Treffer 23,001 bis 23,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 23001 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Maria Magdalena (I61172)
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| 23002 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Hans Ludwig (I61174)
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| 23003 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Daniel (I61177)
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| 23004 | Die Familie von Lerber ist ein aus Solothurn stammendes, ehemals regimentsfähiges Geschlecht, welches seit 1560 das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und der Zunft zu Webern angehört. Das Geschlecht der Lerber geht auf den aus Solothurn zugewanderten Tuchscherer Urs (1620) zurück. Ab 1795 trugen die Familienangehörigen das Prädikat "von". Ursprüngliche Namensvarianten waren Lerower und Lerwer. Mit den Söhnen des Urs teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Die ältere Linie, die auf den Landvogt Samuel (1568–1618) zurückging, erlosch 1753. Die jüngere Linie, die von Landvogt Hans Rudolf (1582–1646) abstammte und der Zunft zu Webern angehörte, starb 1818 aus. Die mittlere Linie blüht noch. Nachdem bereits der Stammvater Urs 1588 in den Grossen Rat der Stadt Bern gewählt worden war, gelangten bis zum Ende des Ancien Régime zahlreiche Familienangehörige über Schreiberämter, Solddienste und über Universitätsstudien ins Regiment. Mehrere Angehörige der Familie waren als Tuchscherer, Gerber und Chirurgen tätig. Zeitweise waren Familienangehörige im Besitz von Gütern in Arnex, Englisberg, Heimenhausen, Mezery, Romainmôtier, Sulgenegg, der Campagne Bellevue (und der Lerbermatt), dem Gut Lerow am Thunersee, dem Gut Montmirail und dem Schloss Oberhofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerber_(Patrizierfamilie) | Lerber, Katharina (I61188)
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| 23005 | Die Familie von Lindow-Ruppin war ein edelfreies deutsches Adelsgeschlecht im späten Mittelalter. Sie war ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts eine Nebenlinie der am Nordostrand des Harzes begüterten Grafen von Arnstein und führte ebenfalls den Grafentitel. Als bedeutendster und umfangreichster Besitz der Grafen von Lindow-Ruppin bildete sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die Herrschaft Ruppin heraus, über die sie vermutlich anfangs reichsunmittelbar die Landesherrschaft ausübten, bevor sie später immer stärker dem Machtanspruch der Markgrafen von Brandenburg erlagen. Das Adelsgeschlecht erlosch im Jahr 1524 im Mannesstamm. https://de.wikipedia.org/wiki/Lindow-Ruppin | von Lindow-Ruppin, Agnes (I26959)
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| 23006 | Die Familie von Lindow-Ruppin war ein edelfreies deutsches Adelsgeschlecht im späten Mittelalter. Sie war ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts eine Nebenlinie der am Nordostrand des Harzes begüterten Grafen von Arnstein und führte ebenfalls den Grafentitel. Als bedeutendster und umfangreichster Besitz der Grafen von Lindow-Ruppin bildete sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die Herrschaft Ruppin heraus, über die sie vermutlich anfangs reichsunmittelbar die Landesherrschaft ausübten, bevor sie später immer stärker dem Machtanspruch der Markgrafen von Brandenburg erlagen. Das Adelsgeschlecht erlosch im Jahr 1524 im Mannesstamm. https://de.wikipedia.org/wiki/Lindow-Ruppin | von Lindow-Ruppin, Agnes (I28311)
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| 23007 | Die Familie von Lindow-Ruppin war ein edelfreies deutsches Adelsgeschlecht im späten Mittelalter. Sie war ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts eine Nebenlinie der am Nordostrand des Harzes begüterten Grafen von Arnstein und führte ebenfalls den Grafentitel. Als bedeutendster und umfangreichster Besitz der Grafen von Lindow-Ruppin bildete sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die Herrschaft Ruppin heraus, über die sie vermutlich anfangs reichsunmittelbar die Landesherrschaft ausübten, bevor sie später immer stärker dem Machtanspruch der Markgrafen von Brandenburg erlagen. Das Adelsgeschlecht erlosch im Jahr 1524 im Mannesstamm. https://de.wikipedia.org/wiki/Lindow-Ruppin | von Lindow-Ruppin, Graf Günther ? (I28315)
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| 23008 | Die Familie von Lindow-Ruppin war ein edelfreies deutsches Adelsgeschlecht im späten Mittelalter. Sie war ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts eine Nebenlinie der am Nordostrand des Harzes begüterten Grafen von Arnstein und führte ebenfalls den Grafentitel. Als bedeutendster und umfangreichster Besitz der Grafen von Lindow-Ruppin bildete sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die Herrschaft Ruppin heraus, über die sie vermutlich anfangs reichsunmittelbar die Landesherrschaft ausübten, bevor sie später immer stärker dem Machtanspruch der Markgrafen von Brandenburg erlagen. Das Adelsgeschlecht erlosch im Jahr 1524 im Mannesstamm. https://de.wikipedia.org/wiki/Lindow-Ruppin | von Lindow-Ruppin, Ulrich II. (I28316)
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| 23009 | Die Familie von May ist eine Berner Patrizierfamilie, die als Kaufmannsfamilie mit Namen de Madis aus Introzzo in der Lombardei einwanderte. Ein 1537 nach Augsburg eingewanderter Zweig wurde 1627 zum dortigen Patriziat aufgenommen, nachdem sie bereits 1605 in Johann Siebmachers Wappenbuch zu den Ehrbaren Geschlechtern Augsburgs gezählt wurden. Seit ungefähr 1404 besitzt das Geschlecht das Burgerrecht der Stadt Bern und seit 1434 gehört es der Gesellschaft zu Mittellöwen an. 1446 gehörte erstmals ein Familienmitglied dem Grossen Rat an. 1448 hatte die Familie ein vergleichsweise bescheidenes Vermögen von 900 Gulden. Ihr gelang es aber, sich im 15. Jahrhundert in der städtischen Gesellschaft zu etablieren und mit den damals führenden Ratsgeschlechtern verwandtschaftliche Beziehungen einzugehen. Bartholomäus May, der Sohn von Jakob May, gehörte zu den reichsten Bernern und versteuerte 1494 ein Vermögen von etwa 13.300 Gulden. Er wurde im gleichen Jahr als erster Bürger mit italienischer Abstammung in den Kleinen Rat gewählt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/May_(Patrizierfamilie) | May (I58024)
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| 23010 | Die Familie von May ist eine Berner Patrizierfamilie, die als Kaufmannsfamilie mit Namen de Madis aus Introzzo in der Lombardei einwanderte. Ein 1537 nach Augsburg eingewanderter Zweig wurde 1627 zum dortigen Patriziat aufgenommen, nachdem sie bereits 1605 in Johann Siebmachers Wappenbuch zu den Ehrbaren Geschlechtern Augsburgs gezählt wurden. Seit ungefähr 1404 besitzt das Geschlecht das Burgerrecht der Stadt Bern und seit 1434 gehört es der Gesellschaft zu Mittellöwen an. 1446 gehörte erstmals ein Familienmitglied dem Grossen Rat an. 1448 hatte die Familie ein vergleichsweise bescheidenes Vermögen von 900 Gulden. Ihr gelang es aber, sich im 15. Jahrhundert in der städtischen Gesellschaft zu etablieren und mit den damals führenden Ratsgeschlechtern verwandtschaftliche Beziehungen einzugehen. Bartholomäus May, der Sohn von Jakob May, gehörte zu den reichsten Bernern und versteuerte 1494 ein Vermögen von etwa 13.300 Gulden. Er wurde im gleichen Jahr als erster Bürger mit italienischer Abstammung in den Kleinen Rat gewählt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/May_(Patrizierfamilie) | May, Klara (I58897)
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| 23011 | Die Familie von May ist eine Berner Patrizierfamilie, die als Kaufmannsfamilie mit Namen de Madis aus Introzzo in der Lombardei einwanderte. Ein 1537 nach Augsburg eingewanderter Zweig wurde 1627 zum dortigen Patriziat aufgenommen, nachdem sie bereits 1605 in Johann Siebmachers Wappenbuch zu den Ehrbaren Geschlechtern Augsburgs gezählt wurden. Seit ungefähr 1404 besitzt das Geschlecht das Burgerrecht der Stadt Bern und seit 1434 gehört es der Gesellschaft zu Mittellöwen an. 1446 gehörte erstmals ein Familienmitglied dem Grossen Rat an. 1448 hatte die Familie ein vergleichsweise bescheidenes Vermögen von 900 Gulden. Ihr gelang es aber, sich im 15. Jahrhundert in der städtischen Gesellschaft zu etablieren und mit den damals führenden Ratsgeschlechtern verwandtschaftliche Beziehungen einzugehen. Bartholomäus May, der Sohn von Jakob May, gehörte zu den reichsten Bernern und versteuerte 1494 ein Vermögen von etwa 13.300 Gulden. Er wurde im gleichen Jahr als erster Bürger mit italienischer Abstammung in den Kleinen Rat gewählt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/May_(Patrizierfamilie) | May, Anna (I58041)
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| 23012 | Die Familie von May ist eine Berner Patrizierfamilie, die als Kaufmannsfamilie mit Namen de Madis aus Introzzo in der Lombardei einwanderte. Ein 1537 nach Augsburg eingewanderter Zweig wurde 1627 zum dortigen Patriziat aufgenommen, nachdem sie bereits 1605 in Johann Siebmachers Wappenbuch zu den Ehrbaren Geschlechtern Augsburgs gezählt wurden. Seit ungefähr 1404 besitzt das Geschlecht das Burgerrecht der Stadt Bern und seit 1434 gehört es der Gesellschaft zu Mittellöwen an. 1446 gehörte erstmals ein Familienmitglied dem Grossen Rat an. 1448 hatte die Familie ein vergleichsweise bescheidenes Vermögen von 900 Gulden. Ihr gelang es aber, sich im 15. Jahrhundert in der städtischen Gesellschaft zu etablieren und mit den damals führenden Ratsgeschlechtern verwandtschaftliche Beziehungen einzugehen. Bartholomäus May, der Sohn von Jakob May, gehörte zu den reichsten Bernern und versteuerte 1494 ein Vermögen von etwa 13.300 Gulden. Er wurde im gleichen Jahr als erster Bürger mit italienischer Abstammung in den Kleinen Rat gewählt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/May_(Patrizierfamilie) | May, Ursula (I59665)
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| 23013 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Hans Friedrich (I57481)
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| 23014 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Hans Albrecht (I57499)
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| 23015 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Ritter Hans Friedrich (I57513)
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| 23016 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Kaspar (I57517)
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| 23017 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Maria (I57529)
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| 23018 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Hans Ludwig (I57539)
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| 23019 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Ursula (I57541)
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| 23020 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Magdalena (I57675)
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| 23021 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Katharina (I57542)
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| 23022 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Agnes (I58367)
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| 23023 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Beatrix (I59308)
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| 23024 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Katharina (I61382)
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| 23025 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Margarethe (I61379)
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| 23026 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Ursula (I57918)
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| 23027 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Johanna Margareta (I61392)
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| 23028 | Die Familie von Mülinen ist ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen_(Adelsgeschlecht) | von Mülinen, Pilgrim (Bilgrim) (I61398)
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| 23029 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen, Magdalena (I57479)
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| 23030 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen, Ritter Egbrecht (I13403)
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| 23031 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen, Ritter Johannes (I13409)
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| 23032 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen (von Wessenberg), Ritter Berchtold (I13405)
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| 23033 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen, Johann (I57691)
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| 23034 | Die Familie von Mülinen sind ein Aargauer Rittergeschlecht aus Mülligen AG, später habsburgische Ministerialen in der Schweiz. Seit dem 15. Jahrhundert zählen die Mülinen zum bernischen Patriziat. Einige Familienmitglieder führten den Titel eines Reichsgrafen von Mülinen. Das Geschlecht ist 2008 im Mannsstamm ausgestorben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mülinen | von Mülinen, Peter (I13407)
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| 23035 | Die Familie von Müller, mit den Säulen im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die ab 1494 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1871 im Mannsstamm erlosch. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Müller_(Patrizierfamilie,_mit_den_Säulen) | Müller mit den Säulen, Elisabeth (I61106)
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| 23036 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Apollonia (I59386)
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| 23037 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Michael (I59406)
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| 23038 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Hans (I59409)
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| 23039 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Peter (I59411)
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| 23040 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Hänsli (I59412)
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| 23041 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Hans (I59415)
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| 23042 | Die Familie von Ougspurger (auch Augsburger, Ougsburger) war eine Berner Patrizierfamilie, die spätestens 1435 das Burgerrecht der Stadt Bern besass. Das Geschlecht erlosch 1907 mit Rudolf Friedrich Ludwig von Ougspurger. Angehörige des Geschlechts besassen zeitweise die Herrschaften Gerzensee, Löwenberg, Reichenbach, Vufflens, das Landgut Mettlen und das Ougspurger-Gut an der hinteren Schosshalde in Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ougspurger_(Patrizierfamilie) | Ougspurger (Augsburger), Michael (I61232)
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| 23043 | Die Familie von Pforr war im Mittelalter eine ratsfähige Adelsfamilie der Stadt Breisach am Rhein, die später weiterhin dem dortigen Patriziat angehörte. Sie stellte mehrere Schultheißen. Erster namentlich bekannter Vertreter war ein W. de Pforre, der 1261 Mitglied des Breisacher Rats war. Ein Wernher von Pforr wurde 1266 genannt. In den Jahren 1290, 1294 und 1296 gehörte Heinrich dem Rat an, ebenso Johannes 1296, der 1301 noch lebte. Im Jahr 1380 war Junker Werner der Ältere Schöffe in Breisach. In den frühen Jahren des Breisacher Klosters Marienau waren die von Pforr auch im Kloster bestimmend gewesen. Katharina von Pforr war in den 1320er/1330er Jahren dort sogar Äbtissin. Da die Pforr von ihren Töchtern immer wieder welche als Nonnen in das Kloster gaben, schenkten sie dem Kloster auch getreulich Güter und Gülten und traten so als dessen Mäzene auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Pforr_(Adelsgeschlecht) | von Pforr, Ursula (I22810)
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| 23044 | Die Familie von Pforr war im Mittelalter eine ratsfähige Adelsfamilie der Stadt Breisach am Rhein, die später weiterhin dem dortigen Patriziat angehörte. Sie stellte mehrere Schultheißen. Erster namentlich bekannter Vertreter war ein W. de Pforre, der 1261 Mitglied des Breisacher Rats war. Ein Wernher von Pforr wurde 1266 genannt. In den Jahren 1290, 1294 und 1296 gehörte Heinrich dem Rat an, ebenso Johannes 1296, der 1301 noch lebte. Im Jahr 1380 war Junker Werner der Ältere Schöffe in Breisach. In den frühen Jahren des Breisacher Klosters Marienau waren die von Pforr auch im Kloster bestimmend gewesen. Katharina von Pforr war in den 1320er/1330er Jahren dort sogar Äbtissin. Da die Pforr von ihren Töchtern immer wieder welche als Nonnen in das Kloster gaben, schenkten sie dem Kloster auch getreulich Güter und Gülten und traten so als dessen Mäzene auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Pforr_(Adelsgeschlecht) | von Pforr, Gervasius (I22811)
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| 23045 | Die Familie von Regenstein, auch Reinstein, war ein niedersächsisches Grafengeschlecht, das zu den Harzgrafen zählte und sich nach der gleichnamigen Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz benannte. Urkundlich wurde erstmals 1162 Cunradus Comes de Regenstein (Graf zu Regenstein), Konrad (der Sohn des Grafen Poppo I. von Blankenburg aus dem Haus der Reginbodonen), namentlich erwähnt und begründete so das Geschlecht Reinstein-Blankenburg. Die Grafen von Regenstein waren im 12. und 13. Jahrhundert vom Stift Quedlinburg mit der Verwaltung des Untereichsfeldes belehnt worden, wo sie wiederum lokale Adlige und Ritter als Afterlehner einsetzten. Die Heimburg gelangte Anfang des 14. Jahrhunderts in den Lehnsbesitz und begründete die jüngere Linie Reinstein(-Heimburg). Die Burg Regenstein (der Linie Reinstein-Reinstein) wurde Mitte des 15. Jahrhunderts zugunsten von Blankenburg und Derenburg aufgegeben. https://de.wikipedia.org/wiki/Regenstein_(Adelsgeschlecht) | von Regenstein, Mechthild (I36901)
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| 23046 | Die Familie von Regenstein, auch Reinstein, war ein niedersächsisches Grafengeschlecht, das zu den Harzgrafen zählte und sich nach der gleichnamigen Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz benannte. Urkundlich wurde erstmals 1162 Cunradus Comes de Regenstein (Graf zu Regenstein), Konrad (der Sohn des Grafen Poppo I. von Blankenburg aus dem Haus der Reginbodonen), namentlich erwähnt und begründete so das Geschlecht Reinstein-Blankenburg. Die Grafen von Regenstein waren im 12. und 13. Jahrhundert vom Stift Quedlinburg mit der Verwaltung des Untereichsfeldes belehnt worden, wo sie wiederum lokale Adlige und Ritter als Afterlehner einsetzten. Die Heimburg gelangte Anfang des 14. Jahrhunderts in den Lehnsbesitz und begründete die jüngere Linie Reinstein(-Heimburg). Die Burg Regenstein (der Linie Reinstein-Reinstein) wurde Mitte des 15. Jahrhunderts zugunsten von Blankenburg und Derenburg aufgegeben. https://de.wikipedia.org/wiki/Regenstein_(Adelsgeschlecht) | von Regenstein, Irmgard (I36967)
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| 23047 | Die Familie von Ringoltingen war eine Berner Patrizierfamilie. Die Ursprünge der Familie liegen im 14. Jahrhundert im Simmental, wo sie als Bauern tätig waren. Heinrich Zigerli war ein wohlhabender Käsehändler und wurde 1351 Bürger von Bern. Im 15. Jahrhundert erwarb die Familie einigen Landbesitz, z. B. in Belp, in Muri bei Bern und das Schloss Landshut. Um 1400 begann sich die Familie von Ringoltingen zu nennen. 1439 wurde Rudolf von Ringoltingen Junker und führte ein Wappen. 1483 starb die Familie mit dem Tod von Thüring von Ringoltingen in der männlichen Linie aus. Im Berner Münster befindet sich das um 1448/58 von Rudolf und Thüring von Ringoltingen gestiftete Dreikönigsfenster. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringoltingen_(Patrizierfamilie) | von Ringoltingen, Jonatha (I57524)
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| 23048 | Die Familie von Ringoltingen war eine Berner Patrizierfamilie. Die Ursprünge der Familie liegen im 14. Jahrhundert im Simmental, wo sie als Bauern tätig waren. Heinrich Zigerli war ein wohlhabender Käsehändler und wurde 1351 Bürger von Bern. Im 15. Jahrhundert erwarb die Familie einigen Landbesitz, z. B. in Belp, in Muri bei Bern und das Schloss Landshut. Um 1400 begann sich die Familie von Ringoltingen zu nennen. 1439 wurde Rudolf von Ringoltingen Junker und führte ein Wappen. 1483 starb die Familie mit dem Tod von Thüring von Ringoltingen in der männlichen Linie aus. Im Berner Münster befindet sich das um 1448/58 von Rudolf und Thüring von Ringoltingen gestiftete Dreikönigsfenster. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringoltingen_(Patrizierfamilie) | von Ringoltingen, Antonia (I57520)
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| 23049 | Die Familie von Ringoltingen war eine Berner Patrizierfamilie. Die Ursprünge der Familie liegen im 14. Jahrhundert im Simmental, wo sie als Bauern tätig waren. Heinrich Zigerli war ein wohlhabender Käsehändler und wurde 1351 Bürger von Bern. Im 15. Jahrhundert erwarb die Familie einigen Landbesitz, z. B. in Belp, in Muri bei Bern und das Schloss Landshut. Um 1400 begann sich die Familie von Ringoltingen zu nennen. 1439 wurde Rudolf von Ringoltingen Junker und führte ein Wappen. 1483 starb die Familie mit dem Tod von Thüring von Ringoltingen in der männlichen Linie aus. Im Berner Münster befindet sich das um 1448/58 von Rudolf und Thüring von Ringoltingen gestiftete Dreikönigsfenster. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringoltingen_(Patrizierfamilie) | von Ringoltingen, Rudolf (I57573)
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| 23050 | Die Familie von Schmid (auch Schmid von der Kugel) ist ein Zürcher Patriziergeschlecht. https://de.wikipedia.org/wiki/Schmid_(Patrizierfamilie) | Schmid von der Kugel, Esther (I56254)
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