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23601 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne (von England), Königin Mathilda (I7420)
 
23602 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne, Graf Eustach III. (I7407)
 
23603 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne, Graf Eustach II. (I7397)
 
23604 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne, Eustach I. (I7381)
 
23605 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von England (von Blois), Graf Wilhelm (I7429)
 
23606 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne (Blois), Graf Eustach IV. (I7421)
 
23607 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch Graafschap Bonen, lateinisch Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne (Sep 2023) 
de La Tour, Graf Bertrand V. (I29626)
 
23608 Die Grafschaft Boulogne (ehemals niederländisch: Graafschap Bonen, lateinisch: Comitatus Bononiensis) lag im heutigen Norden Frankreichs, am Ärmelkanal im Département Pas-de-Calais. Ihr Hauptort war die heutige Hafenstadt Boulogne-sur-Mer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Boulogne 
von Boulogne, Graf Balduin II. (Baudouin) (I28363)
 
23609 Die Grafschaft Bourges mit der Hauptstadt Bourges umfasste vom 9. bis in das 11. Jahrhundert weitestgehend die historische Provinz des Berry. Angrenzend an Bourges lagen im Norden die Grafschaften von Blois und Gâtinais, im Osten die Grafschaft Nevers, im Südosten das Territorium der Herren von Bourbon und im Südwesten die Grafschaft Poitou.
König Rudolf zog die Grafenrechte auf Bourges ein und setzte stattdessen einen Vizegrafen als seinen Stellvertreter in Bourges ein, der das Amt in seiner Familie weiter vererben konnte. Über diese vizegräfliche Dynastie, die bis zum Ende des 11. Jahrhunderts in Bourges regierte, ist bis auf die Namen wenig bekannt, außer dass Geoffroi III. 1031 König Robert II. in Bourges empfing.
- Geoffroi I. Papabas
- Geoffroi II. Bosebebas
- Geoffroi III. le Noble
- Geoffroi IV. le Meschin
- Étienne
In der Zeit ihrer Regentschaft fand im Berry eine politische Zweiteilung statt. Während sich der Einfluss der Vizegrafen auf den Nordosten (Haut-Berry) beschränkte, dominierten im Südwesten (Bas-Berry) die Herren von Déols-Châteauroux und Issoudun, welche sich enger an die Herzöge von Aquitanien anlehnten. Mit Étienne starb die Vizegrafendynastie in ihrer männlichen Linie aus. Stattdessen folgte die älteste Tochter seiner Schwester Eldeburge aus deren Ehe mit dem Herren Gilles I. von Sully nach. Mathilde von Sully war mit Eudes „Harpin“ von Dun verheiratet, der für seine Frau als Vizegraf waltete.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bourges 
von Sully, Herrin Mathilde (I41778)
 
23610 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Luxemburg (Saint Pol und Brienne), Graf Peter I. (I28226)
 
23611 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Luxemburg, Graf Johann (Jean) (I28228)
 
23612 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Peter II. (I13264)
 
23613 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Ludwig (Louis) I. (I29680)
 
23614 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Brienne, Graf Walter III. (I42573)
 
23615 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Brienne, Graf Walter IV. (I42575)
 
23616 Die Grafschaft Brienne war ein kleines mittelalterliches Feudalterritorium in Frankreich gelegen in der historischen Landschaft Champagne. Mit der Gemeinde Brienne-le-Château als Zentrum hatte sie deren nähere Umgebung umfasst, entsprechend dem Süden des heutigen Kantons Brienne-le-Château im Département Aube. Sie grenzte im Süden an die Grafschaften von Bar-sur-Seine und Bar-sur-Aube sowie im Westen an die Grafschaft Troyes und im Norden an die Grafschaft Rosnay.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Brienne 
von Brienne, Graf Hugo (I42572)
 
23617 Die Grafschaft Cerdanya, auf katalanisch Comtat de Cerdanya, war eine der katalanischen Grafschaften, die aus der Spanischen Mark Karls des Großen hervorgingen. Zwischen den Jahren 789 und 870 wurde sie von den Grafen von Urgell beherrscht. Später war sie im Besitz eines jüngeren Zweiges der Grafenfamilie von Barcelona, die auch die Grafschaften Besalú, Conflent und Berga beherrschte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Cerdanya 
von Cerdanya, Graf Wilhelm Raimund (I7246)
 
23618 Die Grafschaft Cerdanya, auf katalanisch Comtat de Cerdanya, war eine der katalanischen Grafschaften, die aus der Spanischen Mark Karls des Großen hervorgingen. Zwischen den Jahren 789 und 870 wurde sie von den Grafen von Urgell beherrscht. Später war sie im Besitz eines jüngeren Zweiges der Grafenfamilie von Barcelona, die auch die Grafschaften Besalú, Conflent und Berga beherrschte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Cerdanya 
von Cerdanya, Graf Raimund Wilfried (I42017)
 
23619 Die Grafschaft Chalon mit dem Hauptort Chalon-sur-Saône bestand von der Mitte des 10. Jahrhunderts bis zum Jahr 1237, als der letzte Graf Chalon (und die Grafschaft Auxonne) gegen die Herrschaft Salins eintauschte; Chalon und Auxonne gingen danach im Herzogtum Burgund auf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Chalon-sur-Saône (Sep 2023) 
von Chalon (Semur), Graf Theobald (Thibaut) (I9123)
 
23620 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Champagne 
von Navarra (Blois), König Theobald II. (V.) (I41348)
 
23621 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt. von La Ferté, Josbert (Gosbert, Jobert) (I59113)
 
23622 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt. von Beaune, Diebold (I59115)
 
23623 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt. von Dijon, Walter (I59116)
 
23624 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt. von Dijon, Gui (I59118)
 
23625 Die Grafschaft Champagne ging aus der Vereinigung der Grafschaften von Meaux und Troyes hervor, die den größten Teil des ehemaligen fränkischen Dukats Champagne umfassten. Die Vereinigung wurde durch Robert von Vermandois realisiert, der Meaux von seinem Vater erbte und Troyes durch seine Ehefrau als Mitgift erhielt. Seit 967 war mit dem Besitz von Troyes auch der Titel eines Comes palatinus Francorum regis (Pfalzgrafen der Könige der Franken) verbunden, der von König Lothar an Graf Heribert den Alten vergeben worden war. Graf Hugo I. war der erste der den Titel comes Campanie (Graf von Champagne) trug, den Graf Theobald IV. auf comes palatinus Campanie Brigensis (Pfalzgraf von Champagne-Brie) erweiterte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Champagne 
von Champagne (Blois), Graf Heinrich I. (I7241)
 
23626 Die Grafschaft Châteaudun war eine französische mittelalterliche Grafschaft mit der Hauptstadt Châteaudun nördlich von Blois.
Graf Theobald I. von Blois († 975) brachte Châteaudun in seinen Besitz und richtete dort im Jahr 967 die Vizegrafschaft Châteaudun ein, durch die das Land in seinem Namen und dem Namen seinem Nachkommen verwaltet wurde.
Die Grafschaft Châteaudun wurde in der Folgezeit wie die Grafschaft Blois vererbt. Margarete, Gräfin von Blois, † 1230, titulierte noch als Gräfin von Châteaudun. Ihr Enkel Johann I., Graf von Blois, nannte sich nicht mehr Graf von Châteaudun, sondern Graf von Dunois.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Châteaudun 
von Champagne (Blois), Graf Theobald V. (I7663)
 
23627 Die Grafschaft Châteaudun war eine französische mittelalterliche Grafschaft mit der Hauptstadt Châteaudun nördlich von Blois.
Graf Theobald I. von Blois († 975) brachte Châteaudun in seinen Besitz und richtete dort im Jahr 967 die Vizegrafschaft Châteaudun ein, durch die das Land in seinem Namen und dem Namen seinem Nachkommen verwaltet wurde.
Die Grafschaft Châteaudun wurde in der Folgezeit wie die Grafschaft Blois vererbt. Margarete, Gräfin von Blois, † 1230, titulierte noch als Gräfin von Châteaudun. Ihr Enkel Johann I., Graf von Blois, nannte sich nicht mehr Graf von Châteaudun, sondern Graf von Dunois.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Châteaudun 
von Champagne (Blois), Graf Theobald II. (Diebold) (I388)
 
23628 Die Grafschaft Clermont ging nach Rudolfs Tod an seine Tochter Katharina über; deren Sohn, Graf Theobald VI. von Blois, verkaufte den Besitz 1218 an König Philipp II. August. von Clermont-en-Beauvaisis, Graf Rudolf I. (Raoul) der Rote (I13052)
 
23629 Die Grafschaft Clermont mit dem Hauptort Clermont (heute Clermont-Ferrand) entstand faktisch, als es innerhalb der Familie der Grafen von Auvergne zu Erbauseinandersetzungen kam. Um 1147 wurde Wilhelm VII. der Junge von seinem Onkel Wilhelm VIII. der Alte soweit aus der Grafschaft Auvergne verdrängt, dass er lediglich Le Puy-en-Velay und Clermont(-Ferrand) für sich retten konnte.
Wilhelm der Junge und seine Nachfolger nannten sich danach Grafen von Auvergne und Clermont, später, nach 1281, Grafen von Clermont und Dauphins von Auvergne (Im Testament des Grafen Robert II. heißt es: Robertus comes Claromontensis et Alvernie Delphinus). Roberts Nachfolger beschränkten sich dann auf den Titel Dauphin von Auvergne. Der Titel eines Grafen von Clermont kam folglich außer Gebrauch.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont (Sep 2023) 
von Bourbon, Graf von Montpensier Louis I. (Ludwig) (I42388)
 
23630 Die Grafschaft Clermont mit dem Hauptort Clermont (heute Clermont-Ferrand) entstand faktisch, als es innerhalb der Familie der Grafen von Auvergne zu Erbauseinandersetzungen kam. Um 1147 wurde Wilhelm VII. der Junge von seinem Onkel Wilhelm VIII. der Alte soweit aus der Grafschaft Auvergne verdrängt, dass er lediglich Le Puy-en-Velay und Clermont(-Ferrand) für sich retten konnte.
Wilhelm der Junge und seine Nachfolger nannten sich danach Grafen von Auvergne und Clermont, später, nach 1281, Grafen von Clermont und Dauphins von Auvergne (Im Testament des Grafen Robert II. heißt es: Robertus comes Claromontensis et Alvernie Delphinus). Roberts Nachfolger beschränkten sich dann auf den Titel Dauphin von Auvergne. Der Titel eines Grafen von Clermont kam folglich außer Gebrauch.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont 
von Clermont (Auvergne), Graf Guillaume Dauphin II. (Wilhelm) (I42536)
 
23631 Die Grafschaft Clermont mit dem Hauptort Clermont (heute Clermont-Ferrand) entstand faktisch, als es innerhalb der Familie der Grafen von Auvergne zu Erbauseinandersetzungen kam. Um 1147 wurde Wilhelm VII. der Junge von seinem Onkel Wilhelm VIII. der Alte soweit aus der Grafschaft Auvergne verdrängt, dass er lediglich Le Puy-en-Velay und Clermont(-Ferrand) für sich retten konnte.
Wilhelm der Junge und seine Nachfolger nannten sich danach Grafen von Auvergne und Clermont, später, nach 1281, Grafen von Clermont und Dauphins von Auvergne (Im Testament des Grafen Robert II. heißt es: Robertus comes Claromontensis et Alvernie Delphinus). Roberts Nachfolger beschränkten sich dann auf den Titel Dauphin von Auvergne. Der Titel eines Grafen von Clermont kam folglich außer Gebrauch.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont 
von Clermont (Auvergne), Graf Robert Dauphin I. (I42537)
 
23632 Die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis war eine nordfranzösische Grafschaft im Raum Beauvais. Hauptort war Clermont-en-Beauvaisis. Die Grafen von Clermont-en-Beauvaisis sollten nicht mit den Grafen von Clermont in der Auvergne verwechselt werden (hier ist das spätere Clermont-Ferrand gemeint), ein Titel, den die Dauphins von Auvergne zeitweise trugen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont-en-Beauvaisis 
von Bourbon, Herzog Ludwig I. (Louis) (I9250)
 
23633 Die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis war eine nordfranzösische Grafschaft im Raum Beauvais. Hauptort war Clermont-en-Beauvaisis. Die Grafen von Clermont-en-Beauvaisis sollten nicht mit den Grafen von Clermont in der Auvergne verwechselt werden (hier ist das spätere Clermont-Ferrand gemeint), ein Titel, den die Dauphins von Auvergne zeitweise trugen.
Nachdem zu Beginn des 11. Jahrhunderts die Grafschaft Beauvais an die Grafen von Blois gelangt war, trat Graf Odo II. von Blois 1015 dem Bischof von Beauvais den Titel und die Stadt Beauvais ab, und bildete 1023 aus dem Rest die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis für seinen Schwiegersohn Balduin (Baudouin), den Ehemann der Adelheid von Champagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont-en-Beauvaisis 
von Clermont-en-Beauvaisis, Gräfin Katharina (I41706)
 
23634 Die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis war eine nordfranzösische Grafschaft im Raum Beauvais. Hauptort war Clermont-en-Beauvaisis. Die Grafen von Clermont-en-Beauvaisis sollten nicht mit den Grafen von Clermont in der Auvergne verwechselt werden (hier ist das spätere Clermont-Ferrand gemeint), ein Titel, den die Dauphins von Auvergne zeitweise trugen.
Nachdem zu Beginn des 11. Jahrhunderts die Grafschaft Beauvais an die Grafen von Blois gelangt war, trat Graf Odo II. von Blois 1015 dem Bischof von Beauvais den Titel und die Stadt Beauvais ab, und bildete 1023 aus dem Rest die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis für seinen Schwiegersohn Balduin (Baudouin), den Ehemann der Adelheid von Champagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont-en-Beauvaisis 
von Clermont-en-Beauvaisis, Graf Rudolf I. (Raoul) der Rote (I13052)
 
23635 Die Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis war eine nordfranzösische Grafschaft im Raum Beauvais. Hauptort war Clermont-en-Beauvaisis. Die Grafen von Clermont-en-Beauvaisis sollten nicht mit den Grafen von Clermont in der Auvergne verwechselt werden (hier ist das spätere Clermont-Ferrand gemeint), ein Titel, den die Dauphins von Auvergne zeitweise trugen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Clermont-en-Beauvaisis (Sep 2023) 
von Bourbon, Herzog Jean II. (Johann) (I29664)
 
23636 Die Grafschaft Conflent war eine der historischen „Katalanischen Grafschaften“, welche die Franken in der Spanischen Mark errichteten. Ihr Territorium entsprach weitgehend dem heutigen Arrondissement Prades im Département Pyrénées-Orientales im Süden Frankreichs (Nordkatalonien). Der Hauptort war und ist Prades (katalanisch ‚Prada‘).
Miró wurde 878 durch König Ludwig der Stammler zum Grafen von Roussillon ernannt. Gleichzeitig wurde sein Bruder Wilfried zum Grafen von Barcelona und Girona. Miro veranlasste 878 die Gründung der bekannten Abtei Sant Miquel de Cuixà, nachdem ein Vorgängerbau durch eine Überschwemmung zerstört worden war. Nach dem Tode Mirós im Jahr 895 fiel die Grafschaft Conflent wieder zurück an die Cerdanya seines Bruders Wilfried.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Conflent (Aug 2023) 
von Cerdanya, Graf Wilfried I. (I42018)
 
23637 Die Grafschaft Corbeil war während des 11. Jahrhunderts ein Feudalterritorium Frankreichs und entsprach in seinem Umfang weitestgehend der östlichen Hälfte des heutigen Départements Essonne. Namensgebender Hauptort war Corbeil-Essonnes an der Seine.
Erster bekannter Graf war Haymon de Corbeil, der von Hugo dem Großen in Corbeil eingesetzt wurde und darüber hinaus vermutlich auch schon Graf von Mortain war. Nach Aymons Tod übernahm der zweite Ehemann seiner Frau Elisabeth, Burchard der Ehrwürdige (le Vénérable), Corbeil. Burchard war bereits Graf von Vendôme und ebenfalls ein enger Vertrauter Hugo Capets, von diesem erhielt er zudem die Grafschaft Paris. Graf Albert war vermutlich ein Sohn Aymons und vererbte Corbeil an seine Tochter Germaine, durch deren Ehe die Grafschaft an den Normannen Mauger gelangte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Corbeil 
von Corbeil, Haymon (Aymon) (I41714)
 
23638 Die Grafschaft Corbeil war während des 11. Jahrhunderts ein Feudalterritorium Frankreichs und entsprach in seinem Umfang weitestgehend der östlichen Hälfte des heutigen Départements Essonne. Namensgebender Hauptort war Corbeil-Essonnes an der Seine.
Mit Guillaumes Enkel Burchard II. dem Hochmütigen (le Superbe) rückte Corbeil zunehmend in das Zentrum antiköniglicher Kräfte, er selbst erhob sogar einen Anspruch auf die Krone und revoltierte gegen König Philipp I. Zwischen den Jahren 1071 und 1080 wurde Burchard von Graf Stephan II. von Blois im Kampf getötet.
Unter Burchards Sohn Odo sollte Corbeil aber weiterhin ein Unruheherd bleiben. Seit der Verstoßung der Lucienne von Rochefort durch König Ludwig VI. 1107 erhob sich der vielseitig miteinander versippte Adel der Île de France, unter Federführung von Luciennes Familie Montlhéry-Rochefort, im sogenannten „Aufstand der kleinen Barone“ gegen die königliche Autorität. Luciennes Bruder Hugo von Crécy nahm dabei um 1108 beider Stiefbruder Odo von Corbeil gefangen, weil dieser sich weigerte an dem Aufstand teilzunehmen. Odo wurde aber wenig später vom königlichen Seneschall Anseau de Garlande, der wiederum ein Schwager Hugues’ war, befreit.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Corbeil 
von Corbeil, Graf Bouchard II. (I41712)
 
23639 Die Grafschaft Corbeil war während des 11. Jahrhunderts ein Feudalterritorium Frankreichs und entsprach in seinem Umfang weitestgehend der östlichen Hälfte des heutigen Départements Essonne. Namensgebender Hauptort war Corbeil-Essonnes an der Seine.
Mit Guillaumes Enkel Burchard II. dem Hochmütigen (le Superbe) rückte Corbeil zunehmend in das Zentrum antiköniglicher Kräfte, er selbst erhob sogar einen Anspruch auf die Krone und revoltierte gegen König Philipp I. Zwischen den Jahren 1071 und 1080 wurde Burchard von Graf Stephan II. von Blois im Kampf getötet.
Unter Burchards Sohn Odo sollte Corbeil aber weiterhin ein Unruheherd bleiben. Seit der Verstoßung der Lucienne von Rochefort durch König Ludwig VI. 1107 erhob sich der vielseitig miteinander versippte Adel der Île de France, unter Federführung von Luciennes Familie Montlhéry-Rochefort, im sogenannten „Aufstand der kleinen Barone“ gegen die königliche Autorität. Luciennes Bruder Hugo von Crécy nahm dabei um 1108 beider Stiefbruder Odo von Corbeil gefangen, weil dieser sich weigerte an dem Aufstand teilzunehmen. Odo wurde aber wenig später vom königlichen Seneschall Anseau de Garlande, der wiederum ein Schwager Hugues’ war, befreit.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Corbeil 
von Vendôme, Graf Burchard I. der Ehrwürdige (I7201)
 
23640 Die Grafschaft Dammartin mit dem Hauptort Dammartin-en-Goële lag zwischen Paris und dem Valois.
Sie entstand im 10. Jahrhundert als Herrschaft und wurde um 1025 von Manasses von Dammartin zur Grafschaft erhoben, als dieser den entsprechenden Titel annahm.
Beim Tod der Mathilde (Mahaut) von Dammartin 1259, der Witwe von Philipp Hurepel, ging Dammartin an das Haus Trie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dammartin 
von Dammartin (Haus Mello), Graf Aubry I. (Alberich) (I28392)
 
23641 Die Grafschaft Dammartin mit dem Hauptort Dammartin-en-Goële lag zwischen Paris und dem Valois.
Sie entstand im 10. Jahrhundert als Herrschaft und wurde um 1025 von Manasses von Dammartin zur Grafschaft erhoben, als dieser den entsprechenden Titel annahm.
Beim Tod der Mathilde (Mahaut) von Dammartin 1259, der Witwe von Philipp Hurepel, ging Dammartin an das Haus Trie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dammartin 
von Dammartin (Haus Mello), Graf Aubry II. (Alberich) (I9881)
 
23642 Die Grafschaft Dammartin mit dem Hauptort Dammartin-en-Goële lag zwischen Paris und dem Valois.
Sie entstand im 10. Jahrhundert als Herrschaft und wurde um 1025 von Manasses von Dammartin zur Grafschaft erhoben, als dieser den entsprechenden Titel annahm.
Beim Tod der Mathilde (Mahaut) von Dammartin 1259, der Witwe von Philipp Hurepel, ging Dammartin an das Haus Trie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dammartin 
von Dammartin (Haus Mello), Graf Rainald I. (I9880)
 
23643 Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dassel 
von Dassel, Graf Adolf I. (I28420)
 
23644 Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dassel 
von Dassel, Graf Ludolf I. (I28428)
 
23645 Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dassel 
von Dassel, Graf Reinold (Reinald) I. (I28430)
 
23646 Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dassel 
von Dassel, Heseke (I62572)
 
23647 Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dassel 
von Dassel, Adelheid (I9589)
 
23648 Die Grafschaft Diepholz war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.
Das Gebiet der Grafschaft lag östlich des Dümmer Sees und der Hunte und umfasste ungefähr die heutigen Gemeinden Samtgemeinde Altes Amt Lemförde, Samtgemeinde Barnstorf, Samtgemeinde Rehden, Diepholz und Wagenfeld. Nach ihr wurde der ehemalige Landkreis Grafschaft Diepholz benannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Diepholz (Aug 2023) 
von Diepholz Gräfin (I42108)
 
23649 Die Grafschaft Diez war ein mittelalterliches Territorium im mittleren Lahngau. Die Grafschaft Weilnau entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch die Abspaltung einer Nebenlinie der Grafen von Diez, die auf der 1208 erstmals erwähnten Burg Altweilnau ihren Sitz nahm und sich in der Folge Grafen von Weilnau nannte.
Erstmals urkundlich erwähnt wurden die Grafen von Diez im Jahr 1073, als ein Graf Embricho und sein Bruder von Diez (Didesse) Güter bei Badenheim an das St. Victorstift in Mainz-Weisenau verkauften. Ein Graf Embricho ist seit 1059 im Niederlahngau nachgewiesen. Sein Bruder war vermutlich der ab 1053 im Niederlahngau nachgewiesene Graf Godebold. Ein enger Verwandter Embrichos war vermutlich der Augsburger Bischof Embricho (1063–1077).
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Diez 
von Diez, Gräfin Anna (I41166)
 
23650 Die Grafschaft Dijon ist seit dem 9. Jahrhundert als karolingische Verwaltungseinheit bezeugt. Sie wurde im 10. Jahrhundert vom Bischof von Langres erobert[1]. 1015 kaufte König Robert der Fromme die Stadt Dijon und die Grafschaft Dijon dem Bischof ab und vereinigte sie mit dem Herzogtum Burgund, das 1032 zur Apanage einer jüngeren Linie der Kapetinger wurde.
Eine Vizegrafschaft, die im 11. Jahrhundert die alte Grafschaft ersetzte, wurde bald auf das Quartier de la Madeleine beschränkt und im 13. Jahrhundert schließlich mit dem wachsenden Dijon vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Dijon 
von La Ferté, Josbert (Gosbert, Jobert) (I59113)
 

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