Treffer 23,101 bis 23,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 23101 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Konrad (I59293)
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| 23102 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Johannes (I59417)
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| 23103 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Peter (I59419)
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| 23104 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Barbara (I57926)
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| 23105 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Barbara (I59339)
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| 23106 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Konrad (I59388)
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| 23107 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Kaspar (I59424)
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| 23108 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte und 1824 im Mannsstamm erlosch. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Barbara (I59425)
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| 23109 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Johannes (I61380)
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| 23110 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Hans Rudolf (I61381)
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| 23111 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Katharina (I61388)
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| 23112 | Die Familie von Willading ist eine möglicherweise aus Willadingen stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem 15. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Metzgern angehörte. Der Metzger Peter Willading liess sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Bern nieder, erwarb das Berner Burgerrecht, wurde Mitglied der Gesellschaft zu Metzgern und wurde ab 1450 als Mitglied des Kleinen Rats erwähnt. Elf Willading waren Venner zu Metzgern, drei waren Seckelmeister und Johann Friedrich wurde Schultheiss von Bern. Kaiser Joseph I. erhob das Geschlecht 1710 in den Adelsstand. Mit Sigmund Rudolf Willading erlosch das Geschlecht 1824. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Willading_(Patrizierfamilie) | Willading, Anna (I61383)
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| 23113 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Susanna (I59213)
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| 23114 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Simon der Junge (I59225)
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| 23115 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Ferwer genannt Wurstemberger, Simon (I59228)
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| 23116 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Hans Rudolf (I59277)
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| 23117 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Elisabeth (I58262)
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| 23118 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Elisabeth (I61228)
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| 23119 | Die Familie von Wurstemberger ist eine bernische Patrizierfamilie. Die Familie besitzt seit ungefähr 1510 das Burgerrecht der Stadt Bern. Zweige gehören der Gesellschaft zu Pfistern und der Zunft zu Webern an. Gestützt auf den Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Adelsprädikats „von“ freistellte, trägt die Linie zu Pfistern es seit 1858, jene zu Webern verwendet es seit 1878. Einzelne Familienangehörige besassen die Herrschaften Vesancy (Pays de Gex), Trévelins bei Aubonne und Kehrsatz, Rebgüter in Mont-sur-Rolle (darunter Belletruche) und Haut-Vully, Schloss Holligen, den Landsitz in Beitenwil und Schloss Wittigkofen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wurstemberger_(Patrizierfamilie) | Wurstemberger, Agatha (I61386)
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| 23120 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Marquart (I58259)
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| 23121 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Magdalena (I61338)
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| 23122 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Marquart (I58258)
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| 23123 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Hans Ulrich (I58252)
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| 23124 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Junker Marquart (I58248)
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| 23125 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Johann Ulrich (I58240)
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| 23126 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Marquart (I58216)
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| 23127 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Nikolaus (I58222)
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| 23128 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Anna (I58213)
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| 23129 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Samuel (I58260)
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| 23130 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Marquart (I61328)
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| 23131 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Nikolaus (I61330)
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| 23132 | Die Familie von Zehender (dialektal Zächeter) war eine ursprünglich aus Aarau stammende Berner Patrizierfamilie, die seit 1540 das Burgerrecht der Stadt Bern besass, der Gesellschaft zu Mittellöwen angehörte und 1932 ausstarb. Die Zehender besassen zeitweise Château Beauregard-sur-Rolle (VD), das Schlössli Rüfenacht, sowie Anteile von Schloss Worb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehender_(Patrizierfamilie) | Zehender, Samuel (I61340)
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| 23133 | Die Familie Wähinger in Bern ist eine historisch gut dokumentierte Berner Familie, besonders durch das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) belegt, die seit dem 16. Jahrhundert in Bern ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Sattler Hans Jakob Wähinger (geb. 1571), der mit Anna Wächter verheiratet war, sowie weiteren Linien wie der von Katharina Wähinger und Georg Wähinger, die als Wirt und Gerber in Erscheinung traten und zahlreiche Nachkommen hatten. | Wähinger, Franziska (I61190)
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| 23134 | Die Familie Wähinger in Bern ist eine historisch gut dokumentierte Berner Familie, besonders durch das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) belegt, die seit dem 16. Jahrhundert in Bern ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Sattler Hans Jakob Wähinger (geb. 1571), der mit Anna Wächter verheiratet war, sowie weiteren Linien wie der von Katharina Wähinger und Georg Wähinger, die als Wirt und Gerber in Erscheinung traten und zahlreiche Nachkommen hatten. | Wähinger, Hans Konrad (I61189)
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| 23135 | Die Familie Wähinger in Bern ist eine historisch gut dokumentierte Berner Familie, besonders durch das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) belegt, die seit dem 16. Jahrhundert in Bern ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Sattler Hans Jakob Wähinger (geb. 1571), der mit Anna Wächter verheiratet war, sowie weiteren Linien wie der von Katharina Wähinger und Georg Wähinger, die als Wirt und Gerber in Erscheinung traten und zahlreiche Nachkommen hatten. | Wähinger, Wolfgang (I61200)
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| 23136 | Die Familie Wähinger in Bern ist eine historisch gut dokumentierte Berner Familie, besonders durch das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) belegt, die seit dem 16. Jahrhundert in Bern ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Sattler Hans Jakob Wähinger (geb. 1571), der mit Anna Wächter verheiratet war, sowie weiteren Linien wie der von Katharina Wähinger und Georg Wähinger, die als Wirt und Gerber in Erscheinung traten und zahlreiche Nachkommen hatten. | Wähinger, Konrad (I61202)
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| 23137 | Die Familie Wähinger in Bern ist eine historisch gut dokumentierte Berner Familie, besonders durch das Historische Familienlexikon der Schweiz (HFLS) belegt, die seit dem 16. Jahrhundert in Bern ansässig war, mit Mitgliedern wie dem Sattler Hans Jakob Wähinger (geb. 1571), der mit Anna Wächter verheiratet war, sowie weiteren Linien wie der von Katharina Wähinger und Georg Wähinger, die als Wirt und Gerber in Erscheinung traten und zahlreiche Nachkommen hatten. | Wähinger, Georg (I61204)
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| 23138 | Die Familie Wiechser war ein bedeutendes mittelalterliches Geschlecht in Schaffhausen, das erstmals 1261 mit Wezil von Wiehse urkundlich erwähnt wurde, eine wichtige Rolle in der Stadt spielte (mit Hausbesitz wie dem "Käfig") und sogar zwei Äbte des Klosters Allerheiligen hervorbrachte. Heute gibt es keine prominenten aktuellen Meldungen zur Familie Wiechser, aber ihre historische Präsenz ist durch alte Hausnamen und das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) belegt. | Wiechser, Barbara (I10751)
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| 23139 | Die Familie Wilberg in Zürich ist historisch mit dem Zürcher Oberland verbunden, insbesondere mit der Burg Wildberg/Wilberg, die eine bedeutende mittelalterliche Adelsfamilie beherbergte (Wilberger von Wildberg), die bis ins 15. Jahrhundert in der Region nachweisbar ist und deren Spuren in Wappen und historischen Dokumenten wie der Wappenrolle Zürich zu finden sind, wobei die direkte Verbindung zu heute lebenden Familien nicht immer klar ist, aber der Name im Kanton Zürich weiterhin existiert und mit lokalen Orten wie der Gemeinde Wildberg (ZH) verbunden ist. | Wilberg, Verena (I11275)
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| 23140 | Die Familie wohnte im Haus Nr. 40 | Familie: Emil Bruder / Anna Maria Tanner (F7177)
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| 23141 | Die Familie wohnte im Haus Nr. 62 | Krumm, Reinhard Otto (I1263)
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| 23142 | Die Familie wurde im Jahr 1238 erstmals als Pfauen von Hornberg urkundlich erwähnt. Als Herren Hornecken von Hornberg erhielten sie um 1300 den Ort Hochhausen als Lehen des Bistums Speyer. Nach diesem Stammsitz, wo sie vermutlich die Burg errichteten, nannte sich die Familie Horneck von Hornberg zu Hochhausen. Mitglieder dieses Geschlechts sollen zwischen 1353 und 1498 in der Notburgakirche Hochhausen beigesetzt worden sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Horneck_von_Hornberg | Horneck von Hornberg, Arnold (I57612)
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| 23143 | Die Familie Wyss, mit der Lilie im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1500 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und 1887 ausstarb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wyss_(Patrizierfamilie,_mit_der_Lilie) | Wyss mit der Lilie, Sara (I59323)
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| 23144 | Die Familie Wyss, mit der Lilie im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1500 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und 1887 ausstarb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wyss_(Patrizierfamilie,_mit_der_Lilie) | Wyss mit der Lilie, Jakob (I59335)
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| 23145 | Die Familie Wyss, mit der Lilie im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1500 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und 1887 ausstarb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wyss_(Patrizierfamilie,_mit_der_Lilie) | Wyss mit der Lilie, Jakob (I59337)
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| 23146 | Die Familie Wyss, mit der Lilie im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1500 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und 1887 ausstarb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wyss_(Patrizierfamilie,_mit_der_Lilie) | Wyss mit der Lilie, Hans Rudolf (I59426)
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| 23147 | Die Familie Wyss, mit der Lilie im Wappen, war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1500 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und 1887 ausstarb. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wyss_(Patrizierfamilie,_mit_der_Lilie) | Wyss mit der Lilie, Katharina (I59427)
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| 23148 | Die Familie zog von Altdorf nach Luzern | Müller von Ursern, Viktoria (I18574)
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| 23149 | Die Familie zog von Altdorf nach Luzern | Crivelli, Franz Sebastian Anton (I18573)
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| 23150 | Die Familie Zwyer von Evibach hat ihren Ursprung in Silenen, einem kleinen Dorf im Schweizer Kanton Uri, und dem an die Ortschaft grenzenden Evibachtal. In Überlieferungen aus dem 17. Jahrhundert wird der Stammvater Udalrich aus dem Jahr 1035 erwähnt, wobei jedoch erst 1317 mit Heinrich ein erster Zwyer von Evibach urkundlich festgehalten wurde. Die Familie hatte im 16. Jahrhundert viele Vertreter in der Urner Gemeinde Altdorf, darunter Wirte, Dorfvögte und Ratsmitglieder sowie Offiziere, die in habsburgischen und anderen fremden Heeren ihren Dienst taten. Andreas Zwyer (1552–1622) legte als Vogt von Kaiserstuhl und Klingnau den Grundstein für den sozialen Aufstieg der Familie. Es war jedoch vor allem sein Sohn Sebastian Peregrin Zwyer von Evibach, auch Sebastian Bilgerin genannt, der dem Familiennamen über die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit verschaffte. Geboren um 1597 in Klingnau im Schweizer Kanton Aargau, genoss er eine solide Ausbildung und lernte Latein, Italienisch und Französisch. Bereits 1612 trat er in ein spanisch-mailändisches Regiment ein und war ab 1619 im Dienst der habsburgisch-kaiserlichen Armee. Als Major kämpfte er 1620 für das kaiserliche Heer Ferdinands II. bei der Schlacht am Weißen Berg bei Prag. 1632 wurde er zum kaiserlichen Rat und Kammerherrn ernannt, 1635 in den obersten Kriegsrat gewählt und im Folgejahr mit der Reform der mittlerweile auf 65 Regimente angewachsenen kaiserlichen Armee nach schwedischem Modell betraut. 1642 beendete Zwyer seine Karriere im Heer des Kaisers im Rang eines Feldmarschall-Leutnants. Im Folgejahr betraute ihn Kaiser Ferdinand III. mit der Mission, die eidgenössische Politik als verdeckter österreichischer Agent im Interesse Österreichs zu beeinflussen. Vorerst bekleidete er verschiedene politische Ämter, darunter jenes des Tagsatzungsgesandten und Landeshauptmanns des Kantons Uri. Nach dem Westfälischen Frieden 1648 versuchte er den Druck von Schweden und Frankreich auf das Rheingebiet zu vermindern und die Alte Eidgenossenschaft von einer Bündniserneuerung mit Frankreich abzuhalten. Im Schweizer Bauernkrieg von 1653 war Zwyer Kommandant der Luzerner Truppen, was ihm das Bürgerrecht Luzerns als „Retter der Stadt“ einbrachte. Allerdings reichte sein politischer Einfluss auf Katholiken wie Reformierte nicht aus, um den 1. Villmergerkrieg 1656 zu verhindern. Zwyer starb am 15. Februar 1661 in Altdorf im Kanton Uri. Obschon seine Neffen noch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts wichtige religiöse Ämter in Augsburg bekleideten und sein Bruder Johann Franz von Kaiser Leopold I. in den Freiherrenstand erhoben wurde, markierte Sebastian Peregrins Tod den kontinuierlichen Bedeutungsverlust der Familie. Der letzte männliche Namensträger in der Schweiz, Sebastian Peregrins Enkel Franz Sebastian, starb 1724. Weiterführende Literatur: Wirz, H. G. (1965): Briefwechsel zwischen dem Urner Kriegs- und Staatsmann Sebastian Bilgeri Zwyer von Evibach und dem Zürcher Ratsherrn Hans Heinrich Wirz (1639–1647). In: Historisches Neujahrsblatt/Historischer Verein Uri (Band 56–57). Altorf. Zurfluh, A. (1993): Sebastian Peregrin Zwyer von Evebach. Eine sozio-kulturelle Biographie eines innerschweizerischen Kriegsmannes im Dienste der Habsburger während des Dreißigjährigen Krieges. Zürich. (Quelle: Schweizer Spuren in Österreich, Herausgeber: Schweizerische Botschaft in Österreich) | Zweyer (Zwyer) von Evibach, Ritter Ulrich (I10551)
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