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24001 Die Hartenburg war eine mittelalterliche Burg in der Gemarkung Römhild im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.
Die Hartenburg wurde im 10./11. Jahrhundert erbaut. Um 1178 stand sie unter Aufsicht eines hennebergischen Burgmannes. Bei der Hauptteilung der Grafschaft Henneberg wurde die Burg im Jahr 1274 Stammsitz einer der drei Linien, welche nach der Burg den Namen „Henneberg-Hartenberg“ trug. Diese Linie unter dem Grafen Heinrich IV. von Henneberg (reg. 1274–1317) war neben der Hartenburg und der darunter liegenden Stadt Römhild vor allem im Thüringer Wald begütert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hartenburg 
von Henneberg-Hartenberg, Graf Berthold XI. (I36587)
 
24002 Die Harzer von Salenstein waren ein altes, einflussreiches Geschlecht, das mit der Burg und Herrschaft Salenstein im Thurgau verbunden war und bereits im 14. Jahrhundert nachweisbar ist, mit prominenten Mitgliedern wie dem Mönch Georg Sebastian Harzer (gest. 1611) und dem Besitzer der Herrschaft Grießenberg, Ulrich Harzer. Ihr Wappen zeigte einen roten Löwen in Silber oder einen blauen Löwen in Silber, oft kombiniert mit Hörnern auf dem Helm, und die Familie hinterließ Spuren in Klostergeschichten (Rheinau) und Wappenbüchern.  Harzer von Salenstein, Margareta (I59817)
 
24003 Die Harzer von Salenstein waren ein altes, einflussreiches Geschlecht, das mit der Burg und Herrschaft Salenstein im Thurgau verbunden war und bereits im 14. Jahrhundert nachweisbar ist, mit prominenten Mitgliedern wie dem Mönch Georg Sebastian Harzer (gest. 1611) und dem Besitzer der Herrschaft Grießenberg, Ulrich Harzer. Ihr Wappen zeigte einen roten Löwen in Silber oder einen blauen Löwen in Silber, oft kombiniert mit Hörnern auf dem Helm, und die Familie hinterließ Spuren in Klostergeschichten (Rheinau) und Wappenbüchern. Harzer von Salenstein, Ulrich (I59818)
 
24004 Die Herkunft Christines ist nicht endgültig geklärt. In einigen Quellen heißt sie Christine von Schottland († nach dem 20. Mai 1248) und ist die Tochter König Wilhelms I. von Schottland. In anderen Quellen handelt es sich um Christine von Schweden, eine Tochter Sverkers II. von Schweden.

Ich habe sie hier als Tochter Wilhelms dargestellt. (ms) 
Christine (I9620)
 
24005 Die Herkunft der Familie und ihres Namens ist unklar. Das Geschlecht von Horneck, das im 14. Jahrhundert bereits den Titel Freiherr geführt und die Burg Horneck in Gundelsheim dem Deutschen Orden vermacht hatte, scheint nicht mit den Horneck von Hornberg verwandt zu sein. Oft wurden sie auch mit den schwäbischen Herren von Hornberg in Verbindung gebracht, die bis 1259 auf Burg Hornberg am Neckar nachgewiesen sind, aber kurz danach ausstarben. Es wird auch behauptet, dass beide Geschlechter dasselbe Wappen geführt haben. In alten Lexika werden die frühen von Hornberg, die frühen von Horneck und die späteren Horneck von Hornberg meist als drei Geschlechter geführt, aber jeweils darauf hingewiesen, dass sie möglicherweise von gleicher Abstammung seien. Auch zu den kurpfälzischen Horneck von Weinheim aus Weinheim an der Bergstraße besteht keine Verbindung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Horneck_von_Hornberg 
Horneck von Hornberg, Friedrich (I57614)
 
24006 Die Herkunft der Grafen von Hoya ist nur sagenhaft überliefert. Kern der Sagen ist, dass ein Edelmann unbekannten Namens aus Friesland – vielleicht auch selbst friesischer Herkunft – aus dem Raum zwischen Oldenburg und dem heutigen Wilhelmshaven vertrieben wurde und weiter südlich mit reicher Beute einen neuen Stammsitz – die Motte Radesbroke – zu errichten suchte, wobei er in Konflikt mit dem Bischof von Verden und dem Grafen von Wunstorf geriet. Letztlich konnte er sich auf einer Weserinsel in der Nähe eines schon existierenden Ortes Hoya mit seiner neu errichteten Burg Hoya festsetzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Hoya 
von Hoya, Anna (I41399)
 
24007 Die Herkunft der Ida kann nicht eindeutig zugewiesen werden. Sie könnte die Tochter des römischen Kaisers Heinrich III. sein, andere Quellen berichten sie könnte auch von den Grafen von Formbach abstammen, aber auch die Rapotonen werden als ihre Vorfahren gehandelt.
Ich verzichte deshalb hier auf eine Weiterführung der Linie. (ms) 
von Österreich, Ida (Itha) (I2311)
 
24008 Die Herkunft der Kirchberger und ihre frühe Genealogie lässt sich historisch nicht seriös fassen. Die häufige Verwendung der Vornamen Otto und Hartmann könnte auf verwandtschaftliche Beziehungen zu den Grafen von Buchhorn, einer am Bodensee begüterten, bereits 1089 erloschenen Nebenlinie der Udalricher, beziehungsweise zu den Hupaldingern hindeuten. Ein Hartmann wird 980 als Gaugraf im Illergau genannt. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1087, als ein Otto de Chirchperg eine Schenkung an das Salvatorkloster in Schaffhausen bezeugt. Die Stiftung und reiche Ausstattung der Benektinerabtei St. Martin in Wiblingen 1093 durch das Brüderpaar Otto und Hartmann von Kirchberg zeigt die finanziellen Möglichkeiten der Kirchberger zu dieser Zeit. Das Kloster Wiblingen bleibt bis zum Aussterben der Kirchberger die Grablege dieses Adelsgeschlechts. von Kirchberg (I12236)
 
24009 Die Herkunft der Megnet ist Altdorf, Attinghausen, Flüelen und Schattdorf. Megnet, Johann (I19014)
 
24010 Die Herkunft der Megnet ist Altdorf, Attinghausen, Flüelen und Schattdorf. Megnet, Bartholome (I18469)
 
24011 Die Herkunft der Sophie ist umstritten!

Sophie hatte mit Albrecht wahrscheinlich zehn (möglicherweise dreizehn) Kinder. Namentlich bekannt sind sechs Söhen und zwei Töchter.

• Otto I. von Brandenburg (1128–1184), Albrechts Nachfolger als Markgraf von Brandenburg.
• Hermann I. von Weimar-Orlamünde
• Erzbischof Siegfried von Bremen und Brandenburg
• Hedwig von Ballenstedt († 1203) ∞ 1147 Otto der Reiche, Markgraf von Meißen
• Adalbert von Ballenstedt († 1173)
• Dietrich von Werben († 1183)
• Herzog Bernhard von Sachsen (1140–1212)
• Gertrud ∞ 1153 Děpold, böhmischer Fürst aus dem Geschlecht der Přemysliden 
von Winzenburg, Markgräfin Sophie (I6977)
 
24012 Die Herkunft des Hauses Limoges ist nicht geklärt, eine Abstammung vom Haus Toulouse wird vermutet. Dabei wird als Vater des Vizegrafen Hildebert Fulgaud/Foucher gesehen, der älteste Sohn von Raimund I. von Toulouse – tatsächlich war Raimunds Bruder Fredelon nicht nur Graf von Toulouse, sondern auch von Limoges.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Limoges_(Adelsgeschlecht) 
von Limoges, Adalmodis (Aisceline, Aumode) (I6718)
 
24013 Die Herkunft des Hauses Limoges ist nicht geklärt, eine Abstammung vom Haus Toulouse wird vermutet. Dabei wird als Vater des Vizegrafen Hildebert Fulgaud/Foucher gesehen, der älteste Sohn von Raimund I. von Toulouse – tatsächlich war Raimunds Bruder Fredelon nicht nur Graf von Toulouse, sondern auch von Limoges.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Limoges_(Adelsgeschlecht) 
von Limoges, Vizegraf Hildebert (Aldebert, Andebert) (I41808)
 
24014 Die Herkunft des Hauses Limoges ist nicht geklärt, eine Abstammung vom Haus Toulouse wird vermutet. Dabei wird als Vater des Vizegrafen Hildebert Fulgaud/Foucher gesehen, der älteste Sohn von Raimund I. von Toulouse – tatsächlich war Raimunds Bruder Fredelon nicht nur Graf von Toulouse, sondern auch von Limoges.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Limoges_(Adelsgeschlecht) 
Familie: Fulguard von Toulouse / (F21052)
 
24015 Die Herkunft von Adelina ist unbekannt, möglicherweise war sie eine Tochter des Barons Walter Pipard aus Wiltshire.
Um 1145 ließ er sich von Adelina scheiden, die nach der Scheidung Stephen Gay, einen Grundbesitzer aus Oxfordshire heiratete. Stephen Gays Schwester war die Mutter von Robert of Gloucester, dem Führer der Partei von Matilda. 
Familie: John Marshal (FitzGilbert) / Adelina (F13559)
 
24016 Die Herkunft von Richwara ist ungewiss, nirgends belegt und die Diskussion darüber wird kontrovers geführt?

Vorherrschend ist die Meinung sie sei die Tochter des Herzogs Hermann IV.
Auch Konrad II. von Kärnten wird als ihr Vater gehandelt. Überzeugend ist keine, auch nicht die hier angewendete, Version.

Bis also neue, plausiblere und genauere Forschungsresultate vorliegen belasse ich es hier bei der ersten gefundenen Version mit Hezzelin als Vater. (ms) 
(von Lothringen) ?, Gräfin Richwara (I733)
 
24017 Die Herren und Freiherren von Dalberg waren ein deutsches Uradelsgeschlecht mit Schwerpunkt am Mittelrhein. Sie bildeten einen jüngeren Zweig der Familie der Kämmerer von Worms, der ab 1315 sukzessive das Erbe einer älteren, dann erloschenen Familie von Dalberg auf Burg Dalberg antrat.
Im 14. Jahrhundert erwarb Johann III. Kämmerer von Worms, der über seine erste Frau, Juliane, in die Verwandtschaft der Herren von Dalberg eingeheiratet hatte, Anteile an der Herrschaft Dalberg. Doch starb diese erste Dalberger Linie der Kämmerer von Worms 1375 aus. Johann XI. Kämmerer von Worms brachte sich in dieser Zeit in den Besitz der gesamten Burg und Herrschaft und fügte fortan seinem Familiennamen Kämmerer von Worms den Zusatz „zu Dalberg“ bei. Sein Enkel, Wolfgang III., und dessen Nachkommen führten – erstmals 1375 – die Namensform Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, oder kurz von Dalberg. 1390 oder 1400 hatte die Familie den Alleinbesitz an Burg und Herrschaft erlangt. Zu diesem Lehen gehörten die Dörfer Dalberg, das benachbarte Wallhausen, Spabrücken und Sommerloch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dalberg_(Adelsgeschlecht) 
von Dalberg, Freiin Maria Katharina (I41368)
 
24018 Die Herren und Grafen von Harcourt aus dem normannischen Haus starben 1452 in männlicher Linie mit Jean VII. d’Harcourt aus. Die Grafschaft ging an dessen zweite Tochter, Jeanne d’Harcourt, † 1456, die mit Jean III. de Rieux, † 1431, verheiratet war, und deren Nachkommen aus dem Haus Rieux. Die übergangene ältere Tochter, Marie und ihr Ehemann Antoine de Lorraine, Graf von Vaudémont, erhielten die Herrschaft Elbeuf, beanspruchten jedoch auch Harcourt für sich, ebenso wie deren Sohn Jean. Ein Jahrhundert später ging Harcourt mangels männlicher Nachkommen in weiblicher Erbfolge doch noch an die Lothringer, jetzt an deren Nebenlinie, die Guise; diese Linie starb 1747 aus.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Harcourt 
von Harcourt, Gräfin Jeanne (I42366)
 
24019 Die Herren und Grafen von Platen sind ein altes pommersches Adelsgeschlecht von Rügen, das 1252 erstmals urkundlich mit dominus Otto, advocatus, Vogt des Fürsten Jaromar II. von Rügen erscheint, der 1255 auch als Otto cum plata erwähnt wird. Die Stammreihe beginnt um 1396 mit Hennig von Platen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Platen_(pommersches_Adelsgeschlecht) 
von Platen, Maria Lucia (I22114)
 
24020 Die Herren van Arkel waren ein uradeliges Adelsgeschlecht aus Holland, das in fürstlichem Ansehen gestanden hatte.
Die Van Arkels galten neben den Geschlechtern Brederode, Wassenaer und Egmond zu den wichtigsten und denjenigen, die nur durch ein leichtes Lehnsband dem Landesherrn (Grafen von Holland) verpflichtet waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Van_Arkel 
von Arkel, Maria Johanna (I8788)
 
24021 Die Herren van Arkel waren ein uradeliges Adelsgeschlecht aus Holland, das in fürstlichem Ansehen gestanden hatte.
Die Van Arkels galten neben den Geschlechtern Brederode, Wassenaer und Egmond zu den wichtigsten und denjenigen, die nur durch ein leichtes Lehnsband dem Landesherrn (Grafen von Holland) verpflichtet waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Van_Arkel 
von Arkel, Herr Jan (Johan) V. (I29574)
 
24022 Die Herren van Arkel waren ein uradeliges Adelsgeschlecht aus Holland, das in fürstlichem Ansehen gestanden hatte.
Die Van Arkels galten neben den Geschlechtern Brederode, Wassenaer und Egmond zu den wichtigsten und denjenigen, die nur durch ein leichtes Lehnsband dem Landesherrn (Grafen von Holland) verpflichtet waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Van_Arkel 
von Arkel, Herr Otto I. (I29576)
 
24023 Die Herren von Altikon waren Dienstherren der Kyburger und wurden 1243 erstmals erwähnt. Sie trugen das gleiche Wappen wie es heute von der Gemeinde Altikon verwendet wird. Die Burg wechselte mehrmals den Besitzer. Sie gehörte ab 1308 den Herren von Goldenberg, ab 1371 den Herren von Griessheim und ab 1454 dem Konstanzer Heinrich Ehinger. Von 1472 bis 1477 gehörte die Burg das erste Mal der Gemeinde Altikon, danach kurz wieder den Griessheimer und im gleichen Jahr einer Familie Schwarzmurer. Ab 1500 herrschten die Herren von Hinwil und ab 1510 die Schönauer. Es folgten die Familie Löwenberg (1517–1562), Paul Hagenbach (1563–1575), Familie Imthurn aus Schaffhausen (1575–1623), dem vor dem Dreissigjährigen Krieg geflüchteten Landgrafen Maximilian von Pappenheim (1623–1629 und 1634–1638), dazwischen Friedrich Hegner (1629–1630). Weiter ging der Besitzerwechsel mit Christoph Göuschel (1630–1634), Johann Thomann Schwerzenbach (1638–1641), Familie Hirzel (1641–1688) und Hans Kaspar Russinger (1688–1696).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altikon 
von Schönau, Hans (I58904)
 
24024 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Clementine (I22040)
 
24025 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Judith (I22068)
 
24026 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Friedrich (I22103)
 
24027 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Dorothea Regina (I22125)
 
24028 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Adelbert (I23149)
 
24029 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Ursula (I57540)
 
24030 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Jakob (I57562)
 
24031 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Lütold (I57565)
 
24032 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Beatrix (I57531)
 
24033 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Arnold (I59656)
 
24034 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Ritter Arnold (I60950)
 
24035 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Ritter Konrad (I60952)
 
24036 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Johann (I60954)
 
24037 Die Herren von Bärenfels waren ein adliges Geschlecht, das im Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz wirkte. Ihre Wappenfigur, ein schwarzer Bär auf einem roten Dreiberg, ist heute Teil des Wappens von Arisdorf. Die Herren von Bärenfels besaßen den letzten adligen Besitz im Dorf und eine Burg, deren Ruine noch existiert.
Die Vorfahren der Bärenfelser waren die hachbergischen Vögte, die im Wiesental im Brombacher Wasserschloss residierten. In der Nähe ihrer Burg Steineck bei Wehr hatten sie um 1300 eine weitere Burg erbaut, die sie Bärenfels nannten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bärenfels_(Adelsgeschlecht) 
von Bärenfels, Johann (I60955)
 
24038 Die Herren von Beinwil waren ein lokales Adelsgeschlecht im heutigen Kanton Aargau, das bereits 1153 erwähnt wurde und den Grafen von Lenzburg und Kyburg diente, bevor es Mitte des 14. Jahrhunderts ausstarb; ihr Wappen (eine schräglinke blaue Spitze) wurde vom Wappen der Gemeinde Beinwil am See übernommen, während der heilige Burkard, ein Priester aus diesem Geschlecht, in der katholischen Kirche verehrt wird.  von Beinwil, Margareta (I59976)
 
24039 Die Herren von Beinwil waren ein lokales Adelsgeschlecht im heutigen Kanton Aargau, das bereits 1153 erwähnt wurde und den Grafen von Lenzburg und Kyburg diente, bevor es Mitte des 14. Jahrhunderts ausstarb; ihr Wappen (eine schräglinke blaue Spitze) wurde vom Wappen der Gemeinde Beinwil am See übernommen, während der heilige Burkard, ein Priester aus diesem Geschlecht, in der katholischen Kirche verehrt wird. von Beinwil, Ritter Peter (I59979)
 
24040 Die Herren von Beinwil waren ein lokales Adelsgeschlecht im heutigen Kanton Aargau, das bereits 1153 erwähnt wurde und den Grafen von Lenzburg und Kyburg diente, bevor es Mitte des 14. Jahrhunderts ausstarb; ihr Wappen (eine schräglinke blaue Spitze) wurde vom Wappen der Gemeinde Beinwil am See übernommen, während der heilige Burkard, ein Priester aus diesem Geschlecht, in der katholischen Kirche verehrt wird. von Beinwil, Ge... (I59981)
 
24041 Die Herren von Beinwil waren ein lokales Adelsgeschlecht im heutigen Kanton Aargau, das bereits 1153 erwähnt wurde und den Grafen von Lenzburg und Kyburg diente, bevor es Mitte des 14. Jahrhunderts ausstarb; ihr Wappen (eine schräglinke blaue Spitze) wurde vom Wappen der Gemeinde Beinwil am See übernommen, während der heilige Burkard, ein Priester aus diesem Geschlecht, in der katholischen Kirche verehrt wird. von Beinwil, Hartmann (I59982)
 
24042 Die Herren von Bellinghausen waren ein altes bergisches Adelsgeschlecht.
Die von Bellinghausen hatten ihren Namen wahrscheinlich von einem Hof Bellinghausen im Kirchspiel Oberpleis und kamen zuerst 1348 mit Wilhelm von Bellinghausen vor. Dem Wappen nach ist das Geschlecht eines Stammes mit denen von Hanxleden/Hanxlar. Die Familie saß u. a. auf Burg Alt-Bernsau und Haus Sülz.
Das Geschlecht erlosch um 1700.[2] Name und Wappen kamen an die Familie von Münch, da Christian Georg von Münch, kurtrierscher Amtmann zu Numegen, mit Elisabeth von Bellinghausen, Letzte der Familie von Bellinghausen, vermählt war. Die Familie von Münch nannte sich nun „Münch von Bellinghausen“.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bellinghausen_(Adelsgeschlecht) 
von Bellinghausen, Helene (I58127)
 
24043 Die Herren von Blonay waren ein adliges Geschlecht, das ursprünglich aus der Region des heutigen Vevey in der Schweiz stammte. Sie besaßen ab dem späten 12. Jahrhundert die Burg Blonay und übten bis 1798 die hohe und niedere Gerichtsbarkeit aus. Später verlor die Familie an Einfluss, obwohl sie im 19. Jahrhundert mit Godefroy de Blonay einen wichtigen Vertreter im IOC hervorbrachte.  von Blonay, Katharina (I59004)
 
24044 Die Herren von Blumberg (auch Blumenberg) waren ursprünglich Dienstmannen (Ministeriale) der Zähringer und bauten – vermutlich in deren Auftrag – die Burg, nach der (bzw. nach einem Berg im Umfeld) sie sich dann benannten. Da die Zähringer 1218 ausstarben, erlangten sie eine relative Unabhängigkeit und konnten im Interregnum als Parteigänger des anfolgenden Königs Rudolf von Habsburg die Stadt Hüfingen zu ihrem Zentrum machen. Die Familie der Blumberger verzweigte sich im 14. Jahrhundert auf zahlreiche Burgen im Umfeld. Nach dem Verlust Hüfingens 1383 durch eine ungünstig verlaufende Erbschaftsregelung, zogen sie sich wieder auf ihre Stammburg Blumberg zurück. Mitte des 15. Jahrhunderts starben sie in der Hauptlinie aus, der Zweig der Blumegger überlebte sie noch einige Zeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Blumberg
 
von Blumenberg, Sophia (I12819)
 
24045 Die Herren von Blumberg (auch Blumenberg) waren ursprünglich Dienstmannen (Ministeriale) der Zähringer und bauten – vermutlich in deren Auftrag – die Burg, nach der (bzw. nach einem Berg im Umfeld) sie sich dann benannten. Da die Zähringer 1218 ausstarben, erlangten sie eine relative Unabhängigkeit und konnten im Interregnum als Parteigänger des anfolgenden Königs Rudolf von Habsburg die Stadt Hüfingen zu ihrem Zentrum machen. Die Familie der Blumberger verzweigte sich im 14. Jahrhundert auf zahlreiche Burgen im Umfeld. Nach dem Verlust Hüfingens 1383 durch eine ungünstig verlaufende Erbschaftsregelung, zogen sie sich wieder auf ihre Stammburg Blumberg zurück. Mitte des 15. Jahrhunderts starben sie in der Hauptlinie aus, der Zweig der Blumegger überlebte sie noch einige Zeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Blumberg 
von Blumenberg, Brigitta (I782)
 
24046 Die Herren von Bock (auch: von Buck, von Bock zu Palsterkamp oder Bock von Palsterkamp) waren ein westfälisches Adelsgeschlecht.
Das Geschlecht war im Osnabrückschen und Ravensbergischen ansässig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bock_(Adelsgeschlecht) 
Bock von Palsterkamp, Anna (I41144)
 
24047 Die Herren von Bolanden waren Reichsministeriale, die vorwiegend im heutigen Donnersbergkreis begütert waren.
Bereits vor 1129 stiftete Werner I. von Bolanden das Kloster Hane in der Nähe ihrer Stammburg Altbolanden. Die Bolander waren anfangs als Dienstmannen (Kirchenministeriale) der Erzbischöfe von Mainz tätig. Als solche waren Bolander beim Aufstand Mainzer Ministerialen, Kleriker und Bürger gegen Erzbischof Arnold von Selenhofen 1160 beteiligt. Schwerpunkte ihres Wirkungsfeldes lagen im 12. Jahrhundert im Nahe- und Wormsgau. Vor allem im Bereich des Donnersberges scheinen sie im Auftrag des Reiches den Landesausbau in Form von Rodungen vorangetrieben zu haben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bolanden_(Adelsgeschlecht) 
von Bolanden, Luitgard (I22713)
 
24048 Die Herren von Brakel später Ritter von Brakel waren ein ursprünglich edelfreies später in den Ministerialenadel abgesunkenes Adelsgeschlecht mit dem Besitzschwerpunkt um Brakel im Kreis Höxter.
Die Herren von Brakel waren ein ursprünglich edelfreies Geschlecht mit dem Schwerpunkt in der Gegend von Brakel in Ostwestfalen. Ihr Besitz war weit verstreut und lag zwischen Bünde in der Grafschaft Ravensberg bis Arolsen in der Grafschaft Waldeck, von Alstedt im Münsterland bis in den Harz.
Ein erster bekannter Vertreter war in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts Werner I. von Brakel. Er war Ministerialer des Klosters Corvey und des Bischofs von Paderborn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Brakel_(Adelsgeschlecht) 
von Brakel, Elisabeth (I41081)
 
24049 Die Herren von Brent (auch: Bremt, Brempt o. ä.) waren ein rheinländisches Adelsgeschlecht.
Das Geschlecht derer von Brent tritt erstmals 1292 mit Tilman v. Breymt auf. Derselbe ein weiteres Mal 1297. Neben verschiedenen weiteren frühen Nennungen von Familienmitgliedern, die aufgrund der vorliegenden Quellen nicht zu einer durchgehenden Stammfolge zusammengefügt werden können, existierten später zwei Familienlinien.
Die genauen Details einer seit dem 16. Jahrhundert durch eine Wappenvereinigung dokumentierten Verbindung mit den Herren von Brempt sind bis heute unklar. Dies liegt insbesondere daran, dass sich Mitglieder beider Familien identisch, nämlich Brent, Bremt, Brempt oder ähnlich, nannten. Schleicher stellt zwar fest, dass die Linie derer von Brempt zu Witten nach „Steinen III. Taf. 65“ das vereinigte Wappen führte, doch ist bei Steinen nur eine Abbildung des vereinigten Wappens zu finden, nicht jedoch die von Schleicher angesprochene Behauptung. An anderer Stelle wiederum schreibt Schleicher, dass die Linie der Herren von Brent zu Venne das vereinigte Wappen führten. Das wiederum stimmt mit Fahnes 1859er Feststellung überein, dass nur die von ihm um unter „III.“ geführte Linie zu Venne das vereinigte Wappen führte. Allerdings zählt Fahne diese Linie vollständig zu den Herren von Brempt, während Schleicher sie, den zitierten Siegeln des 14. Jahrhunderts nach, wohl richtigerweise den Herren von Brent zuordnet. Wenn Fahne mit seiner weiteren Feststellung, dass Ende des 15. Jahrhunderts eine Erbtochter der Herren von Brent einen von Brempt heiratete und diese daraufhin das Wappen vereinigten, Recht hat, dann dürfte diese Linie zu Venne ab einem gewissen Zeitpunkt Ende des 15. Jahrhunderts bis zu ihrem Aussterben 1729 zu den Herren von Brempt und nicht zu den Herren von Brent zu zählen sein. Jedenfalls würde dies erklären, warum in dem vereinigten Wappen das Wappen derer von Brempt vorne (rechts) und das Wappen derer von Brent hinten (links) geführt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Brent_(Adelsgeschlecht) 
von Brempt, Johanna (I58073)
 
24050 Die Herren von Büdingen waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht in der östlichen Wetterau. Ihre größte Bedeutung erlangten sie als Gefolgsleute der Staufer mit der Gründung der Pfalz Gelnhausen und der Kontrolle über den Reichsforst Büdinger Wald. Ähnlich wie die edelfreien Herren von Münzenberg nahmen die Büdinger damit eine bedeutende Verwaltungsfunktion für das staufische Königtum in der Region ein. Zahlreiche Burgen wurden von ihnen zum Schutz des Territoriums gegründet. Stammsitz war seit dieser Zeit das heutige Büdinger Schloss. Als sie 1240/41 im Mannesstamm ausstarben, traten die Isenburger nach einem längeren Kampf um das Erbe zu großen Teilen ihre Nachfolge an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Büdingen_(Adelsgeschlecht) 
von Büdingen, Petrissa (I36570)
 

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