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22651 Die erste urkundliche Erwähnung datiert bereits aus dem Jahr 574 unter dem Namen Baccis villa. Damals standen sich bei Bex fränkische Truppen und Räuberbanden langobardischer Herkunft gegenüber, die ins Wallis eingefallen waren. Später erschienen die Namen Bacium, Baiz, Baz und im Jahr 1245 Bez.
Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
von Bex, Garnier (I57841)
 
22652 Die erste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1312: Thüring von Ramstein bezeichnet sich als Herre ze Gilienberg. Beim Basler Erdbeben von 1356 wurde auch Gilgenberg in Mitleidenschaft gezogen, wie schwer, ist aber nicht dokumentiert. Obwohl ursprünglich eine Allodialherrschaft, wurde das Gilgenberg in ein bischöfliches Lehen überführt, um sich gegen fremde Übergriffe abzusichern. Ein Lehenbrief von 1371 gibt Auskunft über Gilgenbergs Herrschaftsrechte, welche die Grundherrschaft in Meltingen, Zullwil und Nunningen, in der Mühle in der Engi sowie in den Höfen Roderis und Fehren umfassten. Dazu kamen weitere Güter und Rechte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg 
von Ramstein, Ritter Thüring (I60974)
 
22653 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Bonstetten, Freiherr Ulrich (I58981)
 
22654 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Neuenburg-Vaumarcus, Lanzelot (I58991)
 
22655 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Neuenburg-Vaumarcus, Klaudius (I58993)
 
22656 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Vaumarcus, Margareta (I58995)
 
22657 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I58999)
 
22658 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I59003)
 
22659 Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen. Die Geschichte des Ortes hängt eng mit derjenigen des Schlosses Vaumarcus zusammen, das bereits 1285 erwähnt ist. 1308 kam das schlecht unterhaltene Schloss an die Grafen von Neuenburg, die es wiederherstellten. Weil der Schlossherr, der zu einer Seitenlinie der Grafen von Neuenburg gehörte, Karl dem Kühnen Unterschlupf gewährte, wurde das Schloss 1476 nach der Schlacht bei Grandson in Brand gesteckt.
Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten, verheiratet mit Anne von Neuenburg-Vaumarcus, an der Spitze der Herrschaft, die vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben worden war. Von 1675 an wurde sie von den Nachfahren von David von Büren (1614–1695) und seiner Frau, einer geb. von Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaumarcus 
von Neuenburg-Vaumarcus, Luise (I59006)
 
22660 Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses erfolgte im Habsburger Urbar von 1303/07. Gemäß diesem waren im Jahr 1290 Arnoldus und Marchwardus von Hilfikon die Besitzer von Schloss sowie dazugehörender Grund- und Niedergerichtsherrschaft über das gleichnamige Dorf. Die Herren von Hilfikon waren ein Ministerialengeschlecht im Dienste der Habsburger und verwalteten in ihrem Namen den kleinen Herrschaftsbereich. Als vermutlich letzter seines Namens, beurkundete Wernher von Hilfikon am 28. Juni 1410 eine Stiftung seiner Eltern Heinrich und Verena zu Gunsten des Klosters Muri. In derselben Urkunde, der Acta Murensis, erscheint auch zum ersten Mal der Elefant als Wappentier derer von Hilfikon. Wernher war ab 1410 Priestermönch und Konventherr im Kloster Muri.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hilfikon 
Schwend, Berchtold VII (I10725)
 
22661 Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses Laufen datiert aus dem Jahre 858 n. Chr. Die damalige Burg war der Stammsitz der Freiherren von Laufen. Dem Burgherrn oder dessen Vogt oblag die Vogtei über die benachbarten Gemeinden, während die Grundherrschaft dem Bischof von Konstanz gehörte.
Im Jahre 1544 erwarb die Stadt Zürich das Schloss. Unter der Zürcher Herrschaft wurden in den Jahren 1544 bis 1547 grosse bauliche Veränderungen vorgenommen. Während der Helvetik nahm mit dem Einmarsch der Franzosen 1798 die Feudalherrschaft ein jähes Ende. Von 1799 bis 1804 etablierte Johann Heinrich Bleuler der Ältere hier ein Maler-Atelier. Sein Sohn Louis Bleuler eröffnete 1830 zunächst als Pächter und 1845 als Besitzer die Bleuler Malschule. Im Jahre 1941 wurde das Schloss Laufen Besitz des Kantons Zürich. Heute befinden sich im Schloss ein Museum und ein Restaurant; bis Oktober 2019 war es auch eine Jugendherberge.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Laufen 
Im Thurn, Anna (I12787)
 
22662 Die erste urkundliche Erwähnung von Tende stammt aus dem 11. Jahrhundert, als der Ort noch zur Grafschaft Ventimiglia gehörte, die von den Grafen von Ventimiglia regiert wurde.
1581 fiel die Grafschaft durch Heirat an Savoyen, was den Ausbau der über den Col de Tende führenden Straße zwischen Turin und Nizza ermöglichte. 1627 wurde Tende Poststation an diesem für die damalige Zeit bedeutsamen Handelsweg. Als 1860 die zum Königreich Sardinien gehörende Grafschaft Nizza zusammen mit Savoyen an Frankreich abgetreten wurde, wurde Tende (zusammen mit der Nachbargemeinde La Brigue) von dieser Abtretung ausgeklammert und Teil Italiens.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tende (Sep 2023 
von Savoyen, Graf von Tenda René (Rainer) (I42680)
 
22663 Die Erste Wiener Türkenbelagerung oder zutreffender Erste Wiener Osmanenbelagerung war ein Höhepunkt der Türkenkriege zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Staaten Europas. Sie fand im Rahmen des ersten österreichischen Türkenkrieges statt. Vom 27. September bis zum 14. Oktober 1529 schlossen osmanische Truppen unter dem Kommando von Sultan Süleyman I. dem Prächtigen Wien ein, das damals Hauptstadt der Habsburgischen Erblande und eine der größten Städte Mitteleuropas war. Unterstützt von anderen Truppen des Heiligen Römischen Reichs konnten sich die Verteidiger behaupten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Wiener_Türkenbelagerung 
von Reischach, Itelek (I22809)
 
22664 Die ersten 2 Kinder verstarben als Kind:
- Susanna, * 29 Jun 1839 Neckarhausen, ✝︎ 27 Jan 1844 Neckarhausen
- Katharina, * 17 Mai 1841 Neckarhausen, ✝︎ 27 Jan 1844 Neckarhausen 
Familie: Nicolaus Schreckenberger / Susanna Schneid (F22089)
 
22665 Die ersten 3 Kinder dieser Familie sind in Altdorf, die letzten 3 in Sisikon geboren. Familie: Johann Imhof / Magdalena Zwyer (F623)
 
22666 Die ersten 3 Kinder, 2 davon Zwillinge, verstarben kurz nach Geburt oder als Kleinkind:
- Anna, * 30 Mrz 1870 Neckarhausen, ✝︎ 7 Aug 1870 Neckarhausen
- Elisabeth, * Jan 1871 Neckarhausen, ✝︎ 24 Mai 1878 Neckarhausen
- Philipp, * Jan 1871 Neckarhausen, ✝︎ 7 Apr 1871 Neckarhausen  
Familie: Sebastian Schreckenberger / Henrietta Schreckenberger (F22049)
 
22667 Die ersten beiden Söhne starben an oder kurz nach der Geburt:
- Adam, *✝︎ 12 Feb 1882 Neckarhausen
- Sohn, *✝︎ 8 Apr 1883 Neckarhausen 
Familie: Johann Adam Betzold (Petzold, Bezold) / Elisabetha Brecht (F22416)
 
22668 Die ersten drei Kinder starben alle an Typhus, sie wurden nur 14, 20 und 18 Jahre alt.. Familie: Johann Jacob Kaltenbach / Rebecca Koch (F17008)
 
22669 Die ersten Kampfhandlungen im Rahmen des Sempacherkriegs erfolgten Ende 1385. Ohne formelle Kriegserklärung kam es zu mehreren kriegerischen Übergriffen durch Luzerner, Zuger und Zürcher auf die habsburgischen Stützpunkte Rapperswil, St. Andreas bei Cham, Rothenburg und Wolhusen. Auch wurden zahlreiche Burgen des Habsburg dienenden Adels zerstört. Anfangs 1386 nahm Luzern das Entlebuch, Sempach, Meienberg, Richensee und Willisau in ihr Burgrecht auf. Der Überlieferung nach wurde in diesem Zusammenhang auch Peter von Thorberg, dem das Haus Habsburg die Herrschaft Wolhusen verpfändet hatte, zusammen mit seinem Untervogt Claus Trube aus dem Entlebuch vertrieben. Die österreichischen Amtsleute setzten sich jedoch gegen die territoriale Ausdehnung Luzerns zur Wehr. Das österreichische Landesaufgebot besiegte die Luzerner in der Folge bei Meienberg. Diese Niederlage veranlasste Luzern, bei seinen Verbündeten in Zürich und den Waldstätten um Unterstützung zu bitten.
Am 21. Februar 1386 wurden die Kampfhandlungen durch einen Waffenstillstand unterbrochen. Unter Vermittlung der schwäbischen Städte, die aus wirtschaftlichen Gründen neutral blieben, wurden im Mai und Juni 1386 in Zürich Friedensverhandlungen geführt. Diese erwiesen sich aber als erfolglos, und der Waffenstillstand wurde nicht verlängert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Bärenfels, Adelberg (I60962)
 
22670 Die ersten Könige der Langobarden:

Agelmund, Sohn Agios, 1. König der Langobarden
Laiamicho (Lamicho, Lamissio), 2. König der Langobarden 
(Langobarde), König Lethuc (Letho) (I24075)
 
22671 Die ersten schriftlichen Überlieferungen stammen aus dem Mittelalter um 1100 n. Chr.: „Bebelingen“ wird darin als Name eines alemannischen Adelsgeschlechts erwähnt. Auf die Alemannen weist die Endsilbe -ingen im Namen von Böblingen. Der erste Teil des Stadtnamens wird mit einem Adeligen namens „Bobilo“ in Verbindung gebracht.
Im Jahr 1272 residierte in Böblingen eine Seitenlinie der Pfalzgrafen von Tübingen, auf die die Stadtgründung zurückgeht. Sie planten die Stadt in Gestalt eines halben Ovals um den Schlossberg, mit der Marktstraße als Längsachse und rechtwinklig dazu verlaufenden Quergassen. Die Herrschaft der Tübinger Pfalzgrafen endete 1344 bzw. 1357, als wirtschaftlicher Niedergang sie zwang, die Stadt an die Grafen von Württemberg zu veräußern. Die dreilappige rote Kirchenfahne der Pfalzgrafen findet sich im Wappen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Böblingen 
von Tübingen, Graf Gottfried (Götz) (I57658)
 
22672 Die ersten schriftlichen Überlieferungen stammen aus dem Mittelalter um 1100 n. Chr.: „Bebelingen“ wird darin als Name eines alemannischen Adelsgeschlechts erwähnt. Auf die Alemannen weist die Endsilbe -ingen im Namen von Böblingen. Der erste Teil des Stadtnamens wird mit einem Adeligen namens „Bobilo“ in Verbindung gebracht.
Im Jahr 1272 residierte in Böblingen eine Seitenlinie der Pfalzgrafen von Tübingen, auf die die Stadtgründung zurückgeht. Sie planten die Stadt in Gestalt eines halben Ovals um den Schlossberg, mit der Marktstraße als Längsachse und rechtwinklig dazu verlaufenden Quergassen. Die Herrschaft der Tübinger Pfalzgrafen endete 1344 bzw. 1357, als wirtschaftlicher Niedergang sie zwang, die Stadt an die Grafen von Württemberg zu veräußern. Die dreilappige rote Kirchenfahne der Pfalzgrafen findet sich im Wappen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Böblingen 
von Tübingen, Graf Rudolf (I57759)
 
22673 Die ersten zwei Kinder verstarben bald nach Geburt:
- Alois, * 2 Dez 1891 Neckarhausen, ✝︎ 22 Feb 1894
- Anna, * 24 Jan 1893 Neckarhausen, ✝︎ 16 Feb 1894 Neckarhausen 
Familie: Andreas Kopp / Agatha Jacoby (F22068)
 
22674 Die ersten zwei Söhne verstarben bald nach Geburt:
- Georg Alexius, * 16 Jul 1860 Neckarhausen, ✝︎ 11 Apr 1861 Neckarhausen
- Georg Adam, * 14 Feb 1862 Neckarhausen, ✝︎ 13 Jul 1863 Neckarhausen 
Familie: Michael Schreckenberger / Anna Maria Schreckenberger (F22059)
 
22675 Die ersten zwei starben bald nach Geburt, beide Müllheim:
4369.1 - Ludwig Friedrich, * 14 Jan 1841, ✝︎ 23 Mai 1842
4369.2 - Johann Friedrich, * 29 Apr 1842, ✝︎ 2 Mai 1843 
Familie: Johann Friedrich Weiss / Katharina Barbara Eurich (F31422)
 
22676 Die ersten zwei waren Zwillinge.. Familie: Ulrich Tanner (Danner) / Verena Röthlisberger (F24482)
 
22677 Die Erstgeborene, eine Christina wird wohl bald nach Geburt verstorben sein weil danach noch eine Tochter auf denselben Namen getauft worden ist..
- Christina (Chrestina), * 27 Dez 1842, ✝︎ ? 
Familie: Georg Adam Schreckenberger / Christina Knapp (F22426)
 
22678 Die Erzählung Gregors bezüglich Childerichs Exil zeigt offensichtliche sagenhafte Züge, doch geht die Forschung oft davon aus, dass sie einen historischen Kern hat, der in Gregors Version allerdings entstellt wurde. Worin dieser besteht, ist umstritten. Es ist wahrscheinlich, dass Basena tatsächlich aus Thüringen stammte und vielleicht sogar königlicher Herkunft war. Sie war aber vor ihrer Verbindung mit Childerich kaum die Ehefrau des Thüringerkönigs Bisinus gewesen, der um 500 herrschte und mit einer Langobardin namens Menia verheiratet war.
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I24081&tree=StammlerBaum 
Familie: König Childerich I. (Merowinger) / Basina (Thüringer) (F12433)
 
22679 Die Este gehen im Mannesstamm auf die Otbertiner (italienisch Obertenghi) zurück, eines der ältesten italienischen Adelsgeschlechter, seit 951 Markgrafen von Ostligurien, ab ca. 1000 Markgrafen von Mailand, Tortona und Genua.
"Die Fulc-Este erwarben in der Folgezeit neue Territorien: Schon 1146 hatte Azzolino d’Este von Guglielmo Adelardi aus Ferrara den großen Besitz dieser Familie in der Stadt geerbt. Azzo VI. († 1212), erster Markgraf von Este, wurde 1196 zum Podestà von Ferrara gewählt, ein Amt, das auch die folgenden Generationen ausübten. 1210 wurde er vom Papst auch zum erblichen Markgrafen von Ancona ernannt. 1239 verlegten die Este ihren Hauptsitz endgültig nach Ferrara. Mit Obizzo II. d’Este endete die kommunale Ära in der Stadt, er wurde 1264 Signore von Ferrara, 1288 von Modena und 1289 von Reggio nell’Emilia. Die Stadt Este selbst war in der Regierungszeit Kaiser Friedrichs II. in den Kämpfen zwischen Kaisertreuen und Papsttreuen („Ghibellinen und Guelfen“) mehrfach besetzt worden; die Markgrafen hatten sich auf die guelfische (päpstliche) Seite gestellt. 1275 kam Este an Padua und 1405 mit Padua an die Republik Venedig."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Este_(Adelsgeschlecht) (Aug 2023) 
d'Este, Alda (I42182)
 
22680 Die Este gehen im Mannesstamm auf die Otbertiner (italienisch Obertenghi) zurück, eines der ältesten italienischen Adelsgeschlechter, seit 951 Markgrafen von Ostligurien, ab ca. 1000 Markgrafen von Mailand, Tortona und Genua.
"Schon 1146 hatte Azzolino d’Este von Guglielmo Adelardi aus Ferrara den großen Besitz dieser Familie in der Stadt geerbt. Azzo VI. († 1212), erster Markgraf von Este, wurde 1196 zum Podestà von Ferrara gewählt, ein Amt, das auch die folgenden Generationen ausübten. 1210 wurde er vom Papst auch zum erblichen Markgrafen von Ancona ernannt. 1239 verlegten die Este ihren Hauptsitz endgültig nach Ferrara. Mit Obizzo II. d’Este endete die kommunale Ära in der Stadt, er wurde 1264 Signore von Ferrara, 1288 von Modena und 1289 von Reggio nell’Emilia. Die Stadt Este selbst war in der Regierungszeit Kaiser Friedrichs II. in den Kämpfen zwischen Kaisertreuen und Papsttreuen („Ghibellinen und Guelfen“) mehrfach besetzt worden; die Markgrafen hatten sich auf die guelfische (päpstliche) Seite gestellt. 1275 kam Este an Padua und 1405 mit Padua an die Republik Venedig."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Este_(Adelsgeschlecht) (Aug 2023) 
d'Este, Beatrice (I29807)
 
22681 Die evangelisch-lutherische Marienstiftskirche ist eine dreischiffige Hallenkirche in der Stadt Lich in Mittelhessen. Sie wurde zwischen 1510 und 1537 als letzte spätgotische Hallenkirche Hessens errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Marienstiftskirche_(Lich)#Grabdenkmäler (Aug 2023) 
von Mecklenburg (-Schwerin), Herzogin Anna (I26930)
 
22682 Die evangelisch-lutherische Neustädter Marienkirche ist die größte Kirche in Bielefeld. Die im Stil der Gotik ab 1293 errichtete Kirche ist ein prägendes Element des Bielefelder Stadtbildes und liegt im Stadtbezirk Mitte.
Erstmals erwähnt wird eine Kirche an der Stelle der heutigen Neustädter Marienkirche am Fuße des Sparrenbergs im Jahr 1292, als Graf Otto III. von Ravensberg dem Bischof von Paderborn seinen Plan vortrug, zusammen mit seiner Gemahlin Hedwig ein Stift für Kanoniker zu gründen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neustädter_Marienkirche 
von Ravensberg, Graf Otto IV. (I41453)
 
22683 Die Evangelische Kirche Sitzenkirch im Stadtteil Sitzenkirch der südbadischen Stadt Kandern geht auf das 12. Jahrhundert zurück.
Einen vierten Altar erhielt das Gotteshaus 1371, der vom Markgrafen Otto (1302–1384) und seinem Neffen Rudolf III. (1343–1428) gestiftet wurde.
Im 13. und 14. Jahrhundert wurde die Kirche als Grablege der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg genutzt, die um 1240 oberhalb des Ortes ihren Stammsitz, die Sausenburg errichteten. Außer dem Markgrafen Otto sollen auch Markgraf Heinrich von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Hugo (ein Bruder des Markgrafen Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg) und Verena von Fürstenberg (geb. von Hachberg-Sausenberg und Ehefrau des Grafen Heinrich V. von Fürstenberg) hier bestattet sein.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Sitzenkirch 
von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Otto I. (I58302)
 
22684 Die evangelische Pfarrkirche St. Kilian ist das älteste Kirchengebäude von Korbach, der Kreisstadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg (Hessen). Sie ist die historische Hauptkirche der Korbacher „Altstadt“, der zur Bauzeit im 14. Jahrhundert bereits die „Neustadt“ im Norden gegenüberstand.
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kilian_(Korbach) 
von Schwarzburg-Blankenburg, Anastasia Günthera (I36776)
 
22685 Die evangelische Veitskirche steht im Ortsteil Veitsberg in der Gemeinde Wünschendorf/Elster im Landkreis Greiz in Thüringen.
Die Pfarrkirche St. Veit ist über 1000 Jahre alt. Sie ist die älteste Kirche des Vogtlands und gehört mit zu den ältesten Kirchen Thüringens.[1] Das Gotteshaus war Mittelpunkt eines Burgwardgebiets um Weida. Bis zum 17. Jahrhundert wurde es immer wieder umgebaut und erweitert, so dass sich in ihm Stilarten mehrerer Epochen vereint haben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Veitskirche_(Wünschendorf) 
von Schwarzburg-Käfernburg, Juliane (I36820)
 
22686 Die Existenz von Mumadonas ist von zweifelhafter Glaubwürdigkeit..? Familie: König Ordoño I. von Asturien / Mumadona (F3245)
 
22687 Die familiäre Herkunft Irmingards ist nicht sicher überliefert. Möglicherweise stammt sie aus der in den Urkunden nur schlecht fassbaren Verwandtschaft des Grafen Humbert von Maurienne, der ein Vasall des Königs Rudolf III. von Burgund und nach dessen Tod ab 1032/1033 unter Kaiser Konrad II. Graf der Maurienne und im Chablais war und zum Stammvater des Hauses Savoyen geworden ist.
Vielleicht war Irmingard Humberts Schwester. 
von Burgund, Königin Irmingard (I12495)
 
22688 Die familiäre Herkunft ist unklar. Vielleicht war sie mit Zaida identisch. Mit ihr hatte Alfons VI. zwei Töchter. N., Elisabeth (Isabel) (I7066)
 
22689 Die Familie "Meyer von Birch" in Zürich ist eine alte Zürcher Familie, die historisch mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden ist, wie z.B. Elisabeth Meyer von Birch, die mit dem Schärer Felix Wirz (ca. 1510-1585) verheiratet war, was ihre Verknüpfung mit einflussreichen Zürcher Geschlechtern zeigt. Auch wenn der Name "von Birch" auf einen Ort (Birch bei Zürich) hinweist, sind die spezifischen Familienzweige und deren Verbindungen zu anderen Zürcher Patrizierfamilien wie den Escher über Generationen hinweg dokumentiert.
Historische Bezüge:
- Felix Wirz (1510-ca. 1585): Ein bekannter Zürcher Schärer, der Elisabeth Meyer von Birch heiratete.
- Meyer von Birch: Eine angesehene Familie, die im Zürcher Patriziat verankert war, wie die Heirat von Elisabeth Meyer von Birch mit Felix Wirz und die familiären Verbindungen zu den Escher zeigen.
- Birch (Ort): Der Name deutet auf eine geografische Herkunft oder einen Besitz in der Nähe von Zürich hin, wobei die Familie von Birch mit der Region verbunden ist. 
Meyer von Birch, Elisabeth (I56701)
 
22690 Die Familie "Meyer von Birch" in Zürich ist eine alte Zürcher Familie, die historisch mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden ist, wie z.B. Elisabeth Meyer von Birch, die mit dem Schärer Felix Wirz (ca. 1510-1585) verheiratet war, was ihre Verknüpfung mit einflussreichen Zürcher Geschlechtern zeigt. Auch wenn der Name "von Birch" auf einen Ort (Birch bei Zürich) hinweist, sind die spezifischen Familienzweige und deren Verbindungen zu anderen Zürcher Patrizierfamilien wie den Escher über Generationen hinweg dokumentiert.
Historische Bezüge:
- Felix Wirz (1510-ca. 1585): Ein bekannter Zürcher Schärer, der Elisabeth Meyer von Birch heiratete.
- Meyer von Birch: Eine angesehene Familie, die im Zürcher Patriziat verankert war, wie die Heirat von Elisabeth Meyer von Birch mit Felix Wirz und die familiären Verbindungen zu den Escher zeigen.
- Birch (Ort): Der Name deutet auf eine geografische Herkunft oder einen Besitz in der Nähe von Zürich hin, wobei die Familie von Birch mit der Region verbunden ist. 
Meyer von Birch, Friedrich (Fridli) (I60790)
 
22691 Die Familie "Meyer von Birch" in Zürich ist eine alte Zürcher Familie, die historisch mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden ist, wie z.B. Elisabeth Meyer von Birch, die mit dem Schärer Felix Wirz (ca. 1510-1585) verheiratet war, was ihre Verknüpfung mit einflussreichen Zürcher Geschlechtern zeigt. Auch wenn der Name "von Birch" auf einen Ort (Birch bei Zürich) hinweist, sind die spezifischen Familienzweige und deren Verbindungen zu anderen Zürcher Patrizierfamilien wie den Escher über Generationen hinweg dokumentiert.
Historische Bezüge:
- Felix Wirz (1510-ca. 1585): Ein bekannter Zürcher Schärer, der Elisabeth Meyer von Birch heiratete.
- Meyer von Birch: Eine angesehene Familie, die im Zürcher Patriziat verankert war, wie die Heirat von Elisabeth Meyer von Birch mit Felix Wirz und die familiären Verbindungen zu den Escher zeigen.
- Birch (Ort): Der Name deutet auf eine geografische Herkunft oder einen Besitz in der Nähe von Zürich hin, wobei die Familie von Birch mit der Region verbunden ist. 
Meyer von Birch, Heinrich (I60798)
 
22692 Die Familie "Meyer von Birch" in Zürich ist eine alte Zürcher Familie, die historisch mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden ist, wie z.B. Elisabeth Meyer von Birch, die mit dem Schärer Felix Wirz (ca. 1510-1585) verheiratet war, was ihre Verknüpfung mit einflussreichen Zürcher Geschlechtern zeigt. Auch wenn der Name "von Birch" auf einen Ort (Birch bei Zürich) hinweist, sind die spezifischen Familienzweige und deren Verbindungen zu anderen Zürcher Patrizierfamilien wie den Escher über Generationen hinweg dokumentiert.
Historische Bezüge:
- Felix Wirz (1510-ca. 1585): Ein bekannter Zürcher Schärer, der Elisabeth Meyer von Birch heiratete.
- Meyer von Birch: Eine angesehene Familie, die im Zürcher Patriziat verankert war, wie die Heirat von Elisabeth Meyer von Birch mit Felix Wirz und die familiären Verbindungen zu den Escher zeigen.
- Birch (Ort): Der Name deutet auf eine geografische Herkunft oder einen Besitz in der Nähe von Zürich hin, wobei die Familie von Birch mit der Region verbunden ist. 
Meyer von Birch, Ulrich (I60803)
 
22693 Die Familie "Meyer von Birch" in Zürich ist eine alte Zürcher Familie, die historisch mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden ist, wie z.B. Elisabeth Meyer von Birch, die mit dem Schärer Felix Wirz (ca. 1510-1585) verheiratet war, was ihre Verknüpfung mit einflussreichen Zürcher Geschlechtern zeigt. Auch wenn der Name "von Birch" auf einen Ort (Birch bei Zürich) hinweist, sind die spezifischen Familienzweige und deren Verbindungen zu anderen Zürcher Patrizierfamilien wie den Escher über Generationen hinweg dokumentiert.
Historische Bezüge:
- Felix Wirz (1510-ca. 1585): Ein bekannter Zürcher Schärer, der Elisabeth Meyer von Birch heiratete.
- Meyer von Birch: Eine angesehene Familie, die im Zürcher Patriziat verankert war, wie die Heirat von Elisabeth Meyer von Birch mit Felix Wirz und die familiären Verbindungen zu den Escher zeigen.
- Birch (Ort): Der Name deutet auf eine geografische Herkunft oder einen Besitz in der Nähe von Zürich hin, wobei die Familie von Birch mit der Region verbunden ist.  
Meyer von Birch, Heinrich der Alte (I60800)
 
22694 Die Familie Angelos (griech. Ἄγγελος, Pl. Angeloi, Ἄγγελοι) war ein bedeutendes byzantinisches Adelsgeschlecht, dessen Aufstieg Ende des 11. Jahrhunderts begann und kaum ein Jahrhundert später darin gipfelte, dass mehrere Angeloi den Kaiserthron bestiegen.
Als Stammvater der Familie wird Konstantin Angelos aus der Gegend von Philadelphia im westlichen Kleinasien angesehen. Durch seine Heirat mit Theodora Komnena, einer Tochter des Kaisers Alexios I. stieg Konstantin in den inneren Machtzirkel am byzantinischen Hof auf. Das Paar hatte drei Söhne, den Sebastokrator Johannes, Andronikos und Alexios, der in Mazedonien begütert war und dort 1164 im Dorf Nerezi in Mazedonien die Kirche des Hl. Panteleimon stiftete, die bis heute existiert und für ihre Wandmalereien bekannt ist. Alexios war der erste Angelos, der, es vorzog, den weit prestigeträchtigeren Familiennamen seiner Mutter zu führen. Dies taten nach ihm viele Angeloi.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Angeloi_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Angelos, Konstantin (I8135)
 
22695 Die Familie Angelos (griech. Ἄγγελος, Pl. Angeloi, Ἄγγελοι) war ein bedeutendes byzantinisches Adelsgeschlecht, dessen Aufstieg Ende des 11. Jahrhunderts begann und kaum ein Jahrhundert später darin gipfelte, dass mehrere Angeloi den Kaiserthron bestiegen. Die schwache Regentschaft der Angeloi-Kaiser (1185–1203) war jedoch ein wesentlicher Grund dafür, dass den Teilnehmern des 4. Kreuzzugs 1204 die Einnahme Konstantinopels gelang. Angehörige aus einer Seitenlinie der Angeloi herrschten von 1204 bis 1318 im Despotat Epirus, einem griechischen Nachfolgestaat des byzantinischen Reiches. Zeitweise waren im 13. Jahrhundert auch Gebiete in Makedonien und Thessalien Teil des Machtbereichs der Angeloi.
Der Familienname ist entweder vom Wort Angelos (griech. „Engel“) oder von dem gleichlautenden Namen einer Ortschaft in Kleinasien abgeleitet, die als Herkunftsort der Angeloi gilt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Angeloi_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Komnenos Dukas Angelos, Michael I. (I42956)
 
22696 Die Familie Angelos (griech. Ἄγγελος, Pl. Angeloi, Ἄγγελοι) war ein bedeutendes byzantinisches Adelsgeschlecht, dessen Aufstieg Ende des 11. Jahrhunderts begann und kaum ein Jahrhundert später darin gipfelte, dass mehrere Angeloi den Kaiserthron bestiegen. Die schwache Regentschaft der Angeloi-Kaiser (1185–1203) war jedoch ein wesentlicher Grund dafür, dass den Teilnehmern des 4. Kreuzzugs 1204 die Einnahme Konstantinopels gelang. Angehörige aus einer Seitenlinie der Angeloi herrschten von 1204 bis 1318 im Despotat Epirus, einem griechischen Nachfolgestaat des byzantinischen Reiches. Zeitweise waren im 13. Jahrhundert auch Gebiete in Makedonien und Thessalien Teil des Machtbereichs der Angeloi.
Der Familienname ist entweder vom Wort Angelos (griech. „Engel“) oder von dem gleichlautenden Namen einer Ortschaft in Kleinasien abgeleitet, die als Herkunftsort der Angeloi gilt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Angeloi_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Angelos (Byzanz), Isaak II, (I1411)
 
22697 Die Familie Archer war eine Berner Notabelnfamilie, die spätestens 1414 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Pfistern angehörte und 1742 im Mannsstamm erlosch.
Simon Archer († 1458) gelangte 1414 in den Grossen Rat der Stadt Bern, dann in den Kleinen Rat und wurde Venner zu Pfistern. Insgesamt stellten die Archer dreimal den Pfisternvenner, Anton Archer wurde Seckelmeister Berns. Nachdem im 15. und 16. Jahrhundert beinahe alle Archer in den Kleinen Rat gelangt waren, schaffte diesen Sprung nach 1654 keiner mehr. Die zahlenmässig geringe Familie bekleidete zunehmend unbedeutendere Ämter.
1742 starb das Geschlecht mit dem Offizier und Kornhüter Hans Jakob Archer aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Archer_(Notabelngeschlecht) 
Archer, Margareta (I59392)
 
22698 Die Familie Archer war eine Berner Notabelnfamilie, die spätestens 1414 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Pfistern angehörte und 1742 im Mannsstamm erlosch.
Simon Archer († 1458) gelangte 1414 in den Grossen Rat der Stadt Bern, dann in den Kleinen Rat und wurde Venner zu Pfistern. Insgesamt stellten die Archer dreimal den Pfisternvenner, Anton Archer wurde Seckelmeister Berns. Nachdem im 15. und 16. Jahrhundert beinahe alle Archer in den Kleinen Rat gelangt waren, schaffte diesen Sprung nach 1654 keiner mehr. Die zahlenmässig geringe Familie bekleidete zunehmend unbedeutendere Ämter.
1742 starb das Geschlecht mit dem Offizier und Kornhüter Hans Jakob Archer aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Archer_(Notabelngeschlecht) 
Archer, Rudolf (I59397)
 
22699 Die Familie Archer war eine Berner Notabelnfamilie, die spätestens 1414 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Pfistern angehörte und 1742 im Mannsstamm erlosch.
Simon Archer († 1458) gelangte 1414 in den Grossen Rat der Stadt Bern, dann in den Kleinen Rat und wurde Venner zu Pfistern. Insgesamt stellten die Archer dreimal den Pfisternvenner, Anton Archer wurde Seckelmeister Berns. Nachdem im 15. und 16. Jahrhundert beinahe alle Archer in den Kleinen Rat gelangt waren, schaffte diesen Sprung nach 1654 keiner mehr. Die zahlenmässig geringe Familie bekleidete zunehmend unbedeutendere Ämter.
1742 starb das Geschlecht mit dem Offizier und Kornhüter Hans Jakob Archer aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Archer_(Notabelngeschlecht) 
Archer, Vinzent der jüngere (I59399)
 
22700 Die Familie Archer war eine Berner Notabelnfamilie, die spätestens 1414 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Pfistern angehörte und 1742 im Mannsstamm erlosch.
Simon Archer († 1458) gelangte 1414 in den Grossen Rat der Stadt Bern, dann in den Kleinen Rat und wurde Venner zu Pfistern. Insgesamt stellten die Archer dreimal den Pfisternvenner, Anton Archer wurde Seckelmeister Berns. Nachdem im 15. und 16. Jahrhundert beinahe alle Archer in den Kleinen Rat gelangt waren, schaffte diesen Sprung nach 1654 keiner mehr. Die zahlenmässig geringe Familie bekleidete zunehmend unbedeutendere Ämter.
1742 starb das Geschlecht mit dem Offizier und Kornhüter Hans Jakob Archer aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Archer_(Notabelngeschlecht) 
Archer, Ludwig (I59401)
 

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