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| 23351 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Die Gesellschaft umfasste Mitglieder aus den regierenden und einflussreichen Familien, also Würdenträger aus Zünften, Konstaffel und Regiment. Zeichen der Zugehörigkeit war ein Schild. Dieser konnte vererbt, verkauft oder verschenkt werden. Normalerweise kam ein Schild durch Erbgang vom Vater auf den Sohn. Bei Kauf, Tausch oder Schenkung der Schilde entschieden die Mitglieder der Gesellschaft über Aufnahme oder Ablehnung von neuen Schildnern. Die Zahl der Mitglieder ist seit dem Mittelalter auf 65 beschränkt. Das Haus der Gesellschaft liegt in der Schneggengasse in der Altstadt von Zürich rechts der Limmat. «Es wird zum Schneggen genannt, und ist eine offene Trinkstube für die Ratsherren und andere angesehne Leute, absönderlich der s. g. Böcke oder Schwertler, welche im Kriege der Eidgenossen wider Zürich sich zusammen gethan hatten, um durch tapfere Ausfälle und Raubzüge dem Feinde Schaden und Abbruch zu thun. Sie nannten sich auch die Schildner zum Schneggen, weil sie allda ihre Wappenschilde oder Zeichen aufgeteilt hatten, und stieg ihre Zahl bis auf sechzig.» Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Keller vom Steinbock, Hans Balthasar (I56528)
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| 23352 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Die Gesellschaft umfasste Mitglieder aus den regierenden und einflussreichen Familien, also Würdenträger aus Zünften, Konstaffel und Regiment. Zeichen der Zugehörigkeit war ein Schild. Dieser konnte vererbt, verkauft oder verschenkt werden. Normalerweise kam ein Schild durch Erbgang vom Vater auf den Sohn. Bei Kauf, Tausch oder Schenkung der Schilde entschieden die Mitglieder der Gesellschaft über Aufnahme oder Ablehnung von neuen Schildnern. Die Zahl der Mitglieder ist seit dem Mittelalter auf 65 beschränkt. Das Haus der Gesellschaft liegt in der Schneggengasse in der Altstadt von Zürich rechts der Limmat. «Es wird zum Schneggen genannt, und ist eine offene Trinkstube für die Ratsherren und andere angesehne Leute, absönderlich der s. g. Böcke oder Schwertler, welche im Kriege der Eidgenossen wider Zürich sich zusammen gethan hatten, um durch tapfere Ausfälle und Raubzüge dem Feinde Schaden und Abbruch zu thun. Sie nannten sich auch die Schildner zum Schneggen, weil sie allda ihre Wappenschilde oder Zeichen aufgeteilt hatten, und stieg ihre Zahl bis auf sechzig.» Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Keller vom Steinbock, Hans Ulrich (I56202)
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| 23353 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Die Gesellschaft umfasste Mitglieder aus den regierenden und einflussreichen Familien, also Würdenträger aus Zünften, Konstaffel und Regiment. Zeichen der Zugehörigkeit war ein Schild. Dieser konnte vererbt, verkauft oder verschenkt werden. Normalerweise kam ein Schild durch Erbgang vom Vater auf den Sohn. Bei Kauf, Tausch oder Schenkung der Schilde entschieden die Mitglieder der Gesellschaft über Aufnahme oder Ablehnung von neuen Schildnern. Die Zahl der Mitglieder ist seit dem Mittelalter auf 65 beschränkt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Holzhalb, Leonhard (I56583)
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| 23354 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Die Gesellschaft umfasste Mitglieder aus den regierenden und einflussreichen Familien, also Würdenträger aus Zünften, Konstaffel und Regiment. Zeichen der Zugehörigkeit war ein Schild. Dieser konnte vererbt, verkauft oder verschenkt werden. Normalerweise kam ein Schild durch Erbgang vom Vater auf den Sohn. Bei Kauf, Tausch oder Schenkung der Schilde entschieden die Mitglieder der Gesellschaft über Aufnahme oder Ablehnung von neuen Schildnern. Die Zahl der Mitglieder ist seit dem Mittelalter auf 65 beschränkt. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Werdmüller, David (I56631)
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| 23355 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Grebel, Georg (I56684)
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| 23356 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Escher vom Glas, Hans Kaspar (I56694)
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| 23357 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Escher vom Glas, Hans Konrad (I56698)
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| 23358 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Rahn, Hans Heinrich (I56695)
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| 23359 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Rahn, Hans Rudolf (I56296)
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| 23360 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Ammann, Hans Bartholomäus (I56735)
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| 23361 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Wie gross der politische Einfluss der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ursprünglich einmal war, ist daran zu erkennen, dass bis 1798 mehr als die Hälfte aller Bürgermeister der Stadt Zürich Schildner waren und noch im Jahr 1830 46 der insgesamt 65 Mitglieder der Gesellschaft im Kantonsrat sassen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Krieg von Bellikon, Junker Jakob (I56557)
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| 23362 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Wie gross der politische Einfluss der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ursprünglich einmal war, ist daran zu erkennen, dass bis 1798 mehr als die Hälfte aller Bürgermeister der Stadt Zürich Schildner waren und noch im Jahr 1830 46 der insgesamt 65 Mitglieder der Gesellschaft im Kantonsrat sassen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Holzhalb, Heinrich (I56589)
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| 23363 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Steiner, Hans Peter (I60926)
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| 23364 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Hösch, Junker Ludwig (I57485)
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| 23365 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Stapfer, Jakob (I57478)
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| 23366 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Stucki, Hans Wilhelm (I60124)
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| 23367 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Wolf, Hans Ulrich (I56210)
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| 23368 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Stucki, Hans Rudolf (I60119)
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| 23369 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Schwerzenbach, Matthäus (I60249)
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| 23370 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Holzhalb, Hans Bernhard (I60260)
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| 23371 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Wirz, Hans (I58842)
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| 23372 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Eberli (Äberli), Anna (I60322)
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| 23373 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Schärer, Junker Felix (I60454)
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| 23374 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Schärer, Junker Hans (I60456)
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| 23375 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Thomann, Kaspar (I60220)
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| 23376 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Wirz, Itelhans (I60501)
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| 23377 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Reinhard, Heinrich (I60505)
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| 23378 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Bräm, Hans, Heinrich (I60561)
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| 23379 | Die Gesellschaft der Schildner zum Schneggen ist eine um 1380 gegründete und noch heute bestehende Stubengesellschaft in der Stadt Zürich in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_der_Schildner_zum_Schneggen | Steiner, Hans Rudolf (I60924)
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| 23380 | Die Gesellschaft zum Distelzwang ist eine der dreizehn bernischen Gesellschaften und Zünfte. Als Gegengewicht zu den aufkommenden Handwerkszünften schlossen sich im Spätmittelalter auf den ursprünglich zwei Stuben zum Narren und zum Distelzwang die Adeligen, der Klerus und die städtischen Beamten zusammen. Im 15. Jahrhundert vereinigten sich die beiden Stuben zur Gesellschaft zum Narren und Distelzwang. Bedeutende Persönlichkeiten wie der Chronist Diebold Schilling, Adrian von Bubenberg, Hieronymus von Erlach oder in jüngerer Zeit Friedrich Traugott Wahlen waren auf Distelzwang stubengenössig. Heute ist die Gesellschaft zum Distelzwang mit ihren rund 500 Angehörigen eine der kleineren Gesellschaften. Das Gesellschaftshaus befindet sich an der Gerechtigkeitsgasse 79 in der unteren Altstadt von Bern. Zitat aus: https://www.distelzwang.ch/wer-wir-sind | von Bonstetten, Beat Wilhelm (I56796)
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| 23381 | Die Gesta Normannorum Ducum schreibt ihm vier Kinder zu, zwei Söhne und zwei Töchter, tatsächlich sind elf Kinder bekannt: - Guido II., in der Gesta als ältester Sohn bezeichnet, was aber bezweifelt wird; er übernahm die Grafschaft Ponthieu vor 1129, also zu Lebzeiten seines Vaters, starb aber bereits 1147 - Wilhelm, 1127 bezeugt, 1166 Graf von Alençon - Robert, 1127 bezeugt - Robert de Garennes, 1127 und 1154–71 bezeugt, vor 1147 geistlich - Enguerrand, 1127 bezeugt - Enguerand, 1127 bezeugt - Mabile, 1127 bezeugt - Johann I., † 1190/91, 1141 Graf von Alençon, Herr von Sées und Le Sonnois - Clémence, † vor 1180, heiratete Juhel I, Herr von Mayenne, † 1161 (Haus Mayenne) - Philippe, † vor 1149, begraben in der Abtei Saint-Martin in Sées - Ela (Adala), † 1174, heiratete I William de Warenne, 3. Earl of Surrey, X 1148 (Haus Warenne), II Patrick, 1. Earl of Salisbury, X 1168 (Erstes Haus Salisbury) | Familie: Wilhelm III. von Montgommery (von Ponthieu) / Hélie (Ela, Helena) von Burgund (F14143)
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| 23382 | Die Gielen von Gielsberg entstammen einem Ministerialiengeschlecht der Abtei St. Gallen, das sich im 15. Jahrhundert noch Giel von Glattburg nennt. Die Familie gehört der schwäbischen Reichsritterschaft an. Der Stammsitz ist die in den Appenzellerkriegen zerstörte Glattburg bei Flawil (SG). Im 16. Jahrhundert sind einige Vorfahren in hohen kirchlichen Ämtern anzutreffen: So Gotthard Giel von Glattburg als Abt in St. Gallen (1491–1504) oder Ursula Giel von Gielsberg als Fürstäbtissin in Säckingen (1600–1614). Der Grossvater des Abtes von Kempten, Johann Christoph Giel von Gielsberg, Herr zu Wängi und Eppenberg (1546–1624), ist in der ehemaligen Klosterkirche Tänikon bei Aadorf begraben. | Giel von Gielsberg (Giel von Glattbrugg), Catharina (I2698)
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| 23383 | Die Giffard sind eine Familie des anglonormannischen Adels, die mit der Dänin Gunnora, der Konkubine Richards I., Herzog der Normandie und Mutter von dessen Kindern, verwandt ist. Gautier Giffard bekam von Wilhelm dem Eroberer die Herrschaft Longueville und ging mit ihm 1066 nach England. Sein Sohn Walter wurde der 1. Earl of Buckingham. Die Familie starb mit dessen Sohn, dem 2. Earl of Buckingham aus, das Erbe ging über dessen Tante Rohese an die Familie Clare. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Giffard_(Adelsgeschlecht) | Giffard, Rohese (I27355)
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| 23384 | Die Gnos kamen aus dem Kanton Glarus ins Schächental und verbreiteten sich nach Altdorf, Erstfeld, Isenthal und Silenen. Sie stammen vielleicht ursprünglich aus dem Tessin: Gnosca (Vira, Gambarogno)? | Gnos, Andreas (I15979)
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| 23385 | Die Goldene-Sporen-Schlacht (niederländisch Guldensporenslag; auch bekannt als Schlacht der Goldenen Sporen, Sporenschlacht von Kortrijk oder Schlacht von Courtrai) vom 11. Juli 1302 war ein Vorkonflikt des Hundertjährigen Krieges (zwischen England und Frankreich). Sie war eine Schlacht der Flamen gegen Frankreichs Machtanspruch. Eines der Kriegsziele des Hundertjährigen Krieges ab 1337 war die Herrschaft über die Tuchindustrie Flanderns. Die Flamen formierten sich vor einem kleinen Fluss ohne wirkliche Fluchtrouten, und man nimmt an, dass dies mit Absicht geschah, um den Kampfeswillen der Männer zu stärken. https://de.wikipedia.org/wiki/Sporenschlacht | von Brabant-Arschot, Herr Gottfried (I41439)
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| 23386 | Die Goldene-Sporen-Schlacht (niederländisch Guldensporenslag; auch bekannt als Schlacht der Goldenen Sporen, Sporenschlacht von Kortrijk oder Schlacht von Courtrai) vom 11. Juli 1302 war ein Vorkonflikt des Hundertjährigen Krieges (zwischen England und Frankreich). Sie war eine Schlacht der Flamen gegen Frankreichs Machtanspruch. Eines der Kriegsziele des Hundertjährigen Krieges ab 1337 war die Herrschaft über die Tuchindustrie Flanderns. https://de.wikipedia.org/wiki/Sporenschlacht | von Clermont, Herr Raoul II. (I13044)
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| 23387 | Die Goldene-Sporen-Schlacht (niederländisch Guldensporenslag; auch bekannt als Schlacht der Goldenen Sporen, Sporenschlacht von Kortrijk oder Schlacht von Courtrai) vom 11. Juli 1302 war ein Vorkonflikt des Hundertjährigen Krieges (zwischen England und Frankreich). Sie war eine Schlacht der Flamen gegen Frankreichs Machtanspruch. Eines der Kriegsziele des Hundertjährigen Krieges ab 1337 war die Herrschaft über die Tuchindustrie Flanderns. https://de.wikipedia.org/wiki/Sporenschlacht | von Brienne, Graf Johann III. (I12528)
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| 23388 | Die Goldene-Sporen-Schlacht (niederländisch Guldensporenslag; auch bekannt als Schlacht der Goldenen Sporen, Sporenschlacht von Kortrijk oder Schlacht von Courtrai) vom 11. Juli 1302 war ein Vorkonflikt des Hundertjährigen Krieges (zwischen England und Frankreich). Sie war eine Schlacht der Flamen gegen Frankreichs Machtanspruch. Eines der Kriegsziele des Hundertjährigen Krieges ab 1337 war die Herrschaft über die Tuchindustrie Flanderns. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sporenschlacht (Sep 2023) | von Aumale (Kastilien), Graf Johann I. (I42410)
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| 23389 | Die Goldene-Sporen-Schlacht (niederländisch Guldensporenslag; auch bekannt als Schlacht der Goldenen Sporen, Sporenschlacht von Kortrijk oder Schlacht von Courtrai) vom 11. Juli 1302 war ein Vorkonflikt des Hundertjährigen Krieges (zwischen England und Frankreich). Sie war eine Schlacht der Flamen gegen Frankreichs Machtanspruch. Eines der Kriegsziele des Hundertjährigen Krieges ab 1337 war die Herrschaft über die Tuchindustrie Flanderns. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sporenschlacht (Sep 2023) | Le Flamenc, Herr von Cany Raoul VI. (I42723)
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| 23390 | Die Gonzaga sind unter dem Namen Corradi di Gonzaga seit dem 12. Jahrhundert als Lehnsnehmer der Grafen von Casaloldo auf der Burg Gonzaga bei Mantua nachgewiesen. Seit 1280 gehörten ihnen auch Burg und Stadt Novellara. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gonzaga (Aug 2023) | Corradi da Gonzaga, Guido (I42191)
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| 23391 | Die Grabanlage für Heinrich und seine Gemahlin ist das älteste erhaltene Doppelgrab eines Ehepaares in Deutschland. | von Sachsen (von Bayern) (Welfen), Herzog Heinrich der Löwe (I7017)
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| 23392 | Die Grablege Wizlaws II. befand sich in der Osloer Marienkirche. Diese wurde im 16. Jahrhundert durch Brand und Plünderung zerstört. Erst 1868 wurden die Reste des Gebäudes wiederentdeckt. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden im Bereich des Chorers drei Gräber entdeckt. In einem befand sich das Skelett eines älteren Mannes, den man wegen eines Fingerrings für einen Geistlichen hielt. Es wurde als der Prälat in die anthropologische Sammlung des Anatomischen Instituts der Universität Christiania eingereiht. Heute wird davon ausgegangen, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die Gebeine Wizlaws II. handelt, denn dieser war der einzige in Norwegen begrabene ausländische Fürst. | von Rügen, Fürst Wizlaw II. (I11116)
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| 23393 | Die Grabstätte ist nicht eindeutig zu ermitteln. Allerdings existiert im Altenberger Dom eine Grabplatte für ihn. So ist zu vermuten, dass er wie auch sein Sohn dort bestattet wurde. | von Berg, Graf Wilhelm II. (I41423)
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| 23394 | Die Grafen der Provence regierten in Aix ab 1182 als Vasallen des römisch-deutschen Kaisers und gründeten einen erlesenen Kunst- und Literaturhof. Im Bereich des heutigen Rathauses und Justizpalastes entstand die Ville Comtale, die „gräfliche Stadt“. Dem aufstrebenden Bürgertum wurde von den Grafen das Recht zur Selbstverwaltung eingeräumt. In den darauf folgenden zweihundert Jahren erlitt Aix einige schwere Rückschläge durch plündernde Raubritter und die schwarze Pest von 1348. Nach der Nichtanerkennung Ludwigs von Anjou als legitimem Nachfolger von Königin Johanna belagerte dieser die Stadt und ließ nach der Einnahme einen großen Teil des Stadtgebietes zerstören. https://de.wikipedia.org/wiki/Aix-en-Provence | von Baux, Herr Bertrand (I29694)
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| 23395 | Die Grafen Ulrich I. und sein Bruder Eberhard finden sich von 1207 (bzw. 1208) an bei König Philipp von Schwaben, Kaiser Friedrich II. und bei König Heinrich VII. | von Helfenstein, Graf Ulrich I. (I11699)
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| 23396 | Die Grafen und Burggrafen zu Dohna (auch Donin; Donyn) sind ein weitverzweigtes, ursprünglich edelfreies Adelsgeschlecht, das seit 1156 die Burggrafschaft Dohna samt der Burg Dohna (südöstlich von Dresden bei Pirna gelegen) als reichsunmittelbares Lehen innehatte. Der frühestmögliche Zeitpunkt einer Verlehnung wäre 1143, als auch der Gau Nisan an den Markgrafen Konrad I. von Meißen verlehnt wurde, wobei Belege hierzu fehlen, da der 1143 erwähnte Heinricus de Rodewa und der 1144 erwähnte Heinricus prefectus nicht sicher Heinricus castellanus de Donin von 1156 zuzuordnen sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Dohna_(Adelsgeschlecht) | von Dohna, Burggraf Otto II. (I36885)
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| 23397 | Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte. Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein. https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein | Waldner von Freundstein, Kunigunde (I22042)
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| 23398 | Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte. Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein. https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein | Waldner von Freundstein, Elisabeth (I11490)
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| 23399 | Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte. Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein. https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein | Waldner von Freundstein, Christian Friedrich (I22095)
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| 23400 | Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte. Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein. https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein | Waldner von Freundstein, Sibylla Margarethe (I22124)
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