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23301 Die Gegend von Commercy ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort als Commarciacum im Jahr 828, als Kaiser Ludwig der Fromme sich hier aufhielt (Regesta Imperii I, 853a). Ein karolingischer Königshof darf hier vermutet werden. Im Laufe der Zeit hatte der Ort verschiedene Namen, darunter Commarchia (was „auf der Grenze“ bedeutet), Commercium (971), wieder Commarciacum (1033) und 1103 Commarceium. Den heutigen Namen trägt er erst seit 1793.
1274 erwarben die Herren von Commercy aus dem Maison de Broyes durch Heirat die Grafschaft Saarbrücken und bildeten dort die Linie der Grafen von Saarbrücken-Commercy.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Commercy 
von Commercy, Johanna (I59095)
 
23302 Die Gegner waren auf der einen Seite die eidgenössischen Orte Schwyz und Glarus und auf der anderen Seite Truppen der Reichsstadt Zürich und des deutschen Königs Friedrich III. von Habsburg. Die Schlacht war die erste größere militärische Begegnung beim endgültigen Kriegsausbruch 1443 und eine der seltenen amphibischen Landeoperationen der Schweizer Geschichte.
Ein Teil der auswärtigen Truppen sowie ein Rapperswiler Kontingent, insgesamt etwa 500 Mann, wurden auf 10 große Schiffe verfrachtet, um auf den See hinauszufahren und die Lage vorerst zu sondieren, da man in Rapperswil keinerlei Kenntnis der Stärke und Position des Gegners hatte. Erst dann wollte man das weitere Vorgehen besprechen.
Auf dem See wurden sie durch zwei weitere Schiffe aus Stäfa sowie eines weiteren Schiffes mit 180 Schiffsleuten aus der Zürcher Schiffahrtszunft verstärkt, so dass die Streitmacht auf insgesamt 715 Mann anwuchs. Die Zürcher Schiffleute wollten die geplante Lagebesprechung jedoch offenbar nicht abwarten und ihr Schiff steuerte um die Mittagszeit eigenmächtig Freienbach an, obschon man das Banner der gegnerischen Hauptmacht bereits vom See aus auf einer Erhebung zwischen Pfäffikon und Freienbach ausmachen konnte. Da man auf den anderen Schiffen nicht als feige gelten wollte, folgten diese den Zürchern in gewissem Abstand und steuerten ebenfalls Freienbach an, um mit sämtlichen Schiffen anzulanden. Die Schwyzer unter Ital Reding, die die Bewegungen der Flotte vor und hinter der Insel Ufenau auf ihrer Anhöhe ebenfalls gut verfolgen konnten, schickten ihrerseits eine Vorhut von etwa 100 Mann mit Spießen und Armbrüsten bewaffnete Kämpfer nach Freienbach, da Reding fürchtete, durch weitere gegnerische Truppen auf dem Landweg in eine Falle gelockt zu werden, sollte er seine Hauptmacht zu früh in Bewegung setzen. Die Vorhut sollte sich keinesfalls in Kämpfe verwickeln lassen.
Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Freienbach 
von Breitenlandenberg, Albrecht (I60274)
 
23303 Die Gegner waren auf der einen Seite die Kontingente der eidgenössischen Acht Alten Orte Luzern, Schwyz, Glarus, Zug, Uri und Unterwalden und auf der anderen Seite Truppen der Reichsstadt Zürich und der Habsburger.
Auf eidgenössischer Seite wollte man nicht direkt gegen die zürcherischen Stellungen vorgehen, da man befürchtete, der gegnerischen Artillerie und der Reiterei ausgesetzt zu sein; man plante daher eine Umgehungsbewegung über Wiedikon, um dem Gegner in die Flanke zu fallen und ihm nach Möglichkeit den Rückzug in die Stadt zu verwehren.
Die Kriegsknechte auf dem Sihlfeld missachteten indes den Rückmarschbefehl hinter die Sihl und sammelten sich völlig ungeordnet auf den Wiesen bei der Sihlbrücke beim Siechenhaus und der Kapelle St. Jakob, bei der heutigen Tramhaltestelle Stauffacher und der heutigen reformierten Kirche St. Jakob in Zürich-Aussersihl. Der «Klingenberger Chronik» zufolge empfanden es die Truppen auf dem Sihlfeld als zu wenig ehrenhaft, sich in eine Verteidigungsstellung zurückzuziehen. Es wurde unterlassen, den Heerhaufen ordentlich zu gliedern und Wachposten und Aufklärungstrupps auszusenden. Aufgrund starken Weinkonsums kam es auf dem Sihlfeld zudem zu volksfestähnlichen Szenen.
Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_St._Jakob_an_der_Sihl 
Üsikon, Heinrich (I60872)
 
23304 Die Gelderich von Sigmarshofen stammten aus Ravensburg wo bereits 1501 ein Friedrich Gelderich die Burg Sigmarshofen im Amt Grünkraut, 71/2 km südöstlich von Ravensburg besessen hatte. Gelderich von Sigmarshofen, Wilhelm (I22164)
 
23305 Die Geliebte des Geschlechts Lunge hatte mit Christoph II. zwei Kinder. Lunge, Geliebte des Christoph II. von Dänemark, N. (I8067)
 
23306 Die Gemeinde liegt 35 Kilometer nördlich von Montauban, unweit von Caussade. Im Gemeindegebiet entspringt der Fluss Petit Lembous.
Montpezat-de-Quercy hat sich über die Jahrhunderte seinen mittelalterlichen Charme erhalten können. Im Ort gibt es ein Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, in dem Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert zu sehen sind, die das Leben von Sankt Martin darstellen. Unzählige Fachwerkbauten und traditionelle Häuser aus Stein zieren das Zentrum des kleinen Dorfes, das unter Denkmalschutz steht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montpezat-de-Quercy (Sep 2023) 
von Prez (Lettes Desprez), Herr von Montpezat Melchior (I42677)
 
23307 Die Gemeinde unterstand zuerst den Grafen von Lenzburg, dann ab 1173 den Grafen von Kyburg und als deren Nachfolger ab 1263 den Habsburgern. Alle diese Herren überliessen die Verwaltung den Rittern von Reinach welche ihren Sitz in der Burg Oberrinach hatten. 1386 bei der Schlacht bei Sempach kämpften sie jedoch auf der Seite der Verlierer, die Burg wurde zerstört, wie auch Hinter-Rinach, und die Herren von Reinach setzten sich ins Elsass ab. von Reinach (Rinach), Ulrich (I57845)
 
23308 Die Gemeinde unterstand zuerst den Grafen von Lenzburg, dann ab 1173 den Grafen von Kyburg und als deren Nachfolger ab 1263 den Habsburgern. Alle diese Herren überliessen die Verwaltung den Rittern von Reinach welche ihren Sitz in der Burg Oberrinach hatten. 1386 bei der Schlacht bei Sempach kämpften sie jedoch auf der Seite der Verlierer, die Burg wurde zerstört, wie auch Hinter-Rinach, und die Herren von Reinach setzten sich ins Elsass ab. von Reinach (Rinach), Ritter Hesso (I22397)
 
23309 Die Gemeinde unterstand zuerst den Grafen von Lenzburg, dann ab 1173 den Grafen von Kyburg und als deren Nachfolger ab 1263 den Habsburgern. Alle diese Herren überliessen die Verwaltung den Rittern von Reinach welche ihren Sitz in der Burg Oberrinach hatten. 1386 bei der Schlacht bei Sempach kämpften sie jedoch auf der Seite der Verlierer, die Burg wurde zerstört, wie auch Hinter-Rinach, und die Herren von Reinach setzten sich ins Elsass ab. von Reinach (Rinach), Ulrich (I57844)
 
23310 Die Gemeinde unterstand zuerst den Grafen von Lenzburg, dann ab 1173 den Grafen von Kyburg und als deren Nachfolger ab 1263 den Habsburgern. Alle diese Herren überliessen die Verwaltung den Rittern von Reinach welche ihren Sitz in der Burg Oberrinach hatten. 1386 bei der Schlacht bei Sempach kämpften sie jedoch auf der Seite der Verlierer, die Burg wurde zerstört, wie auch Hinter-Rinach, und die Herren von Reinach setzten sich ins Elsass ab. von Reinach (Rinach), Ritter Marquart (I57842)
 
23311 Die Gemeinde wird 966 erstmals als Ystrio auf einer Karte von Konrad dem Friedfertigen erwähnt. Funde belegen aber, dass Menschen an dieser Stelle seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Im 12. Jahrhundert wird die Stadt Lehensgut der Herren von Beaux.
https://de.wikipedia.org/wiki/Istres 
von Baux (Andria), Herr Bertrand (I29691)
 
23312 Die Gemeinde wird 966 erstmals als Ystrio auf einer Karte von Konrad dem Friedfertigen erwähnt. Funde belegen aber, dass Menschen an dieser Stelle seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Im 12. Jahrhundert wird die Stadt Lehensgut der Herren von Beaux.
https://de.wikipedia.org/wiki/Istres 
von Baux, Herr Guillaume (I29692)
 
23313 Die Gemeinde wird 966 erstmals als Ystrio auf einer Karte von Konrad dem Friedfertigen erwähnt. Funde belegen aber, dass Menschen an dieser Stelle seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Im 12. Jahrhundert wird die Stadt Lehensgut der Herren von Beaux.
https://de.wikipedia.org/wiki/Istres 
von Baux, Herr Raymond (I29693)
 
23314 Die Gemeinde wird 966 erstmals als Ystrio auf einer Karte von Konrad dem Friedfertigen erwähnt. Funde belegen aber, dass Menschen an dieser Stelle seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Im 12. Jahrhundert wird die Stadt Lehensgut der Herren von Beaux.
https://de.wikipedia.org/wiki/Istres 
von Baux, Herr Bertrand (I29694)
 
23315 Die gemeinsamen Kinder von Robert I. und Gertrude waren:
• Robert II. von Jerusalem (* um 1065; † 1111), Graf von Flandern
• Adela († 1115) 1. ∞ 1080 mit König Knut IV. dem Heiligen von Dänemark († 1086) 2. ∞ 1092 mit Herzog Roger Borsa von Apulien († 1109)
• Gertrude 1. ∞ mit Graf Heinrich III. von Löwen († 1095) 2. ∞ 1096 mit Herzog Dietrich II. von Lothringen († 1115)
• Philipp von Loo († vor 1127)
• Ogiva († vor 1141), Äbtissin von Messines 
Familie: Graf Robert I. von Flandern, der Friese / Gertrude Billung (von Sachsen) (F2256)
 
23316 Die genaue Anzahl Kinder dieses Ehepaares ist nicht sicher?
- Agnes könnte auch die Tochter von Konrad, der hier ihr Grossvater ist, sein?
- Die Filiation von Hans Konrad ist nicht klar? 
Familie: Konrad Schwarzwälder / Christina Schneider (F9115)
 
23317 Die genaue Anzahl Kinder dieses Ehepaares ist nicht sicher?
- Die Filiation von Konrad und Anna ist nicht klar?
- Agnes, Tochter ihres Sohnes Konrad, könnte auch von ihnen abstammen? 
Familie: Konrad (Conrad) Schwarzwälder / Agnes Meier (Mayer, Meyer) (F9120)
 
23318 Die genaue Herkunft der Adligen Bertha, ist unklar, sie wird oftmals den Staufern zugeschrieben. Bertha (I9868)
 
23319 Die genaue Herkunft von Fergus ist ungeklärt. Im 19. Jahrhundert vermuteten mehrere Historiker, dass er vom schottischen König David I. als Lord of Galloway eingesetzt wurde. Diese Annahme beruhte vor allem auf seiner Heirat mit einer unehelichen Tochter des englischen Königs Heinrich I., an dessen Hof auch David I. aufgewachsen war. Allerdings wird Fergus in keiner Urkunde des englischen Königs genannt, so dass es unwahrscheinlich ist, dass er tatsächlich seine Jugend am englischen Königshof verbrachte. Nach anderen Angaben war Fergus ein Nachfahre der Herrscherfamilie des alten keltischen Königreichs Strathclyde. Allerdings erlosch diese Familie bereits um die Mitte des 9. Jahrhunderts, so dass es unwahrscheinlich ist, dass ein Nachfahre fast zwei Jahrhunderte später noch Bedeutung hatte. Die meisten Historiker vermuten inzwischen, dass Fergus sowohl keltisch-gälische wie auch nordisch-skandinavische Vorfahren hatte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fergus_(Galloway) 
of Galloway, Fergus (I41501)
 
23320 Die genaue Identität von Gunnhild kann wohl zur Zeit nicht genau geklärt werden. (s.Bericht im Web-Link) von Polen, Prinzessin Świętosława (Gunnhild) die Hochmütige (I1048)
 
23321 Die genaue Lage der Badenerstrasse 80 in Altstetten habe ich noch nicht herausgefunden. Diese Adresse ist Badenerstrasse 80 in Zürich. Altstetten wurde 1934 in Zürich eingemeindet, Badenerstrasse 80 in Altstetten war vermutlich weiter Stadtauswärts weil die Gemeinde Altstetten erst beim dem Stadion beginnt..? Andererseits liegt diese Badenerstrasse 80 direkt neben der Hardau wo ich aufgewachsen bin..? (ms) Stammler, Walter (I2000)
 
23322 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2274)
 
23323 Die genaue Lage der Badenerstrasse 80 in Altstetten habe ich noch nicht herausgefunden. Diese Adresse ist Badenerstrasse 80 in Zürich. Altstetten wurde 1934 in Zürich eingemeindet, Badenerstrasse 80 in Altstetten war vermutlich weiter Stadtauswärts weil die Gemeinde Altstetten erst beim dem Stadion beginnt..? Andererseits liegt diese Badenerstrasse 80 direkt neben der Hardau wo ich aufgewachsen bin..? (ms) Stammler, Heinrich (I2710)
 
23324 Die genaue Lage der Badenerstrasse 80 in Altstetten habe ich noch nicht herausgefunden. Diese Adresse ist Badenerstrasse 80 in Zürich. Altstetten wurde 1934 in Zürich eingemeindet, Badenerstrasse 80 in Altstetten war vermutlich weiter Stadtauswärts weil die Gemeinde Altstetten erst beim dem Stadion beginnt..? Andererseits liegt diese Badenerstrasse 80 direkt neben der Hardau wo ich aufgewachsen bin..? (ms) Stammler, Heinrich (I6023)
 
23325 Die genaue Lage der Badenerstrasse 80 in Altstetten habe ich noch nicht herausgefunden. Diese Adresse ist Badenerstrasse 80 in Zürich. Altstetten wurde 1934 in Zürich eingemeindet, Badenerstrasse 80 in Altstetten war vermutlich weiter Stadtauswärts weil die Gemeinde Altstetten erst beim dem Stadion beginnt..? Andererseits liegt diese Badenerstrasse 80 direkt neben der Hardau wo ich aufgewachsen bin..? (ms) Stammler, Emil (I113)
 
23326 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I667)
 
23327 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2829)
 
23328 Die genauen Beziehungen der Konradiner und Identität von Konrad I. ist höchst umstritten. Ich habe hier die Variante gewählt in der Konrad I. identisch mit Kuno von Öhningen ist. von Schwaben, Herzog Konrad I. (Kuno von Öhningen ?) (I3569)
 
23329 Die geographische Bezeichnung «Rätien» wurde im ganzen Mittelalter und vermehrt wieder im 18. und 19. Jahrhundert für den Freistaat der drei Bünde verwendet. Der Zusatz Chur-Rätien verschwand endgültig im 19. Jahrhundert. Als am 21. April 1799 der ehemalige Freistaat der drei Bünde als neuer Kanton in die Helvetische Republik aufgenommen wurde, erhielt dieser vorerst die Bezeichnung «Kanton Rätien», später Kanton Graubünden.
Mehr mit Karten: https://de.wikipedia.org/wiki/Churrätien 
von Unterrätien (Udalrichinger), Graf Marquard (I61056)
 
23330 Die geographische Bezeichnung «Rätien» wurde im ganzen Mittelalter und vermehrt wieder im 18. und 19. Jahrhundert für den Freistaat der drei Bünde verwendet. Der Zusatz Chur-Rätien verschwand endgültig im 19. Jahrhundert. Als am 21. April 1799 der ehemalige Freistaat der drei Bünde als neuer Kanton in die Helvetische Republik aufgenommen wurde, erhielt dieser vorerst die Bezeichnung «Kanton Rätien», später Kanton Graubünden.
Mehr mit Karten: https://de.wikipedia.org/wiki/Churrätien 
(Udalrichinger), Graf Adalbert (I11610)
 
23331 Die Gepiden (auch Gepidi, Gebidi; lateinisch Gipedae, Gepidae) waren ein ostgermanischer Stamm im Gebiet der heutigen Staaten Ungarn und Rumänien, der möglicherweise mit den Goten verwandt war. Sie wurden bekannt, als sie unter Ardarich in der Schlacht am Nedao (454 oder 455) die Söhne Attilas aus dem heutigen Ungarn vertrieben. Das danach errichtete Gepidenreich an der mittleren Donau bestand noch bis ins 6. Jahrhundert. (Gepiden), König Turisind (I24095)
 
23332 Die Gepiden (auch Gepidi, Gebidi; lateinisch Gipedae, Gepidae) waren ein ostgermanischer Stamm im Gebiet der heutigen Staaten Ungarn und Rumänien, der möglicherweise mit den Goten verwandt war. Sie wurden bekannt, als sie unter Ardarich in der Schlacht am Nedao (454 oder 455) die Söhne Attilas aus dem heutigen Ungarn vertrieben. Das danach errichtete Gepidenreich an der mittleren Donau bestand noch bis ins 6. Jahrhundert. (Gepiden), Austrigusa (I24044)
 
23333 Die Gerulfinger waren die Familie der ersten Grafen von (West-)Friesland und Holland. Namensgebend war Gerulf der Ältere († nach 839), von dem angenommen wird, dass er vom Friesenkönig Radbod († 719) abstammt (die Aussage gilt für eine namentlich nicht bekannte Enkelin, dürfte sich aber auf die männliche Linie beziehen). Die Familie starb in der Hauptlinie 1299 aus. Eine Nebenlinie waren die Grafen von Bentheim, die 1421 ebenfalls ausstarb. Bastardlinien des holländischen Grafenhauses waren die Van Teylingen, Brederode sowie Van der Duyn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerulfinger 
von Westfriesland (Gerulfinger), Adelvie (Aleida) (I28362)
 
23334 Die Gerulfinger waren die Familie der ersten Grafen von (West-)Friesland und Holland. Namensgebend war Gerulf der Ältere († nach 839), von dem angenommen wird, dass er vom Friesenkönig Radbod († 719) abstammt (die Aussage gilt für eine namentlich nicht bekannte Enkelin, dürfte sich aber auf die männliche Linie beziehen). Die Familie starb in der Hauptlinie 1299 aus. Eine Nebenlinie waren die Grafen von Bentheim, die 1421 ebenfalls ausstarb. Bastardlinien des holländischen Grafenhauses waren die Van Teylingen, Brederode sowie Van der Duyn. (Gerulfinger), Graf Gerulf der Jüngere (I27322)
 
23335 Die Gerulfinger waren die Familie der ersten Grafen von (West-)Friesland und Holland. Namensgebend war Gerulf der Ältere († nach 839), von dem angenommen wird, dass er vom Friesenkönig Radbod († 719) abstammt (die Aussage gilt für eine namentlich nicht bekannte Enkelin, dürfte sich aber auf die männliche Linie beziehen). Die Familie starb in der Hauptlinie 1299 aus. Eine Nebenlinie waren die Grafen von Bentheim, die 1421 ebenfalls ausstarb. Bastardlinien des holländischen Grafenhauses waren die Van Teylingen, Brederode sowie Van der Duyn. (Gerulfinger), Graf Gerulf der Ältere (I27323)
 
23336 Die Geschichte Bulgariens umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet der Republik Bulgarien sowie historischer bulgarischer Reiche und Siedlungsgebiete von der Urgeschichte bis zur Gegenwart.
Auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens befinden sich die bislang frühesten Belege für die Anwesenheit des Menschen (Homo sapiens) in Europa und mit der neolithischen Karanowo-Kultur, die bis ins Jahr 6500 v. Chr. zurückreicht, eine der frühesten Siedlungen des Kontinents. Im 6. bis 3. Jahrhundert v. Chr. geriet die Region ins Spannungsfeld der Thraker, Perser, Kelten und Griechen. Stabilität kam, als es dem Römischen Reich im Jahr 45 n. Chr. gelang, die Region zu erobern. Mit dem Niedergang und der Aufteilung des Reiches begannen in der Region erneut Invasionen unterschiedlicher Gruppen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Bulgariens (Aug 2023) 
von Bulgarien, Viola (I9757)
 
23337 Die Geschichte der Familie Schwend nimmt ihren Anfang bei einem Berchtold, dessen Gattin Sophia mit Namen, an einem 31 August vor 1253 starb. Hätte und das Jahrzeitbuch des Grossmünsters diese Nachricht nicht aufbewahrt, so würden wir dem Namen Schwend vor dem Jahre 1272, in welchem er zum erstenmal in einer Urkundegenannt wird, nicht begegenen, zu einer Zeit also, wo, um nur einige Beispiele hervorzuheben, die Biber und Wisso (1149), Mülner (1159), Biberli (1167), Brun (1200), Maness )1219), Bockli und Weiss (1225) schon seit Dezennien in Zürich nachweisbar sind. Es ist dies, zumal die Schwenden bereits von 1276 an im Rate erscheinen, also von Anbeginn ihres Auftretens an zu den ersten Familien der Stadt gehört haben müssen, eine sehr auffällige Erscheinung, für die wir in zweierlei Weise eine Erklärung zu geben versuchen können. Entweder existierte das Geschlecht schon ehedem in Zürich unter einem anderen Namen, oder es ist, etwas um die Mitte des 13. Jahrhunderts, von auswärts her eingewandert. Für die erstere Annahme liegen nun durchaus keine Anhaltspunkte vor, während zu gunsten der letzteren das Wappen zu sprechen scheint. Der Schild - vom Helm können wir hier absehen, da die Schwenden bis in den Beginn des 15. Jahrhunderts nur Schildsiegel führten - ist quergeteilt und zeigt in der oberen (wie aus gemalten Darstellungen des 15. Jahrhundert hervorgeht) silbernen Hälfte zwei rote fünfblättrige Rosen an Stielen, welchesich entweder auf der Teilungslinie des Schildes und in der unteren Schildeshälfte je einmal, oder im unteren Felde zweimal schneiden. Dieses Wappen scheint auf einen Zusammenhang mit Rapperswil (in Gold drei rote Rosen) zu deuten. Waren die Ahnherren des Geschlechtes Schwend etwa Rapperswiler Minesterialien gewesen, wie die Ritter von Dübelstein (in rot zwei weisse Rosen), die Ritter von Rampach (in rot-weiss gespaltenem Schilde eine weisse und eine rote Rose), oder die Marschälle von Rapperswil (in Schwarz eine weisse Rose)? Eine befriedigende Antwort lässt sich bei der Dürftigkeit des vorliegenden Materials nicht geben; über jenen Berchtold (I.) un seine Gattin Sophia hinaus können wir also nicht gelangen: sie bilden für uns die Stammeltern des Geschlechtes, dessen Schicksale in ihren Hauptzügen hier vorgeführt werden sollen.
(Auszug aus: Ernst Diener, Schwend - Eine Zürcher Familie) 
Schwend (Swende), Berchtold I (I10676)
 
23338 Die Geschichte Dinans ist seit dem 11. Jahrhundert bekannt, obwohl der Ort wahrscheinlich bereits seit der Antike besiedelt war. Zu dieser Zeit war er ein Marktflecken, in dem sich ein Benediktinerkonvent niederließ. Bekannt wurde die Burg von Dinan in einer Darstellung auf einem Fragmente der Teppiche von Bayeux. Darauf ist dargestellt, wie die Erdhügelburg des Ortes von den Soldaten Wilhelm des Eroberers angegriffen wurde. Es handelt sich um die wichtigste historische Darstellung dieser mittelalterlichen Burgform, die sich wegen ihrer Holzbauweise nicht erhalten hat.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dinan 
de Dinan, Emma (I41572)
 
23339 Die Geschichte Dinans ist seit dem 11. Jahrhundert bekannt, obwohl der Ort wahrscheinlich bereits seit der Antike besiedelt war. Zu dieser Zeit war er ein Marktflecken, in dem sich ein Benediktinerkonvent niederließ. Bekannt wurde die Burg von Dinan in einer Darstellung auf einem Fragmente der Teppiche von Bayeux. Darauf ist dargestellt, wie die Erdhügelburg des Ortes von den Soldaten Wilhelm des Eroberers angegriffen wurde. Es handelt sich um die wichtigste historische Darstellung dieser mittelalterlichen Burgform, die sich wegen ihrer Holzbauweise nicht erhalten hat.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dinan 
de Dinan (de Vitré), Gervaise (I41645)
 
23340 Die Geschichte unten handelt von einer späteren Katharina (Enkelin?).

Die Geschichte des Steinbock

Die Geschichte zeigt dass es im 15 Jahrhundert um die dreißiger Jahre „ Drei alte Gasthöfe am See“ schon gegeben haben muss.Gemeint sind die heutigen Gasthöfe Seerestaurant Steinbock, San Marco und La Scala. Ehemals nannten sie sich statt Seerestaurant Steinbock - „zum Steinbock“ , San Marco - „Bellevue“ und La Scala hieß „Schwert".

Seinen Namen erhielt es durch die gebrochenen Dachgiebel auf der Seeseite. Als es vor gut 489 Jahren, Im Jahre 1543, urkundlich das erstmals benannt wird, ist es im Besitz der adeligen Familie Göldling. Nach der Jahrhundertmitte besass den Steinbock der Maler Hans Heinrich Müller, der 1574 verstarb. Um die Wende 16./ 17. Jahrhundert war die Liegenschaft in den Besitz der Adelsfamilie Giel von Gielsberg übergegangen. Katharina Giel von Gielsberg verkauft den Steinbock mit Zubehör dem städtischen Bauherrn Johann Kunz zum Schwarzen Adler. Dieser erwarb Ihn zuhanden seines Sohnes Hans Ludwig. Nach dem seine Frau Helena Kunz zum Schwarzen Adler verstarb, bekam die Tochter Margret Kunz zum Schwarzen Adler, später Margret Nägeli das Anwesen.1647 verkauft Margret und Ihr Mann Hans Jakob Reifli an den Edlen Heinrich von Rapperswil. Somit endete der Besitz von den privaten Eigentümern. Aufgrund das Heinrich von Rapperswil sehr gläubig war, lies er aus dem Restaurant zwei Gotteshäuser machen. Dies diente zu gleich auch dem "Kloster Wettingen". 1651 gab das Kloster Wettingen das Grundstück an das rätische Gotteshaus Pfäfers weiter. Der Abtei Pfäfers gehörte dies bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Dato fiel das Gasthaus insbesondere durch die gebrochenen Dachgiebel und die regelmäßige Fensterung auf. 1810 wurde das Gebäude wieder an Private Besitzer veräußert. Die Käufer Franz Oswald und sein Bruder Johann Ulrich Oswald erschienen allerdings erst 1824 als Besitzer. Sehr wahrscheinlich wurde schon damals im Haus eine Schenkwirtschaft betrieben, die durch einen Steinbock als Wirtszeichen kenntlich gemacht wurde. Im gleichen Jahre, 1824, gab es eine Hausteilung zu Gunsten beider Brüder. Ein Steinbock aus Plastik der da zumal den „zum Steinbock“ kennzeichnete, hatte am Hause zu bleiben, und dessen Hörner sollten beiden Teilen deinen. Es handelte sich offenbar um den noch heute auf der Südseite angebrachten plastischen Steinbock, der in jene Zeit zurückreichen könnte. 1839 ging das halbe Haus von Hauptmann Oswald durch Konkurssteigerung an Jakob Baumann über. Das Gasthaus ging schließlich 1893 an Frau Führer- Driesel über. Deren Sohn Christian benannte die Gaststätte als „ Restaurant zum Steinbock“ die er bis 1971 selber führte und anschliessend verpachtete. Seit 1978 ist die Liegenschaft im Besitz des Neffen Kurt Saurenmann.

Aktueller Pächter ist die Familie Rudolf Schönbacher und Marina Cumini.

Quelle:
Stadtchronik Rapperswil, 1943

http://www.seerestaurant-steinbock.ch/Geschichte/ 
Giel von Gielsberg (Giel von Glattbrugg), Catharina (I2698)
 
23341 Die Geschichte von Valangin ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verbunden. Die Herrschaft Valangin wird erstmals um 1150 in einer Schenkungsurkunde der Abtei Fontaine-André in Hauterive erwähnt. Um 1215 gelangte die Herrschaft an die Grafen von Aarberg, einen Zweig der Grafen von Neuenburg aus dem Hause Fenis. Die Herrschaft Valangin umfasste das gesamte Val de Ruz und reichte bis La Chaux-de-Fonds und Les Brenets. Es kam aber bald zu Streitigkeiten zwischen Valangin, das seine Unabhängigkeit gegenüber Neuenburg wahren wollte und sich deshalb an den Bischof von Basel anlehnte, und dem Grafen von Neuenburg. In der Schlacht bei Coffrane errang Rudolf von Neuenburg 1296 einen Sieg gegen Valangin. Weil der Bischof von Basel danach versuchte, die Herrschaft Valangin an sich zu bringen, zerstörte Rudolf von Neuenburg auch den Flecken La Bonneville.
In der Folgezeit gehörte die Herrschaft Valangin teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard, bis sie 1592 endgültig an Neuenburg kam. 1536 schlossen sich die Bewohner von Valangin der Reformation an. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 war der König von Preussen in Personalunion als erwählter Landesherr Fürst von Neuenburg und Valangin. Er erhob Valangin im gleichen Jahr zur Grafschaft. Im Februar 1806 musste König Friedrich Wilhelm III. im Traktat von Paris das ganze Gebiet an Napoleon I. abtreten. Es kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Bis ins 19. Jahrhundert war Valangin Standort eines Berufungsgerichts der Drei Stände und einer politischen Körperschaft (Bourgeoisie de Valangin), die 1852 aufgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valangin 
von Aarberg-Valangin, Wilhelm (I59070)
 
23342 Die Geschichte von Valangin ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verbunden. Die Herrschaft Valangin wird erstmals um 1150 in einer Schenkungsurkunde der Abtei Fontaine-André in Hauterive erwähnt. Um 1215 gelangte die Herrschaft an die Grafen von Aarberg, einen Zweig der Grafen von Neuenburg aus dem Hause Fenis. Die Herrschaft Valangin umfasste das gesamte Val de Ruz und reichte bis La Chaux-de-Fonds und Les Brenets. Es kam aber bald zu Streitigkeiten zwischen Valangin, das seine Unabhängigkeit gegenüber Neuenburg wahren wollte und sich deshalb an den Bischof von Basel anlehnte, und dem Grafen von Neuenburg. In der Schlacht bei Coffrane errang Rudolf von Neuenburg 1296 einen Sieg gegen Valangin. Weil der Bischof von Basel danach versuchte, die Herrschaft Valangin an sich zu bringen, zerstörte Rudolf von Neuenburg auch den Flecken La Bonneville.
In der Folgezeit gehörte die Herrschaft Valangin teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard, bis sie 1592 endgültig an Neuenburg kam. 1536 schlossen sich die Bewohner von Valangin der Reformation an. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 war der König von Preussen in Personalunion als erwählter Landesherr Fürst von Neuenburg und Valangin. Er erhob Valangin im gleichen Jahr zur Grafschaft. Im Februar 1806 musste König Friedrich Wilhelm III. im Traktat von Paris das ganze Gebiet an Napoleon I. abtreten. Es kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Bis ins 19. Jahrhundert war Valangin Standort eines Berufungsgerichts der Drei Stände und einer politischen Körperschaft (Bourgeoisie de Valangin), die 1852 aufgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valangin 
von Aarberg-Valangin, Johann III (I59007)
 
23343 Die Geschichte von Valangin ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verbunden. Die Herrschaft Valangin wird erstmals um 1150 in einer Schenkungsurkunde der Abtei Fontaine-André in Hauterive erwähnt. Um 1215 gelangte die Herrschaft an die Grafen von Aarberg, einen Zweig der Grafen von Neuenburg aus dem Hause Fenis. Die Herrschaft Valangin umfasste das gesamte Val de Ruz und reichte bis La Chaux-de-Fonds und Les Brenets. Es kam aber bald zu Streitigkeiten zwischen Valangin, das seine Unabhängigkeit gegenüber Neuenburg wahren wollte und sich deshalb an den Bischof von Basel anlehnte, und dem Grafen von Neuenburg. In der Schlacht bei Coffrane errang Rudolf von Neuenburg 1296 einen Sieg gegen Valangin. Weil der Bischof von Basel danach versuchte, die Herrschaft Valangin an sich zu bringen, zerstörte Rudolf von Neuenburg auch den Flecken La Bonneville.
In der Folgezeit gehörte die Herrschaft Valangin teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard, bis sie 1592 endgültig an Neuenburg kam. 1536 schlossen sich die Bewohner von Valangin der Reformation an. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 war der König von Preussen in Personalunion als erwählter Landesherr Fürst von Neuenburg und Valangin. Er erhob Valangin im gleichen Jahr zur Grafschaft. Im Februar 1806 musste König Friedrich Wilhelm III. im Traktat von Paris das ganze Gebiet an Napoleon I. abtreten. Es kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Bis ins 19. Jahrhundert war Valangin Standort eines Berufungsgerichts der Drei Stände und einer politischen Körperschaft (Bourgeoisie de Valangin), die 1852 aufgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valangin 
von Aarberg-Valangin, Graf Johann II (I59072)
 
23344 Die Geschichte von Valangin ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verbunden. Die Herrschaft Valangin wird erstmals um 1150 in einer Schenkungsurkunde der Abtei Fontaine-André in Hauterive erwähnt. Um 1215 gelangte die Herrschaft an die Grafen von Aarberg, einen Zweig der Grafen von Neuenburg aus dem Hause Fenis. Die Herrschaft Valangin umfasste das gesamte Val de Ruz und reichte bis La Chaux-de-Fonds und Les Brenets. Es kam aber bald zu Streitigkeiten zwischen Valangin, das seine Unabhängigkeit gegenüber Neuenburg wahren wollte und sich deshalb an den Bischof von Basel anlehnte, und dem Grafen von Neuenburg. In der Schlacht bei Coffrane errang Rudolf von Neuenburg 1296 einen Sieg gegen Valangin. Weil der Bischof von Basel danach versuchte, die Herrschaft Valangin an sich zu bringen, zerstörte Rudolf von Neuenburg auch den Flecken La Bonneville.
In der Folgezeit gehörte die Herrschaft Valangin teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard, bis sie 1592 endgültig an Neuenburg kam. 1536 schlossen sich die Bewohner von Valangin der Reformation an. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 war der König von Preussen in Personalunion als erwählter Landesherr Fürst von Neuenburg und Valangin. Er erhob Valangin im gleichen Jahr zur Grafschaft. Im Februar 1806 musste König Friedrich Wilhelm III. im Traktat von Paris das ganze Gebiet an Napoleon I. abtreten. Es kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Bis ins 19. Jahrhundert war Valangin Standort eines Berufungsgerichts der Drei Stände und einer politischen Körperschaft (Bourgeoisie de Valangin), die 1852 aufgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valangin 
von Aarberg-Valangin, Johann I (I59076)
 
23345 Die Geschichte von Valangin ist eng mit derjenigen des gleichnamigen Schlosses verbunden. Die Herrschaft Valangin wird erstmals um 1150 in einer Schenkungsurkunde der Abtei Fontaine-André in Hauterive erwähnt. Um 1215 gelangte die Herrschaft an die Grafen von Aarberg, einen Zweig der Grafen von Neuenburg aus dem Hause Fenis. Die Herrschaft Valangin umfasste das gesamte Val de Ruz und reichte bis La Chaux-de-Fonds und Les Brenets. Es kam aber bald zu Streitigkeiten zwischen Valangin, das seine Unabhängigkeit gegenüber Neuenburg wahren wollte und sich deshalb an den Bischof von Basel anlehnte, und dem Grafen von Neuenburg. In der Schlacht bei Coffrane errang Rudolf von Neuenburg 1296 einen Sieg gegen Valangin. Weil der Bischof von Basel danach versuchte, die Herrschaft Valangin an sich zu bringen, zerstörte Rudolf von Neuenburg auch den Flecken La Bonneville.
In der Folgezeit gehörte die Herrschaft Valangin teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard, bis sie 1592 endgültig an Neuenburg kam. 1536 schlossen sich die Bewohner von Valangin der Reformation an. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 war der König von Preussen in Personalunion als erwählter Landesherr Fürst von Neuenburg und Valangin. Er erhob Valangin im gleichen Jahr zur Grafschaft. Im Februar 1806 musste König Friedrich Wilhelm III. im Traktat von Paris das ganze Gebiet an Napoleon I. abtreten. Es kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Bis ins 19. Jahrhundert war Valangin Standort eines Berufungsgerichts der Drei Stände und einer politischen Körperschaft (Bourgeoisie de Valangin), die 1852 aufgelöst wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valangin 
von Aarberg-Valangin, Gerhard (I59074)
 
23346 Die Geschwister Anna Maria- und Heinrich Lemmerich gaben jeweils ihrem Sohn de gleichen Vornamen; Julius.. Lemmerich, Anna Maria (I36254)
 
23347 Die Geschwister Anna Maria- und Heinrich Lemmerich gaben jeweils ihrem Sohn de gleichen Vornamen; Julius.. Lemmerich, Heinrich (I36264)
 
23348 Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz.
Das Gesellschaftshaus zum Schnegg befindet sich nicht zufälligerweise in nächster Nähe zum Zürcher Rathaus. Auf diese Art und Weise wollte die Gesellschaft auch ihren Einfluss auf die stadtzürcherische Politik demonstrieren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen 
Werdmüller, Beat (I56579)
 
23349 Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz.
Das Haus der Gesellschaft liegt in der Schneggengasse in der Altstadt von Zürich rechts der Limmat. «Es wird zum Schneggen genannt, und ist eine offene Trinkstube für die Ratsherren und andere angesehne Leute, absönderlich der s. g. Böcke oder Schwertler, welche im Kriege der Eidgenossen wider Zürich sich zusammen gethan hatten, um durch tapfere Ausfälle und Raubzüge dem Feinde Schaden und Abbruch zu thun. Sie nannten sich auch die Schildner zum Schneggen, weil sie allda ihre Wappenschilde oder Zeichen aufgeteilt hatten, und stieg ihre Zahl bis auf sechzig.»
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen 
Werdmüller, Thomas (I56273)
 
23350 Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz.
Die Gesellschaft Schildner zum Schneggen wurde um 1380 als private Patriziergesellschaft des Zürcher Patriziats gegründet und ist damit der älteste Verein Zürichs. Das 1866 neu gebaute Gesellschaftshaus am Limmatquai 64/66 hat folgende Baugeschichte. Als Architekt wurde der erfahrene Leonhard Zeugheer (1812–1866) beauftragt. Er entwarf das Gebäude zusammen mit dem jungen deutschen Architekten Georg Lasius (1835–1928), der an der ETH lehrte, später als Nachfolger von Gottfried Semper ab 1873 über drei Jahrzehnte lang als Vorsteher der ETH-Bauschule wirkte und heute als einer der einflussreichsten Zürcher Architekten des 19. Jahrhunderts gilt.[5] Bemerkenswert ist, dass mit dem Innenausbau (Gustav) Adolph Brunner (1837–1909) aus Riesbach beauftragt wurde. Dieser kam gerade von seinen Lehr- und Wanderjahren aus Paris nach Zürich zurück. Damit war sichergestellt, dass die Einrichtung der Säle der neusten Pariser Mode entsprach. Ausschlaggebend dürfte jedoch seine Mitarbeit bei Émile Boeswillwald (1815–1896) gewesen sein, der seit 1860 Generalinspektor der Monuments historiques unter Eugène Viollet-le-Duc war. So gestaltete Adolph Brunner die Einrichtung dann auch unter Wieder-Verwendung von Teilen aus den älteren Gesellschaftshäuser zum Schneggen. Gemeinsam mit seinem Bruder Fritz führte er von 1865 bis 1886 in Zürich das Architekturbüro Adolph und Fritz Brunner, welches nach diesem Erstlingswerk für den grössten Teil der Bebauungen im Bellerivequartier und der unteren Bahnhofstrasse zuständig war und damit Zürich einen wesentlichen Teil seines heutigen Aussehens verlieh.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen 
von Wellenberg, Hans Rudolf (I56635)
 

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