Treffer 23,901 bis 23,950 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 23901 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Saint Pol (Haus Candavène), Graf Hugo III. (I28354)
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| 23902 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Peter II. (I13264)
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| 23903 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Ludwig (Louis) I. (I29680)
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| 23904 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol | von Luxemburg-Ligny, Gräfin Marie (I13260)
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| 23905 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol (Sep 2023) | von Bourbon-Saint-Pol, Herzogin von Estouteville Marie (I42602)
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| 23906 | Die Grafschaft Saint-Pol lag um den Hauptort Saint-Pol-sur-Ternoise westlich von Arras. Sie bestand seit dem 11. Jahrhundert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Saint-Pol (Sep 2023) | von Bourbon-Saint-Pol, Herzog von Estouteville François I. (I42617)
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| 23907 | Die Grafschaft Sancerre mit dem Hauptort Sancerre lag nordöstlich von Bourges. Sie entstand als eigenständiges Herrschaftsgebiet, als nach dem Tod des Grafen Theobald IV. von Blois, (Theobald II. von) Champagne etc. der Besitz von seinem ältesten Sohn Heinrich I. zwischen sich und seinen Brüdern aufgeteilt wurde. Heinrich übernahm selbst die Champagne, überließ Blois und Chartres seinem Bruder Theobald V. und Sancerre dem jüngsten Bruder Stephan I. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sancerre | von Champagne (Blois), Graf Theobald II. (Diebold) (I388)
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| 23908 | Die Grafschaft Sayn war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Gebiet des Westerwaldes im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Nach der wahrscheinlich im 10. oder 11. Jahrhundert erbauten Burg Sayn bei Bendorf nannte sich ein Grafengeschlecht, das zum ersten Mal 1139 urkundlich belegt ist. Die Grafen erwarben nach und nach Güter im Westerwald, an der Sieg und am Niederrhein. Die genauen Ursprünge der ersten Grafen von Sayn liegen immer noch im Dunkeln, aber eine Abstammung vom Haus Nassau ist https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sayn | von Sayn und Wittgenstein, Johann VII. (I36773)
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| 23909 | Die Grafschaft Sayn war ein reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Gebiet des Westerwaldes im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Nach der wahrscheinlich im 10. oder 11. Jahrhundert erbauten Burg Sayn bei Bendorf nannte sich ein Grafengeschlecht, das zum ersten Mal 1139 urkundlich belegt ist.[1] Die Grafen erwarben nach und nach Güter im Westerwald, an der Sieg und am Niederrhein. Die genauen Ursprünge der ersten Grafen von Sayn liegen immer noch im Dunkeln, aber eine Abstammung vom Haus Nassau ist wahrscheinlich. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sayn | von Sponheim-Starkenberg (von Sayn), Graf Johann I. (I41025)
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| 23910 | Die Grafschaft Schaumburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Die Grafschaft bestand bis 1640, als sie nach dem Tod des letzten Grafen von Schauenburg und Holstein zwischen den Landgrafen von Hessen-Kassel und den Grafen zur Lippe aufgeteilt wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schaumburg | von Schauenburg (von Holstein), Graf Adolf II. (I10142)
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| 23911 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Graf Volkwin III. gründete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Stadt und Burg Schwalenberg, westlich der oberen Weser. Aus dem Geschlecht gingen auch verschiedene Bischöfe von Paderborn hervor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Schwalenberg, Graf Volkwin IV. (I36837)
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| 23912 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Graf Volkwin III. gründete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Stadt und Burg Schwalenberg, westlich der oberen Weser. Aus dem Geschlecht gingen auch verschiedene Bischöfe von Paderborn hervor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Schwalenberg, Graf Widekind I. (I62569)
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| 23913 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Graf Volkwin III. gründete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Stadt und Burg Schwalenberg, westlich der oberen Weser. Aus dem Geschlecht gingen auch verschiedene Bischöfe von Paderborn hervor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Schwalenberg, Volkwin II. (I62565)
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| 23914 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Graf Volkwin III. gründete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Stadt und Burg Schwalenberg, westlich der oberen Weser. Aus dem Geschlecht gingen auch verschiedene Bischöfe von Paderborn hervor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Waldeck (Schwalenberg), Graf Adolf (I62573)
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| 23915 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Graf Volkwin III. gründete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Stadt und Burg Schwalenberg, westlich der oberen Weser. Aus dem Geschlecht gingen auch verschiedene Bischöfe von Paderborn hervor. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Schwalenberg, Graf Heinrich I. (I62571)
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| 23916 | Die Grafschaft Schwalenberg der Grafen von Schwalenberg war ein historisches mittelalterliches Territorium im heutigen westfälisch-nordhessischen Raum. Eine abgespaltene Linie blüht noch heute, die Grafen und späteren Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Die Angehörigen der Familie waren zunächst billungische und welfische Lehnsgrafen. Erstmals erscheinen sie wohl im Jahre 1031 mit einem Grafen Widekind im Wetigau, aber als erster Angehöriger des Geschlechts sicher belegt ist erst Widekind I. im Jahre 1127. Ihren Sitz hatten sie ursprünglich auf der Oldenburg bei Marienmünster. In deren unmittelbarer Nähe stifteten Widekind I. und seine Frau Lutrud von Itter 1127 auf Anraten seines Cousins (oder Schwagers), des Paderborner Bischofs Bernhard I. von Oesede, die Benediktiner-Abtei Marienmünster als Sühnekloster. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwalenberg | von Schwalenberg (I62564)
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| 23917 | Die Grafschaft Schwerin wurde 1161 errichtet, nachdem Heinrich der Löwe die wendische Burg Schwerin 1160 erobert hatte. Er übergab das Gebiet seinem Gefolgsmann Gunzelin von Hagen (am Elm), der hier seine Herrschaft in den nächsten Jahren festigte. Die Gebiete Wittenburg und Boizenburg kamen aus der ehemaligen Grafschaft Ratzeburg als dänische Lehen im Jahr 1203 oder 1204 hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Schwerin (Aug 2023) | von Schwerin, Graf Gunzelin VI. (I42109)
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| 23918 | Die Grafschaft Solms-Lich hat jedoch der ältere Bruder ihres Gatten Otto, Reinhard geerbt. | von Mecklenburg (-Schwerin), Herzogin Anna (I26930)
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| 23919 | Die Grafschaft Sponheim war ein ehemaliges reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Nahe-Hunsrück-Gegend im heutigen Land Rheinland-Pfalz. Sie entwickelte sich im frühen 12. Jahrhundert (Hochmittelalter) und bestand bis zu dem von der Französischen Revolution ausgelösten Ersten Koalitionskrieg. 1045 tritt als erster Spanheimer (frühere Schreibweise: Spanheim, Spanheym) Siegfried I. auf. Dieser war Markgraf der Ungarnmark und Gaugraf im Pustertal, jedoch noch kein Graf von Sponheim. Nach welcher Burg Spanheim er bezeichnet wurde, ist unklar. Siegfried wird als ein Urahn der Spanheimer in Kärnten und Bayern angesehen. Seine direkten Vorfahren sind aus Mangel an Quellen nicht mehr feststellbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Starkenberg (von Sayn), Graf Johann I. (I41025)
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| 23920 | Die Grafschaft Sponheim war ein ehemaliges reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Nahe-Hunsrück-Gegend im heutigen Land Rheinland-Pfalz. Sie entwickelte sich im frühen 12. Jahrhundert (Hochmittelalter) und bestand bis zu dem von der Französischen Revolution ausgelösten Ersten Koalitionskrieg. 1045 tritt als erster Spanheimer (frühere Schreibweise: Spanheim, Spanheym) Siegfried I. auf. Dieser war Markgraf der Ungarnmark und Gaugraf im Pustertal, jedoch noch kein Graf von Sponheim. Nach welcher Burg Spanheim er bezeichnet wurde, ist unklar. Siegfried wird als ein Urahn der Spanheimer in Kärnten und Bayern angesehen. Seine direkten Vorfahren sind aus Mangel an Quellen nicht mehr feststellbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim, Graf Gottfried III. (I11652)
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| 23921 | Die Grafschaft Sponheim war ein ehemaliges reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Nahe-Hunsrück-Gegend im heutigen Land Rheinland-Pfalz. Sie entwickelte sich im frühen 12. Jahrhundert (Hochmittelalter) und bestand bis zu dem von der Französischen Revolution ausgelösten Ersten Koalitionskrieg. 1045 tritt als erster Spanheimer (frühere Schreibweise: Spanheim, Spanheym) Siegfried I. auf. Dieser war Markgraf der Ungarnmark und Gaugraf im Pustertal, jedoch noch kein Graf von Sponheim. Nach welcher Burg Spanheim er bezeichnet wurde, ist unklar. Siegfried wird als ein Urahn der Spanheimer in Kärnten und Bayern angesehen. Seine direkten Vorfahren sind aus Mangel an Quellen nicht mehr feststellbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Starkenburg, Heinrich I. (I41300)
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| 23922 | Die Grafschaft Sponheim war ein ehemaliges reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Nahe-Hunsrück-Gegend im heutigen Land Rheinland-Pfalz. Sie entwickelte sich im frühen 12. Jahrhundert (Hochmittelalter) und bestand bis zu dem von der Französischen Revolution ausgelösten Ersten Koalitionskrieg. Die zwei sponheimischen Linien Starkenburg und Kreuznach waren in der Folgezeit nicht immer miteinander verbunden bezüglich ihrer politischen Ausrichtung. Sponheim-Kreuznach unterstützte Friedrich den Schönen von Habsburg in dem Streit um die deutsche Königsherrschaft und stand somit im Widerspruch zu Sponheim-Starkenburg, die an Ludwig IV. den Bayern angeschlossen war. Der anschließende Sieg von Ludwig dem Bayern bedeutete für Sponheim-Starkenburg einen relativen Machtgewinn.[18] In dieser Zeit war die Vordere Grafschaft in eine nördliche und südliche Hälfte geteilt. Teilungslinie war der Soonwald. In Kastellaun residierte Simon II., in Kreuznach Johann II., der ohne legitime Söhne starb. Mit dem Regierungsantritt von Simons Sohn Walram endete die Teilung. Walram regierte die vereinigte Vordere Grafschaft bis 1380 und führte viele Fehden. Walrams Sohn Simon III. brachte der Vorderen Grafschaft durch seine Heirat mit Maria von Vianden die Grafschaft Vianden ein. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Starkenburg, Johann III. (I41272)
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| 23923 | Die Grafschaft Sponheim war ein ehemaliges reichsunmittelbares Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Nahe-Hunsrück-Gegend im heutigen Land Rheinland-Pfalz. Sie entwickelte sich im frühen 12. Jahrhundert (Hochmittelalter) und bestand bis zu dem von der Französischen Revolution ausgelösten Ersten Koalitionskrieg. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Starkenburg, Johann IV. (I41306)
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| 23924 | Die Grafschaft Tecklenburg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Sie lag im westfälischen Reichskreis und war 330 km² groß. Seit 1707 war die Grafschaft ein Teil von Brandenburg-Preußen. Um die Burg Tecklenburg im Südwesten von Osnabrück bauten Ekbert I. und die folgenden Grafen von Tecklenburg ein ausgedehntes Herrschaftsgebiet zwischen den Flüssen Hunte und Ems auf. Bis 1173 besaßen die Grafen die Vogtei über das Bistum Münster. Zwischen 1180 und 1236 waren sie auch im Besitz der Vogtei des Bistums Osnabrück. In dieser Zeit war die Grafschaft neben der konkurrierenden Grafschaft Ravensberg die stärkste Macht in diesem Raum. In den Auseinandersetzungen um die Macht auf Reichsebene im 12. und 13. Jahrhundert waren die Tecklenburger Anhänger von Lothar von Süpplingenburg und der Welfen. Simon I. erwarb 1189 die Herrschaft Ibbenbüren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tecklenburg | von Tecklenburg, Freiin Johanna Elisabeth Wilhelmine Gustava (I22274)
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| 23925 | Die Grafschaft Tecklenburg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Sie lag im westfälischen Reichskreis und war 330 km² groß. Seit 1707 war die Grafschaft ein Teil von Brandenburg-Preußen. Um die Burg Tecklenburg im Südwesten von Osnabrück bauten Ekbert I. und die folgenden Grafen von Tecklenburg ein ausgedehntes Herrschaftsgebiet zwischen den Flüssen Hunte und Ems auf. Bis 1173 besaßen die Grafen die Vogtei über das Bistum Münster. Zwischen 1180 und 1236 waren sie auch im Besitz der Vogtei des Bistums Osnabrück. In dieser Zeit war die Grafschaft neben der konkurrierenden Grafschaft Ravensberg die stärkste Macht in diesem Raum. In den Auseinandersetzungen um die Macht auf Reichsebene im 12. und 13. Jahrhundert waren die Tecklenburger Anhänger von Lothar von Süpplingenburg und der Welfen. Simon I. erwarb 1189 die Herrschaft Ibbenbüren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tecklenburg | von Tecklenburg, Graf Simon I. (I26980)
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| 23926 | Die Grafschaft Tecklenburg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Sie lag im westfälischen Reichskreis und war 330 km² groß. Seit 1707 war die Grafschaft ein Teil von Brandenburg-Preußen. Um die Burg Tecklenburg im Südwesten von Osnabrück bauten Ekbert I. und die folgenden Grafen von Tecklenburg ein ausgedehntes Herrschaftsgebiet zwischen den Flüssen Hunte und Ems auf. Bis 1173 besaßen die Grafen die Vogtei über das Bistum Münster. Zwischen 1180 und 1236 waren sie auch im Besitz der Vogtei des Bistums Osnabrück. In dieser Zeit war die Grafschaft neben der konkurrierenden Grafschaft Ravensberg die stärkste Macht in diesem Raum. In den Auseinandersetzungen um die Macht auf Reichsebene im 12. und 13. Jahrhundert waren die Tecklenburger Anhänger von Lothar von Süpplingenburg und der Welfen. Simon I. erwarb 1189 die Herrschaft Ibbenbüren. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tecklenburg | von Tecklenburg, Graf Otto I. (I41413)
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| 23927 | Die Grafschaft Tecklenburg war ein Territorium des Heiligen Römischen Reichs. Sie lag im westfälischen Reichskreis und war 330 km² groß. Seit 1707 war die Grafschaft ein Teil von Brandenburg-Preußen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tecklenburg (Aug 2023) | von Tecklenburg-Schwerin, Nikolaus I. (I42106)
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| 23928 | Die Grafschaft Tengen war eine Grafschaft im Hegau. Als Tengen erstmals in einem Brief als Teingon genannt wurde, gehörte es dem Bischof Salomo II. von Konstanz. Die Herren von Tengen erhielten in der Stauferzeit Stadtrechte und Hohe Gerichtsbarkeit. Tengen war Hauptort der Grafschaft Tengen, die sich in eine vordere und eine hintere Herrschaft aufteilte. Die vordere Herrschaft verkauften die Herren von Tengen 1275 an die Herren von Klingenberg. 1305 kam sie an Habsburg. 1387 wurde sie an die Klingenberger verpfändet und 1462 kam sie an die Herren von Bodman und von Jungingen. 1488 fiel sie schließlich an die Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund (Deutschordenskommende Mainau). Von dort kam sie 1806 an Baden. Die hintere Herrschaft Tengen kam mit der Hinterstadt und der Burg Tengen durch Verkauf unter Graf Christoph von Nellenburg-Tengen 1522 an Vorderösterreich. 1534 wurde sie mit der zu Vorderösterreich gehörenden Landgrafschaft Nellenburg vereint. Die Landgrafschaft sowie den Herrschaftssitz Nellenburg hatten die Habsburger 1465 von den Herren von Tengen gekauft, die sie seit 1422 besaßen und ab dann Grafen waren. 1651 wurde sie an die von Auersperg verpfändet, die sie 1653 als Lehen erhielten. Im folgenden Jahr wurde sie gefürstete Grafschaft. Wegen der Grafschaft Tengen besaßen die Fürsten von Auersperg eine Virilstimme im Fürstenrat des Reichstags sowie Sitz und Stimmrecht beim Schwäbischen Reichskreis. Die ca. 70 km² große Grafschaft wurde 1806 im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbunds Badischer Souveränität standesherrlich untergeordnet und 1811 an das Großherzogtum Baden verkauft.[1] Als Kuriosum galt lange Zeit der Verenahof, der als Exklave in Schweizer Gebiet lag, aber zum Hoheitsgebiet der Tengener Grafschaft gehörte. 1806 fiel auch der Hof an das Großherzogtum Baden und kam erst 1967 durch einen Landtausch zum Schweizer Hoheitsgebiet. Die Stadt Eglisau, eine Gründung derer von Tengen, war bis 1463 in ihrem Besitz. Die Ritter von Bülach waren Dienstmannen der Tengener. Weblinks Vom Herkommen der Edelfreien von Tengen PDF Siehe auch Liste der Grafschaften Deutschlands Einzelnachweise Johann Ludwig Klüber: Genealogisches Staats-Handbuch – Varrentrapp, Band 65, 1827 Frankfurt, Wenner, 1827 (Google Books) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tengen | von Tengen, Konrad I (I1877)
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| 23929 | Die Grafschaft Toul war ein Konstrukt des Bischofs von Toul, der 930 einen Grafen einsetzte, den er unter seiner Oberhoheit behielt. Die ersten Grafen hielten die Titel auf Lebenszeit, konnten ihn aber nicht vererben. Dies änderte sich mit Graf Raimbaud, der im Jahr 1019 das Amt übernahm. Als Odo von Lothringen, Graf von Toul seit 1250, die Grafschaft 1261 an seinen Vetter, der Herzog Friedrich III. von Lothringen verkaufte, zog der Bischof das Lehen ein und fügte es seinem eigenen Besitz zu. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toul | von Dampierre (von Toul), Graf Renard III. (I6846)
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| 23930 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Ab dem Ende des 11. Jahrhunderts machten sich Raimund IV. von Toulouse und seine Nachkommen während der Kreuzzüge einen Namen als Grafen von Tripolis im heutigen Libanon. Die Grafschaft ging im Jahr 1187 durch Vermächtnis oder Erbschaft auf die Fürsten von Antiochia über. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund IV. (I41832)
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| 23931 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Im Vertrag von Meaux-Paris (1229) unterwarf sich Toulouse der Krone von Frankreich. Noch im selben Jahr wurde Johanna die Fromme, die einzige Erbin der Grafschaft, mit Alfons von Poitiers, dem Bruder des französischen Königs Ludwig IX. verlobt – beide waren zu diesem Zeitpunkt 9 Jahre alt. Im Jahr 1241 erfolgte die Eheschließung zwischen den beiden; da die Ehe kinderlos blieb, fiel nach deren Tod (1271) die Grafschaft durch Erbschaft gänzlich an die Krone, behielt aber bis zum Jahr 1779 besondere Rechte. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Frankreich-Poitou, Prinz Alfons (I41840)
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| 23932 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund I. (I41812)
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| 23933 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund II. (I41825)
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| 23934 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Aquitanien (von Toulouse), Graf Wilhelm (I9209)
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| 23935 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Alfons Jordan (I41814)
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| 23936 | Die Grafschaft Toulouse um ihren Hauptort, die Stadt Toulouse, war ein bedeutendes mittelalterliches Feudalterritorium im Süden des heutigen Frankreich; sie existierte annähernd 500 Jahre lang von 778 bis 1271. Flächenmäßig umfasste ihr Territorium in etwa die heutigen Départements Haute-Garonne, Tarn und Tarn-et-Garonne. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Graf Pons (I9198)
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| 23937 | Die Grafschaft Tours war ein mittelalterliches Feudalterritorium Frankreichs und entsprach in seinem Umfang der historischen Provinz Touraine (heute Département Indre-et-Loire). Es lag im Südwesten des Pariser Beckens, zum Teil im Tal der Loire, Hauptstadt war Tours. Im Spätmittelalter wurde die Grafschaft zum Herzogtum Touraine aufgewertet. Fulko musste nach der Übernahme der Grafschaft Nantes um 909 Tours an Theobald den Alten, der bereits als Vizegraf von Blois amtierte und Stammvater des Hauses Blois wurde, abtreten. Des Alten Sohn und Nachfolger Theobald der Betrüger nahm für seine Besitzungen den Grafentitel an. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tours | von Tours, Graf Diebold (Theobald) (I3231)
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| 23938 | Die Grafschaft Tours war ein mittelalterliches Feudalterritorium Frankreichs und entsprach in seinem Umfang der historischen Provinz Touraine (heute Département Indre-et-Loire). Es lag im Südwesten des Pariser Beckens, zum Teil im Tal der Loire, Hauptstadt war Tours. Im Spätmittelalter wurde die Grafschaft zum Herzogtum Touraine aufgewertet. Fulko musste nach der Übernahme der Grafschaft Nantes um 909 Tours an Theobald den Alten, der bereits als Vizegraf von Blois amtierte und Stammvater des Hauses Blois wurde, abtreten. Des Alten Sohn und Nachfolger Theobald der Betrüger nahm für seine Besitzungen den Grafentitel an. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tours | von Blois, Graf Theobald I. (Diebold) der Betrüger (I5119)
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| 23939 | Die Grafschaft Tripolis erstreckte sich auf den heutigen Libanon und Nordsyrien und war der letzte der vier Kreuzfahrerstaaten, die im Zuge des Ersten Kreuzzugs im Nahen Osten gegründet wurden. "Der Tod des unbeliebten Grafen Bohemund IV. 1287 führte zu einem Streit zwischen seiner Erbin, seiner Schwester Lucia und der Stadt, die sich selbst unter den Schutz der Republik Genua begab. Es gelang Lucia jedoch, eine Vereinbarung mit Genua und der Stadt zu treffen, die nun wieder Venedig und dem ehrgeizigen Bartolomeo Embriaco, dem genuesischen Bürgermeister der Stadt, missfiel, der nun den Mamelukensultan Qalawun zu Hilfe rief. Qalawun eroberte die Stadt 1289 nach einer Belagerung und machte der Grafschaft Tripolis damit ein Ende." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Tripolis (Sep 2023) | von Antiochia, Fürst Bohemund IV. (I42905)
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| 23940 | Die Grafschaft um die wohl im 11. Jahrhundert vom polabischen Fürsten Ratibor (Ratse) errichtete und 1062 erstmals erwähnte abodritische Gauburg war sächsisches Lehen. Sie blieb bis zu deren Aussterben im Mannesstamm mit dem schon im Kindesalter verstorbenen Bernhard III. († 1199) im Besitz der Badwiden. Durch die Heirat mit Bernhards verwitweter Mutter Adelheid von Wassel erlangte Adolf I. von Dassel im Jahre 1200 die Regentschaft, verlor diese aber schon kurze Zeit später auf Grund der Schlacht bei Waschow (25. Mai 1200 oder 1201), in der er und seine Verbündeten gegen ein Heer mecklenburgischer Vasallen des Dänenkönigs Knut VI. unterlagen.[1] Die Grafschaft kam daraufhin unter die Oberherrschaft des dänischen Königs, und dessen Bruder und Nachfolger Waldemar II. gab sie im Jahre 1202 an seinen Neffen, den Grafen Albrecht II. von Orlamünde, der als Graf von Holstein, Stormarn, Ratzeburg und Wagrien dänischer Statthalter von Nordalbingien war. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ratzeburg | von Wassel, Gräfin Adelheid (I28421)
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| 23941 | Die Grafschaft um die wohl im 11. Jahrhundert vom polabischen Fürsten Ratibor (Ratse) errichtete und 1062 erstmals erwähnte abodritische Gauburg war sächsisches Lehen. Sie blieb bis zu deren Aussterben im Mannesstamm mit dem schon im Kindesalter verstorbenen Bernhard III. († 1199) im Besitz der Badwiden. Durch die Heirat mit Bernhards verwitweter Mutter Adelheid von Wassel erlangte Adolf I. von Dassel im Jahre 1200 die Regentschaft, verlor diese aber schon kurze Zeit später auf Grund der Schlacht bei Waschow (25. Mai 1200 oder 1201), in der er und seine Verbündeten gegen ein Heer mecklenburgischer Vasallen des Dänenkönigs Knut VI. unterlagen.[1] Die Grafschaft kam daraufhin unter die Oberherrschaft des dänischen Königs, und dessen Bruder und Nachfolger Waldemar II. gab sie im Jahre 1202 an seinen Neffen, den Grafen Albrecht II. von Orlamünde, der als Graf von Holstein, Stormarn, Ratzeburg und Wagrien dänischer Statthalter von Nordalbingien war. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ratzeburg | von Ratzeburg (Badwiden), Graf Bernhard II. (I28422)
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| 23942 | Die Grafschaft um die wohl im 11. Jahrhundert vom polabischen Fürsten Ratibor (Ratse) errichtete und 1062 erstmals erwähnte abodritische Gauburg war sächsisches Lehen. Sie blieb bis zu deren Aussterben im Mannesstamm mit dem schon im Kindesalter verstorbenen Bernhard III. († 1199) im Besitz der Badwiden. Durch die Heirat mit Bernhards verwitweter Mutter Adelheid von Wassel erlangte Adolf I. von Dassel im Jahre 1200 die Regentschaft, verlor diese aber schon kurze Zeit später auf Grund der Schlacht bei Waschow (25. Mai 1200 oder 1201), in der er und seine Verbündeten gegen ein Heer mecklenburgischer Vasallen des Dänenkönigs Knut VI. unterlagen.[1] Die Grafschaft kam daraufhin unter die Oberherrschaft des dänischen Königs, und dessen Bruder und Nachfolger Waldemar II. gab sie im Jahre 1202 an seinen Neffen, den Grafen Albrecht II. von Orlamünde, der als Graf von Holstein, Stormarn, Ratzeburg und Wagrien dänischer Statthalter von Nordalbingien war. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ratzeburg | von Ratzeburg (Badwiden), Graf Bernhard I. (I28423)
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| 23943 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Der Robertiner Hugo der Große setzte zur besseren Verwaltung seines Territoriums Grafen und Vizegrafen in den wichtigsten Städten ein, in Vendôme war es Burchard Ratepilate der, als Vasall des Bischofs von Chartres, somit die Grafschaft Vendôme begründete. Dessen Sohn Burchard der Ehrwürdige war ein enger Vertrauter Hugo Capets und unterstützte diesen bei der Wahl zum König Westfrankens (Frankreich). Machtpolitisch wurde das Vendômois damals jedoch von dem Haus Blois bedrängt, dessen Besitz um die Grafschaften Blois, Châteaudun und Tours sich an der gesamten Süd und Ostgrenze des Vendômois anlehnten und dieses Territorium somit von der Île de France, dem unmittelbaren Herrschaftsraum der Könige, abschnitt. Die Grafen suchten daher ein engeres politisches und familiäres Zusammengehen mit den Grafen von Anjou, die selber wiederum ein natürlicher Gegner der Blois waren. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme | von Vendôme, Graf Burchard I. der Ehrwürdige (I7201)
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| 23944 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. "Politisch spielten die Grafen von Vendôme im 12. Jahrhundert, unter dem aus der Touraine stammenden Haus Preuilly, nur eine untergeordnete Rolle. Zumeist stritten sie sich mit der Abtei de la Trinité um Herrschaftsrechte oder kämpften gegen die Herren von Amboise um den Besitz der Burg Mondoubleau, weiterhin mussten sie sich mehrmals gegen Zugriffe des Hauses Blois erwehren. Graf Gottfried III. wurde dabei 1105 von Theobald IV./II. von Blois-Champagne gefangen genommen, dessen Sohn Theobald V. von Blois belagerte 1161 Vendôme und konnte nur durch einen rechtzeitigen Entsatz Heinrich Plantagenets vertrieben werden." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) | von Vendôme, Graf Burchard IV. (I42456)
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| 23945 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. Als das Haus Montoire 1372 ausstarb, erbten die Bourbonen die Grafschaft. Diese wurde in der späten Phase des hundertjährigen Krieges von den Engländern besetzt, nach dem Auftreten der Jungfrau von Orléans wurde die Besatzung 1430 beendet. Die Baronie Mondoubleau wurde 1484 mit Vendôme verschmolzen, zugleich wurde in diesem Jahr die Lehnsabhängigkeit Vendômes zu Anjou beendet und die Grafschaft damit direkt der Krone unterstellt. 1515 wurde Vendôme von König Franz I. zugunsten Karls von Bourbon († 1538) zum Herzogtum erhoben und mit der Pairswürde ausgestattet. 1562 wurde Karls Enkel Heinrich von Bourbon, der spätere König Heinrich IV., Herzog von Vendôme. Als Protestant in einem stark katholischen Herzogtum, musste er die Schließung der protestantischen Kirchen und die Ernennung eines katholischen Gouverneurs akzeptieren, sah gleichzeitig, wie sich die Stadt Vendôme mehr und mehr der Katholischen Liga annäherte. 1589, jetzt als König, musste Heinrich Vendôme erobern, wobei mehrere Burgen, darunter die von Vendôme und Lavardin, zerstört wurden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) | von Bourbon (Vendôme), Graf François (I13259)
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| 23946 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. Geographisch war das Vendômois von folgenden Grafschaften umgeben. Im Westen von Maine, im Norden von Le Perche, im Nordosten von Châteaudun, im Südosten von Blois und im Süden von Tours https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme | von Bourbon-La Marche (Vendôme), Graf Louis I. (I29666)
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| 23947 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme | von Bourbon-La Marche, Graf Jean I. (I29669)
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| 23948 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme | von Vendôme (Montoire), Gräfin Catherine (I29670)
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| 23949 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme | von Beauvau, Dame Isabelle (Isabeau) (I13263)
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| 23950 | Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) | von Vendôme (Montoire), Graf Jean V. (Johann) (I42429)
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