Treffer 23,551 bis 23,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 23551 | Die Grafen von Werdenberg, nach der Burg Werdenberg (erbaut um 1228) in der heutigen Gemeinde Grabs im Kanton St. Gallen benannt, waren ein schwäbisches Hochadelsgeschlecht, dessen Herrschaftsschwerpunkte im Alpenrheintal, an der oberen Donau und auf der Schwäbischen Alb lagen. https://de.wikipedia.org/wiki/Werdenberg_(Adelsgeschlecht)#Nebenlinie_Sigmaringen_mit_Trochtelfingen | von Werdenberg, Johann III. (I41411)
|
| 23552 | Die Grafen von Wertheim waren ein mittelrheinisch-fränkisches Adelsgeschlecht. Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim | von Wertheim, Katharina (I36703)
|
| 23553 | Die Grafen von Wertheim waren ein mittelrheinisch-fränkisches Adelsgeschlecht. Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim | von Wertheim, Graf Johann I. (I36705)
|
| 23554 | Die Grafen von Wertheim waren ein mittelrheinisch-fränkisches Adelsgeschlecht. Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim | von Wertheim, Eberhard II. (I36715)
|
| 23555 | Die Grafen von Ziegenhain stammen aus der Familie der Grafen von Reichenbach. Spätestens seit dem Jahr 1144 nannten sie sich nach der von Gottfried I. erbauten Burg Ziegenhain „Grafen von Cigenhagen“. Gelegentlich nannten sie sich von 1144 bis 1220 auch Grafen von Wegebach, einer erstmals 1144 urkundlich erwähnten und 1308 „villa“ genannten Siedlung 1 km nördlich von Ziegenhain, in der Gottfried I. zunächst residierte und die etwa Ende des 15. Jahrhunderts zur Wüstung wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain_(Adelsgeschlecht) | von Ziegenhain, Mechtild (I36978)
|
| 23556 | Die Grafen von Ziegenhain stammen aus der Familie der Grafen von Reichenbach. Spätestens seit dem Jahr 1144 nannten sie sich nach der von Gottfried I. erbauten Burg Ziegenhain „Grafen von Cigenhagen“. Gelegentlich nannten sie sich von 1144 bis 1220 auch Grafen von Wegebach, einer erstmals 1144 urkundlich erwähnten und 1308 „villa“ genannten Siedlung 1 km nördlich von Ziegenhain, in der Gottfried I. zunächst residierte und die etwa Ende des 15. Jahrhunderts zur Wüstung wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain_(Adelsgeschlecht) | von Ziegenhain, Luitgard (I62567)
|
| 23557 | Die Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes hochadliges Geschlecht des Heiligen Römischen Reichs, mit Besitztümern vorrangig im Unterharz. Durch Erbverträge fielen auch Gebiete in Hessen an das Haus Stolberg. Nachfolgend sind alle Stolberger Territorien und deren Herrscher aufgeführt. Der Ursprung des Adelsgeschlechts Stolberg ist nicht sicher geklärt. Am Wahrscheinlichsten ist eine Erbteilung der unter Herrschaft der Honsteins stehenden Grafschaft Honstein-Vockstedt nach 1240. Bis etwa zum 17. Jahrhundert bestehen gewisse Unsicherheiten bezüglich des jeweils herrschenden Grafen, möglicher früherer Erbteilungen und der zeitlichen Abfolge. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_zu_Stolberg (Sep 2023) | von Stolberg, Katharina (I36726)
|
| 23558 | Die Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes hochadliges Geschlecht des Heiligen Römischen Reichs, mit Besitztümern vorrangig im Unterharz. Durch Erbverträge fielen auch Gebiete in Hessen an das Haus Stolberg. Nachfolgend sind alle Stolberger Territorien und deren Herrscher aufgeführt. Der Ursprung des Adelsgeschlechts Stolberg ist nicht sicher geklärt. Am Wahrscheinlichsten ist eine Erbteilung der unter Herrschaft der Honsteins stehenden Grafschaft Honstein-Vockstedt nach 1240. Bis etwa zum 17. Jahrhundert bestehen gewisse Unsicherheiten bezüglich des jeweils herrschenden Grafen, möglicher früherer Erbteilungen und der zeitlichen Abfolge. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_zu_Stolberg (Sep 2023) | zu Stolberg, Anna (Sophie) (I43072)
|
| 23559 | Die Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes hochadliges Geschlecht des Heiligen Römischen Reichs, mit Besitztümern vorrangig im Unterharz. Durch Erbverträge fielen auch Gebiete in Hessen an das Haus Stolberg. Nachfolgend sind alle Stolberger Territorien und deren Herrscher aufgeführt. Der Ursprung des Adelsgeschlechts Stolberg ist nicht sicher geklärt. Am Wahrscheinlichsten ist eine Erbteilung der unter Herrschaft der Honsteins stehenden Grafschaft Honstein-Vockstedt nach 1240. Bis etwa zum 17. Jahrhundert bestehen gewisse Unsicherheiten bezüglich des jeweils herrschenden Grafen, möglicher früherer Erbteilungen und der zeitlichen Abfolge. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_zu_Stolberg (Sep 2023) | zu Stolberg, Graf Heinrich XI. (I36862)
|
| 23560 | Die Grafen zu Stolberg sind ein weitverzweigtes hochadliges Geschlecht des Heiligen Römischen Reichs, mit Besitztümern vorrangig im Unterharz. Durch Erbverträge fielen auch Gebiete in Hessen an das Haus Stolberg. Nachfolgend sind alle Stolberger Territorien und deren Herrscher aufgeführt. Der Ursprung des Adelsgeschlechts Stolberg ist nicht sicher geklärt. Am Wahrscheinlichsten ist eine Erbteilung der unter Herrschaft der Honsteins stehenden Grafschaft Honstein-Vockstedt nach 1240. Bis etwa zum 17. Jahrhundert bestehen gewisse Unsicherheiten bezüglich des jeweils herrschenden Grafen, möglicher früherer Erbteilungen und der zeitlichen Abfolge. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_zu_Stolberg (Sep 2023) | zu Stolberg, Gräfin Juliana (I36797)
|
| 23561 | Die Grafschaft Abenberg entstand unter den Ottonen zwischen 1002 und 1024. Der Ort wurde um 1040 von Wolfram von Abenberg gegründet. Innerhalb der nächsten 150 Jahre kamen aus dem Geschlecht der Abenberger Hochstiftsvögte von Bamberg, der Würzburger Bischof Reginhard, eine Äbtissin zu Kitzingen und andere hohe Würdenträger. Stilla von Abenberg († um 1140) wurde 1927 seliggesprochen. An der Wende zum 13. Jahrhundert erlosch die männliche Linie der Abenberger. Durch Heirat kam Abenberg um 1236 an die Burggrafen von Nürnberg und damit an die Hohenzollern. Anfang 1200 existierte relativ kurz das Kloster Abenberg. Um 1260 wurde das oppidum Abenberg angelegt. Der Eichstätter Bischof Reinboto erwarb 1296 die Burg und den Ort und baute Abenberg weiter aus. 1299 erhielt Abenberg das Stadtrecht, 1356 wurde es eichstättisches Pflegamt. Die Stadt war Amtssitz des Hochstiftes Eichstätt und zählte ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Abenberg | von Abendberg, Elisabeth (I12910)
|
| 23562 | Die Grafschaft Abenberg entstand unter den Ottonen zwischen 1002 und 1024. Der Ort wurde um 1040 von Wolfram von Abenberg gegründet. Innerhalb der nächsten 150 Jahre kamen aus dem Geschlecht der Abenberger Hochstiftsvögte von Bamberg, der Würzburger Bischof Reginhard, eine Äbtissin zu Kitzingen und andere hohe Würdenträger. Stilla von Abenberg († um 1140) wurde 1927 seliggesprochen. An der Wende zum 13. Jahrhundert erlosch die männliche Linie der Abenberger. Durch Heirat kam Abenberg um 1236 an die Burggrafen von Nürnberg und damit an die Hohenzollern. Anfang 1200 existierte relativ kurz das Kloster Abenberg. Um 1260 wurde das oppidum Abenberg angelegt. Der Eichstätter Bischof Reinboto erwarb 1296 die Burg und den Ort und baute Abenberg weiter aus. 1299 erhielt Abenberg das Stadtrecht, 1356 wurde es eichstättisches Pflegamt. Die Stadt war Amtssitz des Hochstiftes Eichstätt und zählte ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Abenberg | von Abendberg, Friedrich (I57810)
|
| 23563 | Die Grafschaft Alençon und in der Folge das Herzogtum Alençon sind relativ spät entstanden. Die Grafschaft wurde um 1080 um die Herrschaft Bellême gebildet, deren Erbin Mabile Roger II. de Montgommery († 1094) heiratete, der als Erster den Titel eines Grafen von Alençon trug. Die letzte seiner Nachkommen, die Gräfin Alix, verkaufte 1220 die Grafschaft an König Philipp II. König Ludwig IX. gab sie 1268 an seinen fünften Sohn, Peter, der ohne Kinder starb. Philipp IV. gab Alençon 1291 seinem Bruder Karl von Valois, der sie seinem zweiten Sohn Karl II. überließ, dessen Nachkommen die Grafschaft, ab 1404 als Pairie und ab 1414 als Herzogtum, bis zur Vereinigung mit der Krone 1549 behielten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Alençon | de Bêlleme (de Montgommery), Graf Robert (I28382)
|
| 23564 | Die Grafschaft Alençon und in der Folge das Herzogtum Alençon sind relativ spät entstanden. Die Grafschaft wurde um 1080 um die Herrschaft Bellême gebildet, deren Erbin Mabile Roger II. de Montgommery († 1094) heiratete, der als Erster den Titel eines Grafen von Alençon trug. Die letzte seiner Nachkommen, die Gräfin Alix, verkaufte 1220 die Grafschaft an König Philipp II. König Ludwig IX. gab sie 1268 an seinen fünften Sohn, Peter, der ohne Kinder starb. Philipp IV. gab Alençon 1291 seinem Bruder Karl von Valois, der sie seinem zweiten Sohn Karl II. überließ, dessen Nachkommen die Grafschaft, ab 1404 als Pairie und ab 1414 als Herzogtum, bis zur Vereinigung mit der Krone 1549 behielten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Alençon | de Bellême (Talvas), Herr Willhelm II. (Guillaume) (I28385)
|
| 23565 | Die Grafschaft Alençon und in der Folge das Herzogtum Alençon sind relativ spät entstanden. Die Grafschaft wurde um 1080 um die Herrschaft Bellême gebildet, deren Erbin Mabile Roger II. de Montgommery († 1094) heiratete, der als Erster den Titel eines Grafen von Alençon trug. Die letzte seiner Nachkommen, die Gräfin Alix, verkaufte 1220 die Grafschaft an König Philipp II. König Ludwig IX. gab sie 1268 an seinen fünften Sohn, Peter, der ohne Kinder starb. Philipp IV. gab Alençon 1291 seinem Bruder Karl von Valois, der sie seinem zweiten Sohn Karl II. überließ, dessen Nachkommen die Grafschaft, ab 1404 als Pairie und ab 1414 als Herzogtum, bis zur Vereinigung mit der Krone 1549 behielten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Alençon (Jul 2023) | von Alençon, Graf Peter II. (I42273)
|
| 23566 | Die Grafschaft Alençon und in der Folge das Herzogtum Alençon sind relativ spät entstanden. Die Grafschaft wurde um 1080 um die Herrschaft Bellême gebildet, deren Erbin Mabile Roger II. de Montgommery († 1094) heiratete, der als Erster den Titel eines Grafen von Alençon trug. Die letzte seiner Nachkommen, die Gräfin Alix, verkaufte 1220 die Grafschaft an König Philipp II. König Ludwig IX. gab sie 1268 an seinen fünften Sohn, Peter, der ohne Kinder starb. Philipp IV. gab Alençon 1291 seinem Bruder Karl von Valois, der sie seinem zweiten Sohn Karl II. überließ, dessen Nachkommen die Grafschaft, ab 1404 als Pairie und ab 1414 als Herzogtum, bis zur Vereinigung mit der Krone 1549 behielten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Alençon (Sep 2023) | d'Alençon, Herzog René (I42259)
|
| 23567 | Die Grafschaft Alençon und in der Folge das Herzogtum Alençon sind relativ spät entstanden. Die Grafschaft wurde um 1080 um die Herrschaft Bellême gebildet, deren Erbin Mabile Roger II. de Montgommery († 1094) heiratete, der als Erster den Titel eines Grafen von Alençon trug. Die letzte seiner Nachkommen, die Gräfin Alix, verkaufte 1220 die Grafschaft an König Philipp II. König Ludwig IX. gab sie 1268 an seinen fünften Sohn, Peter, der ohne Kinder starb. Philipp IV. gab Alençon 1291 seinem Bruder Karl von Valois, der sie seinem zweiten Sohn Karl II. überließ, dessen Nachkommen die Grafschaft, ab 1404 als Pairie und ab 1414 als Herzogtum, bis zur Vereinigung mit der Krone 1549 behielten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Alençon (Sep 2023) | von Alençon, Herzog Johann II. (I42263)
|
| 23568 | Die Grafschaft Aragón (spanisch Condado de Aragón, aragonesisch Condato d’Aragón) war ein historischer Amtsbezirk in der spanischen Mark des fränkischen Reichs im 9. und 10. Jahrhundert im heutigen Spanien. Das Gebiet um Jaca selbst wurde von baskischen Volksgruppen bewohnt und auch das von Aznar I. Galíndez abstammende Grafenhaus war offenbar baskischer Herkunft. Folglich bestanden von Anfang an dynastische und politische Verbindungen zwischen ihnen und den Herrschern von Pamplona, die eine schnelle Entfremdung Aragóns vom fränkischen Reich begünstigten. Hatten die Grafen bis in die Mitte des 9. Jahrhunderts ihre Urkunden noch nach den Regierungszeiten der fränkischen Könige datiert, verzichteten sie später darauf. Durch die Ehe seiner letzten Erbin mit dem König García I. im frühen 10. Jahrhundert wurde die Eingliederung Aragóns in das Königreich Navarra schließlich vollzogen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Aragón | von Aragón, Graf Aznar II. Galíndez (I41914)
|
| 23569 | Die Grafschaft Arnsberg entstand im 11. Jahrhundert durch Übersiedlung der Grafen von Werl nach Arnsberg. Arnsberg war im Besitz der Grafen von Werl. Eine Voraussetzung für die Verlagerung des Herrschaftsschwerpunktes von Werl nach Arnsberg war der Bau einer Burg. Die erste Burg bei Arnsberg war die sogenannte Alte Burg oder Rüdenburg, erbaut um 1050/65 durch Graf Bernhard II. von Werl. Wichtiger wurde die um 1080 unter dem Grafen Konrad II. erbaute neue Burg, aus der später das Schloss Arnsberg hervorging. Wahrscheinlich verlagerte bereits Konrad den Schwerpunkt seiner Herrschaft von Werl nach Arnsberg. Vollständig kam dieser Wandel erst unter seinem Nachfolger ihren Abschluss. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg | von Arnsberg (von Rietberg), Graf Heinrich II. (I11238)
|
| 23570 | Die Grafschaft Arnsberg entstand im 11. Jahrhundert durch Übersiedlung der Grafen von Werl nach Arnsberg. Zu diesem Zeitpunkt hatten diese ihren weitgespannten Herrschaftsbereich, der zeitweise von der Nordsee bis zum Sauerland reichte, weitgehend verloren. Auch als der Schwerpunkt der Grafschaft nach Arnsberg verlagert wurde, war die Geschichte des Territoriums von der Bedrohung benachbarter starker Territorien (v. a. Grafschaft Mark, Erzbistum Köln) gekennzeichnet und musste teilweise erhebliche Gebietsverluste hinnehmen. Statt einer Expansionspolitik nach außen betrieben die Grafen eine systematische Politik des Landesausbaus und der Territorialisierung. Als sich abzeichnete, dass Graf Gottfried IV. kinderlos bleiben würde und andere Nachfolgeregelungen nicht zustande kamen, verkaufte er die Grafschaft 1368 an das Erzstift Köln. Das Gebiet der Grafschaft Arnsberg rundete das Territorium des kölnischen Herzogtums Westfalen ab und wurde zu dessen Zentrum. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg | von Arnsberg, Adelheid (Aleid) (I41358)
|
| 23571 | Die Grafschaft Arnsberg entstand im 11. Jahrhundert durch Übersiedlung der Grafen von Werl nach Arnsberg. Zu diesem Zeitpunkt hatten diese ihren weitgespannten Herrschaftsbereich, der zeitweise von der Nordsee bis zum Sauerland reichte, weitgehend verloren. Auch als der Schwerpunkt der Grafschaft nach Arnsberg verlagert wurde, war die Geschichte des Territoriums von der Bedrohung benachbarter starker Territorien (v. a. Grafschaft Mark, Erzstift Köln) gekennzeichnet und musste teilweise erhebliche Gebietsverluste hinnehmen. Statt einer Expansionspolitik nach außen betrieben die Grafen eine systematische Politik des Landesausbaus und der Territorialisierung. Als sich abzeichnete, dass Graf Gottfried IV. kinderlos bleiben würde und andere Nachfolgeregelungen nicht zustande kamen, verkaufte er die Grafschaft 1368 an das Erzstift Köln. Das Gebiet der Grafschaft Arnsberg rundete das Territorium des kölnischen Herzogtums Westfalen ab und wurde zu dessen Zentrum. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg | von Arnsberg, Mechthild (I62576)
|
| 23572 | Die Grafschaft Aumale, später Herzogtum Aumale, lag in der Normandie westlich von Amiens. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Aumale | von Aumale, Herr Guérinfrid (I28389)
|
| 23573 | Die Grafschaft Aumale, später Herzogtum Aumale, lag in der Normandie westlich von Amiens. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Aumale | von Ponthieu, Graf Enguerrand II. (I28357)
|
| 23574 | Die Grafschaft Aumale, später Herzogtum Aumale, lag in der Normandie westlich von Amiens. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Aumale | von Dammartin (von Ponthieu), Graf Simon (I8514)
|
| 23575 | Die Grafschaft Aumale, später Herzogtum Aumale, lag in der Normandie westlich von Amiens. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Aumale (Sep 2023) | von Aumale (Ponthieu?), Gräfin Blanche (I42404)
|
| 23576 | Die Grafschaft Aumale, später Herzogtum Aumale, lag in der Normandie westlich von Amiens. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Aumale (Sep 2023) | von Dammartin (von Ponthieu), Gräfin Johanna (I8513)
|
| 23577 | Die Grafschaft Bar-sur-Aube entsprach der heutigen Stadt Bar-sur-Aube und Umgebung im Département Aube. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bar-sur-Aube | von Bar-sur-Aube, Graf Nocher II. (I29750)
|
| 23578 | Die Grafschaft Bar-sur-Aube entsprach der heutigen Stadt Bar-sur-Aube und Umgebung im Département Aube. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bar-sur-Aube | von Bar-sur-Aube, Graf Nocher I. (I29752)
|
| 23579 | Die Grafschaft Bar-sur-Aube entsprach der heutigen Stadt Bar-sur-Aube und Umgebung im Département Aube. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bar-sur-Aube | von Bar-sur-Aube, Graf Fulk (I29755)
|
| 23580 | Die Grafschaft Bar-sur-Aube entsprach der heutigen Stadt Bar-sur-Aube und Umgebung im Département Aube. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bar-sur-Aube | von Bar-sur-Aube, Graf Guido (I29756)
|
| 23581 | Die Grafschaft Bar-sur-Seine umfasste die Gemeinde Bar-sur-Seine im heutigen Département Aube. Die Grafen von Bar-sur-Seine waren Vasallen der Herzöge von Burgund. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bar-sur-Seine | von Brienne, Graf Guido (I8251)
|
| 23582 | Die Grafschaft Barcelona, auf Katalanisch Comtat de Barcelona, war eine der historischen katalanischen Grafschaften, welche die Franken in der Spanischen Mark errichteten. Neben Barcelona und Umgebung umfasste die Grafschaft auch das Gebiet von Terrassa und das der heutigen Comarques Vallès Oriental und Occidental, das Maresme und Penedès. Im Jahr 870 war Wilfried der Haarige als Graf von Urgell und Cerdanya eingesetzt worden; 878 erhielt er zusätzlich die Titel eines Grafen von Barcelona und Girona. Er veranlasste die Wiederbesiedlung (Repoblación) des Hinterlandes, indem er die Grafschaft Osona und das Bistum Vic gründete. Nach seinem Tod (897) regierten seine Söhne zunächst gemeinsam alle Grafschaften, schließlich teilten sie sich das Erbe. Wilfried II. Borrell erhielt die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona. Nach seinem Tod 911 gingen die drei Grafschaften an seinen jüngeren Bruder Sunyer I. Von da an blieben die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona vereint unter einem Grafen und bildeten eine territoriale Einheit, die nur kurzfristig zerbrochen wurde, als Berengar Raimund I. (1017–1035) die Grafschaft Osona von den anderen beiden trennte und im Süden der Grafschaft Barcelona die Grafschaft Penedès gründete. Aber schon seinem Sohn und Nachfolger, Raimund Berengar I. (1035–1076), gelang es, die Kernlande Barcelona – Girona – Osona unter seiner Herrschaft zu vereinen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Barcelona (Aug 2023) | von Barcelona, Graf Sunyer I. (Suniario) (I9227)
|
| 23583 | Die Grafschaft Barcelona, auf Katalanisch Comtat de Barcelona, war eine der historischen katalanischen Grafschaften, welche die Franken in der Spanischen Mark errichteten. Neben Barcelona und Umgebung umfasste die Grafschaft auch das Gebiet von Terrassa und das der heutigen Comarques Vallès Oriental und Occidental, das Maresme und Penedès. Im Jahr 870 war Wilfried der Haarige als Graf von Urgell und Cerdanya eingesetzt worden; 878 erhielt er zusätzlich die Titel eines Grafen von Barcelona und Girona. Er veranlasste die Wiederbesiedlung (Repoblación) des Hinterlandes, indem er die Grafschaft Osona und das Bistum Vic gründete. Nach seinem Tod (897) regierten seine Söhne zunächst gemeinsam alle Grafschaften, schließlich teilten sie sich das Erbe. Wilfried II. Borrell erhielt die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona. Nach seinem Tod 911 gingen die drei Grafschaften an seinen jüngeren Bruder Sunyer I. Von da an blieben die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona vereint unter einem Grafen und bildeten eine territoriale Einheit, die nur kurzfristig zerbrochen wurde, als Berengar Raimund I. (1017–1035) die Grafschaft Osona von den anderen beiden trennte und im Süden der Grafschaft Barcelona die Grafschaft Penedès gründete. Aber schon seinem Sohn und Nachfolger, Raimund Berengar I. (1035–1076), gelang es, die Kernlande Barcelona – Girona – Osona unter seiner Herrschaft zu vereinen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Barcelona (Aug 2023) | von Barcelona, Graf Borrell II. (I9225)
|
| 23584 | Die Grafschaft Barcelona, auf Katalanisch Comtat de Barcelona, war eine der historischen katalanischen Grafschaften, welche die Franken in der Spanischen Mark errichteten. Neben Barcelona und Umgebung umfasste die Grafschaft auch das Gebiet von Terrassa und das der heutigen Comarques Vallès Oriental und Occidental, das Maresme und Penedès. Im Jahr 870 war Wilfried der Haarige als Graf von Urgell und Cerdanya eingesetzt worden; 878 erhielt er zusätzlich die Titel eines Grafen von Barcelona und Girona. Er veranlasste die Wiederbesiedlung (Repoblación) des Hinterlandes, indem er die Grafschaft Osona und das Bistum Vic gründete. Nach seinem Tod (897) regierten seine Söhne zunächst gemeinsam alle Grafschaften, schließlich teilten sie sich das Erbe. Wilfried II. Borrell erhielt die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona. Nach seinem Tod 911 gingen die drei Grafschaften an seinen jüngeren Bruder Sunyer I. Von da an blieben die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona vereint unter einem Grafen und bildeten eine territoriale Einheit, die nur kurzfristig zerbrochen wurde, als Berengar Raimund I. (1017–1035) die Grafschaft Osona von den anderen beiden trennte und im Süden der Grafschaft Barcelona die Grafschaft Penedès gründete. Aber schon seinem Sohn und Nachfolger, Raimund Berengar I. (1035–1076), gelang es, die Kernlande Barcelona – Girona – Osona unter seiner Herrschaft zu vereinen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Barcelona (Aug 2023) | von Barcelona, Graf Raimund Borell (I9217)
|
| 23585 | Die Grafschaft Barcelona, auf Katalanisch Comtat de Barcelona, war eine der historischen katalanischen Grafschaften, welche die Franken in der Spanischen Mark errichteten. Neben Barcelona und Umgebung umfasste die Grafschaft auch das Gebiet von Terrassa und das der heutigen Comarques Vallès Oriental und Occidental, das Maresme und Penedès. Im Jahr 870 war Wilfried der Haarige als Graf von Urgell und Cerdanya eingesetzt worden; 878 erhielt er zusätzlich die Titel eines Grafen von Barcelona und Girona. Er veranlasste die Wiederbesiedlung (Repoblación) des Hinterlandes, indem er die Grafschaft Osona und das Bistum Vic gründete. Nach seinem Tod (897) regierten seine Söhne zunächst gemeinsam alle Grafschaften, schließlich teilten sie sich das Erbe. Wilfried II. Borrell erhielt die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona. Nach seinem Tod 911 gingen die drei Grafschaften an seinen jüngeren Bruder Sunyer I. Von da an blieben die Grafschaften Barcelona, Girona und Osona vereint unter einem Grafen und bildeten eine territoriale Einheit, die nur kurzfristig zerbrochen wurde, als Berengar Raimund I. (1017–1035) die Grafschaft Osona von den anderen beiden trennte und im Süden der Grafschaft Barcelona die Grafschaft Penedès gründete. Aber schon seinem Sohn und Nachfolger, Raimund Berengar I. (1035–1076), gelang es, die Kernlande Barcelona – Girona – Osona unter seiner Herrschaft zu vereinen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Barcelona (Aug 2023) | von Barcelona, Sunifred I. (I42013)
|
| 23586 | Die Grafschaft Beaumont-sur-Oise im heutigen Département Val-d’Oise nördlich von Paris heißt eigentlich Grafschaft Beaumont; der Zusatz ist lediglich eine Erweiterung des Namens des Hauptortes Beaumont-sur-Oise, dient aber auch dazu, die Grafschaft Beaumont-sur-Oise von anderen Lehen, vor allem der Grafschaft Beaumont-le-Roger zu unterscheiden, zumal beide zeitweise im Besitz derselben Person waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Beaumont-sur-Oise | von Beaumont-sur-Oise, Graf Ivo III. (I29730)
|
| 23587 | Die Grafschaft Beaumont-sur-Oise im heutigen Département Val-d’Oise nördlich von Paris heißt eigentlich Grafschaft Beaumont; der Zusatz ist lediglich eine Erweiterung des Namens des Hauptortes Beaumont-sur-Oise, dient aber auch dazu, die Grafschaft Beaumont-sur-Oise von anderen Lehen, vor allem der Grafschaft Beaumont-le-Roger zu unterscheiden, zumal beide zeitweise im Besitz derselben Person waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Beaumont-sur-Oise | von Beaumont-sur-Oise, Graf Ivo II. (I29781)
|
| 23588 | Die Grafschaft Beaumont-sur-Oise im heutigen Département Val-d’Oise nördlich von Paris heißt eigentlich Grafschaft Beaumont; der Zusatz ist lediglich eine Erweiterung des Namens des Hauptortes Beaumont-sur-Oise, dient aber auch dazu, die Grafschaft Beaumont-sur-Oise von anderen Lehen, vor allem der Grafschaft Beaumont-le-Roger zu unterscheiden, zumal beide zeitweise im Besitz derselben Person waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Beaumont-sur-Oise | von Beaumont-sur-Oise, Graf Ivo I. (I29783)
|
| 23589 | Die Grafschaft Bentheim ist eine historische Grafschaft, deren Hauptsitz auf der Burg Bentheim im heutigen Bad Bentheim in Niedersachsen lag. Das regierende gräfliche, später fürstliche Haus Bentheim gehörte dem Hochadel an. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bentheim | von Bentheim-Holland, Graf Otto I. (I27561)
|
| 23590 | Die Grafschaft Berga, auf Katalanisch Comtat de Berga, mit dem Hauptort Berga war eine der katalanischen Grafschaften; sie wurde 988 für einen jüngeren Sohn von Oliba Cabreta, Graf von Cerdanya und Graf von Besalú gegründet. Die Vizegrafen von Berga regierten in der Stadt als Stellvertreter der Grafen von Besalú ab dem frühen 10. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Berga | von Cerdanya, Graf Wilhelm Raimund (I7246)
|
| 23591 | Die Grafschaft Berga, auf Katalanisch Comtat de Berga, mit dem Hauptort Berga war eine der katalanischen Grafschaften; sie wurde 988 für einen jüngeren Sohn von Oliba Cabreta, Graf von Cerdanya und Graf von Besalú gegründet. Die Vizegrafen von Berga regierten in der Stadt als Stellvertreter der Grafen von Besalú ab dem frühen 10. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Berga | von Cerdanya, Graf Raimund Wilfried (I42017)
|
| 23592 | Die Grafschaft Berga, auf Katalanisch Comtat de Berga, mit dem Hauptort Berga war eine der katalanischen Grafschaften; sie wurde 988 für einen jüngeren Sohn von Oliba Cabreta, Graf von Cerdanya und Graf von Besalú gegründet. Die Vizegrafen von Berga regierten in der Stadt als Stellvertreter der Grafen von Besalú ab dem frühen 10. Jahrhundert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Berga | von Cerdanya, Graf Wilfried I. (I42018)
|
| 23593 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois (Sep 2023) | von Châtillon (Blois), Graf Louis I. (I42389)
|
| 23594 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Dessen Sohn Theobald I. bemächtigte sich 956/960 der Grafschaft Chartres und der Grafschaft Châteaudun. In der nächsten Generation kamen kurzzeitig die Grafschaft Beauvais und die Grafschaft Dreux dazu, 1019/25 die Grafschaft Troyes und die Grafschaft Meaux, die später dann zur Champagne zusammengefasst wurden, sowie die Grafschaft Sancerre. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Avesnes, Gräfin Maria (I8474)
|
| 23595 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Dessen Sohn Theobald I. bemächtigte sich 956/960 der Grafschaft Chartres und der Grafschaft Châteaudun. In der nächsten Generation kamen kurzzeitig die Grafschaft Beauvais und die Grafschaft Dreux dazu, 1019/25 die Grafschaft Troyes und die Grafschaft Meaux, die später dann zur Champagne zusammengefasst wurden, sowie die Grafschaft Sancerre. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Blois, Gräfin Margarete (I7666)
|
| 23596 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Dessen Sohn Theobald I. bemächtigte sich 956/960 der Grafschaft Chartres und der Grafschaft Châteaudun. In der nächsten Generation kamen kurzzeitig die Grafschaft Beauvais und die Grafschaft Dreux dazu, 1019/25 die Grafschaft Troyes und die Grafschaft Meaux, die später dann zur Champagne zusammengefasst wurden, sowie die Grafschaft Sancerre. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Champagne (Blois), Graf Theobald V. (I7663)
|
| 23597 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Dessen Sohn Theobald I. bemächtigte sich 956/960 der Grafschaft Chartres und der Grafschaft Châteaudun. In der nächsten Generation kamen kurzzeitig die Grafschaft Beauvais und die Grafschaft Dreux dazu, 1019/25 die Grafschaft Troyes und die Grafschaft Meaux, die später dann zur Champagne zusammengefasst wurden, sowie die Grafschaft Sancerre. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Champagne (Blois), Graf Theobald II. (Diebold) (I388)
|
| 23598 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Dessen Sohn Theobald I. bemächtigte sich 956/960 der Grafschaft Chartres und der Grafschaft Châteaudun. In der nächsten Generation kamen kurzzeitig die Grafschaft Beauvais und die Grafschaft Dreux dazu, 1019/25 die Grafschaft Troyes und die Grafschaft Meaux, die später dann zur Champagne zusammengefasst wurden, sowie die Grafschaft Sancerre. 1152 fiel bei einer Erbteilung die Champagne an die ältere Linie. Die jüngere Linie mit der Grafschaft Blois starb 1231 aus, die Grafschaft ging indirekt 1241 an das Haus Châtillon, das sie 1391 an den Herzog von Orléans verkaufte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Blois, Graf Ludwig (I41705)
|
| 23599 | Die Grafschaft Blois war im frühen Mittelalter eines der wichtigsten Territorien Frankreichs. Robert der Tapfere setzte in Blois – wie in den anderen wichtigen Städten an der Loire – einen Vizegrafen ein, vererbte das Land dann aber (als Grafschaft) an seinen Schwiegersohn, den Vizegrafen von Tours, der zum Gründer des Hauses Blois wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Blois | von Tours, Graf Diebold (Theobald) (I3231)
|
| 23600 | Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne | de La Tour, Graf Bertrand VI. (I29662)
|