Notizen


Stammbaum:  

Treffer 23,201 bis 23,250 von 52,053

      «Zurück «1 ... 461 462 463 464 465 466 467 468 469 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
23201 Die Freiherren von Brandis stammten aus dem Emmental im heutigen Kanton Bern. Ihr Stammsitz war die Burg Brandis bei Lützelflüh. von Brandis, Konrad (I57805)
 
23202 Die Freiherren von Dörnberg zählen zum hessischen Uradel. Sie gehören der heute noch bestehenden Althessischen Ritterschaft seit deren Gründung an. Seit 1732 hatte die Familie das Hofamt des Erbküchenmeisters (dies entspricht dem Truchsess oder Seneschall) in der Landgrafschaft Hessen inne.
Mit Rettwardes de Doringeberc taucht die Familie erstmals im Jahr 1100 als Zeuge in einer Urkunde des Klosters Hasungen auf. Namensgebend war der Ort Dörnberg, Gemeinde Habichtswald, im Landkreis Kassel. Stammsitz ist seit 1477 die Burg Herzberg bei Breitenbach am Herzberg im Gericht Breitenbach im heutigen Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Außerdem besitzt die Familie seit 1463 das Schloss Hausen (bei Oberaula).
Mit Johann Caspar I. wurde das Geschlecht 1663 von Kaiser Leopold in den Freiherrenstand erhoben. Ernst Friedrich (1801–1878) erhielt 1865 den österreichischen Grafenstand; diese Linie ist mit seinem Sohn Ernst 1897 erloschen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dörnberg_(Adelsgeschlecht) 
von Dörnberg, Hans (Johann) (I41199)
 
23203 Die Freiherren von Eschenbach waren eines der bedeutendsten Adelsgeschlechter des schweizerischen Mittellandes. Es führte seinen Namen nach seiner Stammburg Eschenbach (stat ze Eschibach, heute Alt-Eschenbach) und wird erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Die Ruine der Burg Alt-Eschenbach liegt auf dem heutigen Gemeindegebiet von Inwil. Das heutige Eschenbach gehörte als Obereschenbach zu den Besitztümern der Freiherren von Eschenbach.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Eschenbach_(Adelsgeschlecht) 
von Eschenbach, Agnes (I57807)
 
23204 Die Freiherren von Grandson waren ein begütertes Hochadelsgeschlecht in der Schweizer Waadt.
Sie nannten sich nach der Burg Grandson südwestlich des Neuenburgersees, waren das vorherrschende Geschlecht im nordwestlichen Waadtland und erbauten neben Grandson die Burgen von Belmont, Champvent, La Sarraz und Montricher. Die Seitenlinie Grandson-Belmont spaltete sich 1185 ab. Nach dem Tode Ebals IV. begründeten seine Söhne die Linien La Sarraz (Gerhard), Champvent (Heinrich) und Grandson (Peter I.). Peters Sohn Othon bekleidete eine wichtige Stellung am Hof des englischen Königs Eduard I., er erbte die Güter der erloschenen Seitenzweige Champvent und La Sarraz. Von Othons jüngeren Brüdern war Wilhelm Mitglied des englischen Parlaments und führte den Titel eines Lord Grandisson, Gerhard (1275–1278) und Heinrich (1278–1286) waren Bischöfe von Verdun. Durch die Heirat von Othons Neffen Peter II. mit Blanche, einer Enkelin von Graf Thomas II. von Savoyen, wurden die Herren von Grandson zu Gefolgsleuten der Grafen von Savoyen. Mit dem Tode Ottos III. († 1397) im Duell starben die Herren von Grandson aus und ihr Besitz fiel an Savoyen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grandson_(Adelsgeschlecht) 
von Grandson, Simon (I10894)
 
23205 Die Freiherren von Grandson waren ein begütertes Hochadelsgeschlecht in der Schweizer Waadt.
Sie nannten sich nach der Burg Grandson südwestlich des Neuenburgersees, waren das vorherrschende Geschlecht im nordwestlichen Waadtland und erbauten neben Grandson die Burgen von Belmont, Champvent, La Sarraz und Montricher. Die Seitenlinie Grandson-Belmont spaltete sich 1185 ab. Nach dem Tode Ebals IV. begründeten seine Söhne die Linien La Sarraz (Gerhard), Champvent (Heinrich) und Grandson (Peter I.). Peters Sohn Othon bekleidete eine wichtige Stellung am Hof des englischen Königs Eduard I., er erbte die Güter der erloschenen Seitenzweige Champvent und La Sarraz. Von Othons jüngeren Brüdern war Wilhelm Mitglied des englischen Parlaments und führte den Titel eines Lord Grandisson, Gerhard (1275–1278) und Heinrich (1278–1286) waren Bischöfe von Verdun. Durch die Heirat von Othons Neffen Peter II. mit Blanche, einer Enkelin von Graf Thomas II. von Savoyen, wurden die Herren von Grandson zu Gefolgsleuten der Grafen von Savoyen. Mit dem Tode Ottos III. († 1397) im Duell starben die Herren von Grandson aus und ihr Besitz fiel an Savoyen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grandson_(Adelsgeschlecht) 
von Grandson, Pierre (I10973)
 
23206 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Margareta (I57617)
 
23207 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Heinzmann (I57620)
 
23208 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
(von Grünenberg ?), Ita (I57737)
 
23209 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Anfelisa (I17905)
 
23210 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Walter (I57745)
 
23211 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ulrich (I57747)
 
23212 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ulrich (I57750)
 
23213 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Heinrich (I57752)
 
23214 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Walter (I58435)
 
23215 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Margareta (I59908)
 
23216 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Heinrich (I59938)
 
23217 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Konrad (I61018)
 
23218 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Arnold (I61019)
 
23219 Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Grünenberg, Ritter Petermann (I61021)
 
23220 Die Freiherren von Hasenburg als Besitzer von Willisau
"Von ihrer einstigen Anwesenheit zeugen nur noch spärliche Reste einer Burg. Nicht einmal das Genealogische Handbuch zur Schweizergeschichte, welches alle Adelsgeschlechter unseres Landes behandelt, gibt eine Geschlechterfolge (Stammbaum) dieses einst so mächtigen und reichen Hauses. Es erwähnt die Hasenburger nur im Zusammenhang mit den Dynastenhäusern der Grafen von Heuenburg..
Mehr: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wig-001%3A1955%3A16%3A%3A10 
von Hasenburg (Asuel), Johanna (I12294)
 
23221 Die Freiherren von Hasenburg als Besitzer von Willisau
"Von ihrer einstigen Anwesenheit zeugen nur noch spärliche Reste einer Burg. Nicht einmal das Genealogische Handbuch zur Schweizergeschichte, welches alle Adelsgeschlechter unseres Landes behandelt, gibt eine Geschlechterfolge (Stammbaum) dieses einst so mächtigen und reichen Hauses. Es erwähnt die Hasenburger nur im Zusammenhang mit den Dynastenhäusern der Grafen von Heuenburg..
Mehr: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wig-001%3A1955%3A16%3A%3A10 
von Hasenburg (Asuel), Hans Ulrich (I12301)
 
23222 Die Freiherren von Hasenburg als Besitzer von Willisau
"Von ihrer einstigen Anwesenheit zeugen nur noch spärliche Reste einer Burg. Nicht einmal das Genealogische Handbuch zur Schweizergeschichte, welches alle Adelsgeschlechter unseres Landes behandelt, gibt eine Geschlechterfolge (Stammbaum) dieses einst so mächtigen und reichen Hauses. Es erwähnt die Hasenburger nur im Zusammenhang mit den Dynastenhäusern der Grafen von Neuenburg..
Mehr: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wig-001%3A1955%3A16%3A%3A10 
von Hasenburg (Asuel), Ritter Ulrich Diebold (I12314)
 
23223 Die Freiherren von Hewen waren ein mittelalterliches Freiherrengeschlecht. Sie benannten sich nach ihrer Stammburg auf dem Hohenhewen bei Engen im Hegau. von Hewen, Benedikta (I57742)
 
23224 Die Freiherren von Hewen waren ein mittelalterliches Freiherrengeschlecht. Sie benannten sich nach ihrer Stammburg auf dem Hohenhewen bei Engen im Hegau. von Hewen, Heinrich (I12950)
 
23225 Die Freiherren von Hewen waren ein mittelalterliches Freiherrengeschlecht. Sie benannten sich nach ihrer Stammburg auf dem Hohenhewen bei Engen im Hegau. von Hewen, Rudolf (I57797)
 
23226 Die Freiherren von Hewen waren ein mittelalterliches Freiherrengeschlecht. Sie benannten sich nach ihrer Stammburg auf dem Hohenhewen bei Engen im Hegau. von Hewen, Freiherr Rudolf (I57798)
 
23227 Die Freiherren von Hewen waren ein mittelalterliches Freiherrengeschlecht. Sie benannten sich nach ihrer Stammburg auf dem Hohenhewen bei Engen im Hegau. von Hewen, Ita (I60275)
 
23228 Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) 
von Hornberg, Margareta (I12818)
 
23229 Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) 
von Hornberg, Ursula (I60711)
 
23230 Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) 
von Hornberg, Werner (I60714)
 
23231 Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) 
von Hornberg, Bruno (I60716)
 
23232 Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) 
von Hornberg, Bruno (I60719)
 
23233 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Adelheid (I61017)
 
23234 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Berchtold (I61015)
 
23235 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein (I60973)
 
23236 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Thüring (I60979)
 
23237 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Thüring (I60981)
 
23238 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Thüring (I61012)
 
23239 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Burkhart (I61007)
 
23240 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein (von Brislach), Ritter Kuno (I61005)
 
23241 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Ulrich (I61003)
 
23242 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Werner (I61001)
 
23243 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Burkhart Werner (I60999)
 
23244 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Kuno (I60997)
 
23245 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Ritter Ulrich (I60985)
 
23246 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Johann (I60983)
 
23247 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
von Ramstein, Elsina (I60949)
 
23248 Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen 
Ramstein, Ursula (I61050)
 
23249 Die Freiherren von Reischach mit ihrer Stammburg Burrach beim Walder Ortsteil Reischach sind ein typisches kleinadeliges Geschlecht, das es nie zu herausragender Berühmtheit an sich, oder an einzelnen Mitgliedern brachte, deren Vertreter aber in der südwestdeutschen Geschichte, vor allem im Umfeld des Hauses Württemberg, bis in die Neuzeit immer wieder in Erscheinung traten. Sie sind seit 1191 („Ulrich von Reischach“) bezeugt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reischach_(Adelsgeschlecht) 
von Reischach, Elisabeth (I57482)
 
23250 Die Freiherren von Reischach mit ihrer Stammburg Burrach beim Walder Ortsteil Reischach sind ein typisches kleinadeliges Geschlecht, das es nie zu herausragender Berühmtheit an sich, oder an einzelnen Mitgliedern brachte, deren Vertreter aber in der südwestdeutschen Geschichte, vor allem im Umfeld des Hauses Württemberg, bis in die Neuzeit immer wieder in Erscheinung traten. Sie sind seit 1191 („Ulrich von Reischach“) bezeugt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reischach_(Adelsgeschlecht) 
von Reischach, Agnes (I57504)
 

      «Zurück «1 ... 461 462 463 464 465 466 467 468 469 ... 1042» Vorwärts»