Treffer 22,101 bis 22,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 22101 | Die Anfänge des Ortes gehen auf einen griechischen Eremiten zurück, der sich an der Petite Sauldre niederließ und dort eine Kapelle (fr: chapelle) errichtete. Der als Jacques l’ermite bzw. Jacques de Saxeau bezeichnete Mann starb im Jahr 865 und wurde in seiner Kapelle bestattet. Gläubige begaben sich foran dorthin, um an seinem Grab zu beten. 1064 begann Gilon am Südrand des Ortes mit dem Bau eines steinernen Wehrturms, der der ganzen Gegend Schutz bieten sollte. Dieser Donjon wurde zur Keimzelle der Burg von La Chapelle (heute: Schloss Béthune). Sie war von einer sechs Meter hohen und zwei Meter dicken Mauer umgeben, die kleine Türme, vier Tore und eine den Fluss überspannende Zugbrücke aufwies. Der Ort selbst wuchs längs des Ufers der Petite Sauldre. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/La_Chapelle-d’Angillon | von Sully, Herr Héribert (I41776)
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| 22102 | Die Anfänge des Ortes gehen auf einen griechischen Eremiten zurück, der sich an der Petite Sauldre niederließ und dort eine Kapelle (fr: chapelle) errichtete. Der als Jacques l’ermite bzw. Jacques de Saxeau bezeichnete Mann starb im Jahr 865 und wurde in seiner Kapelle bestattet. Gläubige begaben sich foran dorthin, um an seinem Grab zu beten. 1064 begann Gilon am Südrand des Ortes mit dem Bau eines steinernen Wehrturms, der der ganzen Gegend Schutz bieten sollte. Dieser Donjon wurde zur Keimzelle der Burg von La Chapelle (heute: Schloss Béthune). Sie war von einer sechs Meter hohen und zwei Meter dicken Mauer umgeben, die kleine Türme, vier Tore und eine den Fluss überspannende Zugbrücke aufwies. Der Ort selbst wuchs längs des Ufers der Petite Sauldre. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/La_Chapelle-d’Angillon | von Sully, Herr Archambaud II. (Hercenaud) (I41774)
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| 22103 | Die Angabe, eine von Sunthausen sei die Frau Hermanns gewesen, ist unrichtig. Sie geht auf ein falsches Regest der Winterthurer Urkunde vom 16 Jun 1431 zurück. | von Landenberg-Werdegg, Ritter Hermann (I12159)
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| 22104 | Die Angaben auf der Seite von Stahl/Kinzig sind verwirrend und teilweise falsch..? https://www.familysearch.org/tree/person/details/L5Z3-N3V | Familie: Michael Stahl / Elisabetha Kinzig (F22149)
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| 22105 | Die Angaben bei Müller, Ursern 25a scheinen fehlerhaft zu sein..? | Familie: Johann Jakob Furrer / Martha Müller (F26794)
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| 22106 | Die Angaben und Titel dieser Person sind vage und nicht belegt..? | Ruffo, Graf Carlo (I42099)
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| 22107 | Die Angaben von Rübel-Blass und in Wikipedia stimmen nicht überein..? | von Abensberg (von Rotteneck), Graf Meinhard III. (I11725)
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| 22108 | Die angegebenen Geb-Datum sind verwirrend..? Diese sind wohl falsch, nämlich in "Geboren" anstelle von "Verehelicht" eingetragen worden? | Familie: Peter Welti / Maria Bär (F10815)
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| 22109 | Die Anlage steht am Ausgang des Lattenbachtobels und diente der Beherrschung des Thurtales. Sie wurde mehrmals umgebaut. Der älteste Teil, ein Wehrturm, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Damals diente sie dem habsburgischen Dienstmannengeschlecht von Widen, welche von 1243 bis 1325 diese Burg benutzten. Danach war sie im Besitz verschiedener Schaffhauser Patrizier. Ein bekannter Burgherr aus dem 15. Jahrhundert war Hans I. von Griessheim, der im Alten Zürichkrieg an verschiedenen Gefechten gegen die Eidgenossen teilnahm. Zwischen 1650 und 1798 war sie Sitz des Amtmanns von Winterthur. Einer dieser Amtmänner war der Maler Felix Meyer. 1803 wurde die ehemalige Burg an die Gemeinde Ossingen verkauft, wonach die Besitzer häufig wechselten, von denen keiner in den Unterhalt der Gebäude investierte. 1836 erwarb der Landschafts- und Wandermaler Jakob Eggli Schloss Wyden, auf dem er einen Ein-Mann-Kunstverlag betrieb. Nach dessen Konkurs schon 1840 wurde Egglis Ehefrau Maria die neue Besitzerin, die das Anwesen 1862 endgültig aufgeben musste. Im Sommer 1880 fand hier ein Kongress der deutschen Sozialisten statt, da aufgrund des Sozialistengesetzes von 1878 eine Zusammenkunft in Deutschland unmöglich geworden war. Im Jahr 1903 wurde die Burg von Max Huber erworben, einem späteren Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Dieser wurde darauf als «Schlossherr» in die Herrenstuben-Gesellschaft zu Winterthur aufgenommen. Das Schloss ist im Eigentum seiner Nachkommen und dient bis heute als privater Wohnsitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wyden | Stockar (Stokar), Hans Kaspar (I59549)
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| 22110 | Die Anlage wird erstmals 1242 als Sunnunbergh erwähnt. Sie war Sitz der reichenauischen Familie von Sonnenberg. 1360 kam die niedere Gerichtsherrschaft durch Heirat an Hermann IV. von Landenberg-Greifensee. Der ursprüngliche Bau wurde 1407 in den Appenzellerkriegen und 1444 im Alten Zürichkrieg durch die Schwyzer zerstört, aber jeweils von den Landenbergern wieder aufgebaut. 1460 bedrohte Bernhard Gradner die Anlage und drohte den Fischteich abzulassen. Danach gelangte alles an die Witwe des Beringer X. von Landenberg (eines Sohns des Hugo von Landenberg), Barbara von Knöringen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sonnenberg | von Landenberg-Greifensee, Beringer (I22400)
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| 22111 | Die Anlage wird erstmals 1242 als Sunnunbergh erwähnt. Sie war Sitz der reichenauischen Familie von Sonnenberg. 1360 kam die niedere Gerichtsherrschaft durch Heirat an Hermann IV. von Landenberg-Greifensee. Der ursprüngliche Bau wurde 1407 in den Appenzellerkriegen und 1444 im Alten Zürichkrieg durch die Schwyzer zerstört, aber jeweils von den Landenbergern wieder aufgebaut. 1460 bedrohte Bernhard Gradner die Anlage und drohte den Fischteich abzulassen. Danach gelangte alles an die Witwe des Beringer X. von Landenberg (eines Sohns des Hugo von Landenberg), Barbara von Knöringen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sonnenberg | von Landenberg-Greifensee, Ritter Dietrich Hug (I58337)
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| 22112 | Die Anlage wurde in den Jahren 1425 bis 1428 von Ritter Hunold v. Hanxleden auf Anregung des Kölner Kurfürsten erbaut. Im Gegensatz zu anderen Burgen im Umland war sie nicht Keimzelle des Ortes, sondern wurde später errichtet. Die Burg hatte einen quadratischen Grundriss. Sie war an jeder Seite ungefähr 30 Fuß lang. Zu der Burg gehörten Wirtschaftsgebäude und ein größeres Gut sowie ein Jägerhaus. Das Burghaus lag an der Ostseite und war durch einen Teich geschützt. Die Herren von Hanxleden saßen bis etwa 1550 auf der Burg. Mitte des 18. Jahrhunderts war die Burg bereits verfallen. 1759 wurden Steine von der verfallenen Burganlage zum Bau des Bödefelder Kirchturm verwendet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bödefeld | von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn, Hunold (I58196)
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| 22113 | Die Anwesenheit von Menschen von der Bronzezeit bis in die Römerzeit ist durch Streufunde belegt; beim benachbarten Schafis ist eine jungsteinzeitliche Siedlung nachgewiesen. Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‹Kies(-boden), Ufergeröll› mit dem Suffix -esse < -īcia. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ligerz | von Ligerz (Gléresse), Greda (I59267)
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| 22114 | Die Anwesenheit von Menschen von der Bronzezeit bis in die Römerzeit ist durch Streufunde belegt; beim benachbarten Schafis ist eine jungsteinzeitliche Siedlung nachgewiesen. Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‹Kies(-boden), Ufergeröll› mit dem Suffix -esse < -īcia. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ligerz | von Ligerz (Gléresse), Coletta (I57553)
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| 22115 | Die Anwesenheit von Menschen von der Bronzezeit bis in die Römerzeit ist durch Streufunde belegt; beim benachbarten Schafis ist eine jungsteinzeitliche Siedlung nachgewiesen. Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‹Kies(-boden), Ufergeröll› mit dem Suffix -esse < -īcia. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ligerz | von Ligerz, Magdalena (I61373)
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| 22116 | Die Anwesenheit von Menschen von der Bronzezeit bis in die Römerzeit ist durch Streufunde belegt; beim benachbarten Schafis ist eine jungsteinzeitliche Siedlung nachgewiesen. Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‹Kies(-boden), Ufergeröll› mit dem Suffix -esse < -īcia. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ligerz | von Ligerz genannt Heineli, Petermann (I59268)
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| 22117 | Die Anwesenheit von Menschen von der Bronzezeit bis in die Römerzeit ist durch Streufunde belegt; beim benachbarten Schafis ist eine jungsteinzeitliche Siedlung nachgewiesen. Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‹Kies(-boden), Ufergeröll› mit dem Suffix -esse < -īcia. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ligerz | von Ligerz, Johann Jakob (I61374)
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| 22118 | Die Anzahl seiner Kinder schwankt je nach Quelle von 12 bis 63, am ehesten sind es 24. | Familie: König Brychan Brycheiniog / Prawst von Dumnonia (ferch Tudwal) (F15122)
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| 22119 | Die Anzahl und Reihenfolge seiner Kinder ist unbestimmbar. | Familie: Lorenz Geisser (Geiser) / (F2912)
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| 22120 | Die Apostelkirche (griechisch Άγιοι Απόστολοι Agioi Apostoloi, von den Byzantinern auch Polyandreion oder Myriandrion genannt) war eine christliche Kirche in Konstantinopel, der ehemaligen Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. Nach der Hagia Sophia war die Apostelkirche die bedeutendste unter den großen Kirchen des Oströmischen Reiches. Ihre Anfänge lassen sich bis in die Zeit der Neugründung der Stadt durch Konstantin den Großen zurückverfolgen. | (Römerin), Kaiserin Ariadne (I24230)
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| 22121 | Die Art der Verbindung ist unbekannt. | Familie: Graf Rorgon I. (Rorico Rorich) von Maine (von Rennes) / Rotrud (Karolinger) (F1540)
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| 22122 | Die außerehelich geborenen, jedoch durch die spätere Heirat legitimierten Kinder Obizzos und Lippa Ariostos waren: - Beatrice d’Este (* 18. September 1332; † 1387) ⚭ 1365 Waldemar I., Fürst von Anhalt-Zerbst († 1367), - Alda d’Este (* 18. Juli 1333; † 1381) ⚭ 16. Februar 1356 Luigi II. Gonzaga, Markgraf von Mantua (1334–1382), - Rinaldo II. d’Este (* 10. Oktober 1334; † 20. Juli 1348), - Aldobrandino III. d’Este (* 14. September 1335; † 3. November 1361), seit 1352 Herr von Ferrara und Modena, - Alisia (oder 'Lisa') d’Este (* 18. März 1337; † 12. August 1402) ⚭ 1350 Guido III Novello di Polenta[3] - Niccolò II. d’Este (* 17. Mai 1338; † 26. März 1388), 1361–1388 Herr von Ferrara und Modena, ⚭ 19. Mai 1362 Viridis della Scala († 1394), Tochter Mastinos II. della Scala, - Azzo d’Este (* 14. März 1340; † 18. September 1349)[4] - Folco d’Este (* 1342; † 1356 o. 1358)[4] - Costanza d’Este (* 25. Juli 1343; † 13. Februar 1391) ⚭ 2. Mai 1362 Malatesta Malatesta (1327–1372), - Ugo d’Este (* 18. Oktober 1344; † 1. August 1370) ⚭ 29. Juli 1363 Costanza Malatesta († 15. Oktober 1378), Tochter Malatesta Malatestas (und gleichzeitig seine Nichte), - Alberto I. d’Este (* 27. Februar 1347; † 30. Juli 1393), seit 1388 Herr von Ferrara und Modena. | Familie: Herr Obizzo III. d'Este / Lippa Ariosto (F21358)
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| 22123 | Die Barone setzten ihn nach der Ermordung seines Onkels Mleh zum Herrscher ein. | von Armenien (Rubeniden), Fürst Ruben III. (I43028)
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| 22124 | Die Beauforts waren ein englisches Adelsgeschlecht im Mittelalter. Sie waren die illegitimen Nachkommen des John of Gaunt, eines Sohnes Eduards III. und seiner Geliebten Catherine Swynford. Nach der Hochzeit der Eltern wurden die Beauforts legitimiert, jedoch von der Thronfolge ausgeschlossen. https://de.wikipedia.org/wiki/Beaufort_(Adelsgeschlecht) | Beaufort, Duke John (I28212)
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| 22125 | Die Bedeutung und Herkunft des norwegischen Landesnamens sind nicht sicher geklärt. Es gibt vor allem zwei Theorien. Die eine postuliert eine Abstammung vom altnordischen norðrvegr, was „Weg nach Norden“ oder „Land nach Norden“ bedeutet. Als zweite Möglichkeit wird eine Herleitung von norvegr betrachtet. Die erste Silbe ginge dabei nicht auf die Himmelsrichtung Norden, sondern auf das Wort nor zurück, welches „schmaler oder enger Sund“ bedeutet. Der Landesname insgesamt soll laut dieser Deutung „Land entlang der schmalen Fjorde“ heißen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen (Aug 2023) | von Norwegen, Prinzessin Ingeborg (Ingebjørg) Håkonsdotter (I42158)
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| 22126 | Die Behauptung, dass Gratianna (ferch Macsen Wledig), also die Tochter von Magnus Maximus die Ehefrau des Tudvawl von Dumnonia (ap Gwrfawr) sei kann nicht stimmen? Er lebte über 100 Jahre später..? (ms) Tudvawl: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I30064&tree=StammlerBaum | (ferch Macsen Wledig), Gratianna (I30065)
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| 22127 | Die Behauptung, dass Gratianna (ferch Macsen Wledig), also die Tochter von Magnus Maximus seine Ehefrau sei kann nicht stimmen? Diese lebte über 100 Jahre früher..? (ms) Gratianna: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I30065&tree=StammlerBaum | Familie: Tudvawl von Dumnonia (ap Gwrfawr) / (F15164)
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| 22128 | Die bei ihrer Gründung auf schottischem, erst seit 1157 englischem Gebiet (Solway) gelegene Abtei wurde im Jahr 1150 von Prinz Henry, einem Sohn des schottischen Königs David I. gestiftet. Sie war eine Tochtergründung von Melrose Abbey in Schottland, das selbst ein Tochterkloster von Rievaulx Abbey in Yorkshire aus der Filiation der Primarabtei Clairvaux war, und selbst Mutterkloster von Grey Abbey im heutigen Nordirland. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Holme_Cultram_Abbey | de Brus (Bruce), Robert VI. 4. Earl of Carrick (I9366)
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| 22129 | Die bei seinem Bruder, Peter III, geführte Tochter unbekannten Namens könnte auch seine Tochter sein..? | Familie: Ulrich II von Gisenstein / (F30579)
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| 22130 | Die beiden hatte 1 Tochter - Ela of Salisbury, 3. Countess of Salisbury, die fast unmittelbar nach dem Tod ihres Vaters – also noch als Kind – von König Richard Löwenherz mit seinem Halbbruder William Longespée verheiratet wurde, der dadurch in ihrem Namen (iure uxoris) Earl of Salisbury wurde. | Familie: William of Salisbury (FitzPatrick), 2. Earl of Salisbury / Aliénor (Eleonore) de Vitré (F20880)
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| 22131 | Die beiden hatte 1 Tochter und 5 Söhne: - Adelaide, who married Rinaldo d'Este in 1235 - Ezzelino, killed in battle in 1243 - Alberico - Romano - Ugolino - Giovanni. | Familie: Alberico da Romana / Beatrice von Vicenza (F21388)
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| 22132 | Die beiden hatten einen unehelichen Sohn der vom Vater anerkannt wurde - Karl Dentler, * 10 Sep 1844, + 23 Sep 1844 | Familie: Johann Georg Dentler / Barbara Kaucher (F16267)
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| 22133 | Die beiden hatten fünf bekannte Kinder: - Hermann I., Begründer der Linie der Markgrafen von Baden - Luitgard * um 1047, ∞ Diepold II. im Thurgau, Markgraf im Nordgau *1033, † 7. August 1078 - Richinza von Spitzenberg, 1. ∞ H. von Frickingen, 2. ∞ Ludwig von Sigmaringen - Berthold II., Herzog von Schwaben, später von Zähringen - Gebhard III., Bischof von Konstanz | Familie: Herzog Berchtold I. von Kärnten (von Zähringen), der Bärtige / Gräfin Richwara (von Lothringen) ? (F2700)
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| 22134 | Die beiden hatten fünf Kinder: 1 Maria (* 1303; † 31. Oktober 1335), ∞ 1311 Johann III. Herzog von Brabant 2 Philipp III. (* 1305; † 1343), König von Navarra (de iure uxoris) ∞ Johanna II. Königin von Navarra. 3 Karl von Évreux (* 1306; † 1336), Graf von Étampes, ∞ Maria de la Cerda, Herrin von Lunel, Tochter des Ferdinand II. de la Cerda. 4 Margarete (* 1307; † 1350), ∞ 1325 Wilhelm II. Graf von Auvergne (Haus Auvergne) 5 Johanna von Evreux (* 1310; † 1371), ∞ Karl IV. König von Frankreich | Familie: Graf Ludwig von Évreux / Margarete von Artois (F4065)
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| 22135 | Die beiden hatten mindestens neun Kinder: 1 Rodulfo († 940), Bischof von Urgell und Abt von Ripoll 2 Wilfried II. Borrell († 911), Graf von Barcelona, Girona und Osona, heiratete Gersende, wohl Gersende von Toulouse, Tochter von Odo Graf von Toulouse (Haus Toulouse) 3 Sunyer I. († 950), Graf von Barcelona, Girona und Osona, heiratete Richilde von Toulouse, Tochter von Armengol, Graf von Rouergue (Haus Toulouse) 4 Miró, Graf von Besalú und Cerdanya 5 Sunifred II. († 948), Graf von Urgell, heiratete Adelais von Toulouse, Tochter von Armengol, Graf von Rouergue (Haus Toulouse) 6 Emmon († 942), Abt von San Juan de Ripoll 7 Riquilla 8 Ermesinde († nach 925) 9 Cixilona († 945), Nonne 10 ? Guinidilda, Ehefrau von Raimund II. Graf von Toulouse († 923) (Haus Toulouse) | Familie: Wilfried I. von Barcelona, der Haarige / Guinidilda (Winilda) N. (F4503)
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| 22136 | Die beiden hatten sechs namentlich bekannte Söhne: - Jaroslaw (* nach 1215, † 1242/1243), von 1232 bis 1242 Propst von Rügen und Tribsees - Petrus (* nach 1215, † 1237) - Wizlaw (* um 1220, † 1243/44) - Burislaw (* vor 1231, † 1237) - Nikolaus (* vor 1231, † 1237) - Jaromar II. (* 1218, † 1260), sein Nachfolger (ab 1245 Mitregent) | Familie: Fürst Wizlaw I. von Rügen / Margarete (von Lund?) (F21329)
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| 22137 | Die beiden hatten zwei Kinder: - Florens V., Graf von Holland (1254–1296) - Mechthild (* 1256) | Familie: Graf Wilhelm II. von Holland (Gerulfinger) / Elisabeth von Lüneburg (von Braunschweig) (F3385)
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| 22138 | Die bekannten Kinder aus der dieser Ehe sind: - Margarete (* 1229; † 1277), Herrin von Molinot, 1.⚭ 1239 Wilhelm III. von Mont-Saint-Jean, 2.⚭ 1259 Guido VI. von Limoges - Odo (* 1231; † 1266) Graf von Nevers, Auxerre und Tonnere - Johann (* 1231; † 1268), Herr von Bourbon und Graf von Charolais; - Adelheid (Alix) (* 1233; † 1273) ⚭ 1251 Herzog Heinrich III. von Brabant - Robert II. (* 1248; † 1306) der als Herzog von Burgund die Nachfolge seines Vaters antrat. | Familie: Herzog Hugo IV. von Burgund / Yolande (Jolanthe) von Dreux (F3919)
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| 22139 | Die Belagerung von Akkon (28. August 1189 bis 12. Juli 1191) war das wichtigste Ereignis des Dritten Kreuzzuges im Heiligen Land. Nach zweijähriger, verlustreicher Belagerung gelang den Kreuzfahrern schließlich die Rückeroberung der strategisch wichtigen Stadt Akkon, die für die folgenden 100 Jahre die Hauptstadt des Königreichs Jerusalem wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Akkon_(1189–1191) | von Clermont-en-Beauvaisis, Graf Rudolf I. (Raoul) der Rote (I13052)
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| 22140 | Die Belagerung von Askalon fand durch die Truppen des Königreichs Jerusalem, der Johanniter und Templer unter dem Kommando von König Balduin III. vom 25. Januar bis zum 19. August 1153 statt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Askalon (Sep 2023) | Brisbarre (Beirut), Herr Guido II. (I42945)
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| 22141 | Die Belagerung von Berwick war eine Schlacht während des Zweiten Schottischen Unabhängigkeitskriegs. Ab März 1333 belagerte eine englische Armee Berwick an der Grenze zwischen England und Schottland, ehe sich die schottische Besatzung am 20. Juli ergab. https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Berwick_(1333) | de Beauchamps, Thomas 11. Earl of Warwick (I28240)
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| 22142 | Die bereits zur Zeit der Karolinger bestehende Grafschaft Chartres war seit 956/960 im Besitz der Grafen von Blois, und damit Bestandteil des Machtbereichs des Theobald I. († 978), der von Vierzon im Süden bis Dreux im Norden reichte und aufgrund seiner Heirat mit der Erbin der Champagne (Grafschaft Troyes und Grafschaft Meaux) auch diesen Teil Frankreichs umfasste und damit die französische Domaine royal gefährlich von zwei Seiten einschloss. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Chartres | von Champagne (Blois), Graf Theobald V. (I7663)
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| 22143 | Die bereits zur Zeit der Karolinger bestehende Grafschaft Chartres war seit 956/960 im Besitz der Grafen von Blois, und damit Bestandteil des Machtbereichs des Theobald I. († 978), der von Vierzon im Süden bis Dreux im Norden reichte und aufgrund seiner Heirat mit der Erbin der Champagne (Grafschaft Troyes und Grafschaft Meaux) auch diesen Teil Frankreichs umfasste und damit die französische Domaine royal gefährlich von zwei Seiten einschloss. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Chartres | von Champagne (Blois), Graf Theobald II. (Diebold) (I388)
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| 22144 | Die bereits zur Zeit der Karolinger bestehende Grafschaft Chartres war seit 956/960 im Besitz der Grafen von Blois, und damit Bestandteil des Machtbereichs des Theobald I. († 978), der von Vierzon im Süden bis Dreux im Norden reichte und aufgrund seiner Heirat mit der Erbin der Champagne (Grafschaft Troyes und Grafschaft Meaux) auch diesen Teil Frankreichs umfasste und damit die französische Domaine royal gefährlich von zwei Seiten einschloss. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Chartres | Le Puiset (von Breteuil), Graf Ebrard I. (I41703)
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| 22145 | Die Berichte über Gottfried IV. der Bucklige und seines Vaters Gottfried III. der Bärtige sind widersprüchlich. Beide werden jeweils als Ehemann der Mathilde von Tuszien genannt ?? | Familie: Herzog Gottfried IV. von Niederlothringen, der Bucklige / Markgräfin Mathilde von Tuszien (F3713)
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| 22146 | Die Bernau sind die Ruinenreste einer Höhenburg im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Leibstadt im Schweizer Kanton Aargau. Nach einem verheerenden Brand im Juli 1844 sind heute nur noch wenige Mauerreste vorhanden. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bernau_(Aargau) | von Gutenburg, Kunigunde (I21668)
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| 22147 | Die Bernau sind die Ruinenreste einer Höhenburg im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Leibstadt im Schweizer Kanton Aargau. Nach einem verheerenden Brand im Juli 1844 sind heute nur noch wenige Mauerreste vorhanden. Vermutlich entstand die zuvor an gleicher Stelle stehende Burg Bernau im 11. Jahrhundert als Sitz der Freien von Bernau; die erste urkundliche Erwähnung von „Bernowa“ erfolgte 1157. Die Edlen Ulrich und Berchthold von Bernau sind 1299 urkundlich belegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bernau_(Aargau) | von Roll zu Bernau, Karl Hartmann (I7797)
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| 22148 | Die Beroldingen tauchen in der schriftlichen Überlieferung erstmals im Jahre 1257 beim Streit zwischen den urnerischen Izzeli und Gruoba auf. In dieser Sippenfehde nahm Kuno von Beroldingen für die Izzeli Partei. Ungefähr zwanzig Jahre später fiinden wir die Beroldingen als Gotteshausleute des Fraumünsters von Zürich. Mit Heinrich von Beroldingen aber gelange das Geschlecht zur vollen Blüte: als erster der Familie wurde er Landammann und vertrat somit die auch ennetbirgische Politik vovon Uri. Auf den Eidgenössischen Tagsatzungen sicherte er die Interessen seines Standes; 1437 vermittelte er im toggenburgischen Erbschaftsstreit, und 1444 besiegelte er im Alten Zürichkrieg nach der Schlacht von St. Jakob an der Birs den Friededen mit dem französischen Dauphin. Heinrichs Enkel Andreas, um 1450 geboren, führte die Politik seines Grossvaters weiter. Besondere Verdienste erwarb er sich bei der Einnahme der Festung und Stadt Bellinzona. Mit der Übernahme dieses strategisch wichtigen Ortes gelangte der Gotthardweg von Flüelen bis Bellinzona fest in die Hand der Eidgenossen. Ritter Josua von Beroldingen (1495-1563), Sohn des Andreas, focht in der Schlacht von Marignano mit und unterschrieb für das Land Uri 1529 den Ersten Kappeler Landfrieden. Wie schon sein Vater Andreas wurde auch er vom Papst ausgezeichnet. Paul III schlug ihn 1518 in der Sixtinischen Kapelle zum römischen Ritter. Bald bekleidete er den rang des ersten obersten der päpstlichen Garde in Bologna. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts erbaute er sich das Schlösschen Beroldingen, wohl als sichtbares Zeichen seiner Macht und seines hohen Ansehens. Von seinen zehn Kindern wurde Laurenz der Stammvater der älteren Urner Linie. Johann Peregrin, ein anderer Sohn Johanns, begründete den thurgauischen, später deutsch-österreichischen Familienzweig. Der Sohn Sebastian erhob 1598 die Familiengüter zum heute noch bestehenden Fideikommiss. Dies hatte zur Folge, dass die ehemaligen beroldingischen Güter niemals verkauft oder verpfändet werden durften. Aus dem Ertrag der verwalteten Güter ist eiein bestimmter Zins der beroldingischen Pfründe sowie ein festgesetzter Betrag an die armen des Standes Uri auszurichten. Im Lauf der Zeit hat sich das Geschlecht weit zerstreut; Vertreter der Familie leben in Deutschland, Österreich und Spanien. In Uri selbst ist das Geschlecht ausgestorben. Nach dem Aussterben der Familie im Kanton Uri übernahm die Familie Schmid ab Uri in Altdorf die Verwaltung der Stiftung. Ein Teil des Ertrages der Fideikommissgüter wird als Stipendien an Urner Studenten ausgerichtet. Ein anderer Teil dient der Instandstellung und Rennovation des Schlösschens. Das Gebäude wird seit vielen Jahren verpachtet. Die Kapelle des Schlösschens kann besichtigt werden. Aus: http://www.swisscastles.ch/Uri/beroldingen_d.html | von Beroldingen, Dorothea (I1008)
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| 22149 | Die Bessler hiessen zuerst „von Bastellen“. Erst als sie in Wattingen sesshaft wurden nannten sie sich Bessler von Wattingen. | Bessler (Bässler), Johann (I10250)
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| 22150 | Die Bessler hiessen zuerst „von Bastellen“. Erst als sie in Wattingen sesshaft wurden nannten sie sich Bessler von Wattingen. | Bessler (Bässler), Niklaus (I10251)
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