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22301 Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Wie die Burg zu ihrem Namen kam ist unklar. Er könnte auf die adlige Kaufmannsfamilie Mötteli zurückgehen, die sich nach der Burg Rappenstein im Martinstobel bei St. Gallen nannte und die um 1450 in den Besitz der Burg im Tobel bei Untervaz gelangt war. So dürfte sich der Name Rappenstein von der Familie Mötteli auf die Burg übertragen haben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein 
Mötteli, Rudolf (I11434)
 
22302 Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Wie die Burg zu ihrem Namen kam ist unklar. Er könnte auf die adlige Kaufmannsfamilie Mötteli zurückgehen, die sich nach der Burg Rappenstein im Martinstobel bei St. Gallen nannte und die um 1450 in den Besitz der Burg im Tobel bei Untervaz gelangt war. So dürfte sich der Name Rappenstein von der Familie Mötteli auf die Burg übertragen haben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein 
Mötteli vom Rappenstein, Jakob (I11349)
 
22303 Die Burg Rheinfels ist die Ruine einer Spornburg auf einem Bergrücken zwischen dem linken Ufer des Rheins und dem Gründelbachtal oberhalb von St. Goar gelegen. Nach ihrem Ausbau zur Festung war sie die größte Wehranlage im Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen und wurde nur noch von der Festung Ehrenbreitstein übertroffen, die im Mittelrheintal oberhalb des rechtsrheinischen, gleichnamigen Koblenzer Stadtteils liegt. Seit 2002 ist die Burg Rheinfels Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rheinfels 
von Katzenelnbogen, Johann IV (I22752)
 
22304 Die Burg Rötteln ist die Ruine einer Spornburg oberhalb des namensgebenden Weilers Rötteln auf der Gemarkung des Lörracher Ortsteils Haagen im äußersten Südwesten von Baden-Württemberg. Die im Volksmund als Röttler Schloss bekannte Burg mit zwei großen Wehrtürmen war eine der mächtigsten im Südwesten und ist die drittgrößte Burgruine Badens.
Eine Tochter Ottos war mit dem Markgrafen Rudolf von Hachberg-Sausenberg verheiratet, der zunächst gemeinsam mit Lüthold die Verwaltung des Röttelschen Besitzes übernahm. Rudolf starb jedoch bereits 1313 und so musste Lüthold die alleinige Verwaltung übernehmen, bis er im Dezember 1315 seinen gesamten Besitz seinem Großneffen, Rudolfs Sohn Heinrich von Hachberg-Sausenberg, vermachte. Lüthold II. starb am 19. Mai 1316 und mit ihm erloschen die Röttler Herren im Mannesstamm. Besitz und Burg kamen an die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg.
Die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg waren ein Zweig der Markgrafen von Hachberg, der durch Erbteilung zwischen Heinrich III. und Rudolf I. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden war. Sitz und Namensgeber dieses Zweiges war die Sausenburg östlich von Sitzenkirch. Für die Sausenberger bedeutete das Röttler Erbe einen deutlichen Machtzuwachs, der ihren Herrschaftsbereich wahrscheinlich verdreifachte. Die Burg Rötteln wurde dadurch Mittelpunkt einer vergrößerten Adelsherrschaft: Wohl noch vor 1317 zogen die Sausenberger auf Rötteln, und der Name der ererbten Burg und Herrschaft fand in die Namensgebung der Markgrafen Eingang.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rötteln 
von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Otto I. (I58302)
 
22305 Die Burg Rötteln ist die Ruine einer Spornburg oberhalb des namensgebenden Weilers Rötteln auf der Gemarkung des Lörracher Ortsteils Haagen im äußersten Südwesten von Baden-Württemberg. Die im Volksmund als Röttler Schloss bekannte Burg mit zwei großen Wehrtürmen war eine der mächtigsten im Südwesten und ist die drittgrößte Burgruine Badens.
Eine Tochter Ottos war mit dem Markgrafen Rudolf von Hachberg-Sausenberg verheiratet, der zunächst gemeinsam mit Lüthold die Verwaltung des Röttelschen Besitzes übernahm. Rudolf starb jedoch bereits 1313 und so musste Lüthold die alleinige Verwaltung übernehmen, bis er im Dezember 1315 seinen gesamten Besitz seinem Großneffen, Rudolfs Sohn Heinrich von Hachberg-Sausenberg, vermachte. Lüthold II. starb am 19. Mai 1316 und mit ihm erloschen die Röttler Herren im Mannesstamm. Besitz und Burg kamen an die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg.
Die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg waren ein Zweig der Markgrafen von Hachberg, der durch Erbteilung zwischen Heinrich III. und Rudolf I. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden war. Sitz und Namensgeber dieses Zweiges war die Sausenburg östlich von Sitzenkirch. Für die Sausenberger bedeutete das Röttler Erbe einen deutlichen Machtzuwachs, der ihren Herrschaftsbereich wahrscheinlich verdreifachte. Die Burg Rötteln wurde dadurch Mittelpunkt einer vergrößerten Adelsherrschaft: Wohl noch vor 1317 zogen die Sausenberger auf Rötteln, und der Name der ererbten Burg und Herrschaft fand in die Namensgebung der Markgrafen Eingang.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rötteln 
von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Rudolf II. (I13022)
 
22306 Die Burg Salm ist die Ruine einer Felsenburg in der Gemeinde La Broque (Vorbruck) im Département Bas-Rhin (Unterelsass) in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass) in Frankreich.
Die Gründung der Burg um das Jahr 1200 wird auf den Grafen Heinrich von Salm aus der jüngeren Linie des Hauses Salm zurückgeführt, der Vogt über die Abtei Senones war. Die Burg war der Sitz der Vorderen Grafschaft Salm.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Salm_(Vogesen) 
von Salm, Gräfin Eva (I28265)
 
22307 Die Burg Schraplau ist die Ruine einer Höhenburg in Schraplau im Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Die Ruine ist kaum zugänglich und wenig bekannt. Es sind nur wenige sichtbare Reste der Burganlage erhalten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Schraplau (Sep 2023) 
von Mansfeld-Mittelort, Graf Christoph II. (I36780)
 
22308 Die Burg Sonnenberg ist die Ruine einer Spornburg in Wiesbaden-Sonnenberg an den Hängen des Vordertaunus in Hessen. Sie wurde ab 1200 von den Grafenbrüdern Heinrich II. und Ruprecht von Nassau zum Schutz von Wiesbaden auf einem Felsen errichtet als Feste gegen die benachbarten Herren von Eppstein, mit denen es dauerhafte Grenzstreitigkeiten gab. Die Nassauer waren von Friedrich I. wahrscheinlich als Dank für Ihre Unterstützung in den Römerzügen 1154 mit dem Königshof Wiesbaden belehnt worden. Der Königshof Wiesbaden erscheint erstmals 829 als Verwaltungssitz des Königssondergaus, welcher von Karl dem Großen eingerichtet wurde. Die Gerichtsstätte für den Gau lag aber auf dem Herrschaftsgebiet der Eppsteiner. Diese komplizierte räumliche Besitzverteilung beider Häuser gab Anlass zu ständigem Unfrieden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Sonnenberg 
von Nassau, Graf Gerlach I (I22745)
 
22309 Die Burg Spitzenberg ist die Ruine einer mittelalterlichen Burg in der Schweizer Gemeinde Langnau im Emmental im Kanton Bern.
Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Spitzenberg. Das Geschlecht starb um 1240 aus. Die Anlage geriet 1241 in Abhängigkeit zur Abtei Trub. Diese verlieh die Burg Spitzenberg einem Zweig der Herren von Aarburg, der sich nach der Burg nannte.
1386 wurde die Burg nach der Schlacht bei Sempach von Wolfhart IV. von Brandis zerstört, der auf der Seite Berns stand. Das ehemals habsburgische Amt wurde von Bern annektiert und zur Landvogtei Trachselwald geschlagen, das Niedergericht kam nach Langnau.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Spitzenberg_(BE) 
von Aarburg (Büron), Lüthold (I57790)
 
22310 Die Burg Spitzenberg ist die Ruine einer mittelalterlichen Burg in der Schweizer Gemeinde Langnau im Emmental im Kanton Bern.
Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Spitzenberg. Das Geschlecht starb um 1240 aus. Die Anlage geriet 1241 in Abhängigkeit zur Abtei Trub. Diese verlieh die Burg Spitzenberg einem Zweig der Herren von Aarburg, der sich nach der Burg nannte.
1386 wurde die Burg nach der Schlacht bei Sempach von Wolfhart IV. von Brandis zerstört, der auf der Seite Berns stand. Das ehemals habsburgische Amt wurde von Bern annektiert und zur Landvogtei Trachselwald geschlagen, das Niedergericht kam nach Langnau.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Spitzenberg_(BE) 
von Aarburg (Büron), Walter (I57792)
 
22311 Die Burg Tharandt ist die Ruine einer für die sächsische Geschichte wichtigen Spornburg auf einem vom Schloitzbach und der Wilden Weißeritz umflossenen Bergsporn in der Stadt Tharandt bei Freital im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie ist eine Stätte der Burgenromantik des 19./20. Jahrhunderts. Es sind nur wenige bauliche Reste erhalten. Das Schloss Tharandt neben der Burgruine ist hingegen ein mehrfach umgebautes, romantisches Wohnschloss im Tudorstil aus dem 19. Jahrhundert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Tharandt 
von Schwarzburg-Wachsenburg, Günther XIX. (XXXII.) (I36734)
 
22312 Die Burg Toron wurde von Hugo von Saint-Omer, Fürst von Galiläa, erbaut, um die Eroberung von Tyrus zu unterstützen. Nach Hugos Tod wurde sie zu einer unabhängigen Herrschaft gemacht, die Humfried I. 1107 erhielt. Die Herren von Toron wurden sehr einflussreich in Jerusalem, Humfried II. war Konstabler von Jerusalem, Humfried IV. heiratete Isabella I., die Tochter Amalrichs I. (Toron stand während ihrer Ehe unter königlicher Herrschaft). Toron war eine der wenigen Herrschaften mit erblichem Status, zumindest einige Jahrzehnte lang. Die Herren von Toron waren mit den Herren von Oultrejourdain verbunden. Später wurden Toron mit der königlichen Domäne von Tyrus verschmolzen. 1187 bis 1229 und 1239 bis 1240 war Toron von den Ayyubiden besetzt. 1266 wurde Toron endgültig von den Mamelucken erobert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vasallen_des_Königreichs_Jerusalem#Herrschaft_Toron (Aug 2023) 
von Toron, Herr Humfried II. (I42227)
 
22313 Die Burg und ihr Erbauer Hermann I. von Liebenfels wurden 1254 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herren von Liebenfels waren Ministerialen der Bischöfe von Konstanz und übten weltliche und geistliche Ämter aus. Es finden sich um diese Zeit Kanoniker derer von Liebenfels in Zurzach und Embrach. Für ihre treuen Dienste wurde ihnen Haus- und Hofstätte in Konstanz verliehen, der spätere «Lanzenhof». Ein Abkömmling der Ritter von Liebenfels, Konrad von Liebenfels, war von 1296 bis 1313 Abt zu Allerheiligen, dem Kloster von Schaffhausen. Die Herrschaft Liebenfels blieb zusammen mit Lanzenneunforn, Ammenhausen, Wilen und anderen Besitzungen bis 1390 in den Händen des Geschlechts der Liebenfels.
Zu dieser Zeit verkaufte Rudolf von Liebenfels Burg und Herrschaft an Hermann Grämlich aus Konstanz. 1395 gingen sie an Heinrich von Tettikofen über. Während des Konstanzer Konzils (1414–1418) residierte Barbara von Cilli, die zweite Frau von Kaiser Sigismund, in der Konstanzer Residenz der Edlen von Lanz-Liebenfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Liebenfels_(Thurgau) 
von Dettighofen (Tettikofen) genannt Bünderich, Heinrich (I60150)
 
22314 Die Burg und ihr Erbauer Hermann I. von Liebenfels wurden 1254 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herren von Liebenfels waren Ministerialen der Bischöfe von Konstanz und übten weltliche und geistliche Ämter aus. Es finden sich um diese Zeit Kanoniker derer von Liebenfels in Zurzach und Embrach. Für ihre treuen Dienste wurde ihnen Haus- und Hofstätte in Konstanz verliehen, der spätere «Lanzenhof». Ein Abkömmling der Ritter von Liebenfels, Konrad von Liebenfels, war von 1296 bis 1313 Abt zu Allerheiligen, dem Kloster von Schaffhausen. Die Herrschaft Liebenfels blieb zusammen mit Lanzenneunforn, Ammenhausen, Wilen und anderen Besitzungen bis 1390 in den Händen des Geschlechts der Liebenfels.
Zu dieser Zeit verkaufte Rudolf von Liebenfels Burg und Herrschaft an Hermann Grämlich aus Konstanz. 1395 gingen sie an Heinrich von Tettikofen über. Während des Konstanzer Konzils (1414–1418) residierte Barbara von Cilli, die zweite Frau von Kaiser Sigismund, in der Konstanzer Residenz der Edlen von Lanz-Liebenfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Liebenfels_(Thurgau) 
von Dettighofen (Tettikofen), Sophie (I60147)
 
22315 Die Burg Unspunnen auf dem Bödeli zwischen Thuner und Brienzersee (politische Gemeinde Wilderswil) war der Schauplatz des Unspunnenfestes von 1805, das am Ende der Helvetik die Versöhnung von Stadt und Land zelebrierte.
Die Burg bestand wohl seit dem frühen 12. Jahrhundert als Rundturm, vermutlich erbaut von einem der Herren von Rothenfluh, die ursprünglich südlich von Unspunnen eine Balmburg hatten. Der Name Unspunnen geht vermutlich auf einen keltischen Flurnamen ussubonno zurück. Die Erweiterung der Burg um den oberen Palas geht wohl auf Freiherr Burkhard von Unspunnen zurück, der die Burg im späten 12. Jahrhundert bewohnte. Burkhard soll um 1191 an einem gescheiterten Aufstand gegen die Zähringer beteiligt gewesen sein. Mit der Ehe mit Burkhards Tochter Ita ging die Burg an Rudolf II. von Wädenswil. Im 13. Jahrhundert kamen die Freiherren von Eschenbach in ihren Besitz und erweiterten sie mehrfach.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Unspunnen 
von Unspunnen, Freiin Ita (I5078)
 
22316 Die Burg Volmarstein ist die Ruine einer Höhenburg im Stadtteil Volmarstein der Stadt Wetter (Ruhr) im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Sie wurde im Jahre 1100 vom Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtet, der damit seine Machtansprüche in Westfalen untermauern wollte, und an die Edelherren von Volmestein (Volmudestede) als Lehen übertragen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Volmarstein 
von Volmestein (Volmarstein), Sophie (I41079)
 
22317 Die Burg war der Geburtsort von Margaret Beaufort, Countess of Richmond and Derby, deren Sohn später zu König Heinrich VII. gekrönt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bletsoe_Castle 
Beaufort, Margaret (I8808)
 
22318 Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Kramburg, die Dienstleute der Kyburger waren, aber auch das Burgrecht der Stadt Bern besassen. Sie umfasste die Herrschaft über mehrere Dörfer, darunter Gelterfingen und Mühledorf. 1355 starb das Geschlecht der von Kramburg aus und die Herrschaft fiel an die Freiherren von Resti. Danach kam die Herrschaft 1373 als Legat an die Kommende des Johanniterordens Münchenbuchsee. Diese verkauften die Herrschaft 1528 an Bern. Danach scheint die Burg aufgelassen worden zu sein und verfiel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Kramburg 
von Kramburg, Elisabeth (I12340)
 
22319 Die Burg war der Stammsitz der Freiherren von Spitzenberg. Das Geschlecht starb um 1240 aus. Die Anlage geriet 1241 in Abhängigkeit zur Abtei Trub. Diese verlieh die Burg Spitzenberg einem Zweig der Herren von Aarburg, der sich nach der Burg nannte. Noch vor 1274 kamen Burg und Herrschaft – 26 Höfe umfassend – in den Besitz der Habsburger, die noch vor 1306 ein Amt mit hohen und niederen Gerichten einrichteten und dieses an Adelsfamilien verpfändeten.
Zu diesen Pfandnehmern zählte Freiherr Rudolf II. von Balm, der nach seiner Beteiligung am Mordanschlag gegen König Albrecht I. 1309 von Habsburg enteignet wurde. Später verpfändeten die Herzöge Albrecht II. und Otto der Fröhliche von Österreich das Amt Spitzenberg an den Ritter Johann von Aarwangen, der es 1339 bei seinem überraschenden Übertritt ins Kloster St. Urban seiner Enkelin Margaretha von Kien und ihrem Ehemann Petermann I. von Grünenberg als Erbe übertrug. Von diesen beiden kam das Pfand 1375/1384 an den ältesten Sohn Hemmann I. von Grünenberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Spitzenberg_(BE) 
von Kien, Margareta (I61022)
 
22320 Die Burg war der Stammsitz der Herren von Güssenberg, die sich später (15./16. Jahrhundert) Güß von Güssenberg nannten. Das Geschlecht, das zeitweise über zahlreiche Orte der Umgebung herrschte (u. a. Brenz, Haunsheim, Leipheim), ist weit verzweigt und wird in der Regel unter dem Begriff Güssen zusammengefasst. Die Stammburg dieser diepoldingischen, später staufischen Ministerialenfamilie könnte der 1372 erwähnte „Burkstall“ in Hermaringen gewesen sein.
Am 1. und 7. Mai 1171 trat ein Diepold Gusse als Zeuge in zwei Urkunden Kaiser Friedrichs I. auf.
1216 wurde Heinrich von Güssenberg anlässlich der Schlichtung eines Streites der Klöster Ellwangen und Kaisheim als Zeuge genannt.
1328 ging die Lehnshoheit auf die Grafen von Helfenstein über. Um 1350 verstärkte man die Burg durch den Bau der Schildmauer und weitere Umbauten. Nach dem Aussterben der Güssen von Güssenberg kam das Lehen an die Güssen von Haunsheim. 1372 verkauften die Haunsheimer ihre Lehnsrechte an die Grafen. Die Güssenburg wurde Verwaltungsmittelpunkt der gräflichen Besitzungen im Brenztal.
In der Schlacht bei Sempach fielen Bruno und Hanman von Güssenberg und wurden in Königsfelden beigesetzt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Güssenburg 
Güss von Güssenberg, Anna (I59196)
 
22321 Die Burg war der Stammsitz der Herren von Randeck.
Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Erstmals wird Heinrich von Randeck (Henricus de Randeke) im Jahre 1202 urkundlich erwähnt. Bei ihm handelt es sich vermutlich um einen Enkel des Ulrich von Wartenberg. Ihm folgte 1231 sein Sohn Gottfried I. von Randeck. Der Enkel Gottfrieds 1298, Dietrich von Randeck. Ein weiterer Enkel 1311, Georg von Randeck. Von hier stammte auch Eberhard von Randeck († 1372) ab, Domdekan und erwählter Bischof von Speyer.
Die Anlage wurde 1518 durch Kaiser Maximilian I. als Lehen an Johann Brenner von Lewenstein, kurpfälzischer Burggraf und Oberamtmann von Alzey gegeben;[2] 1649 durch Kaiser Ferdinand III. an den Deutschordensritter Hans Ludwig von Lewenstein. Nach dem Aussterben der Lewensteiner, fiel die Burg 1668 an den kurmainzischen Kanzler Nikolaus Georg Reigersberg. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wird die Burg 1690 von den Franzosen rasch erstürmt und gesprengt. Danach wurden aber einige wenige Gebäude wieder bewohnbar gemacht. Berichtet wird 1844, dass sich die Burg in Privatbesitz befindet, niedergerissen und die Materialien verwertet wurden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Randeck_(Pfalz) 
von Randeck, Beatrix (I60347)
 
22322 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.html 
von Hasenburg (Asuel), Ritter Ulrich Diebold (I12314)
 
22323 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.html 
von Hasenburg (Asuel), Hans Ulrich (I12301)
 
22324 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.htm 
von Hasenburg (Asuel), Walter (I57781)
 
22325 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.htm 
von Hasenburg (Asuel), Burkard (I57783)
 
22326 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.htm 
von Hasenburg (Asuel), Heinrich (I57785)
 
22327 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.htm 
von Hasenburg (Asuel), Burkhard (I57786)
 
22328 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.htm 
von Hasenburg (Asuel), Heinrich (I57788)
 
22329 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.html 
von Hasenburg (Asuel), Johanna (I12294)
 
22330 Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft.
Mehr: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.html 
von Hasenburg (Asuel), Ritter Bertold (Aimo) (I57779)
 
22331 Die Burg Winzenburg war eine Spornburg auf einem Bergsporn des Sackwaldes oberhalb von Winzenburg, südöstlich von Alfeld (Leine). Heute ist die Anlage eine Burgruine, die hauptsächlich aus den Resten des fünfeckigen Bergfrieds besteht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Winzenburg#Geschichte 
von Winzenburg (von Formbach), Graf Hermann I. (I28081)
 
22332 Die Burg wird 1312 erstmals erwähnt, und zwar in der Hand eines Friedrich von Hornberg. Es existieren keine Nachrichten darüber, wie die Hornberger in den Besitz gekommen waren und ob sie möglicherweise sogar die unbekannten Erbauer waren. Einen Anhaltspunkt dafür, dass sie vor den Hornbergern den Schnewlin gehört haben könnten, gibt es nicht. 1302 wurde die Wilde Schneeburg bei Oberried als „nuwe [neue] unde wilde Snevspurg“ bezeichnet, woraus gefolgert wird, die „alte“ Schneeburg auf dem Schönberg müsse damals bereits existiert haben. Bei der Oberrieder Schneeburg gibt es aber Hinweise auf eine zweite Burg, sodass sich die Formulierung nicht auf die auf dem Schönberg beziehen muss. Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass diese „sogar erst im frühen 14. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wäre damit eine der am spätesten gegründeten Burgen im Breisgau“.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Schneeburg_(Ebringen) 
von Hornberg, Bruno (I60716)
 
22333 Die Burg wird erstmals im Jahr 1100 erwähnt und zählt somit zu den ältesten Burgen des Elsass. Die Herren der Burg waren die Grafen von Pfirt, bis das Geschlecht in siebter Generation im Jahr 1324 in männlicher Linie ausstarb und durch Johanna von Pfirt an den Habsburger Albrecht II. ging. Fortan war die Hohenpfirt vorderösterreichische Vogtsresidenz.
Die Burganlage ist in zwei Burgteile aufgeteilt: die Ober- bzw. Hauptburg und die Vorburg.
Die Oberburg ist im Vergleich zur Vorburg wesentlich älter und wurde aus Kalkstein gebaut.
Die Vorburg besitzt mehrere halbrunde Schalentürme, welche im Falle einer Eroberung dem Angreifer keinerlei Schutz gegen einen Beschuss aus der Oberburg bieten.
Während Kriegswirren des Dreißigjährigen Krieges saßen die „Herren von Pfirt“ auf Hohenpfirt, welche die Burg von den Habsburgern als Lehen erhielt. Durch die vorderösterreichische Zugehörigkeit wird die Burg Hohenpfirt Ziel der Protestanten, sodass Johan Adam von Pfirt die zur Garnison ausgebaute Burg im Jahr 1632 an Erlacher Truppen verliert. Nach zweijähriger protestantischer Herrschaft erheben sich die Bauern gegen die Obrigkeit und vertreiben die schwedischen Truppen, welche jedoch sofort mit Verstärkung zurückkehrten und Dorf samt Burg plünderten und Hohenpfirt stark zerstörten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenpfirt 
von Pfirt (Ferrette), Graf Friedrich II. (I2045)
 
22334 Die Burg wurde 1216, im ersten Krieg der Barone, belagert. Die Barone, die gegen Johann Ohneland rebellierten, wurden von Frankreich unterstützt. Berkhamsted Castle wurde erobert, nachdem die Truppen Prinz Ludwigs, des späteren französischen Königs Ludwig VIII., es 20 Tage lang mit Belagerungsgerät angegriffen hatten und die Garnison schließlich zur Aufgabe zwangen. Nachdem die Burg im Folgejahr wieder von den Truppen des englischen Königs zurückerobert worden war, gab der König sie an Richard, den 1. Earl of Cornwall.
https://de.wikipedia.org/wiki/Berkhamsted_Castle 
Marshal, Gräfin Isabel (Isabella) (I7947)
 
22335 Die Burg wurde Ende des 11. Jahrhunderts von den Herren von Bodman erbaut, im 13. Jahrhundert erwähnt, war später Pfandobjekt des Hochstifts Konstanz. Die Burg wurde zwischen 1479 und 1481 renoviert und ging 1507 in den Besitz des Vogts der Reichsstadt Überlingen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1642 von Konrad Widerholt eingenommen und niedergebrannt. Nur der Turm entging der Zerstörung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenbodman 
von und zu Bodman, Johann Richard (I22263)
 
22336 Die Burg wurde im 13. Jahrhundert vermutlich im Auftrag der Herren von Gowenstein erbaut und 1307 erstmals als Besitz der Herren von Reinach urkundlich erwähnt. Bei Kämpfen zwischen Habsburgern und Eidgenossen im Jahr 1389 erstürmten die Berner die Burg und brannten sie nieder. Die Anlage wurde nicht wieder aufgebaut und blieb bis in die Neuzeit hinein eine Ruine.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Auenstein 
von Reinach (Rinach), Ritter Johann VI (Henmann, Hamann) (I21669)
 
22337 Die Burg wurde im frühen 14. Jahrhundert von den Landenbergern gegründet (siehe auch Ruine Alt-Landenberg und Ruine Hohenlandenberg).
Sie war eine Nebenburg der Landenberger und wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschleift, nachdem der letzte Besitzer aus der Familie Werdmüller im Jahr 1801 in Konkurs gegangen war. Steine aus dem Abbruch fanden Verwendung beim Bau der ersten Baumwollspinnerei in Turbenthal. Die heute sichtbaren Reste der Grundmauern wurden im Winter 1925/26 freigelegt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Breitenlandenberg 
von Breitenlandenberg, Ritter Frischhans (I11341)
 
22338 Die Burg wurde in der Zeit zwischen den Jahren 1030 und 1050 von den Grafen Egino und Rudolf von Achalm erbaut und 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1098 starb mit Graf Liutold die Bauherrenfamilie aus.
1236 wurde die Achalm Wohnsitz des Reichsvogts Konrad von Plochingen. Rudolf von Habsburg, im Jahre 1273 zum deutschen König gewählt, entzog 1281 Graf Eberhard I. von Württemberg das Lehen und bestellte seinen Schwager Albert II. von Hohenberg zum Reichsvogt für die Burg Achalm. König Adolf von Nassau verlieh die Burg 1292 an Heinrich von Isenburg. Im Folgejahr besuchten der König und seine Gemahlin Imagina von Isenburg-Limburg die Achalm. Im Jahre 1309 wurde Heinrichs Bruder Lehnsherr.
Nachdem die Burg im Besitz der Welfen gewesen war, kam sie 1376 an die Grafen von Württemberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Achalm 
von Dettingen (von Urach), Graf Egino I. der Ältere (I9669)
 
22339 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Henriette (I59030)
 
22340 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Aimo (Aymon) I. (I12479)
 
22341 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von Montferrand-La Sarraz, Johann (Jean) (I59032)
 
22342 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von Montferrand-La Sarraz, Aymon (I59034)
 
22343 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von Montferrand-La Sarraz, Franz (François) I. (I59037)
 
22344 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Franz (François) II. (I59039)
 
22345 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Niklaus I. (I59041)
 
22346 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von Montferrand-La Sarraz, Aymon (I59028)
 
22347 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Baron Wilhelm (I59043)
 
22348 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Baron Niklaus (Nicolas) II. (I59046)
 
22349 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
von La Sarraz, Bartholomé (I59048)
 
22350 Die Burg wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert durch die Herren von Grandson erbaut. Die savoyischen Herren von Montferrand-La Sarra gelangten zu hohem Ansehen. In den Burgunderkriegen zerstörten die Berner 1475 die Burg. Barthélemy von Montferrand-La Sarra verstarb als letzter seines Geschlechts und hinterliess La Sarraz seinem Neffen Michel Mangerot. Während der Eroberung der Waadt durch die Berner wurde die Festung 1536 ein weiteres Mal zerstört. 1542 erwarb François de Gingins die Herrschaft La Sarraz. Die von Gingins blieben bis 1901 im Besitz der Burg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_La_Sarraz 
Mangeroz, Baron Michel (I59052)
 

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