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22151 Die Bestätigung durch den Papst erfolgte am 22. März 1451 und am 13. Juni 1451 erhielt er in Basel die Bischofsweihe. von Rotberg, Fürstbischof Arnold (I21947)
 
22152 Die Beteiligung Walters IV. an der Ermordung von König Albrecht I. 1308, in dessen Folge er den Rest seiner Güter verlor, war nur das Fanal eines schon früher begonnen Niedergangs. Walther IV. selbst entkam der Vergeltung und soll nach chronikalischer Überlieferung sein Leben als Schafhirt in Württemberg beendet haben. von Eschenbach (von Schnabelburg), Freiherr Walther IV. (I27522)
 
22153 Die Bezeichnung Candavène rührt vom Beinamen des Grafen Hugo II., dessen Bedeutung jedoch umstritten ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Candavene 
von Saint Pol (Haus Candavène), Graf Anselme (I8489)
 
22154 Die Bezeichnung Candavène rührt vom Beinamen des Grafen Hugo II., dessen Bedeutung jedoch umstritten ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Candavene 
von Saint Pol (Haus Candavène), ev. Manassès oder Robert ? (I8494)
 
22155 Die Bezeichnung Candavène rührt vom Beinamen des Grafen Hugo II., dessen Bedeutung jedoch umstritten ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Candavene 
Saint Pol (Haus Candavène), Roger (I8495)
 
22156 Die Bezeichnung Candavène rührt vom Beinamen des Grafen Hugo II., dessen Bedeutung jedoch umstritten ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Candavene 
Saint Pol (Haus Candavène), Hugo II. (Hugues) (I8491)
 
22157 Die Bezeichnung Candavène rührt vom Beinamen des Grafen Hugo II., dessen Bedeutung jedoch umstritten ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Candavene 
von Saint Pol (Haus Candavène), Graf Hugo III. (I28354)
 
22158 Die Bezeichnung Hohenlohe als Familiennamen verwendete als erster Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, in der Form „Hohenlach“ oder „Holach“. Dieser Name wurde später auch von seinen Brüdern Heinrich und Albert geführt. von Weikersheim (von Hohenlohe), Konrad (I11768)
 
22159 Die Bezeichnung Hohenlohe als Familiennamen verwendete als erster Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, in der Form „Hohenlach“ oder „Holach“. Dieser Name wurde später auch von seinen Brüdern Heinrich und Albert geführt. von Weikersheim (von Hohenlohe), Albrecht (Albert) (I11769)
 
22160 Die Bezeichnung Hohenlohe als Familiennamen verwendete als erster Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, in der Form „Hohenlach“ oder „Holach“. Dieser Name wurde später auch von seinen Brüdern Heinrich und Albert geführt. von Weikersheim (von Hohenlohe), Heinrich (I11764)
 
22161 Die Bezeichnung „Bessarabien“ (rumänisch Basarabia, gagausisch Basarabiya) leitet sich vom walachischen Fürstengeschlecht Basarab ab, das dort im 13. und 14. Jahrhundert herrschte. Ursprünglich galt nur das südliche Drittel des Landes als Terra Bassarabum (lat.). Mit der russischen Übernahme von 1812 dehnte Russland die Bezeichnung „Bessarabien“ auf das gesamte Gebiet zwischen den Flüssen Pruth und Dnister/Dnjestr aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bessarabien 
Nickel, Arnold (I39443)
 
22162 Die Bezeichnung „römisch-katholische Kirche“ entstand erst im Gefolge der Reformation zur einfacheren Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse und meint die Kirche, die den Primat des Papstes in Rom als Oberhaupt und Stellvertreter Jesu Christi anerkennt.
In der Regel bezeichnet sich die römisch-katholische Kirche selbst nur als „die Kirche“ oder „die katholische Kirche“ oder theologisch ausführlich als „die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“. Gleichwohl verwenden Dokumente im ökumenischen Dialog bisweilen die Bezeichnung „römisch-Katholisch“.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Römisch-katholische_Kirche (Aug 2023) 
von Medici, Papst Leo XI. Allessandro Ottavio (I42069)
 
22163 Die Bezeichnung „Vordere“ bzw. „Hintere“ Grafschaft scheint von einem imaginären Betrachter mit Standpunkt in Mainz, der bedeutendsten Stadt in der Nähe, gebildet worden zu sein: Die Gebiete der Vorderen Grafschaft liegen näher an Mainz, die der Hinteren Grafschaft „dahinter“ im Hunsrück. von Sponheim-Kreuznach, Simon II. (I41328)
 
22164 Die Bezeichnung „Vordere“ bzw. „Hintere“ Grafschaft scheint von einem imaginären Betrachter mit Standpunkt in Mainz, der bedeutendsten Stadt in der Nähe, gebildet worden zu sein: Die Gebiete der Vorderen Grafschaft liegen näher an Mainz, die der Hinteren Grafschaft „dahinter“ im Hunsrück. von Sponheim-Kreuznach, Graf Johann I. (I41260)
 
22165 Die Bieberstein (auch Biberstein, tschechisch Biberštejn, polnisch Bibersztajn) waren ein von Burg Bieberstein in der Markgrafschaft Meißen kommendes, in Böhmen mit Friedland seit 1278, und in Schlesien und den Lausitzen reich begütertes Adelsgeschlecht.
Der erste Vertreter des Biebersteiner Geschlechts ist der 1218 und 1228 auf dem Sächsischen Landding als Urkundenzeuge belegte Günther von Bieberstein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bieberstein_(Adelsgeschlecht) 
von Bieberstein, Herr Friedrich (I36955)
 
22166 Die Bigorre ist eine ehemalige Grafschaft (comté) und eine historische Provinz Frankreichs, die heute etwa drei Viertel des Départements Hautes-Pyrénées ausmacht. Die hiesige Sprache (bigourdan) ist ein Unterdialekt des Okzitanischen.
Der Name der Landschaft rührt von den antiken Bigerrionen oder Bigerriones her, wohl von baskisch ibai-gorri (Fluss-roter, also „Rotfluss“ oder „Rotbach“), deren Hauptort zur Zeit der römischen Eroberung Galliens unweit der heutigen Stadt Tarbes, vielleicht bei Cieutat, lag.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bigorre 
von Bigorre, Gräfin Béatrix I. (I13148)
 
22167 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Marx (I58861)
 
22168 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Erhard (I12734)
 
22169 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Anna (I58710)
 
22170 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Elisabeth (I56268)
 
22171 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Kaspar (I12138)
 
22172 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Dorothea (I56260)
 
22173 Die Blarer, eines der ältesten Bürgergeschlechter von St. Gallen, erarbeiteten sich aus dem Leinwandhandel eine gute wirtschaftliche Grundlage und übten bereits im 13. Jahrhundert das Amt eines äbtischen Ammanns aus. So gelang einzelnen Familienzweigen der Aufstieg in den Ministerial- und Adelsstand. Ihr Familienname entstammt der Tätigkeit des „Ausrufens, Verkündens“ – was wir in der Ostschweiz heute noch mit „blären“ und auch „plären“ bezeichnen. In ihrem Wappen führten und führen die Blarer deshalb einen roten, schreienden Hahn auf silbernem Grund. Als Stammvater gilt Ulrich Blarer, der 1225 als Mitstifter des Heilig-Geist-Spital in St. Gallen gründete. 1313 übersiedelte mit Eglolf Blarer ein Zweig der Familie von St. Gallen nach Konstanz, wo sie ebenfalls zu Vermögen und Ansehen gelangten. Blarer von Wartensee, Erhard (I58864)
 
22174 Die böhmische Königswürde, 1085 Vratislav II. persönlich verliehen, seit 1198 unter Ottokar I. Přemysl erblich, demonstrierte die Sonderstellung Böhmens im Heiligen Römischen Reich. Lange Zeit mächtigster Fürst im Reich, war der Böhmische König mit Unterbrechungen Mitglied des Kurfürstenkollegiums und beteiligte sich an der Wahl des römisch-deutschen Königs, mit dessen Königstitel traditionell die Anwartschaft auf das römisch-deutsche Kaisertum verbunden war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Böhmens (Aug 2023) 
von Böhmen (Přemysliden), König Vratislaw II. (Wratislaw) (I2634)
 
22175 Die Bourbonen-Familie wurde ab 1527 von der jüngeren Linie repräsentiert, die folglich auch den ersten Rang als Prinzen von Geblüt übernahm. Von Herzog Karl von Vendôme stammen übrigens auch alle heutigen Bourbonen ab. Dessen Enkelsohn konnte nach dem Aussterben des Hauses Valois 1589 als nächster kapetingischer Agnat als König Heinrich IV. den französischen Thron übernehmen. von Bourbon (Vendôme), Herzog Karl IV. (Charles) (I13247)
 
22176 Die Britonen, auch bekannt als keltische Briten oder antike Briten, waren ein keltisches Volk, das Großbritannien von der britischen Eisenzeit bis zum Mittelalter bewohnte.
Der früheste bekannte Hinweis auf die Bewohner Britanniens stammt aus einem Bericht aus dem 4. Jh. v. Chr. von Pytheas, einem griechischen Geographen, der zwischen 330 und 320 v. Chr. eine Umrundung der Insel vornahm. Obwohl keine seiner eigenen Schriften überlebt haben, bezogen sich viele antike Autoren des Römischen Imperiums auf ihn. Pytheas nannte die Inseln Hai Brettaniai, was mit "Britannische Inseln" übersetzt werden kann, und bezeichnete die Bevölkerung als Priteni, Pritani oder Pretani. Seine Beschreibung umfasste Großbritanniens Hauptinsel und Irland, letzteres bezeichnet als Ierne - Insula Sacra oder Heilige Insel. Die Hauptinsel bezeichnete er als Insula Albinorum, Insel der Albionen. Der Begriff Pritani stammte vermutlich von den Galliern, die ihn möglicherweise als Bezeichnung für die Inselbewohner benutzten.
Mehr weiter unten unter Notizen.. 
Hen, Eudaf (I30026)
 
22177 Die Brüder Johann Jakob, Johann, und Johann Sebastian haben alle eine Maria Renner zur Ehefrau, ohne weitere Hinweise über diese..?
Ist es jeweils dieselbe..?? 
Familie: Johann Müller von Ursern / Maria Renner (F10409)
 
22178 Die Brüder Johann Jakob, Johann, und Johann Sebastian haben alle eine Maria Renner zur Ehefrau, ohne weitere Hinweise über diese..? Familie: Christoph Müller von Ursern / Maria Renner (F10175)
 
22179 Die Brüder Johann Jakob, Johann, und Johann Sebastian haben alle eine Maria Renner zur Ehefrau, ohne weitere Hinweise über diese..? Familie: Johann Jakob Müller von Ursern / Maria Renner (F10408)
 
22180 Die Bruns stammen aus einem Rittergeschlecht, das bis um 1200 in der Stadt Zürich sowie der Stadt Basel nachgewiesen werden kann; sie waren Dienstleute oder Ministeriale der Abtei Fraumünster. Als ältester bekannter Vertreter des Geschlechts gilt Heinrich Brun, der noch im 13. Jahrhundert eine Tochter von Jakob Mülner (1240–1287) heiratete, der damals die Zürcher Politik stark beeinflusste. Sein Sohn Jakob war von 1305–1309 Schultheiss und gehörte 1303–1318 dem ‚Sommerrat’ der Stadt an (die Räte wurden unter den einflussreichsten Familien vier Mal jährlich neu ausgehandelt). Von diesem Jakob Brun und seiner Frau Mechthild sind drei Kinder bekannt: Jakob († 1345), Rudolf, der spätere Bürgermeister, und Ita († 1366 (?)). Brun, Heinrich (I1659)
 
22181 Die Bruns stammen aus einem Rittergeschlecht, das bis um 1200 in der Stadt Zürich sowie der Stadt Basel nachgewiesen werden kann; sie waren Dienstleute oder Ministeriale der Abtei Fraumünster. Als ältester bekannter Vertreter des Geschlechts gilt Heinrich Brun, der noch im 13. Jahrhundert eine Tochter von Jakob Mülner (1240–1287) heiratete, der damals die Zürcher Politik stark beeinflusste. Sein Sohn Jakob war von 1305–1309 Schultheiss und gehörte 1303–1318 dem ‚Sommerrat’ der Stadt an (die Räte wurden unter den einflussreichsten Familien vier Mal jährlich neu ausgehandelt). Von diesem Jakob Brun und seiner Frau Mechthild sind drei Kinder bekannt: Jakob († 1345), Rudolf, der spätere Bürgermeister, und Ita († 1366 (?)). Brun, Jakob (I3548)
 
22182 Die Burg Alt-Bechburg ist wohl unzweifelhaft der Stammsitz der Freiherren von Bechburg und muss in ihren Anfängen ins XII. Jahrh. hinaufreichen. Bei ihrem urkundlichen Auftreten ist die Veste aber in fremden Händen; sie ist eine Ganerbenburg; die sogen. hintere Burg ist freies lediges Eigen der Froburger, die vordere Burg mit dem Thurm ist als landgräfliches Lehen in Händen der Grafen von Falkenstein. Am 10. Mai 1325 verkauft Graf Rudolf von Falkenstein dem Ritter Heinrich von Ifenthal: "die alte Bechburg, den Thurm und das Haus, das darum ist", wie sie mein Vater sel. und meine Vordern hergebracht haben, sammt Aeckern, Matten etc. um 500 alter Pfennige. Die Grafen Rud. von Neuenburg und Joh. von Froburg, als Landgrafen, belehnen den von Ifenthal damit. Elf Jahre später kaufte Heinrich von Ifenthal um 130 Mk. Silber Basler Gewicht von Graf Johann von Froburg auch dessen Antheil der alten Bechburg, mit Namen den hintersten Theil, sammt Gütern, Leuten etc. als rechtes freies lediges Eigen. 1336, 20. Febr.. Heinrichs Söhne, Heinrich II. und Hemmann von Ifenthal folgten ihrem Vater ums Jahr 1353 im gemeinsamen Besitze Alt-Bechburgs, Schon am 23. Jan.1366 verkaufte aber Hemmann seinem Bruder seinen Antheil an der « hintern Bechburg die wider Balstall liegt und am 22. April 1368 seinen Theil der "vordern Burg zu Bechburg", die Lehen ist von (Graf Rud. v. Neuenburg, und Güter, Rechte etc. um 80 Mk. Silbers. Ritter Heinrich II. hatte keine Söhne und liess darum am 29. Okt. 1368 die vordere Burg mit dem Thurm durch Rud. von Neuenburg-Nidau, den Landgrafen, in ein Kunkellehen verwandeln. Nach seinem Tode beerbten ihn seine Töchter Regula, vermählt mit Herdegen von Hinwil und Margaretha, vermählt mit Peter von Eptingen. In dem höchst merkwürdigen Vertrage vom 23. Dez. 1376 gewährt Herdegen von Hinwil, dem die hintere Burg zugefallen, seinem Schwager Eptingen, dem Besitzer der vordern Burg, einen steten getreuen Burgfrieden und ein Vorkaufsrecht auf seinen Antheil und erhält dagegen Weg und Steg durch die vordere Burg zugesichert. Als Margaretha von Ifenthal ca. 1391 Wittwe geworden war, heirathete sie in zweiter Ehe den Ritter Hermann von Landenberg, genannt Tschudi und brachte am Montag vor der alten Fastnacht 1404 von ihrer Schwester Regula, der Wittwe Herd. v. Hinwil, die hintere alte Bechburg um 6o Gld. baar und verschiedene Tauschgüter an sich. Die 1405 zum zweiten Mal verwittwete Margaretha empfing vom Grafen Otto von Thierstein Freitag vor Palmsonntag 1411 das vordere Haus mit dem Thurm auf der alten Bechburg und verschiedene Güter zu Lehen. Margaretha hatte auch ihrem zweiten Gemahl keine Söhne, sondern nur zwei Töchter geschenkt, Verena, Gemahlin Thürings von Eptingcn, und Suse, später Gattin Hermanns von Hohenlandenberg.
Zitat aus: http://home.datacomm.ch/altbechburg/GeschichteAB5.html
http://home.datacomm.ch/altbechburg/Frameset_Burg.html
Eingereicht von Doris Rieder 
von Ifental, Regula (I11381)
 
22183 Die Burg Alt-Landenberg, von althochdeutsch Landinberg («Burg des Lando»), wurde um 1200 als typische Rodungsburg erbaut. Ihre Anfänge und ersten Bewohner sind nicht dokumentiert. 1315 fielen jedoch bereits die letzten Ritter der Burg, Rudolf und sein Sohn Pantaleon, in der Schlacht am Morgarten, als sie auf der Seite der Habsburger eine vernichtende Niederlage gegen die Eidgenossen erlitten. Die Burg fiel hierauf als Erblehen an die Kloster St. Gallen zurück, gelangte in die Hände verschiedener Besitzer und kam 1549 an die Stadt Zürich, die sie weiter verlieh. Als letzter Inhaber wird ein Hans Rüegg von Altlandenberg erwähnt, der sich 1651 anerbot, Steine der immer mehr verfallenden Burg für einen Kirchenbau beizusteuern. Die Burgruine wurde in den Jahren 1958/63 freigelegt und restauriert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Alt-Landenberg 
Muser genannt von Arms, Hans (I58847)
 
22184 Die Burg Alt-Landenberg, von althochdeutsch Landinberg («Burg des Lando»), wurde um 1200 als typische Rodungsburg erbaut. Ihre Anfänge und ersten Bewohner sind nicht dokumentiert. 1315 fielen jedoch bereits die letzten Ritter der Burg, Rudolf und sein Sohn Pantaleon, in der Schlacht am Morgarten, als sie auf der Seite der Habsburger eine vernichtende Niederlage gegen die Eidgenossen erlitten. Die Burg fiel hierauf als Erblehen an die Kloster St. Gallen zurück, gelangte in die Hände verschiedener Besitzer und kam 1549 an die Stadt Zürich, die sie weiter verlieh. Als letzter Inhaber wird ein Hans Rüegg von Altlandenberg erwähnt, der sich 1651 anerbot, Steine der immer mehr verfallenden Burg für einen Kirchenbau beizusteuern. Die Burgruine wurde in den Jahren 1958/63 freigelegt und restauriert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Alt-Landenberg 
von Arms, Anna (I58843)
 
22185 Die Burg Berg ist eine abgegangene Burg in Berg, einem Ortsteil der Stadt Ehingen, im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis.
Von der von den Grafen von Berg erbauten Burg, Sitz der Herrschaft Berg, ist nichts mehr erhalten. Die Burgstelle ist nicht mehr lokalisierbar. Ihre Burg soll auf der Anhöhe hinter der Kirche gestanden haben und sollte den Übergang über die Donau schützen. 
von Berg, Graf Ulrich (I12253)
 
22186 Die Burg Berg ist eine abgegangene Burg in Berg, einem Ortsteil der Stadt Ehingen, im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis.
Von der von den Grafen von Berg erbauten Burg, Sitz der Herrschaft Berg, ist nichts mehr erhalten. Die Burgstelle ist nicht mehr lokalisierbar. Ihre Burg soll auf der Anhöhe hinter der Kirche gestanden haben und sollte den Übergang über die Donau schützen. 
von Berg-Schelklingen, Graf Diepold (I12255)
 
22187 Die Burg Blain oder Burg La Groulais ist eine mittelalterliche Festung, die im 13. Jahrhundert gebaut und im 16. Jahrhundert stark umgebaut wurde. Sie befindet sich in der Gemeinde Blain im französischen Département Loire-Atlantique. Zusammen mit den Städten und Burgen Vitré, Fougères, Châteaubriant, Ancenis und Clisson war sie Teil der bretonischen Grenzverteidigung.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Blain (Sep 2023) 
de Clisson, Herr Olivier I. (I42380)
 
22188 Die Burg Blain oder Burg La Groulais ist eine mittelalterliche Festung, die im 13. Jahrhundert gebaut und im 16. Jahrhundert stark umgebaut wurde. Sie befindet sich in der Gemeinde Blain im französischen Département Loire-Atlantique. Zusammen mit den Städten und Burgen Vitré, Fougères, Châteaubriant, Ancenis und Clisson war sie Teil der bretonischen Grenzverteidigung.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Blain (Sep 2023) 
de Clisson, Olivier II. (I42377)
 
22189 Die Burg Blain oder Burg La Groulais ist eine mittelalterliche Festung, die im 13. Jahrhundert gebaut und im 16. Jahrhundert stark umgebaut wurde. Sie befindet sich in der Gemeinde Blain im französischen Département Loire-Atlantique. Zusammen mit den Städten und Burgen Vitré, Fougères, Châteaubriant, Ancenis und Clisson war sie Teil der bretonischen Grenzverteidigung.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Blain (Sep 2023) 
de Clisson, Olivier III. (I42375)
 
22190 Die Burg Blain oder Burg La Groulais ist eine mittelalterliche Festung, die im 13. Jahrhundert gebaut und im 16. Jahrhundert stark umgebaut wurde. Sie befindet sich in der Gemeinde Blain im französischen Département Loire-Atlantique. Zusammen mit den Städten und Burgen Vitré, Fougères, Châteaubriant, Ancenis und Clisson war sie Teil der bretonischen Grenzverteidigung.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Blain (Sep 2023) 
de Clisson, Herr Olivier IV. (I41677)
 
22191 Die Burg Blankenburg (heute Burg Greifenstein) ist eine mittelalterliche Burgruine bei Bad Blankenburg im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Mit ihren Ausmaßen von rund 25.000 Quadratmetern Fläche ist sie eine der größten deutschen Burgruinen.
Günther XXI. war der letzte Schwarzburger Graf, der auf der Burg 1304 geboren wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Greifenstein_(Bad_Blankenburg) 
von Schwarzburg-Blankenburg, Graf Günther IX. (XXI.) (I36635)
 
22192 Die Burg Brandis ist eine nur noch als Ruine erhaltene Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht in der Schweizer Gemeinde Lützelflüh im Kanton Bern, oberhalb des Dorfes Lützelflüh auf einer Felsnase. Heute sind noch Mauerreste und ein Halsgraben sichtbar.
Die Burg Brandis war ab 1230 Stammsitz der Freiherren von Brandis. Von der Burg aus verwalteten diese während des 13. Jahrhunderts ihren Besitz im oberen und mittleren Emmental. 1337 erhielten die von Brandis das Berner Burgrecht. 1455 verkaufte die Familie die Herrschaft an die Herren von Scharnachthal. Danach kam es zu mehreren Besitzerwechseln, bis die Burg 1607 in den Besitz der Stadt Bern kam und eine bernische Landvogtei wurde.
Während des Franzoseneinfalls 1798 brannte die Burg bis auf die Grundmauern nieder.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brandis 
von Scharnachtal, Barbara (I57514)
 
22193 Die Burg Brandis war ab 1230 Stammsitz der Freiherren von Brandis. Von der Burg aus verwalteten diese während des 13. Jahrhunderts ihren Besitz im oberen und mittleren Emmental. 1337 erhielten die von Brandis das Berner Burgrecht. 1455 verkaufte die Familie die Herrschaft an die Herren von Scharnachthal. Danach kam es zu mehreren Besitzerwechseln, bis die Burg 1607 in den Besitz der Stadt Bern kam und eine bernische Landvogtei wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brandis 
von Brandis, Konrad (I57805)
 
22194 Die Burg Brandis war ab 1230 Stammsitz der Freiherren von Brandis. Von der Burg aus verwalteten diese während des 13. Jahrhunderts ihren Besitz im oberen und mittleren Emmental. 1337 erhielten die von Brandis das Berner Burgrecht. 1455 verkaufte die Familie die Herrschaft an die Herren von Scharnachthal. Danach kam es zu mehreren Besitzerwechseln, bis die Burg 1607 in den Besitz der Stadt Bern kam und eine bernische Landvogtei wurde.
Während des Franzoseneinfalls 1798 brannte die Burg bis auf die Grundmauern nieder.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brandis 
von Brandis, Adelheid (I59914)
 
22195 Die Burg Brauneck ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Spornburg der Edelherren von Hohenlohe-Brauneck. Sie liegt am Wohnplatz Brauneck, nordwestlich von Niedersteinach bei Creglingen im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.
Erbaut und erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Brauneck um 1230 unter Konrad von Hohenlohe, der die Linie Hohenlohe-Brauneck begründete. Ihr gehörte eine große Anzahl der umliegenden Dörfer. Für das Geschlecht der Hohenloher war sie einer der Stammsitze (neben Burg Hohlach und Schloss Weikersheim) und eine in der damaligen Zeit recht umfangreiche Burganlage.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brauneck 
von Hohenlohe-Brauneck, Graf Konrad I. (I11773)
 
22196 Die Burg Brauneck ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Spornburg der Edelherren von Hohenlohe-Brauneck. Sie liegt am Wohnplatz Brauneck, nordwestlich von Niedersteinach bei Creglingen im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.
Erbaut und erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Brauneck um 1230 unter Konrad von Hohenlohe, der die Linie Hohenlohe-Brauneck begründete. Ihr gehörte eine große Anzahl der umliegenden Dörfer. Für das Geschlecht der Hohenloher war sie einer der Stammsitze (neben Burg Hohlach und Schloss Weikersheim) und eine in der damaligen Zeit recht umfangreiche Burganlage.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brauneck 
von Hohenlohe-Brauneck (von Teck), Herr Konrad III. (I36981)
 
22197 Die Burg Brauneck ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Spornburg der Edelherren von Hohenlohe-Brauneck. Sie liegt am Wohnplatz Brauneck, nordwestlich von Niedersteinach bei Creglingen im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.
Erbaut und erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Brauneck um 1230 unter Konrad von Hohenlohe, der die Linie Hohenlohe-Brauneck begründete. Ihr gehörte eine große Anzahl der umliegenden Dörfer. Für das Geschlecht der Hohenloher war sie einer der Stammsitze (neben Burg Hohlach und Schloss Weikersheim) und eine in der damaligen Zeit recht umfangreiche Burganlage.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Brauneck 
von Hohenlohe-Brauneck, Konrad II. (I36745)
 
22198 Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 ihren Teil der Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.
Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Commercy 
von Commercy, Gaucher (I59102)
 
22199 Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 ihren Teil der Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.
Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Commercy 
von Commercy, Johanna (I59095)
 
22200 Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 ihren Teil der Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.
Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Commercy 
von Commercy, Simon II (I21746)
 

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