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23401 Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte.
Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein 
Waldner von Freundstein, Pauline (I22297)
 
23402 Die Grafen und Freiherren Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein) sind ein alteingesessenes elsässisches Adelsgeschlecht das später auch Besitzungen in der Ortenau hatte.
Waldner oder Waldenarii wurden schon im 9. Jahrhundert genannt, wobei allerdings keine klaren Belege für deren Existenz und eine Verbindung zu den Waldner von Freundstein bestehen. Ihre Stammburg Freundstein (château de Freundstein) bei Goldbach ist seit 1280 im Besitz der Familie. Seit etwa dem 16. Jahrhundert wählte die Familie danach den Zunamen von Freundstein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Waldner_von_Freundstein 
Waldner von Freundstein, Christian (I22298)
 
23403 Die Grafen von Aarberg waren ein Zweig des Grafengeschlechts von Neuenburg. Um 1220 erfolgte unter Ulrich III. von Neuenburg sowohl die Gründung der Stadt Aarberg als auch die Errichtung der nahegelegenen Burg. Er soll anschließend mit seinem Sohn Ulrich IV. zeitweise in der Burg zu Aarberg gelebt haben. Die Lage der Burg auf der felsbewehrten Kuppe an der Aare machte das Städtchen zu einem wichtigen Brückenkopf und Verkehrspunkt.
Die Linie der Grafen von Aarberg wurde durch Ulrich IV. gegründet, der beim Tod seines Vaters Ulrich III. von Neuenburg die Herrschaften Arconciel, Illens, Strassberg und Aarberg besass. Noch vor 1251 tauschte er mit seinem Bruder Berthold die Herrschaft Strassberg gegen die Herrschaft Valangin. Berthold I. wurde dadurch zum Stammvater der Grafen von Strassberg. Unter den Söhnen von Ulrich IV. wurde die Herrschaft erneut aufgeteilt, was zu den Seitenlinien Aarberg-Aarberg und Aarberg-Valangin führte.
Der Urenkel des Stadtgründers, Graf Peter von Aarberg, verpfändete 1358 die Stadt Aarberg an die Berner, womit die Stadt in den Einflussbereich der bernischen Herrschaft kam und die Linie der Grafen von Aarberg-Aarberg als Herrschergeschlecht erlosch. Wegen Schulden verkaufte er die Stadt 1367 – mitsamt seinen Pfandschulden – an den Grafen von Nidau. Diese Lösung war nur von kurzer Dauer, denn die Stadt ging 1379 endgültig in den Besitz von Bern über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Aarberg 
von Aarberg (Neuenburg-Valangin), Jakobea (I57501)
 
23404 Die Grafen von Andechs zählten im 12. und bis Mitte des 13. Jahrhunderts neben den Welfen zu den bedeutendsten bayerischen Adelsgeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Sie waren ein Zweig der vermutlich von den Diepoldinger-Rapotonen stammenden Grafen von Dießen am Ammersee, die mit einem Graf Berthold, ansässig an der oberen Isar bei Wolfratshausen im Jahr 990 erstmals nachweisbar sind und sich seit 1132 nach der allodialen Stammburg von Andechs (um 1060 von Andehsa) nannten. 1248 ist das Geschlecht erloschen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Andechs_(Adelsgeschlecht) 
von Andechs, Sophia (Sophie) (I9741)
 
23405 Die Grafen von Apremont (auch: Aspremont, Aspermont) waren ein lothringisches Adelsgeschlecht, deren Stammschloss sich in Apremont-la-Forêt, Département Meuse, befand. Die im 13. Jahrhundert zu Grafen aufgestiegenen Herren von Apremont besaßen bis 1250 die Herrschaft Apremont. Bis heute beständig durch die deutsch/lateinische Bezeichnung Asprion.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Apremont_(Adelsgeschlecht) 
von Apremont, Johanna (I59144)
 
23406 Die Grafen von Beichlingen waren ein thüringisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz auf dem Schloss Beichlingen hatte; 1519 verkauften sie ihre Grafschaft an die Familie von Werthern und 1567 sind sie erloschen.
Im Jahre 1700 erhielt eine gleichnamige Familie aus Kölleda den Reichsgrafenstand verliehen, erlosch aber bereits in zweiter Generation 1735.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beichlingen_(Adelsgeschlechter) 
von Beichlingen, Felicitas (I36957)
 
23407 Die Grafen von Beichlingen waren ein thüringisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz auf dem Schloss Beichlingen hatte; 1519 verkauften sie ihre Grafschaft an die Familie von Werthern und 1567 sind sie erloschen.
Thietmar von Merseburg erwähnte 1014 erstmals eine Reinhilde von Beichlingen, vermutlich eine Tochter des Sachsenherzogs Hermann Billung. Danach klafft eine Lücke; der Beichlinger Besitz scheint dann an Otto I. von Weimar, Markgraf von Meißen, gekommen zu sein, denn seine Tochter Kunigunde von Weimar-Orlamünde († um 1117) erhielt ihn als Mitgift. In erster Ehe heiratete sie einen Fürsten aus dem Haus der Rurikiden, vermutlich Jaropolk von Wladimir und Turow, in zweiter Ehe um 1088 Kuno von Northeim aus dem Hause der Grafen von Northeim, Sohn des Herzogs Otto von Bayern. Kuno nannte sich sodann Graf von Beichlingen, wurde jedoch 1103 ermordet. Nicht seine vier Töchter, sondern eine vermutete Tochter Kunigundes aus erster Ehe, Mechthilde, erbte dann Beichlingen. Kunigunde hatte im Jahr 1089 das Benediktinerkloster Oldisleben als Grablege der Beichlinger Grafen gegründet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beichlingen_(Adelsgeschlechter) 
von Weimar-Orlamünde, Kunigunde (I8002)
 
23408 Die Grafen von Beichlingen waren ein thüringisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz auf dem Schloss Beichlingen hatte; 1519 verkauften sie ihre Grafschaft an die Familie von Werthern und 1567 sind sie erloschen.
Thietmar von Merseburg erwähnte 1014 erstmals eine Reinhilde von Beichlingen, vermutlich eine Tochter des Sachsenherzogs Hermann Billung. Danach klafft eine Lücke; der Beichlinger Besitz scheint dann an Otto I. von Weimar, Markgraf von Meißen, gekommen zu sein, denn seine Tochter Kunigunde von Weimar-Orlamünde († um 1117) erhielt ihn als Mitgift. In erster Ehe heiratete sie einen Fürsten aus dem Haus der Rurikiden, vermutlich Jaropolk von Wladimir und Turow, in zweiter Ehe um 1088 Kuno von Northeim aus dem Hause der Grafen von Northeim, Sohn des Herzogs Otto von Bayern. Kuno nannte sich sodann Graf von Beichlingen, wurde jedoch 1103 ermordet. Nicht seine vier Töchter, sondern eine vermutete Tochter Kunigundes aus erster Ehe, Mechthilde, erbte dann Beichlingen. Kunigunde hatte im Jahr 1089 das Benediktinerkloster Oldisleben als Grablege der Beichlinger Grafen gegründet.
Mechthilde heiratete in erster Ehe einen Grafen Günther, wohl einen Käfernburger. Ein Graf Friedrich von Beichlingen, dessen Herkunft nicht nachgewiesen ist, wird als Sohn der Mechthilde und des Grafen Günther betrachtet.[1] Graf Friedrich von Beichlingen hat später seinen Anteil an der Giechburg mit anderen Gütern im Radenzgau, die durch seine Mutter an ihn gekommen sind, an den (von 1146 bis 1170 amtierenden) Bischof Eberhard von Bamberg verkauft. Friedrich von Beichlingen begründete mit seiner Gemahlin Hilenburg, einer Tochter des Grafen Ernst von Gleichen, die Familie der Grafen von Beichlingen.
Die Grafen von Beichlingen bilden damit wahrscheinlich, wie auch die Käfernburger und die Grafen von Schwarzburg, eine Linie der Sizzonen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beichlingen_(Adelsgeschlechter) 
von Beichlingen (von Wolhynien und Turow), Mechthild (I36828)
 
23409 Die Grafen von Beichlingen waren ein thüringisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz auf dem Schloss Beichlingen hatte; 1519 verkauften sie ihre Grafschaft an die Familie von Werthern und 1567 sind sie erloschen.
Thietmar von Merseburg erwähnte 1014 erstmals eine Reinhilde von Beichlingen, vermutlich eine Tochter des Sachsenherzogs Hermann Billung. Danach klafft eine Lücke; der Beichlinger Besitz scheint dann an Otto I. von Weimar, Markgraf von Meißen, gekommen zu sein, denn seine Tochter Kunigunde von Weimar-Orlamünde († um 1117) erhielt ihn als Mitgift. In erster Ehe heiratete sie einen Fürsten aus dem Haus der Rurikiden, vermutlich Jaropolk von Wladimir und Turow, in zweiter Ehe um 1088 Kuno von Northeim aus dem Hause der Grafen von Northeim, Sohn des Herzogs Otto von Bayern. Kuno nannte sich sodann Graf von Beichlingen, wurde jedoch 1103 ermordet. Nicht seine vier Töchter, sondern eine vermutete Tochter Kunigundes aus erster Ehe, Mechthilde, erbte dann Beichlingen. Kunigunde hatte im Jahr 1089 das Benediktinerkloster Oldisleben als Grablege der Beichlinger Grafen gegründet.
Mechthilde heiratete in erster Ehe einen Grafen Günther, wohl einen Käfernburger. Ein Graf Friedrich von Beichlingen, dessen Herkunft nicht nachgewiesen ist, wird als Sohn der Mechthilde und des Grafen Günther betrachtet.[1] Graf Friedrich von Beichlingen hat später seinen Anteil an der Giechburg mit anderen Gütern im Radenzgau, die durch seine Mutter an ihn gekommen sind, an den (von 1146 bis 1170 amtierenden) Bischof Eberhard von Bamberg verkauft. Friedrich von Beichlingen begründete mit seiner Gemahlin Hilenburg, einer Tochter des Grafen Ernst von Gleichen, die Familie der Grafen von Beichlingen.
Die Grafen von Beichlingen bilden damit wahrscheinlich, wie auch die Käfernburger und die Grafen von Schwarzburg, eine Linie der Sizzonen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beichlingen_(Adelsgeschlechter) 
von Northeim (von Beichlingen), Graf Kuno (I8001)
 
23410 Die Grafen von Buchegg waren eine Hochadelsfamilie, die über mehrere Generationen das Landgrafenamt über die Landgrafschaft Burgund im schweizerischen Mittelland ausübten. Sie hatten ihren Stammsitz auf einer Burg in der heutigen Gemeinde Buchegg im Kanton Solothurn. Ihre Herrschaft umfasste weite Teile des Bucheggbergs und des angrenzenden Limpachtals.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchegg_(Adelsgeschlecht) 
von Buchegg, Anastasia (I57639)
 
23411 Die Grafen von Buchegg waren eine Hochadelsfamilie, die über mehrere Generationen das Landgrafenamt über die Landgrafschaft Burgund im schweizerischen Mittelland ausübten. Sie hatten ihren Stammsitz auf einer Burg in der heutigen Gemeinde Buchegg im Kanton Solothurn. Ihre Herrschaft umfasste weite Teile des Bucheggbergs und des angrenzenden Limpachtals.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchegg_(Adelsgeschlecht) 
von Buchegg, Elisabeth (I12320)
 
23412 Die Grafen von Buchegg waren eine Hochadelsfamilie, die über mehrere Generationen das Landgrafenamt über die Landgrafschaft Burgund im schweizerischen Mittelland ausübten. Sie hatten ihren Stammsitz auf einer Burg in der heutigen Gemeinde Buchegg im Kanton Solothurn. Ihre Herrschaft umfasste weite Teile des Bucheggbergs und des angrenzenden Limpachtals. Bemerkenswert sind die drei Brüder in der letzten Generation der Grafenfamilie: Dank Beziehungen von Hugo II. zur Kurie in Avignon kam Berthold an die Spitze des Fürstbistums Strassburg, Matthias wurde Erzbischof und Kurfürst von Mainz. Die Familie starb in der Mitte des 14. Jahrhunderts aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchegg_(Adelsgeschlecht) 
von Buchegg, Graf Arnold (I12322)
 
23413 Die Grafen von Buchegg werden erstmals 1252 als Landgrafen (lancravius), 1286 als langravius Burgundie urkundlich erwähnt. 1313 mussten sie auf Druck der Habsburger zugunsten der habsburgischen Seitenlinie der Grafen von Neu-Kyburg auf das Amt verzichten.
Die Landgrafschaft Burgund umfasste das Gebiet rechts der Aare zwischen dem Berner Oberland und dem Jurafuss mit dem Oberaargau und dem Napfgebiet.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Landgrafschaft_Burgund 
von Buchegg, Graf Peter (I12321)
 
23414 Die Grafen von Calw (auch: Grafen von Kalw) waren ein hochmittelalterliches Adelsgeschlecht.
Auf die Grafen von Calw bzw. ihre Vorfahren gehen das Kloster Hirsau (830) und das Stift Sindelfingen (1083) sowie die Städte Calw, Vaihingen an der Enz und Löwenstein zurück.
Im 12. Jahrhundert spalteten sich die Nebenlinien Calw-Löwenstein (Grafschaft Löwenstein) und Calw-Vaihingen ab; dadurch trat der Niedergang infolge Besitzzersplitterung ein. Die drei Linien starben dann schon im 13. bzw. 14. Jahrhundert aus. Besitznachfolger wurden vor allem die Welfen, die Grafen von Württemberg und die Grafen von Tübingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Calw 
von Calw, Luitgard (I57760)
 
23415 Die Grafen von Calw stammen in direkter Linie von Kaiser Karl dem Großen ab, da Eberhart I Graf von Calw (* 775, †811) seine vierzehnte Tochter Hiltrud (* 787, † nach 814) geheiratet hat. Aus dieser Ehe entstammen Astulf Graf von Calw (* 805, † 899), Eberhard II Graf von Calw (~ 840, ~ 913), Conrad I Graf von Calw (875–938), Erlafried Graf von Calw (* 910), Gerund von Calw (* 940), Adalbert I Graf von Calw (970–1046) ∞ Adelheid von Egisheim, die Eltern von Adalbert II Graf von Calw († 1099). von Calw, Graf Adalbert I. (?) (I11604)
 
23416 Die Grafen von Cappenberg waren ein bedeutendes mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Schwerpunkt in Westfalen und Besitzungen am Niederrhein, in Schwaben und in der Wetterau. Die Brüder Gottfried und Otto von Cappenberg stifteten 1122 ihren Besitz zur Gründung der Prämonstratenserstifte Varlar, Cappenberg und Ilbenstadt.
Wirklich urkundlich belegbar sind nur wenige Generationen der Familie. Neben einigen verstreuten urkundlichen Quellen beruht die Kenntnis über die Familie insbesondere auf den Viten des Gottfried (II.) und des Otto von Cappenberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cappenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Cappenberg, Alveradis (I27562)
 
23417 Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach.
1219 kam es zur Teilung der Besitztümer zwischen den Brüdern Eberhard IV. und Otto I. In den Folgejahren gründeten die Ebersteiner zwar noch fünf Städte (Gernsbach, Kuppenheim, Neuburg am Rhein, Bretten und Gochsheim im Kraichgau), doch mit den Finanzen der Grafen stand es nicht zum Besten. Dies zeigte sich deutlich im Jahre 1240, als Kunigunde von Eberstein den Markgrafen Rudolf I. von Baden heiratete. Da die Finanzmittel für die Mitgift nicht ausreichten, musste Otto II. den Badenern die Hälfte der Stammburg Alt-Eberstein überlassen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) 
von Eberstein, Kunigunde (I11099)
 
23418 Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) 
von Eberstein, Otto I. (I11104)
 
23419 Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) 
von Eberstein, Wolfrad (I36574)
 
23420 Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(südwestdeutsches_Adelsgeschlecht) 
von Eberstein, Liutgard (I11742)
 
23421 Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eberstein_(süwestdeutsches_Adelsgeschlecht) 
von Eberstein, Adelheid (I62673)
 
23422 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Machtilt (I54651)
 
23423 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Elisabeth (I54636)
 
23424 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Graf Heinrich II. (I54638)
 
23425 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Graf Heinrich I. (I54639)
 
23426 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Ulrich V. (I54641)
 
23427 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Graf Ulrich I. (I54642)
 
23428 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Friedrich I. (I54645)
 
23429 Die Grafen von Eppan waren illegitime Abkömmlinge der älteren Welfen und entstammten vermutlich der Linie der Grafen von Bozen. Sie hatten ihren Hauptsitz ab etwa der Mitte des 12. Jahrhunderts auf der Burg Hocheppan westlich von Bozen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eppan_(Adelsgeschlecht) 
von Eppan, Egno I. (I54647)
 
23430 Die Grafen von Frohburg (früher manchmal auch Froburg geschrieben) waren im Mittelalter ein bedeutendes Hochadelsgeschlecht in der Nordwestschweiz. Ursprünglich stammten sie aus dem Wiggertal aus der Gegend um Zofingen. Im 10. Jahrhundert liessen sie auf einem Höhenzug oberhalb von Trimbach, nahe der Strasse über den unteren Hauenstein, die Frohburg errichten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Frohburg_(Adelsgeschlecht) 
von Froburg, Lucia (I13289)
 
23431 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Gerold I. (I12973)
 
23432 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Albert (I12974)
 
23433 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Konrad I. (I12975)
 
23434 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Wilhelm I. (I12978)
 
23435 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Humbert (I12981)
 
23436 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Wilhelm II. (I12982)
 
23437 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Rudolf (I12984)
 
23438 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Aymon II. (I12987)
 
23439 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf 
von Genf, Graf Amadeus I. (I12475)
 
23440 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf 
von Genf, Graf Aymon I. (I12971)
 
23441 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf 
von Genf, Wilhelm III. (I12990)
 
23442 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf..
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Aymon III. (I12994)
 
23443 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf..
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf
 
von Genf, Graf Amadeus II. (I12986)
 
23444 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf..
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf 
von Genf, Amadeus III. (I11012)
 
23445 Die Grafen von Genf waren die Herren des Genevois, nicht aber der Stadt Genf..
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Genf 
von Genf, Graf Gerold (Gérold) (I62743)
 
23446 Die Grafen von Grüningen-Landau, zunächst Grüningen, dann nur noch Grafen von Landau, zuletzt nur noch Herren von Landau, waren ein Zweig der Grafen von Württemberg. Wegen ihrer Bedeutung in der Genealogie des Hauses Württemberg überwiegt in der Literatur die Bezeichnung Grüningen-Landau. Die Entwicklung der Dynastie zeigt, dass die Zugehörigkeit zum Dynastenadel nicht zwangsläufig zur Ausbildung einer Landesherrschaft führen musste, sondern auch in der Bedeutungslosigkeit enden konnte. Eine Linie der Herren von Landau war im 16. und 17. Jahrhundert auch in Niederösterreich ansässig. Die Familie ist dort 1690 ausgestorben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grüningen-Landau 
von Landau, Guta (I51293)
 
23447 Die Grafen von Grüningen-Landau, zunächst Grüningen, dann nur noch Grafen von Landau, zuletzt nur noch Herren von Landau, waren ein Zweig der Grafen von Württemberg. Wegen ihrer Bedeutung in der Genealogie des Hauses Württemberg überwiegt in der Literatur die Bezeichnung Grüningen-Landau. Die Entwicklung der Dynastie zeigt, dass die Zugehörigkeit zum Dynastenadel nicht zwangsläufig zur Ausbildung einer Landesherrschaft führen musste, sondern auch in der Bedeutungslosigkeit enden konnte. Eine Linie der Herren von Landau war im 16. und 17. Jahrhundert auch in Niederösterreich ansässig. Die Familie ist dort 1690 ausgestorben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grüningen-Landau 
von Landau, Eberhard III. (I51312)
 
23448 Die Grafen von Grüningen-Landau, zunächst Grüningen, dann nur noch Grafen von Landau, zuletzt nur noch Herren von Landau, waren ein Zweig der Grafen von Württemberg. Wegen ihrer Bedeutung in der Genealogie des Hauses Württemberg überwiegt in der Literatur die Bezeichnung Grüningen-Landau. Die Entwicklung der Dynastie zeigt, dass die Zugehörigkeit zum Dynastenadel nicht zwangsläufig zur Ausbildung einer Landesherrschaft führen musste, sondern auch in der Bedeutungslosigkeit enden konnte. Eine Linie der Herren von Landau war im 16. und 17. Jahrhundert auch in Niederösterreich ansässig. Die Familie ist dort 1690 ausgestorben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grüningen-Landau 
von Grüningen-Landau, Eberhard II. (I51315)
 
23449 Die Grafen von Grüningen-Landau, zunächst Grüningen, dann nur noch Grafen von Landau, zuletzt nur noch Herren von Landau, waren ein Zweig der Grafen von Württemberg. Wegen ihrer Bedeutung in der Genealogie des Hauses Württemberg überwiegt in der Literatur die Bezeichnung Grüningen-Landau. Die Entwicklung der Dynastie zeigt, dass die Zugehörigkeit zum Dynastenadel nicht zwangsläufig zur Ausbildung einer Landesherrschaft führen musste, sondern auch in der Bedeutungslosigkeit enden konnte. Eine Linie der Herren von Landau war im 16. und 17. Jahrhundert auch in Niederösterreich ansässig. Die Familie ist dort 1690 ausgestorben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grüningen-Landau 
von Grüningen-Landau, Eberhard I. (I51318)
 
23450 Die Grafen von Helfenstein und später die Grafen von Werdenberg und von Fürstenberg belehnten verschiedene Familien mit Ortsherrschaft und Burg. Unter diesen Familien waren etwa die Sefler von Ulm, die Herren von Reischach und die Krafft von Ulm.
Die Kraffts verkauften Gamerschwang im Jahr 1435 an die Herren von Schienen. Diese lebten nach dem Jahr 1441 hier. Mehrere Familien hatten den Ort inne, bevor er als Lehen im Jahr 1661 an die Patrizierfamilie Raßler überging. Die Raßler nannten sich ab ihrer Erhebung in den Reichsfreiherrenstand im Jahr 1681 Raßler von Gamerschwang. Der Ort gehörte in dieser Zeit zum Ritterkanton Donau. Nach 1805 gehörte Gamerschwang zu Württemberg. Im Jahr 1810/11 war es dem Schultheißenamt Nasgenstadt unterstellt, wurde aber später selbständig.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gamerschwang 
Krafft (I59177)
 

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