Treffer 24,151 bis 24,200 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24151 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Hans Rudolf (I21808)
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| 24152 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Heinrich (I21813)
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| 24153 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Heinrich (I21815)
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| 24154 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Jakob I (I11247)
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| 24155 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Hans Erhard (Everhard) (I21806)
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| 24156 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Heinrich (I21811)
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| 24157 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach-Steinbrunn, Johann Jakob Kaspar Sigmund (I22409)
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| 24158 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Melchior (I22614)
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| 24159 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen. Es besaß wohl auch Allodialgüter und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Ritter Bernhardin (I22696)
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| 24160 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen.[1] Es besaß wohl auch Allodialgüter[2] und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach-Breisgau, Jakob Sigmund (I21799)
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| 24161 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. Die Herren von Reinach nannten sich nach ihrer Stammburg Untere Rinach in Burg bei Reinach im heutigen Kanton Aargau. Eine Basis für die Ausbreitung bildeten zudem ihre Burgen Obere Rinach (auch Neuere Rinach, im luzernischen Herlisberg) und Hintere Rinach im ebenfalls luzernischen Rickenbach. Das Geschlecht ist mit Arnold und Hesso de Rinacho seit 1210 urkundlich nachgewiesen.[1] Es besaß wohl auch Allodialgüter[2] und die Entwicklung zum Ministerialengeschlecht ergab sich später. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach-Breisgau, Herr Itel Jos (I21797)
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| 24162 | Die Herren von Reinach sind ein seit 1210 im Aargau nachgewiesenes Ministerialengeschlecht, das den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg, den Habsburgern und schließlich auch den Bourbonen diente. Im 18. Jahrhundert erlangten einige Mitglieder des weitverzweigten Hauses über geistliche Fürstentümer den Rang von Reichsfürsten. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinach_(Adelsgeschlecht) | von Reinach (Rinach), Anna Katharina Josepha (I22185)
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| 24163 | Die Herren von Riesenberg (tschechisch z Ryzmberka bzw. z Riesenberka) waren ein bedeutendes katholisches Adelsgeschlecht in Böhmen. Den Beinamen erhielten sie durch das Eigentum der Burg Riesenberg bei Neugedein. https://de.wikipedia.org/wiki/Riesenberg_(Adelsgeschlecht)#Ast_Schwihau_von_Riesenberg | von Riesenberg, Heinrich (Švihovský) (I28291)
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| 24164 | Die Herren von Roggwil waren ein Rittergeschlecht aus dem 13. bis 17. Jahrhundert, benannt nach der Ortschaft Roggwil im Thurgau | von Roggwil, Ulrich (I57472)
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| 24165 | Die Herren von Roggwil waren ein Rittergeschlecht aus dem 13. bis 17. Jahrhundert, benannt nach der Ortschaft Roggwil im Thurgau | von Roggwil, Veronika (I12748)
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| 24166 | Die Herren von Rorschach, später auch Rosenberg, waren eine ritteradlige Familie des 12. bis 15. Jahrhunderts im Dienst des Fürstabts von St. Gallen. Sie besass Burgen bei Rorschach (St. Annaschloss bei Rorschacherberg), Herisau (Rosenberg, Rosenburg und Urstein), Rosenberg bei Berneck und Schloss Zuckenriet. https://de.wikipedia.org/wiki/Rorschach_(schwäbisches_Adelsgeschlecht) | von Rorschach, Amalia (I11501)
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| 24167 | Die Herren von Rorschach, später auch Rosenberg, waren eine ritteradlige Familie des 12. bis 15. Jahrhunderts im Dienst des Fürstabts von St. Gallen. Sie besass Burgen bei Rorschach (St. Annaschloss bei Rorschacherberg), Herisau (Rosenberg, Rosenburg und Urstein), Rosenberg bei Berneck und Schloss Zuckenriet. https://de.wikipedia.org/wiki/Rorschach_(schwäbisches_Adelsgeschlecht) | von Rorschach, Hans (I11503)
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| 24168 | Die Herren von Rorschach, später auch Rosenberg, waren eine ritteradlige Familie des 12. bis 15. Jahrhunderts im Dienst des Fürstabts von St. Gallen. Sie besass Burgen bei Rorschach (St. Annaschloss bei Rorschacherberg), Herisau (Rosenberg, Rosenburg und Urstein), Rosenberg bei Berneck und Schloss Zuckenriet. Vermutlich stellte die Familie ursprünglich die sankt-gallischen Meier von Herisau. Es gelang ihr, vor allem im Gebiet um Herisau und Rorschach eine lokale Herrschaft aufzubauen. Erste bekannte Vertreter sind Egilolf und Rudolf, die 1176 mit anderen Ministerialen für den Bischof von Konstanz zeugten. Unklar ist, ob die 1222 erwähnten Herren von Rosenberg einen eigenständigen Zweig des Geschlechts bildeten oder ob einzelne Mitglieder den Namen ihres Herisauer Sitzes annahmen. Zur Familie gehörten auch die Herren von Urstein, deren Burg 1266 zerstört wurde. Bis zu ihrem Aussterben tauften die Rorschach ihre Söhne fast ausnahmslos auf die Vornamen Egilolf und Rudolf, was eine verlässliche Genealogie im 12. Jahrhundert verunmöglicht und für die Zeit danach erheblich erschwert. https://de.wikipedia.org/wiki/Rorschach_(schwäbisches_Adelsgeschlecht) | von Rorschach, Eglolf (I12800)
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| 24169 | Die Herren von Rosenegg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht aus dem Hegau (heute Landkreis Konstanz), deren Stammsitz die Burg Rosenegg war, die sie im 13./14. Jahrhundert besaßen. Sie waren Ministeriale des Klosters Reichenau und starben im Mannesstamm 1480 aus, woraufhin die Herrschaft an die Grafen von Lupfen und später an das Bistum Konstanz überging. Ihr Name wird auch mit dem Stieler von Rosenegg (Briefadel im 19. Jh.) oder den Rosenberger von Rosenegg (andere Familien mit ähnlichem Namen) in Verbindung gebracht, aber die ursprünglichen Herren von Rosenegg erloschen im 15. Jahrhundert. | von Rosenegg, Ritter Werner (I12311)
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| 24170 | Die Herren von Rosenegg waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht aus dem Hegau (heute Landkreis Konstanz), deren Stammsitz die Burg Rosenegg war, die sie im 13./14. Jahrhundert besaßen. Sie waren Ministeriale des Klosters Reichenau und starben im Mannesstamm 1480 aus, woraufhin die Herrschaft an die Grafen von Lupfen und später an das Bistum Konstanz überging. Ihr Name wird auch mit dem Stieler von Rosenegg (Briefadel im 19. Jh.) oder den Rosenberger von Rosenegg (andere Familien mit ähnlichem Namen) in Verbindung gebracht, aber die ursprünglichen Herren von Rosenegg erloschen im 15. Jahrhundert. | von Rosenegg, Anna (I12290)
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| 24171 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg (I11316)
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| 24172 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg (I11314)
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| 24173 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg, Ursula (I22814)
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| 24174 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg, Adelheid (I11526)
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| 24175 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg, Anna (I12328)
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| 24176 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. In der Stauferzeit ließen sich die Herren von Schellenberg auf dem Eschnerberg (bei Feldkirch) im heutigen Gebiet Liechtensteins nieder. Hier erbauten sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Neu-Schellenberg und einige Jahrzehnte später die Burg Alt-Schellenberg. Es ist wahrscheinlich, dass die Stauferkönige die Schellenberg hier ansässig machten, um die Reichsstraße nach Italien zu sichern. Diesen Besitz im heutigen Fürstentum Liechtenstein verkauften die Herren von Schellenberg 1317 an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg. Dennoch trägt der Berg bei Eschen bis heute ihren Namen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg, Elisabeth (I2537)
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| 24177 | Die Herren von Schellenberg waren ein Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum, das Anfang des 19. Jahrhunderts erlosch. Die Schellenbergs wurden in Quellen aus den Jahren 1137 bis 1157 als Vasallen des Otto von Freising erstmals erwähnt. Sie hatten ihren Stammsitz im oberen Isartal, dienten den Staufern ebenso wie Rudolf von Habsburg und gewannen damit politischen Einfluss und Reichtum. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schellenberg_(Adelsgeschlecht) | von Schellenberg, Anna Maria (I57677)
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| 24178 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Elisabeth (I12849)
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| 24179 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Sixt (I58890)
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| 24180 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Hugo (I58892)
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| 24181 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Ulrich (I12853)
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| 24182 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Konrad (I12855)
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| 24183 | Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken. Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676. Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht) | von Schienen, Amalia (I58887)
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| 24184 | Die Herren von Schwarzenberg waren nicht die ursprünglichen Besitzer der Schnabelburg. Das Adelsgeschlecht der Eschenbach-Schnabelburg besass die Burg im 12. und 13. Jahrhundert. Durch eine Heirat gelangte der Besitz im Breisgau, einschliesslich der Burg Schwarzenburg, später in den Besitz des Schnabelburger Zweigs. Die Freiherren von Eschenbach und die Schnabelburg Die Freiherren von Eschenbach gehörten im 12. Jahrhundert zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern im Schweizer Mittelland. Nach dem Tod des letzten Zähringer-Herzogs im Jahr 1218 kam es zur Aufteilung des Besitzes, und die Familie der Eschenbach-Schnabelburg formierte sich. Die Burg Schnabelburg liegt auf dem Albiskamm im Kanton Zürich und wurde von einem Zweig der Eschenbacher um 1185 erbaut. Die Herrschaft umfasste Gebiete zwischen Zürichsee und Reusstal. Die Eschenbacher gründeten unter anderem auch das Kloster Kappel und die Stadt Luzern. Verbindung der Schnabelburg mit den Schwarzenbergern Die Verbindung zwischen den Eschenbach-Schnabelburgern und den (späteren) Schwarzenbergern entstand durch die Heirat von Walter I. von Eschenbach mit Adelheid von Schwarzenberg aus dem Breisgau. In der Folge spaltete sich der Eschenbacher Besitz auf, und der Schnabelburger Zweig übernahm die Güter im Breisgau, die aus dem Erbe Adelheids stammten. Das Ende der Eschenbach-Schnabelburger Finanzielle Schwierigkeiten und die Machtausdehnung der Habsburger im 13. Jahrhundert schwächten die Freiherren von Eschenbach. Der letzte Vertreter der Schnabelburger-Linie, Walther IV. von Eschenbach, beteiligte sich am Königsmord an Albrecht I. von Habsburg im Jahr 1308. In der Folge zerstörten die Habsburger 1309 die Schnabelburg am Albis. Die Besitztümer im Breisgau gingen in den Besitz der jüngeren Linie der Schwarzwälder Herren von Schwarzenberg über, die bis 1465 existierte. Das spätere Fürstenhaus Schwarzenberg Das bekannte fränkisch-böhmische Fürstenhaus Schwarzenberg stammt von den Herren von Seinsheim ab und erwarb erst im 15. Jahrhundert die Herrschaft Schwarzenberg in Franken. Es besteht keine direkte genealogische Kontinuität von den mittelalterlichen Schwarzwälder Schwarzenbergern, die auch die Schnabelburg erbten, zum späteren Fürstenhaus, das die Burg nie besass. | von Schnabelburg, Berchtold (I57626)
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| 24185 | Die Herren von Schweinsberg, in deren Familie Bertha von Hatzfeldt, eine Schwester Krafts I., im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts eingeheiratet hatte, waren zwar nicht von edelfreier Herkunft, zählten aber zu den »wichtigsten ludowingischen Ministerialen in Hessen«30 und bekleideten seit etwa 1240 das Schenckenamt. Als Ahnherr der Schencken zu Schweinsberg vermutet Karl Au- gust ECKHARDT Ludwig von Marburg, der 1138/39 als Zeuge gemeinsam mit den zwei Mitgliedern des Hauses Hatzfeldt der Bestätigung einer Güterübertragung an die Abtei Siegburg beiwohnte.31 Umfangreicher Lehensbesitz sowie die Akkumulation einflußreicher Gerichts- und Amtsfunktionen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts32 bedingten den raschen Aufstieg der Familie. Guntram I. begegnet 1233 als miles de Marburg33. Im darauffolgenden Jahr, 1234, wird er als Guntramus de Swinsberg bezeichnet.34 Als Inhaber des Schenkenamtes ist er erstmals 1241 nachweisbar.35 Guntram war mit einer Schwester des Eberhard von Merlau verheiratet, die vermutlich Schweinsberg als merlauisches Eigengut in die Ehe gebracht hat.36 Bei dem nach 1252 verstorbenen Ehe- mann Berthas von Hatzfeldt handelt es sich um Kraft, der 1236 als miles dicto de Sweinsberch, filius Guntrami miles de Marburg urkundete.37 Er war Ministeriale der Abtei Fulda und 1249 mainzischer Burgmann zu Amöneburg. Aus seiner Ehe mit Bertha von Hatzfeldt gingen Kraft II. von Schweinsberg und Agathe hervor. Kraft II. läßt sich urkundlich von 1258 bis 1279 nachweisen und war mit Lukardis von Nordeck vermählt. Seine Schwester Agathe, die erstmals 1264 erwähnt wird und 1280 starb, ehelichte Reinhard von Altenburg. | Familie: Ritter Crafto (Kraft) I. Schenck zu Schweinsberg / Bertha von Hatzfeld (Hatzfeldt) (F28581)
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| 24186 | Die Herren von Starkenberg waren eine adelige Familie, die ursprünglich mit den Staufern nach Tirol gekommen war. Sie wurden einflussreiche Grundbesitzer im Tiroler Oberland sowie im Etschtal im Bozner und Meraner Raum. Sie erloschen 1452 im Mannesstamm. Sie werden durch ihre Heiratspolitik und durch geschickte Erwerbungen zu einem der mächtigsten Adelsgeschlechter Tirols. Sie waren verwandt mit denen Adelsfamilien von Aufenstein, Freundsberg, Greifenstein, Matsch, Mils, Montfort, Rottenburg, Schenna, Tarant, Tierstein und haben diese zum Teil beerbt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Starkenberg | von Starkenberg, Barbara (I54619)
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| 24187 | Die Herren von Starkenberg waren eine adelige Familie, die ursprünglich mit den Staufern nach Tirol gekommen war. Sie wurden einflussreiche Grundbesitzer im Tiroler Oberland sowie im Etschtal im Bozner und Meraner Raum. Sie erloschen 1452 im Mannesstamm. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Starkenberg | von Starkenberg, Burggraf Sigmund (I54654)
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| 24188 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von Stein, Anna Barbe (I22120)
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| 24189 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von (vom) Stein, Mathis (I21825)
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| 24190 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von (vom) Stein, Rudolf II (I21824)
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| 24191 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von Stein, Jakobea (I22697)
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| 24192 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein[1]) waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. Stammtafel Folgende Herren von Stein sind bekannt:[2] Heinrich I., verstorben 1283 Seine Söhne Heinrich II.(verheiratet mit Katharina von Hünenberg; verstorben 1321) und Rudolf I. (verstorben 1302) sowie eine Tochter Elisabeth (∞ Ulrich III. von Büttikon) Heinrichs II. Sohn Heinrich IV. (vermutlich minderjährig verstorben) und eine Tochter unbekannten Namens Rudolfs I. Söhne Heinrich III. (verstorben 1349/50), Rudolf II. (verstorben 1321) und Mathis (1339 verstorben). Heinrichs III. Tochter[3] Heinrich III. von Stein verheiratete seine Tochter unbekannten Namens um 1330 mit Rudolf I. von Schönau. Da er ansonsten kinderlos blieb, starben die Herren von Stein in der Mitte des 14. Jahrhunderts im Mannesstamm aus, und ihr Besitz kam an die Herren von Schönau.[4] Von einer möglichen Nebenlinie sind 1324 ein Ritter Johannes vom Stein mit Besitz bei Zell im Wiesental und zwischen 1327 und 1347 ein Säckinger Priester und Chorherr Jakob vom Stein genannt. In welchem Verhältnis Johannes und Jakob zueinander und zu den anderen urkundlich erwähnten Herren vom Stein standen, ist jedoch nicht bekannt.[5] Eine Stammverwandtschaft bestand wahrscheinlich zwischen den Herren von Stein und den Herren von Wieladingen. Zum einen besteht eine große Ähnlichkeit der beiden Wappen, die beide das Motiv der Fidel aufweisen. Zum anderen war das säckingsche Meieramt offenbar auf die beiden Familien aufgeteilt. Diese Aufteilung des Meieramtes könnte auf eine Erbteilung desselben hindeuten.[6] Eine Möglichkeit ist, dass die Linienteilung des ursprünglichen Meiergeschlechts (und überhaupt die Aufteilung des Meieramtes) auf die Linienteilung der Habsburger in der Mitte des 13. Jahrhunderts zurückging, aus der neben der „älteren“ Linie (der späteren Königsdynastie) die „jüngere Linie“ Habsburg-Laufenburg hervorging. Bei dieser Linienteilung wurde auch die Kastvogtei über das Stift Säckingen unter den beiden Brüdern Albrecht IV. und Rudolf III. aufgeteilt, und möglicherweise führte dies auch zu einer Linien- und Aufgabenteilung der zugehörigen Ministerialen. Die Geographie der von den beiden Familien verwalteten Meierhöfe spricht dabei dafür, dass die Herren von Stein zur jüngeren Linie Habsburg-Laufenburg kamen, die Herren von Wieladingen zur älteren Linie.[7] Mit zwei Zeugen namens Hartmann und Rudolf findet sich das Namensgut der späteren Herren von Wieladingen und Stein bereits in einer Urkunde 1207 in der Säckinger Ministerialität. Ob und wie die beiden Zeugen mit den beiden späteren Meierfamilien in Verbindung stehen, ist aber unklar.[8] Eine große Rolle der wahrscheinlichen Stammverwandtschaft lässt sich aus den späteren Urkunden nicht ersehen; zwar scheinen die Familien ein freundliches oder freundschaftliches Verhältnis gehabt zu haben, jedoch gibt es keine Hinweise auf ein weiter gepflegtes Verwandtschaftsverhältnis.[9] Auch die ursprüngliche Zuweisung an die beiden Habsburger Familien scheint sich mit der Zeit umgekehrt zu haben. Etwa ab den 1270er Jahren näherten sich die Herren von Stein der älteren Habsburger Linie an, während die Wieladinger in den 1290er Jahren und wahrscheinlich im Zuge der Thronstreitigkeiten zwischen Albrecht von Österreich und Adolf von Nassau in das Gefolge der Grafen von Habsburg-Laufenburg eintraten.[10] Besitz Die Herren vom Stein standen als Ministeriale in Diensten des Damenstifts Säckingen und hatten dort das Meieramt über mehrere Dinghöfe inne.[11] Ihren ursprünglichen Sitz hatten sie auf Burg Altenstein (siehe hierzu unten mehr). Der Umfang des Steinschen Meieramtes lässt sich nur schwer bestimmen, da fast alle urkundlichen Erwähnungen darüber erst aus der Zeit ihrer Schönauer Erben stammen. Wahrscheinlich oblag ihnen jedoch in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Verwaltung über die Meierhöfe in Zuzgen, Kaisten, Ittenthal, Mettau, Sulz und Zell im Wiesental. Umfangreiche Gerichtsrechte in Wegenstetten dürften auch auf das Stift Säckingen zurückgehen.[12] Daneben hatte die Familie auch mehrere Höfe, Güter und andere Rechte als Eigenbesitz, oft in den gleichen Dörfern, in denen sie auch das Meierrecht innehatten (so zum Beispiel in Zell, Zuzgen und Stetten).[13] Ein Eigengut hatte die Familie offenbar auch bei Wegenstetten: 1303 übergab Heinrich von Stein seine Rechte dem Hochstift Basel und erhielt den Hof von diesem wieder zu Lehen.[14] Weiterer Eigenbesitz bestand bei Schwörstadt, Obersäckingen, Säckingen, Wieladingen, Laufenburg, Mettau und Kaisten.[15] Eine weitere „Herrschaft Neuenstein“ bestand auf St. Blasischem Gebiet südöstlich des Zeller Dinghofes; Der ursprüngliche Umfang der Herrschaft lässt sich nicht genau bestimmen[16]; als die Herrschaft 1400 von den Erben der Steiner an die Markgrafen von Sausenberg verkauft wurde, umfasste sie die Burg Neuenstein (siehe unten), die Dörfer Gersbach, Schlechtbach, Schweigmatt, Raitbach und weitere Höfe und Rechte zwischen Wehra- und Wiesental[17], also grob gesprochen den östlichen Teil der Gemarkung des heutigen Schopfheim. Möglich ist, dass auch Hausen im Wiesental ursprünglich zur Herrschaft Neuenstein gehörte, aber Anfang des 14. Jahrhunderts durch einen Erbgang an die Basler Familie zer Sunnen gelangte.[18] Neben diesen Besitzungen im Wiesental und im Hochrheingebiet erwarb Heinrich III. von Stein im Jahr 1342 auch das halbe Dorf Marzell im Kandertal.[19] Verkäufer waren die Herren von Neuenfels, die den Verkauf von Heinrich aber sogleich wieder zu Lehen erhielten.[20] Einnahmen bestanden darüber hinaus aufgrund von habsburgischen Pfandschaften, so unter anderem in Wehr, Siggenthal, Baden AG, Rheinfelden AG und der Grafschaft Hauenstein.[21] Bis zum Jahr 1325 dürften sich diese Pfandschaften auf einen Gesamtwert von 460 Mark Silber beziffert haben.[22] Die Rechtsgeschäfte, in denen Mitglieder des Geschlechts als Akteure urkundlich erwähnt werden, geben das Bild einer ökonomisch und sozial erfolgreichen Familie ab. Ihr gelang es, sich neben dem stiftsäckingschen Meieramt weitere Besitzschwerpunkte zu erschaffen und von der abhängigen Ministerialität in den niederen Adel aufzusteigen. Spätestens in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts scheint die Familie die soziale und personenrechtliche Emanzipation vom Stift abgeschlossen zu haben- in der Folgezeit verfügte sie offenbar frei über Eigengüter, trat sowohl als Lehensnehmer als auch als Lehensherr auf, und alle männlichen Familienmitglieder, die die Volljährigkeit erlebten, führten den Rittertitel. Dieser soziale Aufstieg manifestiert sich auch in den Eheverbindungen, die die Familie, soweit bekannt, mit einflussreichen Ministerialengeschlechtern und teilweise sogar Familien freiherrlichen Standes schloss.[23] Mit ein Grund für den wirtschaftlichen und sozialen Erfolg der Familie dürfte der Anschluss an die ältere Linie der Grafen von Habsburg gewesen sein, in deren Umfeld die Herren von Stein ab Ende des 13. Jahrhunderts erscheinen, denen sie in der Folge die Treue hielten und von denen sie mehrmals für militärische und andere Dienste entlohnt wurden.[24] Burgen Zum Besitz der Familie gehörten auch drei Burganlagen. Wohl die „Stammburg“ der Familie war die Burg Altenstein, die 1319 als Ortsangabe in einer Grenzbeschreibung erstmals urkundlich erwähnt wird. Da aber 1283 die Burg Neuenstein (siehe unten) urkundlich ist, dürfte Altenstein bereits damals und damit mindestens seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts existiert haben. Vor dem Bau der Burg Neuenstein hieß die Anlage wahrscheinlich lediglich „Stein“ und war für die Familie namensgebend.[25] Die genaue Lokalisation der Burg Altenstein ist umstritten, vermutet wird sie entweder beim gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg oder auf dem „Henschenberg“ bei Zell im Wiesental. An beiden Stellen finden sich heute noch Anzeichen für frühere Burganlagen.[26] Für die Identifizierung der Burg Altenstein mit der Ruine auf dem Henschenberg sprechen neben der Nähe zum damaligen Zeller Dinghof[27] auch Keramikfunde, die nahelegen, dass die dortige Ruine im frühen 15. Jahrhundert, zur Zeit der Schönauer als Erben derer von Stein, noch bewohnt war.[28] Darüber hinaus wird in einer Urkunde von 1393 ein Hof auf dem Henschenberg 1393 als zur Burg gehörig erwähnt.[29] Andererseits werden, wie von Klaus Schubring bemerkt, die Burg Altenstein und der Hof Henschenberg in einer Urkunde von 1394 getrennt aufgeführt, müssen also nicht in unmittelbarer Nähe voneinander gelegen haben. Dies und lokale Flurnamen weisen darauf hin, dass die ehemalige Burg eher in der Anlage nahe dem gleichnamigen Weiler zu suchen sei, wo sie auch lokale Sagen verorten.[30] Unabhängig von ihrer genauen Lage handelte es sich bei der Burg wahrscheinlich um eine Amtsburg, die das Stift Säckingen seinen Meiern zu Lehen gegeben hatte.[31] Die zweite Burg im Besitz der Herren von Stein wurde als „Neuenstein“ 1283 erstmals urkundlich erwähnt, eine umfangreiche Erwähnung mit Beschreibung der zu diesem Zeitpunkt zugehörigen Güter datiert aus dem Jahr 1400, also nach dem Aussterben der Herren von Stein.[32] Die Burg Neuenstein befand sich wahrscheinlich bei Raitbach, ihre Überreste sind heute als Burgholz bekannt. Mit ihr und der zugehörigen Herrschaft konnte sich die Familie einen zweiten Besitzschwerpunkt auf St. Blasischem Gebiet und damit unabhängig vom Stift Säckingen aufbauen.[33] Als dritte Burganlage der Familie wurde die Burg Schwörstadt 1316 käuflich erworben. Verkäufer waren zum einen Verena von Hunwil als Gattin von Hartmann II. von Wieladingen, zum anderen Hermann III. von Bellikon, der Kaufpreis betrug insgesamt 385 Mark Silber. Verena von Hunwil und Hermann III. von Bellikon hatten ihre Anteile an der Burg wahrscheinlich über ihre jeweiligen Gatten aus dem Geschlecht derer von Wieladingen geerbt. Letztere dürften die Burg gegen Ende des 13. Jahrhunderts erbaut haben. Bauliche Überreste der Anlage finden sich heute nicht mehr.[34] Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von (vom) Stein, Heinrich II (I4011)
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| 24193 | Die Herren von Stein (auch Herren vom Stein[1]) waren ein Ministerialen- und Adelsgeschlecht, das im 13. und 14. Jahrhundert im Südschwarzwald nachgewiesen ist. Es besaß dort die Burgen Altenstein (wahrscheinlich auf der Gemarkung des heutigen Häg-Ehrsberg) und Neuenstein (bei Raitbach) und stand als Meier in Diensten des Stifts Säckingen. Durch Erbschaft kam ihr Besitz an die elsässische Familie der Herren von Schönau und begründete damit deren wichtige Rolle an Ober- und Hochrhein. Stammtafel Folgende Herren von Stein sind bekannt:[2] Heinrich I., verstorben 1283 Seine Söhne Heinrich II.(verheiratet mit Katharina von Hünenberg; verstorben 1321) und Rudolf I. (verstorben 1302) sowie eine Tochter Elisabeth (∞ Ulrich III. von Büttikon) Heinrichs II. Sohn Heinrich IV. (vermutlich minderjährig verstorben) und eine Tochter unbekannten Namens Rudolfs I. Söhne Heinrich III. (verstorben 1349/50), Rudolf II. (verstorben 1321) und Mathis (1339 verstorben). Heinrichs III. Tochter[3] Heinrich III. von Stein verheiratete seine Tochter unbekannten Namens um 1330 mit Rudolf I. von Schönau. Da er ansonsten kinderlos blieb, starben die Herren von Stein in der Mitte des 14. Jahrhunderts im Mannesstamm aus, und ihr Besitz kam an die Herren von Schönau.[4] Von einer möglichen Nebenlinie sind 1324 ein Ritter Johannes vom Stein mit Besitz bei Zell im Wiesental und zwischen 1327 und 1347 ein Säckinger Priester und Chorherr Jakob vom Stein genannt. In welchem Verhältnis Johannes und Jakob zueinander und zu den anderen urkundlich erwähnten Herren vom Stein standen, ist jedoch nicht bekannt.[5] Eine Stammverwandtschaft bestand wahrscheinlich zwischen den Herren von Stein und den Herren von Wieladingen. Zum einen besteht eine große Ähnlichkeit der beiden Wappen, die beide das Motiv der Fidel aufweisen. Zum anderen war das säckingsche Meieramt offenbar auf die beiden Familien aufgeteilt. Diese Aufteilung des Meieramtes könnte auf eine Erbteilung desselben hindeuten.[6] Eine Möglichkeit ist, dass die Linienteilung des ursprünglichen Meiergeschlechts (und überhaupt die Aufteilung des Meieramtes) auf die Linienteilung der Habsburger in der Mitte des 13. Jahrhunderts zurückging, aus der neben der „älteren“ Linie (der späteren Königsdynastie) die „jüngere Linie“ Habsburg-Laufenburg hervorging. Bei dieser Linienteilung wurde auch die Kastvogtei über das Stift Säckingen unter den beiden Brüdern Albrecht IV. und Rudolf III. aufgeteilt, und möglicherweise führte dies auch zu einer Linien- und Aufgabenteilung der zugehörigen Ministerialen. Die Geographie der von den beiden Familien verwalteten Meierhöfe spricht dabei dafür, dass die Herren von Stein zur jüngeren Linie Habsburg-Laufenburg kamen, die Herren von Wieladingen zur älteren Linie.[7] Mit zwei Zeugen namens Hartmann und Rudolf findet sich das Namensgut der späteren Herren von Wieladingen und Stein bereits in einer Urkunde 1207 in der Säckinger Ministerialität. Ob und wie die beiden Zeugen mit den beiden späteren Meierfamilien in Verbindung stehen, ist aber unklar.[8] Eine große Rolle der wahrscheinlichen Stammverwandtschaft lässt sich aus den späteren Urkunden nicht ersehen; zwar scheinen die Familien ein freundliches oder freundschaftliches Verhältnis gehabt zu haben, jedoch gibt es keine Hinweise auf ein weiter gepflegtes Verwandtschaftsverhältnis.[9] Auch die ursprüngliche Zuweisung an die beiden Habsburger Familien scheint sich mit der Zeit umgekehrt zu haben. Etwa ab den 1270er Jahren näherten sich die Herren von Stein der älteren Habsburger Linie an, während die Wieladinger in den 1290er Jahren und wahrscheinlich im Zuge der Thronstreitigkeiten zwischen Albrecht von Österreich und Adolf von Nassau in das Gefolge der Grafen von Habsburg-Laufenburg eintraten.[10] Besitz Die Herren vom Stein standen als Ministeriale in Diensten des Damenstifts Säckingen und hatten dort das Meieramt über mehrere Dinghöfe inne.[11] Ihren ursprünglichen Sitz hatten sie auf Burg Altenstein (siehe hierzu unten mehr). Der Umfang des Steinschen Meieramtes lässt sich nur schwer bestimmen, da fast alle urkundlichen Erwähnungen darüber erst aus der Zeit ihrer Schönauer Erben stammen. Wahrscheinlich oblag ihnen jedoch in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Verwaltung über die Meierhöfe in Zuzgen, Kaisten, Ittenthal, Mettau, Sulz und Zell im Wiesental. Umfangreiche Gerichtsrechte in Wegenstetten dürften auch auf das Stift Säckingen zurückgehen.[12] Daneben hatte die Familie auch mehrere Höfe, Güter und andere Rechte als Eigenbesitz, oft in den gleichen Dörfern, in denen sie auch das Meierrecht innehatten (so zum Beispiel in Zell, Zuzgen und Stetten).[13] Ein Eigengut hatte die Familie offenbar auch bei Wegenstetten: 1303 übergab Heinrich von Stein seine Rechte dem Hochstift Basel und erhielt den Hof von diesem wieder zu Lehen.[14] Weiterer Eigenbesitz bestand bei Schwörstadt, Obersäckingen, Säckingen, Wieladingen, Laufenburg, Mettau und Kaisten.[15] Eine weitere „Herrschaft Neuenstein“ bestand auf St. Blasischem Gebiet südöstlich des Zeller Dinghofes; Der ursprüngliche Umfang der Herrschaft lässt sich nicht genau bestimmen[16]; als die Herrschaft 1400 von den Erben der Steiner an die Markgrafen von Sausenberg verkauft wurde, umfasste sie die Burg Neuenstein (siehe unten), die Dörfer Gersbach, Schlechtbach, Schweigmatt, Raitbach und weitere Höfe und Rechte zwischen Wehra- und Wiesental[17], also grob gesprochen den östlichen Teil der Gemarkung des heutigen Schopfheim. Möglich ist, dass auch Hausen im Wiesental ursprünglich zur Herrschaft Neuenstein gehörte, aber Anfang des 14. Jahrhunderts durch einen Erbgang an die Basler Familie zer Sunnen gelangte.[18] Neben diesen Besitzungen im Wiesental und im Hochrheingebiet erwarb Heinrich III. von Stein im Jahr 1342 auch das halbe Dorf Marzell im Kandertal.[19] Verkäufer waren die Herren von Neuenfels, die den Verkauf von Heinrich aber sogleich wieder zu Lehen erhielten.[20] Einnahmen bestanden darüber hinaus aufgrund von habsburgischen Pfandschaften, so unter anderem in Wehr, Siggenthal, Baden AG, Rheinfelden AG und der Grafschaft Hauenstein.[21] Bis zum Jahr 1325 dürften sich diese Pfandschaften auf einen Gesamtwert von 460 Mark Silber beziffert haben.[22] Die Rechtsgeschäfte, in denen Mitglieder des Geschlechts als Akteure urkundlich erwähnt werden, geben das Bild einer ökonomisch und sozial erfolgreichen Familie ab. Ihr gelang es, sich neben dem stiftsäckingschen Meieramt weitere Besitzschwerpunkte zu erschaffen und von der abhängigen Ministerialität in den niederen Adel aufzusteigen. Spätestens in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts scheint die Familie die soziale und personenrechtliche Emanzipation vom Stift abgeschlossen zu haben- in der Folgezeit verfügte sie offenbar frei über Eigengüter, trat sowohl als Lehensnehmer als auch als Lehensherr auf, und alle männlichen Familienmitglieder, die die Volljährigkeit erlebten, führten den Rittertitel. Dieser soziale Aufstieg manifestiert sich auch in den Eheverbindungen, die die Familie, soweit bekannt, mit einflussreichen Ministerialengeschlechtern und teilweise sogar Familien freiherrlichen Standes schloss.[23] Mit ein Grund für den wirtschaftlichen und sozialen Erfolg der Familie dürfte der Anschluss an die ältere Linie der Grafen von Habsburg gewesen sein, in deren Umfeld die Herren von Stein ab Ende des 13. Jahrhunderts erscheinen, denen sie in der Folge die Treue hielten und von denen sie mehrmals für militärische und andere Dienste entlohnt wurden.[24] Burgen Zum Besitz der Familie gehörten auch drei Burganlagen. Wohl die „Stammburg“ der Familie war die Burg Altenstein, die 1319 als Ortsangabe in einer Grenzbeschreibung erstmals urkundlich erwähnt wird. Da aber 1283 die Burg Neuenstein (siehe unten) urkundlich ist, dürfte Altenstein bereits damals und damit mindestens seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts existiert haben. Vor dem Bau der Burg Neuenstein hieß die Anlage wahrscheinlich lediglich „Stein“ und war für die Familie namensgebend.[25] Die genaue Lokalisation der Burg Altenstein ist umstritten, vermutet wird sie entweder beim gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Häg-Ehrsberg oder auf dem „Henschenberg“ bei Zell im Wiesental. An beiden Stellen finden sich heute noch Anzeichen für frühere Burganlagen.[26] Für die Identifizierung der Burg Altenstein mit der Ruine auf dem Henschenberg sprechen neben der Nähe zum damaligen Zeller Dinghof[27] auch Keramikfunde, die nahelegen, dass die dortige Ruine im frühen 15. Jahrhundert, zur Zeit der Schönauer als Erben derer von Stein, noch bewohnt war.[28] Darüber hinaus wird in einer Urkunde von 1393 ein Hof auf dem Henschenberg 1393 als zur Burg gehörig erwähnt.[29] Andererseits werden, wie von Klaus Schubring bemerkt, die Burg Altenstein und der Hof Henschenberg in einer Urkunde von 1394 getrennt aufgeführt, müssen also nicht in unmittelbarer Nähe voneinander gelegen haben. Dies und lokale Flurnamen weisen darauf hin, dass die ehemalige Burg eher in der Anlage nahe dem gleichnamigen Weiler zu suchen sei, wo sie auch lokale Sagen verorten.[30] Unabhängig von ihrer genauen Lage handelte es sich bei der Burg wahrscheinlich um eine Amtsburg, die das Stift Säckingen seinen Meiern zu Lehen gegeben hatte.[31] Die zweite Burg im Besitz der Herren von Stein wurde als „Neuenstein“ 1283 erstmals urkundlich erwähnt, eine umfangreiche Erwähnung mit Beschreibung der zu diesem Zeitpunkt zugehörigen Güter datiert aus dem Jahr 1400, also nach dem Aussterben der Herren von Stein.[32] Die Burg Neuenstein befand sich wahrscheinlich bei Raitbach, ihre Überreste sind heute als Burgholz bekannt. Mit ihr und der zugehörigen Herrschaft konnte sich die Familie einen zweiten Besitzschwerpunkt auf St. Blasischem Gebiet und damit unabhängig vom Stift Säckingen aufbauen.[33] Als dritte Burganlage der Familie wurde die Burg Schwörstadt 1316 käuflich erworben. Verkäufer waren zum einen Verena von Hunwil als Gattin von Hartmann II. von Wieladingen, zum anderen Hermann III. von Bellikon, der Kaufpreis betrug insgesamt 385 Mark Silber. Verena von Hunwil und Hermann III. von Bellikon hatten ihre Anteile an der Burg wahrscheinlich über ihre jeweiligen Gatten aus dem Geschlecht derer von Wieladingen geerbt. Letztere dürften die Burg gegen Ende des 13. Jahrhunderts erbaut haben. Bauliche Überreste der Anlage finden sich heute nicht mehr.[34] Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald) | von (vom) Stein, Rudolf I (I21821)
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| 24194 | Die Herren von Sulmetingen waren ein edelfreies Geschlecht und Vorahnen der Herren von Neuffen | (von Sulmetingen ?), Graf Mangold (I61072)
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| 24195 | Die Herren von Trostberg waren ein niederadliges Geschlecht im Aargau. Ihre Stammburg war die Trostburg bei Teufenthal. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trostberg_(Adelsgeschlecht) | von Trostberg, Margaretha (I13404)
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| 24196 | Die Herren von Trostberg waren ein niederadliges Geschlecht im Aargau. Ihre Stammburg war die Trostburg bei Teufenthal. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trostberg_(Adelsgeschlecht) | von Trostberg, Anna (I11403)
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| 24197 | Die Herren von Trostberg waren ein niederadliges Geschlecht im Aargau. Ihre Stammburg war die Trostburg bei Teufenthal. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trostberg_(Adelsgeschlecht) | von Trostberg, Ritter Rudolf (I57695)
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| 24198 | Die Herren von Waldenburg waren eine meißnisch-thüringische edelfreie Adelsfamilie. Es wird vermutet, dass die Herren von Waldenburg vom edelfreien Herrengeschlecht derer von Wartha abstammen. Diese hatten ihren Stammsitz im Bistum Naumburg, der heute als Wüstung Warta bekannt ist. Die Herren von Wartha verließen die Gegend an der Unstrut und gründeten zwischen 1165 und 1175 südöstlich von Altenburg eine neue Herrschaft. Dies geschah im Zuge des Landesausbaus bzw. der deutschen Ostsiedlung im Auftrage Kaisers Friedrich I. (genannt Barbarossa). Dort errichtete der pleißenländische Landrichter Hugo von Wartha gemeinsam mit dem kaiserlichen Marschall Rudolph von Brand die Burg in Waldenburg (Sachsen). https://de.wikipedia.org/wiki/Waldenburg_(Adelsgeschlecht) | von Waldenburg, Katharina (I36954)
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| 24199 | Die Herren von Wartenberg (Zwirzeticzky von Wartenberg, z Wartmberka, tschechisch z Vartenberka, auch Vartenberkové) waren ein böhmisches Herrengeschlecht aus der Sippe der Markwartinger (Markvartici), denen auch die Herren von Dietenicz, Le(w)mberg, Waldstein und Zwirzeticz angehörten, das nach der von Franz Palacky in seiner „Geschichte von Böhmen“[1] veröffentlichten Stammtafel seit 1146 urkundlich mit Markwart und Hermann, Königlich böhmischer Marschall und Burggraf von Glatz, gestorben nach 1197, und den drei Söhnen des letzteren: Markwart, 1220 Burggraf von Tetschen; Hawel, Gründer der Burg Löwenberg (Lämberg), und Zawiss, Burggraf von Bunzlau, zuerst erscheint und mit Markwart z Brzezna (Brezno bei Jungbunzlau), der 1270 die Burg Straz (deutsch Wartenberg) bei Niemes erbaute, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. Das Geschlecht nahm in der Rangordnung der alten Herrenstandfamilien vom Jahr 1501 den fünften Rang ein und verzweigte sich in zahlreiche Linien. https://de.wikipedia.org/wiki/Wartenberg_(böhmisches_Adelsgeschlecht) | von Wartenberg, Anna (I26941)
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| 24200 | Die Herren von Weinsberg https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Weinsberg | von Weinsberg, Konrad IV. der Jüngere (I27549)
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