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22851 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Margareta (I59300)
 
22852 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Konrad (I57919)
 
22853 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Agnes (I59348)
 
22854 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Jakob (I59365)
 
22855 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Philipp (I59368)
 
22856 Die Familie Kirchberger (auch Kilchberger) war eine Berner Patrizierfamilie, die sich im 14. Jahrhundert in Bern niederliess und 1836 im Mannsstamm ausstarb. Der jeweils erstgeborene männliche Nachfahre des Johann Rudolf von Sinner (1800–1880) und der Constance Kirchberger (1805–1849) trägt seit 1890 nach britischer Tradition den Namen Kirchberger (dem Namen von Sinner vorangestellt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchberger_(Patrizierfamilie) 
Kilchberger (Kirchberger), Christen (I59370)
 
22857 Die Familie Kontostephanos gehörte im 11. und 12. Jahrhundert zu den einflussreichen byzantinischen Familien.
Mitglieder der Familie:
- Isaak Kontostephanos war unter Kaiser Alexis Thalassokrator.
- Johannes Kontostephanos, ein Neffe des Kaisers Manuel I. besiegte 1161 den seldschukischen Herrscher Kılıç Arslan II. Ende der 1180er Jahre führte er zusammen mit Alexios Komnenos auf Befehl des Kaisers Isaak II. Angelus (1185–1195) eine Flotte gegen Isaak, den Kaiser von Zypern, wurde jedoch von dessen sizilianischen Verbündeten Margaritos von Brindisi gefangen genommen.
- Andronikos Kontostephanos 
Kontostephanos, Stephanos (I42965)
 
22858 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Junker Nikolaus (I57673)
 
22859 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Junker Nikolaus (I59210)
 
22860 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Nikolaus (I59212)
 
22861 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Edelknecht Anton (I59215)
 
22862 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach (von Gurfermutt), Nikolaus (I59218)
 
22863 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Anna (I59221)
 
22864 Die Familie Lombach war eine bernische Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1450 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und ab 1429 im Grossen Rat nachgewiesen ist. Sie gehörte zur zweiten Statusgruppe des Berner Patriziats, den sogenannten „Edelvesten“. Die Familie gehörte der Gesellschaft zu Mittellöwen an und erlosch 1855.
Die Figur Fritz Lombach in Rudolf von Tavels Novellen „Jä gäll, so geit’s.“ (1901), Dr Houpme Lombach (1903) und Götti und Gotteli (1906) ist fiktiv.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombach_(Patrizierfamilie) 
Lombach, Anna (I61331)
 
22865 Die Familie Löwensprung in Bern ist eine alte Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15./16. Jahrhundert in Bern nachgewiesen ist und durch Persönlichkeiten wie den Goldschmied und Stiftschaffner Lux von Tüffa (Löwensprung) (gest. 1552) und dessen Nachfahren wie Ursula von Graffenried (Löwensprung) oder den Maler Paul Löwensprung (ab 1494 in Bern) bekannt wurde, mit Verzweigungen zu vielen anderen Berner Familien, während die deutsche Linie der "Lölhöffel von Löwensprung" eine preußische Adelsfamilie mit militärischem Hintergrund darstellt.  Löwensprung, Anna (I61341)
 
22866 Die Familie Löwensprung in Bern ist eine alte Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15./16. Jahrhundert in Bern nachgewiesen ist und durch Persönlichkeiten wie den Goldschmied und Stiftschaffner Lux von Tüffa (Löwensprung) (gest. 1552) und dessen Nachfahren wie Ursula von Graffenried (Löwensprung) oder den Maler Paul Löwensprung (ab 1494 in Bern) bekannt wurde, mit Verzweigungen zu vielen anderen Berner Familien, während die deutsche Linie der "Lölhöffel von Löwensprung" eine preußische Adelsfamilie mit militärischem Hintergrund darstellt.  Löwensprung, Lux (I61342)
 
22867 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel Deutsch, Niklaus (I51037)
 
22868 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Albrecht (I57928)
 
22869 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Hans Rudolf (I51041)
 
22870 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Hieronymus (I51039)
 
22871 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Magdalena (I51040)
 
22872 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Margaretha (I51038)
 
22873 Die Familie Manuel ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1460 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Die Familie gehört der Gesellschaft zu Ober-Gerwern an. Als Stammvater gilt der Maler, Dichter und Staatsmann Niklaus Manuel, der den Familiennamen – dem Namen seines vermutlichen Vaters Emanuel de Allemannis entsprechend – in Niklaus Manuel Deutsch abänderte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_(Patrizierfamilie) 
Manuel, Niclaus (I51042)
 
22874 Die Familie Meyer folgt ab 1635 der Familie Schmacker auf der inneren Mühle.
(Schülin: Mühlen am Feuerbach, ML 1978, H 1/2, S. 28,29) 
Meyer, Michael (I37722)
 
22875 Die Familie Meyer folgt ab 1635 der Familie Schmacker auf der inneren Mühle.
(Schülin: Mühlen am Feuerbach, ML 1978, H 1/2, S. 28,29) 
Meyer, Martin (I37720)
 
22876 Die Familie Meyer folgt ab 1635 der Familie Schmacker auf der inneren Mühle.
(Schülin: Mühlen am Feuerbach, ML 1978, H 1/2, S. 28,29) 
Meyer, Johannes (I37718)
 
22877 Die Familie Michel von Schwertschwendi war eine ursprünglich aus Burgdorf stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1446 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen sowie der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und 1742 ausstarb.
1422 erstmals erwähnt, stellten sie im 15. und 16. Jahrhundert drei Burgermeister in Burgdorf. Ein Berchtold erwarb 1446 das Berner Burgerrecht und gelangte 1455 in den Grossen Rat. Die Familie stellte mehrere Berner Landvögte und mit Wolfgang und Beat Ludwig (1580–1630) zwei Kleinräte. Der letztere, Herr zu Kehrsatz und Erbauer des dortigen Schlosses, wurde Venner zu Schmieden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_(Patrizierfamilie) 
Michel von Burgdorf (von Schwertschwendi), Ursula (I57569)
 
22878 Die Familie Michel von Schwertschwendi war eine ursprünglich aus Burgdorf stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1446 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen sowie der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und 1742 ausstarb.
1422 erstmals erwähnt, stellten sie im 15. und 16. Jahrhundert drei Burgermeister in Burgdorf. Ein Berchtold erwarb 1446 das Berner Burgerrecht und gelangte 1455 in den Grossen Rat. Die Familie stellte mehrere Berner Landvögte und mit Wolfgang und Beat Ludwig (1580–1630) zwei Kleinräte. Der letztere, Herr zu Kehrsatz und Erbauer des dortigen Schlosses, wurde Venner zu Schmieden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_(Patrizierfamilie) 
Michel, Itel (I58974)
 
22879 Die Familie Michel von Schwertschwendi war eine ursprünglich aus Burgdorf stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1446 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen sowie der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und 1742 ausstarb.
1422 erstmals erwähnt, stellten sie im 15. und 16. Jahrhundert drei Burgermeister in Burgdorf. Ein Berchtold erwarb 1446 das Berner Burgerrecht und gelangte 1455 in den Grossen Rat. Die Familie stellte mehrere Berner Landvögte und mit Wolfgang und Beat Ludwig (1580–1630) zwei Kleinräte. Der letztere, Herr zu Kehrsatz und Erbauer des dortigen Schlosses, wurde Venner zu Schmieden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_(Patrizierfamilie) 
Michel von Schwertschwendi, Berchtold (I58970)
 
22880 Die Familie Reutlinger in Zürich ist eine alteingesessene Zürcher Familie mit tiefen historischen Wurzeln, die sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt, wie das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) zeigt, mit bekannten Mitgliedern wie Hans Heinrich Reutlinger (1692-1726) und Maternus Reutlinger (ca. 1563-1633), deren Nachkommen in Zürich geboren wurden und lebten, was auf eine lange Tradition in der Stadt hinweist, aber keine spezifische aktuelle Familie im engeren Sinne, sondern eine historische Linie.  Reutlinger, Emerentiana (Mereth) (I56072)
 
22881 Die Familie Reutlinger in Zürich ist eine alteingesessene Zürcher Familie mit tiefen historischen Wurzeln, die sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt, wie das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) zeigt, mit bekannten Mitgliedern wie Hans Heinrich Reutlinger (1692-1726) und Maternus Reutlinger (ca. 1563-1633), deren Nachkommen in Zürich geboren wurden und lebten, was auf eine lange Tradition in der Stadt hinweist, aber keine spezifische aktuelle Familie im engeren Sinne, sondern eine historische Linie. Reutlinger, Konrad (I60478)
 
22882 Die Familie Reutlinger in Zürich ist eine alteingesessene Zürcher Familie mit tiefen historischen Wurzeln, die sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt, wie das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) zeigt, mit bekannten Mitgliedern wie Hans Heinrich Reutlinger (1692-1726) und Maternus Reutlinger (ca. 1563-1633), deren Nachkommen in Zürich geboren wurden und lebten, was auf eine lange Tradition in der Stadt hinweist, aber keine spezifische aktuelle Familie im engeren Sinne, sondern eine historische Linie. Reutlinger, Konrad (I60480)
 
22883 Die Familie Reutlinger in Zürich ist eine alteingesessene Zürcher Familie mit tiefen historischen Wurzeln, die sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt, wie das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) zeigt, mit bekannten Mitgliedern wie Hans Heinrich Reutlinger (1692-1726) und Maternus Reutlinger (ca. 1563-1633), deren Nachkommen in Zürich geboren wurden und lebten, was auf eine lange Tradition in der Stadt hinweist, aber keine spezifische aktuelle Familie im engeren Sinne, sondern eine historische Linie. Reutlinger, Hans (I60486)
 
22884 Die Familie Reuttner von Weyl ist ein historisch bedeutendes, adliges Geschlecht, das vor allem durch seine Mitglieder im Deutschen Orden und in der Verwaltung hervortrat, besonders durch Beat Konrad Philipp Friedrich Reuttner von Weyl (1719-1803), der Landeskomtur war, Besitztümer wie Durmenach erwarb und dessen Familie 1817 in den Grafenstand erhoben wurde. Reuttner von Weyl, Esther (I59985)
 
22885 Die Familie Reuttner von Weyl ist ein historisch bedeutendes, adliges Geschlecht, das vor allem durch seine Mitglieder im Deutschen Orden und in der Verwaltung hervortrat, besonders durch Beat Konrad Philipp Friedrich Reuttner von Weyl (1719-1803), der Landeskomtur war, Besitztümer wie Durmenach erwarb und dessen Familie 1817 in den Grafenstand erhoben wurde. Reuttner von Weyl, Oswald (I60010)
 
22886 Die Familie Rieux war eine der ältesten und mächtigsten Adelsfamilien der Bretagne. Ihren Namen trug sie nach ihren Lehen Rieux im Morbihan.
Die Familie erbte den Besitz der Montfort-Laval sowie die Grafschaften Harcourt und Aumale, konnte die Erbschaften aber mangels Söhnen nie lange halten.
Sie erlosch im Ende des 18. Jahrhunderts mit Louis de Rieux, der in Auray hingerichtet wurde, nachdem er am 21. Juli 1795 an der Schlacht um Quiberon teilgenommen hatte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Rieux (Sep 2023) 
de Rieux, Louise-Marie (I42329)
 
22887 Die Familie Rieux war eine der ältesten und mächtigsten Adelsfamilien der Bretagne. Ihren Namen trug sie nach ihren Lehen Rieux im Morbihan.
Die Familie erbte den Besitz der Montfort-Laval sowie die Grafschaften Harcourt und Aumale, konnte die Erbschaften aber mangels Söhnen nie lange halten.
Sie erlosch im Ende des 18. Jahrhunderts mit Louis de Rieux, der in Auray hingerichtet wurde, nachdem er am 21. Juli 1795 an der Schlacht um Quiberon teilgenommen hatte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Rieux (Sep 2023) 
de Rieux, Herr Jean I. (I42371)
 
22888 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie mit historischer Verbindung zur Stadt, die sich erstmals um 1470 in Zürich niederließ. Ein Zweig der Familie zog nach Basel und übte dort und in anderen Schweizer Städten verschiedene Kirchenämter aus. Ein Mitglied der Familie war auch mit dem Namen Hirzel-Rollenbutz verbunden und besaß im 16. und 17. Jahrhundert das Zunfthaus zum Kämbel, das sich heute im Besitz der Gesellschaft zum Kämbel befindet.  Rollenbutz, Konrad (I59597)
 
22889 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Regula (I56368)
 
22890 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Esther (I60877)
 
22891 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Konrad (I56377)
 
22892 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Mathäus (I56369)
 
22893 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Hans Konrad (I56372)
 
22894 Die Familie Rollenbutz war eine bedeutende Zürcher Familie, die bereits im 15. Jahrhundert in der Stadt ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Theologen Lukas Rollenbutz und im 17. Jahrhundert mit dem Hausbesitzer Salomon Hirzel-Rollenbutz im Zunfthaus zur Haue am Limmatquai, das später durch die Zunft zum Kämbel erworben wurde und heute ein Restaurant beherbergt.
Historischer Hintergrund:
- Ursprung: Die Familie Rollenbutz kam um 1470 aus Ulm nach Zürich.
- Wichtige Persönlichkeiten: Im 16. Jahrhundert bekleideten Familienmitglieder wie Lukas und Matthäus Rollenbutz Kirchenämter.
- Im Zunfthaus zur Haue: Im 17. Jahrhundert war Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605) Besitzer des Hauses, das er an seinen Sohn, den Bürgermeister Salomon Hirzel, vererbte.
- Heutige Nutzung: Das historische Zunfthaus zur Haue, einst mit der Familie verbunden, gehört heute der Zunft zum Kämbel und ist ein Restaurant.  
Rollenbutz, Hans (I56374)
 
22895 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Hartmann (I60258)
 
22896 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Hartmann (I60081)
 
22897 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Anna (I60250)
 
22898 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Peter (I60283)
 
22899 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Hartmann (I60288)
 
22900 Die Familie Rordorf ist seit über 650 Jahren in Zürich in der Schweiz angesiedelt. Über 22 Generationen können in einem ununterbrochenen und gründlich gesicherten und dokumentierten Familienstammbaum verfolgt werden. Alle gegenwärtig lebende Mitglieder der Familie sind direkte Nachkommen von Ritter Hartmann von Rordorf I., der zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich als Seidenhändler und Silberschmied lebte. Er unterzeichnete am 6. März 1349 eine öffentliche Urkunde über eine Seidenlieferung, die zu Unrecht in Mailand zurückgehalten wurde. Die letzten gemeinsamen Eltern aller heute lebenden Rordorfer Nachkommen waren Rudolf von Rordorf und seine Frau Fortunata Göldli. Rudolf von Rordorf war Kanonenbauer. Ein Brief des französischen Königs Karl IX. vom 17. März 1567, in dem dieser um Rudolf’s Dienste bittet, ist im Staatsarchiv Zürich aufbewahrt.
Das Wasterkingen Lehen, das letzte Lehen der Familie, welches vom Herzog und König von Österreich Leopold III. bewilligt wurde, wurde von Anna Margaretha Rordorf (1639-1710) als Rordorfscher Familienfonds gestiftet. Die Stiftung wird seither gefördert und die Verwaltung der Stiftung ist immer noch Anlass für jährliche Familientreffen.
Zitat aus: https://www.rordorf.org/about-family/
Siehe auch: https://www.rordorf.org/publications/rordorf-brochure.pdf 
Rordorf, Hartmann (I60290)
 

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