Treffer 23,151 bis 23,200 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 23151 | Die Fedier stammen ursprünglich aus dem Kanton Graubünden und sind in Silenen, Flüelen und Seedorf verbürgt. | Fedier, Johann (I2108)
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| 23152 | Die fehlenden Bindeglieder zwischen Hupald I. und Hupald IV. sind nicht oder noch nicht bekannt. Ich stelle diese deshalb hier aufgrund der Nummerierung und zeitlichen Möglichkeit quasi als Hupald II. und III. dar. Dies ist reine Vermutung, die Konstellation kann auch ganz anders sein. -ms- | (Hupaldinger), II. (I11831)
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| 23153 | Die fehlenden Bindeglieder zwischen Hupald I. und Hupald IV. sind nicht oder noch nicht bekannt. Ich stelle diese deshalb hier aufgrund der Nummerierung und zeitlichen Möglichkeit quasi als Hupald II. und III. dar. Dies ist reine Vermutung, die Konstellation kann auch ganz anders sein. -ms- | (Hupaldinger), III. (I11830)
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| 23154 | Die Festung Heldrungen ist eine bis 1712 genutzte Festung mit zwei Wassergräben, vier Vaubanschen Bastionen und fünf Rondellen und befindet sich im thüringischen Heldrungen, Ortsteil von An der Schmücke am Südrand der Goldenen Aue südöstlich von Bad Frankenhausen. Der Kern der Festung zeigt sich als bastioniertes Schloss von 1519, während die umgebenden Wälle und Bastionen von 1668 stammen. Das Haupttor der Festung wird wiederum von zwei mächtigen Rundtürmen flankiert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Heldrungen (Sep 2023) | von Mansfeld-Vorderort, Graf Ernst II. (I43064)
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| 23155 | Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und Festung auf der vulkanischen Quellkuppe des Hohentwiel im Hegau, in der Nähe des Bodensees. Die Felsen überragen die am östlichen Fuß des Berges gelegene Stadt Singen um 260 Meter Erstmals erwähnt wird die Burg in der St. Galler Klosterchronik Ekkehards IV. (um 980–1060) als castellum tuiel, das 915 belagert wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Hohentwiel#Mittelalterliche_Adelsburg | von Klingenberg zu Hohentwiel, Hans Heinrich (I21972)
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| 23156 | Die filation von Adalbergo I. ist nicht zweifelsfrei. Mutter ist Kunigunde, der Vater etweder unbekannt oder Wigerich von Lothringen (von Aachen). | Familie: / Kunigunde (Cunégonde) von Frankreich (F5297)
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| 23157 | Die filation zu Dietrich I. von Bar ist nicht belegt! | (von Oberlothringen ?), Gisela (I6081)
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| 23158 | Die filiation der Margareta von Seen ist bei Rübel-Blass unterschiedlich zu dem Bericht in Wikipedia. (Ich habe hier die Version von Rübel-Blass dargestellt) | von Seen, Margareta (I11212)
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| 23159 | Die Filiation von (Tochter?)Richwara ist ungewiss, nirgends belegt und die Diskussion darüber wird kontrovers geführt? Vorherrschend ist die Meinung sie sei die Tochter des Herzogs Hermann IV. Auch Konrad II. von Kärnten wird als ihr Vater gehandelt. Überzeugend ist keine, auch nicht die hier angewendete, Version. Bis jedoch neue, plausiblere und genauere Forschungsresultate vorliegen belasse ich es hier bei der ersten gefundenen Version mit Hezzelin als Vater. (ms) | Familie: Pfalzgraf Heinrich (Hezzelin) von Lothringen / von Kärnten (Salier) ? (F3694)
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| 23160 | Die FitzOsbern sind die Familie der um 936 geborenen und 1031 gestorbenen Dänin Gunnora, der Konkubine Richards I., Herzog der Normandie und Mutter von dessen Kindern. FitzOsbern ist der Vatersname ihres Großneffen William FitzOsbern, 1. Earl of Hereford, der mit Wilhelm dem Eroberer nach England ging, 1066 in der Schlacht von Hastings kämpfte und 1086 im Domesday Book als einer der reichsten Barone Englands ausgewiesen ist. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/FitzOsbern | de Crépon (von Dänemark?) (FitzOsbern), Herbast (I12661)
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| 23161 | Die folgenden Söhne sich auf FS geführt. Ich betrachte diese jedoch, trotz unterschiedlicher Lebensdaten, als Doppeleinträge..? (ms) - Johanes, * 18 Sep 1827, ✝︎ ? - Christian Carl, *23 Nov 1832 Madiswil , ✝︎ ? | Familie: Johann Ulrich Jäggi / Elisabeth Jenzen (F3779)
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| 23162 | Die Forschung nimmt an, dass die Herren von Klingen die Burg bauen liessen. Als eines der ältesten Freiherrengeschlechter des Thurgaus gründeten sie mehrere Ortschaften und Klöster, so das Dorf Klingenzell, die Klöster Feldbach bei Steckborn am Bodensee und Sion bei Klingnau im Aargau sowie das Priorat Klingenzell bei Eschenz. Vom 11. Jahrhundert bis 1396 übten die Freiherren von Klingen die niedere Gerichtsbarkeit von Märstetten und Illhart aus. Zudem erhielten sie vom Hochstift Konstanz die Gerichtsbarkeit über Wigoltingen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altenklingen | von Altenklingen, Margareta (I57740)
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| 23163 | Die Forschung nimmt an, dass die Herren von Klingen die Burg bauen liessen. Als eines der ältesten Freiherrengeschlechter des Thurgaus gründeten sie mehrere Ortschaften und Klöster, so das Dorf Klingenzell, die Klöster Feldbach bei Steckborn am Bodensee und Sion bei Klingnau im Aargau sowie das Priorat Klingenzell bei Eschenz. Vom 11. Jahrhundert bis 1396 übten die Freiherren von Klingen die niedere Gerichtsbarkeit von Märstetten und Illhart aus. Zudem erhielten sie vom Hochstift Konstanz die Gerichtsbarkeit über Wigoltingen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altenklingen | von Altenklingen, Brida (I59957)
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| 23164 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen) ), Markgraf Poppo II. (I6748)
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| 23165 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen) ), (Christian?) (I6749)
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| 23166 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Graf Poppo III. (I6875)
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| 23167 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Graf Poppo IV. ? (I26756)
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| 23168 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Graf Otto I. ? (I26757)
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| 23169 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Graf Otto II. (I26758)
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| 23170 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Poppo V. (I26759)
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| 23171 | Die fränkischen Babenberger oder auch Popponen stammen ursprünglich aus dem Grabfeldgau. Der Name steht mit der einstigen Babenburg auf dem Bamberger Domberg in Verbindung. Die Popponen bzw. fränkischen Babenberger sind nicht mit den (österreichischen) Babenbergern gleichzusetzen. | (Babenberger/Popponen), Graf Otto III. (I26760)
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| 23172 | Die französische Gemeinde Gournay-sur-Marne ist ein östlicher Vorort von Paris, circa 16 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Sie gehört zum Département Seine-Saint-Denis. Die Einwohner nennen sich Gournaysiens. Gournay-sur-Marne wurde 1105 in einer Urkunde des Saint Martin de Champs unter dem Namen Gornaium das erste Mal erwähnt. Zu dieser Zeit gründete Guy le Rouge, Herr von Gourney, ein Priorat, Sitz der königlichen Vogtei, Quartier von Heinrich IV., der von hier aus die Belagerung von Paris während der französischen Religionskriege leitete. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gournay-sur-Marne | von Crécy, Herrin Adélais (Adélaide, Adelheid) (I41711)
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| 23173 | Die französische Grafschaft Braine um den Hauptort Braine-sur-Vesle in heutigen Département Aisne wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Sie befand sich im Einflussbereich der Grafen von Champagne. Durch Heirat gelangte sie im 12. Jahrhundert an die kapetingischen Grafen von Dreux, im 14. Jahrhundert an das Haus Pierrepont, Mitte des 15. Jahrhunderts an das Haus Commercy und 1536 schließlich an das Haus de La Marck, dessen Linie in Braine in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ausstarb. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Braine | von Dreux, Graf Robert III. (I8213)
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| 23174 | Die französische Grafschaft Braine um den Hauptort Braine-sur-Vesle in heutigen Département Aisne wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Sie befand sich im Einflussbereich der Grafen von Champagne. Durch Heirat gelangte sie im 12. Jahrhundert an die kapetingischen Grafen von Dreux, im 14. Jahrhundert an das Haus Pierrepont, Mitte des 15. Jahrhunderts an das Haus Commercy und 1536 schließlich an das Haus de La Marck, dessen Linie in Braine in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ausstarb. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Braine | von Dreux, Graf Robert II. (I8243)
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| 23175 | Die französische Grafschaft Grandpré mit dem Hauptort Grandpré in den Ardennen existierte vermutlich bereits im 11., sicher Ende des ersten Viertel des 12. Jahrhunderts. Sie wurde innerhalb der Familie vererbt, bis Louis de Grandpré die Grafschaft 1462 an Quentin le Bouteillier verkaufte, der sie 1467 an Heinrich II. von Borsselen weitergab. Dessen Sohn Wolfhart VI. von Borsselen, Marschall von Frankreich, † 1487, verkaufte Grandpré nach 1485 an Louis de Joyeuse, den Ehemann einer Verwandten seiner Mutter. Die Familie Joyeuse hielt die Grafschaft bis zum Aussterben der Familie in männlicher Linie 1776. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Grandpré (Sep 2023) | von Grandpré, Isabelle (I9086)
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| 23176 | Die französische Grafschaft Grandpré mit dem Hauptort Grandpré in den Ardennen existierte vermutlich bereits im 11., sicher Ende des ersten Viertel des 12. Jahrhunderts. Sie wurde innerhalb der Familie vererbt, bis Louis de Grandpré die Grafschaft 1462 an Quentin le Bouteillier verkaufte, der sie 1467 an Heinrich II. von Borsselen weitergab. Dessen Sohn Wolfhart VI. von Borsselen, Marschall von Frankreich, † 1487, verkaufte Grandpré nach 1485 an Louis de Joyeuse, den Ehemann einer Verwandten seiner Mutter. Die Familie Joyeuse hielt die Grafschaft bis zum Aussterben der Familie in männlicher Linie 1776. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Grandpré (Sep 2023) | von Grandpré (?), Ermentrud (I42782)
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| 23177 | Die französische Grafschaft Grandpré mit dem Hauptort Grandpré in den Ardennen existierte vermutlich bereits im 11., sicher Ende des ersten Viertel des 12. Jahrhunderts. Sie wurde innerhalb der Familie vererbt, bis Louis de Grandpré die Grafschaft 1462 an Quentin le Bouteillier verkaufte, der sie 1467 an Heinrich II. von Borsselen weitergab. Dessen Sohn Wolfhart VI. von Borsselen, Marschall von Frankreich, † 1487, verkaufte Grandpré nach 1485 an Louis de Joyeuse, den Ehemann einer Verwandten seiner Mutter. Die Familie Joyeuse hielt die Grafschaft bis zum Aussterben der Familie in männlicher Linie 1776. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Grandpré (Sep 2023) | von Grandpré, Heinrich III. (I29737)
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| 23178 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | von Roucy (Pierrepont), Graf Jean II. (Johann) (I42352)
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| 23179 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | de Roucy (Pierrepont), Graf Jean III. (Johann) (I42350)
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| 23180 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | de Roucy (Pierrepont), Jean IV. (Johann) (I42348)
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| 23181 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | de Roucy (Pierrepont), Graf Johann V. (Jean) (I42751)
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| 23182 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | de Roucy (Pierrepont), Herrin Isabelle (I42754)
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| 23183 | Die französische Grafschaft Roucy lag um den gleichnamigen Ort im heutigen Département Aisne in der Picardie. Sie entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts. 1023 kauften die Grafen die Rechte auf die Grafschaft Reims und wurden so zu Vasallen der Erzbischöfe von Reims. 1302 kam durch Erbschaft auch die Grafschaft Braine in ihren Besitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Roucy (Sep 2023) | de Roucy (Pierrepont), Graf Robert II. (I42753)
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| 23184 | Die französische Herrschaft Montpensier (benannt nach dem Ort Montpensier im Département Puy-de-Dôme) kam Ende des 12. Jahrhunderts durch Heirat aus dem Besitz der Herren von Thiern in den Besitz der Herren von Beaujeu, die sie wiederum durch Heirat an das Haus Frankreich-Dreux vererbten. Da die Nachkommen aus dieser Ehe 1346 ausstarben, traten die Vizegrafen von Ventadour aus dem Haus Comborn 1358 das Erbe an. 1384 verkauften Bernard und Robert de Ventadour Montpensier an Herzog Jean von Berry, dessen Söhne Charles und Jean die beiden ersten Grafen von Montpensier waren. Nach ihrem erbenlosen Tod brachte ihre Schwester Marie den Besitz mit in ihre Ehe mit Jean I., Herzog von Bourbon. Die Grafschaft war dann nacheinander im Besitz von Louis I. de Bourbon, dem jüngeren Sohn von Jean I. und Marie, und seinen Nachkommen bis auf Charles III. de Bourbon-Montpensier, den berühmten Connétable von Frankreich, der durch die Ehe mit seiner Kusine Suzanne de Bourbon 1505 auch Herzog von Bourbon wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Montpensier (Sep 2023) | von Bourbon, Graf von Montpensier Louis I. (Ludwig) (I42388)
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| 23185 | Die französische Herrschaft Montpensier (benannt nach dem Ort Montpensier im Département Puy-de-Dôme) kam Ende des 12. Jahrhunderts durch Heirat aus dem Besitz der Herren von Thiern in den Besitz der Herren von Beaujeu, die sie wiederum durch Heirat an das Haus Frankreich-Dreux vererbten. Da die Nachkommen aus dieser Ehe 1346 ausstarben, traten die Vizegrafen von Ventadour aus dem Haus Comborn 1358 das Erbe an. 1384 verkauften Bernard und Robert de Ventadour Montpensier an Herzog Jean von Berry, dessen Söhne Charles und Jean die beiden ersten Grafen von Montpensier waren. Nach ihrem erbenlosen Tod brachte ihre Schwester Marie den Besitz mit in ihre Ehe mit Jean I., Herzog von Bourbon. Die Grafschaft war dann nacheinander im Besitz von Louis I. de Bourbon, dem jüngeren Sohn von Jean I. und Marie, und seinen Nachkommen bis auf Charles III. de Bourbon-Montpensier, den berühmten Connétable von Frankreich, der durch die Ehe mit seiner Kusine Suzanne de Bourbon 1505 auch Herzog von Bourbon wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Montpensier (Sep 2023) | von Berry (Valois, Auvergne), Herzogin Marie (I9261)
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| 23186 | Die französische Herrschaft Montpensier (benannt nach dem Ort Montpensier im Département Puy-de-Dôme) kam Ende des 12. Jahrhunderts durch Heirat aus dem Besitz der Herren von Thiern in den Besitz der Herren von Beaujeu, die sie wiederum durch Heirat an das Haus Frankreich-Dreux vererbten. Da die Nachkommen aus dieser Ehe 1346 ausstarben, traten die Vizegrafen von Ventadour aus dem Haus Comborn 1358 das Erbe an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Montpensier (Sep 2023) | von Chalon (Thiern), Herrin Agnès (I8436)
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| 23187 | Die französische Herrschaft Montpensier (benannt nach dem Ort Montpensier im Département Puy-de-Dôme) kam Ende des 12. Jahrhunderts durch Heirat aus dem Besitz der Herren von Thiern in den Besitz der Herren von Beaujeu, die sie wiederum durch Heirat an das Haus Frankreich-Dreux vererbten. Da die Nachkommen aus dieser Ehe 1346 ausstarben, traten die Vizegrafen von Ventadour aus dem Haus Comborn 1358 das Erbe an. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Montpensier | von Montpensier (Beaujeu), Herr Guichard II. (I6727)
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| 23188 | Die Frau des Friedrich war Mechthild (Mathilde), eine Tochter Kaiser Ludwigs des Bayern. | Familie: Markgraf Friedrich II. von Meissen (Wettiner) / Mathilde (Mechthild) von Bayern (F4707)
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| 23189 | Die Frauen von Heinrich VIII. 1. Ehefrau 1509: Katharina von Aragón Mätresse 1517-1519: Elizabeth Blount Mätresse 1520-1525: Mary Boleyn 2. Ehefrau 1533: Anne Boleyn 3. Ehefrau 1536: Jane Seymour 4. Ehefrau 1540: Anna von Klewe 5. Ehefrau 1540: Catherine Howard 6. Ehefrau 1543: Catherine Perr Die Kinder von Heinrich VIII. Legitime Kinder mit Katharina von Aragon (vom 11. Juni 1509 bis zur Annullierung der Ehe am 23. Mai 1533 verheiratet): • eine Tochter (*/† 31. Januar 1510) • Henry, Herzog von Cornwall (* 1. Januar 1511; † 22. Februar 1511) • ein Sohn (*/† November 1513) • Henry, Herzog von Cornwall (* Dezember 1514; † Dezember 1514) • Maria, später Maria I., Königin von England (18. Februar 1516; † 17. November 1558) ∞ Philipp II., König von Spanien • eine Tochter (*/† 10. November 1518) mit Anne Boleyn (vom 25. Januar 1533 bis zum 19. Mai 1536, Anne Boleyns Enthauptung, verheiratet): • Elisabeth, später Elisabeth I., Königin von England (* 7. September 1533; † 24. März 1603) • „Henry“ (*/† 1534); Historiker sind unsicher, ob dieses Kind wirklich geboren wurde. Die Geburt selbst und das Geschlecht des Kindes sind nicht sicher belegt. • Edward (*/† 29. Januar 1536) mit Jane Seymour (vom 20. Mai 1536 bis zum 24. Oktober 1537 verheiratet, da Jane Seymour an den Folgen der schweren Geburt verstarb): • Eduard, später Eduard VI., König von England (* 12. Oktober 1537; † 6. Juli 1553) Illegitime Kinder[ Henry Fitzroy, Herzog von Richmond und Somerset, einziger anerkannter außerehelicher Sohn Heinrichs VIII. mit Elizabeth Blount: • Henry Fitzroy, 1. Duke of Richmond and Somerset (* 15. Juni 1519; † 18. Juni 1536), der einzige illegitime Sohn, der von Heinrich VIII. anerkannt wurde. Der König überhäufte seinen sechsjährigen Sohn 1525 mit einer Fülle von königlichen Würdn und Ämtern und erhob ihn zum ranghöchsten Adeligen des Landes. 1536 soll er sogar erwogen haben, ihn in die Thronfolge aufzunehmen, nachdem er seine Töchter Maria und Elisabeth ebenfalls für illegitim erklärt hätte. Der frühe Tod Henry Fitzroys im Alter von 17 Jahren ließ es jedoch nie dazu kommen. Mögliche Kinder mit Mary Boleyn: • Catherine Carey (* 1523/24; † 15. August 1569) • Henry Carey, 1. Baron Hunsdon (* 4. März 1526; † 23. Juli 1596) Die Vaterschaft weiterer illegitimer Kinder neben Henry Fitzroy wurde nie amtlich anerkannt oder von Heinrich bestritten. Es besteht dennoch zeitlich die Möglichkeit, dass Mary Boleyns Kinder Catherine und Henry von Heinrich gezeugt wurden; deren Affäre dauerte ca. von 1522 bis 1525.[20] Unklar ist, warum Heinrich, falls die beiden seine Kinder waren, sie nicht anerkannte; möglicherweise wollte er damit auf das Fehlen eines männlichen Thronfolgers hinweisen. | von England (Tudor), König Heinrich VIII. (I8864)
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| 23190 | Die Freiherren von Bechburg waren eine Hochadelsfamilie im schweizerischen Mittelland, die im 11. Jahrhundert ihren ursprünglichen Sitz beim Fahr von Wolfwil hatten.[1] Auf der rechten Seite der Aare gehörte ihnen die Burg Rotenberg (Rotinberc) bei Roggwil BE, ein Lehen der Grafen von Frohburg. Entlang der Handelsroute von den Alpen über die Aare und den Oberen Hauenstein durch das Waldenburger Tal nach Basel erweiterten sie die Kontrollmöglichkeiten Mitte des 11. Jahrhunderts mit der heute als Ruine erhaltenen Burg Alt-Bechburg in der Gemeinde Holderbank SO. Der letzte männliche Vertreter der Familie, Henmann von Bechburg, fiel 1386 in der Schlacht bei Sempach, womit die Familie erlosch. Der Besitz fiel an die Lehnsherren der Bechburger und an verschiedene Adelige. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bechburg_(Adelsgeschlecht) | von Bechburg, Agnes (I12960)
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| 23191 | Die Freiherren von Bechburg waren eine Hochadelsfamilie im schweizerischen Mittelland, die im 11. Jahrhundert ihren ursprünglichen Sitz beim Fahr von Wolfwil hatten.[1] Auf der rechten Seite der Aare gehörte ihnen die Burg Rotenberg (Rotinberc) bei Roggwil BE, ein Lehen der Grafen von Frohburg. Entlang der Handelsroute von den Alpen über die Aare und den Oberen Hauenstein durch das Waldenburger Tal nach Basel erweiterten sie die Kontrollmöglichkeiten Mitte des 11. Jahrhunderts mit der heute als Ruine erhaltenen Burg Alt-Bechburg in der Gemeinde Holderbank SO. Der letzte männliche Vertreter der Familie, Henmann von Bechburg, fiel 1386 in der Schlacht bei Sempach, womit die Familie erlosch. Der Besitz fiel an die Lehnsherren der Bechburger und an verschiedene Adelige. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bechburg_(Adelsgeschlecht) | von Bechburg, Elisabeth (I59912)
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| 23192 | Die Freiherren von Belmont waren vom 12. bis 14. Jahrhundert ein edelfreies Freiherrengeschlecht aus dem heutigen Kanton Graubünden in der Schweiz. Ihre Besitzungen lagen in der unteren Surselva um die Dörfer Castrisch und Flims sowie im Lugnez. Die unter anderem mit den Freiherren von Vaz und von Rhäzüns verwandten von Belmont erscheinen in den Urkunden erstmals in den Gamertinger Urkunden vom 22. Januar 1139 als Zeugen, erwähnt wird ein Lutefridus de Belmont, der in einer weiteren Urkunde als Lutifridus de Castrisis auftritt, was beweist, dass die Belmonter und die Herren von Cästrisch eines Stammes waren. Zotat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Freiherren_von_Belmont | von Belmont, Adelheid (I59772)
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| 23193 | Die Freiherren von Bonstetten sind ein ursprünglich alemannisches Uradelsgeschlecht. Namensgebender Stammsitz der Familie ist die Gemeinde Bonstetten bei Zürich. Zweige des Geschlechts bestehen bis heute. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Familie im Jahre 1122 mit Henricus de Bonstadin als nobilis vir. Angehörige waren Edelherren in hohen sozialen und politischen Ämtern. In Bonstetten wurde die Fundstelle einer kleinen Burg 1989 genauer untersucht, vermutlich der Stammsitz. 1155 wirkten Heinricus de Boumstedin, nobilis vir und Conradus bei einer Schenkung an das Kloster St. Martin (Zürich) mit. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonstetten_(Adelsgeschlecht) | von Bonstetten, Barbara (I12774)
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| 23194 | Die Freiherren von Bonstetten sind ein ursprünglich alemannisches Uradelsgeschlecht. Namensgebender Stammsitz der Familie ist die Gemeinde Bonstetten bei Zürich. Zweige des Geschlechts bestehen bis heute. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Familie im Jahre 1122 mit Henricus de Bonstadin als nobilis vir. Angehörige waren Edelherren in hohen sozialen und politischen Ämtern. In Bonstetten wurde die Fundstelle einer kleinen Burg 1989 genauer untersucht, vermutlich der Stammsitz. 1155 wirkten Heinricus de Boumstedin, nobilis vir und Conradus bei einer Schenkung an das Kloster St. Martin (Zürich) mit. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonstetten_(Adelsgeschlecht) | von Bonstetten, Barbara (I59181)
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| 23195 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. Die Familie von Brandis war seit dem 13. Jahrhundert im oberen und mittleren Emmental begütert und hielt die Vogtei über die Klöster Trub und Rüegsau. Der erste namentlich bekannte Vertreter der Familie war Konrad von Brandis. Seinen Nachkommen gelang im 14. und 15. Jahrhundert durch geschickte Heirats- und Kreditpolitik die Erwerbung von ausgedehnten Besitzungen im heutigen Kanton Bern, in der Ostschweiz, in Liechtenstein und in Vorarlberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Brandis_(schweizerisches_Adelsgeschlecht) | von Brandis, Adelheid (I59914)
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| 23196 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. | von Brandis, Ursula (I57739)
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| 23197 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. | von Brandis, Maria Verena (I3218)
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| 23198 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. | von Brandis, Thüring (I57800)
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| 23199 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. | von Brandis, Mangold (I57802)
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| 23200 | Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. | von Brandis, Werner (I57804)
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