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| 23851 | Die Grafschaft Porhoët (zeitweise auch Vizegrafschaft Porhoët) mit dem Hauptort La Trinité-Porhoët im Département Morbihan in der Zentralbretagne bestand im 11. bis 16. Jahrhundert. Anfangs handelte es sich um einen Titel, mit dem Mitglieder der herzoglichen Familie (Haus Rennes) versorgt wurden, später um eine Vizegrafschaft in Händen der Rohan mit ihrem Zentrum auf Schloss Josselin. Nach dem Aussterben der Vizegrafen Mitte des 13. Jahrhunderts gab Herzog Peter Mauclerc Porhoet als Grafschaft seiner Tochter Yolande († 1272). Ein halbes Jahrhundert später befand sich das Land drei Generationen lang im Besitz des Grafen von Alençon. Anfang des 15. Jahrhunderts hatte dann Olivier V. de Clisson die Grafschaft inne, die er über seine Tochter an erneut an die Rohan vererbte. Nach dem Tod des letzten Rohan dieser Linie 1527 wurde der Titel nicht mehr geführt. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Porhoët Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Porhoët | de Clisson, Béatrix Vicomtesse de Porhoët (I41674)
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| 23852 | Die Grafschaft Porhoët (zeitweise auch Vizegrafschaft Porhoët) mit dem Hauptort La Trinité-Porhoët im Département Morbihan in der Zentralbretagne bestand im 11. bis 16. Jahrhundert. Anfangs handelte es sich um einen Titel, mit dem Mitglieder der herzoglichen Familie (Haus Rennes) versorgt wurden, später um eine Vizegrafschaft in Händen der Rohan mit ihrem Zentrum auf Schloss Josselin. Nach dem Aussterben der Vizegrafen Mitte des 13. Jahrhunderts gab Herzog Peter Mauclerc Porhoet als Grafschaft seiner Tochter Yolande († 1272). Ein halbes Jahrhundert später befand sich das Land drei Generationen lang im Besitz des Grafen von Alençon. Anfang des 15. Jahrhunderts hatte dann Olivier V. de Clisson die Grafschaft inne, die er über seine Tochter erneut an die Rohan vererbte. Nach dem Tod des letzten Rohan dieser Linie 1527 wurde der Titel nicht mehr geführt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Porhoët (Sep 2023) | de Rohan, Vizegraf René (I42668)
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| 23853 | Die Grafschaft Ravensberg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und entstand im 12. Jahrhundert. Sie lag im Osten des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises, mit der Stadt Bielefeld als Hauptort. Entstanden im 12. Jahrhundert, war sie ab 1346 in Personalunion mit Berg, ab 1437 mit Jülich-Berg und ab 1521 mit Kleve in den Vereinigten Herzogtümern verbunden. Die Grafschaft Ravensberg war trotz ihrer geringen Größe nicht unbedeutend. Sie war infolge überwiegend fruchtbarer Böden vergleichsweise dicht besiedelt und hatte eine günstige Verkehrslage zwischen dem Westen und der nördlichen Mitte Deutschlands. Sie lag außerdem im Schnittpunkt (und folglich zugleich am Rand) der Gebiete der umliegenden konkurrierenden westfälischen Bistümer Minden, Paderborn, Münster und Osnabrück, wodurch sie sich von einer einseitigen Vorherrschaft durch eine dieser Mächte freihalten konnte. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ravensberg | von Ravensberg, Graf Ludwig (I9587)
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| 23854 | Die Grafschaft Ravensberg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und entstand im 12. Jahrhundert. Sie lag im Osten des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises, mit der Stadt Bielefeld als Hauptort. Entstanden im 12. Jahrhundert, war sie ab 1346 in Personalunion mit Berg, ab 1437 mit Jülich-Berg und ab 1521 mit Kleve in den Vereinigten Herzogtümern verbunden. Die Grundlagen der Grafschaft Ravensberg wurden geschaffen, als die Grafen von Calvelage, begütert um Vechta und Bersenbrück, um 1100 Gebiete im Teutoburger Wald nordwestlich von Halle erwarben und die Burg Ravensberg errichteten. Otto (I.) verlegte um 1140 seinen Hauptsitz auf die Burg und führte fortan den Titel „Graf von Ravensberg“, desgleichen alle seine Nachfolger. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ravensberg | von Ravensberg, Uda (I11892)
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| 23855 | Die Grafschaft Ravensberg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und entstand im 12. Jahrhundert. Sie lag im Osten des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises, mit der Stadt Bielefeld als Hauptort. Entstanden im 12. Jahrhundert, war sie ab 1346 in Personalunion mit Berg, ab 1437 mit Jülich-Berg und ab 1521 mit Kleve in den Vereinigten Herzogtümern verbunden. Nach der provisorischen Erbteilung 1614 wurde es von Brandenburg verwaltet (ab 1618 Personalunion Brandenburg-Preußen), dem es 1666 mit der endgültigen Erbteilung zugeschlagen wurde.1719 ordnete dieses seine Territorien neu und schloss die Grafschaft mit dem Fürstentum Minden als Minden-Ravensberg zusammen. 1807 ging das Territorium im neuen Königreich Westphalen auf, 1810 annektierte Frankreich erste Teile des Gebiets. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ravensberg | von Berg, Graf Wilhelm II. (I41423)
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| 23856 | Die Grafschaft Reckheim (bis 1623 Herrschaft) (niederländisch: Rijksgraafschap Rekem) war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich gelegen im heutigen Belgien mit dem Hauptort Rekem. Zu dem bescheidenen Herrschaftsbereich gehörten außer dem Landstädtchen Reckheim das Dorf Boorsem mit Kotem, das Dorf Uikhoven sowie der Weiler Wezet (bestehend aus Bovenwezet und Daalwezet) und einige andere Wohnplätze. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Reckheim (Aug 2023) | van Bronckhorst, Herr Willem (I42124)
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| 23857 | Die Grafschaft Rennes um die Stadt Rennes (in der Antike Condate genannt und Hauptstadt der Redonen) gelegen, bestand bereits in der Mitte des 5. Jahrhunderts. Im 8. Jahrhundert wurde sie in die Bretonische Mark (bestehend aus den Grafschaften Rennes, Vannes und Nantes) integriert – und war in den folgenden Jahrhunderten immer einer der Anwärter um die Vorherrschaft in und den Herzogstitel der Bretagne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rennes | von Vannes (von Rennes), Erispoë (I7284)
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| 23858 | Die Grafschaft Ribagorza (spanisch) bzw. Ribagorça (katalanisch) war eine der Grafschaften in dem Bereich, der von karolingischen Chronisten der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Spanische Mark Karls des Großen bezeichnet wurde. Die Grafschaft umfasste die Täler der Flüsse Ésera, Isábena und einen Großteil des Beckens des Flusses Noguera Ribagorzana. Die Grafschaft umfasste während der Hauptzeit ihres Bestehens die Gebiete der heutigen Comarcas Ribagorza in Aragonien und Alta Ribagorça in Katalonien. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ribagorza | von Ribagorza, Ava (I7083)
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| 23859 | Die Grafschaft Rieneck war im Mittelalter ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches im heutigen Unterfranken und Hessen, das sich im Besitz der Grafen von Rieneck befand. Es sollte nicht mit verwechselt werden mit Burggrafschaft Rheineck. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rieneck | von Rieneck, Graf Ludwig II. (I36571)
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| 23860 | Die Grafschaft Rieneck war im Mittelalter ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches im heutigen Unterfranken und Hessen, das sich im Besitz der Grafen von Rieneck befand. Es sollte nicht mit verwechselt werden mit Burggrafschaft Rheineck. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rieneck | von Rieneck, Elisabeth (I41313)
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| 23861 | Die Grafschaft Rietberg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Es lag an der oberen Ems in Westfalen, im Grenzgebiet der Hochstifte Paderborn und Münster. Es bestand als eigenständiges Territorium von 1237 bis 1807. Das Haus der Grafen von Rietberg wurde durch eine Abspaltung von den Grafen von Arnsberg begründet. Zu einer ersten Erbteilung kam es 1092, als Heinrich mit der Grafschaft Rietberg abgefunden wurde, während Friedrich die Herrschaft über die Grafschaft Werl-Arnsberg übernahm. In einer weiteren Herrschaftsteilung zwischen Gottfried III. von Arnsberg und Konrad I. von Cuyk-Arnsberg erhielt Konrad durch einen Abfindungs- und Teilungsvertrag vom 1. September 1237 die nördlich der Lippe gelegenen Teile der Grafschaft Arnsberg. Diese erklärte er zum eigenständigen Territorium und nannte sie nach der bereits um 1100 gegründeten Burg Rietberg an der Ems „Grafschaft Rietberg“. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rietberg | von Arnsberg (von Rietberg), Graf Heinrich II. (I11238)
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| 23862 | Die Grafschaft Rietberg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Es lag an der oberen Ems in Westfalen, im Grenzgebiet der Hochstifte Paderborn und Münster. Es bestand als eigenständiges Territorium von 1237 bis 1807. Das Haus der Grafen von Rietberg wurde durch eine Abspaltung von den Grafen von Arnsberg begründet. Zu einer ersten Erbteilung kam es 1092, als Heinrich mit der Grafschaft Rietberg abgefunden wurde, während Friedrich die Herrschaft über die Grafschaft Werl-Arnsberg übernahm. In einer weiteren Herrschaftsteilung zwischen Gottfried III. von Arnsberg und Konrad I. von Cuyk-Arnsberg erhielt Konrad durch einen Abfindungs- und Teilungsvertrag vom 1. September 1237 die nördlich der Lippe gelegenen Teile der Grafschaft Arnsberg. Diese erklärte er zum eigenständigen Territorium und nannte sie nach der bereits um 1100 gegründeten Burg Rietberg an der Ems „Grafschaft Rietberg“.[1] Konrad I. Graf von Rietberg resignierte 1263/64 ob der politischen Bedeutungslosigkeit seiner Grafschaft und wurde Deutschordensritter. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rietberg | von Rietberg, Konrad I. (I11240)
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| 23863 | Die Grafschaft Rietberg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Es lag an der oberen Ems in Westfalen, im Grenzgebiet der Hochstifte Paderborn und Münster. Es bestand als eigenständiges Territorium von 1237 bis 1807. Friedrich I. Graf zu Rietberg, der erstgeborene Sohn Konrads und seiner Frau Oda zur Lippe, folgte seinem Vater und regierte von 1264 bis 1282. Weitere Kinder Konrads besetzten einflussreiche Posten: Der Sohn Konrad wurde Bischof von Osnabrück, Otto wurde Bischof von Paderborn, Simon wurde Deutschordensritter, Hermann Domherr in Osnabrück und Paderborn sowie Propst zu Tongern, die Tochter Oda wurde Äbtissin des Ägidiiklosters zu Münster. Auch in den nachfolgenden Generationen besetzten das Haus Rietberg immer wieder einflussreiche Positionen im westfälischen Gebiet; so wurde zum Beispiel Friedrichs Sohn Otto 1301 Bischof von Münster. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rietberg (Jul 2023) | von Rietberg, Graf Friedrich I. (I41384)
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| 23864 | Die Grafschaft Rietberg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Es lag an der oberen Ems in Westfalen, im Grenzgebiet der Hochstifte Paderborn und Münster. Es bestand als eigenständiges Territorium von 1237 bis 1807. Von 1282 bis 1313 regierte Konrad II. die Grafschaft. Als Mitregent mit ihm und seinem Sohn Otto regierte von 1302 bis 1322 Friedrich II. Von 1313 bis 1347 übernahm Otto I. die Herrschaft über Rietberg. Ihm folgte sein Sohn Konrad III. von 1347 bis 1365. In dieser Zeit wurde die neue Burg außerhalb der Siedlung Rietberg errichtet. Konrad III. erweiterte, indem er seine „Freiheiten“ dem Reich zu Lehen auftrug, planmäßig die Herrschaftsrechte, um sie mit dem Recht zur Setzung von Freistühlen vom Kaiser als freie Grafschaft zurückzuerhalten. Die erste bezeugte Ernennung eines Freigrafen durch den Kaiser ist allerdings erst für 1377 belegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rietberg | von Rietberg, Graf Konrad II. (I41382)
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| 23865 | Die Grafschaft Rochefort um die Stadt Rochefort-en-Yvelines lag bei Rambouillet südlich von Paris. Sie war Ende des 11. Jahrhunderts im Besitz der Herren von Montlhéry, die als Kastellane der Burg Rochefort antraten, sich bald zu Grafen von Rochefort aufschwangen und als Seneschalle von Frankreich in höchste Regierungsämter aufstiegen und schließlich sogar den König zu ihrem Schwiegersohn machen konnten. Wenig später starben diese Grafen von Rochefort aus. Sie vererbten Rochefort an die Herren von Garlande, die es wiederum an die Grafen von Montfort weitergaben. Im 16. Jahrhundert gelangte die Grafschaft durch Erbe an die Familie Rohan. 1728 wurde Charles de Rohan (1693–1766), ein jüngerer Sohn, zum Fürsten von Rochefort (Prince de Rochefort) erhoben. Dieser Titel lebt bis heute fort. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rochefort | von Rochefort, Aliette (I41666)
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| 23866 | Die Grafschaft Rochefort um die Stadt Rochefort-en-Yvelines lag bei Rambouillet südlich von Paris. Sie war Ende des 11. Jahrhunderts im Besitz der Herren von Montlhéry, die als Kastellane der Burg Rochefort antraten, sich bald zu Grafen von Rochefort aufschwangen und als Seneschalle von Frankreich in höchste Regierungsämter aufstiegen und schließlich sogar den König zu ihrem Schwiegersohn machen konnten. Wenig später starben diese Grafen von Rochefort aus. Sie vererbten Rochefort an die Herren von Garlande, die es wiederum an die Grafen von Montfort weitergaben. Im 16. Jahrhundert gelangte die Grafschaft durch Erbe an die Familie Rohan. 1728 wurde Charles de Rohan (1693–1766), ein jüngerer Sohn, zum Fürsten von Rochefort (Prince de Rochefort) erhoben. Dieser Titel lebt bis heute fort. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rochefort | von Garlande, Anselm (Anseau) (I9163)
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| 23867 | Die Grafschaft Rochefort um die Stadt Rochefort-en-Yvelines lag bei Rambouillet südlich von Paris. Sie war Ende des 11. Jahrhunderts im Besitz der Herren von Montlhéry, die als Kastellane der Burg Rochefort antraten, sich bald zu Grafen von Rochefort aufschwangen und als Seneschalle von Frankreich in höchste Regierungsämter aufstiegen und schließlich sogar den König zu ihrem Schwiegersohn machen konnten. Wenig später starben diese Grafen von Rochefort aus. Sie vererbten Rochefort an die Herren von Garlande, die es wiederum an die Grafen von Montfort weitergaben. Im 16. Jahrhundert gelangte die Grafschaft durch Erbe an die Familie Rohan. 1728 wurde Charles de Rohan (1693–1766), ein jüngerer Sohn, zum Fürsten von Rochefort (Prince de Rochefort) erhoben. Dieser Titel lebt bis heute fort. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rochefort | von Rochefort (Montlhéry), Graf Guido (I41709)
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| 23868 | Die Grafschaft Rodez war ein Lehen innerhalb der Grafschaft Rouergue im heutigen Département Aveyron; ihre Hauptstadt war Rodez. Sie wurde gebildet, als Raimund von Saint-Gilles, Graf von Rouergue, zum Kreuzzug aufbrach und zuvor Richard, einen Sohn des Vizegrafen von Millau, zum Herren über die Unterstadt von Rodez, genannt le Bourg (im Gegensatz zur Cité, der Oberstadt, die im Besitz des Bischofs war), und einige Burgen im Umland machte. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich recht schnell die Grafschaft Rodez. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rodez | de Rodez, Graf Henri (Heinrich) II. (I29661)
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| 23869 | Die Grafschaft Rodez war ein Lehen innerhalb der Grafschaft Rouergue im heutigen Département Aveyron; ihre Hauptstadt war Rodez. Sie wurde gebildet, als Raimund von Saint-Gilles, Graf von Rouergue, zum Kreuzzug aufbrach und zuvor Richard, einen Sohn des Vizegrafen von Millau, zum Herren über die Unterstadt von Rodez, genannt le Bourg (im Gegensatz zur Cité, der Oberstadt, die im Besitz des Bischofs war), und einige Burgen im Umland machte. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich recht schnell die Grafschaft Rodez. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rodez (Sep 2023) | von Armagnac, Graf Jean IV. (Johann) (I42266)
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| 23870 | Die Grafschaft Rodez war ein Lehen innerhalb der Grafschaft Rouergue im heutigen Département Aveyron; ihre Hauptstadt war Rodez. Sie wurde gebildet, als Raimund von Saint-Gilles, Graf von Rouergue, zum Kreuzzug aufbrach und zuvor Richard, einen Sohn des Vizegrafen von Millau, zum Herren über die Unterstadt von Rodez, genannt le Bourg (im Gegensatz zur Cité, der Oberstadt, die im Besitz des Bischofs war), und einige Burgen im Umland machte. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich recht schnell die Grafschaft Rodez. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rodez (Sep 2023) | von Armagnac, Graf Bernard VII. (I42269)
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| 23871 | Die Grafschaft Rodez war ein Lehen innerhalb der Grafschaft Rouergue im heutigen Département Aveyron; ihre Hauptstadt war Rodez. Sie wurde gebildet, als Raimund von Saint-Gilles, Graf von Rouergue, zum Kreuzzug aufbrach und zuvor Richard, einen Sohn des Vizegrafen von Millau, zum Herren über die Unterstadt von Rodez, genannt le Bourg (im Gegensatz zur Cité, der Oberstadt, die im Besitz des Bischofs war), und einige Burgen im Umland machte. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich recht schnell die Grafschaft Rodez. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rodez (Sep 2023) | von Armagnac, Graf Jean II. (I42270)
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| 23872 | Die Grafschaft Rodez war ein Lehen innerhalb der Grafschaft Rouergue im heutigen Département Aveyron; ihre Hauptstadt war Rodez. Sie wurde gebildet, als Raimund von Saint-Gilles, Graf von Rouergue, zum Kreuzzug aufbrach und zuvor Richard, einen Sohn des Vizegrafen von Millau, zum Herren über die Unterstadt von Rodez, genannt le Bourg (im Gegensatz zur Cité, der Oberstadt, die im Besitz des Bischofs war), und einige Burgen im Umland machte. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich recht schnell die Grafschaft Rodez. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Rodez (Sep 2023) | von Armagnac, Graf Jean I. (I9266)
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| 23873 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Spätere Gebietserwerbe durch das Haus Nassau, etwa 1393 die Herrschaft Kirchheim und Stauf und das Amt Jugenheim als Erben der Grafen von Sponheim-Bolanden, 1449 das Amt Homburg in der Nachfolge der Grafen von Homburg, 1514 die halbe und 1527 die ganze Grafschaft Saarwerden und 1522 die halbe Herrschaft Lahr-Mahlberg als Erben der Grafen von Moers-Saarwerden gehörten nicht zur Grafschaft Saarbrücken, sondern zu Nassau-Saarbrücken. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Lothringen (Nassau-Saarbrücken), Gräfin Elisabeth (I37005)
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| 23874 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Spätere Gebietserwerbe durch das Haus Nassau, etwa 1393 die Herrschaft Kirchheim und Stauf und das Amt Jugenheim als Erben der Grafen von Sponheim-Bolanden, 1449 das Amt Homburg in der Nachfolge der Grafen von Homburg, 1514 die halbe und 1527 die ganze Grafschaft Saarwerden und 1522 die halbe Herrschaft Lahr-Mahlberg als Erben der Grafen von Moers-Saarwerden gehörten nicht zur Grafschaft Saarbrücken, sondern zu Nassau-Saarbrücken. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Nassau-Saarbrücken-Weilburg, Philipp (I37004)
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| 23875 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Dietrich (I59143)
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| 23876 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Agnes (I21742)
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| 23877 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Johann (I21741)
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| 23878 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Graf Johann I (I21738)
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| 23879 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Jutta (I11915)
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| 23880 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Gräfin Lorette (Lauretta) (I12086)
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| 23881 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Gräfin Mathilde (Mechthild) (I21747)
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| 23882 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Graf Simon (I11918)
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| 23883 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken-Commercy, Mathilde (Metza) (I21732)
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| 23884 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken-Commercy, Graf Simon IV (I21744)
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| 23885 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Gräfin Agnes (I2304)
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| 23886 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Sophia (I7439)
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| 23887 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Johanna (I62109)
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| 23888 | Die Grafschaft Saarbrücken war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches im deutschen Südwesten mit der Residenzstadt Saarbrücken, das seit dem Hochmittelalter bestand. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft mit Gebieten des Hauses Nassau vereinigt. Unter nassauischer Herrschaft wurde Nassau-Saarbrücken mehrfach neu abgeteilt, erstmals 1442. Nach dem Ersten Koalitionskrieg fiel Nassau-Saarbrücken 1798 de facto und 1801 de jure an Frankreich. Zwischen 1182 und 1190 fand eine Erbteilung statt, bei der die vorhandenen Güter geteilt wurden. Aus den Besitzungen in Lothringen, am Rhein und um die Burg Zweibrücken entstand die Grafschaft Zweibrücken. Die Saarbrücker und die Zweibrücker Grafen nutzten zunächst das 1135 gestiftete Kloster Wadgassen als Grablege. Um 1212 spaltete sich die Linie Saarbrücken-Leiningen ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saarbrücken | von Saarbrücken, Graf Simon II. (I11645)
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| 23889 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Châtillon (Blois), Graf Guido II. (Guy) (I8472)
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| 23890 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Saint Pol (Haus Candavène), Graf Anselme (I8489)
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| 23891 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Saint Pol (Haus Candavène), ev. Manassès oder Robert ? (I8494)
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| 23892 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Luxemburg, Guido (Guy) (I28230)
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| 23893 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Châtillon-Saint-Pol (Haus Blois), Gräfin Mathilde (I28231)
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| 23894 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Châtillon-Saint-Pol (Haus Blois), Graf Johann (I28352)
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| 23895 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Châtillon-Saint-Pol (Blois), Graf Guido III. (Guy) (I8424)
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| 23896 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Châtillon-Saint Pol, Graf Hugo I. (V.) (I8379)
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| 23897 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Saint Pol (Haus Candavène), Elisabeth (I8485)
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| 23898 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Saint Pol (Haus Candavène), Graf Hugo IV. (Hugues) (I8486)
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| 23899 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | Saint Pol (Haus Candavène), Roger (I8495)
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| 23900 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | Saint Pol (Haus Candavène), Hugo II. (Hugues) (I8491)
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