrich Bullinger[2] – sowie in zahlreichen Augenzeugenberichten erinnert: Hans von Hinwil nennt die Namen von dreissig gefallenen Zürcher Ratsherren sowie Anzahl und Art der auf Zürcher Seite verlorenen Geschütze.[3] Der Zürcher Kanonengiesser und Artilleriehauptmann Peter Füssli – auch er altgläubig und auf Seiten der Zürcher im Einsatz – rechtfertigte sein militärisches und persönliches Verhalten im Rahmen einer detaillierten Schilderung der Schlacht[4]. Die Rückkehr der kriegsversehrten Zürcher und Angst der überlebenden Zürcher Anhänger Zwinglis vor einem weiteren Vorrücken der Gegner beschrieb Thomas Platter der Ältere in seiner Autobiographie Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kappelerkrieg | Thönig, Wilhelm (I56612)
|
| 21984 | Der Zweite Kreuzzug war ein von der katholischen Kirche geförderter Kriegszug zur Entlastung der Kreuzfahrerstaaten, der durch den Verlust der Grafschaft Edessa im Jahr 1144 veranlasst wurde. Er begann 1147 und endete nach mehreren Niederlagen der Kreuzfahrer im Heiligen Land im Jahr 1149 als Misserfolg; die Christen konnten allerdings auf anderen Schauplätzen Erfolge verbuchen. https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kreuzzug | von Berg, Adolf (I41345)
|
| 21985 | Der Zweite Kreuzzug war ein von der katholischen Kirche geförderter Kriegszug zur Entlastung der Kreuzfahrerstaaten, der durch den Verlust der Grafschaft Edessa im Jahr 1144 veranlasst wurde. Er begann 1147 und endete nach mehreren Niederlagen der Kreuzfahrer im Heiligen Land im Jahr 1149 als Misserfolg; die Christen konnten allerdings auf anderen Schauplätzen Erfolge verbuchen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kreuzzug | Le Puiset (von Breteuil), Graf Ebrard III. (Érard) (I41699)
|
| 21986 | Der Zweite Kreuzzug war ein von der katholischen Kirche geförderter Kriegszug zur Entlastung der Kreuzfahrerstaaten, der durch den Verlust der Grafschaft Edessa im Jahr 1144 veranlasst wurde. Er begann 1147 und endete nach mehreren Niederlagen der Kreuzfahrer im Heiligen Land im Jahr 1149 als Misserfolg; die Christen konnten allerdings auf anderen Schauplätzen Erfolge verbuchen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Kreuzzug | von Courtenay, Wilhelm (I59130)
|
| 21987 | Der zweite Orden des hl. Franziskus, der Orden der Klarissen, auch Arme Klarissen oder Klarissinnen genannt (lateinisch Ordo Sanctae Clarae, Ordenskürzel OSCl; auch seraphischer Orden genannt, in Frankreich auch Cordelières), wurde vom heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1193–1253) gegründet. Angezogen von der Predigt des heiligen Franziskus entschloss sich Klara von Favarone zu einem Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut. | von Lichtenberg, Elsa (I21789)
|
| 21988 | Der zweite Orden des hl. Franziskus, der Orden der Klarissen, auch Arme Klarissen oder Klarissinnen genannt (lateinisch Ordo Sanctae Clarae, Ordenskürzel OSCl; auch seraphischer Orden genannt, in Frankreich auch Cordelières), wurde vom heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1193–1253) gegründet. Angezogen von der Predigt des heiligen Franziskus entschloss sich Klara von Favarone zu einem Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut. | von Lichtenberg, Agnes (I21790)
|
| 21989 | Der zweite Orden des hl. Franziskus, der Orden der Klarissen, auch Arme Klarissen oder Klarissinnen genannt (lateinisch Ordo Sanctae Clarae, Ordenskürzel OSCl; auch seraphischer Orden genannt, in Frankreich auch Cordelières), wurde vom heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1193–1253) gegründet. Angezogen von der Predigt des heiligen Franziskus entschloss sich Klara von Favarone zu einem Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut. | von Lichtenberg, Loretta (I21791)
|
| 21990 | Der zweite Orden des hl. Franziskus, der Orden der Klarissen, auch Arme Klarissen oder Klarissinnen genannt (lateinisch Ordo Sanctae Clarae, Ordenskürzel OSCl; auch seraphischer Orden genannt, in Frankreich auch Cordelières), wurde vom heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1193–1253) gegründet. Angezogen von der Predigt des heiligen Franziskus entschloss sich Klara von Favarone zu einem Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut. | von Lichtenberg, Katharina (I21792)
|
| 21991 | Der zweite Orden des hl. Franziskus, der Orden der Klarissen, auch Arme Klarissen oder Klarissinnen genannt (lateinisch Ordo Sanctae Clarae, Ordenskürzel OSCl; auch seraphischer Orden genannt, in Frankreich auch Cordelières), wurde vom heiligen Franziskus und der heiligen Klara von Assisi (1193–1253) gegründet. Angezogen von der Predigt des heiligen Franziskus entschloss sich Klara von Favarone zu einem Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut. | |
| 21992 | Der zweite Sohn des Mitkaisers Michael IX. Palaiologos und dessen Frau Maria Dukaina Palaiologina (Rita von Armenien), einer Tochter des armenischen Königs Leon III.; er war somit ein Enkel von Kaiser Andronikos II. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde er noch im Kindesalter zum Despoten erhoben, dem zweithöchsten Rang in der byzantinischen Hofhierarchie nach dem Basileus. | Palaiologos (Byzanz) (Palaiologen), Prinz Manuel (I43025)
|
| 21993 | Der zweite Sohn starb bald nach Geburt: - Valentin, * 14 Okt 1876 Neckarhausen, ✝︎ 20 Nov 1878 Neckarhausen | Familie: Peter Fuchs / Barbara Meng (F22025)
|
| 21994 | Der zweite Sohn starb kurz nach Geburt: - Christian, * 14 Jul 1941 Cleveland, ✝︎ 15 Jul 1941 Cleveland | Familie: Raymond Allen Berg / Rita Elizabeth Hoge (F22351)
|
| 21995 | Der zweite Sohn, Heinrich, erscheint im Urner Stammbuch nicht. Die Angaben stützen sich auf: Girard (II. Bd. S. 234) | Familie: Oberstlieutenant Heinrich Püntener / Maria Katharina (Catharina) von Rüpplin von Kefikon (Rüeplin, Rümplin, Joner) (F531)
|
| 21996 | Der zweite Sohn, Heinrich, wurde durch Ehe legitimiert. "Legitimiert durch nachfolgende Ehe der Eltern 11.11.1907. Vater der Kinder ist Stammler Heinrich (weiterer Text abgeschnitten)" | Familie: Heinrich Stammler / Katharina Zwyer (F1741)
|
| 21997 | Der zweite Sohn, Hermann wurde von Johann Georg Ziegler und seiner Ehefrau Anna Katharina adoptiert.. Johann Georg Ziegler war der 10 Jahre ältere Bruder seiner leiblichen Mutter Maria Barbara Ziegler.. | Familie: Karl Friedrich Winkler / Maria Barbara Ziegler (F19914)
|
| 21998 | Deren Bruder, Konstantinos Angelos, war 1185–1192 Dux (Gouverneur) von Kreta, 1192 Strategos (Militärgouverneur) von Philippopel und ließ sich dann zum Gegenkaiser ausrufen, worauf er auf Befehl seines Cousins, Kaiser Isaak II. geblendet wurde, um ihn damit daran zu hindern, neuerlich Herrschaftsansprüche geltend zu machen. | Familie: Basileios Batatzes (Vatatzes) / Ne Angelina Angelos (F21911)
|
| 21999 | Deren Geburtsorte erachte ich teilweise als fraglich..? | Familie: Oliver Victor Sellers / Vinnie Astura Filbrun (F23660)
|
| 22000 | Deren Kinder sind: - François II. de Bourbon (* 14. Januar 1536; † 4. Oktober 1546), 1545 3. Duc d’Estouteville, 3. Comte de Saint-Pol et de Chaumont, Pair de France. - Marie de Bourbon (* 30. Mai 1539[3]; † 7. April 1601), 4. Duchesse d'Estouteville, 4. Comtesse de Saint-Pol, 1592 Gräfin von Valangin, Pair de France | Familie: Herzog von Estouteville François I. von Bourbon-Saint-Pol / Adrienne von Estouteville (F21652)
|