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24051 Die Herren von Büdingen waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht in der östlichen Wetterau. Ihre größte Bedeutung erlangten sie als Gefolgsleute der Staufer mit der Gründung der Pfalz Gelnhausen und der Kontrolle über den Reichsforst Büdinger Wald. Ähnlich wie die edelfreien Herren von Münzenberg nahmen die Büdinger damit eine bedeutende Verwaltungsfunktion für das staufische Königtum in der Region ein. Zahlreiche Burgen wurden von ihnen zum Schutz des Territoriums gegründet. Stammsitz war seit dieser Zeit das heutige Büdinger Schloss. Als sie 1240/41 im Mannesstamm ausstarben, traten die Isenburger nach einem längeren Kampf um das Erbe zu großen Teilen ihre Nachfolge an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Büdingen_(Adelsgeschlecht) 
von Büdingen, Gerlach II. (I36977)
 
24052 Die Herren von Büdingen waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht in der östlichen Wetterau. Ihre größte Bedeutung erlangten sie als Gefolgsleute der Staufer mit der Gründung der Pfalz Gelnhausen und der Kontrolle über den Reichsforst Büdinger Wald. Ähnlich wie die edelfreien Herren von Münzenberg nahmen die Büdinger damit eine bedeutende Verwaltungsfunktion für das staufische Königtum in der Region ein. Zahlreiche Burgen wurden von ihnen zum Schutz des Territoriums gegründet. Stammsitz war seit dieser Zeit das heutige Büdinger Schloss. Als sie 1240/41 im Mannesstamm ausstarben, traten die Isenburger nach einem längeren Kampf um das Erbe zu großen Teilen ihre Nachfolge an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Büdingen_(Adelsgeschlecht) 
von Büdingen, Irmengard (I11894)
 
24053 Die Herren von Cossonay waren ein Adelsgeschlecht aus der Waadt. In einer Schenkungsurkunde an das Kloster Romainmôtier von 1096 wird mit Ulrich erstmals ein Vertreter erwähnt. Das Schloss der Familie befand sich im gleichnamigen Ort, nordwestlich von Lausanne. Mit Humbert, Ulrichs Sohn werden sie auch als Herren von Prangins und Nyon bezeichnet. Nach dem Tod von Humberts Enkel Jean spaltete sich die Familie in drei Zweige auf. Die Hauptlinie Cossonay hatte die Herrschaft über Cossonay, L’Isle, Bercher und Surpierre inne. Jeans Sohn Guillaume begründete den Zweig der Herren von Prangins. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts versuchte die Familie, der Expansion der Grafen von Savoyen im Gebiet nördlich des Genfer Sees entgegenzutreten. Mit Jean und Aymon stellten sie zwei Bischöfe von Lausanne. Der letzte männliche Vertreter der Familie, Louis III., diente den Grafen von Savoyen als Militär und Diplomat. Nach dem Aussterben des Geschlechts fiel sein Besitz an die Grafen von Savoyen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cossonay_(Adelsgeschlecht) 
von Cossonay, Isabella (I59515)
 
24054 Die Herren von Cossonay waren ein Adelsgeschlecht aus der Waadt. In einer Schenkungsurkunde an das Kloster Romainmôtier von 1096 wird mit Ulrich erstmals ein Vertreter erwähnt. Das Schloss der Familie befand sich im gleichnamigen Ort, nordwestlich von Lausanne. Mit Humbert, Ulrichs Sohn werden sie auch als Herren von Prangins und Nyon bezeichnet. Nach dem Tod von Humberts Enkel Jean spaltete sich die Familie in drei Zweige auf. Die Hauptlinie Cossonay hatte die Herrschaft über Cossonay, L’Isle, Bercher und Surpierre inne. Jeans Sohn Guillaume begründete den Zweig der Herren von Prangins. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts versuchte die Familie, der Expansion der Grafen von Savoyen im Gebiet nördlich des Genfer Sees entgegenzutreten. Mit Jean und Aymon stellten sie zwei Bischöfe von Lausanne. Der letzte männliche Vertreter der Familie, Louis III., diente den Grafen von Savoyen als Militär und Diplomat. Nach dem Aussterben des Geschlechts fiel sein Besitz an die Grafen von Savoyen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cossonay_(Adelsgeschlecht) 
von Cossonay, Jakob (I57829)
 
24055 Die Herren von Cossonay waren ein Adelsgeschlecht aus der Waadt. In einer Schenkungsurkunde an das Kloster Romainmôtier von 1096 wird mit Ulrich erstmals ein Vertreter erwähnt. Das Schloss der Familie befand sich im gleichnamigen Ort, nordwestlich von Lausanne. Mit Humbert, Ulrichs Sohn werden sie auch als Herren von Prangins und Nyon bezeichnet. Nach dem Tod von Humberts Enkel Jean spaltete sich die Familie in drei Zweige auf. Die Hauptlinie Cossonay hatte die Herrschaft über Cossonay, L’Isle, Bercher und Surpierre inne. Jeans Sohn Guillaume begründete den Zweig der Herren von Prangins. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts versuchte die Familie, der Expansion der Grafen von Savoyen im Gebiet nördlich des Genfer Sees entgegenzutreten. Mit Jean und Aymon stellten sie zwei Bischöfe von Lausanne. Der letzte männliche Vertreter der Familie, Louis III., diente den Grafen von Savoyen als Militär und Diplomat. Nach dem Aussterben des Geschlechts fiel sein Besitz an die Grafen von Savoyen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Cossonay_(Adelsgeschlecht) 
von Cossonay, Ritter Peter (I59516)
 
24056 Die Herren von Elben waren ein erstmals in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts dokumentiertes und 1535 in der männlichen Linie ausgestorbenes Geschlecht Edelfreier in Nordhessen. Mitglieder des Geschlechts hielten als Ministeriale des Stifts St. Alban vor Mainz, der Landgrafen von Hessen und der Abtei Hersfeld wichtige Ämter in Niederhessen und hatten Allodial- und Lehnsbesitz vor allem in und um Elbenberg bei Naumburg im heutigen Landkreis Kassel, aber auch im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis sowie östlich der Fulda in der Söhre. Ihre Geschichte ist allerdings nur lückenhaft und vor allem durch vereinzelte Besitzbezeugungen überliefert.
Der Aufstieg des Geschlechts fällt in die Zeit vor und um die Loslösung Niederhessens von der Landgrafschaft Thüringen nach dem Tode des letzten Ludowinger Landgrafen, Heinrich Raspe, im Jahre 1247.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elben_(Adelsgeschlecht) 
von Elben, Luckarde (Lückele) (I41181)
 
24057 Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
Als der Bruder einer angeheirateten Frau von Ems, Giovanni Angelo Medici, 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Margarete (I57604)
 
24058 Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
Als der Bruder einer angeheirateten Frau von Ems, Giovanni Angelo Medici, 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
vom Ems, Marquart (I57606)
 
24059 Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
Als der Bruder einer angeheirateten Frau von Ems, Giovanni Angelo Medici, 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Marquart (I11523)
 
24060 Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
Als der Bruder einer Frau von Ems 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
Die Vorarlberger Linie erwarb 1613 die Grafschaft Vaduz und teilte sich 1646 in die reichsunmittelbaren Grafen von Hohenems-Lustenau und von Hohenems-Vaduz. Die Vaduzer Linie geriet durch missbräuchliche Hexenprozesse unter Reichsexekution und in Verschuldung und musste ihre Grafschaft 1712 an die Liechtensteiner verkaufen. Die Lustenauer Linie starb 1759 im Mannesstamm aus, ihr Territorium fiel an Österreich und 1790 an das Haus Waldburg-Zeil-Hohenems.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Anna (I51280)
 
24061 Die Herren von Ems waren ein Uradels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg.
Als der Bruder einer Frau von Ems 1559 zum Papst Pius IV. gewählt wurde, erhielten dessen Neffen 1560 den Reichsgrafenstand als von Hohenems. Einer der Papstneffen, Kardinal Markus Sittikus von Hohenems (1538–1595), wurde Bischof von Konstanz, residierte aber in Rom. Sein illegitimer Sohn Roberto begründete eine italienische Linie, die unter dem Namen Altemps zu Herzögen von Gallese, Markgrafen von Soriano und Fürsten von Altems wurde und erst 1964 erlosch.
Die Vorarlberger Linie erwarb 1613 die Grafschaft Vaduz und teilte sich 1646 in die reichsunmittelbaren Grafen von Hohenems-Lustenau und von Hohenems-Vaduz. Die Vaduzer Linie geriet durch missbräuchliche Hexenprozesse unter Reichsexekution und in Verschuldung und musste ihre Grafschaft 1712 an die Liechtensteiner verkaufen. Die Lustenauer Linie starb 1759 im Mannesstamm aus, ihr Territorium fiel an Österreich und 1790 an das Haus Waldburg-Zeil-Hohenems.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Rudolf (I51287)
 
24062 Die Herren von Ems waren neben den Grafen von Montfort das bedeutendste Adelsgeschlecht in Vorarlberg. Die Familie lässt sich urkundlich bis in das Jahr 1170 zurückführen. 1160 wird ein Hainricus de Amedes (Amides, Ems) als Zeuge in einer Urkunde erwähnt. Die Brüder „Rudolfus et Goswinus de Amides“ tauchen nach 1170 als Ministerialen des Staufers Friedrich von Schwaben auf. Erst welfische, dann staufische Ministeriale, kontrollierten sie das Rheintal von Vaduz bis zum Bodensee.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Osanna (I54655)
 
24063 Die Herren von Ems waren neben den Grafen von Montfort das bedeutendste Adelsgeschlecht in Vorarlberg. Die Familie lässt sich urkundlich bis in das Jahr 1170 zurückführen. 1160 wird ein Hainricus de Amedes (Amides, Ems) als Zeuge in einer Urkunde erwähnt. Die Brüder „Rudolfus et Goswinus de Amides“ tauchen nach 1170 als Ministerialen des Staufers Friedrich von Schwaben auf. Erst welfische, dann staufische Ministeriale, kontrollierten sie das Rheintal von Vaduz bis zum Bodensee.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Ursula (I58884)
 
24064 Die Herren von Ems waren neben den Grafen von Montfort das bedeutendste Adelsgeschlecht in Vorarlberg. Die Familie lässt sich urkundlich bis in das Jahr 1170 zurückführen. 1160 wird ein Hainricus de Amedes (Amides, Ems) als Zeuge in einer Urkunde erwähnt. Die Brüder „Rudolfus et Goswinus de Amides“ tauchen nach 1170 als Ministerialen des Staufers Friedrich von Schwaben auf. Erst welfische, dann staufische Ministeriale, kontrollierten sie das Rheintal von Vaduz bis zum Bodensee.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenems_(Adelsgeschlecht) 
von Ems, Ulrich (I57610)
 
24065 Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel. Es gibt eine abgegangene Burg Graneck im Dorf Entringen. Die Ortsherrschaft im Mittelalter im Zusammenhang mit der Burg Hohenentringen lag in Händen der Herren von Entringen, ab 1298 der Herren von Hailfingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Entringen_(Adelsgeschlecht) 
von Entringen, Ita (I51327)
 
24066 Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel. Es gibt eine abgegangene Burg Graneck im Dorf Entringen. Die Ortsherrschaft im Mittelalter im Zusammenhang mit der Burg Hohenentringen lag in Händen der Herren von Entringen, ab 1298 der Herren von Hailfingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Entringen_(Adelsgeschlecht) 
von Entringen, Otto II. (I51335)
 
24067 Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel. Es gibt eine abgegangene Burg Graneck im Dorf Entringen. Die Ortsherrschaft im Mittelalter im Zusammenhang mit der Burg Hohenentringen lag in Händen der Herren von Entringen, ab 1298 der Herren von Hailfingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Entringen_(Adelsgeschlecht) 
von Entringen, Otto I. (I51337)
 
24068 Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel. Es gibt eine abgegangene Burg Graneck im Dorf Entringen. Die Ortsherrschaft im Mittelalter im Zusammenhang mit der Burg Hohenentringen lag in Händen der Herren von Entringen, ab 1298 der Herren von Hailfingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Entringen_(Adelsgeschlecht) 
von Entringen, Adelbert II. (I51338)
 
24069 Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel. Es gibt eine abgegangene Burg Graneck im Dorf Entringen. Die Ortsherrschaft im Mittelalter im Zusammenhang mit der Burg Hohenentringen lag in Händen der Herren von Entringen, ab 1298 der Herren von Hailfingen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Entringen_(Adelsgeschlecht) 
von Entringen (von Winzeln), Landolt I. (I51339)
 
24070 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz von Eptingen zu Madeln, Gottfried (I58427)
 
24071 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz von Eptingen zu Madeln, Konrad (I58437)
 
24072 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
Bereits in der zweiten Generation nach ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1189 teilte sich die Familie um 1260 bis 1270 in zwei Hauptstämme: Die Herren von Eptingen zu Pratteln und die Herren von Eptingen zu Blochmont im Elsass. Sie verliessen ihre Stammburgen in Eptingen und entwickelten sich weiter.
Die Herren von Eptingen zu Pratteln teilten sich ihrerseits in die Familienstämme zu Madeln und zu Pratteln. Die zu Madeln wohnten auf dem Madlenberg, auch Adler genannt, mit einem schwarzen Horn und weissen Adlerfedern als Wappen. Die Herren von Eptingen zu Pratteln hingegen bewohnten das Weiherschloss Pratteln und führten einen aufrechtstehenden, nach links gewendeten bekrönten Adlerrumpf als Wappen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen, Anna (I58436)
 
24073 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
Bereits in der zweiten Generation nach ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1189 teilte sich die Familie um 1260 bis 1270 in zwei Hauptstämme: Die Herren von Eptingen zu Pratteln und die Herren von Eptingen zu Blochmont im Elsass. Sie verliessen ihre Stammburgen in Eptingen und entwickelten sich weiter.
Die Herren von Eptingen zu Pratteln teilten sich ihrerseits in die Familienstämme zu Madeln und zu Pratteln. Die zu Madeln wohnten auf dem Madlenberg, auch Adler genannt, mit einem schwarzen Horn und weissen Adlerfedern als Wappen. Die Herren von Eptingen zu Pratteln hingegen bewohnten das Weiherschloss Pratteln und führten einen aufrechtstehenden, nach links gewendeten bekrönten Adlerrumpf als Wappen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen, Adelheid (I60948)
 
24074 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
Bereits in der zweiten Generation nach ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1189 teilte sich die Familie um 1260 bis 1270 in zwei Hauptstämme: Die Herren von Eptingen zu Pratteln und die Herren von Eptingen zu Blochmont im Elsass. Sie verliessen ihre Stammburgen in Eptingen und entwickelten sich weiter.
Die Herren von Eptingen zu Pratteln teilten sich ihrerseits in die Familienstämme zu Madeln und zu Pratteln. Die zu Madeln wohnten auf dem Madlenberg, auch Adler genannt, mit einem schwarzen Horn und weissen Adlerfedern als Wappen. Die Herren von Eptingen zu Pratteln hingegen bewohnten das Weiherschloss Pratteln und führten einen aufrechtstehenden, nach links gewendeten bekrönten Adlerrumpf als Wappen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen, Anna (I57748)
 
24075 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
Bereits in der zweiten Generation nach ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1189 teilte sich die Familie um 1260 bis 1270 in zwei Hauptstämme: Die Herren von Eptingen zu Pratteln und die Herren von Eptingen zu Blochmont im Elsass. Sie verliessen ihre Stammburgen in Eptingen und entwickelten sich weiter.
Die Herren von Eptingen zu Pratteln teilten sich ihrerseits in die Familienstämme zu Madeln und zu Pratteln. Die zu Madeln wohnten auf dem Madlenberg, auch Adler genannt, mit einem schwarzen Horn und weissen Adlerfedern als Wappen. Die Herren von Eptingen zu Pratteln hingegen bewohnten das Weiherschloss Pratteln und führten einen aufrechtstehenden, nach links gewendeten bekrönten Adlerrumpf als Wappen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen, Anna (I21906)
 
24076 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
Bereits in der zweiten Generation nach ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1189 teilte sich die Familie um 1260 bis 1270 in zwei Hauptstämme: Die Herren von Eptingen zu Pratteln und die Herren von Eptingen zu Blochmont im Elsass. Sie verliessen ihre Stammburgen in Eptingen und entwickelten sich weiter.
Die Herren von Eptingen zu Pratteln teilten sich ihrerseits in die Familienstämme zu Madeln und zu Pratteln. Die zu Madeln wohnten auf dem Madlenberg, auch Adler genannt, mit einem schwarzen Horn und weissen Adlerfedern als Wappen. Die Herren von Eptingen zu Pratteln hingegen bewohnten das Weiherschloss Pratteln und führten einen aufrechtstehenden, nach links gewendeten bekrönten Adlerrumpf als Wappen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen, Cäcilia (I56541)
 
24077 Die Herren von Eptingen waren ein Adelsgeschlecht im ehemaligen Sisgau im Gebiet der heutigen Nordwestschweiz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen_(Adelsgeschlecht) 
von Eptingen zu Madeln, Margareta (I58419)
 
24078 Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen von Erzingen, Klara (Clara) (I565)
 
24079 Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen von Erzingen, Heinrich (I58298)
 
24080 Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen von Erzingen, Heinrich (I58300)
 
24081 Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen von Erzingen, Friedrich (I58301)
 
24082 Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen von Erzingen, Friedrich (I58303)
 
24083 Die Herren von Falkenstein waren ein ursprünglich auf der Baar beheimatetes Adelsgeschlecht, das sich seit dem 12. Jahrhundert im Mittelschwarzwald an der oberen Schiltach und im Bernecktal ein Herrschaftsgebiet um die Burgen Falkenstein, Berneck, und Ramstein aneignete.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Falkenstein_(Schramberg) 
von Kappel-Falkenstein, Anna (I57654)
 
24084 Die Herren von Faucigny waren ein savoyisches Adelsgeschlecht, benannt nach der Burg Faucigny im Tal der Arve in Hochsavoyen.
Die Herren von Faucigny dehnten ihren Einfluss über das ganze Tal aus und gaben der Region Faucigny ihren Namen. Dazu gehörten die Burg Beaufort und die im 14. Jahrhundert zerstörte Burg Lucinges. Das Geschlecht ist seit dem Beginn des 11. Jahrhunderts nachweisbar. Die Familie stellte Bischöfe von Genf, Lausanne und Maurienne. Mit Aymon II. starb die Hauptlinie der Familie 1253 aus und der Besitz fiel an seine Tochter Agnes († 1268), die mit Peter II. Graf von Savoyen verheiratet war. Durch die Heirat ihrer Tochter Beatrix († 1310) mit dem Dauphin Guigues VII. fiel das Faucigny 1268 an die Dauphiné, kehrte jedoch 1355 durch den Vertrag von Paris wieder in den Besitz Savoyens zurück.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Faucigny_(Adelsgeschlecht) 
de Faucigny, Béatrice (I12979)
 
24085 Die Herren von Faucigny waren ein savoyisches Adelsgeschlecht, benannt nach der Burg Faucigny im Tal der Arve in Hochsavoyen. von Faucigny, Herr Ludwig I. (I62747)
 
24086 Die Herren von Gemen waren ein westfälisches Adelsgeschlecht von Gemen, Sophie (I58193)
 
24087 Die Herren von Hirschhorn waren eine ritterliche Familie mit Stammsitz Hirschhorn, die zahlreiche Güter im Tal des unteren Neckars, im Kleinen Odenwald, im Kraichgau und am Rhein besaß. Die umfangreichen Besitztümer gingen vor allem auf Erwerbungen von Engelhard I. und seinem Enkel Hans V. von Hirschhorn im 14. und frühen 15. Jahrhundert zurück. Die Familie starb 1632 im Mannesstamm aus. Das Wappen der Familie zeigt eine aufgerichtete Hirschstange mit fünf Enden.
Die Herren von Hirschhorn werden 1270 mit Johann von Hirschhorn erstmals genannt. Ihren Stammsitz hatten sie in Hirschhorn, wo sie um 1220 die Burg Hirschhorn auf einem Lehen des Klosters Lorsch errichtet hatten. Die Herkunft der Familie liegt weitgehend im Dunkeln, allerdings gibt es Hinweise, wonach die Hirschhorner von den Herren von Harfenberg aus Heddesbach, einer Nebenlinie der Edelfreien von Steinach, abstammen oder mit diesen früh verschwägert gewesen sein könnten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hirschhorn_(Adelsgeschlecht) 
von Hirschhorn, Ludwig I. (I41220)
 
24088 Die Herren von Hirschhorn waren eine ritterliche Familie mit Stammsitz Hirschhorn, die zahlreiche Güter im Tal des unteren Neckars, im Kleinen Odenwald, im Kraichgau und am Rhein besaß. Die umfangreichen Besitztümer gingen vor allem auf Erwerbungen von Engelhard I. und seinem Enkel Hans V. von Hirschhorn im 14. und frühen 15. Jahrhundert zurück. Die Familie starb 1632 im Mannesstamm aus. Das Wappen der Familie zeigt eine aufgerichtete Hirschstange mit fünf Enden.
Die Herren von Hirschhorn werden 1270 mit Johann von Hirschhorn erstmals genannt. Ihren Stammsitz hatten sie in Hirschhorn, wo sie um 1220 die Burg Hirschhorn auf einem Lehen des Klosters Lorsch errichtet hatten. Die Herkunft der Familie liegt weitgehend im Dunkeln, allerdings gibt es Hinweise, wonach die Hirschhorner von den Herren von Harfenberg aus Heddesbach, einer Nebenlinie der Edelfreien von Steinach, abstammen oder mit diesen früh verschwägert gewesen sein könnten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hirschhorn_(Adelsgeschlecht) 
von Hirschhorn, Ursula Kunigunde (I58110)
 
24089 Die Herren von Hirschhorn waren eine ritterliche Familie mit Stammsitz Hirschhorn, die zahlreiche Güter im Tal des unteren Neckars, im Kleinen Odenwald, im Kraichgau und am Rhein besaß. Die umfangreichen Besitztümer gingen vor allem auf Erwerbungen von Engelhard I. und seinem Enkel Hans V. von Hirschhorn im 14. und frühen 15. Jahrhundert zurück. Die Familie starb 1632 im Mannesstamm aus. Das Wappen der Familie zeigt eine aufgerichtete Hirschstange mit fünf Enden.
Die Herren von Hirschhorn werden 1270 mit Johann von Hirschhorn erstmals genannt. Ihren Stammsitz hatten sie in Hirschhorn, wo sie um 1220 die Burg Hirschhorn auf einem Lehen des Klosters Lorsch errichtet hatten. Die Herkunft der Familie liegt weitgehend im Dunkeln, allerdings gibt es Hinweise, wonach die Hirschhorner von den Herren von Harfenberg aus Heddesbach, einer Nebenlinie der Edelfreien von Steinach, abstammen oder mit diesen früh verschwägert gewesen sein könnten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hirschhorn_(Adelsgeschlecht) 
von Hirschhorn, Elisabeth (I58112)
 
24090 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenfels_(hessisches_Adelsgeschlecht) 
von Hoenfels, Heinrich (I58168)
 
24091 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenfels_(hessisches_Adelsgeschlecht) 
de Honsvels, Lodewicus (I58169)
 
24092 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenfels_(hessisches_Adelsgeschlecht) 
von Hohenfels (Hosekin), Volpert (I58179)
 
24093 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenfels_(hessisches_Adelsgeschlecht) 
von Hohenfels (Hosekin), Werner I. (I58180)
 
24094 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war. von Hohenfels, Werner II. (I58166)
 
24095 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war. von Hohenfels, Gumpert (I58167)
 
24096 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war. von Hohenfels (Hosekin), Kraft der jüngere (I58175)
 
24097 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war. von Hohenfels (Hosekins), Ritter Kraft der Ältere (I58176)
 
24098 Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht. Es gehörte dem Niederadel an und wurde erstmals 1174 genannt, als ein Ludwig von Hohenfels (»lodewicus de honsvels«) zusammen mit dem Ritter Konrad von Marburg als Zeuge bei einer Belehnung eines Grafen von Berg anwesend war. von Hohenfels (Hosekin), Ritter Kraft (I58178)
 
24099 Die Herren von Hohenfels, Ministerialen der Kon­stanzer Bischöfe, hatten ursprünglich ihren Sitz auf Burg Althohen­fels nahe Sipplingen am Bodensee, deren Reste bis heute bestehen.
Nach einer Herrschaftsteilung 1292 erbauten die Neuhohen­felser, eine Nebenlinie der Hohenfelser, ihre Burg Neuhohenfels.
Nachdem das Geschlecht der Neuhohenfelser im Jahre 1352 im Man­nesstamme erlosch, kam die Herrschaft samt Burg durch Heirat an die Herren von Jungingen. Diesen gelang es, zu Beginn des 15. Jahrhunderts, die beiden hohenfelsischen Herrschaften wieder weitgehend zu vereinigen.
Bereits 1441 erfolgte abermals eine Teilung in Jungingen-Alt­hohen­fels und in Jungingen-Neuhohenfels, wobei letztere in der zwei­ten Hälfte des 15. Jahrhunderts große Teile ihrer Besitzungen verloren.
Die Schwester des letzten männlichen Vertreters der Familie, Wolfgang von Jungingen, verkaufte nach dessen Tod die Herrschaft Neuhohenfels 1506 an die Deutschordenskommende Altshausen, die in der Burg ihre Obervogtei unterbrachte. (Laut anderen Quellen verblieb diese vorerst bei den von Jungingen (ms))
Bei Bränden in den Jahren 1553 und 1642 kam es zu schweren Beschädigungen.
Zitat aus: https://www.schloesser-burgen-ruinen.de/baden-wuerttemberg/landkreis-konstanz/burg-hohenfels/#:~:text=Nach%20einer%20Herrschaftsteilung%201292%20erbauten,an%20die%20Herren%20von%20Jungingen. 
von Hohenfels, Ursula (I58355)
 
24100 Die Herren von Horstmar sind ein historisches Adelsgeschlecht, das auf der Burg Horstmar im heutigen Horstmar, Kreis Steinfurt/NRW ansässig war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Horstmar_(Adelsgeschlecht) 
von Horstmar und Ahaus, Beatrix (I41385)
 

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