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22351 Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Diersburg 
Diersburg (Diersberg), Heinrich (I57636)
 
22352 Die Burg wurde wahrscheinlich im frühen 11. Jahrhundert erbaut. Bauherren waren die Grafen von Lauffen, die die Burg womöglich als Reaktion auf eine 1003 geplante Klostergründung innerhalb der Alten Burg am linken Neckarufer errichten ließen. Die erste sichere urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1127.[1] Die ursprüngliche Anlage aus der Salierzeit bestand aus einem Wohnturm mit Nebengebäuden, der im 13. Jahrhundert durch einen Bergfried ergänzt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafenburg_(Lauffen_am_Neckar) 
von Lauffen, Uta (I4621)
 
22353 Die Burg wurde wahrscheinlich im frühen 11. Jahrhundert erbaut. Bauherren waren die Grafen von Lauffen, die die Burg womöglich als Reaktion auf eine 1003 geplante Klostergründung innerhalb der Alten Burg am linken Neckarufer errichten ließen. Die erste sichere urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1127.[1] Die ursprüngliche Anlage aus der Salierzeit bestand aus einem Wohnturm mit Nebengebäuden, der im 13. Jahrhundert durch einen Bergfried ergänzt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafenburg_(Lauffen_am_Neckar) 
von Lauffen, Graf Heinrich (I21092)
 
22354 Die Burg wurde wahrscheinlich im frühen 11. Jahrhundert erbaut. Bauherren waren die Grafen von Lauffen, die die Burg womöglich als Reaktion auf eine 1003 geplante Klostergründung innerhalb der Alten Burg am linken Neckarufer errichten ließen. Die erste sichere urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1127.[1] Die ursprüngliche Anlage aus der Salierzeit bestand aus einem Wohnturm mit Nebengebäuden, der im 13. Jahrhundert durch einen Bergfried ergänzt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafenburg_(Lauffen_am_Neckar) 
von Lauffen, Adelheid (I21089)
 
22355 Die Burg wurde wahrscheinlich im Jahr 1270 von den Herren von Eptingen auf der höchsten Stelle des Adlerbergs, eine Erhebung zwischen Frenkendorf und Pratteln, erbaut. Dafür legten sie eine große Befestigungsanlage an, mit einem doppelten Wall und Graben. Auf dieser Fläche legten die Eptinger einen Palas an.
Der letzte Besitzer war wahrscheinlich Ritter Werner von Eptingen-Madeln, dessen Burg während des großen Basler Erdbebens im Jahr 1356 zerstört wurde. Im Gegensatz zum benachbarten Schloss Pratteln, welches von den Eptingern wieder aufgebaut wurde, überließ man die Burg Madeln der Natur.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Madeln 
von Eptingen zu Madeln, Gottfried (I58427)
 
22356 Die Burg wurde wahrscheinlich im Jahr 1270 von den Herren von Eptingen auf der höchsten Stelle des Adlerbergs, eine Erhebung zwischen Frenkendorf und Pratteln, erbaut. Dafür legten sie eine große Befestigungsanlage an, mit einem doppelten Wall und Graben. Auf dieser Fläche legten die Eptinger einen Palas an.
Der letzte Besitzer war wahrscheinlich Ritter Werner von Eptingen-Madeln, dessen Burg während des großen Basler Erdbebens im Jahr 1356 zerstört wurde. Im Gegensatz zum benachbarten Schloss Pratteln, welches von den Eptingern wieder aufgebaut wurde, überließ man die Burg Madeln der Natur.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Madeln 
von Eptingen zu Madeln, Ritter Gottfried (I21890)
 
22357 Die Burg wurde wahrscheinlich im Jahr 1270 von den Herren von Eptingen auf der höchsten Stelle des Adlerbergs, eine Erhebung zwischen Frenkendorf und Pratteln, erbaut. Dafür legten sie eine große Befestigungsanlage an, mit einem doppelten Wall und Graben. Auf dieser Fläche legten die Eptinger einen Palas an.
Der letzte Besitzer war wahrscheinlich Ritter Werner von Eptingen-Madeln, dessen Burg während des großen Basler Erdbebens im Jahr 1356 zerstört wurde. Im Gegensatz zum benachbarten Schloss Pratteln, welches von den Eptingern wieder aufgebaut wurde, überließ man die Burg Madeln der Natur.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Madeln 
von Eptingen zu Madeln, Konrad (I58437)
 
22358 Die Burg wurde wahrscheinlich im Jahr 1270 von den Herren von Eptingen auf der höchsten Stelle des Adlerbergs, eine Erhebung zwischen Frenkendorf und Pratteln, erbaut. Dafür legten sie eine große Befestigungsanlage an, mit einem doppelten Wall und Graben. Auf dieser Fläche legten die Eptinger einen Palas an.
Der letzte Besitzer war wahrscheinlich Ritter Werner von Eptingen-Madeln, dessen Burg während des großen Basler Erdbebens im Jahr 1356 zerstört wurde. Im Gegensatz zum benachbarten Schloss Pratteln, welches von den Eptingern wieder aufgebaut wurde, überließ man die Burg Madeln der Natur.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Madeln 
von Eptingen, Anna (I58436)
 
22359 Die Burg wurde wahrscheinlich im Jahr 1270 von den Herren von Eptingen auf der höchsten Stelle des Adlerbergs, eine Erhebung zwischen Frenkendorf und Pratteln, erbaut. Dafür legten sie eine große Befestigungsanlage an, mit einem doppelten Wall und Graben. Auf dieser Fläche legten die Eptinger einen Palas an.
Der letzte Besitzer war wahrscheinlich Ritter Werner von Eptingen-Madeln, dessen Burg während des großen Basler Erdbebens im Jahr 1356 zerstört wurde. Im Gegensatz zum benachbarten Schloss Pratteln, welches von den Eptingern wieder aufgebaut wurde, überließ man die Burg Madeln der Natur.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Madeln 
von Eptingen zu Madeln, Ritter Gottfried (I58451)
 
22360 Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im schweizerischen Kanton Graubünden.
Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet. Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den Urkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266–1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des Churer Bischofs und Walther IV., Freiherr von Vaz
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wynegg 
von Salis, Andreas (I56183)
 
22361 Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im schweizerischen Kanton Graubünden.
Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet. Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den Urkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266–1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des Churer Bischofs und Walther IV., Freiherr von Vaz
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wynegg 
Guler von Wyneck, Johannes (I56298)
 
22362 Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im schweizerischen Kanton Graubünden.
Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet. Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den Urkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266–1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des Churer Bischofs und Walther IV., Freiherr von Vaz
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wynegg 
von Salis, Junker Rudolf (I59736)
 
22363 Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im schweizerischen Kanton Graubünden.
Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet. Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den Urkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266–1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des Churer Bischofs und Walther IV., Freiherr von Vaz
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wynegg 
Guler von Wyneck, Margareta (I56295)
 
22364 Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im schweizerischen Kanton Graubünden.
Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet. Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den Urkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266–1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des Churer Bischofs und Walther IV., Freiherr von Vaz
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wynegg 
von Salis, Elisabeth (I56299)
 
22365 Die Bürgermeisterwahl fand am 01.07.1928 statt; Braun erhielt von 208 abgegebenen Stimmen 160 und wurde Nachfolger von Bürgermeister Hagin. Gesang- und Musikverein gratulierten dem neuen Gemeindeoberhaupt mit einem Ständchen, anschliessend fand im Ochsen ein Bankett statt. Am 29.07.1928 trat er sein Amt an. Braun, Friedrich Wilhelm (I5664)
 
22366 Die Burggrafen von Leisnig (auch Leisnigk, Lissnigk o. ä.) waren ein Dynastengeschlecht und Burggrafen auf Burg Leisnig (Mildenstein) in Sachsen.
Kaiser Friedrich Barbarossa vergab um 1158 die im Jahr 1046 erstmals erwähnte Burg Mildenstein in Leisnig samt Zubehör als Reichsgut an ein Geschlecht, das sich nunmehr Burggrafen von Leisnig nannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Leisnig_(pleißenländisches_Adelsgeschlecht) 
von Leisnig, Burggraf Otto II. (I36872)
 
22367 Die Burggrafschaft Lille (französisch: Châtellenie de Lille, niederländisch: Kasselrij Rijsel) war ein früherer Verwaltungsbezirk der feudalzeitlichen Grafschaft Flandern. Das Gebiet der Burggrafschaft Lille wurde von einem sogenannten Burggrafen oder Kastellan (frz.: châtelain) regiert, der ursprünglich von den Grafen von Flandern als eine Art Verwaltungsbeamter in dieses Amt eingesetzt worden war. Allerdings war dieses Amt bereits von Beginn an erblich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Lille 
von Lille, Burggraf Johann IV. (Jean) (I13270)
 
22368 Die Burggrafschaft Lille (französisch: Châtellenie de Lille, niederländisch: Kasselrij Rijsel) war ein früherer Verwaltungsbezirk der feudalzeitlichen Grafschaft Flandern. Das Gebiet der Burggrafschaft Lille wurde von einem sogenannten Burggrafen oder Kastellan (frz.: châtelain) regiert, der ursprünglich von den Grafen von Flandern als eine Art Verwaltungsbeamter in dieses Amt eingesetzt worden war. Allerdings war dieses Amt bereits von Beginn an erblich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Lille 
von Lille, Burggräfin Guyotte (I13269)
 
22369 Die Burggrafschaft Meißen wird erstmals 1068 genannt, als König Heinrich IV. einen Burggrafen auf der Reichsburg Meißen einsetzte. Die Burggrafen von Meißen waren königliche Beamte, um den Machtanspruch des Königs zu dokumentieren. Sie stellten einen Gegenpol zum Markgrafen und dem Bischof auf dem Vorgängerbau der Albrechtsburg zu Meißen dar. Zur Herrschaft des Burggrafen zählten etliche Dörfer in der Umgebung. Das Vogtland zählte auch später nicht zur Burggrafschaft. Beide hatten nur einen gemeinsamen Herren. Die Burggrafen stammten aus dem Geschlecht der Meinheringer und ab 1426 aus dem Hause Plauen.
Die Burggrafschaft Meißen ist nicht mit dem Bistum Meißen und der Markgrafschaft Meißen zu verwechseln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Burggrafen_von_Meißen 
von Hartenstein, Burggraf Heinrich I. (I36811)
 
22370 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Friedrich III. der Erber (I9645)
 
22371 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Johann II. (I9444)
 
22372 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Friedrich V. (I9560)
 
22373 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg, Margarete (I9443)
 
22374 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg, Margaretha (I22751)
 
22375 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Beatrix (I9563)
 
22376 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Friedrich IV. (Frederick) (I9643)
 
22377 Die Burggrafschaft Nürnberg war ein mittelalterliches Territorium im Heiligen Römischen Reich. Im 12. Jahrhundert wurde die Burggrafschaft von den Grafen von Raabs regiert, im 13. und 14. Jahrhundert von den Hohenzollern. 1427 erwarb die Reichsstadt Nürnberg die Burggrafenburg.
Die Anfänge der Burggrafschaft Nürnberg gehen auf eine Reichsburg zurück, die in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Sandsteinfelsen nahe der Pegnitz errichtet worden war. Vermutlich um ca. 1040 hatte König Heinrich III. den Bau dieser Burganlage veranlasst. Mit der Schaffung dieses im Bannbezirk des Reichswaldes gelegenen Stützpunktes verfolgte er die Absicht, den Einfluss des Bistums Bamberg wenigstens etwas zurückzudrängen; seine Vorgänger hatten das Bistum mit allzu großzügigen Schenkungen ausgestattet und damit weite Teile des fränkischen Raums der königlichen Herrschaft entzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Nürnberg#Die_Burggrafen 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Albrecht der Schöne (I36684)
 
22378 Die Burggrafschaft Rheineck war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs. 1794 umfasste die Grafschaft 165 Hektar und hatte etwa 100 Einwohner.
Burg Rheineck ist eine Höhenburg am Rhein (heute zu Bad Breisig), die im 11. Jahrhundert von den Pfalzgrafen bei Rhein erbaut worden war. Im 12. Jahrhundert nennt sich Graf Otto von Salm erstmals Graf von Rheineck. Nach einer jahrelangen Fehde gegen die Grafen von Stahleck, bei der es u. a. um die Pfalzgrafenwürde ging, starben die „Rheinecker“ Salm 1150 mit Otto I. im Mannesstamm aus. Die Burg wurde 1151 auf Befehl Kaiser Barbarossas zerstört.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burggrafschaft_Rheineck 
von Salm (von Rheineck), Graf Otto I. (I7342)
 
22379 Die Burgruine Neuburg ist die Ruine einer Höhenburg auf dem gleichnamigen Inselberg in der Rheintalebene in der Gemeinde Koblach in Vorarlberg.
Die Burg wurde im Jahre 1152 erstmals urkundlich im welfischen Besitz genannt, 1191 wurde sie eine staufische Burg. Seit ca. 1268 stand sie unter der Herrschaft der Familie der Reichsritter Thumb von Neuburg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Neuburg_(Koblach) 
Mötteli vom Rappenstein, Rudolf der Jüngere (I56771)
 
22380 Die Burgruine Polle ist die Ruine einer Höhenburg auf einer etwa 25 Meter hohen Felskuppe unmittelbar an der Weser oberhalb der Gemeinde Polle im Landkreis Holzminden in Niedersachsen.
Die 1285 erstmals urkundlich als „Eversteiner Burg“ erwähnte Anlage war Sitz der Eversteiner Grafen. Sie wurde auch als „Eversteiner Burg bei Polle“ bezeichnet, ist aber nicht zu verwechseln mit der etwa 10 Kilometer südlich gelegenen Burg Everstein im Höhenzug Burgberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Polle 
von Everstein, Graf Otto V. (I28414)
 
22381 Die Burgruine Weisswasserstelz, auch Hohen- oder Neuwasserstelz[1] genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf einem 340 m ü. NN hohen Hügel am nördlichen Ufer des Rheins bei Hohentengen am Hochrhein im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Weisswasserstelz 
von Winkelsheim, Johannes (I57701)
 
22382 Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde.
Die Wasserburg lag knapp zwei Kilometer östlich von Rümlang am Rande eines Sumpfgebietes nahe der Glatt. Das Wasser des Burggrabens stammte teils aus der Glatt, teils aus einem Bach, der am Holberg bei Kloten entsprang.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr 
Göldi, Heinrich (I56660)
 
22383 Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde.
Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr 
Göldi, Joachim (I12773)
 
22384 Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde.
Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr 
Göldi, Küngold (I60575)
 
22385 Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde.
Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg. Im Rahmen der Kriegshandlungen wurde die Burg 1552 und 1386 zerstört. Bereits 1366 hatten die Rümlanger eine Hälfte der Burg an den Zürcher Berchthold Merz verkauft, die andere Hälfte verkauften sie 1399 an die Meier von Baden. Die Rümlanger nahmen Wohnsitz in Jestetten und verkauften die Güter bei Rümlang an die Stadt Zürich.
Während des Alten Zürichkriegs wurde die Burg 1443 abermals von Schwyzer-Truppen zerstört. Die Ruine kam 1465 nochmals in den Besitz der Rümlanger, bevor sie der 1472 vom Ritter Heinrich Göldi erworben wurde. Dieser ersetzte die Burg durch einen Jagdsitz, wobei Reste des Burgmauerwerks verwendet wurden. Göldi besass das Schloss bis 1527, dann folgten mehrere Handänderungen. Zuerst ging es an Hans Klinger von Embrach, dann 1532 an Landvogt Lavater zu Kyburg, später an Philipp Klee, dann an Konrad Zwick von Konstanz, dann an die Familie von Waldkirch und 1667 an Hans Elsinger von Oberhasli. Die Anlage blieb danach im Besitz von Landwirten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr 
Meier von Siggingen, Heinrich (I59997)
 
22386 Die burgundischen Aufklärungstruppen hatten das Herankommen der Eidgenossen zwar wahrgenommen, doch Karl ignorierte alle Warnungen, nachdem er am 21. Juni persönlich das eidgenössische Lager in Augenschein genommen hatte und mehrmals vergeblich in die verregneten Stellungen einrücken liess. So hatten die Eidgenossen den Vorteil des Überraschungsmoments auf ihrer Seite.
Am Morgen des 22. Juni erkundete ein 1'300 Mann starker berittener Spähtrupp unter Wilhelm Herter, Friedrich von Fleckenstein und Veltin von Neuenstein in aller Frühe das Terrain und die burgundischen Stellungen. Der Spähtrupp wurde zwar bemerkt, kehrte aber von burgundischer Seite unbehelligt ins Holz zurück, einer der Fehler, die Galeatto, einer von Karls Offizieren, später auflistete.
Petermann Etterlin als Augenzeuge berichtete das weitere Vorgehen: „denn da man kam zu dem Holz, da begann man anfangen, die Ordnungen zu machen; da war ein strenger, notfester Ritter, genannt Herr Wilhelm Herter, der damals (1475–1476) beiden Herren von Österreich und Lothringen Dienstmann war, der ward zu einem obersten Hauptmann gesetzt, der fing an und machet und ordnet die Ordnung“.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Meyer von Birch, Ulrich (I60803)
 
22387 Die byzantinische Offiziersfamilie Batatzes (oder Vatatzes) stellte im 13. Jahrhundert drei oströmische Kaiser, anfangs in Nikaia, später in Konstantinopel: Johannes III. (1222–1254), Theodor II. (1254–1258) und Johannes IV. (1258–1261). Da Theodor II. (auch) den Familiennamen seiner Mutter trug, Laskaris, werden die jüngeren Generationen der Batatzes üblicherweise unter dem Namen Laskaris geführt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Batatzes (Sep 2023) 
Batatzes (Vatatzes), Theodores (I7638)
 
22388 Die byzantinische Offiziersfamilie Batatzes (oder Vatatzes) stellte im 13. Jahrhundert drei oströmische Kaiser, anfangs in Nikaia, später in Konstantinopel: Johannes III. (1222–1254), Theodor II. (1254–1258) und Johannes IV. (1258–1261). Da Theodor II. (auch) den Familiennamen seiner Mutter trug, Laskaris, werden die jüngeren Generationen der Batatzes üblicherweise unter dem Namen Laskaris geführt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Batatzes (Sep 2023) 
Batatzes (Vatatzes), Kaiser von Nikaia Johannes III. (I42969)
 
22389 Die Cenomanen (lat. Cenomani) waren ein keltisch-gallischer Volksstamm aus dem Gebiet der unteren Seine und Loire. Sie gehörten als Teilstamm zum größeren Verbund der Aulerker.
Ein Teil der Cenomanen siedelte sich bei Le Mans an, ein anderer Teil zog nach Norditalien (Gallia cisalpina). Sie bewohnten dort vermutlich ein Gebiet, das von den Flüssen Padus (Po), Ollius (Oglio) und Athesis (Etsch) eingefasst wurde. Ihr Hauptort dort war Brixia (heute Brescia).
Im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. waren sie mit den Römern gegen andere gallische Stämme verbündet. Sie schlossen sich zunächst dem Aufstand unter dem Karthager Hamilkar gegen die Römer an. 196 v. Chr. in der Schlacht von Larius Lacus (am Comer See) verließen sie aber die Insubrer und schlossen einen separaten Frieden mit den Römern.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cenomanen 
von Maine (Zweites Haus), Graf Hugo I. (I41619)
 
22390 Die Chronik von Wigmore Abbey nennt als sein Todesdatum fälschlicherweise den 26. Februar 1185, doch Mortimer war bereits vier oder fünf Jahre zuvor gestorben, möglicherweise an dem in der Chronik genannten Tag. Mortimer, Hugh II. (I29875)
 
22391 Die Churburg (italienisch Castel Coira) ist eine hochmittelalterliche Burg in der Gemeinde Schluderns im Vinschgau in Südtirol (Italien). Sie ist eine der besterhaltenen und meistbesuchten Burgen Südtirols.
Erbaut wurde die Burg in der Zeit um das Jahr 1250 durch den Fürstbischof von Chur, Heinrich I. von Montfort. Bereits im Jahr 1297 war die Anlage im Besitz der Herren von Matsch, mit denen das Fürstbistum Chur in ständiger Fehde lag
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Churburg 
von Trapp, Jakob II. (I54627)
 
22392 Die Churburg (italienisch Castel Coira) ist eine hochmittelalterliche Burg in der Gemeinde Schluderns im Vinschgau in Südtirol (Italien). Sie ist eine der besterhaltenen und meistbesuchten Burgen Südtirols.
Erbaut wurde die Burg in der Zeit um das Jahr 1250 durch den Fürstbischof von Chur, Heinrich I. von Montfort. Bereits im Jahr 1297 war die Anlage im Besitz der Herren von Matsch, mit denen das Fürstbistum Chur in ständiger Fehde lag
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Churburg 
von Matsch, Barbara (I54626)
 
22393 Die Churburg (italienisch Castel Coira) ist eine hochmittelalterliche Burg in der Gemeinde Schluderns im Vinschgau in Südtirol (Italien). Sie ist eine der besterhaltenen und meistbesuchten Burgen Südtirols.
Erbaut wurde die Burg in der Zeit um das Jahr 1250 durch den Fürstbischof von Chur, Heinrich I. von Montfort. Bereits im Jahr 1297 war die Anlage im Besitz der Herren von Matsch, mit denen das Fürstbistum Chur in ständiger Fehde lag
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Churburg 
von Matsch, Graf Ulrich IX. (I54600)
 
22394 Die Colonna sind ein bedeutendes stadtrömisches Adelsgeschlecht fürstlichen Standes, das zum päpstlichen Adel wie auch zum europäischen Hochadel zählt. Im Hochmittelalter gehörten die Colonna zu den führenden Familien Roms und des Kirchenstaates. Die Familie blüht in verschiedenen Linien bis in die Gegenwart.
Aus ihrer Familie gingen außer dem Papst Martin V. viele Kardinäle, Feldherren, Staatsmänner und Gelehrte hervor. Die Colonna gehören, neben den Borghese und ihrer Seitenlinie Aldobrandini sowie den Familien Barberini, Caetani, Chigi, Doria-Pamphilj, Lante della Rovere, Massimo, Odescalchi, Orsini, Pallavicini, Riario Sforza, Ruspoli und Torlonia zu den bekanntesten Fürstenhäusern des stadtrömisch-päpstlichen Hochadels sowie des italienischen Adels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Colonna_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Colonna, Anna (I42713)
 
22395 Die Confessio Augustana (lateinisch für: „Augsburger Bekenntnis“, Abkürzung: CA, gelegentlich auch: AB) oder Augsburger Konfession ist die erste offizielle Darstellung von Lehre und Praxis der Wittenberger Reformation mit weitreichender Ausstrahlung auf den gesamten Protestantismus. Sie wurde von Philipp Melanchthon und Mitarbeitern in zwei inhaltlich ungefähr übereinstimmenden Sprachversionen verfasst, nämlich in Latein und Frühneuhochdeutsch. Das Vorwort wurde deutsch verfasst und ins Lateinische übersetzt.
Anlass für die Abfassung war das Ausschreiben zum Augsburger Reichstag von 1530, in dem Kaiser Karl V. alt- und neugläubige Reichsstände aufforderte, ihre Positionen darzulegen. Die neugläubigen, der Wittenberger Reformation zugewendeten Reichsstände stellten ihre Position in der Confessio Augustana dar. Diese wurde am 25. Juni 1530 von Kurfürst Johann von Sachsen und weiteren neugläubigen Reichsständen als ihr Bekenntnis an den Kaiser übergeben. Dieser ließ eine Entgegnung (Confutatio) von führenden altgläubigen Theologen verfassen und in seinem Namen auf dem Reichstag verlesen. Die neugläubigen Reichsstände wurden aufgefordert, diese Widerlegung der Confessio Augustana anzuerkennen. Andernfalls werde das Wormser Edikt vollzogen. 
von Schwarzburg-Blankenburg, Herr Heinrich XXIII. (XXXII.) (I36775)
 
22396 Die Confessio Augustana (lateinisch für: „Augsburger Bekenntnis“, Abkürzung: CA, gelegentlich auch: AB) oder Augsburger Konfession ist die erste offizielle Darstellung von Lehre und Praxis der Wittenberger Reformation mit weitreichender Ausstrahlung auf den gesamten Protestantismus. Sie wurde von Philipp Melanchthon und Mitarbeitern in zwei inhaltlich ungefähr übereinstimmenden Sprachversionen verfasst, nämlich in Latein und Frühneuhochdeutsch. Das Vorwort wurde deutsch verfasst und ins Lateinische übersetzt.
Anlass für die Abfassung war das Ausschreiben zum Augsburger Reichstag von 1530, in dem Kaiser Karl V. alt- und neugläubige Reichsstände aufforderte, ihre Positionen darzulegen. Die neugläubigen, der Wittenberger Reformation zugewendeten Reichsstände stellten ihre Position in der Confessio Augustana dar. Diese wurde am 25. Juni 1530 von Kurfürst Johann von Sachsen und weiteren neugläubigen Reichsständen als ihr Bekenntnis an den Kaiser übergeben. Dieser ließ eine Entgegnung (Confutatio) von führenden altgläubigen Theologen verfassen und in seinem Namen auf dem Reichstag verlesen. Die neugläubigen Reichsstände wurden aufgefordert, diese Widerlegung der Confessio Augustana anzuerkennen. Andernfalls werde das Wormser Edikt vollzogen. 
von Henneberg-Schleusingen, Katharina (I36756)
 
22397 Die Cramer sind eine 1363 in Zürich eingebürgerte Patrizierfamilie. Cramer, Heinrich (I56786)
 
22398 Die Cramer sind eine 1363 in Zürich eingebürgerte Patrizierfamilie. Cramer, Hans Heinrich (I56782)
 
22399 Die Cramer sind eine 1363 in Zürich eingebürgerte Patrizierfamilie. Cramer, Hans Jakob (I56776)
 
22400 Die Cramer sind eine 1363 in Zürich eingebürgerte Patrizierfamilie. Cramer, Hans Rudolf (I56280)
 

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