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23751 Die Grafschaft Henneberg-Aschach wird unter den Söhnen Hermanns VIII. aufgeteilt:
Berthold XVI. → Henneberg-Römhild
Albrecht → Henneberg-Schwarza 
von Henneberg-Römhild, Graf Berthold XVI. (I36721)
 
23752 Die Grafschaft Henneberg-Aschach wird unter den Söhnen Hermanns VIII. aufgeteilt:
Berthold XVI. → Henneberg-Römhild
Albrecht → Henneberg-Schwarza 
von Henneberg-Schwarza, Graf Albrecht (I36722)
 
23753 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
"1051 starb Graf Hermann von Bergen, Schwiegersohn des Grafen Reginar V. Seine Witwe Richilde brachte die drei Grafschaften an ihren zweiten Gemahl, den Grafen Balduin VI. von Flandern († 1070), den man im Hennegau Balduin I. nannte. Nach ihrer Niederlage in der Schlacht von Cassel (1071) versuchte Richilde, ihre Grafschaften und Allode beim deutschen König Heinrich IV. zu Geld zu machen. Bischof Dietwin von Lüttich kaufte die Lehnshoheit über die Allode und die Reichslehen. Er gab die Lehen über die neue Grafschaft Hennegau an den Herzog von Niederlothringen, der darauf die Grafschaft der Gräfin Richilde zu Lehen gab. Auf diese Weise (Refeodalization genannt) ging die Reichsunmittelbarkeit verloren."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau (Sep 2023) 
von Hennegau, Graf Balduin IV. (I7535)
 
23754 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
"1051 starb Graf Hermann von Bergen, Schwiegersohn des Grafen Reginar V. Seine Witwe Richilde brachte die drei Grafschaften an ihren zweiten Gemahl, den Grafen Balduin VI. von Flandern († 1070), den man im Hennegau Balduin I. nannte. Nach ihrer Niederlage in der Schlacht von Cassel (1071) versuchte Richilde, ihre Grafschaften und Allode beim deutschen König Heinrich IV. zu Geld zu machen. Bischof Dietwin von Lüttich kaufte die Lehnshoheit über die Allode und die Reichslehen. Er gab die Lehen über die neue Grafschaft Hennegau an den Herzog von Niederlothringen, der darauf die Grafschaft der Gräfin Richilde zu Lehen gab. Auf diese Weise (Refeodalization genannt) ging die Reichsunmittelbarkeit verloren."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau (Sep 2023) 
von Hennegau, Graf Balduin III. (I7532)
 
23755 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
"1051 starb Graf Hermann von Bergen, Schwiegersohn des Grafen Reginar V. Seine Witwe Richilde brachte die drei Grafschaften an ihren zweiten Gemahl, den Grafen Balduin VI. von Flandern († 1070), den man im Hennegau Balduin I. nannte. Nach ihrer Niederlage in der Schlacht von Cassel (1071) versuchte Richilde, ihre Grafschaften und Allode beim deutschen König Heinrich IV. zu Geld zu machen. Bischof Dietwin von Lüttich kaufte die Lehnshoheit über die Allode und die Reichslehen. Er gab die Lehen über die neue Grafschaft Hennegau an den Herzog von Niederlothringen, der darauf die Grafschaft der Gräfin Richilde zu Lehen gab. Auf diese Weise (Refeodalization genannt) ging die Reichsunmittelbarkeit verloren."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau (Sep 2023) 
von Hennegau, Balduin II. (I7530)
 
23756 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau 
von Avesnes, Graf Wilhelm III. der Gute (I8971)
 
23757 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau 
von Avesnes, Graf Johann II. (Jean) (I9053)
 
23758 Die Grafschaft Hennegau (niederl. Henegouw für den Gau, Henegouwen für die spätere Grafschaft; franz. le Hainaut; mittellat. Hannonia), benannt nach der Gegend am Fluss Henne, ist ein historisches Territorium auf dem heutigen Gebiet Belgiens und Frankreichs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hennegau 
von Hennegau (von Avesnes), Johann (I9054)
 
23759 Die Grafschaft Hiémois, lateinisch pagus Oximensis, war eine karolingische Grafschaft mit der Hauptstadt Exmes.
Sie bestand aus 4–5 Teilen:
- Die centena Noviacensis um Neuvy-au-Houlme
- Die centena Saginsis um Sées
- Die centena Alancioninsis um Alençon
- Die centena Corbonensis um Corbon, die Keimzelle der späteren Grafschaft Le Perche
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hiémois 
von Montgommery (Montgomery, Montgoméri), Baron Roger I. (I28390)
 
23760 Die Grafschaft Hohnstein (zeitgenössisch meist Honstein) war eine deutsche Grafschaft im Harz. Sie bestand als reichsunmittelbares Territorium bis zur Aufteilung 1593.
Der Name der Grafschaft geht auf die bei Neustadt am Harz gelegene, 1130 erstmals genannte Burg Hohnstein zurück, die seit 1182 die Grafen von Ilfeld hielten. Graf Eilger III. von Ilfeld nannte sich nach der Hochzeit mit Reinwig von Orlamünde, deren Großvater, Konrad von Sangerhausen, die Burg maßgeblich ausgebaut hatte, Graf von Hohnstein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hohnstein 
von Honstein (Hohnstein), Graf Ulrich (Ulmann) III. (I36911)
 
23761 Die Grafschaft Hohnstein (zeitgenössisch meist Honstein) war eine deutsche Grafschaft im Harz. Sie bestand als reichsunmittelbares Territorium bis zur Aufteilung 1593.
Der Name der Grafschaft geht auf die bei Neustadt am Harz gelegene, 1130 erstmals genannte Burg Hohnstein zurück, die seit 1182 die Grafen von Ilfeld hielten. Graf Eilger III. von Ilfeld nannte sich nach der Hochzeit mit Reinwig von Orlamünde, deren Großvater, Konrad von Sangerhausen, die Burg maßgeblich ausgebaut hatte, Graf von Hohnstein. Während die Grafen von Ilfeld beträchtlichen Forstbesitz in die Verbindung brachten, gewannen sie unter durch die Machtstellung der einflussreichen Burg schnell Güter zwischen Wipper und Oberharz hinzu.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hohnstein 
von Honstein (Hohnstein), Graf Dietrich I. (II.) (I36895)
 
23762 Die Grafschaft Hoya war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis vorwiegend westlich der Mittelweser. Nach ihr wurden der frühere gleichnamige Landkreis und die heutige Samtgemeinde benannt.
Die Herkunft der Grafen von Hoya ist nur sagenhaft überliefert. Deren Kern ist, dass ein Edelmann unbekannten Namens aus Friesland – vielleicht auch selbst friesischer Herkunft – aus dem Raum zwischen Oldenburg und dem heutigen Wilhelmshaven vertrieben wurde und weiter südlich mit reicher Beute einen neuen Stammsitz zu errichten suchte, wobei er in Konflikte mit dem Bischof von Verden und dem Grafen von Wunstorf geriet. Letztlich konnte er sich auf einer Weserinsel in der Nähe eines schon existierenden Ortes Hoya mit seiner neu errichteten Burg Hoya festsetzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hoya 
von Hoya, Jutta (I26922)
 
23763 Die Grafschaft Hoya war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis vorwiegend westlich der Mittelweser. Nach ihr wurden der frühere gleichnamige Landkreis und die heutige Samtgemeinde benannt.
Die Herkunft der Grafen von Hoya ist nur sagenhaft überliefert. Kern der Sagen ist, dass ein Edelmann unbekannten Namens aus Friesland – vielleicht auch selbst friesischer Herkunft – aus dem Raum zwischen Oldenburg und dem heutigen Wilhelmshaven vertrieben wurde und weiter südlich mit reicher Beute einen neuen Stammsitz – die Motte Radesbroke – zu errichten suchte, wobei er in Konflikt mit dem Bischof von Verden und dem Grafen von Wunstorf geriet. Letztlich konnte er sich auf einer Weserinsel in der Nähe eines schon existierenden Ortes Hoya mit seiner neu errichteten Burg Hoya festsetzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hoya 
von Hoya, Graf Jobst II. (I36962)
 
23764 Die Grafschaft Hoya war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis vorwiegend westlich der Mittelweser. Nach ihr wurden der frühere gleichnamige Landkreis und die heutige Samtgemeinde benannt.
Die Herkunft der Grafen von Hoya ist nur sagenhaft überliefert. Kern der Sagen ist, dass ein Edelmann unbekannten Namens aus Friesland – vielleicht auch selbst friesischer Herkunft – aus dem Raum zwischen Oldenburg und dem heutigen Wilhelmshaven vertrieben wurde und weiter südlich mit reicher Beute einen neuen Stammsitz – die Motte Radesbroke – zu errichten suchte, wobei er in Konflikt mit dem Bischof von Verden und dem Grafen von Wunstorf geriet. Letztlich konnte er sich auf einer Weserinsel in der Nähe eines schon existierenden Ortes Hoya mit seiner neu errichteten Burg Hoya festsetzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hoya 
von Hoya, Adelheid (I62596)
 
23765 Die Grafschaft Isenburg-Büdingen, auch: Ysenburg-Büdingen, in der südöstlichen Wetterau im nordwestlichen Main-Kinzig-Kreis und südöstlichen Wetteraukreis, war das Herrschaftsgebiet des gleichnamigen Grafengeschlechts, das im Jahr 1628 infolge einer Teilung der Grafschaft Isenburg entstand. Die Grafschaft bestand nur bis 1687, ehe sie sich weiter in vier Speziallinien (Nebenlinien) teilte (Ysenburg-Büdingen-Büdingen, Ysenburg-Büdingen-Marienborn, Ysenburg-Büdingen-Meerholz und Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach).
https://de.wikipedia.org/wiki/Isenburg-Büdingen 
zu Isenburg, Mechtild (I41356)
 
23766 Die Grafschaft Jaffa (ab 1153 einschließlich Askalon) war üblicherweise im Besitz der königlichen Familie – entweder direkt im Besitz des Königs, oder mindestens eines seiner Verwandten. Jaffa war Ende Mai 1099 vom Ersten Kreuzzug erobert, 1100 von Gottfried von Bouillon befestigt und erfolglos von Daimbert von Pisa, dem ersten Lateinischen Patriarchen von Jerusalem für sich beansprucht worden. Als Hugo II. von Le Puiset 1134 gegen König Fulko rebellierte, wurde die Grafschaft in eine Reihe kleinerer Einheiten aufgeteilt, Jaffa selbst wurde Krongut. 1187 ging Askalon an Saladin verloren, das zwar 1239 wieder zurückerobert, aber nicht wieder mit der Grafschaft Jaffa vereint wurde. Askalon wurde stattdessen 1243 von Kaiser Friedrich II. an den Hospitaliterorden verkauft, welcher die Burg 1247 endgültig an die Muslime verlor. Ungeachtet dessen nannte sich der seit 1247 amtierende Graf Johann von Jaffa auch weiterhin Graf von Jaffa und Askalon, wohl um seinen Besitzanspruch auf Askalon zu untermauern, der aber nie ausgeübt werden konnte. Am 3. März 1268 wurde auch Jaffa endgültig von den Mamluken unter Baibars I. erobert. Der Grafentitel wurde noch lange nach dem Fall der Grafschaft als bloße Titulatur weitergeführt.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vasallen_des_Königreichs_Jerusalem#Grafschaft_Jaffa_und_Askalon 
von Brienne, Graf Walter IV. (I42575)
 
23767 Die Grafschaft Kalabrien und das spätere Herzogtum Kalabrien bestanden – anfangs zusammen mit Apulien – seit der Mitte des 11. Jahrhunderts im Süden der Apenninhalbinsel.
1127 wurde das Herzogtum Apulien und Kalabrien von Roger II. von Sizilien übernommen; ab diesem Zeitpunkt war der Titel eines Herzogs von Kalabrien häufig der Titel des Thronfolgers, eine Gewohnheit, die das gesamte Mittelalter hindurch, erst im Königreich Sizilien, später im Königreich Neapel, erhalten blieb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Kalabrien (Sep 2023) 
von Neapel (Aragón, Trastámara), König Ferdinand I. (I42685)
 
23768 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft des Heiligen Römischen Reichs, die von 1095 bis 1479 bestand und zwei territoriale Schwerpunkte hatte: am Mittelrhein und in Südhessen. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die später – als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen – jeweils zum Kern unterschiedlicher Territorien wurden:
die Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels, später Kern der bald wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels,
die Obergrafschaft um Darmstadt, später Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Wilhelm II (I22721)
 
23769 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft des Heiligen Römischen Reichs, die von 1095 bis 1479 bestand und zwei territoriale Schwerpunkte hatte: am Mittelrhein und in Südhessen. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die später – als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen – jeweils zum Kern unterschiedlicher Territorien wurden:
die Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels, später Kern der bald wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels,
die Obergrafschaft um Darmstadt, später Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Hessen, Herzogin Mechthild (I29616)
 
23770 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft des Heiligen Römischen Reichs, die von 1095 bis 1479 bestand und zwei territoriale Schwerpunkte hatte: am Mittelrhein und in Südhessen. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die später – als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen – jeweils zum Kern unterschiedlicher Territorien wurden:
die Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels, später Kern der bald wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels,
die Obergrafschaft um Darmstadt, später Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Diether IV. (I12068)
 
23771 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft des Heiligen Römischen Reichs, die von 1095 bis 1479 bestand und zwei territoriale Schwerpunkte hatte: am Mittelrhein und in Südhessen. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die später – als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen – jeweils zum Kern unterschiedlicher Territorien wurden:
die Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels, später Kern der bald wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels,
die Obergrafschaft um Darmstadt, später Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Diether V (I12067)
 
23772 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Wilhelm I (I22722)
 
23773 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Eberhard I. (I12070)
 
23774 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Gerhard (I22736)
 
23775 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Berthold III (I22737)
 
23776 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Eberhard II (I22739)
 
23777 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Johann II (I22740)
 
23778 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Diether VIII (I22743)
 
23779 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Eberhard IV (I22742)
 
23780 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Eberhard III (I22741)
 
23781 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Johann IV (I22752)
 
23782 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Anna (I22753)
 
23783 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Philipp I der Ältere (I22754)
 
23784 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Philipp der Jüngere (I22758)
 
23785 Die Grafschaft Katzenelnbogen war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, die von 1095 bis 1479 am Mittelrhein bestand. Ab 1479 waren die Landgrafen von Hessen Besitzer der Grafschaft und Träger des Grafentitels. Der Titel „Graf zu Katzenelnbogen“ ist bis heute Bestandteil des Familiennamens im Haus Hessen. Weitere Träger des Titels sind die Vertreter gleich zweier noch regierender Häuser, nämlich der Großherzog von Luxemburg sowie der König der Niederlande. Stammsitz der Grafen war die Burg Katzenelnbogen in der heutigen Stadt Katzenelnbogen.
Selbst auf ihrem Höhepunkt war das Gebiet der Grafschaft in zwei Hauptgebiete geteilt, die sogenannte Niedergrafschaft um Katzenelnbogen und die Burg Rheinfels und die sogenannte Obergrafschaft um Darmstadt. Als Folge der 1567 erfolgten Teilung der Landgrafschaft Hessen, an die Katzenelnbogen 1479 gefallen war, wurde die Obergrafschaft zum Kern der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und die Niedergrafschaft zum Kern der später wieder erloschenen Landgrafschaft Hessen-Rheinfels.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Anna (I62600)
 
23786 Die Grafschaft Kessel (niederländisch: Graafschap Kessel) war ein mittelalterliches Territorium, das sich im Wesentlichen über einen Teil der heutigen niederländischen Provinz Limburg und östlich daran anschließende Gebiete im heutigen deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen erstreckte, hier besonders über die heutigen Kreise Viersen und Neuss sowie über weite Teile des jetzigen Stadtgebiets von Mönchengladbach.
Die Ursprünge der Grafschaft Kessel reichen wahrscheinlich bis ins 10. Jahrhundert zurück: Am 7. Oktober 950 verlieh der ostfränkische König (und spätere römisch-deutsche Kaiser) Otto I. (auch bekannt als Otto der Große) seinem Lehnsmann Ansfried das Münz- und Marktrecht für das Gebiet von Cassalum. Jener Ansfried war vermutlich Ansfried II. von Teisterbant (* um 935, † 1010), der als Graf von Löwen und von Huy gleichzeitig über einige Gebiete im heutigen Belgien geherrscht haben soll und im Jahr 995 zum Bischof von Utrecht ernannt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Kessel 
von Kessel (I41443)
 
23787 Die Grafschaft Kyburg war eine Verwaltungseinheit im Gebiet des heutigen Kantons Zürich in der Schweiz.
Entstanden ist die Grafschaft ab dem 11. Jahrhundert aus der Verbindung von Adelheid, der Tochter Adalberts, des letzten Herren von Winterthur, mit Hartmann I. von Dillingen, der sich fortan nach seinem neuen Stammsitz von Kyburg nannte.
Der Grundbesitz der Kyburger umfasste in der ersten Zeit Gebiete vom Zürcher Oberland bis an die Thur, vor allem aber geschlossenes Grundeigentum um die Stadt Winterthur, das in etwa dem heutigen Bezirk Winterthur entspricht. Die grossräumige Territorialpolitik der Kyburger führte zu einer Abrundung ihrer Besitztümer, wobei sie durch geschickte Heiratspolitik im gesamten Schweizer Mittelland Territorien unter ihre Kontrolle bringen konnten. Nach dem Aussterben der Kyburger 1264 gelangte ihr Besitz durch Erbschaft an die Habsburger. Fortan wurde nur noch der eigentliche Stammbesitz der Kyburger als Verwaltungseinheit innerhalb der habsburgischen Gebiete als Grafschaft Kyburg bezeichnet.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Kyburg 
Hirzel, Nikolaus (I56392)
 
23788 Die Grafschaft Lohra (zeitgenössisch Lare) war eine kleine Grafschaft im Norden Thüringens, die im 12. und 13. Jahrhundert bestand. Sie lag an der oberen Wipper im Gebiet um Bleicherode, etwa 15 Kilometer südwestlich von Nordhausen. Ein erster Graf wurde 1116 erwähnt, der letzte Graf von Lohra kehrte 1227 von einem Kreuzzug nicht mehr zurück. Danach bestand das Gebiet als Herrschaft Lohra noch bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs als Teil verschiedener Territorien fort.
Bedeutend sind die baulichen Hinterlassenschaften der Grafen von Lohra, namentlich die Burg Lohra mit ihrer romanischen Doppelkapelle und die Klosterkirche Münchenlohra.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lohra 
von Lohra, Helinburg (I36976)
 
23789 Die Grafschaft Loon wird erstmals um das Jahr 1000 erwähnt und entstand vermutlich aus den Resten der karolingischen Grafschaft Hespengau. Gründer der Grafschaft war Otto, Graf in der Betuwe oder sein Sohn Giselbert. Deren Nachkomme Graf Gerhard II. musste 1190 die Oberhoheit des Bistums Lüttich anerkennen sowie den Bischof als Erben für den Fall, dass keine männlichen Nachkommen vorhanden waren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Loon 
von Loon und Rieneck, Lauretta (I8253)
 
23790 Die Grafschaft Löwen mit dem Hauptort Löwen im heutigen Belgien entstand Ende des 10. Jahrhunderts, als Lambert von Löwen, ein jüngerer Sohn des Grafen Reginar III. von Hennegau aus der Familie der Reginare und Schwiegersohn des Herzogs Karl von Niederlothringen, mit dem Gebiet belehnt wurde.
Seine Nachkommen erwarben hundert Jahre später selbst den Titel des Herzogs von Niederlothringen und nannten sich wieder hundert Jahre später dann Herzöge von Brabant. Die Grafschaft Löwen ging in dem neuen Herzogtum auf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Löwen (Sep 2023) 
von Löwen, Graf Heinrich II. (I774)
 
23791 Die Grafschaft Lyon um die Stadt Lyon bestand seit dem 6. Jahrhundert. Grafen von Lyon waren Gerhard von Roussillon, im Jahr 870 Boso von Vienne und 885 Bernard Plantevelue.
Anschließend gehörte Lyon zum Königreich Burgund später (942) zum Herzogtum Burgund. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts tritt mit Artaud wieder ein Graf auf, dessen Nachkommenschaft Lyon bis ins 12. Jahrhundert besaßen, bis vom Kaiser andere Grafen ernannt wurden.
Ab diesem Zeitpunkt standen die Grafen in Rivalität zum Erzbischof von Lyon; 1167 huldigte der Graf für die mit Lyon spätestens seit 1029 in Personalunion stehende Grafschaft Forez dem französischen König Ludwig VII.
1173 wurde die Grafschaft geteilt: der Erzbischof erhielt die Täler, der Graf die Berge. Ab jetzt stand der Erzbischof als Herr von Lyon und des Lyonnais unter der alleinigen Oberhoheit des Kaisers.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lyon 
von Lyon (Forez), Artaud II. (I42568)
 
23792 Die Grafschaft Lyon um die Stadt Lyon bestand seit dem 6. Jahrhundert. Grafen von Lyon waren Gerhard von Roussillon, im Jahr 870 Boso von Vienne und 885 Bernard Plantevelue.
Anschließend gehörte Lyon zum Königreich Burgund später (942) zum Herzogtum Burgund. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts tritt mit Artaud wieder ein Graf auf, dessen Nachkommenschaft Lyon bis ins 12. Jahrhundert besaßen, bis vom Kaiser andere Grafen ernannt wurden.
Ab diesem Zeitpunkt standen die Grafen in Rivalität zum Erzbischof von Lyon; 1167 huldigte der Graf für die mit Lyon spätestens seit 1029 in Personalunion stehende Grafschaft Forez dem französischen König Ludwig VII.
1173 wurde die Grafschaft geteilt: der Erzbischof erhielt die Täler, der Graf die Berge. Ab jetzt stand der Erzbischof als Herr von Lyon und des Lyonnais unter der alleinigen Oberhoheit des Kaisers.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lyon 
von Gévaudan, Graf Pons (I42570)
 
23793 Die Grafschaft Lyon um die Stadt Lyon bestand seit dem 6. Jahrhundert. Grafen von Lyon waren Gerhard von Roussillon, im Jahr 870 Boso von Vienne und 885 Bernard Plantevelue.
Anschließend gehörte Lyon zum Königreich Burgund später (942) zum Herzogtum Burgund. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts tritt mit Artaud wieder ein Graf auf, dessen Nachkommenschaft Lyon bis ins 12. Jahrhundert besaßen, bis vom Kaiser andere Grafen ernannt wurden.
Ab diesem Zeitpunkt standen die Grafen in Rivalität zum Erzbischof von Lyon; 1167 huldigte der Graf für die mit Lyon spätestens seit 1029 in Personalunion stehende Grafschaft Forez dem französischen König Ludwig VII.
1173 wurde die Grafschaft geteilt: der Erzbischof erhielt die Täler, der Graf die Berge. Ab jetzt stand der Erzbischof als Herr von Lyon und des Lyonnais unter der alleinigen Oberhoheit des Kaisers.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lyon 
von Lyon (Forez), Graf Gerard II. (I42567)
 
23794 Die Grafschaft Lyon um die Stadt Lyon bestand seit dem 6. Jahrhundert. Grafen von Lyon waren Gerhard von Roussillon, im Jahr 870 Boso von Vienne und 885 Bernard Plantevelue.
Anschließend gehörte Lyon zum Königreich Burgund später (942) zum Herzogtum Burgund. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts tritt mit Artaud wieder ein Graf auf, dessen Nachkommenschaft Lyon bis ins 12. Jahrhundert besaßen, bis vom Kaiser andere Grafen ernannt wurden.
Ab diesem Zeitpunkt standen die Grafen in Rivalität zum Erzbischof von Lyon; 1167 huldigte der Graf für die mit Lyon spätestens seit 1029 in Personalunion stehende Grafschaft Forez dem französischen König Ludwig VII.
1173 wurde die Grafschaft geteilt: der Erzbischof erhielt die Täler, der Graf die Berge. Ab jetzt stand der Erzbischof als Herr von Lyon und des Lyonnais unter der alleinigen Oberhoheit des Kaisers.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lyon 
von Lyon (Forez), Graf Artaud IV. (I41612)
 
23795 Die Grafschaft Mâcon lag im Süden der heutigen Region Bourgogne, zwischen der Grafschaft Charolais und der Saône. Sie ist der Kern des Weinbaugebietes Mâconnais. Die Grafschaft bestand wahrscheinlich schon zur Zeit der Merowinger, erste Grafen sind uns aber namentlich erst aus der späten Zeit der Karolinger bekannt. Eigene Grafen sind vom 9. Jahrhundert bis 1239 (Verkauf an die Krone Frankreich) bekannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mâcon (Aug 2023) 
von Mâcon-Vienne (von Burgund), Graf Gerard I. (I7956)
 
23796 Die Grafschaft Mâcon lag im Süden der heutigen Region Bourgogne, zwischen der Grafschaft Charolais und der Saône. Sie ist der Kern des Weinbaugebietes Mâconnais. Die Grafschaft bestand wahrscheinlich schon zur Zeit der Merowinger, erste Grafen sind uns aber namentlich erst aus der späten Zeit der Karolinger bekannt. Eigene Grafen sind vom 9. Jahrhundert bis 1239 (Verkauf an die Krone Frankreich) bekannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mâcon (Aug 2023) 
von Mâcon-Vienne (von Burgund), Wilhelm (Guillaume) IV. (I59160)
 
23797 Die Grafschaft Mâcon lag im Süden der heutigen Region Bourgogne, zwischen der Grafschaft Charolais und der Saône. Sie ist der Kern des Weinbaugebietes Mâconnais. Die Grafschaft bestand wahrscheinlich schon zur Zeit der Merowinger, erste Grafen sind uns aber namentlich erst aus der späten Zeit der Karolinger bekannt. Eigene Grafen sind vom 9. Jahrhundert bis 1239 (Verkauf an die Krone Frankreich) bekannt.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mâcon 
von Mâcon, Vizegraf Albericus (Aubry) (I42532)
 
23798 Die Grafschaft Mâcon lag im Süden der heutigen Region Bourgogne, zwischen der Grafschaft Charolais und der Saône. Sie ist der Kern des Weinbaugebietes Mâconnais. Die Grafschaft bestand wahrscheinlich schon zur Zeit der Merowinger, erste Grafen sind uns aber namentlich erst aus der späten Zeit der Karolinger bekannt. Eigene Grafen sind vom 9. Jahrhundert bis 1239 (Verkauf an die Krone Frankreich) bekannt.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mâcon 
von Mâcon, Graf Aubry II. (I6726)
 
23799 Die Grafschaft Mâcon lag im Süden der heutigen Region Bourgogne, zwischen der Grafschaft Charolais und der Saône. Sie ist der Kern des Weinbaugebietes Mâconnais. Die Grafschaft bestand wahrscheinlich schon zur Zeit der Merowinger, erste Grafen sind uns aber namentlich erst aus der späten Zeit der Karolinger bekannt. Eigene Grafen sind vom 9. Jahrhundert bis 1239 (Verkauf an die Krone Frankreich) bekannt.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mâcon 
von Mâcon, Graf Liétald II. (I6677)
 
23800 Die Grafschaft Maden, seit Kaiser Otto I. ein Reichslehen, aber von 1118 an ein Lehen der Erzbischöfe von Mainz, war eine der hessischen Gaugrafschaften, in die das fränkische Hessen während und nach dem Ende der Vorherrschaft der Konradiner zersplitterte. Zunächst wurde das Adelsgeschlecht Werner mit der Grafschaft belehnt, später ging Maden an die Gisonen und kurz darauf nach deren Aussterben an die Ludowinger. Aus dem Territorium entwickelte sich über einen Zeitraum von etwa 250 Jahren die Landgrafschaft Hessen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Maden 
von Winterthur (von Maden), Graf Werner I. (I6706)
 

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