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22051 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Peter I (I58809)
 
22052 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Hans I (I58811)
 
22053 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Peter IV (I58812)
 
22054 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Hans II (I58813)
 
22055 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Peter V (I58814)
 
22056 Die 1370 eingebürgerte Familie Füssli waren die ersten Glocken- und Geschützgiesser in Zürich. Die Giesserei wurde Ende des 15. Jahrhunderts im «Giesshaus» am Rennweg in Zürich gegründet. 1496 wurde das neue «Glockenhaus» auf dem grossen Areal des heutigen Glockenhofs an der Sihlstrasse gebaut, das damals noch ausserhalb der Stadtmauern lag. Auf dem Giessereiareal befanden sich das zentrale Glockenhaus und mehrere umliegende Gebäude. Das Glockenhaus musste 1667 erneuert werden. Es brannte unter Wilhelm Konrad Füssli (1785–1843), dem letzten Glockengiesser, ab und machte der St. Anna-Kapelle Platz. 1843 musste die Giesserei wegen schwindender Nachfrage schliessen. Füsslis Nachfolger in Zürich war von 1832 bis 1894 die Glockengiesserei Keller in Unterstrass.
Der Gründer der Maschinenfabrik Escher Wyss & Co., Hans Caspar Escher, wohnte im angrenzenden «Felsenhof». Er kaufte 1856 den gesamten Giessereikomplex. Seine Tochter Mathilde Escher brachte ihr Erbe in die Mathilde Escher Stiftung ein. Das Glockenhaus an der Sihlstrasse 35 wurde 1909 abgebrochen. An seiner Stelle wurde 1911 das heutige Hotel Glockenhof errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Füssli_(Glockengiesserfamilie) 
Füssli, Peter VI (I58819)
 
22057 Die 4 Kinder der Familie sind nach Amerika ausgewandert zu ihrem Vetter Karl Kudwig Fribolin. Familie: Johannes Rohlin / Christina (F6923)
 
22058 Die 600 Mann starke Besatzung der Burg trotzte unter dem Befehl der Ritter Johann III. von Bubenberg, Sohn des Berner Schultheissen, und Burkhard von Bennenwil, Kleinrat von Bern, dem Adelsheer, bis am 21. Juni 1339 ein angeblich zirka 6000 Mann starkes Verbündetenheer eintraf, bestehend aus den Bernern und ihren Genossen aus den Schweizer Waldstätten, mit welchen sie seit 1323 in einem befristeten Bündnis standen, sowie den Solothurnern, Simmentalern, Weissenburgern und Oberhaslern.
Nach dem Chronisten Konrad Justinger war der Anführer der Eidgenossen der Berner Ritter Rudolf von Erlach. Die Spiezer Chronik von Diebold Schilling dem Älteren zeigt das Zusammentreffen der Innerschweizer Truppen mit den bereits versammelten Bernern. Der Berner Stadtpfarrer Diebold Baselwind reitet dem Heer mit einer Monstranz voran. Da Ludwig unter dem Kirchenbann stand, verstanden die Berner den Feldzug auch als eine Aktion gegen die Feinde der römischen Kirche.
Zur selben Zeit sammelte sich im Aargau östlich von Bern ein Heer der Herzöge von Österreich und der Grafen von Neu-Kyburg. Dies war wahrscheinlich der Grund, wieso der Berner Schultheiss Johann II. von Bubenberg in der Stadt blieb und die Führung des Auszugs nach Laupen Rudolf von Erlach übertrug, um bei einem allfälligen Angriff von Osten die Verteidigung der Stadt Bern selbst zu übernehmen.
Die Berner und ihre Verbündeten stiessen kurz vor Laupen, am Bramberg, auf Truppen aus dem Burgund und der Stadt Freiburg, auf die Heere der Bischöfe von Basel und Lausanne und auf die Gefolgschaft der Grafen von Greyerz, der Herren der Waadt, der Grafen von Nidau, von Neuenburg, von Savoyen, und von Aarberg. Es kam zum Gefecht, das für Bern siegreich endete. Die überlebenden Gegner flohen und die Besatzung von Laupen konnte befreit werden. Die habsburgisch-kyburgischen Truppen im Osten konnten nicht rechtzeitig vorrücken und lösten sich auf, nachdem sie die Botschaft von der Niederlage erhalten hatten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Laupenkrieg 
von Aarberg-Valangin, Gerhard (I59074)
 
22059 Die A s c h w a n d e n haben ihre Urheimat in Seelisberg. Sie sind in Sisikon das volksreichste Geschlecht. Die eine Linie geht zurück auf den Stammvater Adam in Seelisberg und ist zirka 1750 nach Sisikon gekommen. In dieser Linie findet sich der Landschreiber Anton Aschwanden, der von Seelisberg nach Altdorf zog, sowie Sebastian Heinrich Aschwanden, der 1799-1803 Sekretär der helvetischen Behörden war. Ausläufer sind die Aschwanden im Mattenfeld, Riedberg und Riemenstalden.
Die andere Linie geht auf den Stammvater Andreas in Seelisberg zurück. Sie kam zunächst nach Bauen, dann zirka 1720 nach Sisikon. In erster Linie ist erwähnenswert der bekannte GeschichtsFreund und Senior der Zugerischen Lehrerschaft Andreas Aschwanden 1852-1936 sowie die Kinder der beiden SBB.-Bediensteten Walter und Karl Aschwanden; endlich auch der Sägerei- und Ziegelei-Besitzer Josef Aschwanden-Weibel in Ems, Graubünden.
aus: http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html 
Aschwanden, Andreas (I4271)
 
22060 Die Abstammung von Ealhmund ist umstritten. von Wessex (England), König Egbert III. (I6186)
 
22061 Die Abstammung von Welf I. ist nicht sicher!

Dhuoda und Bernhard hatten mindestens zwei Söhne und eine Tochter. 
von Franken, Dhuoda (I9208)
 
22062 Die Abtei Andlau war ein um 880 gegründetes und während der Französischen Revolution aufgelöstes Stift der Benediktinerinnen in einem Tal am Ostrand der Vogesen. Sie ist der Ursprung der Gemeinde Andlau im französischen Département Bas-Rhin. Die Abtei Andlau unterstand in weltlichen Fragen unmittelbar dem Kaiser, solange sie dem Heiligen Römischen Reich angehörte, und in geistlichen Fragen unmittelbar dem Papst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Andlau 
Münch von Münchenstein-Löwenburg, Maria Anna Franziska (I22136)
 
22063 Die Abtei Andlau war ein um 880 gegründetes und während der Französischen Revolution aufgelöstes Stift der Benediktinerinnen in einem Tal am Ostrand der Vogesen. Sie ist der Ursprung der Gemeinde Andlau im französischen Département Bas-Rhin. Die Abtei Andlau unterstand in weltlichen Fragen unmittelbar dem Kaiser, solange sie dem Heiligen Römischen Reich angehörte, und in geistlichen Fragen unmittelbar dem Papst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Andlau 
von Rotberg, Maria Josepha Antonia (I22176)
 
22064 Die Abtei Andlau war ein um 880 gegründetes und während der Französischen Revolution aufgelöstes Stift der Benediktinerinnen in einem Tal am Ostrand der Vogesen. Sie ist der Ursprung der Gemeinde Andlau im französischen Département Bas-Rhin. Die Abtei Andlau unterstand in weltlichen Fragen unmittelbar dem Kaiser, solange sie dem Heiligen Römischen Reich angehörte, und in geistlichen Fragen unmittelbar dem Papst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Andlau 
Zweyer (Zwyer) von Evibach, Nothburga (I22250)
 
22065 Die Abtei Andlau war ein um 880 gegründetes und während der Französischen Revolution aufgelöstes Stift der Benediktinerinnen in einem Tal am Ostrand der Vogesen. Sie ist der Ursprung der Gemeinde Andlau im französischen Département Bas-Rhin. Die Abtei Andlau unterstand in weltlichen Fragen unmittelbar dem Kaiser, solange sie dem Heiligen Römischen Reich angehörte, und in geistlichen Fragen unmittelbar dem Papst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Andlau 
Zweyer (Zwyer) von Evibach, Xaveria (I22251)
 
22066 Die Abtei Holyrood Abbey, die sich auf dem Gelände des heutigen Palastes befindet, wurde im Jahre 1128 im Auftrag von König David I. gegründet. Als königliche Gründung und in der Nähe von Edinburgh Castle gelegen, wurde es ein wichtiges Verwaltungszentrum. Ein päpstlicher Legat traf dort im Jahre 1177 ein, während im Jahr 1189 ein Rat von Adligen zusammenkam, um über ein Lösegeld für den gefangenen König Wilhelm den Löwen (regierte als schottischer König von 1165 bis 1214) zu diskutieren. Das Parlament von Schottland versammelte sich zwischen 1256 und 1410 häufiger in der Abtei, und ab 1329 war sie wahrscheinlich bereits königliche Residenz. In 1370 wurde mit David II. der erste von mehreren schottischen Königen in Holyrood begraben. Jakob II. (englisch James II) wurde 1430 in Holyrood geboren, gekrönt, er heiratete hier und wurde auch hier begraben. Jakob III. (englisch James III) und Margarethe von Dänemark heirateten in Holyrood 1469. Die erste Königsresidenz befand sich im Gästehaus der Abtei, an der Stelle des heutigen Nordbereichs des Palastes. Im späteren 15. Jahrhundert waren bereits königliche Gemächer vorhanden.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Holyrood_Palace 
Drummond, Margaret (I41498)
 
22067 Die Abtei La Chaise-Dieu ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in der französischen Gemeinde La Chaise-Dieu im Département Haute-Loire. Seit dem Jahr 1840 sind die Kirche[1] und seit 1941 auch die Klostergebäude als Monuments historiques eingetragen.
Das Kloster ist ein Meisterwerk der gotischen Architektur. Es enthält das Hochgrab von Papst Clemens VI. und ist zudem berühmt für das Totentanz-Fresko, die Bildteppiche mit Szenen aus dem Neuen und Alten Testament sowie für das Musikfestival, das im Jahr 1966 von György Cziffra begründet wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_La_Chaise-Dieu 
Roger (Rogier), Papst Clemens VI. Pierre (I29644)
 
22068 Die Abtei Saint-Pierre de Remiremont (dt. Abtei Reimersberg) ist ein ehemaliges ein Kloster der Benediktinerinnen, später ein weltliches Damenstift in Remiremont in den Vogesen. Es wurde im 7. Jahrhundert gegründet und im Zuge der Französischen Revolution aufgelöst. Die Äbtissinnen von Remiremont waren Fürstinnen des Heiligen Römischen Reichs. Mittelalterliche deutsche Bezeichnungen für das Kloster sind „Rumberc“ (13. Jahrhundert), „Rombech“ (1410) und Reimersberg. Die Abteikirche hat seit dem 29. Dezember 1983 den Status eines Monument historique.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Remiremont 
von Vaudémont, Judith (I6845)
 
22069 Die Abtei Saint-Riquier (Centula) war ein Benediktinerkloster in Saint-Riquier im heutigen Département Somme, dessen Glanzzeit in der Regierungszeit Karls des Großen lag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Saint-Riquier 
von Ponthieu, Graf Hugo II. (I28359)
 
22070 Die Abtei Sainte-Croix in Poitiers wurde nach mehrjähriger Planung um das Jahr 558 von Radegundis gegründet, als sie auf der Flucht vor ihrem Ehemann, dem Frankenkönig Chlothar I. war. Sainte-Croix war das erste Frauenkloster Europas. von Poitiers, Agnes (I24093)
 
22071 Die Abtei St. Lazarus ist ein Kloster der Benediktinerinnen in Seedorf UR, Kanton Uri in der Schweiz. Das Kloster gehört der Schweizerischen Benediktinerinnenföderation an.
Das Kloster in Seedorf ist das älteste Kloster im Kanton Uri und zudem das einzige, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückgehen.
1197 wurde in Seedorf das Lazariterhaus erbaut. Gründungen des Lazarus-Ordens, eines Spitalordens und später auch Ritterordens, bildeten in der Regel Doppelklöster mit einem Brüder- und einem Schwesternhaus, so auch in Seedorf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_St._Lazarus 
Zweyer (Zwyer) von Evibach, Mechtilda (I10544)
 
22072 Die Abtei St. Lazarus ist ein Kloster der Benediktinerinnen in Seedorf UR, Kanton Uri in der Schweiz. Das Kloster gehört der Schweizerischen Benediktinerinnenföderation an.
Das Kloster in Seedorf ist das älteste Kloster im Kanton Uri und zudem das einzige, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückgehen.
1197 wurde in Seedorf das Lazariterhaus erbaut. Gründungen des Lazarus-Ordens, eines Spitalordens und später auch Ritterordens, bildeten in der Regel Doppelklöster mit einem Brüder- und einem Schwesternhaus, so auch in Seedorf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_St._Lazarus 
Zweyer (Zwyer) von Evibach, Bertha (I10550)
 
22073 Die Abtei St. Maria in Wadgassen war eine Prämonstratenserabtei im Südwesten des heutigen Saarlandes an der Mündung der Bist in die Saar.
Der Königshof Wadgassen („Villa Wadegozzinga“) wurde erstmals am 19. September 902 als Ausstellungsort einer Urkunde Ludwigs des Kindes erwähnt. Im Jahr 1080 übergab König Heinrich IV. in einer in Mainz ausgestellten Urkunde seinem Getreuen Sigibert die Villa Wadgassen („Villa Wuadegozzingen“) als Amtsgut bei dessen Bestellung zum Grafen im unteren Saargau.
Der Trierer Erzbischof Albero von Montreuil unterstellte das Kloster einer Vogtei, die de facto bei den Grafen von Saarbrücken verblieb, und verlieh ihm das Predigt-, Tauf- und Begräbnisrecht sowie die freie Abtswah
Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Wadgassen 
von Saarbrücken, Graf Friedrich (I171)
 
22074 Die Abtei Susteren in dem zwischen Sittard und Roermond in der heutigen niederländischen Provinz Limburg gelegenen Ort Susteren wurde im 8. Jahrhundert gegründet. Von den Abteigebäuden ist nur noch die Basilika erhalten. von Kärnten, König Zwentibold (Svatopluk) (I2831)
 
22075 Die Abtei von Cluny in Burgund war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters. Ihre Kirche war zeitweise das größte Gotteshaus des Christentums.
Cluny wurde mit Urkunde vom 11. September 910 durch Wilhelm I. Herzog von Aquitanien und Graf von Mâcon als Benediktinerkloster gegründet. Seine Motivation lag in der Sicherung des Heils für ihn, seine Ehefrau Ingelberga und seine Familie, für seine Vorfahren und seine Untertanen. Die Stiftung sollte ein Kloster zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus sein.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Cluny 
von Dun (von Bourges), Herr Eudes Herpin (I41779)
 
22076 Die Abtei wurde ab 716 von Æthelbald, König von Mercia, zu Ehren des hl. Guthlac erbaut. Dieser, Sohn eines mercischen Edelmannes, zog sich als Mönch 699 in die Einsamkeit des heutigen Crowland zurück, damals eine unbewohnte Insel in sumpfiger Umgebung, wo er sich eine Eremitenzelle errichtete und 714 starb.
Das Sumpfland um die Insel wurde von den Mönchen trockengelegt, und nach und nach wuchs in der Nähe der Abtei eine Siedlung heran, die von der Abtei lebte. Im Besitz der Abtei befand sich um 870 auch die älteste bekannte Windmühle Mitteleuropas. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Abtei dreimal mehr oder weniger zerstört, so 870 durch die Dänen sowie 1091 und 1170 durch Feuersbrunst. Von da ab verlief die Entwicklung des Klosters bis zu seiner Auflösung im 16. Jahrhundert auch wegen seiner vergleichsweise isolierten Lage ungestört.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Croyland_Abbey 
of Allerdale (Cumbria), Waltheof (I41505)
 
22077 Die Abtei, die eng mit der Familie von Wilhelm dem Eroberer, dem Herzog der Normandie, verbunden war, war maßgeblich daran beteiligt, dass die Normannen in den Jahrhunderten nach der normannischen Eroberung Englands die Kontrolle über die Kirche in England übernahmen, neue Kirchen und Priorate in England gründeten:viele der im Domesday Book erwähnten Kirchen gehen auf die Abtei Grestain als Ursprung zurück.
Die Abtei Grestain wurde 1050 von Herluin de Conteville und seiner Ehefrau Herleva, der Mutter Wilhelms des Eroberers, gegründet. Herluin, der an Lepra erkrankt war, soll eine Vision der Jungfrau Maria gehabt haben, die ihm befahl, sich an der Quelle des Cardec-Baches in Grestain einer Heilbehandlung zu unterziehen. Nach seiner Genesung entschloss er sich, im nahe gelegenen Vilaine-Tal eine der Jungfrau geweihte Abtei und in Carbec eine Kapelle zu errichten, die auch der Heilquelle von Saint-Méen gewidmet ist. Herluins Sohn Robert de Conteville, comte de Mortain, der Halbbruder Wilhelms, war der hauptsächliche Wohltäter der Abtei, der ihr seine Einnahmen aus England spendete.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Grestain 
von Conteville, Herluin (I7147)
 
22078 Die Adelsfamilie von Gisenstein (auch Geissenstein oder Gyssenstein) stammte aus dem Ort Gysenstein in der heutigen Gemeinde Konolfingen im Kanton Bern in der Schweiz. Sie gehörte vermutlich seit der Gründung der Stadt Bern zu deren Burgern und stellte etliche Amtsträger. von Gisenstein, Verena (I56849)
 
22079 Die Adelsfamilie von Gisenstein (auch Geissenstein oder Gyssenstein) stammte aus dem Ort Gysenstein in der heutigen Gemeinde Konolfingen im Kanton Bern in der Schweiz. Sie gehörte vermutlich seit der Gründung der Stadt Bern zu deren Burgern und stellte etliche Amtsträger. von Gisenstein, Niklaus (I61298)
 
22080 Die Akoimeten (Schlaflosen) waren eine byzantinische Mönchskongregation, die um 425 bei Konstantinopel ein Kloster gegründet hatten. Die „nichtruhenden“ Mönche sangen, in immer aufeinander folgenden Gruppen, ununterbrochen das Chorgebet. Innerhalb von 24 Stunden, in denen sie unaufhörlich Gottesdienst hielten, sangen sie 490-mal das „Gloria in excelsis“. Leontia (I24228)
 
22081 Die alte Burg befand sich ebenso wie das alte Kloster Merten in der Nähe des jetzigen Eisenbahneinschnittes. Das Kloster wurde 1217 erstmals direkt erwähnt. In einer Urkunde wird bestätigt, dass innerhalb der Klostermauern kein von Laien bewohntes Haus stehen darf und Otto von Kappenstein gegen eine Entschädigung Gebäude an das Kloster übergeben soll.
Gerhard baute um 1230 nach einer Erbteilung eine neue Burg im Kirchspiel Friesenhagen, die Wildenburg und nannte sich seit 1239 nach dieser Gerhard von Wildenburg. Die Söhne Eberhard und später Heinrich III. übernahmen das Burggrafenamt in Köln, Sohn Arnold war 1218 Propst von Zeitz, daneben gab es noch einen Sohn Bruno.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Merten 
von Arenberg (von Kappenstein), Otto (I41363)
 
22082 Die alte Burg befand sich ebenso wie das alte Kloster Merten in der Nähe des jetzigen Eisenbahneinschnittes. Das Kloster wurde 1217 erstmals direkt erwähnt. In einer Urkunde wird bestätigt, dass innerhalb der Klostermauern kein von Laien bewohntes Haus stehen darf und Otto von Kappenstein gegen eine Entschädigung Gebäude an das Kloster übergeben soll.
Gerhard baute um 1230 nach einer Erbteilung eine neue Burg im Kirchspiel Friesenhagen, die Wildenburg und nannte sich seit 1239 nach dieser Gerhard von Wildenburg. Die Söhne Eberhard und später Heinrich III. übernahmen das Burggrafenamt in Köln, Sohn Arnold war 1218 Propst von Zeitz, daneben gab es noch einen Sohn Bruno.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Merten 
von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf, Hermann (I41367)
 
22083 Die alte Burg befand sich ebenso wie das alte Kloster Merten in der Nähe des jetzigen Eisenbahneinschnittes. Das Kloster wurde 1217 erstmals direkt erwähnt. In einer Urkunde wird bestätigt, dass innerhalb der Klostermauern kein von Laien bewohntes Haus stehen darf und Otto von Kappenstein gegen eine Entschädigung Gebäude an das Kloster übergeben soll.
Gerhard baute um 1230 nach einer Erbteilung eine neue Burg im Kirchspiel Friesenhagen, die Wildenburg und nannte sich seit 1239 nach dieser Gerhard von Wildenburg. Die Söhne Eberhard und später Heinrich III. übernahmen das Burggrafenamt in Köln, Sohn Arnold war 1218 Propst von Zeitz, daneben gab es noch einen Sohn Bruno.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Merten 
von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf, Melchior (I41366)
 
22084 Die alte Burg befand sich ebenso wie das alte Kloster Merten in der Nähe des jetzigen Eisenbahneinschnittes. Das Kloster wurde 1217 erstmals direkt erwähnt. In einer Urkunde wird bestätigt, dass innerhalb der Klostermauern kein von Laien bewohntes Haus stehen darf und Otto von Kappenstein gegen eine Entschädigung Gebäude an das Kloster übergeben soll.
Gerhard baute um 1230 nach einer Erbteilung eine neue Burg im Kirchspiel Friesenhagen, die Wildenburg und nannte sich seit 1239 nach dieser Gerhard von Wildenburg. Die Söhne Eberhard und später Heinrich III. übernahmen das Burggrafenamt in Köln, Sohn Arnold war 1218 Propst von Zeitz, daneben gab es noch einen Sohn Bruno.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Merten 
von Hatzfeld-Wildenburg, Gottfried VII. (I41113)
 
22085 Die alte Burg befand sich ebenso wie das alte Kloster Merten in der Nähe des jetzigen Eisenbahneinschnittes. Das Kloster wurde 1217 erstmals direkt erwähnt. In einer Urkunde wird bestätigt, dass innerhalb der Klostermauern kein von Laien bewohntes Haus stehen darf und Otto von Kappenstein gegen eine Entschädigung Gebäude an das Kloster übergeben soll.
Gerhard baute um 1230 nach einer Erbteilung eine neue Burg im Kirchspiel Friesenhagen, die Wildenburg und nannte sich seit 1239 nach dieser Gerhard von Wildenburg. Die Söhne Eberhard und später Heinrich III. übernahmen das Burggrafenamt in Köln, Sohn Arnold war 1218 Propst von Zeitz, daneben gab es noch einen Sohn Bruno.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Merten 
von Effertzhausen (Erfurtshausen), Lukarde (Lückel) (I41114)
 
22086 Die Alte Eidgenossenschaft spielte an der Wende vom 15. ins 16. Jahrhundert vorübergehend eine wichtige Rolle in den Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Italien. Mit Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern eroberte König Ludwig XII. 1499 das Herzogtum Mailand, auf das er als Enkel der mailändischen Prinzessin Valentina Visconti, der Tochter des Herzogs Gian Galeazzo Visconti, Ansprüche erhob. Im folgenden Jahr gelang es dem Herzog von Mailand, Ludovico Sforza («il moro»), sein Herzogtum ebenfalls mit der Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern zurückzuerobern. Bei Novara kam es schliesslich zum Zusammentreffen zweier Heere aus eidgenössischen Söldnern im Dienste Frankreichs bzw. Mailands, da die eidgenössische Tagsatzung die «Reislauferei», wie das Söldnerwesen damals genannt wurde, nicht unter Kontrolle bringen konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Marignano 
Rubli, Heinrich (I58581)
 
22087 Die Alte Eidgenossenschaft spielte an der Wende vom 15. ins 16. Jahrhundert vorübergehend eine wichtige Rolle in den Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Italien. Mit Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern eroberte König Ludwig XII. 1499 das Herzogtum Mailand, auf das er als Enkel der mailändischen Prinzessin Valentina Visconti, der Tochter des Herzogs Gian Galeazzo Visconti, Ansprüche erhob. Im folgenden Jahr gelang es dem Herzog von Mailand, Ludovico Sforza («il moro»), sein Herzogtum ebenfalls mit der Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern zurückzuerobern. Bei Novara kam es schliesslich zum Zusammentreffen zweier Heere aus eidgenössischen Söldnern im Dienste Frankreichs bzw. Mailands, da die eidgenössische Tagsatzung die «Reislauferei», wie das Söldnerwesen damals genannt wurde, nicht unter Kontrolle bringen konnte. Die Belagerung der Stadt Novara durch rund 10'000 Eidgenossen im Dienst Frankreichs endete mit dem sogenannten «Verrat von Novara»: Ludovico Sforza wurde von seinen eidgenössischen Söldnern verraten und starb 1508 in französischer Gefangenschaft. Im Dienst Frankreichs unterwarfen etwa 6000 eidgenössische Söldner im Frühjahr 1507 auch noch Genua für Frankreich. Trotzdem erneuerte Ludwig XII. 1509 das Soldbündnis mit den Eidgenossen nicht, das seit 1499 die Basis für seine Erfolge in Italien gewesen war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Marignano 
Dänikon, Hans Rudolf (I60242)
 
22088 Die Alte Eidgenossenschaft spielte an der Wende vom 15. ins 16. Jahrhundert vorübergehend eine wichtige Rolle in den Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Italien. Mit Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern eroberte König Ludwig XII. 1499 das Herzogtum Mailand, auf das er als Enkel der mailändischen Prinzessin Valentina Visconti, der Tochter des Herzogs Gian Galeazzo Visconti, Ansprüche erhob. Im folgenden Jahr gelang es dem Herzog von Mailand, Ludovico Sforza («il moro»), sein Herzogtum ebenfalls mit der Hilfe von rund 5000 eidgenössischen Söldnern zurückzuerobern. Bei Novara kam es schliesslich zum Zusammentreffen zweier Heere aus eidgenössischen Söldnern im Dienste Frankreichs bzw. Mailands, da die eidgenössische Tagsatzung die «Reislauferei», wie das Söldnerwesen damals genannt wurde, nicht unter Kontrolle bringen konnte. Die Belagerung der Stadt Novara durch rund 10'000 Eidgenossen im Dienst Frankreichs endete mit dem sogenannten «Verrat von Novara»: Ludovico Sforza wurde von seinen eidgenössischen Söldnern verraten und starb 1508 in französischer Gefangenschaft. Im Dienst Frankreichs unterwarfen etwa 6000 eidgenössische Söldner im Frühjahr 1507 auch noch Genua für Frankreich. Trotzdem erneuerte Ludwig XII. 1509 das Soldbündnis mit den Eidgenossen nicht, das seit 1499 die Basis für seine Erfolge in Italien gewesen war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Marignano 
Klauser / Clauser (Scherer), Anton (I60761)
 
22089 Die Altenburg, die älteste in Stein gebaute Burg im Thurgau
Die Wurzeln der Herren von Klingen sind sehr wahrscheinlich auf der Altenburg bei Märstetten zu suchen, die im 8. oder 9. Jahrhundert erbaut worden ist.
Mehr: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/ 
von Altenklingen, Margareta (I57740)
 
22090 Die Altenburg, die älteste in Stein gebaute Burg im Thurgau
Die Wurzeln der Herren von Klingen sind sehr wahrscheinlich auf der Altenburg bei Märstetten zu suchen, die im 8. oder 9. Jahrhundert erbaut worden ist.
Mehr: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/ 
von Altenklingen, Brida (I59957)
 
22091 Die älteste bekannte Nennung des Ortsnamens findet sich im Bempflinger Vertrag von 1089 (Tetingin). Die Vorfahren der Grafen von Achalm und Urach, aus welchem das Haus Fürstenberg hervorging, hatten ihren Hauptsitz zu Beginn des 11. Jahrhunderts in Dettingen. Die Stiftskirche in Dettingen war in dieser Zeit die Grablege der Achalmgrafen. Nach Gründung des Klosters Zwiefalten wurden ihre Gebeine dorthin verlegt. 1265 kamen Grundherrschaft und eine Hälfte der Vogtei (Oberhoheit) zusammen mit der Grafschaft Urach an die Grafschaft Württemberg. Die andere Vogteihälfte kaufte Württemberg 1630 von den Herren von Spät. Seither bis 1945 gehörte Dettingen stets zu Württemberg. Dort gehörte Dettingen zum Amt Urach und bildete vom Ende des 15. Jahrhunderts bis 1738 mit Hülben und Glems das Unteramt Dettingen, dessen Rat und Gericht aus jeweils zwölf Dettinger Männern bestand.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dettingen_an_der_Erms 
von Dettingen (von Urach), Graf Egino I. der Ältere (I9669)
 
22092 Die älteste erhalten gebliebene urkundliche Erwähnung als Winkela datiert von 850. Um 850 wird auch eine Kirche St. Walpurgis, erwähnt, deren Lage und Bauform unbekannt ist.Die Dernbacher Schwestern Arme Dienstmägde Jesu Christi unterhielten im Ort eine Filiale (1. Juli 1859 – 15. Oktober 1962). Sie arbeiteten in der ambulanten Krankenpflege, im Kindergarten, der Schule (bis 1869) und nahmen Kranke/Sieche stationär auf, woraus sich damals ein Altenheim entwickelte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Winkel_(Rheingau) 
von Winkel, Arnold (I60351)
 
22093 Die älteste erhaltene Erwähnung der Burg Rötteln stammt von 1259, als die Grafen Rudolf und Gottfried von Habsburg ein Verzeichnis ihrer Lehen von der Fürstabtei Murbach erstellten, zu denen auch das castrum de Rötelnhein gehörte. Die Habsburger hatten die Burg als Afterlehen an die Herren von Rötteln weitergegeben.[4] Dieses edelfreie Geschlecht ist seit 1102/03 urkundlich nachgewiesen[5] und war im südlichen Breisgau und dort vor allem in den Tälern der Großen und Kleinen Wiese begütert. Rötteln ist außerdem der Name eines nahe der Burg gelegenen Weilers, der als raudinleim bereits 751 urkundlich erwähnt ist.[6] Das Adelsgeschlecht könnte ebenso nach diesem Weiler benannt sein und ist deswegen kein Beweis für eine Existenz der Burg bereits im frühen 12. Jahrhundert.[7] Bauliche Zeugnisse geben ebenso wenig einen klaren Hinweis auf den Bau der Burg; der auf die Mitte des 12. bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts datierte Bergfried deutet jedoch auf eine Entstehung deutlich vor 1259 hin, Teile des Palas scheinen um 1200 errichtet worden zu sein.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rötteln 
Escher vom Luchs, Johannes (I56647)
 
22094 Die älteste erhaltene Erwähnung von Beaugency findet sich in einer Urkunde des 12. Jahrhunderts als befestigter Besitz (châtellenie) der Grafen von Blois.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beaugency 
von Beaugency, Rudolf (Raoul) I. (I9331)
 
22095 Die älteste erhaltene Erwähnung von Beaugency findet sich in einer Urkunde des 12. Jahrhunderts als befestigter Besitz (châtellenie) der Grafen von Blois. 1292 kam es an die französische Krone. Im Hundertjährigen Krieg (1337–1453) spielte Beaugency eine wichtige strategische Rolle: Die Stadt wurde viermal von den Engländern besetzt, aber in der Schlacht von Beaugency (1429) von französischen Truppen unter der Führung von Jeanne d’Arc endgültig befreit. Danach wurde die Grundherrschaft (seigneurerie) über Beaugency an das Herzogtum Orléans übertragen. In den Hugenottenkriegen (1562–1598) wurde die Stadt 1567 von den Protestanten in Brand gesteckt und stark beschädigt. Besonders betroffen davon war die dreifache Stadtmauer, die Burg und die Kirche Notre-Dame.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beaugency (Sep 2023) 
de Beaugency, Mahaud (Mathilde) (I42296)
 
22096 Die an der alten rechtsufrigen Landstrasse gelegene Siedlung mit dem castrum oberhalb des Dorfs wurde vielleicht von Kaufleuten aus Savoyen errichtet. Ab Ende des 12. Jh. besassen die Frh. von Turn-Gestelnburg N. als bischöfl. Lehen und Kastlanei. Im 2. Viertel des 13. Jh. erbauten sie auf dem nahen Felsen eine Burg mit Rundturm, die mit Hilfe der Stiftung Pro Castellione 1984-93 erforscht und teilweise restauriert wurde. 1375 besetzten die fünf Oberen Zenden des Wallis das Lötschental und vertrieben die Herren von Turn, die ihre Güter und Rechte in N. den Gf. von Savoyen veräusserten.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/002763/2017-05-04/ 
vom Turn, Freiherr Gerold (Girold I.) (I57827)
 
22097 Die an der alten rechtsufrigen Landstrasse gelegene Siedlung mit dem castrum oberhalb des Dorfs wurde vielleicht von Kaufleuten aus Savoyen errichtet. Ab Ende des 12. Jh. besassen die Frh. von Turn-Gestelnburg N. als bischöfl. Lehen und Kastlanei. Im 2. Viertel des 13. Jh. erbauten sie auf dem nahen Felsen eine Burg mit Rundturm, die mit Hilfe der Stiftung Pro Castellione 1984-93 erforscht und teilweise restauriert wurde. 1375 besetzten die fünf Oberen Zenden des Wallis das Lötschental und vertrieben die Herren von Turn, die ihre Güter und Rechte in N. den Gf. von Savoyen veräusserten.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/002763/2017-05-04/ 
vom Turn, Freiherr Aymon (I57833)
 
22098 Die an der alten rechtsufrigen Landstrasse gelegene Siedlung mit dem castrum oberhalb des Dorfs wurde vielleicht von Kaufleuten aus Savoyen errichtet. Ab Ende des 12. Jh. besassen die Frh. von Turn-Gestelnburg N. als bischöfl. Lehen und Kastlanei. Im 2. Viertel des 13. Jh. erbauten sie auf dem nahen Felsen eine Burg mit Rundturm, die mit Hilfe der Stiftung Pro Castellione 1984-93 erforscht und teilweise restauriert wurde. 1375 besetzten die fünf Oberen Zenden des Wallis das Lötschental und vertrieben die Herren von Turn, die ihre Güter und Rechte in N. den Gf. von Savoyen veräusserten.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/002763/2017-05-04/ 
vom Turn, Freiherr Peter I. (I57832)
 
22099 Die an der alten rechtsufrigen Landstrasse gelegene Siedlung mit dem castrum oberhalb des Dorfs wurde vielleicht von Kaufleuten aus Savoyen errichtet. Ab Ende des 12. Jh. besassen die Frh. von Turn-Gestelnburg N. als bischöfl. Lehen und Kastlanei. Im 2. Viertel des 13. Jh. erbauten sie auf dem nahen Felsen eine Burg mit Rundturm, die mit Hilfe der Stiftung Pro Castellione 1984-93 erforscht und teilweise restauriert wurde. 1375 besetzten die fünf Oberen Zenden des Wallis das Lötschental und vertrieben die Herren von Turn, die ihre Güter und Rechte in N. den Gf. von Savoyen veräusserten.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/002763/2017-05-04/ 
vom Turn, Freiherr Aymon II. (Aimo) (I57825)
 
22100 Die an der alten rechtsufrigen Landstrasse gelegene Siedlung mit dem castrum oberhalb des Dorfs wurde vielleicht von Kaufleuten aus Savoyen errichtet. Ab Ende des 12. Jh. besassen die Frh. von Turn-Gestelnburg N. als bischöfl. Lehen und Kastlanei. Im 2. Viertel des 13. Jh. erbauten sie auf dem nahen Felsen eine Burg mit Rundturm, die mit Hilfe der Stiftung Pro Castellione 1984-93 erforscht und teilweise restauriert wurde. 1375 besetzten die fünf Oberen Zenden des Wallis das Lötschental und vertrieben die Herren von Turn, die ihre Güter und Rechte in N. den Gf. von Savoyen veräusserten.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/002763/2017-05-04/ 
vom Turn, Freiherr Wilhelm I. (I57836)
 

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