Treffer 22,901 bis 22,950 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 22901 | Die Familie Sager (Saager) war eine wahrscheinlich aus Menziken stammende Berner Notabelnfamilie, die seit 1466 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte. Das Geschlecht erlosch im Mannsstamm 1623 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sager_(Notabelnfamilie) | Sager, Maria (I61223)
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| 22902 | Die Familie Schwarzenbach in Zürich ist ein bekannter Name mit mehreren prominenten Linien, darunter die traditionsreiche Kaffeerösterei H. Schwarzenbach in der Altstadt, die seit fünf Generationen besteht, und die einflussreiche, historisch bedeutende Textilindustriellenfamilie aus Thalwil, die mit Persönlichkeiten wie der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach, dem Politiker James Schwarzenbach und dem Milliardär Urs Schwarzenbach verbunden ist. Bekannte Zweige und Mitglieder: - H. Schwarzenbach (Kaffee & Genuss): Ein traditionsreiches Familienunternehmen seit 1864, spezialisiert auf Kaffee, Tee, Schokolade und andere Delikatessen. Führt heute in fünfter Generation das Geschäft in der Zürcher Altstadt. - Textilindustrielle Familie (Thalwil): Ursprung in der Seidenindustrie, mit dem Grossbetrieb Robert Schwarzenbach & Co AG, der einst das grösste Textilunternehmen der Welt war. | Schwerzenbach, Elisabetha (I60925)
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| 22903 | Die Familie Schwarzenbach in Zürich ist ein bekannter Name mit mehreren prominenten Linien, darunter die traditionsreiche Kaffeerösterei H. Schwarzenbach in der Altstadt, die seit fünf Generationen besteht, und die einflussreiche, historisch bedeutende Textilindustriellenfamilie aus Thalwil, die mit Persönlichkeiten wie der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach, dem Politiker James Schwarzenbach und dem Milliardär Urs Schwarzenbach verbunden ist. Bekannte Zweige und Mitglieder: - H. Schwarzenbach (Kaffee & Genuss): Ein traditionsreiches Familienunternehmen seit 1864, spezialisiert auf Kaffee, Tee, Schokolade und andere Delikatessen. Führt heute in fünfter Generation das Geschäft in der Zürcher Altstadt. - Textilindustrielle Familie (Thalwil): Ursprung in der Seidenindustrie, mit dem Grossbetrieb Robert Schwarzenbach & Co AG, der einst das grösste Textilunternehmen der Welt war. | Schwerzenbach, Matthäus (I60249)
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| 22904 | Die Familie Schwarzenbach in Zürich ist ein bekannter Name mit mehreren prominenten Linien, darunter die traditionsreiche Kaffeerösterei H. Schwarzenbach in der Altstadt, die seit fünf Generationen besteht, und die einflussreiche, historisch bedeutende Textilindustriellenfamilie aus Thalwil, die mit Persönlichkeiten wie der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach, dem Politiker James Schwarzenbach und dem Milliardär Urs Schwarzenbach verbunden ist. Bekannte Zweige und Mitglieder: - H. Schwarzenbach (Kaffee & Genuss): Ein traditionsreiches Familienunternehmen seit 1864, spezialisiert auf Kaffee, Tee, Schokolade und andere Delikatessen. Führt heute in fünfter Generation das Geschäft in der Zürcher Altstadt. - Textilindustrielle Familie (Thalwil): Ursprung in der Seidenindustrie, mit dem Grossbetrieb Robert Schwarzenbach & Co AG, der einst das grösste Textilunternehmen der Welt war. | Schwerzenbach, Hartmann (I60252)
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| 22905 | Die Familie Techtermann ist eine alte Freiburger (Fribourg, Schweiz) Patrizierfamilie mit langer Geschichte, die bedeutende Persönlichkeiten hervorbrachte, darunter Äbtissinnen (Anna Techtermann), Offiziere (z.B. in Frankreich, in der Schweizer Armee) und im 19. Jahrhundert einen Archäologen/Konservator (Max Techtermann), der das städtische Leben prägte und ein Stadthaus besass, das heute als Auberge de Zähringen bekannt ist, sowie ein Landhaus in Überstorf, was die Familie mit dem Historischen Lexikon der Schweiz und der Geschichte Freiburgs verbindet. | Techtermann, Hans der Alte (I61314)
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| 22906 | Die Familie Techtermann ist eine alte Freiburger (Fribourg, Schweiz) Patrizierfamilie mit langer Geschichte, die bedeutende Persönlichkeiten hervorbrachte, darunter Äbtissinnen (Anna Techtermann), Offiziere (z.B. in Frankreich, in der Schweizer Armee) und im 19. Jahrhundert einen Archäologen/Konservator (Max Techtermann), der das städtische Leben prägte und ein Stadthaus besass, das heute als Auberge de Zähringen bekannt ist, sowie ein Landhaus in Überstorf, was die Familie mit dem Historischen Lexikon der Schweiz und der Geschichte Freiburgs verbindet. | Techtermann, Antonia (I61285)
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| 22907 | Die Familie Techtermann ist eine alte Freiburger (Fribourg, Schweiz) Patrizierfamilie mit langer Geschichte, die bedeutende Persönlichkeiten hervorbrachte, darunter Äbtissinnen (Anna Techtermann), Offiziere (z.B. in Frankreich, in der Schweizer Armee) und im 19. Jahrhundert einen Archäologen/Konservator (Max Techtermann), der das städtische Leben prägte und ein Stadthaus besass, das heute als Auberge de Zähringen bekannt ist, sowie ein Landhaus in Überstorf, was die Familie mit dem Historischen Lexikon der Schweiz und der Geschichte Freiburgs verbindet. | Techtermann, Ulmann (I61317)
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| 22908 | Die Familie Techtermann ist eine alte Freiburger (Fribourg, Schweiz) Patrizierfamilie mit langer Geschichte, die bedeutende Persönlichkeiten hervorbrachte, darunter Äbtissinnen (Anna Techtermann), Offiziere (z.B. in Frankreich, in der Schweizer Armee) und im 19. Jahrhundert einen Archäologen/Konservator (Max Techtermann), der das städtische Leben prägte und ein Stadthaus besass, das heute als Auberge de Zähringen bekannt ist, sowie ein Landhaus in Überstorf, was die Familie mit dem Historischen Lexikon der Schweiz und der Geschichte Freiburgs verbindet. | Techtermann, Willinus (I61319)
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| 22909 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Jakob (I59303)
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| 22910 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Abraham (I59316)
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| 22911 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Ursula (I59320)
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| 22912 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Georg (I59322)
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| 22913 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Hans (I59326)
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| 22914 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Das Geschlecht der Thormann ist in Bern auf Hans Thormann, Bäcker und Mitglied des Kleinen Rats, zurückzuführen. Frühere Namensvorkommnisse sind nicht in Zusammenhang zu bringen, da der Name im deutschsprachigen Raum eine beachtliche Verbreitung hat. Burkhard Thormann, Sohn des Hans, stieg bis zum Pfistern-Venner auf. Insgesamt zählte die Familie acht Venner, 17 gelangten bis 1798 in den Kleinen Rat, beinahe alle Namensträger gelangten in den Grossen Rat. Die Thormann waren Bäcker, Gerber und Metzger, gaben jedoch ihren Beruf bis ungefähr 1600 zu Gunsten militärischer und politischer Karrieren auf. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele Angehörige der Familie Kaufleute, Ingenieure, Architekten oder Juristen. Einzelne Familienangehörige besassen zeitweise die Herrschaften Engi (Bern), Duillier, St. Christophe (Champvent) und Mathod sowie Güter in Concise, Gerzensee, am Muristalden (Bern), Rosengarten (Bern), Bürenstock (Bern) und im Wingreis. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Hans (I59329)
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| 22915 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Salome (I58048)
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| 22916 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Barbara Salome (I57971)
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| 22917 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Peter (I57981)
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| 22918 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Jakob (I58046)
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| 22919 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Simon (I58056)
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| 22920 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Burkhard (I58058)
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| 22921 | Die Familie Thormann war eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt möglicherweise seit ungefähr 1295 das Burgerrecht der Stadt Bern und gehört der Gesellschaft zu Pfistern an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thormann_(Patrizierfamilie) | Thormann, Johann (I58060)
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| 22922 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Beatrix (I60743)
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| 22923 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Itelhans (I60746)
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| 22924 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Regula (I56730)
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| 22925 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Hans Rudolf (I60820)
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| 22926 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Grosshans (I60824)
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| 22927 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysern, Hans (I60826)
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| 22928 | Die Familie Thumysen ist eine alte Zürcher Familie, deren Stammvater Hans Thumysen um 1455 aus Augsburg nach Zürich kam und als Schmied tätig war. Die Nachkommen entwickelten sich zu einflussreichen Zürcher Bürgern, die verschiedene Ämter bekleideten und deren Name sich im Laufe der Zeit zu Domeisen wandelte, wodurch heute eine grosse Sippe existiert, die ihre fast 600-jährige Geschichte pflegt. - Ursprung: Der Name stammt von Hans Thumysen, der sich im 15. Jahrhundert in Zürich niederliess, ursprünglich aus Augsburg kommend. - Namensentwicklung: Der Name änderte sich von Thumysen über Dumysen und Dumeysen zu heute gebräuchlichem Domeisen (ab ca. 1845). - Einflussreiche Mitglieder: Frühe Mitglieder wie Rudolf Thumysen (ein Hufschmied und Glockengiesser) und Itelhans Thumysen (ein Ratsherr und Obristmeister) waren wichtige Persönlichkeiten im Zürcher Kleinen Rat und in der Zunft zur Schmieden. - Heutige Nachkommen: Die Familie unterhält eine Stiftung, die ihre lange Geschichte pflegt und Informationen über gemeinsame Vorfahren bereitstellt. Sie ist heute in Zürich, Rapperswil und Bürg stark vertreten. | Thumysen, Magdalena (I60813)
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| 22929 | Die Familie Tillmann ist eine historische Berner Familie, zu der bedeutende Personen wie der Goldschmied und Politiker Bernhard Tillmann (erwähnt ab 1516) und der Schlosser Albrecht Tillmann (geb. 1696) gehören. Eine weitere historische Persönlichkeit ist Sebastian Tillmann (geb. 1649), ein Schlosser und Tagwächter. | Tillmann, Eva (I59336)
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| 22930 | Die Familie Tillmann ist eine historische Berner Familie, zu der bedeutende Personen wie der Goldschmied und Politiker Bernhard Tillmann (erwähnt ab 1516) und der Schlosser Albrecht Tillmann (geb. 1696) gehören. Eine weitere historische Persönlichkeit ist Sebastian Tillmann (geb. 1649), ein Schlosser und Tagwächter. | Tillmann, Bernhard (I59344)
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| 22931 | Die Familie Tillmann ist eine historische Berner Familie, zu der bedeutende Personen wie der Goldschmied und Politiker Bernhard Tillmann (erwähnt ab 1516) und der Schlosser Albrecht Tillmann (geb. 1696) gehören. Eine weitere historische Persönlichkeit ist Sebastian Tillmann (geb. 1649), ein Schlosser und Tagwächter. | Tillmann, Niklaus (I59437)
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| 22932 | Die Familie Tillmann ist eine historische Berner Familie, zu der bedeutende Personen wie der Goldschmied und Politiker Bernhard Tillmann (erwähnt ab 1516) und der Schlosser Albrecht Tillmann (geb. 1696) gehören. Eine weitere historische Persönlichkeit ist Sebastian Tillmann (geb. 1649), ein Schlosser und Tagwächter. | Tillmann, Bernhard (I59443)
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| 22933 | Die Familie Tillmann ist eine historische Berner Familie, zu der bedeutende Personen wie der Goldschmied und Politiker Bernhard Tillmann (erwähnt ab 1516) und der Schlosser Albrecht Tillmann (geb. 1696) gehören. Eine weitere historische Persönlichkeit ist Sebastian Tillmann (geb. 1649), ein Schlosser und Tagwächter. | Tillmann, Küngold (I59445)
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| 22934 | Die Familie Trüllerey war ein einflussreiches ritteradliges Geschlecht aus Schaffhausen, das im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit wichtige Ämter in Schaffhausen und Aarau bekleidete, darunter Bürgermeister (wie Ulrich und Hans), Schultheissen und Tagsatzungsgesandte, bis die Familie im Mannesstamm mit Gangwolf Trüllerey 1547 ausstarb, aber mit Agnes Trüllerey im weiblichen Zweig eine bemerkenswerte Äbtissin hervorbrachte. | Trüllerey, Anna (I59845)
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| 22935 | Die Familie Trüllerey war ein einflussreiches ritteradliges Geschlecht aus Schaffhausen, das im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit wichtige Ämter in Schaffhausen und Aarau bekleidete, darunter Bürgermeister (wie Ulrich und Hans), Schultheissen und Tagsatzungsgesandte, bis die Familie im Mannesstamm mit Gangwolf Trüllerey 1547 ausstarb, aber mit Agnes Trüllerey im weiblichen Zweig eine bemerkenswerte Äbtissin hervorbrachte. | von Trüllerey (Trüllerin), Judith (I10548)
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| 22936 | Die Familie von Buch ist eine Berner Patrizierfamilie, die im 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Sie war der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und erlosch 1871. Mitglieder der Familie stellten mehrere Male den Venner zu Schmieden und viermal den Stadtschreiber von Bern. Zu den Besitztümern der Familie gehörten unter anderem das Schloss Holligen und das Schlössli Heimenhaus. | von Buch, Anton (I59489)
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| 22937 | Die Familie von Buch ist eine Berner Patrizierfamilie, die im 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Sie war der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und erlosch 1871. Mitglieder der Familie stellten mehrere Male den Venner zu Schmieden und viermal den Stadtschreiber von Bern. Zu den Besitztümern der Familie gehörten unter anderem das Schloss Holligen und das Schlössli Heimenhaus. | von Buch, Junker Johann (I59491)
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| 22938 | Die Familie von Buch ist eine Berner Patrizierfamilie, die im 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Sie war der Zunftgesellschaft zu Schmieden angehörte und erlosch 1871. Mitglieder der Familie stellten mehrere Male den Venner zu Schmieden und viermal den Stadtschreiber von Bern. Zu den Besitztümern der Familie gehörten unter anderem das Schloss Holligen und das Schlössli Heimenhaus. | von Buch, Cäcilia (I59480)
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| 22939 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Petermann (I57995)
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| 22940 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Jonatha (I57997)
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| 22941 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Johannes (I58005)
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| 22942 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Johannes (I58009)
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| 22943 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Rudolf (Ruf) (I58013)
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| 22944 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Veronika (I59359)
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| 22945 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Hans (I59385)
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| 22946 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Ludwig (I59391)
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| 22947 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Peter (I59394)
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| 22948 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Peter (I59382)
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| 22949 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Barbara (I59458)
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| 22950 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt. Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Anna (I61234)
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