Treffer 22,951 bis 23,000 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 22951 | Die Familie von Büren ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Ruf (Rudolf) von Büren erhielt vor 1326 in Bern das Burgerrecht. Die von Büren besaßen zeitweise Herrschaftsrechte in Mörisried, Münsingen, Ligerz und Signau. Peter von Büren, Mitglied des Grossen Rats ab 1448, gelangte durch die Ehe mit Christiana von Seftigen an die Hälfte der Herrschaft Seftigen, die bis 1798 im Besitz der Familie blieb. David von Büren fügte 1675 durch Heirat die Herrschaft Vaumarcus bei. Der Familie wurde von Preußen am 7. Januar 1747 der Freiherrenstand (Freiherr von Vaumarcus bzw. Büren, Baron de Vau) anerkannt.[2] Albert verkaufte 1831 die Besitzung den Fürsten von Neuenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büren_(Patrizierfamilie) | von Büren, Klara (I57714)
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| 22952 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Hans Rudolf (I57568)
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| 22953 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Katharina (I58135)
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| 22954 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ritter Ludwig (I57709)
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| 22955 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Magdalena (I57671)
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| 22956 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Anna (I58263)
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| 22957 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Nikolaus (Niklaus) (I59164)
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| 22958 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | Diesbach, Magdalena (I59301)
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| 22959 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Andreas (I59314)
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| 22960 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Katharina (I59468)
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| 22961 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ursula (I61199)
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| 22962 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Ein älteres Uradelsgeschlecht von Diesbach hatte im Raum Bern die Herrschaft Diessbach (heute Oberdiessbach) inne. Lehnsherren waren die Herzöge von Zähringen, später die Grafen von Kyburg. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Burg Diessenberg dieser Familie auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Das Geschlecht ist mit Johann von Diesbach um 1390 ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Katharina (I61307)
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| 22963 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ritter Wilhelm (I10747)
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| 22964 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Wilhelm (I59178)
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| 22965 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ritter Christoph (I59179)
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| 22966 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Anna (I59470)
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| 22967 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ritter Ludwig (I57519)
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| 22968 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Verena (I57518)
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| 22969 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Ritter Nikolaus (Niklaus) (I57515)
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| 22970 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Loy (I57713)
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| 22971 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Salome (I57939)
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| 22972 | Die Familie von Diesbach ist eine ursprünglich bernische Patrizierfamilie. Der reformierte Berner Zweig starb 1917 aus. Der infolge der Reformation 1528 nach Freiburg übersiedelte katholische Zweig besteht bis heute im Kanton Freiburg, ferner auch eine französische Linie. Personen mit den Namen Diezbach, Diezebach, Dyesbach, Dyespach mit Burgrecht in Bern wurden seit dem 13. Jahrhundert in Aarberg und Thun erwähnt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diesbach_(Patrizierfamilie) | von Diesbach, Sebastian (I57940)
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| 22973 | Die Familie von Fahnbühl (auch Vonbühl) ist eine alte St. Galler Familie, die im 16. Jahrhundert prominent war, insbesondere durch Kaspar von Vonbühl (ca. 1490–nach 1548), der Bürgermeister von St. Gallen war und Zunftmeister der Weber war. Sie waren eine einflussreiche Bürgerfamilie in der Geschichte der Stadt St. Gallen. | von Fahnbühl, Kaspar (I56763)
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| 22974 | Die Familie von Fahnbühl (auch Vonbühl) ist eine alte St. Galler Familie, die im 16. Jahrhundert prominent war, insbesondere durch Kaspar von Vonbühl (ca. 1490–nach 1548), der Bürgermeister von St. Gallen war und Zunftmeister der Weber war. Sie waren eine einflussreiche Bürgerfamilie in der Geschichte der Stadt St. Gallen. | von Fahnbühl, Leonhard (I60098)
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| 22975 | Die Familie von Fahnbühl (auch Vonbühl) ist eine alte St. Galler Familie, die im 16. Jahrhundert prominent war, insbesondere durch Kaspar von Vonbühl (ca. 1490–nach 1548), der Bürgermeister von St. Gallen war und Zunftmeister der Weber war. Sie waren eine einflussreiche Bürgerfamilie in der Geschichte der Stadt St. Gallen. | von Fahnbühl, Hans (I60100)
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| 22976 | Die Familie von Fahnbühl (auch Vonbühl) ist eine alte St. Galler Familie, die im 16. Jahrhundert prominent war, insbesondere durch Kaspar von Vonbühl (ca. 1490–nach 1548), der Bürgermeister von St. Gallen war und Zunftmeister der Weber war. Sie waren eine einflussreiche Bürgerfamilie in der Geschichte der Stadt St. Gallen. | Fahnbühl, Ursula (I60306)
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| 22977 | Die Familie von Fischer ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1562 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und heute der Gesellschaft zu Ober-Gerwern angehört. Von 1675 bis 1838 war die Familie Pächterin des bernischen Postregals. Kaiser Leopold I. erhob die Familie Fischer 1680 in den erblichen Reichsritterstand. Der Fischerweg und die Fischermättelistrasse in Bern erinnern an frühere Besitzungen der Familie von Fischer. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer_(Patrizierfamilie) | Fischer, Burkhard (I61220)
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| 22978 | Die Familie von Fischer ist eine Berner Patrizierfamilie, die seit 1562 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und heute der Gesellschaft zu Ober-Gerwern angehört. Von 1675 bis 1838 war die Familie Pächterin des bernischen Postregals. Kaiser Leopold I. erhob die Familie Fischer 1680 in den erblichen Reichsritterstand. Der Fischerweg und die Fischermättelistrasse in Bern erinnern an frühere Besitzungen der Familie von Fischer. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer_(Patrizierfamilie) | Fischer, Euphrosine (I61219)
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| 22979 | Die Familie von Greyerz (Gruyers, Gryers) ist eine aus Greyerz stammende Familie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Greyerz_(Patrizierfamilie) | von Greyerz, Georg Leo Emil (I51193)
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| 22980 | Die Familie von Greyerz (Gruyers, Gryers) ist eine aus Greyerz stammende Familie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Greyerz_(Patrizierfamilie) | von Greyerz, Gottlieb (I51197)
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| 22981 | Die Familie von Greyerz (Gruyers, Gryers) ist eine aus Greyerz stammende Familie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Greyerz_(Patrizierfamilie) | von Greyerz, Emil Gottlieb Walo (I51194)
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| 22982 | Die Familie von Greyerz (Gruyers, Gryers) ist eine aus Greyerz stammende Familie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Greyerz_(Patrizierfamilie) | von Greyerz, Clara Anna Adele Caroline (I51195)
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| 22983 | Die Familie von Greyerz (Gruyers, Gryers) ist eine aus Greyerz stammende Familie, die seit dem 14. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Greyerz_(Patrizierfamilie) | von Greyerz, Caroline Ida-Bertha Lina (I51196)
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| 22984 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Brigitta (I57651)
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| 22985 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Guta (I51313)
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| 22986 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Berthold der Jüngere (I51320)
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| 22987 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Berthold der Ältere (I51322)
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| 22988 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Swigger V. (I51326)
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| 22989 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundeldingen, Swigger IV. (I51328)
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| 22990 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Swigger III. (I51330)
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| 22991 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Swigger II. (I51331)
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| 22992 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelfingen, Swigger I. (I51333)
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| 22993 | Die Familie von Gundelfingen war ein Adelshaus, das sich im 11. Jahrhundert in die Zweige der Herren von Gundelfingen, Steusslingen und Justingen teilte. Es war ein Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung, einem umfangreichen Besitz und gehörte zu den großen schwäbischen Adelshäusern. Einzelne Familienmitglieder waren hohe kirchliche Würdenträger. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gundelfingen_(Adelsgeschlecht) | von Gundelgingen, Elisabeth (I61054)
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| 22994 | Die Familie von Krauchthal war eine zähringische Ministerialenfamilie. Der Name der Familie scheint auf das Dorf Krauchthal im Kanton Bern in der Schweiz zurückzugehen. 1181 wird erstmals ein Heinrich von Krauchthal urkundlich als Ministeriale von Herzog Berchtold IV. von Zähringen erwähnt. Die Familie besass verschiedene Güter um die Städte Bern, Burgdorf und im Berner Oberland und galt als eine der reichsten Familien der Stadt Bern. Petermann von Krauchthal starb 1425 kinderlos. Mit ihm starb das Geschlecht der Krauchthal in der männlichen Linie aus. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Krauchthal_(Adelsgeschlecht) | von Krauchthal, Adelheid (I57852)
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| 22995 | Die Familie von Krauchthal war eine zähringische Ministerialenfamilie. Der Name der Familie scheint auf das Dorf Krauchthal im Kanton Bern in der Schweiz zurückzugehen. 1181 wird erstmals ein Heinrich von Krauchthal urkundlich als Ministeriale von Herzog Berchtold IV. von Zähringen erwähnt. Die Familie besass verschiedene Güter um die Städte Bern, Burgdorf und im Berner Oberland und galt als eine der reichsten Familien der Stadt Bern. Petermann von Krauchthal starb 1425 kinderlos. Mit ihm starb das Geschlecht der Krauchthal in der männlichen Linie aus. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Krauchthal_(Adelsgeschlecht) | von Krauchthal, Gerhard (I57861)
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| 22996 | Die Familie von Krauchthal war eine zähringische Ministerialenfamilie. Der Name der Familie scheint auf das Dorf Krauchthal im Kanton Bern in der Schweiz zurückzugehen. 1181 wird erstmals ein Heinrich von Krauchthal urkundlich als Ministeriale von Herzog Berchtold IV. von Zähringen erwähnt. Die Familie besass verschiedene Güter um die Städte Bern, Burgdorf und im Berner Oberland und galt als eine der reichsten Familien der Stadt Bern. Petermann von Krauchthal starb 1425 kinderlos. Mit ihm starb das Geschlecht der Krauchthal in der männlichen Linie aus. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Krauchthal_(Adelsgeschlecht) | von Krauchthal, Peter (I57863)
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| 22997 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Ursula (I59318)
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| 22998 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Samuel (I59346)
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| 22999 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Ursus (Thurs) (I59349)
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| 23000 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Samuel (I61171)
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