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23951 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Graf Bouchard V. (Burchard) (I42431)
 
23952 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Graf Pierre (Peter) (I42435)
 
23953 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Jean IV. (Johann) (I42437)
 
23954 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Graf Bouchard VI. (I42652)
 
23955 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Graf Jean VI. (Johann) (I42653)
 
23956 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Graf Bouchard VII. (I42654)
 
23957 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Gräfin Jeanne (I42655)
 
23958 Die Grafschaft und das spätere Herzogtum von Vendôme (Vendômois) ist eine historische Provinz Frankreichs die in ihrem Umfang dem Norden des heutigen Départements Loir-et-Cher entsprach. Entstanden ist das Territorium aus dem römischen pagus vindocinensis, dem Gebiet um die Karnuten-Siedlung Vendôme. Neben dem namensgebenden Hauptort bestand die Grafschaft weiterhin aus den Burggrafschaften Lavardin und Montoire (dessen Herren 1218 Grafen von Vendôme wurden), die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois über, im 15. Jahrhundert wurde das Vendômois um Mondoubleau und Saint-Calais erweitert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Vendôme (Sep 2023) 
von Bourbon-La Marche (Vendôme), Graf Jean VIII. (Johann) (I13262)
 
23959 Die Grafschaft Vannes um die Stadt Vannes (in der Antike Hauptstadt der Veneter) bestand als unabhängiges Fürstentum bereits zu Beginn des 6. Jahrhunderts, wurde Ende des Jahrhunderts Königreich Vannes genannt. Wichtigste Herrscher waren Canao (oder Conan), der den Aufstand des Merowingers Chramn († Ende 560) gegen König Chlothar I. unterstützte, und sein Neffe Waroch, der Vannes 577 besetzte. Dessen Nachfolger Judicael dehnte seine Macht auch auf Domnonée aus und scheint den Titel eines Königs der Bretonen angenommen zu haben.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vannes 
von Vannes (von Nantes, von Bretagne), Herzog Alain II. (I12632)
 
23960 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Anseaus Enkelin Margarete heiratete Ferry (Friedrich) von Lothringen, den jüngeren Bruder des Herzogs Johann I. Deren Urenkel René folgte 1473 als René II. im Herzogtum.
Der Titel eines Grafen von Vaudémont wurde in der Folgezeit von verschiedenen jüngeren Söhnen des lothringischen Herzogshauses getragen. Die imponierende Festung von Vaudémont wurde auf Befehl der französischen Besatzungsmacht 1639 abgerissen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont (Sep 2023) 
von Lothringen-Vaudémont, Herzog René II. (I8780)
 
23961 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont (Sep 2023) 
von Vaudémont, Graf Heinrich I. (I42588)
 
23962 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont (Sep 2023) 
von Vaudémont, Graf Hugo III. (I42589)
 
23963 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont (Sep 2023) 
von Vaudémont, Graf Hugo II. (I42591)
 
23964 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont (Sep 2023) 
von Vaudémont, Graf Gerhard II. (I42593)
 
23965 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gab der Kaiser das Land an Gerhard I., einen jüngeren Sohn des Herzogs Gerhard von Lothringen, nachdem dieser der Erhebung seines Bruders Dietrich II. zum Herzog von Lothringen zugestimmt hatte. Gerhard I. nahm den Titel eines Grafen von Vaudémont an.
Vaudémont bleibt im Besitz seiner Nachkommen, erst unter der Oberherrschaft Lothringens, dann unter der der Grafschaft Bar. Durch Heirat kam es an Anseau de Joinville, Sohn von Jean de Joinville, dem Biographen des Königs Ludwig IX. (Ludwig der Heilige).
Anseaus Enkelin Margarete heiratete Ferry (Friedrich) von Lothringen, den jüngeren Bruder des Herzogs Johann I. Deren Urenkel René folgte 1473 als René II. im Herzogtum.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont 
von Vaudémont, Graf Hugo I. (I6844)
 
23966 Die Grafschaft Vaudémont (heute im Département Meurthe-et-Moselle) war bereits im 9. Jahrhundert als Grafschaft Saintois bekannt. Sie gehörte zur Grafschaft Toul, von der sie sich im 10. Jahrhundert löste. Zur Grafschaft Vaudémont gehörte das Soulossois.
Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gab der Kaiser das Land an Gerhard I., einen jüngeren Sohn des Herzogs Gerhard von Lothringen, nachdem dieser der Erhebung seines Bruders Dietrich II. zum Herzog von Lothringen zugestimmt hatte. Gerhard I. nahm den Titel eines Grafen von Vaudémont an.
Vaudémont bleibt im Besitz seiner Nachkommen, erst unter der Oberherrschaft Lothringens, dann unter der der Grafschaft Bar. Durch Heirat kam es an Anseau de Joinville, Sohn von Jean de Joinville, dem Biographen des Königs Ludwig IX. (Ludwig der Heilige).
Anseaus Enkelin Margarete heiratete Ferry (Friedrich) von Lothringen, den jüngeren Bruder des Herzogs Johann I. Deren Urenkel René folgte 1473 als René II. im Herzogtum.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vaudémont 
von Vaudémont (von Lothringen), Graf Gerhard I. (I2867)
 
23967 Die Grafschaft Veringen war ein im Spätmittelalter entstandenes Herrschaftsgebiet auf der Schwäbischen Alb im heutigen Baden-Württemberg.
Im Hochmittelalter entwickelten sich neue Herrschaftsformen. An die Stelle des königlichen Auftrags trat der dauerhafte Besitz, der sich bei näherer Betrachtung als ein Bündel verschiedener Rechte darstellte. Jedes einzelne konnte wie ein materielles Gut gehandelt, also verkauft, vererbt, verliehen oder verpfändet werden. Erst dieses neuartige Konstrukt ermöglichte den Aufbau territorialer Herrschaften.
Die Grafen von Altshausen, Gaugrafen im Eritgau im nördlichen Oberschwaben, traten im 11. Jahrhundert auch in der angrenzenden Grafschaft Appha in Erscheinung. Ein Nachfahre verlegte seinen Wohnsitz ins mittlere Laucherttal, wo er in der Nähe des Dorfes Veringen einen Ansitz (Burg Veringen) errichtete.
Fortan nannte er sich Graf von Veringen. Mit ihrem umfangreichen Besitz an der Donau und Oberschwaben (Vgl. Liste der Besitzungen der Grafen von Veringen) gehörten die Grafen von Veringen zu den mächtigsten Grafengeschlechtern in Schwaben und gründeten in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Städte Veringenstadt, Hettingen, Gammertingen, Isny und Riedlingen. Ihre Besitzungen lagen jedoch weit verstreut und entsprechen nicht der heutigen Vorstellung einer zusammenhängenden Grafschaft im Sinne einer Landesherrschaft oder eines Amtsbezirkes. Diese Form hat sich erst später herausbildet. Marquard von Veringen bewies 1134 seine Erbansprüche auf Rechte in der Appha-Grafschaft, allerdings mit einer gefälschten Urkunde aus dem Kloster Reichenau, dessen Abt mit den Veringern freundschaftlich verbunden war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Veringen 
von Veringen, Graf Manegold II (I12219)
 
23968 Die Grafschaft Veringen war ein im Spätmittelalter entstandenes Herrschaftsgebiet auf der Schwäbischen Alb im heutigen Baden-Württemberg. Um 1535 setzte sie sich wie folgt zusammen:
Obere Grafschaft: das Städtchen Veringenstadt und die Dörfer Benzingen, Harthausen auf der Scher und Veringendorf,
Untere Grafschaft: die Dörfer Langenenslingen und Billafingen.
Zu jenem Zeitpunkt gelangte das Territorium in den Besitz der Grafen von Zollern und ging später im Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen auf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Veringen 
von Veringen Gräfin (I51291)
 
23969 Die Grafschaft Vianden entwickelte sich im Hochmittelalter und fiel durch Heirat und nachfolgende Erbschaft im 15. Jahrhundert an das Haus Nassau. Ihre Stammburg, die Burg Vianden, liegt im Kanton Vianden im Norden des heutigen Luxemburg.
Erstmals erwähnt wird 1090 ein Comes de Vianne namens Bertolf, der wohl dem Hause der Grafen von Hamm und Vögte von Prüm angehörte, welches wiederum von den Grafen des Bidgau abstammte.[1] Laut dem Jesuiten Bertholet stammen die Grafen von Vianden dann von Gerhard von Sponheim ab, dessen Sohn Friedrich I. von Vianden vermutlich der Schwiegersohn Bertolfs war. Jules Vannérus war auch der Meinung, dass Friedrich I. von Vianden ein Schwiegersohn Bertolfs war, jedoch konnte er dessen Familie nicht identifizieren.[3] Detlev Schwennicke hält Gerhard von Sponheim selbst für den Schwiegersohn Bertolfs von Vianden und einen Gerhard II. für dessen Sohn und den Vater Friedrichs I. Neuere Forschung hingegen geht von einer Abstammung in männlicher Linie aus und sieht die Verbindung mit Sponheim in einer späteren Generation zwischen einer Tochter des Grafen Gerhard I. von Vianden und einem Sohn des Grafen Meginhard von Sponheim.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vianden 
von Vianden, Adelheid (I41354)
 
23970 Die Grafschaft Vianden entwickelte sich im Hochmittelalter und fiel durch Heirat und nachfolgende Erbschaft im 15. Jahrhundert an das Haus Nassau. Ihre Stammburg, die Burg Vianden, liegt im Kanton Vianden im Norden des heutigen Luxemburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vianden 
von Salm, Richarda (I41392)
 
23971 Die Grafschaft Vienne mit der Hauptstadt Vienne an der Rhone, umfasste im 10. Jahrhundert den größten Teil des Gebiets zwischen Lyon und dem Alpenhauptkamm; sie wurde im Jahr 1030 dem Erzbischof von Vienne gegeben, der davon zwei neue Lehen abspaltete: Albon im Süden (die spätere Dauphiné) und Maurienne im Norden (das spätere Savoyen). Albon erhielt Guigues I. der Alte, Maurienne ging an Humbert I. mit den weißen Händen (Albimanus/Biancamano).
Es verblieb eine Grafschaft Vienne von geringerer Größe. Diese Grafschaft befand sich von 1085 bis 1240 in der Hand der Grafen von Mâcon, bis die letzte der Familie, die Gräfin Alix, Vienne und Mâcon verkaufte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vienne (Aug 2023) 
von Mâcon-Vienne (von Burgund), Graf Gerard I. (I7956)
 
23972 Die Grafschaft Vienne mit der Hauptstadt Vienne an der Rhone, umfasste im 10. Jahrhundert den größten Teil des Gebiets zwischen Lyon und dem Alpenhauptkamm; sie wurde im Jahr 1030 dem Erzbischof von Vienne gegeben, der davon zwei neue Lehen abspaltete: Albon im Süden (die spätere Dauphiné) und Maurienne im Norden (das spätere Savoyen). Albon erhielt Guigues I. der Alte, Maurienne ging an Humbert I. mit den weißen Händen (Albimanus/Biancamano).
Es verblieb eine Grafschaft Vienne von geringerer Größe. Diese Grafschaft befand sich von 1085 bis 1240 in der Hand der Grafen von Mâcon, bis die letzte der Familie, die Gräfin Alix, Vienne und Mâcon verkaufte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Vienne (Aug 2023) 
von Mâcon-Vienne (von Burgund), Wilhelm (Guillaume) IV. (I59160)
 
23973 Die Grafschaft Walbeck war ein mittelalterliches Herrschaftsgebiet mit dem Hauptort Walbeck nordöstlich von Helmstedt in der heutigen Stadt Oebisfelde-Weferlingen in Sachsen-Anhalt.
Erster Graf war der 930 verstorbene Lothar I. Das Stift Walbeck wurde 942 vom Grafen Lothar II. auf seiner Burg als Hauskloster der Walbecker Grafen gegründet.[1] Die Grafen von Walbeck waren in der älteren Linie von 985 bis 1009 Markgrafen der Nordmark. Mit dem Aussterben der jüngeren Linie wohl in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts ging die Grafschaft Walbeck an die Grafen von Plötzkau über, die dann auch Markgrafen der Nordmark wurden. Bekanntester Angehöriger der Familie ist der Bischof und Geschichtsschreiber Thietmar von Merseburg (975–1018).
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Walbeck 
von Walbeck, Gräfin Eilika (I5661)
 
23974 Die Grafschaft Weilnau entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch die Abspaltung einer Nebenlinie der Grafen von Diez, die auf der 1208 erstmals erwähnten Burg Altweilnau ihren Sitz nahm und sich in der Folge Grafen von Weilnau nannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weilnau 
von Nassau, Graf Gerlach I (I22745)
 
23975 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Graf Otto I. aus der älteren Linie der Grafen von Weimar gelangte um 1060 in den Besitz der Grafschaft Orlamünde. Als 1062 Ottos älterer Bruder, der in Weimar regierende Graf Wilhelm IV., kinderlos verstarb, erhielt Otto auch die Grafschaft Weimar. Seitdem waren die beiden Gebiete als Grafschaft Weimar-Orlamünde verbunden. Mit dem Tode des Grafen Ulrich II. starb die ältere Linie der Grafen von Weimar-Orlamünde 1112 aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde 
von Weimar-Orlamünde, Irmgard (I36664)
 
23976 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Graf Otto I. aus der älteren Linie der Grafen von Weimar gelangte um 1060 in den Besitz der Grafschaft Orlamünde. Als 1062 Ottos älterer Bruder, der in Weimar regierende Graf Wilhelm IV., kinderlos verstarb, erhielt Otto auch die Grafschaft Weimar. Seitdem waren die beiden Gebiete als Grafschaft Weimar-Orlamünde verbunden. Mit dem Tode des Grafen Ulrich II. starb die ältere Linie der Grafen von Weimar-Orlamünde 1112 aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde 
von Weimar-Orlamünde, Graf Siegfried III. (I7911)
 
23977 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde (Sep 2023) 
von Weimar-Orlamünde, Graf Hermann II. (I7915)
 
23978 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde (Sep 2023) 
von Weimar-Orlamünde, Graf Otto III. (IV.) (I43073)
 
23979 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde (Sep 2023) 
von Weimar-Orlamünde, Graf Hermann IV. (I43075)
 
23980 Die Grafschaft Weimar-Orlamünde war eine eigenständige politische Einheit auf dem Territorium des heutigen Thüringen. Sie bestand aus den nicht miteinander verbundenen Territorien der Grafschaft Weimar und der Grafschaft Orlamünde. Die Regenten wurden entweder Grafen von Orlamünde oder auch Grafen von Weimar-Orlamünde genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Weimar-Orlamünde (Sep 2023) 
von Weimar-Orlamünde, Graf Friedrich (I43077)
 
23981 Die Grafschaft Werd lag im Elsass südlich von Straßburg. Ihr Zentrum, die Burg Werd, gehört heute zur Gemeinde Matzenheim. Die ersten Grafen von Werd treten 1189 auf, kurze Zeit später, bereits vor 1200, führen sie den Titel eines Landgrafen im Elsass. Sie stammen von den Grafen von Saarbrücken (Saargaugrafen) ab.
Graf Rudolf von Werd nahm nach dem Tod des Königs Rudolf I. Partei für dessen Sohn, woraufhin der gewählte Nachfolger Adolf von Nassau die Burg Werd belagerte und am 27. Oktober 1293 eroberte. Johanns Bruder und Nachfolger Ulrich ruinierte sich im Dienst Ludwigs des Bayern, weswegen er einen Teil seiner Güter dem Bischof von Straßburg verkaufen musste und den Rest – darunter auch die Landvogtei Elsass – an seinen Schwiegersohn Friedrich II. von Oettingen verpfändete.
Friedrich II. von Oettingen starb 1357, sein Sohn Ludwig X. verkaufte 1359 den Landgrafentitel und den gesamten Besitz an Johann von Lichtenberg, Bischof von Straßburg, der die Grafschaft Werd seinen Nachfolgern im Amt hinterließ. Den Landgrafentitel übernahmen sie jedoch nicht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Werd 
von Werd, Agnes (I9969)
 
23982 Die Grafschaft Werd lag im Elsass südlich von Straßburg. Ihr Zentrum, die Burg Werd, gehört heute zur Gemeinde Matzenheim. Die ersten Grafen von Werd treten 1189 auf, kurze Zeit später, bereits vor 1200, führen sie den Titel eines Landgrafen im Elsass. Sie stammen von den Grafen von Saarbrücken (Saargaugrafen) ab.
Graf Rudolf von Werd nahm nach dem Tod des Königs Rudolf I. Partei für dessen Sohn, woraufhin der gewählte Nachfolger Adolf von Nassau die Burg Werd belagerte und am 27. Oktober 1293 eroberte. Johanns Bruder und Nachfolger Ulrich ruinierte sich im Dienst Ludwigs des Bayern, weswegen er einen Teil seiner Güter dem Bischof von Straßburg verkaufen musste und den Rest – darunter auch die Landvogtei Elsass – an seinen Schwiegersohn Friedrich II. von Oettingen verpfändete.
Friedrich II. von Oettingen starb 1357, sein Sohn Ludwig X. verkaufte 1359 den Landgrafentitel und den gesamten Besitz an Johann von Lichtenberg, Bischof von Straßburg, der die Grafschaft Werd seinen Nachfolgern im Amt hinterließ. Den Landgrafentitel übernahmen sie jedoch nicht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Werd 
von Werd, Sigismund (I9970)
 
23983 Die Grafschaft Zweibrücken-Bitsch war ein zwischen 1286 und 1302 aus dem östlichen Teil der alten Grafschaft Zweibrücken und der von Lothringen eingetauschten Herrschaft Bitsch hervorgegangenes Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das bis 1570 bestand und nach dem Aussterben der Grafen unter den Erben aufgeteilt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweibrücken-Bitsch 
von Zweibrücken-Bitsch, Elisabeth (I28264)
 
23984 Die größte Teil der heutigen Burganlage datiert aus dem 13. Jahrhundert. Guillaume de Clisson ließ sie auf einem Felssporn oberhalb der Sèvre Nantaise errichten, in Form eines unregelmäßigen Vielecks mit zylindrischen Türmen und vom benachbarten Felsplateau durch einen flachen Graben getrennt. Im 14. Jahrhundert fügte Olivier III. de Clisson das Torhaus in einen großen rechteckigen Donjon ein.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Clisson 
de Clisson, Herr Olivier IV. (I41677)
 
23985 Die Grundherrschaften Kirburg und Wissen gehörten ursprünglich den Edelherren von Freusburg, die vermutlich auch die Burg Schönstein errichteten. Durch die Heirat ihrer Erbin Aleidis von Molsberg mit Eberhard von Arenberg gelangten die Besitzungen 1176 an die Herren von Arenberg, Burggrafen von Kurköln. Eberhards und Aleidis’ Söhne teilten den Besitz an der Sieg. Heinrich erhielt den Besitz südlich des Flusses, samt Schönstein, und nannte sich weiter „von Arenberg“, Gerhard erhielt die Besitzungen nördlich und nannte sich „von Wildenburg“. Nach dem Aussterben der Arenberger im Mannesstamme 1280 zog das Erzstift Köln das Kirchspiel Wissen links der Sieg als erledigtes Lehen ein. Ab 1281 diente die Burg Sconensteyne dem Erzstift Köln als Pfandobjekt. Das Wildenburger Land mit der Wildenburg fiel über die Erbtochter Jutta von Wildenburg an deren Ehemann Johann von Hatzfeldt († nach 1407).
1589 erhielt Hermann von Hatzfeld-Werther das Schloss Schönstein als Würdigung seiner Verdienste von Kurköln. Inzwischen hatte das Schloss stark gelitten, 1594 bezifferte Hermann von Hatzfeldt-Werther die Instandhaltungskosten auf 16.000 Gulden. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloss von schwedischen Truppen besetzt, geplündert und in Brand gesteckt, auf Veranlassung von Wilhelm von Hatzfeld aber wieder aufgebaut. Seit 1912 ist Schloss Schönstein Verwaltungssitz der Hatzfeldt-Wildenburgschen Kammer
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schönstein 
von Hatzfeld-Schönstein, Hermann (I58084)
 
23986 Die Grundmauern des mehrfach umgebauten und erweiterten Schlosses gehen vermutlich auf eine Burg der Herren von Erolzheim zurück, die das Rittergut vom 12. bis ins 16. Jahrhundert besaßen. 1594 erwarb Konrad XI. von Bemmelberg (Bömmelberg) das bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 reichsunmittelbare Rittergut. Bis 1826 blieb es im Besitz seiner Nachfahren, darunter die Freiherren von Boyneburg-Bömmelberg. In der Folge ging der Besitz durch Erbschaft oder Verkauf in rascher Folge an verschiedene Eigentümer über, zunächst an die Familie von Bernhardt. In dieser Zeit wurde der Hauptbau im neogotischen Stil überformt, im Norden bestand zeitweilig ein Brauereigebäude. 1915 erwarb der aus Ulm stammende Geheimrat Albert Constantin von Kienlin Schloss und Rittergut, das bis 1987 im Besitz der Familie blieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg brannte das Hauptschloss unter französischer Besatzung völlig aus und wurde in der Folge nur äußerlich instand gesetzt, wobei seine Erscheinung wieder dem renaissancezeitlichen Ursprungszustand angenähert wurde. Nach dem Verkauf 1987 wurde das gesamte Schloss grundlegend umgebaut, heute sind darin Gewerbeflächen und private Wohnungen untergebracht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Erolzheim 
von Erolzheim, Kunigunde oder Margarete (I59192)
 
23987 Die Grundmauern des mehrfach umgebauten und erweiterten Schlosses gehen vermutlich auf eine Burg der Herren von Erolzheim zurück, die das Rittergut vom 12. bis ins 16. Jahrhundert besaßen. 1594 erwarb Konrad XI. von Bemmelberg (Bömmelberg) das bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 reichsunmittelbare Rittergut. Bis 1826 blieb es im Besitz seiner Nachfahren, darunter die Freiherren von Boyneburg-Bömmelberg. In der Folge ging der Besitz durch Erbschaft oder Verkauf in rascher Folge an verschiedene Eigentümer über, zunächst an die Familie von Bernhardt. In dieser Zeit wurde der Hauptbau im neogotischen Stil überformt, im Norden bestand zeitweilig ein Brauereigebäude. 1915 erwarb der aus Ulm stammende Geheimrat Albert Constantin von Kienlin Schloss und Rittergut, das bis 1987 im Besitz der Familie blieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg brannte das Hauptschloss unter französischer Besatzung völlig aus und wurde in der Folge nur äußerlich instand gesetzt, wobei seine Erscheinung wieder dem renaissancezeitlichen Ursprungszustand angenähert wurde. Nach dem Verkauf 1987 wurde das gesamte Schloss grundlegend umgebaut, heute sind darin Gewerbeflächen und private Wohnungen untergebracht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Erolzheim 
von Erolzheim, Peter (I59198)
 
23988 Die Gründung der Burg erfolgte um 1065 durch Graf Markwart v. Eppenstein. Die Grafen und Kärntner Herzöge von Eppenstein gehörten zu jener Zeit zu den mächtigsten Dynastien im südöstlichen Alpenraum.
Um 1090 geht die Burg und weitere Eppensteiner Besitzungen durch eine Heirat an den schwäbischen Grafen Wolfrad I. aus dem schwäbischen Dynastengeschlecht der Grafen von Veringen. Ab 1121 trat er als Graf „von Treffen“ auf. Die Grafen Wolfrad I. und II. wurden in den Zeugenreihen immer an prominenter Stelle genannt und müssen eine hohe soziale Stellung im Lande eingenommen haben.
Am 8. August 1161 wurde Ulrich II. von Treffen, der Sohn von Wolfrad II. und seiner Frau Hemma zum Patriarch von Aquileia gewählt. Daraufhin wurden 1163 Burg mitsamt den Besitzungen in Treffen und dem benachbarten Tiffen an das Patriarchat von Aquileia übertragen. Dies bewog den Kärntner Herzog Hermann II von Spanheim 1177 die Burg Treffen zu belagern und besetzen zu lassen. Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) bestätigte dem Patriarchen aber die Rechtmäßigkeit der Schenkung und der Kärntner Herzog musste sie wieder zurückgeben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Treffen 
von Treffen (Abensberg, Veringen), Wolfrad (I61067)
 
23989 Die Gründung der Burg erfolgte um 1065 durch Graf Markwart v. Eppenstein. Die Grafen und Kärntner Herzöge von Eppenstein gehörten zu jener Zeit zu den mächtigsten Dynastien im südöstlichen Alpenraum.
Um 1090 geht die Burg und weitere Eppensteiner Besitzungen durch eine Heirat an den schwäbischen Grafen Wolfrad I. aus dem schwäbischen Dynastengeschlecht der Grafen von Veringen. Ab 1121 trat er als Graf „von Treffen“ auf. Die Grafen Wolfrad I. und II. wurden in den Zeugenreihen immer an prominenter Stelle genannt und müssen eine hohe soziale Stellung im Lande eingenommen haben.
Am 8. August 1161 wurde Ulrich II. von Treffen, der Sohn von Wolfrad II. und seiner Frau Hemma zum Patriarch von Aquileia gewählt. Daraufhin wurden 1163 Burg mitsamt den Besitzungen in Treffen und dem benachbarten Tiffen an das Patriarchat von Aquileia übertragen. Dies bewog den Kärntner Herzog Hermann II von Spanheim 1177 die Burg Treffen zu belagern und besetzen zu lassen. Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) bestätigte dem Patriarchen aber die Rechtmäßigkeit der Schenkung und der Kärntner Herzog musste sie wieder zurückgeben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Treffen 
von Treffen, Willibirg (I11792)
 
23990 Die Gründung der Burg erfolgte um 1065 durch Graf Markwart v. Eppenstein. Die Grafen und Kärntner Herzöge von Eppenstein gehörten zu jener Zeit zu den mächtigsten Dynastien im südöstlichen Alpenraum.
Um 1090 geht die Burg und weitere Eppensteiner Besitzungen durch eine Heirat an den schwäbischen Grafen Wolfrad I. aus dem schwäbischen Dynastengeschlecht der Grafen von Veringen. Ab 1121 trat er als Graf „von Treffen“ auf. Die Grafen Wolfrad I. und II. wurden in den Zeugenreihen immer an prominenter Stelle genannt und müssen eine hohe soziale Stellung im Lande eingenommen haben.
Am 8. August 1161 wurde Ulrich II. von Treffen, der Sohn von Wolfrad II. und seiner Frau Hemma zum Patriarch von Aquileia gewählt. Daraufhin wurden 1163 Burg mitsamt den Besitzungen in Treffen und dem benachbarten Tiffen an das Patriarchat von Aquileia übertragen. Dies bewog den Kärntner Herzog Hermann II von Spanheim 1177 die Burg Treffen zu belagern und besetzen zu lassen. Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) bestätigte dem Patriarchen aber die Rechtmäßigkeit der Schenkung und der Kärntner Herzog musste sie wieder zurückgeben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Treffen 
von Treffen (Abensberg), Ulrich II (I61074)
 
23991 Die Gründung der Stadt Luzern erfolgte wahrscheinlich durch die Brüder von Eschenbach, die Ende des 12. Jahrhunderts die Abtwürde von Murbach und Luzern gleichzeitig besassen.  von Eschenbach, Freiherr Walther I. (I5352)
 
23992 Die Gründung der Stadt Luzern erfolgte wahrscheinlich durch die Brüder von Eschenbach, die Ende des 12. Jahrhunderts die Abtwürde von Murbach und Luzern gleichzeitig besassen.  von Eschenbach, Ulrich (I11620)
 
23993 Die Gründung des Klosters Breitenau geht auf den hessischen Gaugrafen Werner IV. von Maden und dessen Frau Gisela um das Jahr 1113 zurück. Werner hatte von seinem Vater Werner III. das bedeutende Amt des primicerius et signifer regis (Vorstreiter und Bannerträger des Königs) geerbt und war dadurch auch Graf von Grüningen, außerdem war er mit dem Abt Bruno von Beutelsbach des Klosters Hirsau im Schwarzwald verwandt. An diesen wandte sich Werner wegen der Klostergründung, nachdem er eine Lichterscheinung am Himmel als Zeichen Gottes verstanden habe. Am 17. November 1119 sollen Drutwin und zwölf weitere Benediktinermönche aus dem Kloster Hirsau die ersten Klostergebäude in der „Breiten Aue“ bezogen haben. Der Erzbischof von Mainz, Adalbert I., setzte Drutwin als ersten Abt des Klosters ein, das St. Peter und Paul geweiht wurde. Wohl schon im Frühjahr 1120 begannen die Mönche mit dem Bau einer großen Klosterkirche.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Breitenau 
von Maden (von Grünigen), Graf Werner IV. (I27571)
 
23994 Die Gründung des Klosters Marienberg (früher auch Mariaberg genannt) ist auf ein churrätisches Edelfreiengeschlecht zurückzuführen: auf die Herren von Tarasp.
"Weil der einzige Sohn des Stifterehepaares, Ulrich IV., selbst in das Kloster eintrat, wurden die Rechte der Vogtei 1160 von Ulrich III. an seinen Vetter Egino I. von Matsch übertragen. Die Beziehungen des Klosters zu diesen „Edlen von Matsch“ waren zwiespältig. Es gab Vertreter der Familie, die sich redlich um das Kloster kümmerten. Der Chronist Goswin von Marienberg überliefert die großzügigen Gesten des Vogtes Hartwig II., „der wie ein guter Onkel niemals nach Marienberg kam, ohne für die Mönche irgendeinen guten Bissen mitzubringen“. Andere waren roh im Umgang, habsüchtig und darauf bedacht, möglichst viel aus dem Kloster herauszupressen. Ihre Streitsucht brachte das Kloster in Situationen, die dessen wirtschaftliche Überlebensfähigkeit bedrohten. Eine Fehde der Matscher mit den Reichenbergern führte 1274 zur Plünderung des Klosters durch Schweighard von Reichenberg. Unter Ulrich II. gipfelten die Auseinandersetzungen des Klosters mit ihren Vögten in der Ermordung des Abtes Hermann von Schönstein, der beim Prälatenstein in Schlinig 1304 enthauptet worden sein soll. Zwar gingen die Vogteirechte 1313 an die Herzöge von Österreich über, den Matschern gelang es jedoch, sie wieder als Afterlehen in ihre Hände zu bringen. Erst 1421, nach einem 30-jährigen Machtkampf mit den Churer Bischöfen, verloren die Matscher alle ihre Vogteirechte an den Tiroler Landesfürsten."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienberg 
von Matsch, Vogt Hartwig (I54630)
 
23995 Die Gründung des Klosters Marienberg (früher auch Mariaberg genannt) ist auf ein churrätisches Edelfreiengeschlecht zurückzuführen: auf die Herren von Tarasp.
"Weil der einzige Sohn des Stifterehepaares, Ulrich IV., selbst in das Kloster eintrat, wurden die Rechte der Vogtei 1160 von Ulrich III. an seinen Vetter Egino I. von Matsch übertragen. Die Beziehungen des Klosters zu diesen „Edlen von Matsch“ waren zwiespältig. Es gab Vertreter der Familie, die sich redlich um das Kloster kümmerten. Der Chronist Goswin von Marienberg überliefert die großzügigen Gesten des Vogtes Hartwig II., „der wie ein guter Onkel niemals nach Marienberg kam, ohne für die Mönche irgendeinen guten Bissen mitzubringen“. Andere waren roh im Umgang, habsüchtig und darauf bedacht, möglichst viel aus dem Kloster herauszupressen. Ihre Streitsucht brachte das Kloster in Situationen, die dessen wirtschaftliche Überlebensfähigkeit bedrohten. Eine Fehde der Matscher mit den Reichenbergern führte 1274 zur Plünderung des Klosters durch Schweighard von Reichenberg. Unter Ulrich II. gipfelten die Auseinandersetzungen des Klosters mit ihren Vögten in der Ermordung des Abtes Hermann von Schönstein, der beim Prälatenstein in Schlinig 1304 enthauptet worden sein soll. Zwar gingen die Vogteirechte 1313 an die Herzöge von Österreich über, den Matschern gelang es jedoch, sie wieder als Afterlehen in ihre Hände zu bringen. Erst 1421, nach einem 30-jährigen Machtkampf mit den Churer Bischöfen, verloren die Matscher alle ihre Vogteirechte an den Tiroler Landesfürsten."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienberg 
von Matsch, Vogt Ulrich III. (I54622)
 
23996 Die Gründung des Klosters Marienberg (früher auch Mariaberg genannt) ist auf ein churrätisches Edelfreiengeschlecht zurückzuführen: auf die Herren von Tarasp.
"Weil der einzige Sohn des Stifterehepaares, Ulrich IV., selbst in das Kloster eintrat, wurden die Rechte der Vogtei 1160 von Ulrich III. an seinen Vetter Egino I. von Matsch übertragen. Die Beziehungen des Klosters zu diesen „Edlen von Matsch“ waren zwiespältig. Es gab Vertreter der Familie, die sich redlich um das Kloster kümmerten. Der Chronist Goswin von Marienberg überliefert die großzügigen Gesten des Vogtes Hartwig II., „der wie ein guter Onkel niemals nach Marienberg kam, ohne für die Mönche irgendeinen guten Bissen mitzubringen“. Andere waren roh im Umgang, habsüchtig und darauf bedacht, möglichst viel aus dem Kloster herauszupressen. Ihre Streitsucht brachte das Kloster in Situationen, die dessen wirtschaftliche Überlebensfähigkeit bedrohten. Eine Fehde der Matscher mit den Reichenbergern führte 1274 zur Plünderung des Klosters durch Schweighard von Reichenberg. Unter Ulrich II. gipfelten die Auseinandersetzungen des Klosters mit ihren Vögten in der Ermordung des Abtes Hermann von Schönstein, der beim Prälatenstein in Schlinig 1304 enthauptet worden sein soll. Zwar gingen die Vogteirechte 1313 an die Herzöge von Österreich über, den Matschern gelang es jedoch, sie wieder als Afterlehen in ihre Hände zu bringen. Erst 1421, nach einem 30-jährigen Machtkampf mit den Churer Bischöfen, verloren die Matscher alle ihre Vogteirechte an den Tiroler Landesfürsten."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienberg 
von Matsch, Vogt Egino II. (I54632)
 
23997 Die Guilhem de Clermont-Lodève (das heutige Clermont-l’Hérault) waren eine Familie des niederen Adels aus dem Diözese Lödève im Languedoc. Ihre Herkunft ist unklar, auch wenn angegeben wird, sie stammten von Wilhelm von Gellone und damit den Grafen von Toulouse ab – eine Ansicht, die alleine auf der Ähnlichkeit des Namens beruht.
"Erst Barthélemy de Clermont, genannt Tristan, brachte es in Süditalien zu beträchtlichem Einfluss. Er kam im Gefolge von Jacques de Bourbon, Comte de La Marche, der 1415 die Königin Johanna II. heiratete, nach Neapel, heiratete selbst Catarina Orsini del Balzo, Tochter von Raimondo Orsini del Balzo, Fürst von Tarent, und Maria d’Enghien; ihre Tochter Isabelle de Clermont (oder Isabella di Chiaramonte) heiratete später den König Ferrante I. von Neapel; deren Schwester Sancie heiratete den Herzog von Andria, Francesco Orsini del Balzo, und ist die Großmutter von Isabella Orsini del Balzo, Königin von Neapel als Ehefrau des Königs Friedrich I.
Mit Tristans Sohn Raymond, der kurz nach seinem Vater starb, erlosch die Familie im Mannesstamm. Das Erbe ging an die jüngeren Töchter Tristans und damit an die Orsini del Balzo (für den italienischen Besitz) bzw. an die Caylus de Castelnau (für den französischen Besitz)."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Guilhem_de_Clermont-Lodève (Sep 2023) 
von Guilhem de Clermont, Königin von Neapel Isabella (I42686)
 
23998 Die Guilhem de Clermont-Lodève (das heutige Clermont-l’Hérault) waren eine Familie des niederen Adels aus dem Diözese Lödève im Languedoc. Ihre Herkunft ist unklar, auch wenn angegeben wird, sie stammten von Wilhelm von Gellone und damit den Grafen von Toulouse ab – eine Ansicht, die alleine auf der Ähnlichkeit des Namens beruht.
"Erst Barthélemy de Clermont, genannt Tristan, brachte es in Süditalien zu beträchtlichem Einfluss. Er kam im Gefolge von Jacques de Bourbon, Comte de La Marche, der 1415 die Königin Johanna II. heiratete, nach Neapel, heiratete selbst Catarina Orsini del Balzo, Tochter von Raimondo Orsini del Balzo, Fürst von Tarent, und Maria d’Enghien; ihre Tochter Isabelle de Clermont (oder Isabella di Chiaramonte) heiratete später den König Ferrante I. von Neapel; deren Schwester Sancie heiratete den Herzog von Andria, Francesco Orsini del Balzo, und ist die Großmutter von Isabella Orsini del Balzo, Königin von Neapel als Ehefrau des Königs Friedrich I.
Mit Tristans Sohn Raymond, der kurz nach seinem Vater starb, erlosch die Familie im Mannesstamm. Das Erbe ging an die jüngeren Töchter Tristans und damit an die Orsini del Balzo (für den italienischen Besitz) bzw. an die Caylus de Castelnau (für den französischen Besitz)."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Guilhem_de_Clermont-Lodève (Sep 2023) 
von Guilhem de Clermont, Graf Barthélemy (Tristan) (I42694)
 
23999 Die Hallenburg ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg und Wahrzeichen der Stadt Steinbach-Hallenberg. Sie liegt am Südwestabhang des Thüringer Waldes im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen, Deutschland.
1228 wurde bei der Entvogtung des Klosters Rohr unter anderem Reginhald von Haldinberc als Handlungszeuge genannt. Mit dem Erwerb der Herrschaft Hallenberg durch die Grafschaft Henneberg endete 1232 die dynastische Kleinherrschaft. 1232 wurde Reinhard von Hallenberg als hennebergischer Dienstmann genannt. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts war die Hallenburg Residenz, Amts- und Verwaltungssitz, Schutzburg und Zentgefängnis des mittelalterlichen Gerichtsbezirks Zent Benshausen. Während der gesamten hennebergischen Herrschaft wurden die Burg und das Amt Hallenberg von Burg- und Amtmännern verwaltet. 1268 wurde die Hallenburg selbst erstmals als „Castum Haldenberc“ in einer lateinischen Schenkungsurkunde erwähnt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hallenburg 
von Henneberg-Aschach, Graf Georg I. (I36699)
 
24000 Die Hartenburg war eine mittelalterliche Burg in der Gemarkung Römhild im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.
Die Hartenburg wurde im 10./11. Jahrhundert erbaut. Um 1178 stand sie unter Aufsicht eines hennebergischen Burgmannes. Bei der Hauptteilung der Grafschaft Henneberg wurde die Burg im Jahr 1274 Stammsitz einer der drei Linien, welche nach der Burg den Namen „Henneberg-Hartenberg“ trug. Diese Linie unter dem Grafen Heinrich IV. von Henneberg (reg. 1274–1317) war neben der Hartenburg und der darunter liegenden Stadt Römhild vor allem im Thüringer Wald begütert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hartenburg
Römhild
Die Erwähnung des „locus Rotmulte“ (lat.: Ort Rotmulte) erfolgte im Jahre 800 als Besitz des Klosters Fulda. Der Name „villa Rotemulti“ (mittelhochdeutsch) bedeutet rote Erde. Zu dieser Zeit gehörte Römhild zum fränkischen Gau Grabfeld. Gaugrafen waren die Grafen von Henneberg. Diese residierten auf der Hartenburg oberhalb der heutigen Stadt. Um das Jahr 1300 gründete Graf Heinrich IV. von Henneberg-Hartenberg die heutige Stadt etwa 1000 Meter südwestlich der alten Siedlung Altenrömhild.
https://de.wikipedia.org/wiki/Römhild 
von Henneberg-Aschach, Hermann IV. (I36617)
 

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