Treffer 24,101 bis 24,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24101 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Anna (I21817)
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| 24102 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg zu Hohentwiel, Hans Heinrich (I21972)
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| 24103 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Ritter Albrecht (I12817)
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| 24104 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg (I11317)
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| 24105 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I11363)
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| 24106 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Heinrich (I12820)
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| 24107 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Kaspar (I11483)
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| 24108 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Ulrich (I12822)
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| 24109 | Die Herren von Klingenberg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht. Im 13. und 14. Jahrhundert spielten sie eine maßgebliche Rolle im Thurgau und Hegau. Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss). Erstmals belegt ist das Haus mit Heinrich von Klingenberg, der im Jahr 1200 als Zeuge für den Bischof von Konstanz auftrat. Dessen Sohn, ebenfalls Heinrich genannt, war ab 1271 der erste Nicht-Zürcher Propst am Grossmünster. Das Kloster Feldbach wurde von ihnen gefördert und nahm im Laufe der Zeit mehrere weibliche Familienmitglieder auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) | von Klingenberg, Ulrich (I12824)
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| 24110 | Die Herren von Kunstadt (tschechisch Páni z Kunštátu) gehörten zu den bedeutendsten und ältesten Adelsgeschlechtern Mährens. Sie bekleideten hohe und höchste Ämter, u. a. als Landeshauptleute von Mähren und Kämmerer von Brünn, Znaim und Olmütz und gründeten die Klöster Žďár und Smilheim. In Böhmen amtierten sie als Oberstkämmerer und Oberstschreiber sowie königliche Burggrafen. Der Geschlechtername leitet sich von der mährischen Stadt Kunstadt ab. Er ist erstmals für das Jahr 1279 belegt und bezieht sich auf Kuna/Kuno/Konrad von Kunstadt („dominus Cuno de Cunstadt“), der ein Sohn des Stammvaters Gerhard von Zbraslav war und den Kunstädter Familienzweig (Kunova linie) begründete. https://de.wikipedia.org/wiki/Kunstadt_(Adelsgeschlecht) | von Podiebrad (von Kunstadt), Boček I. (I26944)
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| 24111 | Die Herren von Labrit/Albret kamen als Begleitschutz der Händler, die das Land durchzogen, zu Reichtum. Die Mittel setzten sie ein, um das Land ihrer Nachbarn zu erobern, wobei sie im 13. Jahrhundert bis an den Atlantischen Ozean kamen. Waren sie lange Zeit ergebene Vasallen der Engländer, schlossen sie sich schließlich dem französischen König Karl V. († 1380) an. Nach 1382 wurde Arnaud-Amanieu d’Albret († 1401) Graf von Dreux, 1402 wurde sein Sohn Charles I. d’Albret zum Connétable ernannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Albret_(Adelsgeschlecht) https://de.wikipedia.org/wiki/Albret | von Albret, Graf Charles I. (I9425)
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| 24112 | Die Herren von Landenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Adelheid (I1821)
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| 24113 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. Die Landenberger spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kantons Zürich sowie von Teilen der heutigen Kantone Thurgau, St. Gallen und Schaffhausen im 14. und 15. Jahrhundert. Mit der Erstarkung der Eidgenossenschaft verloren sie viele ihrer angestammten Besitztümer, konnten aber im Thurgau und am Bodensee einigen Einfluss bewahren. Sie stellten in dieser Zeit auch zwei Bischöfe von Konstanz, Hermann von Breitenlandenberg (1466–1474) und Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529). Nach der Reformation erwarben einige Landenberger Besitz im Elsass und in Südbaden, aber mit der Landenbergischen Fehde verloren sie bereits 1542 wieder die 1526 erworbene Herrschaft Schramberg. In der Schweiz erhielten sie bis 1551 die Herrschaft Altenklingen bis zum Franzoseneinfall 1798 einzelne Schlösser und regionale Gerichtsbarkeit. Im Elsass verloren die Landenberger ihre verbleibenden Besitztümer in der Französischen Revolution. https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Maximilian (I22256)
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| 24114 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. Die Landenberger spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kantons Zürich sowie von Teilen der heutigen Kantone Thurgau, St. Gallen und Schaffhausen im 14. und 15. Jahrhundert. Mit der Erstarkung der Eidgenossenschaft verloren sie viele ihrer angestammten Besitztümer, konnten aber im Thurgau und am Bodensee einigen Einfluss bewahren. Sie stellten in dieser Zeit auch zwei Bischöfe von Konstanz, Hermann von Breitenlandenberg (1466–1474) und Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529). Nach der Reformation erwarben einige Landenberger Besitz im Elsass und in Südbaden, aber mit der Landenbergischen Fehde verloren sie bereits 1542 wieder die 1526 erworbene Herrschaft Schramberg. In der Schweiz erhielten sie bis 1551 die Herrschaft Altenklingen bis zum Franzoseneinfall 1798 einzelne Schlösser und regionale Gerichtsbarkeit. Im Elsass verloren die Landenberger ihre verbleibenden Besitztümer in der Französischen Revolution. https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Freiin Maria (I22255)
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| 24115 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Margarethe (I22144)
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| 24116 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Wolf Dietrich (I22067)
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| 24117 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Breitenlandenberg, Veronika (I22061)
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| 24118 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Hohenlandenberg, Jakob (I11391)
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| 24119 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Hohenlandenberg, Ulrich (I11390)
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| 24120 | Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg | von Hohenlandenberg, Hans Ulrich (I58366)
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| 24121 | Die Herren von Landenberg waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Die Landenberger spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kanton Zürich sowie von Teilen der heutigen Kantone Thurgau, St. Gallen und Schaffhausen im 14. und 15. Jahrhundert. Mit der Erstarkung der Eidgenossenschaft verloren sie viele ihrer angestammten Besitztümer, konnten aber im Thurgau und am Bodensee einigen Einfluss bewahren. Sie stellten in dieser Zeit auch zwei Bischöfe von Konstanz, Hermann von Breitenlandenberg (1466–1474) und Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529). Nach der Reformation erwarben einige Landenberger Besitz im Elsass und in Südbaden, aber mit der Landenbergische Fehde verloren sie bereits 1542 wieder die 1526 erworbene Herrschaft Schramberg. In der Schweiz erhielten sie bis 1551 die Herrschaft Altenklingen bis zum Franzoseneinfall 1798 einzelne Schlösser und regionale Gerichtsbarkeit. Im Elsass verloren die Landenberger ihre verbleibenden Besitztümer in der Französischen Revolution. Herkunft und frühe Geschichte Der Name Landenberg soll abgeleitet sein von Berg des Lando, d. h. aus einem Personennamen wie Landoald/Landolt oder Landbert. Die Landenberg waren ein Rittergeschlecht, das sich wie im 13. Jahrhundert üblich nach ihrem Stammsitz, der Burg (Alt-)Landenberg, nannte. Zur Burg Landenberg in Sarnen, Obwalden, ist kein Bezug nachweisbar. Die Bezeichnung Alt-Landenberg taucht erstmals 1298 auf, die Zeit der Gründung der Landenberger Nebenburgen Hohenlandenberg und Breitenlandenberg. Der erste bekannte Träger des Namens, Beringer, ist 1209 erwähnt. Die frühere historische Forschung (Hans Kläui) wollte diesen Beringer auf die zwischen 1177 und 1193 belegten Meier von Turbenthal zurückführen, spätere Autoren (Roger Sablonierer) vermuteten stattdessen einen Zusammenhang mit den von Bichelsee oder den Ministerialien von Liebenberg. Vor 1300 sind kaum genealogische Daten fassbar. Leonhard (2007) spricht von einem "über den gemeinsamen Besitz bzw. die Funktion innerhalb des sankt-gallischen Hofverbands von Turbenthal gebildeten Adelsverband".[1] Urkundlich belegt sind die Landenberger seit 1229 als Gefolgsleute der Rapperswiler (Herrschaft Rapperswil): In einer Schenkungsurkunde an das Kloster Rüti werden cives de Rathprehtswiler ("Bürger von Rapperswil") als Zeugen genannt, darunter ein Ulrich von Landenberg.[2] Im späteren 13. Jh. breitet sich der Landenberger Besitz rasch aus, u. a. durch geschickte Heiratspolitik mit kleinen Adelsgeschlechtern in der Region. Hermann II von Landenberg war bis 1306 Marschall von Herzog Albrecht von Habsburg. Nach 1300 erwarb er die Herrschaft Greifensee. Von dieser Zeit an teilen sich die Landenberger in die Nebenzweige Landenberg-Greifensee, Breitenlandenberg und Hohenlandenberg (neben der nur noch kurzfristig weiterbestehenden Hauptlinie Alt-Landenberg). Nach dem Aussterben der Hauptlinie Alt-Landenberg 1315 (Tod von Rudolf von (Alt-)Landenberg und seinem Sohn Pantaleon bei Morgarten) setzte sich Landenberg-Greifensee als neue Hauptlinie fest, unter Hermann IV. (starb 1361, vermutlich ein Sohn von Hermann II.). Die Burg Alt-Landenberg fiel an das Kloster St. Gallen zurück (gelangte später im 14. Jh. allerdings wieder in den Besitz der Linie Breitenlandenberg). | von Landenberg-Greifensee, Hermann II (I4973)
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| 24122 | Die Herren von Montfalcon waren ein savoyisches Adelsgeschlecht, das seinem Namen von der heute zerstörten Burg Montfalcon, im Osten des Lac du Bourget herleitete. Das erste mit Namen bekannte Mitglied war Gautier, der mit seiner Frau Bulgarda im Jahr 1084 das Priorat Saint-Innocent bei Aix-les-Bains gründete. Das Geschlecht verzweigt sich in mehrere Seitenlinien, deren bedeutendste Montfalcon-Flaxieu von Heinrich begründet wurde, der um 1370 Eleonore von Balme, die Erbin von Flaxieu im Bugey heiratete. Aus dieser Linie stammten auch die zwei Bischöfe von Lausanne Aymon und Sébastien. Das Geschlecht erlosch in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfalcon_(Adelsgeschlecht) | von Montfalcon, Johanna (I59185)
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| 24123 | Die Herren von Montfaucon sind seit der Mitte des 11. Jahrhunderts als Besitzer der Burg in Montfaucon bei Besançon belegt. Sie waren Vasallen der Pfalzgrafen von Burgund. 1119 trugen sie durch reiche Stiftungen zur Gründung des Zisterzienserklosters Bellevaux bei, des ersten Zisterzienserklosters in der Franche-Comté, als dessen Tochterkloster sie 1123/24 das Kloster Lützel gründeten. Amadeus II. erbte 1163 die Grafschaft Mömpelgard. Er erwarb 1168 die Hälfte der Herrschaft Orbe und (vermutlich durch Heirat mit Beatrix von Grandson) die Herrschaft Montagny-le-Corbe und legte damit die Grundlagen für den waadtländischen Besitz der Familie. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Adelsgeschlecht) | von Montfaucon, Johanna (I59022)
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| 24124 | Die Herren von Montfaucon sind seit der Mitte des 11. Jahrhunderts als Besitzer der Burg in Montfaucon bei Besançon belegt. Sie waren Vasallen der Pfalzgrafen von Burgund. 1119 trugen sie durch reiche Stiftungen zur Gründung des Zisterzienserklosters Bellevaux bei, des ersten Zisterzienserklosters in der Franche-Comté, als dessen Tochterkloster sie 1123/24 das Kloster Lützel gründeten. Amadeus II. erbte 1163 die Grafschaft Mömpelgard. Er erwarb 1168 die Hälfte der Herrschaft Orbe und (vermutlich durch Heirat mit Beatrix von Grandson) die Herrschaft Montagny-le-Corbe und legte damit die Grundlagen für den waadtländischen Besitz der Familie. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Adelsgeschlecht) | von Montfaucon, Jean (Johann) II. (I12506)
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| 24125 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neuenburg-Blâmont, Mathilde (Mahaut) (I59073)
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| 24126 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neuenburg-Burgund, Thiébaud I. (I10888)
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| 24127 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neuenburg-Burgund, Herr Richard (I10886)
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| 24128 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I10884)
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| 24129 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neuenburg-Burgund (Neufchâtel-Blamont), Herr Thiébaud IV. (I9973)
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| 24130 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neuenburg-Burgund (Neufchâtel-Blamont), Verena (Varenne) (I9972)
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| 24131 | Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen. Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht) | von Neufchâtel-en-Bourgogne, Katharina (I59023)
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| 24132 | Die Herren von Neuffen (ältere Schreibweise von Neifen oder von Neyffen) waren eine Adelsfamilie schwäbischer Grafen, die im 12. und 13. Jahrhundert zu den wichtigsten Familien im Herzogtum Schwaben gehörten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuffen_(Adelsgeschlecht) | von Neuffen, Uta (I54652)
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| 24133 | Die Herren von Oberstein waren ein südwestdeutsches Uradelsgeschlecht, das Ende des 17. Jahrhunderts ausstarb. Die Herren von Oberstein bzw. ursprünglich nur „von Stein“ oder „Bossel von Stein“ stammten aus dem Bereich der heutigen Stadt Idar-Oberstein und hatten ihren Stammsitz auf Burg Bosselstein. Zuvor sollen sie unterhalb davon eine Höhlenburg am Platz der heutigen Felsenkirche (Idar-Oberstein) bewohnt haben. Erster urkundlich erwähnter Angehöriger ist „Everhardus de Steina“, 1075. Im Jahre 1197 trugen ein Eberhard und sein Bruder Werner von Stein ihre Burg Bosselstein dem Erzbischof Johann I. von Trier zu Lehen auf. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oberstein_(Adelsgeschlecht) | von Oberstein, Ponzetta (I22793)
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| 24134 | Die Herren von Prunn, Laber und Breitenegg (bisweilen auch Laaber oder Praiteneck geschrieben) waren ein edelfreies altbayerisches Adelsgeschlecht, das sich nach ihren Hauptsitzen in Prunn, in Laaber und zu Breitenegg, einem Ortsteil des heutigen Breitenbrunn, nannten. Daneben konnten sie u. a. Besitzungen in Wolfsegg erwerben. Diese Herren stammen von den Babonen, die auch die Burggrafen von Regensburg, die Landgrafen von Stefling und die Grafen von Riedenburg stellten.Die Familie ist zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert in Bayern belegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Prunn,_Laber_und_Breitenegg | von Prunn, Laber und Breitenegg (I41403)
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| 24135 | Die Herren von Querfurt waren ein edelfreies, im Jahr 1496 erloschenes Adelsgeschlecht, das sich nach der Burg Querfurt (Saalekreis) nannte. Erster beurkundeter Vertreter des Edelfreien Geschlechtes war Bruno von Querfurt (* um 974; † 1009). Die Edlen Herren von Querfurt waren über Jahrhunderte auch Burggrafen von Magdeburg, zum Beispiel 1234 Burchardus Burcgravius de Querenvorde. Die Grafen von Mansfeld, die Edlen von Schraplau und die Edlen von Vitzenburg entstammen diesem Geschlecht. Die Querfurter Hauptlinie erlosch mit dem Tode Brunos XI. im Jahr 1496. Ihr Territorium bildete nach dem Tod das magdeburgische Amt Querfurt. https://de.wikipedia.org/wiki/Querfurt_(Adelsgeschlecht) | von Querfurt, Katharina (I36783)
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| 24136 | Die Herren von Querfurt waren ein edelfreies, im Jahr 1496 erloschenes Adelsgeschlecht, das sich nach der Burg Querfurt (Saalekreis) nannte. Erster beurkundeter Vertreter des Edelfreien Geschlechtes war Bruno von Querfurt (* um 974; † 1009). Die Edlen Herren von Querfurt waren über Jahrhunderte auch Burggrafen von Magdeburg, zum Beispiel 1234 Burchardus Burcgravius de Querenvorde. Die Grafen von Mansfeld, die Edlen von Schraplau und die Edlen von Vitzenburg entstammen diesem Geschlecht. Die Querfurter Hauptlinie erlosch mit dem Tode Brunos XI. im Jahr 1496. Ihr Territorium bildete nach dem Tod das magdeburgische Amt Querfurt. https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_von_Querfurt | von Querfurt, Adelheid (I10141)
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| 24137 | Die Herren von Querfurt waren ein edelfreies, im Jahr 1496 erloschenes Adelsgeschlecht, das sich nach der Burg Querfurt (Saalekreis) nannte. Erster beurkundeter Vertreter des Edelfreien Geschlechtes war Bruno von Querfurt (* um 974; † 1009). Die Edlen Herren von Querfurt waren über Jahrhunderte auch Burggrafen von Magdeburg, zum Beispiel 1234 Burchardus Burcgravius de Querenvorde. Die Grafen von Mansfeld, die Edlen von Schraplau und die Edlen von Vitzenburg entstammen diesem Geschlecht. Die Querfurter Hauptlinie erlosch mit dem Tode Brunos XI. im Jahr 1496. Ihr Territorium bildete nach dem Tod das magdeburgische Amt Querfurt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Querfurt_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | von Querfurt, Gebhard I. (I9779)
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| 24138 | Die Herren von Reinach sind ein erstmals 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach) Rinach, Elisabeth (Anna) (I57718)
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| 24139 | Die Herren von Reinach sind ein erstmals 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Marquart (I57842)
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| 24140 | Die Herren von Reinach sind ein erstmals 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ulrich (I57844)
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| 24141 | Die Herren von Reinach sind ein erstmals 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ulrich (I57845)
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| 24142 | Die Herren von Reinach sind ein erstmals 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Rinach, Mechthild (I58221)
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| 24143 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Berchtold I (I21663)
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| 24144 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Johann III (Johannes) (I21667)
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| 24145 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Elisabeth (I22010)
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| 24146 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Egmund (I22020)
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| 24147 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Johann Jakob (I22385)
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| 24148 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Hans Sebastian (I22388)
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| 24149 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ludwig (I22390)
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| 24150 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Margarete (I21809)
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