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22201 Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 ihren Teil der Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.
Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Commercy 
von Commercy, Laura (I9076)
 
22202 Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 ihren Teil der Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.
Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Commercy 
de Commercy, Jeanne-Agnes (I10885)
 
22203 Die Burg diente der Bewachung des Rheinübergangs zwischen Flaach und Rüdlingen. Sie trägt ihren Namen nach dem Ministerialgeschlecht Scholle, das im Dienste der Kyburger stand und im 13. Jh. die Burg Alt-Schollenberg besass. Es wird vermutet, dass das Geschlecht identisch ist mit demjenigen der Scholl, das in der Region im 14. Jh. erwähnt wird. 1258 wird eine Familie Schollenberger genannt, die Afterlehen von der Familie Scholl hatte. Sie besass das bis Ende des 14. Jh. erwähnte Gut Nieder-Schollenberg. Die Scholl und Schollenberger sind wahrscheinlich bereits im frühen 14. Jh. ausgestorben. Die Burg wechselte darauf in den Besitz der Herren von Erzingen und 1393 in denjenigen der Herren von Tettingen. Weitere Besitzer waren die Herren von Gachnang, die Familie zum Thor aus Teufen, die Herren von Gugelberg. Im Jahre 1526 erwarb Hans von Waldkirch aus Schaffhausen die Burg und nutzte sie als Versteck für Täufer.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Schollenberg 
zum Thor, Hans Heinrich (I58412)
 
22204 Die Burg diente der Bewachung des Rheinübergangs zwischen Flaach und Rüdlingen. Sie trägt ihren Namen nach dem Ministerialgeschlecht Scholle, das im Dienste der Kyburger stand und im 13. Jh. die Burg Alt-Schollenberg besass. Es wird vermutet, dass das Geschlecht identisch ist mit demjenigen der Scholl, das in der Region im 14. Jh. erwähnt wird. 1258 wird eine Familie Schollenberger genannt, die Afterlehen von der Familie Scholl hatte. Sie besass das bis Ende des 14. Jh. erwähnte Gut Nieder-Schollenberg. Die Scholl und Schollenberger sind wahrscheinlich bereits im frühen 14. Jh. ausgestorben. Die Burg wechselte darauf in den Besitz der Herren von Erzingen und 1393 in denjenigen der Herren von Tettingen. Weitere Besitzer waren die Herren von Gachnang, die Familie zum Thor aus Teufen, die Herren von Gugelberg. Im Jahre 1526 erwarb Hans von Waldkirch aus Schaffhausen die Burg und nutzte sie als Versteck für Täufer.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Schollenberg 
von Gachnang, Barbara (I58413)
 
22205 Die Burg Dohna ist erstmals im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen zwischen König Heinrich III. (1039–1056) und Herzog Břetislav von Böhmen 1040 bezeugt. Sie befand sich wahrscheinlich als Reichslehen im Besitz des Markgrafen Ekkehard II. von Meißen (1038–1046). Die 1113 erstmals nachweisbaren Burggrafen von Dohna waren als königliche Beamte und Landesherren in der Burggrafschaft tätig, besaßen ab dem 12. Jahrhundert das Münzregal und mit dem Dohnaer Schöppenstuhl die Gerichtsgewalt in Lehns- und Erbsachen und waren zudem Lehnsherren zahlreicher Vasallen. Ihnen stand der Dritte Gerichtspfennig zu. Nach der Niederlage in der Dohnaischen Fehde von 1385 bis 1402 verloren sie Einfluss und Besitz an die Wettiner.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Burggrafen_von_Dohna 
von Dohna, Burggraf Otto II. (I36885)
 
22206 Die Burg Eisenberg ist die Ruine einer Höhenburg bei Goldhausen, einem Stadtteil von Korbach im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen.
Die Erbauer der zum Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten Burg sind nicht bekannt. Die Altersbestimmung liegen Keramikfunde aus dem Graben der Hauptburg zugrunde, die in diese Zeit datiert wurden. Die Burg wurde entweder von den Grafen von Waldeck gegründet oder ihre Entstehung geht auf die Herren von Itter als Herren im Ittergau zurück.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Eisenberg_(Korbach) 
von Schwarzburg-Blankenburg, Anastasia Günthera (I36776)
 
22207 Die Burg Forstegg wurde wohl gleichzeitig wie die Burg Hohensax von Heinrich von Sax zur Absicherung seiner Besitzungen im Rheintal errichtet. Bei der Herrschaftsteilung von 1248 kam die Burg an Ulrich II. von Sax, der die Seitenlinie Sax-Hohensax begründete. Dessen Anteil zerfiel durch Erbteilung, so dass in der Mitte des 14. Jahrhunderts um die Burg Forstegg sich mit Ulrich IV. Stephan (1329–1381) eine Seitenlinie Hohensax-Forstegg bildete. Ihre Herrschaft umfasste neben der Burg Forstegg die Dörfer Büsmig, Frümsen, Haag und Salez. 1396 kaufte Ulrich Eberhard IV. auch noch Dorf und Gericht Sennwald. Während Hohensax und Frischenberg 1446 von den Appenzellern im Rahmen des Alten Zürichkrieges erobert wurden, blieben Forstegg und seine Herrschaft selbständig, da Ulrich Eberhard IV. zwischen Zürich, den Appenzellern und Österreich eine neutrale Stellung einnahm.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Forstegg 
von Sax, Heinrich II (I12186)
 
22208 Die Burg Gibelet ist eine Kreuzfahrerburg im Libanon. Sie liegt im Stadtgebiet des antiken Byblos (heute auch Dschebail)[1]. Kreuzfahrer nannten den Ort Gibelet (auch Giblet).
Die Burg wurde 1103 von den Kreuzfahrern errichtet und bildete das Zentrum der Herrschaft Gibelet. Diese war während der Kreuzzüge eines der Lehen in der Grafschaft Tripolis. Sie lag ganz im Süden der Grafschaft und grenzte an die Herrschaft Beirut, die zum Königreich Jerusalem gehörte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gibelet (Sep 2023) 
von Gibelet, Maria (I42849)
 
22209 Die Burg Gibelet ist eine Kreuzfahrerburg im Libanon. Sie liegt im Stadtgebiet des antiken Byblos (heute auch Dschebail)[1]. Kreuzfahrer nannten den Ort Gibelet (auch Giblet).
Die Burg wurde 1103 von den Kreuzfahrern errichtet und bildete das Zentrum der Herrschaft Gibelet. Diese war während der Kreuzzüge eines der Lehen in der Grafschaft Tripolis. Sie lag ganz im Süden der Grafschaft und grenzte an die Herrschaft Beirut, die zum Königreich Jerusalem gehörte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gibelet (Sep 2023) 
von Gibelet, Margarethe (I42864)
 
22210 Die Burg Gibelet ist eine Kreuzfahrerburg im Libanon. Sie liegt im Stadtgebiet des antiken Byblos (heute auch Dschebail)[1]. Kreuzfahrer nannten den Ort Gibelet (auch Giblet).
Die Burg wurde 1103 von den Kreuzfahrern errichtet und bildete das Zentrum der Herrschaft Gibelet. Diese war während der Kreuzzüge eines der Lehen in der Grafschaft Tripolis. Sie lag ganz im Süden der Grafschaft und grenzte an die Herrschaft Beirut, die zum Königreich Jerusalem gehörte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gibelet (Sep 2023) 
von Gibelet, Agnes Embriaco (I42878)
 
22211 Die Burg Gibelet ist eine Kreuzfahrerburg im Libanon. Sie liegt im Stadtgebiet des antiken Byblos (heute auch Dschebail)[1]. Kreuzfahrer nannten den Ort Gibelet (auch Giblet).
Die Burg wurde 1103 von den Kreuzfahrern errichtet und bildete das Zentrum der Herrschaft Gibelet. Diese war während der Kreuzzüge eines der Lehen in der Grafschaft Tripolis. Sie lag ganz im Süden der Grafschaft und grenzte an die Herrschaft Beirut, die zum Königreich Jerusalem gehörte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gibelet (Sep 2023) 
von Gibelet, Plaisance (I42906)
 
22212 Die Burg Gibelet ist eine Kreuzfahrerburg im Libanon. Sie liegt im Stadtgebiet des antiken Byblos (heute auch Dschebail)[1]. Kreuzfahrer nannten den Ort Gibelet (auch Giblet).
Die Burg wurde 1103 von den Kreuzfahrern errichtet und bildete das Zentrum der Herrschaft Gibelet. Diese war während der Kreuzzüge eines der Lehen in der Grafschaft Tripolis. Sie lag ganz im Süden der Grafschaft und grenzte an die Herrschaft Beirut, die zum Königreich Jerusalem gehörte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gibelet (Sep 2023) 
von Gibelet (Embriaco), Herr Hugo III. (I42908)
 
22213 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Thüring (I60981)
 
22214 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Thüring (I60979)
 
22215 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Thüring (I61012)
 
22216 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein (I60973)
 
22217 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Berchtold (I61015)
 
22218 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Adelheid (I61017)
 
22219 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Burkhart (I61007)
 
22220 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein (von Brislach), Ritter Kuno (I61005)
 
22221 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Ulrich (I61003)
 
22222 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Werner (I61001)
 
22223 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Burkhart Werner (I60999)
 
22224 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Kuno (I60997)
 
22225 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Ulrich (I60985)
 
22226 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Johann (I60983)
 
22227 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Elsina (I60949)
 
22228 Die Burg Gilgenberg wurde um 1300 von den Herren von Brislach im Rahmen der Ausweitung ihrer Rodungstätigkeit über einer älteren Anlage aus der Zeit um 1200 erbaut. Nach ihrer Stammburg oberhalb von Ramstein oberhalb des Dorfes Bretzwil nannten sie sich «von Ramstein». Der Name Gilgenberg bezieht sich auf das ab 1265 nachgewiesene Wappen der Ramsteiner, das zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
Ramstein, Ursula (I61050)
 
22229 Die Burg Glaneck, auch Glonnek genannt, ist eine abgegangene Spornburg auf einem 500 m ü. NHN hohen Höhensporn des Petersbergs über der Glonn an der Stelle der Kirche St. Peter und Paul westlich des Ortsteils Eisenhofen der Gemeinde Erdweg im Landkreis Dachau in Bayern.

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Glaneck 
von Croneck (Cronegg), Freiin Susanne Elisabeth (I22115)
 
22230 Die Burg Gräpplang, auch Castrum Flumius genannt, ist die Ruine einer Spornburg bei Flums im Kanton St. Gallen in der Südostschweiz. Der Name Groppa lunga bedeutet Langer Fels. Der rätoromanische Ursprung des Wortes deutet darauf hin, dass diese Sprache bis in diese Gegend verbreitet war.
"1528 verkaufte der Gotteshausbund in Abwesenheit des ausser Landes geflohenen Bischofs Paul Ziegler den abgelegenen Besitz in Flums für 2400 rheinische Gulden an Ludwig Tschudi von Glarus, den Bruder des Glarner Chronisten Aegidius Tschudi. Im Familienbesitz der Tschudi blieb die Burg Gräpplang bis 1767; zwölf Mitglieder der Familie sind als Burgherren auf Gräpplang bezeugt."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gräpplang 
Tschudi, Aegidius (Gilg) (I6662)
 
22231 Die Burg Grebenstein, auch Grafenstein, Greuensteyn, Grevenstein genannt, ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb der Kernstadt von Grebenstein im Landkreis Kassel in Hessen.
Eine geschichtlich wohl eher unbedeutende ursprüngliche Burganlage wurde bereits in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut. Ab 1266 oder bald danach erweiterte Graf Ludolf V. von Dassel die Burg zum Schutz seines umliegenden Besitzes. 1272 ist diese Burg erstmals urkundlich erwähnt – im Zusammenhang von Streitfragen zwischen dem Bistum Paderborn und dem Landgrafen Heinrich I. von Hessen, wobei es um die Grenzregelungen der Burgen Schartenberg und Grebenstein sowie des Gerichts an der Hainbuche geht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Grebenstein 
von Hessen, Ludwig (I22776)
 
22232 Die Burg Grimmenstein war eine festungsartig ausgebaute Höhenburg, Vorgängerbau des Schlosses Friedenstein in Gotha. Sie wurde vermutlich im 11. Jahrhundert gebaut und 1567 endgültig geschleift.
Erstmals erwähnt wird die Burg Grimmenstein im Jahr 1215. Die Anlage war als Festung ähnlich der Veste Coburg konzipiert. Ihr Hauptzweck bestand zunächst in der Sicherung der mittelalterlichen Reichsstraße Via Regia, die vom Rhein bis nach Schlesien hier vorbeiführte. Daneben diente sie im 13. und 14. Jahrhundert als Sitz der Thüringer Landgrafen Albrecht und Balthasar.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Grimmenstein_(Gotha) (Sep 2023) 
von Meissen (Wettiner), Markgraf Friedrich I. (I9567)
 
22233 Die Burg Guttenberg ist eine spätmittelalterliche Höhenburg über Neckarmühlbach, einem Ortsteil von Haßmersheim im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Die Burg wurde nie zerstört und ist seit fast 800 Jahren kontinuierlich bewohnt, seit der Mitte des 15. Jahrhunderts von der Linie Gemmingen-Guttenberg der Freiherren von Gemmingen.
Am 1. Mai 1393 stiftete der Mainzer Erzbischof Konrad II. von Weinsberg in Mühlbach eine neue Kapelle prope castrum nominatum Gutenberg,[2] in der Nähe der Burg Guttenberg. Hier wird die Burg, die nach den archäologischen Befunden aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Als Lehen der Bischöfe von Worms gehörte sie den Herren von Weinsberg. Vermutlich hatten die von Weinsberg die Burg im Auftrag ihres Lehnsherren auch erbaut. Dem Bischof von Worms ging es um die Sicherung der Zolleinnahmen auf den Fernwegen in seinem Territorium. Die Burg Guttenberg ist keine Gründung der Staufer; die vermutete Funktion der Burg als Teil eines Verteidigungsrings um die Pfalz Wimpfen ist nicht durch Quellen belegt und auch wegen der Rechtsverhältnisse nicht wahrscheinlich.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Guttenberg_(Haßmersheim) 
von Guttenberg, Juta (I60360)
 
22234 Die Burg Hachen wurde um 1000 erbaut. Sie war zuerst im Besitz des Grafen Ezzo. 1060 erhielt Otto von Northeim von seiner Ehefrau Gräfin Richenza, aus dem Geschlecht der Ezzonen, die Burg. Zwanzig Jahre später schenke Ottos Sohn Graf Kuno von Beichlingen im Jahre 1080 dem Erzbischof von Köln die Anlage. Dieser vergab die Burg als Lehen an die Grafen von Dassel. 1232 veräußerten die Grafen von Dassel die Burg an die Grafen von Arnsberg. Durch den Verkauf der Grafschaft im Jahr 1368 fiel der Besitz erneut an das Erzstift Köln.
Um 1371 war die Burg Hachen Witwensitz der letzten Arnsberger Gräfin Anna. Diese gab jedoch später der Burg Wildshausen bei Arnsberg den Vorzug.[1] Seit dem 15. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Burg ab. Die Burg gelangte in den Besitz der Herren von Wrede, Ketteler, von Thülen, von Ledebur und von Fürstenberg. Erst 1839 geht Burg in den Besitz der Gemeinde Hachen über. Am 3. August 1924 wurde das Kriegerehrenmal neben der Burgruine eingeweiht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hachen 
von Bosenhagen-Hachen, Gerhard (I62557)
 
22235 Die Burg Hachen wurde um 1000 erbaut. Sie war zuerst im Besitz des Grafen Ezzo. 1060 erhielt Otto von Northeim von seiner Ehefrau Gräfin Richenza, aus dem Geschlecht der Ezzonen, die Burg. Zwanzig Jahre später schenke Ottos Sohn Graf Kuno von Beichlingen im Jahre 1080 dem Erzbischof von Köln die Anlage. Dieser vergab die Burg als Lehen an die Grafen von Dassel. 1232 veräußerten die Grafen von Dassel die Burg an die Grafen von Arnsberg. Durch den Verkauf der Grafschaft im Jahr 1368 fiel der Besitz erneut an das Erzstift Köln.
Um 1371 war die Burg Hachen Witwensitz der letzten Arnsberger Gräfin Anna. Diese gab jedoch später der Burg Wildshausen bei Arnsberg den Vorzug.[1] Seit dem 15. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Burg ab. Die Burg gelangte in den Besitz der Herren von Wrede, Ketteler, von Thülen, von Ledebur und von Fürstenberg. Erst 1839 geht Burg in den Besitz der Gemeinde Hachen über. Am 3. August 1924 wurde das Kriegerehrenmal neben der Burgruine eingeweiht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hachen 
von Hachen, Heinrich (I62554)
 
22236 Die Burg Hallermund ist mit ihren spärlichen Resten ein Burgstall etwa 2,5 km südlich von Springe in der Region Hannover in Niedersachsen. Bei der 1189 erstmals erwähnten Höhenburg handelte es sich um das Herrschaftszentrum der Grafschaft Hallermund. Die zur Raubritterburg gewordene Anlage wurde 1435 bei einer Fehde geschleift und nicht mehr aufgebaut. Ihre wenigen Reste liegen innerhalb des ummauerten Sauparks Springe und sind zu den Öffnungszeiten des Parks zugänglich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hallermund 
von Hallermund (von Schwarzburg), Graf Ludolf II. (I36824)
 
22237 Die Burg Hayn, auch Hain oder Dreieichenhain genannt, ist die hochmittelalterliche Ruine einer Niederungsburg (Turmburg) in Dreieichenhain, einem Stadtteil der hessischen Stadt Dreieich, im Landkreis Offenbach.
Die Burg war der Sitz der Reichsvögte, die im Auftrag des Kaisers von hier aus den Wildbann Dreieich verwalteten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hayn 
von Falkenstein, Anna (I36944)
 
22238 Die Burg Hengebach steht in Heimbach (Eifel), einer Stadt in der Nordeifel, oberhalb der Rur im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.
Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wird Hermann I. von Hengebach erwähnt, ein Sohn Adelgers. Er war der erste Besitzer der Burg, der zur Familie von Hengebach gehörte, und war vermutlich Stammvater der Linie Hoen von Heimbach auf Burg Loevenich. Die Linie endete mit dem Tod von Everhard III. um 1237. Die Jülicher und Heimbacher Territorien wurden unter der Herrschaft des Grafen Wilhelm IV. von Jülich vereinigt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hengebach 
von Heimbach (Hengebach), Margarete (I41259)
 
22239 Die Burg Hirschhorn, auch Schloss Hirschhorn, ist eine sehr gut erhaltene Spornburg- und Schlossanlage oberhalb der am Neckar, an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Hessen gelegenen hessischen Stadt Hirschhorn.
Die Burg Hirschhorn wurde um 1260 von Johann von Hirschhorn gegründet, der sich 1270 zum ersten Mal nach der Burg nennt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hirschhorn 
von Hirschhorn, Ludwig I. (I41220)
 
22240 Die Burg Hohenfels schaut auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Gegründet wurde sie ursprünglich von den Herren von Hohenfels und war Wohnsitz der Familie von Neu-Hohenfels, eine Nebenlinie von Alt-Hohenfels mit ihrem Stammsitz Burg Alt-Hohenfels beim heutigen Überlinger Stadtteil Bonndorf, die sich im 12. Jahrhundert hier angesiedelt hatte, der Minnesänger Burkart von Hohenfels stammte wohl von Alt-Hohenfels. Erstmals erwähnt wurde die Burg Hohenfels im Jahre 1292 als „Neuhohenfels“.
Das Geschlecht Neuhohenfels starb 1352 aus, und die Herrschaft Neuhohenfels samt der Burg ging durch Heirat an die Herren von Jungingen über, denen es zu Beginn des 15. Jahrhunderts wiederum durch Heirat gelang, die beiden hohenfelsischen Herrschaften weitgehend zu vereinigen. Nach kurzer Blütezeit und abermaliger Teilung 1441 in Jungingen-Althohenfels und Jungingen-Neuhohenfels verfiel der Besitz immer mehr. Bekannte Mitglieder der Familie waren die Hochmeister des Deutschen Ordens Konrad und Ulrich von Jungingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Hohenfels) 
von Jungingen, Juliana (I58338)
 
22241 Die Burg Hohenfels schaut auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Gegründet wurde sie ursprünglich von den Herren von Hohenfels und war Wohnsitz der Familie von Neu-Hohenfels, eine Nebenlinie von Alt-Hohenfels mit ihrem Stammsitz Burg Alt-Hohenfels beim heutigen Überlinger Stadtteil Bonndorf, die sich im 12. Jahrhundert hier angesiedelt hatte, der Minnesänger Burkart von Hohenfels stammte wohl von Alt-Hohenfels. Erstmals erwähnt wurde die Burg Hohenfels im Jahre 1292 als „Neuhohenfels“.
Das Geschlecht Neuhohenfels starb 1352 aus, und die Herrschaft Neuhohenfels samt der Burg ging durch Heirat an die Herren von Jungingen über, denen es zu Beginn des 15. Jahrhunderts wiederum durch Heirat gelang, die beiden hohenfelsischen Herrschaften weitgehend zu vereinigen. Nach kurzer Blütezeit und abermaliger Teilung 1441 in Jungingen-Althohenfels und Jungingen-Neuhohenfels verfiel der Besitz immer mehr. Bekannte Mitglieder der Familie waren die Hochmeister des Deutschen Ordens Konrad und Ulrich von Jungingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Hohenfels) 
von Jungingen, Wolfgang (I58351)
 
22242 Die Burg Hohenrechberg, auch „Hohen-Rechberg“ geschrieben, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg südlich von Schwäbisch Gmünd, in der Nähe des Stadtteils Rechberg im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Ein Ulrich von Rechberg wurde 1179 erstmals genannt. Er war vermutlich der Erbauer der Burg, die zwischen 1200 und 1250 entstanden ist. Zum ersten Mal erwähnt wurde sie 1355. Die als staufische Dienstmannenburg erbaute Burg Hohenrechberg war Stammsitz der späteren Grafen von Rechberg. Sie bildete den historischen und den administrativen Mittelpunkt ihres Herrschaftsgebietes.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenrechberg 
von Rechberg, Gräfin Agnes (I51295)
 
22243 Die Burg Hohensax wurde um 1210 als Burg Sax erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde vom churrätischen Freiherrengeschlecht der Sax erbaut und nach ihnen benannt. Zur Burg gehörten die Dörfer Sax, Salez und Gams. Erst 1393 erscheint die Bezeichnung «Hohensax». Bei der Herrschaftsteilung von 1248 kam die Burg an Ulrich von Sax, der die Seitenlinie Sax-Hohensax begründete.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohensax 
von Bonstetten, Herr Beat (I56793)
 
22244 Die Burg Hohenstaufen ist die Ruine einer mittelalterlichen Gipfelburg oberhalb des Ortes Hohenstaufen, eines Stadtteils von Göppingen in Baden-Württemberg.
Erbaut wurde die hochmittelalterliche Burg Hohenstaufen nach schriftlichen Quellen um 1070 vom Stauferherzog Friedrich I. von Schwaben. Genaue Baudaten sind nicht überliefert, jedoch lassen die Aufzeichnungen Otto von Freisings (gestorben 1158) den Schluss zu, dass die Burg um 1070 entstanden ist. Heute geht man davon aus, dass Friedrich noch als Graf eine bereits bestehende einfachere Befestigung auf dem Hohenstaufen umgestaltet und zur Burg ausgebaut hat, denn Otto von Freising berichtet, Friedrich habe eine „colonia“ (Wohnsiedlung), in „castro“ (auf die Burg) verlegt und diese entsprechend ausgebaut. Herzog Friedrich residierte in der Folge zeitweise auf dem Staufen und er war auch der erste, der sich nach Burg und Berg nannte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenstaufen (Sep 2023) 
von Schwaben (Staufer), Marie (I7498)
 
22245 Die Burg Hohlach, auch Hohenloch genannt, ist eine abgegangene mittelalterliche Burg in Hohlach, einem heutigen Gemeindeteil der Gemeinde Simmershofen im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern.
Von hier aus bauten die Herren von Hohenlohe, die sich zunächst nach Schloss Weikersheim und seit 1178 nach dieser Burg benannten, ihren Besitz auf. Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, nannte sich nach der Burg „Konrad von Hohenlach“ oder „von Holach“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohlach 
von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried I. (I36980)
 
22246 Die Burg Hohlach, auch Hohenloch genannt, ist eine abgegangene mittelalterliche Burg in Hohlach, einem heutigen Gemeindeteil der Gemeinde Simmershofen im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern.
Von hier aus bauten die Herren von Hohenlohe, die sich zunächst nach Schloss Weikersheim und seit 1178 nach dieser Burg benannten, ihren Besitz auf. Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, nannte sich nach der Burg „Konrad von Hohenlach“ oder „von Holach“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohlach 
von Hohenlohe-Brauneck, Herr Andreas (I36983)
 
22247 Die Burg Hohlach, auch Hohenloch genannt, ist eine abgegangene mittelalterliche Burg in Hohlach, einem heutigen Gemeindeteil der Gemeinde Simmershofen im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern.
Von hier aus bauten die Herren von Hohenlohe, die sich zunächst nach Schloss Weikersheim und seit 1178 nach dieser Burg benannten, ihren Besitz auf. Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, nannte sich nach der Burg „Konrad von Hohenlach“ oder „von Holach“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohlach 
von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried II. (I36984)
 
22248 Die Burg Hohlach, auch Hohenloch genannt, ist eine abgegangene mittelalterliche Burg in Hohlach, einem heutigen Gemeindeteil der Gemeinde Simmershofen im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern.
Von hier aus bauten die Herren von Hohenlohe, die sich zunächst nach Schloss Weikersheim und seit 1178 nach dieser Burg benannten, ihren Besitz auf. Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, nannte sich nach der Burg „Konrad von Hohenlach“ oder „von Holach“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohlach 
von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried III. (I36985)
 
22249 Die Burg Hohlach, auch Hohenloch genannt, ist eine abgegangene mittelalterliche Burg in Hohlach, einem heutigen Gemeindeteil der Gemeinde Simmershofen im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern.
Von hier aus bauten die Herren von Hohenlohe, die sich zunächst nach Schloss Weikersheim und seit 1178 nach dieser Burg benannten, ihren Besitz auf. Konrad, einer der drei Söhne des 1153 erstmals erwähnten Konrad von Weikersheim, nannte sich nach der Burg „Konrad von Hohenlach“ oder „von Holach“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohlach 
von Hohenlohe-Brauneck, Herr Konrad IV. (I36986)
 
22250 Die Burg Homburg diente den Herren von Homburg lange als Sitz. Die Burganlage an sich befindet sich auf einem steil zum Ort abfallenden Bergsporn. Im Lauf der Jahrhunderte zerfiel die wuchtige Burganlage, wie viele andere Hegauburgen und wurde schließlich aufgegeben.
Die Ursprünge der Homburg gehen auf das 11. Jahrhundert zurück, als die Herren von Homburg, ehemalige Ministerialen des Bischofs von Konstanz, auf den eiszeitlichen Schotterresten hoch über Stahringen die Ringmaueranlage errichten ließen. Stahringen fand daraufhin lange Zeit als ein ritterschaftliches Dorf Erwähnung in urkundlichen Schriften.
Während des Schweizer Krieges 1499 wurde die Burg beraubt, ihrere Bewohner um Hab und Gut gebracht und niedergebrannt. 1502 wurde sie wieder aufgebaut und noch vergrößert.
Zitat aus: https://www.radolfzell-tourismus.de/attraktion/burgruine-homburg-7d91ff92c4 
von Homburg, Ritter Burkhard (I57966)
 

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