Treffer 22,551 bis 22,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 22551 | Die Eingeweide des „Winterkönigs“ wurden im Westchor der Katharinenkirche in Oppenheim beigesetzt. Am 9. Juni 1635 floh Ludwig Philipp vor den erneut anrückenden Spaniern mit den sterblichen Überresten von Frankenthal nach Kaiserslautern. Im Juli 1635 erreichte der Tross Metz, und man stellte den Sarg im Keller eines Bürgerhauses ab. In Frankenthal hatte der Sarg bereits mehrere Tage unter freiem Himmel gestanden und fiel während der Flucht nach Metz mehrfach vom Wagen. Im September 1637 soll Ludwig Philipp den Sarg ins sichere Sedan überführt haben. Wo die Gebeine des Winterkönigs ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, ist bis heute unbekannt. | von der Pfalz, König Friedrich V. Winterkönig (I9486)
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| 22552 | Die Einträge auf FS dieser Anna (Rosina) Barbara sind verwirrend..? Sie erscheint auf FS einmal als Anna Barbara und einmal als Rosina Barbara.. https://www.familysearch.org/tree/person/details/MPSZ-ZMC https://www.familysearch.org/tree/person/details/MPSZ-CRL | Erny, Anna (Rosina) Barbara (I45831)
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| 22553 | Die einzig mögliche Familie ist Johann Peter Walker und Katharina Zgraggen "14". Dort heisst sie jedoch Helena und das Hochzeitsdatum ist mit 12. Feb. 1654 angegeben. | Familie: Andreas Jauch, des Raths / Helena (Magdalena) Walker (F2394)
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| 22554 | Die einzigartige topographische Situation führte bereits in frühgeschichtlicher Zeit zu Befestigungsanlagen und später zur Sagenbildung. Die hochmittelalterliche Festung wird urkundlich 1130 erstmals erwähnt. Zusammen mit dem hochburgundischen Hausgut gelangte das Schloss im 11. Jahrhundert an die Grafen von Rheinfelden und 1090 an die Herzöge von Zähringen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Burgdorf | Michel von Burgdorf (von Schwertschwendi), Ursula (I57569)
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| 22555 | Die einzigartige topographische Situation führte bereits in frühgeschichtlicher Zeit zu Befestigungsanlagen und später zur Sagenbildung. Die hochmittelalterliche Festung wird urkundlich 1130 erstmals erwähnt. Zusammen mit dem hochburgundischen Hausgut gelangte das Schloss im 11. Jahrhundert an die Grafen von Rheinfelden und 1090 an die Herzöge von Zähringen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Burgdorf | Michel von Schwertschwendi, Berchtold (I58970)
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| 22556 | Die einzigartige topographische Situation führte bereits in frühgeschichtlicher Zeit zu Befestigungsanlagen und später zur Sagenbildung. Die hochmittelalterliche Festung wird urkundlich 1130 erstmals erwähnt. Zusammen mit dem hochburgundischen Hausgut gelangte das Schloss im 11. Jahrhundert an die Grafen von Rheinfelden und 1090 an die Herzöge von Zähringen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Burgdorf | Michel, Itel (I58974)
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| 22557 | Die einzige Familie die in Frage käme ist Fam 448, Josef Gisler von Attinghausen mit Josefa Furrer? Diese hatte auch eine Tochter mit Namen Anna Maria. Bei dieser ist jedoch kein Gatte eingetragen? | Familie: Jakob Josef Gisler / Maria Ursula Furrer (F10104)
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| 22558 | Die einzige Familie mi diesen Namen im fraglichen Zeitraum ist Fam 166, Johann Karl Franz Gisler und Maria Anna Agatha Furrer. Dort sind jedoch nur zwei Söhne eingetragen.. | Gisler, Maria Ursula (I55310)
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| 22559 | Die einzige Familie mit diesen Namen die zeitlich in Frage kommt ist Familie Gisler 517. Bei deren Tochter Maria Anna Josefa Franziska Katherina (517c) ist jedoch kein Ehemann eingetragen..? | Familie: Nikolaus (Nickolaus) Marti / Maria Anna Josefa Franziska Katharina Gisler (F14541)
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| 22560 | Die einzige Familie mit diesen Namen im fraglichen Zeitraum ist Fam. 138, Karl Franz Imhof und Verena Katharina Gisler. Dort ist jedoch keine Veronika eingetragen..? (ms) | Imhof, Veronika (I20097)
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| 22561 | Die einzige Familie mit diesen Namen im fraglichen Zeitraum ist Familie 10, jedoch mit Schattdorf als Wohnort. Diese hatten 9 Kinder, darunter 3 Töchter deren Namen mit Maria Anna beginnen. - Maria Anna Katharina Barbara (geb 6 Apr 1731) - Maria Anna Barbara Katharina (geb 29 Dez 1735) - Maria Anna Margaretha Apollonia Theresia Floriana (geb 8 Apr 1737) | Familie: Jost Josef Gisler / Maria Anna Würsch (F9680)
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| 22562 | Die einzige Familie mit diesen Namen welche zeitlich passt ist Fam 15, Georg und Johanna Thong. Diese haben auch eine Tochter mit Namen Maria Margaretha. Jedoch ist bei dieser kein Ehemann eingetragen? | Familie: Johann Peter Dubacher / Maria Margaretha Megnet (F8863)
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| 22563 | Die einzige Gertrud die in der Stammliste der Schenk zu Schweinsberg zu finden ist, ist dort mit einem Hans von Wallenstein verheiratet..? | Schenck zu Schweinsberg, Gertrud (I58170)
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| 22564 | Die einzige in Frage kommende Familie ist Herger 23, dort heisst der Vater jedoch Johann Kaspar..? | Familie: Johann Sebastian Aschwanden / Barbara Herger (F8343)
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| 22565 | Die einzige passende Familie die ich im fraglichen Zeitraum gefunden habe ist "Gamma 25": | Familie: Johann Josef Regli / Anna Maria Gamma (F20489)
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| 22566 | Die einzige solche Familie im entsprechenden Zeitraum ist Fam 162, Joh. & Anna Maria Gnos. Diese haben eine Tochter Namens Maria Anna Helena welche geheiratet hat: "Joh. Jochen Gisler fl. Joh. Felix u. Maria Anna Bissig" Als Heiratsdatum ist nur das Jahr 1796 angegeben. | Familie: Johann Joachim Gisler / Maria Anna Helena (Magdalena) Zgraggen (F20216)
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| 22567 | Die einzige Tochter des Guigues und der Beatrice war die beim Erbfall einjährige Beatrix (* 1161 † 1228) | Familie: Graf Guigues V. von Albon / Beatrice von Montferrat (F5435)
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| 22568 | Die einzige Tochter von Chilperich und Fredegunde hieß Rigunth. Sie wurde mit dem Sohn des Westgotenkönigs Leovigild, Rekkared I., verlobt, um Chilperichs Bündnis mit Leovigild zu bekräftigen. Im September 584 brach sie nach Spanien auf. Unterwegs erhielt sie die Nachricht vom Tod ihres Vaters. Unter diesen Umständen konnte sie die Reise nicht fortsetzen, sondern kehrte zu ihrer Mutter zurück; das Heiratsprojekt war gescheitert. | Familie: König Rekkared I. (Westgoten) / Rigund (Merowinger) (F12361)
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| 22569 | Die einzigen Eheleute im betreffenden Zeitraum mit einer Magdalena Dietrich als Ehefrau ist Familie 76. Hier heisst der Ehemann jedoch Karl Roman und nicht Johann Leonhard..? Eine Tochter mit Namen Maria Anna ist auch eingetragen, jedoch ohne Hinweis auf einen Ehemann. | Familie: Johann Schieli, des Raths / Maria Anna Aschwanden (F27149)
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| 22570 | Die einzigen eheliche Nachkommen hat Philipp III. mit Isabel de Portugal: • Antoine • Josse (beide kurz nach der Geburt verstorben) • Karl (der Kühne), * 1433 in Dijon. | Familie: Herzog Philipp III. von Burgund (Valois), der Gute / Isabel von Portugal (Avis) (F4388)
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| 22571 | Die Elisabethkirche ist eine Kirche in Marburg im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die dreischiffige Hallenkirche mit Drei-Konchen-Chor und westlicher Zwei-Turm-Anlage gilt als die älteste rein gotische Kirche in Deutschland. Sie wurde ab 1235 am Fuß des Marburger Schlossberges errichtet und 1283 geweiht. Der Deutsche Orden baute sie unter maßgeblicher Förderung der Landgrafen von Thüringen zu Ehren der heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie wurde über Elisabeths Grabmal errichtet, was die Kirche im späten Mittelalter zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Abendlandes machte. Die Elisabethkirche fand Vorbilder im französischen Kathedralbau und diente ihrerseits als Modell für einige Kirchen im In- und Ausland. Ihre Ausstattung ist von überregionaler Bedeutung. https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabethkirche_(Marburg) | von Hessen (von Rochlitz), Prinzessin Elisabeth (I26909)
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| 22572 | Die Eltern haben 1536 geheiratet..? | Tillmann, Bernhard (I59443)
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| 22573 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Peter (I17818)
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| 22574 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Kaspar (I4946)
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| 22575 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Johann Peter (I17820)
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| 22576 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Johann Josef (I19526)
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| 22577 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Anna Maria (I19996)
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| 22578 | Die Enderli dürften Walser Abstammung sein, die via Graubünden nach Uri kamen. Bürgerort ist Wassen. | Enderli (Enderlin), Maria Eva (I17427)
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| 22579 | Die Entstehung der Burg ist ungeklärt. 1302 als Schloss Valden erwähnt, gehörte die Burg dem Geschlecht derer von Rotberg. Sie wurde 1302 durch Johann von Rotberg dem Fürstbistum Basel übertragen und gelangte schließlich an das Geschlecht der Vitztum. Zwischen 1330 und 1340 wurde sie in einer Fehde zwischen dem Fürstbischof und den Vitztum durch Truppen des Fürstbischofs eingenommen und stark beschädigt. Gleichwohl konnten die Vitztum ihr Lehen letztlich behalten und wieder aufbauen. Beim Basler Erdbeben von 1356 wurde die Burg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Hoheit über die zugehörige Herrschaft wechselte mehrfach zwischen dem Fürstbistum und den Habsburgern, die ab 1400 dann die Lehenshoheit behielten. 1500 belehnten die Habsburger die Reich von Reichenstein mit der Herrschaft, zu der das halbe Dorf Leymen gehörte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Waldeck_(Oberelsass) | von Rotberg (von Rapperch), Ritter Johannes (I21910)
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| 22580 | Die Eppensteiner waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht, das einige Herzöge von Kärnten stellte und als erstes einheimisches Herzogsgeschlecht gilt. Auch zwei Markgrafen der Kärntnermark entstammen diesem Geschlecht. Auf die rot-weiß-rote Lehensfahne dieses Geschlechts geht der österreichische Bindenschild ursprünglich zurück, denn als 1122 das Geschlecht ausstarb, vererbte es sein Eigengut und Friauler Lehenschaften samt seiner Lehensfahne an die Meinhardiner von Kärnten sowie an die steirischen Traungauer, die letztgenannten es wiederum bei ihrem Aussterben 1192 an die österreichischen Babenberger, Herzöge von Österreich, weitervererbten https://de.wikipedia.org/wiki/Eppensteiner | von Eppenstein (von Kärnten), Herzog Markwart IV. (I2255)
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| 22581 | Die Eppensteiner waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht, das einige Herzöge von Kärnten stellte und als erstes einheimisches Herzogsgeschlecht gilt. Auch zwei Markgrafen der Kärntnermark entstammen diesem Geschlecht. Auf die rot-weiß-rote Lehensfahne dieses Geschlechts geht der österreichische Bindenschild ursprünglich zurück, denn als 1122 das Geschlecht ausstarb, vererbte es sein Eigengut und Friauler Lehenschaften samt seiner Lehensfahne an die Meinhardiner von Kärnten sowie an die steirischen Traungauer, die letztgenannten es wiederum bei ihrem Aussterben 1192 an die österreichischen Babenberger, Herzöge von Österreich, weitervererbten https://de.wikipedia.org/wiki/Eppensteiner | von Kärnten (von Eppenstein), Herzog Heinrich III. (I29565)
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| 22582 | Die Eptinger verfügten wohl bereits im 11. Jahrhundert im Raum des gleichnamigen Dorfes über eine eigene Grundherrschaft. Ob es sich bei Ihnen um eine sogenannte „edelfreie“ Familie handelte, die auch von Eptingen stammte - oder ob sie zur Urbarisierung der Jurahöhen von einer Hochadelsfamilie dorthin beordert wurden - ist unbekannt. Ihr erster schriftlich bezeugter Vertreter ist 1213 Gottfried von Eptingen. In der Folge treten die Eptinger als Dienstleute des Bischofs von Basel auf. Die Familie verfügte nicht nur über die Grundherrschaft in Eptingen und Oberdiegten, sondern auch über weitreichende Güter im Raum Rheinfelden, Bubendorf, Pratteln und dem Sundgau – wo sie noch weitere Burgen besass. In der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts teilte sie sich in die Pratteler Linie und in die Blochmonter Linie (Sundgau) auf. Die Eptinger pflegten enge Beziehungen zum Kloster Olsberg sowie zur Stadt Basel, wo sie im 16. Jahrhundert Ratsmitglieder und gar Bürgermeister waren. Die Eptinger starben erst 1854 aus. Zitat aus: Die Herren von Eptingen https://burg-witwald.jimdofree.com/geschichte/die-herren-von-eptingen/ | von Eptingen, Kunzmann (I21896)
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| 22583 | Die Eptinger verfügten wohl bereits im 11. Jahrhundert im Raum des gleichnamigen Dorfes über eine eigene Grundherrschaft. Ob es sich bei Ihnen um eine sogenannte „edelfreie“ Familie handelte, die auch von Eptingen stammte - oder ob sie zur Urbarisierung der Jurahöhen von einer Hochadelsfamilie dorthin beordert wurden - ist unbekannt. Ihr erster schriftlich bezeugter Vertreter ist 1213 Gottfried von Eptingen. In der Folge treten die Eptinger als Dienstleute des Bischofs von Basel auf. Die Familie verfügte nicht nur über die Grundherrschaft in Eptingen und Oberdiegten, sondern auch über weitreichende Güter im Raum Rheinfelden, Bubendorf, Pratteln und dem Sundgau – wo sie noch weitere Burgen besass. In der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts teilte sie sich in die Pratteler Linie und in die Blochmonter Linie (Sundgau) auf. Die Eptinger pflegten enge Beziehungen zum Kloster Olsberg sowie zur Stadt Basel, wo sie im 16. Jahrhundert Ratsmitglieder und gar Bürgermeister waren. Die Eptinger starben erst 1854 aus. Zitat aus: Die Herren von Eptingen https://burg-witwald.jimdofree.com/geschichte/die-herren-von-eptingen/ | von Eptingen, Rudolf (I21922)
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| 22584 | Die Erbin Lucy war drei Mal verheiratet und wurde drei Mal Witwe. Ihr erster Ehemann war Yves de Taillebois, die Ehe wurde um 1083 geschlossen. Yves übernahm ihren Besitz als Ehemann und scheint zudem Güter in umfangreiche Machtbefugnisse in Westmorland und Cumberland gehabt zu haben. Ivo starb 1094. | Familie: Yves de Taillebois / Lucy of Bolingbroke, Countess of Chester (F20867)
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| 22585 | Die Ereignisse des zweiten Kappelerkriegs wurden in der zeitgenössischen Chronistik – unter anderem von Aegidius Tschudi[8] und Heinrich Bullinger – sowie in zahlreichen Augenzeugenberichten erinnert: Hans von Hinwil nennt die Namen von dreissig gefallenen Zürcher Ratsherren sowie Anzahl und Art der auf Zürcher Seite verlorenen Geschütze. Der Zürcher Kanonengiesser und Artilleriehauptmann Peter Füssli – auch er altgläubig und auf Seiten der Zürcher im Einsatz – rechtfertigte sein militärisches und persönliches Verhalten im Rahmen einer detaillierten Schilderung der Schlacht. Die Rückkehr der kriegsversehrten Zürcher und Angst der überlebenden Zürcher Anhänger Zwinglis vor einem weiteren Vorrücken der Gegner beschrieb Thomas Platter der Ältere in seiner Autobiographie. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Näf, Hans Jakob (I60405)
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| 22586 | Die erste Burg wurde im 11. Jahrhundert durch Judhael de Totnes errichtet, einem Gefolgsmann von Wilhelm dem Eroberer. Er erhielt das umliegende Land im Jahre 1086 und baute eine vermutlich hölzerne Burg, um seine Macht über den Landstrich zu festigen. Mit dem Tode Wilhelms verlor er das Land – vermutlich, weil er beim Aufstand 1088 um die Nachfolge und die Teilung Englands von der Normandie gegen Wilhelm Rufus Partei ergriff. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Totnes_Castle | de Totnes, Judhael (I41733)
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| 22587 | Die erste Ehe des Albrecht war mit Agnes von Österreich, Tochter des Herzogs Leopold VI. | Familie: Herzog Albrecht I. von Sachsen (Askanier) / Agnes von Österreich (F3687)
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| 22588 | Die erste Ehe des Alfons III. war mit Gräfin Mathilde von Dammartin aus dem Haus Mello. | Familie: König Alfons III. von Portugal / Gräfin Mathilde von Dammartin (Haus Mello) (F4893)
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| 22589 | Die erste Ehe des Johann II. war mit Marie von Aragon (1396–1445), Tochter von Ferdinand I. von Aragón. | Familie: König Johann II. von Kastilien / Marie von Aragón (F4369)
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| 22590 | Die erste Ehe des Mieszko war mit Elisabeth von Ungarn, die Tochter des König Béla II. von Ungarn aus dem Hause der Árpáden und der Helene von Serbien. | Familie: Grossherzog Miezislaus III. (Mieszko) von Polen / Herzogin Elisabeth von Ungarn (F2017)
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| 22591 | Die erste Ehe des Vratislaw II. war mit Adelheid von Ungarn, Tochter des ungarischen Königs András I. | Familie: König Vratislaw II. (Wratislaw) von Böhmen (Přemysliden) / Prinzessin Adelheid von Ungarn (Árpáden) (F2360)
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| 22592 | Die erste Ehe schloss Chilperich I. um 549/550 mit Audovera, die damals etwa fünfzehn Jahre alt war. Mit ihr hatte er die drei Söhne Theudebert (* um 548/551), Merowech (* um 551/552) und Chlodwig (Chlodowech, * um 553) sowie zwei Töchter, Basina (* um 555–565) und Childesinth (* um 565). Basina trat 580/581 in das Kloster Sainte-Croix zu Poitiers ein. Chilperich trennte sich von Audovera. | Familie: König Chilperich I. (Merowinger) / Audovera (F12354)
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| 22593 | Die erste Ehe schloss Robert mit Blanche von Anjou, Tochter von Karl von Anjou, König von Sizilien, und Beatrix von Provence. | Familie: Graf Robert III. von Flandern (Dampierre) / Blanche von Anjou (von Frankreich) (F14945)
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| 22594 | Die erste Ehefrau des Konrad hatte mit ihm einen Sohn. | von Sponheim (I8041)
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| 22595 | Die erste Ehefrau von Álvaro war Constança de Montcada, Tochter des Pere I. de Montcada. | Familie: Graf Álvaro von Urgell (de Cabrera) / Constança de Montcada (F21198)
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| 22596 | Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg | von Heydegg (Heidegg), Adelaide (I13285)
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| 22597 | Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg | von Heidegg, Johanna (I11292)
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| 22598 | Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg | von Heidegg, Ulrich (I11442)
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| 22599 | Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg | von Heidegg, Edelknecht Gottfried (I11444)
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| 22600 | Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg | von Heidegg, Ritter Johannes (I11446)
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