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22601 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Agnes (I22394)
 
22602 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Ritter Heinrich (I11448)
 
22603 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Ritter Hiltpold (I11450)
 
22604 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Heinrich (I11452)
 
22605 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Konrad (I11269)
 
22606 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Johannes (I11267)
 
22607 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Ritter Hartmann (I11261)
 
22608 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Gottfried (I11369)
 
22609 Die erste erhaltene Urkunde, die das Geschlecht der Herren von Heidegg erwähnt, datiert von 1185. Als Ministerialen standen die Heidegger im Dienst der Landesherren im Seetal, wohl anfänglich der Grafen von Lenzburg, dann der Kyburger und der Habsburger. Burg und Herrschaft entstanden im Sog der Städte- und Burgengründungswelle des 12./13. Jahrhunderts. Diese erfasste auch das Seetal, das im 13. Jahrhundert für kurze Zeit zur besten überregionalen Landverbindung zwischen Gotthardpass, Luzern und Basel aufstieg. Die Herrschaft Heidegg umfasste grundherrliche Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit über Gelfingen und Altwis, die Vogtei über den grössten Teil des Baldeggersees, Reben und Waldungen. 1431/37 erwarb die neue Besitzerfamilie Büsinger durch Kauf die Herrschaft Lieli mit den Twingen Lieli, Sulz und Mosen hinzu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heidegg 
von Heidegg, Katharina (I11457)
 
22610 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I11454)
 
22611 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen, Anna (I57850)
 
22612 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen, Junker Johann (I57872)
 
22613 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen, Regina (I5485)
 
22614 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen, Graf Konrad (I1435)
 
22615 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen (Mömpelgard), Jonatha (I57574)
 
22616 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Oltigen (Mömpelgard), Hugo Burkhard (I57591)
 
22617 Die erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1006. Die grösste Bedeutung hatte sie in der Zeit von 1075 bis 1125 zur Zeit des Investiturstreits, als die Alpenübergänge zwischen der kaisertreuen und der papsttreuen Partei umstritten waren. In diesen Jahren führten die Herren von Oltigen den Grafentitel und konnten ihre Macht zeitweise sogar auf das Bistum Lausanne ausdehnen. Mit der Beilegung des Streits 1122 entfiel dann auch die strategische Bedeutung der Burg. Um 1400 umfasste die Herrschaft Oltigen grosse Teile der heutigen Gemeinde Wohlen (Ober- und Unterdettigen, Innerberg, Uettligen, Möriswil, Säriswil) sowie grosse Teile der Nachbargemeinden von Seedorf (zum Beispiel Frieswil) und Meikirch sowie Radelfingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oltigen 
von Bouvans, Agnellina (I59209)
 
22618 Die erste Erwähnung der Schwarzenburg erfolgte schon zwischen den Jahren 1048 und 1060 mit „Heinricus de Swarcenburg“. Seine Nennung im Schenkungsbuch des Klosters St. Emmeram als Vogt des Klosters und der Kirche von Regensburg dokumentiert die gehobene gesellschaftliche Stellung der Familie von Edelfreien. Aus dieser frühen Zeit der Burg sind allerdings keine Reste mehr erhalten, so dass angenommen wird, dass damals eine Vorgängeranlage auf dem Alten Schwarzwihrberg wenig nördlich existierte, oder dass es sich bei der ersten Burg um eine hölzerne Anlage des 10. Jahrhunderts handelte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Schwarzenburg 
von Schwarzenburg bei Rötz (I41290)
 
22619 Die erste Erwähnung eines Herren von Eptingen fand sich in einer Fälschung. In einer fingierten Schenkungsurkunde von 1189 für das Kloster Schöntal wurde Gottfried von Eptingen als Zeuge aufgeführt und als sein Wohnsitz die Burg in Eptingen. Andere urkundliche Quellen gibt es nicht, dafür reichlich bauliche Spuren, wie in der Darstellung von Walther Merz, «Die Burgen des Sisgaus» (1909–19014), nachzulesen ist. Insgesamt fünf Burgen baute das Geschlecht, drei auf dem Gebiet von Eptingen, zwei auf dem Gemeindebann von Diegten. Das grosse Erdbeben von 1356 brachte sie zum Einsturz.

Wild-Eptingen, wie die Burg Witwald zunächst benannt wurde, war der jüngste Bau auf einem vorspringenden Felskopf, der als einziger nach dem Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Über die Generationen teilte sich die Familie in verschiedene Zweige. Sie zog komfortablere Wohnlagen dem Ende des Diegtertals vor. So war die Witwald schon im Zerfall, als sie die Ritter Hermann und Ludwig von Eptingen am 13. März 1487 nach einer langwierigen Fehde mit den Solothurnern für 550 Gulden der Stadt Basel verkauften.

Zitat aus: Was von den Herren von Eptingen übrig blieb
https://www.schweizamwochenende.ch/basel/was-von-den-herren-von-eptingen-uebrig-blieb-131069491

 
von Eptingen, Kunzmann (I21896)
 
22620 Die erste Erwähnung eines Herren von Eptingen fand sich in einer Fälschung. In einer fingierten Schenkungsurkunde von 1189 für das Kloster Schöntal wurde Gottfried von Eptingen als Zeuge aufgeführt und als sein Wohnsitz die Burg in Eptingen. Andere urkundliche Quellen gibt es nicht, dafür reichlich bauliche Spuren, wie in der Darstellung von Walther Merz, «Die Burgen des Sisgaus» (1909–19014), nachzulesen ist. Insgesamt fünf Burgen baute das Geschlecht, drei auf dem Gebiet von Eptingen, zwei auf dem Gemeindebann von Diegten. Das grosse Erdbeben von 1356 brachte sie zum Einsturz.

Wild-Eptingen, wie die Burg Witwald zunächst benannt wurde, war der jüngste Bau auf einem vorspringenden Felskopf, der als einziger nach dem Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Über die Generationen teilte sich die Familie in verschiedene Zweige. Sie zog komfortablere Wohnlagen dem Ende des Diegtertals vor. So war die Witwald schon im Zerfall, als sie die Ritter Hermann und Ludwig von Eptingen am 13. März 1487 nach einer langwierigen Fehde mit den Solothurnern für 550 Gulden der Stadt Basel verkauften.

Zitat aus: Was von den Herren von Eptingen übrig blieb
https://www.schweizamwochenende.ch/basel/was-von-den-herren-von-eptingen-uebrig-blieb-131069491

 
von Eptingen, Rudolf (I21922)
 
22621 Die erste Erwähnung eines Mitglieds der Familie «von Hallwyl» erfolgte am 24. Februar 1167 in einer Urkunde: Waltherus de Allewilare aus dem Umfeld der Freiherren von Eschenbach und im Gefolge der Grafen von Lenzburg. Ungefähr zu dieser Zeit liess er am Aabach unweit des nördlichen Endes des Hallwilersees einen Wohnturm errichten, aus dem sich später das Schloss Hallwyl entwickelte. von Hallwil (Hallwyl), Walter I (I59964)
 
22622 Die erste Erwähnung eines Mitglieds der Familie «von Hallwyl» erfolgte am 24. Februar 1167 in einer Urkunde[1]: Waltherus de Allewilare aus dem Umfeld der Freiherren von Eschenbach und im Gefolge der Grafen von Lenzburg. Ungefähr zu dieser Zeit liess er am Aabach unweit des nördlichen Endes des Hallwilersees einen Wohnturm errichten, aus dem sich später das Schloss Hallwyl entwickelte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hallwyl_(Adelsgeschlecht) 
von Hallwil (Hallwyl), Sophia (I21680)
 
22623 Die erste Erwähnung Saals finden wir in einer Urkunde der Stadt Barth von 1255. Zu jener Zeit existierte schon eine verlassene slawische Burganlage an der Mündung des Saaler Baches in den heutigen Saaler Bodden. Bei der Burganlage dürfte es sich um die Stekeborg oder Stekenborg handeln. In all den Zeiten, in denen die Burganlage bewirtschaftet war, hatte der Bodden noch einen freien Zugang zur Ostsee. Die Lage, gleichwohl versteckt als auch mit der Möglichkeit beschaffen, den weiten Boddenraum zu überwachen, war strategisch wertvoll.
https://de.wikipedia.org/wiki/Saal_(Vorpommern) 
von Werle, Heinrich I. (I7700)
 
22624 Die erste Frau des Eberhard IV. ist namentlich nicht bekannt. Familie: Graf Eberhard IV. von Eberstein / (F5455)
 
22625 Die erste Frau Gottfrieds II. ist nur durch eine Urkunde von 1198 überliefert. Familie: Graf Gottfried II. von Arnsberg / Elisabeth (F6876)
 
22626 Die erste Frau von Andreas (f) stimmt mit der Frau von Andreas (l) überein.
Ich denke diese beiden Andreas sind eine Person und das erste Heiratsdatum ist das Geburtsdatum von ihm..
- Im Baum so dargestellt (ms) 
Familie: Johann Bissig / Anna Maria Gnos (F7819)
 
22627 Die erste Frau von Guiguez III. war Ascuraa, von der er sich trennte. Familie: Graf Guiguez III. von Forez-Albon / Ascuraa (F21575)
 
22628 Die erste Frau von Ponç II. Guerau de Cabrera hieß Sancha († nach 1165), von der er sich noch in den 1120er Jahren getrennt haben muss. Familie: Herr Ponç II. Guerau de Cabrera / Sancha (F21202)
 
22629 Die erste Gattin des Heinrich II ist unbekannt.. Familie: Heinrich II. von Gaisberg / (F24893)
 
22630 Die erste Gattin des Manuel war Anna Xylaloe, eine Edelfrau aus Trapezunt.  Familie: Kaiser Manuel I. Komnenos (Trapezunt, Komnenen) / Anna Xylaloe (F21907)
 
22631 Die erste Gattin des Ritter Heinrich soll eine Tochter des Peter Tramigo aus Italien gewesen sein (Vermutung). Familie: Ritter Heinrich Hasfurter / Tramigo (F5495)
 
22632 Die erste Geburt war ein Kind unbekannten Geschlechts das noch am gleichen Tag, am 21 Apr 1724, starb. Die Mutter wurde wegen der frühen Geburt verdächtigt und verhört. Familie: Johann Georg Döbelin / Maria Osswald (F13475)
 
22633 Die erste gesicherte Erwähnung von Dill stammt aus dem Jahre 1107, als ein Adalbert, comes de Dille, als Zeuge der Gründungsurkunde des Klosters Springiersbach in Erscheinung tritt. Jener Adalbert II., Graf von Mörsberg und Dill (* um 1070; † 30. August 1125), aus der Familie der am westlichen Bodensee ansässigen Nellenburger, hatte aus dem Erbe seiner Urgroßmutter, Hedwig von Egisheim stammenden Besitz im Nahegau, darunter auch Dill, geerbt. Adalberts Tochter Mechtild von Mörsberg heiratete Meginhard von Sponheim. Dadurch fiel Dill an die Grafschaft Sponheim.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dill_(Gemeinde)
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dill 
von Mörsberg und Dill (Haus Nellenburg), Graf Adalbert II. (I41107)
 
22634 Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung der Herren von Mörsberg stammt aus dem Jahr 1183, als der Bischof von Basel einen Rechtsstreit zwischen Lütfried von Pfirt, Ulrich von Butingen und Heinricus und Walterus de Morsberc entschied. Die Burg selbst wird in Urkunden aus den Jahren 1241 und 1243 zum ersten Mal als pfirtisches Lehen erwähnt. Aus dem Jahr 1271 findet sich eine weitere Erwähnung in den Quellen, als die Herrschaft Pfirts an den Bischof von Basel verkauft wurde. Neue Lehnsherren fanden die Herren von Morimont mit dem Tod des letzten Grafen von Pfirt im Jahr 1324, dessen Erbe, darunter auch Burg Morimont an die Habsburger überging. Dieses Lehen wurde fortan bis in das 16. Jahrhundert erneuert.
1356 wurde Mörsberg, wie viele andere Burganlagen in der Region, beim Erdbeben von Basel schwer beschädigt und musste neu aufgebaut werden. Weitere verheerende Zerstörungen erfolgten durch eidgenössische Truppen in den Feldzügen von 1445 und 1468 durch den Sundgau, als sich Peter von Mörsberg auf österreichischer Seite gegen die Schweizer stellte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mörsberg 
von Mörsberg und Dill (Haus Nellenburg), Graf Adalbert II. (I41107)
 
22635 Die erste Heirat von Caspar Mercklin war in Kirchen nicht zu finden. Sie fand wohl in Wollbach statt, dem Herkunftsort der Braut. Der Name Mercklin kommt in Kirchen in der fraglichen Zeit öfters vor. Man kann deshalb annehmen, daß Caspar von dort stammt. Familie: Caspar Mercklin (Märklin) / Maria Lang (F2875)
 
22636 Die erste indirekte urkundliche Erwähnung der Aarburg erfolgte im Jahr 1123 im Zusammenhang mit Graf Adalbero I. von Frohburg. Vermutlich gab es auf dem Felssporn bereits seit Beginn des 12. Jahrhunderts eine Burganlage, entsprechende archäologische Funde existieren bislang jedoch nicht. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts ging die Aarburg von den Frohburgern an die Freiherren von Büron über, die sich in der Folge als Freiherren von Aarburg bezeichneten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Aarburg 
von Aarburg (Büron), Lüthold (I57790)
 
22637 Die erste indirekte urkundliche Erwähnung der Aarburg erfolgte im Jahr 1123 im Zusammenhang mit Graf Adalbero I. von Frohburg. Vermutlich gab es auf dem Felssporn bereits seit Beginn des 12. Jahrhunderts eine Burganlage, entsprechende archäologische Funde existieren bislang jedoch nicht. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts ging die Aarburg von den Frohburgern an die Freiherren von Büron über, die sich in der Folge als Freiherren von Aarburg bezeichneten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Aarburg 
von Aarburg (Büron), Walter (I57792)
 
22638 Die erste Rosina Barbara heisst vermutlich richtig Anna Barbara oder Anna Rosina Barbara..? (Auch wenn im Heiratseintrag Rosina Barbara steht)
Sie erscheint auf FS einmal als Anna Barbara und einmal als Rosina Barbara..
https://www.familysearch.org/tree/person/details/MPSZ-ZMC
https://www.familysearch.org/tree/person/details/MPSZ-CRL 
Familie: Johann Matthäus Erni (Erny) / Maria Catharina Volz (F22971)
 
22639 Die erste Schlacht bei Pavia fand vom 17. bis 19. Juni 1512 im Rahmen des Kriegs der Heiligen Liga zwischen Frankreich auf der einen und einem Bündnis aus der Republik Venedig, dem Herzogtum Mailand und der Alten Eidgenossenschaft auf der anderen Seite statt. Die Niederlage zwang die Franzosen, die Lombardei zu verlassen und brachte dem enterbten Massimiliano Sforza die Macht in Mailand ein.
Die Heiliga Liga von 1511 zwischen Spanien, Venedig und dem Papst hatte dafür gesorgt, dass die spanischen Truppen des Königreichs Neapel im Februar 1512 Bologna für Papst Julius II. zurückerobern konnten. Die militärischen Kapazitäten Frankreichs waren jedoch so groß, dass Kaiser Maximilian I. einsah, sich aktiv an diesem Bündnis beteiligen zu müssen, um nicht seine norditalienischen Besitzungen zu riskieren, und als Voraussetzung dazu am 6. April 1512 einen Friedensvertrag mit der Republik Venedig unterzeichnete. Der Vertrag veranlasste Maximilian, sich mit den Schweizer Konföderierten auf die Bereitstellung eines Infanteriekontingents zu einigen (die Verhandlungen fanden über eine Schweizer Gesandtschaft in Venedig statt), während die Schweizer Kavallerie, Artillerie und Geld zur Verfügung stellten, mit dem Ziel, die Franzosen aus der Lombardei zu vertreiben und die Sforza wieder in Mailand zu installieren. Während der Verhandlungen fand am 12. April 1512 die Schlacht bei Ravenna statt, die die päpstlich-spanische Seite zwar verlor, die französische aber erheblich schwächte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Pavia_(1512) 
Adlischwyler genannt Köchli, Hans (I56037)
 
22640 Die erste Schlacht bei Pavia fand vom 17. bis 19. Juni 1512 im Rahmen des Kriegs der Heiligen Liga zwischen Frankreich auf der einen und einem Bündnis aus der Republik Venedig, dem Herzogtum Mailand und der Alten Eidgenossenschaft auf der anderen Seite statt. Die Niederlage zwang die Franzosen, die Lombardei zu verlassen und brachte dem enterbten Massimiliano Sforza die Macht in Mailand ein.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Pavia_(1512) 
Ougspurger (Augsburger), Hans (I59409)
 
22641 Die Erste Schlacht von St Albans war die erste militärische Konfrontation der Rosenkriege und wurde am 22. Mai 1455 in der Stadt St Albans ausgetragen. Richard Plantagenet, 3. Duke of York und seine Alliierten, Richard Neville, 16. Earl of Warwick und Richard Neville, 5. Earl of Salisbury, schlugen die königliche Armee. Wichtige Gegner des Hauses York, darunter Edmund Beaufort, 1. Duke of Somerset, wurden getötet. Richard von York nahm Heinrich VI. gefangen und wurde kurze Zeit später vom Parlament zum Protektor Englands ernannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_St_Albans 
Beaufort, Edmund (I28187)
 
22642 Die Erste Schlacht von St Albans war die erste militärische Konfrontation der Rosenkriege und wurde am 22. Mai 1455 in der Stadt St Albans ausgetragen. Richard Plantagenet, 3. Duke of York und seine Alliierten, Richard Neville, 16. Earl of Warwick und Richard Neville, 5. Earl of Salisbury, schlugen die königliche Armee. Wichtige Gegner des Hauses York, darunter Edmund Beaufort, 1. Duke of Somerset, wurden getötet. Richard von York nahm Heinrich VI. gefangen und wurde kurze Zeit später vom Parlament zum Protektor Englands ernannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_St_Albans 
Stafford, Humphrey (I28205)
 
22643 Die Erste Schlacht von Villmergen war die Entscheidungsschlacht des Ersten Villmergerkriegs zwischen den reformierten und katholischen Orten der Schweizer Eidgenossenschaft. Sie fand am 24. Januar 1656 um das Dorf Villmergen in den Freien Ämtern (heute Kanton Aargau) statt. Die Schlacht endete trotz numerischer Unterlegenheit mit dem Sieg der Katholiken, womit die seit dem Zweiten Kappeler Landfrieden von 1531 bestehenden Machtverhältnisse bestehen blieben.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_Villmergen 
Werdmüller, Thomas (I56273)
 
22644 Die erste schriftliche Erwähnung des Königreiches Dänemark erfolgte im 10. Jahrhundert auf den Runensteinen von Jelling unter den Wikingerkönigen Gorm dem Alten und Harald Blauzahn. Ursprünglich eine Wahlmonarchie wurde sie erst durch das Königsgesetz von 1665 unter Friedrich III. erblich.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dänische_Monarchie (Aug 2023) 
von Dänemark, König Waldemar II. (I8018)
 
22645 Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1121 als Gardeleve, als der Halberstädter Bischof Reinhard Satzung und Besitz des Klosters Schöningen bestätigte.
Eine Erwähnung Gardelegens als Sitz des Heinricus comes de Gardelege ist auf das Jahr 1186 datiert. Graf Heinrich von Gardelegen, ein Bruder Markgraf Ottos II. von Brandenburg, erscheint in diesem Jahr als Zeuge einer Urkunde des Bischofs von Brandenburg, die im Brandenburger Domstiftsarchiv liegt. In der Lehensauftragung brandenburgischer Güter an das Erzbistum Magdeburg wird auch Gardelegen 1196 als Burg (castrum) und Flecken (oppidum) (siehe auch Burg Gardelegen) erwähnt. Die Verleihung des Braurechtes erfolgte 1314. Seit damals wurde in Gardelegen das Garleybier gebraut. 1316 erwarb die Stadt das Schulzenamt und damit die „Hohe Gerichtsbarkeit“. Gardelegen trat 1353 dem Altmärkischen Städtebund und 1358 der Hanse bei. Im Jahr 1488 kam es zu einem Bierziesestreit mit dem Kurfürsten. 1553 war der Bau der Stadtbefestigung mit Magdeburger, Stendaler und Salzwedeler Tor abgeschlossen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gardelegen 
von Brandenburg (Askanier), Graf Heinrich (I36328)
 
22646 Die erste schriftliche Erwähnung von Diesse erfolgte im Jahr 1178 bereits unter dem heutigen Namen. Im Jahre 1188 folgte die Erwähnung als Mont de Tesson, 1196 Thesson, von 1228 an endgültig Diesse oder auf Deutsch Tessen. Die schon zur Römerzeit besiedelte kleine Landschaft ging zunächst an Burgund, dann an den Grafen von Neuenburg über, der sie 1112 an das Fürstbistum Basel abgab. Von diesem wurde die Verwaltung von Diesse 1185 der Abtei St. Johann übertragen. Einige der Hoheitsrechte der Grafen von Neuenburg über Diesse waren 1216 an den Grafen von Nidau übergegangen, um 1375 der Stadt Bern als deren Nachfolger zuzufallen. Zur Zeit der Reformation erhielt Bern auch das Kollaturrecht auf die Pfarrei Diesse, das sie zusammen mit ihren übrigen Rechtsansprüchen gemeinsam mit den Bischöfen von Basel bis 1797 ausübte. In der Pfarrkirche befinden sich die Grabstätten einer Reihe von Geistlichen aus dem Geschlecht Lecomte, das vom Reformer Jean Lecomte (1500–1572) abstammt und der Kirche Berns bis 1800 zwanzig Pfarrer gestellt hat. Davon wirkten auch mehrere in Diesse. Im Jahre 1577 fielen in Diesse im Verlauf von 3 Monaten 360 Personen der Pest zum Opfer. Im 17. Jahrhundert waren in Diesse Hexenprozesse auffallend häufig, und von 1611 bis 1617 wurden nicht weniger als 60 Hexen verbrannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesse 
von Tess (Diesse), Klara (I59506)
 
22647 Die erste schriftliche Erwähnung von Gachnang datiert aus dem Jahre 889 als Kachanang, als König Arnulf seinem Getreuen Diethelm einen Hof in Gachnang mit zehn herrschaftlichen Huben schenkte. Der Ortsname ist alemannischer Herkunft. Das Vorderglied geht entweder auf althochdeutsch gāhi ‘steil’ oder auf den Personennamen Gacho zurück, das Hinterglied ist althochdeutsch wang ‘Feld, Au, Wiese, Hang’. Dies mundartliche Form Gòòchlinge zeigt eine jüngere Umbildung nach dem Vorbild der verbreiteten -ingen-Namen; sie findet sich erstmals 1526 als Gachling bezeugt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gachnang 
Blass, Johann Hartmann (I56119)
 
22648 Die erste Tochter kam vorehelich zur Welt.. Familie: Sebastian Schreckenberger / Barbara Hochlenert (F21982)
 
22649 Die erste urkundliche Erwähnung datiert bereits aus dem Jahr 574 unter dem Namen Baccis villa. Damals standen sich bei Bex fränkische Truppen und Räuberbanden langobardischer Herkunft gegenüber, die ins Wallis eingefallen waren. Später erschienen die Namen Bacium, Baiz, Baz und im Jahr 1245 Bez.
Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
von Bex, Clémence (Klementa) (I57834)
 
22650 Die erste urkundliche Erwähnung datiert bereits aus dem Jahr 574 unter dem Namen Baccis villa. Damals standen sich bei Bex fränkische Truppen und Räuberbanden langobardischer Herkunft gegenüber, die ins Wallis eingefallen waren. Später erschienen die Namen Bacium, Baiz, Baz und im Jahr 1245 Bez.
Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
von Bex, Gerold (I57840)
 

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