Treffer 23,251 bis 23,300 von 52,053
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| 23251 | Die Freiherren von Reischach mit ihrer Stammburg Burrach beim Walder Ortsteil Reischach sind ein typisches kleinadeliges Geschlecht, das es nie zu herausragender Berühmtheit an sich, oder an einzelnen Mitgliedern brachte, deren Vertreter aber in der südwestdeutschen Geschichte, vor allem im Umfeld des Hauses Württemberg, bis in die Neuzeit immer wieder in Erscheinung traten. Sie sind seit 1191 („Ulrich von Reischach“) bezeugt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reischach_(Adelsgeschlecht) | von Reischach, Afra (I57666)
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| 23252 | Die Freiherren von Reischach mit ihrer Stammburg Burrach beim Walder Ortsteil Reischach sind ein typisches kleinadeliges Geschlecht, das es nie zu herausragender Berühmtheit an sich, oder an einzelnen Mitgliedern brachte, deren Vertreter aber in der südwestdeutschen Geschichte, vor allem im Umfeld des Hauses Württemberg, bis in die Neuzeit immer wieder in Erscheinung traten. Sie sind seit 1191 („Ulrich von Reischach“) bezeugt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reischach_(Adelsgeschlecht) | von Reischach, Klara (Clara) (I5844)
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| 23253 | Die Freiherren von Strassberg waren ein Adelsgeschlecht mit Sitz auf der Burg Strassberg bei Büren an der Aare. Aus dieser Familie, die dem Freiherrenstand angehörte, ist nur eine einzige Person gegen Ende des 12. Jahrhunderts bekannt. Als Rechtsnachfolger nannte sich nach deren Aussterben ein Familienzweig aus dem Haus Neuenburg-Nidau Grafen von Strassberg. "Die Tochter Adelheid war verheiratet mit Graf Heinrich von Buchegg (vor 1250; gest. 14. August 1320), Landgraf von Burgund." Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Strassberg_(Adelsgeschlecht) | von Strassberg, Adelheid (I57649)
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| 23254 | Die Freiherren von Vaz oder Vatz waren im Hochmittelalter eines der mächtigsten Adelsgeschlechter im Alpenraum. Urkundlich nachgewiesen sind sie ca. von 1135 bis 1338. Die heutige Gemeinde Vaz/Obervaz ist ein Teil ihres Nachlasses. Der Hauptsitz derer von Vaz war die Burg Nivagl südlich von Zorten, später die Burg Belfort. Nivagl stammt aus dem 10. oder frühen 11. Jahrhundert und gehört somit zu den ältesten Burgenanlagen Oberrätiens. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Freiherren_von_Vaz | von Vaz, Margaretha (I54625)
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| 23255 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. Mit Wilhelm, Ulrich, und Rudolf de Albocastro wird die Familie 1175 erstmals, im Gefolge der Herzöge von Zähringen erwähnt. Um diese Zeit ist ihnen aber noch kein Grundbesitz zuzuordnen. Die Weissenburger kamen gegen Ende des 12. Jahrhunderts mit den Herzögen von Zähringen ins Berner Oberland. Aufgrund des Grundbesitzes, den die Familie ab der Mitte des 13. Jahrhunderts im Simmental erwarb, lässt sich vermuten, dass die Familie die Freiherren von Erlenbach beerbten. Diese Rodungsadeligen waren wohl die ersten Pioniere, die das Niedersimmental urbar gemacht hatten und davon Besitz ergriffen. Die Freiherren von Erlenbach sind aber schlecht als Familie zu identifizieren und eine klare Stammfolge fehlt. Der Name von Erlenbach wurde daher stets vom jeweiligen Besitzer der Herrschaft Erlenbach geführt. So lebten Zweige der Familien von Raron, von Strättligen und wahrscheinlich auch von Weissenburg unter dem Namen von Erlenbach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Weissenburg_(Schweizer_Adelsgeschlecht) | von Weissenburg, Ita (I60976)
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| 23256 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. | von Weissenburg, Katharina II. (I57801)
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| 23257 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. | von Weissenburg, Peter (I57816)
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| 23258 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. | von Weissenburg, Rudolf III. (I57818)
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| 23259 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. | von Weissenburg, Rudolf II. (I57820)
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| 23260 | Die Freiherren von Weissenburg waren ein im Berner Oberland ansässiges Adelsgeschlecht. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war ihre Macht auf einem Höchststand. | von Weissenburg, Rudolf IV. (I57823)
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| 23261 | Die Freiherren von Wolhusen Auszug aus der Semesterarbeit von Eduard Fuchs, Einsiedeln (1980) Überarbeitung/Erstellung: 31. März 2009 Ihre Abstammung ist bis heute nicht genau geklärt. Am 24. Mai 1073 wird erstmals ein Freiherr von Wolhusen in einer Urkunde genannt und zwar Seliger von Wolhusen. Die Historiker Kopp und Liebenau nehmen an, dass er aus einem alten burgundischen Königsgeschlecht stamme wie die Hasenburger in Willisau. Auch könnte der ungewöhnliche Name "Seliger" ein Hinweis darauf sein, da er nur bei burgundischen Freiherrengeschlechtern öfters vorkommt. Die burgundische Abstammung wird heute allgemein angenommen. Seliger, der erste namentlich bekannte Freiherr von Wolhusen, war ein ungewöhnlicher Mann. Er trat vor 1170 ins Kloster Einsiedeln ein und wurde bald zum Abt gewählt. Dieses Amt bekleidete er von 1070-1099. Ihm verdanken wir die ersten Nachrichten über die Wolhuser Freiherren. Seliger trat ins Kloster ein, nachdem er mehrere Kinder durch Ertrinken in den Weihern der Burg Wolhusen verloren hatte. Ulrich von Bonstetten, Prior des Klosters Einsiedeln, schreibt 1494, "Seligerus, apt der sibende, was vor ritter, ayn Freyher von Wolhausen. Um das im ettliche kind ertrunken, ward er bewegt, gaistlich ze werden, und gieng mit drey oder vier sünen in dis gotzhaus; und sein gemahel, frau Hedwig, täd des glichen, ward auch ein gefürstet äptissin zum Frawen Münster Zürich. Zur Zeit Seligers besassen die Freiherren von Wolhusen etwa einen Drittel des Kantons Luzern. Die Herr- schaft umfasste das ganze heutige Entlebuch, einzelne Gebiete bis Trub BE, im Wiggertal bis gegen die Aare, Grosswangen, Ruswil, sowie die Vogtei über Stans, Alpnach und Gizwi1 in Unterwalden. Genaue Angaben über die Besitzungen fehlen. Wahrscheinlich erreichte die Herrschaft bereits im 12. Jh. ihre grösste Ausdehnung. Die Wolhuser gehörten zu den bedeutenden Freiherren im Gebiet der heutigen Schweiz. Neben diesem ausgedehnten Grundbesitz, hatten sie dort die Hoch- oder Blutsgerichtsbarkeit inne, die beim "Galgenkäp- peli" in Buchholz ausgeübt wurde. Sie sollen mild regiert haben. Jedenfalls blieben sie in der Volksüberliefe- rung immer in gutem Angedenken. Sie waren der Kirche wohlgesinnt und übten über viele Pfarrkirchen das Patronatsrecht aus. Seliger schenkte vor 1070 dem Kloster Einsiedeln Ettiswil, Wauwil, Alberswil, Bonolzwil, Eggelinswil, Dagmersellen, einen Teil der Kirche in Rüed, der Kapelle in Seeberg BE und die Kapelle in Bottwil. Die Jahrzeit die Seliger in Ettiswil gestiftet hatte, wurde dort bis 1812 gehalten. Nachdem er als Abt resigniert hatte, starb er am 22. März 1099. Seliger wird als grosser Mann in der Geschichte der Wolhuser Freiherren und der Klostergeschichte von Einsiedeln betrachtet. Auf seinem Grab soll laut einer Überlieferung in einer Einsiedler Handschrift folgender Text angebracht worden sein: "Seliger ruht hier, der Abt, der reichliche Ehre verdient, Erst ein mutiger Krieger, ward er ein sanftmütiger Mönch, Dann befehlnder Abt, entsagte er wieder der Würde, Beugte sich willig dem Obern, aufs neue zum Schüler geworden, Und dann starb er dahier, gleich Job, ohne jeglichen Argsinn. Als nächste Freiherren treten die Brüder Diethelm und Lütold von Wolhusen in Erscheinung. Diethelm war wahrscheinlich der Jüngere. Er wird von 1173 - 1184 als Propst des Chorherrenstiftes Beromünster bezeugt, war also selbst nie als amtierender Freiherr von Wolhusen aufgetreten. Aus den bisherigen Forschungen geht nicht klar hervor, wer der Nachfolger Seligers war. Es ist anzunehmen, dass Lütold das Amt übernahm. Er wird 1184 als Wohltäter der Kirche von Romoos genannt. Diethelm soll um 1190 gestorben sein. Mit ihm und Lütold stirbt das Geschlecht der Freiherren von Wolhusen älterer Linie im Mannesstamm aus. Geppa, die Tochter Lütolds verheiratet sich mit Arnold von Rothenburg. Damit ging der Besitz und die Rechte der Wolhuser an die Herrschaft Rothenburg über, zu der Wolhusen offenbar schon immer gute Beziehungen gepflegt hatte. Die Söhne aus dieser Ehe teilten sich die Herrschaft. Arnold übernahm das Gebiet der alten Herrschaft Wolhusen, und Marquard erhielt Rothenburg. Arnolds Söhne WaIther und Marquard übernahmen das Erbe und teilten es. In Wolhusen gab es zwei Bur- gen. Die „innere Burg", Wolhusen-Markt, und die "äussere Burg", Wolhusen-Wiggern. WaIther erhielt die innere, Marquard die äussere Burg. WaIther und Marquard werden als Begründer der jüngeren Linie der Wolhuser Freiherren betrachtet. Die Linie des Marquard auf der äusseren Burg starb 1369 endgültig aus. Johann von Wolhusen(1290-1334), der zu dieser Linie gehörte, soll die Königsmörder begünstigt haben. Deshalb stellte Herzog Leopold von Österreich Forderungen an ihn, die schliesslich zu einer Abtretung der Güter an Österreich führten. Johann wiederum erhielt aber die Herrschaft Wolhusen als Lehen zurück. Seine Tochter Margaretha starb als Witwe im Jahre 1369. Sie hatte eine Tochter, die aber jung starb. Der Nachlass ging nun an Österreicher über. Die Linie des Walther von Wolhusen wurde schon ca. 1300 dazu gezwungen ihren Anteil an der Herrschaft Wolhusen an Österreich abzutreten. Der Grund war die verschwenderische Lebensweise Diethelms I. (1264-1304). So wurde er zu einem österreichischen Vasall. Die Herrschaft Wolhusen wurde also in zwei Etappen Österreich übergeben. Wolhusen bildete für Österreich nun einen wichtigen Vorposten gegen die sich ständig ausdehnende Eidgenossenschaft. Auf der inneren Burg wurden zuerst österreichische Vögte eingesetzt (1346). Der bekannteste und berüchtigste war Peter von Thorberg (†1400). Es gibt Sagen, die darüber berichten. Das Unheil ereilte Wolhusen unter seiner Verwaltung, noch vor dem Sempacherkrieg. Die Talbewohner beklagten sich 1385 beim Herzog von Österreich über die drückende Herrschaft die Peter von Thorberg ausübte. Sie fanden aber kein Gehör. So schlossen die Entlebucher ein Burgrecht mit der Stadt Luzern, das geheim gehalten wurde. Am 2. Januar 1386 zogen Luzerner, Urner, Schwyzer, Unterwaldner und die Entlebucher zur Festung Wolhusen und zerstörten sie. Dabei handelte es sich um die "innere Burg“, Wolhusen-Markt. Im Jahre 1405 gelangte das Gebiet um Wolhusen und das ganze Entlebuch zu Luzern und somit zur Eidgenossenschaft. Zitat aus: http://www.wolhusen.ch/stiftungburg/download/die%20freiherren%20von%20wolhusen%20auszug%20fuchs%20eduard1.pdf | von Wolhusen, Hans (I10963)
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| 23262 | Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Die Herren von Vaumarcus verliessen ihr Schloss und übernahmen zahlreiche Ämter und Lehen um den Bielersee, die ihnen vom Grafen von Neuenburg und vom Bischof von Basel übertragen wurden. Die letzte Vertreterin des Neuenburger Hauses in Vaumarcus, Anne, heiratete am 3. November 1577 Johann-Ulrich von Bonstetten und brachte damit die Herrschaft in das Haus Bonstetten. Ab 1599 stand Johann-Ulrich von Bonstetten an der Spitze der vier Jahre zuvor zur Freiherrschaft erhoben Herrschaft. Von 1675 an wurde sie von den Nachkommen David von Bürens und seiner Frau, einer geborenen Bonstetten, verwaltet, bis das Lehen 1831 abgelöst wurde. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Freiin Anna (I58982)
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| 23263 | Die Freusburg ist eine frühmittelalterliche Höhenburg auf einer Bergkuppe hoch über dem Tal der Sieg in Freusburg, einem Stadtteil von Kirchen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) in Rheinland-Pfalz. Nach der Höhenburg ist die naheliegende Siedlung Freusburg benannt. Es wird geschätzt, dass die eigentliche Burg um 1100 gebaut wurde. Die Burg wurde im Jahre 1247, im Zusammenhang mit einer Erbteilung, zum ersten Mal namentlich erwähnt. Seit 1378 war sie ein Lehen des Kurfürstentums Trier. Um das Jahr 1580 herum ließ Graf Heinrich IV. von Sayn die Burg erneuern. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Freusburg | von Freusburg, Ermengard (I13499)
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| 23264 | Die früheste bekannte Erwähnung der Burg datiert von 1405 und nennt sie ein Eigentum des Grymm von Grünenberg. Es wird vermutet, dass die Burg bereits im 12. oder 13. Jahrhundert zur Zeit der Herren von Binzen[1] oder aber Ende 14. Jahrhunderts[2] erbaut wurde. Am 21. Dezember 1448 wurde diese Burg durch Truppen der Stadt Basel zerstört.[3] Der Grundherr von Binzen, Wilhelm von Grünenberg, hatte mit anderen habsburgischen Gefolgsleuten der Stadt Basel einen Absagebrief geschickt und damit den Krieg erklärt. Die Burg wurde erst nach 1468 wieder aufgebaut.[4] Ob die zeitweise parallel zu den von Grünenberg als Lehensinhaber genannten Herren von Baldegg ebenfalls Anteile an der Burg hatten bleibt unklar. Ab 1478 erscheinen die Baldegger als alleinige Lehensinhaber. 1503 verkaufte Hans von Baldegg Schloss und Dorf Binzen an den Basler Bischof Christoph von Utenheim. Das Schloss war dann bis zur Zerstörung Sitz der Burgvogtei Binzen des Fürstbistums Basel. Die Oberhoheit über Binzen hatten aber jeweils die badischen Markgrafen. Das Schloss diente dem Fürstbistum zeitweise auch als Gefängnis, was aus einer entsprechenden Genehmigung des Markgrafen Ernst von 1529 zu schließen ist. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Binzen | von Binzen (I61016)
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| 23265 | Die früheste bekannte Erwähnung der Burg datiert von 1405 und nennt sie ein Eigentum des Grymm von Grünenberg. Es wird vermutet, dass die Burg bereits im 12. oder 13. Jahrhundert zur Zeit der Herren von Binzen[1] oder aber Ende 14. Jahrhunderts[2] erbaut wurde. Am 21. Dezember 1448 wurde diese Burg durch Truppen der Stadt Basel zerstört.[3] Der Grundherr von Binzen, Wilhelm von Grünenberg, hatte mit anderen habsburgischen Gefolgsleuten der Stadt Basel einen Absagebrief geschickt und damit den Krieg erklärt. Die Burg wurde erst nach 1468 wieder aufgebaut.[4] Ob die zeitweise parallel zu den von Grünenberg als Lehensinhaber genannten Herren von Baldegg ebenfalls Anteile an der Burg hatten bleibt unklar. Ab 1478 erscheinen die Baldegger als alleinige Lehensinhaber. 1503 verkaufte Hans von Baldegg Schloss und Dorf Binzen an den Basler Bischof Christoph von Utenheim. Das Schloss war dann bis zur Zerstörung Sitz der Burgvogtei Binzen des Fürstbistums Basel. Die Oberhoheit über Binzen hatten aber jeweils die badischen Markgrafen. Das Schloss diente dem Fürstbistum zeitweise auch als Gefängnis, was aus einer entsprechenden Genehmigung des Markgrafen Ernst von 1529 zu schließen ist. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Binzen | von Binzen, Arnold (I61023)
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| 23266 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Sibylle (I10999)
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| 23267 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Vesoul (Faucogney), Herr Gislebert III. (I10998)
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| 23268 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Vesoul (Faucogney), Aymon II. (I59057)
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| 23269 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Henri (I59058)
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| 23270 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Aymon I. (I59059)
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| 23271 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Béatrice (I59060)
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| 23272 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Rougemont, Hugues (I59061)
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| 23273 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Jean I. (I59063)
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| 23274 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Aymon (I59064)
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| 23275 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Jean II. (I59066)
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| 23276 | Die früheste Erwähnung eines Vicomte der Burg von Vesoul stammt aus dem Jahr 1019. Dies ist auch die früheste Erwähnung eines Vicomte in der Grafschaft Burgund. Die Faucogney ist die mittlere Linie des Hauses Rougemont, das die Faucogney indirekt von einem älteren Haus Faucogney und die Viscountcy of Vesoul vom Haus Vesoul geerbt hat und als Folge dieser Erbschaft den Namen Faucogney angenommen hat. Die Familie hat drei Seitenlinien ergeben. -Rougemont-Faucogney (Hauptzweig starb im 16. Jahrhundert aus) -Die Faucogney de Vesoul (erster Zweig, ausgestorben im 17. Jahrhundert) -de Faucogney de Villersexel (zweiter Nebenzweig, ausgestorben im 15. Jahrhundert) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucogney_(Adelsgeschlecht) | von Faucogney, Jean III. (I59068)
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| 23277 | Die frühesten Spuren einer Besiedlung auf dem Terrain der heutigen Stadt Bruyeres fanden sich auf dem Gipfel des markanten Berges Grande Avison. Es handelte sich um Steinreste, die als Schrein gedeutet und auf das 3. bzw. 4. Jahrhundert datiert wurden. Die exponierte Lage am Übergang zwischen den Flüssen Mortagne und Vologne ließ vermutlich schon früh militärische Befestigungen entstehen, bevor von einer Siedlung gesprochen werden konnte. Der Berg, zu dessen Füßen Bruyères liegt, wurde schon seit alters her als Château (= Burg) bezeichnet. Schriftliche Überlieferungen liegen nicht vor, man nimmt aber an, dass im 10. Jahrhundert eine Burg existierte, die der Herzog von Lothringen errichtete. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bruyères (Sep 2023) | von Bruyères, Jeanne (I42463)
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| 23278 | Die Fugger sind ein schwäbisches Kaufmannsgeschlecht, das seit der Zuwanderung Hans Fuggers aus Graben im Jahr 1367 in Augsburg ansässig war. Ihren Namen schrieben sie ursprünglich „Fucker“. Fucker advenit, lateinisch „Fugger ist angekommen“, war dazu 1367 im Augsburger Steuerbuch vermerkt worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fugger# (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Katharina (Catharina) (I42816)
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| 23279 | Die Fuggerei in Augsburg ist eine der ältesten bestehenden Sozialsiedlungen der Welt. Die Reihenhaussiedlung stiftete Jakob Fugger „der Reiche“ im Jahr 1521. Heute wohnen in den 140 Wohnungen der 67 Häuser 150 bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahres(kalt)miete von 0,88 Euro. Sie sprechen dafür täglich einmal ein Vaterunser, ein Glaubensbekenntnis und ein Ave Maria für den Stifter und die Stifterfamilie Fugger. Bis heute wird die Sozialsiedlung aus dem Stiftungsvermögen Jakob Fuggers unterhalten. Das Fürstlich und Gräflich Fuggersche Familienseniorat fungiert als Aufsichtsgremium der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungs-Administration, die die Fuggerei und acht Fuggersche Stiftungen betreut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerei (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Georg (I42819)
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| 23280 | Die Fuggerei in Augsburg ist eine der ältesten bestehenden Sozialsiedlungen der Welt. Die Reihenhaussiedlung stiftete Jakob Fugger „der Reiche“ im Jahr 1521. Heute wohnen in den 140 Wohnungen der 67 Häuser 150 bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahres(kalt)miete von 0,88 Euro. Sie sprechen dafür täglich einmal ein Vaterunser, ein Glaubensbekenntnis und ein Ave Maria für den Stifter und die Stifterfamilie Fugger. Bis heute wird die Sozialsiedlung aus dem Stiftungsvermögen Jakob Fuggers unterhalten. Das Fürstlich und Gräflich Fuggersche Familienseniorat fungiert als Aufsichtsgremium der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungs-Administration, die die Fuggerei und acht Fuggersche Stiftungen betreut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerei (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Jakob (I42823)
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| 23281 | Die Fuggerei in Augsburg ist eine der ältesten bestehenden Sozialsiedlungen der Welt. Die Reihenhaussiedlung stiftete Jakob Fugger „der Reiche“ im Jahr 1521. Heute wohnen in den 140 Wohnungen der 67 Häuser 150 bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahres(kalt)miete von 0,88 Euro. Sie sprechen dafür täglich einmal ein Vaterunser, ein Glaubensbekenntnis und ein Ave Maria für den Stifter und die Stifterfamilie Fugger. Bis heute wird die Sozialsiedlung aus dem Stiftungsvermögen Jakob Fuggers unterhalten. Das Fürstlich und Gräflich Fuggersche Familienseniorat fungiert als Aufsichtsgremium der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungs-Administration, die die Fuggerei und acht Fuggersche Stiftungen betreut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerei (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Ulrich (I42835)
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| 23282 | Die Fuggerkapelle bei St. Anna in Augsburg ist eine Memorialkapelle der Fugger, die der Familie auch als Begräbnisstätte dient. Sie wurde zwischen 1510 und 1512 erbaut und 1518 zu Ehren des Altarsakraments, der Jungfrau Maria und des Evangelisten Matthäus geweiht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerkapelle (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Georg (I42819)
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| 23283 | Die Fuggerkapelle bei St. Anna in Augsburg ist eine Memorialkapelle der Fugger, die der Familie auch als Begräbnisstätte dient. Sie wurde zwischen 1510 und 1512 erbaut und 1518 zu Ehren des Altarsakraments, der Jungfrau Maria und des Evangelisten Matthäus geweiht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerkapelle (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Jakob (I42823)
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| 23284 | Die Fuggerkapelle bei St. Anna in Augsburg ist eine Memorialkapelle der Fugger, die der Familie auch als Begräbnisstätte dient. Sie wurde zwischen 1510 und 1512 erbaut und 1518 zu Ehren des Altarsakraments, der Jungfrau Maria und des Evangelisten Matthäus geweiht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerkapelle (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Ulrich (I42835)
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| 23285 | Die Fuggerkapelle bei St. Anna in Augsburg ist eine Memorialkapelle der Fugger, die der Familie auch als Begräbnisstätte dient. Sie wurde zwischen 1510 und 1512 erbaut und 1518 zu Ehren des Altarsakraments, der Jungfrau Maria und des Evangelisten Matthäus geweiht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerkapelle (Sep 2023) | Fugger (Lilie), Raymund (I42839)
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| 23286 | Die Furger, ursprünglich in Zenden Brig, VS beheimatet und dann in Obersaxen niedergelassen. Von dort kam Christian 1602 nach Bristen. Die Urner Furger stammen aus Erstfeld, Gurtnellen und Silenen. | Furger, Meister Christian (I3696)
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| 23287 | Die Fürsten und Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes Adelshaus im Hochadel des Heiligen Römischen Reiches. Über die Abstammung der Grafen zu Stolberg gibt es über zehn verschiedene Theorien, von denen sich jedoch keine endgültig durchsetzen konnte. Am wahrscheinlichsten scheint eine Abstammung von den Grafen von Hohnstein zu sein. Als erster Vertreter dieser Familie kommt in einer Urkunde von 1210[1] Graf Heinrich zu Stolberg vor, der bereits 1200 als Graf Heinrich von Voigtstedt erwähnt wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Stolberg_(Adelsgeschlecht) | von Stolberg, Katharina (I36726)
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| 23288 | Die Fürsten zu Putbus sind ein von der Insel Rügen stammendes Uradelsgeschlecht mit dem Stammhaus Schloss Putbus. Die Herren von Putbus gehörten unter dem Namen Podebusk zeitweise dem dänischen und dem schwedischen Adel an. Sie wurden 1727 in den Reichsgrafenstand, 1731 in den schwedischen Grafenstand sowie 1807 in den schwedischen und 1815 in den preußischen Fürstenstand erhoben. | von Putbus, Moritz (I58131)
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| 23289 | Die Gascogne (gaskognisch Gasconha) ist eine historische Provinz im Südwesten Frankreichs. Die einheimische Sprache der Gascogne ist das Gaskognische, ein Zweig der okzitanischen Sprache. "Karl der Große unterwarf 769/770 die Gascogne und überzog das Land mit fränkischen Grafen und Garnisonen, wobei die Franken 778 in der Schlacht von Roncesvalles eine empfindliche Niederlage erlitten. Karl der Große unterwarf die Gascogner erneut, doch weitere Revolten brachten nach 812 die faktische Unabhängigkeit der Gascogne innerhalb des aquitanischen Königreichs, das ein Unterkönigreich des Frankenreiches bildete. König Pippin I. von Aquitanien ernannte 819 einen Grafen, Aznar Sánchez († 836), der eine weitgehend eigenständige Politik betreiben konnte und meist Karl den Kahlen gegen Pippin unterstützte. Sein Bruder, Sancho Sánchez, trat von 848 an als Herzog auf und unterstützte zeitweise Pippin II. von Aquitanien, wandte sich dann aber gegen ihn und lieferte ihn 852 an Karl den Kahlen aus." Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Gascogne | von Gascogne, Herzog Sancho IV. (I42485)
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| 23290 | Die Gascogne (gaskognisch Gasconha) ist eine historische Provinz im Südwesten Frankreichs. Die einheimische Sprache der Gascogne ist das Gaskognische, ein Zweig der okzitanischen Sprache. "Karl der Große unterwarf 769/770 die Gascogne und überzog das Land mit fränkischen Grafen und Garnisonen, wobei die Franken 778 in der Schlacht von Roncesvalles eine empfindliche Niederlage erlitten. Karl der Große unterwarf die Gascogner erneut, doch weitere Revolten brachten nach 812 die faktische Unabhängigkeit der Gascogne innerhalb des aquitanischen Königreichs, das ein Unterkönigreich des Frankenreiches bildete. König Pippin I. von Aquitanien ernannte 819 einen Grafen, Aznar Sánchez († 836), der eine weitgehend eigenständige Politik betreiben konnte und meist Karl den Kahlen gegen Pippin unterstützte. Sein Bruder, Sancho Sánchez, trat von 848 an als Herzog auf und unterstützte zeitweise Pippin II. von Aquitanien, wandte sich dann aber gegen ihn und lieferte ihn 852 an Karl den Kahlen aus." Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Gascogne | von Gascogne, Herzog Graf Guillén II. (Wilhelm) (I9120)
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| 23291 | Die Gattin des Adalhard II., könnte sowohl Tochter wie auch Nichte des Matfried II. sein. | (Matfriede) (I3105)
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| 23292 | Die Gattin des Harmann III. hatte mit ihm vier Kinder. | N, N (I7921)
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| 23293 | Die Gefürstete Grafschaft Tirol (italienisch contea principesca del Tirolo) (bis 1861 Gefürstete Grafschaft Tirol mit dem Lande Vorarlberg) war eine Grafschaft in Mitteleuropa, zu der die Region Tirol und bis 1861 das Land Vorarlberg gehörten. Die Landeshauptstädte waren die Städte Meran (14. Jahrhundert bis 1420; formell bis 1848) und Innsbruck (1420 bis 1918; formell ab 1849). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gefürstete_Grafschaft_Tirol (Sep 2023) | von Kärnten (Tirol-Görz, Meinhardiner), Herzog Otto III. (I8349)
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| 23294 | Die Gegend um das heutige Rüdesheim war schon früh besiedelt, zunächst von den Kelten, seit der Zeitenwende dann von Ubiern und später Mattiakern. Im 1. Jahrhundert rückten die Römer bis an den Taunus vor. In Bingen errichteten sie ein Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite, im Bereich des heutigen Rüdesheim, lag ein Brückenkopf auf dem Weg zum Limes. Unter Erzbischof Bardo (1031–1051) wurde der Weinbau im Rheingau und namentlich in Rüdesheim erstmals planmäßig gefördert. Er gab auf Wunsch des Volkes „gebirgiges Land in Rudensheim und Ibingen“ (Rüdesheim und Eibingen) zur Rodung und Kultivierung frei, um dort Weinberge anzulegen. Die große Erweiterung des Weinbaus durch Rodung von Waldflächen begann ab 1074 unter Erzbischof Siegfried I. Die von ihm generell erteilte Rodeerlaubnis war streng an die Bedingung geknüpft, dass im Rottland nur Weinberge angelegt würden. Die Rodungen der folgenden 150 Jahre schufen im ganzen Rheingau, also auch in Rüdesheim, die Grundlage für den Wohlstand der folgenden Zeit. Im Jahr 1226 wurden dann alle weiteren Rodungen im Rheingau untersagt. Rüdesheim lebte seit dieser Zeit hauptsächlich vom Weinanbau und der Schifffahrt, insbesondere der Flößerei. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdesheim_am_Rhein | von Rüdesheim, Giselbert (I60343)
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| 23295 | Die Gegend um das heutige Rüdesheim war schon früh besiedelt, zunächst von den Kelten, seit der Zeitenwende dann von Ubiern und später Mattiakern. Im 1. Jahrhundert rückten die Römer bis an den Taunus vor. In Bingen errichteten sie ein Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite, im Bereich des heutigen Rüdesheim, lag ein Brückenkopf auf dem Weg zum Limes. Unter Erzbischof Bardo (1031–1051) wurde der Weinbau im Rheingau und namentlich in Rüdesheim erstmals planmäßig gefördert. Er gab auf Wunsch des Volkes „gebirgiges Land in Rudensheim und Ibingen“ (Rüdesheim und Eibingen) zur Rodung und Kultivierung frei, um dort Weinberge anzulegen. Die große Erweiterung des Weinbaus durch Rodung von Waldflächen begann ab 1074 unter Erzbischof Siegfried I. Die von ihm generell erteilte Rodeerlaubnis war streng an die Bedingung geknüpft, dass im Rottland nur Weinberge angelegt würden. Die Rodungen der folgenden 150 Jahre schufen im ganzen Rheingau, also auch in Rüdesheim, die Grundlage für den Wohlstand der folgenden Zeit. Im Jahr 1226 wurden dann alle weiteren Rodungen im Rheingau untersagt. Rüdesheim lebte seit dieser Zeit hauptsächlich vom Weinanbau und der Schifffahrt, insbesondere der Flößerei. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdesheim_am_Rhein | von Rüdesheim, Giselbert (I24210)
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| 23296 | Die Gegend um das heutige Rüdesheim war schon früh besiedelt, zunächst von den Kelten, seit der Zeitenwende dann von Ubiern und später Mattiakern. Im 1. Jahrhundert rückten die Römer bis an den Taunus vor. In Bingen errichteten sie ein Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite, im Bereich des heutigen Rüdesheim, lag ein Brückenkopf auf dem Weg zum Limes. Unter Erzbischof Bardo (1031–1051) wurde der Weinbau im Rheingau und namentlich in Rüdesheim erstmals planmäßig gefördert. Er gab auf Wunsch des Volkes „gebirgiges Land in Rudensheim und Ibingen“ (Rüdesheim und Eibingen) zur Rodung und Kultivierung frei, um dort Weinberge anzulegen. Die große Erweiterung des Weinbaus durch Rodung von Waldflächen begann ab 1074 unter Erzbischof Siegfried I. Die von ihm generell erteilte Rodeerlaubnis war streng an die Bedingung geknüpft, dass im Rottland nur Weinberge angelegt würden. Die Rodungen der folgenden 150 Jahre schufen im ganzen Rheingau, also auch in Rüdesheim, die Grundlage für den Wohlstand der folgenden Zeit. Im Jahr 1226 wurden dann alle weiteren Rodungen im Rheingau untersagt. Rüdesheim lebte seit dieser Zeit hauptsächlich vom Weinanbau und der Schifffahrt, insbesondere der Flößerei. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdesheim_am_Rhein | von Rüdesheim, Konrad (I60350)
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| 23297 | Die Gegend um das heutige Rüdesheim war schon früh besiedelt, zunächst von den Kelten, seit der Zeitenwende dann von Ubiern und später Mattiakern. Im 1. Jahrhundert rückten die Römer bis an den Taunus vor. In Bingen errichteten sie ein Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite, im Bereich des heutigen Rüdesheim, lag ein Brückenkopf auf dem Weg zum Limes. Unter Erzbischof Bardo (1031–1051) wurde der Weinbau im Rheingau und namentlich in Rüdesheim erstmals planmäßig gefördert. Er gab auf Wunsch des Volkes „gebirgiges Land in Rudensheim und Ibingen“ (Rüdesheim und Eibingen) zur Rodung und Kultivierung frei, um dort Weinberge anzulegen. Die große Erweiterung des Weinbaus durch Rodung von Waldflächen begann ab 1074 unter Erzbischof Siegfried I. Die von ihm generell erteilte Rodeerlaubnis war streng an die Bedingung geknüpft, dass im Rottland nur Weinberge angelegt würden. Die Rodungen der folgenden 150 Jahre schufen im ganzen Rheingau, also auch in Rüdesheim, die Grundlage für den Wohlstand der folgenden Zeit. Im Jahr 1226 wurden dann alle weiteren Rodungen im Rheingau untersagt. Rüdesheim lebte seit dieser Zeit hauptsächlich vom Weinanbau und der Schifffahrt, insbesondere der Flößerei. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdesheim_am_Rhein | von Winkel, Arnold (I60351)
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| 23298 | Die Gegend von Commercy ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus der Zeit um 830, als Ludwig der Fromme durch den Ort reiste. Im Laufe der Zeit hatte der Ort verschiedene Namen, darunter Commarchia (was „auf der Grenze“ bedeutet) und Commercium (im Mittelalter). 1274 erbten die Herren von Commercy durch Heirat die Grafschaft Saarbrücken und bildeten dort die Linie der Grafen von Saarbrücken-Commercy. 1324 erhielt Commercy von Graf Johann I. von Saarbrücken-Commercy die Stadtrechte. Aus der Verleihungsurkunde stammt das Motto der Stadt: Qui mesure, dure („Wer abwägt, bleibt bestehen“). Anlässlich einer Erbteilung 1341 verblieb den Grafen von Saarbrücken-Commercy nur noch die Hälfte der Herrschaft Commercy, die andere Hälfte fiel an die Herren von Saarbrücken-Commercy, deren Linie bis 1525 bestand. 1662 bekam der Kardinal de Retz die Lehnsherrschaft über Commercy. Er verkaufte die Hoheitsrechte 1679 an die Princesse de Lillebonne, die sie ihrerseits 1708 an ihren Bruder Charles Henri de Lorraine-Vaudémont abgab. Bei dessen Tod im Jahr 1723 ging die Herrschaft in den Besitz des Herzogs Leopold von Lothringen über. 1744 fiel Commercy an Frankreich und wurde die Residenz von Stanislaus Leszczynski, der sich hier oft aufhielt und die Stadt prächtig ausbauen ließ. Während des Deutsch-Französischen Kriegs wurde Commercy am 14. August 1870 von den Deutschen besetzt und war am 23. August 1870 das Hauptquartier des Königs Wilhelm. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Commercy | von Commercy, Simon II (I21746)
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| 23299 | Die Gegend von Commercy ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus der Zeit um 830, als Ludwig der Fromme durch den Ort reiste. Im Laufe der Zeit hatte der Ort verschiedene Namen, darunter Commarchia (was „auf der Grenze“ bedeutet) und Commercium (im Mittelalter). 1274 erbten die Herren von Commercy durch Heirat die Grafschaft Saarbrücken und bildeten dort die Linie der Grafen von Saarbrücken-Commercy. 1324 erhielt Commercy von Graf Johann I. von Saarbrücken-Commercy die Stadtrechte. Aus der Verleihungsurkunde stammt das Motto der Stadt: Qui mesure, dure („Wer abwägt, bleibt bestehen“). Anlässlich einer Erbteilung 1341 verblieb den Grafen von Saarbrücken-Commercy nur noch die Hälfte der Herrschaft Commercy, die andere Hälfte fiel an die Herren von Saarbrücken-Commercy, deren Linie bis 1525 bestand. 1662 bekam der Kardinal de Retz die Lehnsherrschaft über Commercy. Er verkaufte die Hoheitsrechte 1679 an die Princesse de Lillebonne, die sie ihrerseits 1708 an ihren Bruder Charles Henri de Lorraine-Vaudémont abgab. Bei dessen Tod im Jahr 1723 ging die Herrschaft in den Besitz des Herzogs Leopold von Lothringen über. 1744 fiel Commercy an Frankreich und wurde die Residenz von Stanislaus Leszczynski, der sich hier oft aufhielt und die Stadt prächtig ausbauen ließ. Während des Deutsch-Französischen Kriegs wurde Commercy am 14. August 1870 von den Deutschen besetzt und war am 23. August 1870 das Hauptquartier des Königs Wilhelm. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Commercy | von Saarbrücken, Graf Johann I (I21738)
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| 23300 | Die Gegend von Commercy ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort als Commarciacum im Jahr 828, als Kaiser Ludwig der Fromme sich hier aufhielt (Regesta Imperii I, 853a). Ein karolingischer Königshof darf hier vermutet werden. Im Laufe der Zeit hatte der Ort verschiedene Namen, darunter Commarchia (was „auf der Grenze“ bedeutet), Commercium (971), wieder Commarciacum (1033) und 1103 Commarceium. Den heutigen Namen trägt er erst seit 1793. 1274 erwarben die Herren von Commercy aus dem Maison de Broyes durch Heirat die Grafschaft Saarbrücken und bildeten dort die Linie der Grafen von Saarbrücken-Commercy. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Commercy | von Commercy, Gaucher (I59102)
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