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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24201 | Die Herren von Weinsberg https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Weinsberg | von Weinsberg, Konrad IX. (VII.) (I36743)
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| 24202 | Die Herren von Weinsberg waren ein Adelsgeschlecht, das von 1140 bis 1450 auf der Burg Weinsberg (heute: Burgruine Weibertreu) in Weinsberg ansässig war. Aus dem staufischen Ministerialentum zur Edelfreiheit aufgestiegen, erreichten Vertreter der Familie höchste Reichsämter wie das des Reichslandvogts oder des Reichserbkämmerers. Ein Konrad von Weinsberg bekleidete im späten 14. Jahrhundert das Amt des Erzbischofs von Mainz. Die Familie erlebte in der Mitte des 15. Jahrhunderts ihren wirtschaftlichen Niedergang und starb um 1507 in männlicher Linie aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Weinsberg | von Weinsberg, Engelhard (I36585)
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| 24203 | Die Herren von Weinsberg waren ein Adelsgeschlecht, das von 1140 bis 1450 auf der Burg Weinsberg (heute: Burgruine Weibertreu) in Weinsberg ansässig war. Aus dem staufischen Ministerialentum zur Edelfreiheit aufgestiegen, erreichten Vertreter der Familie höchste Reichsämter wie das des Reichslandvogts oder des Reichserbkämmerers. Ein Konrad von Weinsberg bekleidete im späten 14. Jahrhundert das Amt des Erzbischofs von Mainz. Die Familie erlebte in der Mitte des 15. Jahrhunderts ihren wirtschaftlichen Niedergang und starb um 1507 in männlicher Linie aus. Sie waren ursprünglich eine staufische Ministerialenfamilie aus dem Gmünder Raum, ursprünglich ansässig in Lindach auf der Burg Lindach,[1] die von Konrad III. nach seinem Sieg über Welf VI. bei Weinsberg 1140 als Verwalter der Burg Weinsberg eingesetzt wurde und sich in der Folge nach ihrem Ansitz von Weinsberg nannte. Bald stiegen sie auch in den Kreis der Edelfreien auf. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Weinsberg | von Weinsberg, Agnes (I22711)
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| 24204 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. Die erste urkundliche Erwähnung der Herren von Wessenberg geht auf eine Urkunde aus dem Jahr 1029 zurück. Darin tritt ein Freiherr Hermann von Wessenberg als Zeuge eines Lehensbriefs der Äbtissin Berchta des Damenstifts Säckingen auf. Die namengebende Burg Wessenberg lag auf dem Wessenberg zwischen Mandach und Hottwil in heutigen Kanton Aargau. Von dieser Burg ist heute nichts mehr vorhanden. Zu ihrem Besitz zählte auch die Burg im Leimental. https://de.wikipedia.org/wiki/Wessenberg_(Adelsgeschlecht) https://www.wessenberg.at/wessenbergiana/burg.htm | von Wessenberg (I13406)
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| 24205 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. Die erste urkundliche Erwähnung der Herren von Wessenberg geht auf eine Urkunde aus dem Jahr 1029 zurück. Darin tritt ein Freiherr Hermann von Wessenberg als Zeuge eines Lehensbriefs der Äbtissin Berchta des Damenstifts Säckingen auf. Die namengebende Burg Wessenberg lag auf dem Wessenberg zwischen Mandach und Hottwil in heutigen Kanton Aargau. Von dieser Burg ist heute nichts mehr vorhanden. Zu ihrem Besitz zählte auch die Burg im Leimental. https://de.wikipedia.org/wiki/Wessenberg_(Adelsgeschlecht) | von Wessenberg, Johann Christoph (I22019)
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| 24206 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. https://de.wikipedia.org/wiki/Wessenberg_(Adelsgeschlecht) | von Wessenberg, Susanne (I22017)
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| 24207 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wessenberg_(Adelsgeschlecht) | von Wessenberg, Elisabeth (I12860)
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| 24208 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. | von Wessenberg, Ritter Pantaleon der Ältere (I58418)
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| 24209 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. | von Wessenberg, Ritter Hugo (I58429)
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| 24210 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. | von Wessenberg, Hartmann (I58431)
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| 24211 | Die Herren von Wessenberg sind ein seit dem 11. Jahrhundert urkundlich erwähntes Adelsgeschlecht, das ursprünglich im heutigen Kanton Aargau beheimatet war. | von Wessenberg, Freiherr Jakob (I58433)
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| 24212 | Die Herren von Westerburg gehen auf das Haus Runkel zurück, das seinen Hauptsitz auf der Burg Runkel an der Lahn hatte. Nach dem Aussterben dieses älteren Zweigs traten die Westerburger Herren jedoch weitgehend in die Besitzrechte ihrer Runkeler Verwandten ein. Das Haus Runkel wird erstmals in einer Urkunde vom 1. April 1159 erwähnt. Damals war ein Siegfried I. von Runkel Zeuge, als die Herren von Laurenburg, das spätere Haus Nassau, die Burg Nassau als Lehen erhielten. Möglicherweise befand sich bereits damals der Herrschaftsschwerpunkt des Hauses Runkel in der Gegend von Westerburg. Darauf deutet die Tatsache hin, dass die Burg Runkel nur mit einer sehr kleinen Grundherrschaft in unmittelbarer Nähe versehen war. Gründung und Anfangsgeschichte Siegfried III. von Runkel erwarb durch seine Heirat mit einer Gräfin aus dem Hause der Leininger sowohl Westerburg als auch die Vogtei über das Stift St. Severus in Gemünden und nannte sich seither Siegfried von Runkel und von Westerburg. Zwei seiner Söhne beerbten ihn: Siegfried IV. von Runkel, der in Westerburg residierte, und Dietrich I. von Runkel, der in Runkel saß. Schon um 1250 begannen Familienstreitigkeiten, die unter Siegfrieds Enkeln spätestens im Jahre 1288 zur endgültigen Trennung der Herrschaften Runkel und Westerburg führten. Dietrichs Sohn Siegfried V. von Runkel verdrängte seinen Vetter Heinrich aus Runkel, und dieser, ein Sohn Siegfrieds IV., nannte sich fortan Heinrich II. von Westerburg. Er bekräftigte die Feindschaft durch den Bau der 1288 erstmals erwähnten Burg Schadeck auf dem Runkel gegenüberliegenden Nordufer der Lahn. Durch seine Ehe mit Agnes, Tochter des Gerlach von Limburg, gewann Heinrich auch die Herrschaft Schaumburg und ein Sechstel der Herrschaft Cleeberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Westerburg | von Westerburg (Haus Runkel), Johann I. (I62591)
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| 24213 | Die Herren von Wildenburg sind ein altes rheinisches Adelsgeschlecht. Ihr Stammsitz ist die Burg Wildenburg im Wildenburger Land. https://de.wikipedia.org/wiki/Wildenburg_(Adelsgeschlecht) | von Wildenburg, Johann II. (I41092)
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| 24214 | Die Herren von Zimmern (ab 1538: Grafen von Zimmern) waren ein bedeutendes Adelsgeschlecht in Südwestdeutschland, das 1594 im Mannesstamm ausstarb. Ihre heutige Bekanntheit rührt von der Zimmerischen Chronik, die von Froben Christoph von Zimmern in der Mitte des 16. Jahrhunderts verfasst wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmern_(Adelsgeschlecht) | von Zimmern, Anna (I57623)
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| 24215 | Die Herren, später Reichsgrafen von Sternberg (tschechisch Šternberkové oder ze Šternberku) sind eines der ältesten böhmischen Adelsgeschlechter, das 1167 urkundlich zuerst erscheint. Stammsitz ist bis heute die um 1242 erwähnte Burg Český Šternberk (Böhmisch Sternberg). Die Sternberg gehörten dem Böhmischen Herrenstand an und waren im Böhmischen Landtag vertreten. Sie waren eine der mächtigsten Familien im Königreich Böhmen und in der Markgrafschaft Mähren. Ihre Nachkommen wurden am 24. Dezember 1661 zu Reichsgrafen und am 26. Juli 1662[1] zu böhmischen Grafen erhoben und erhielten in Mähren das Inkolat im Herrenstand am 30. Januar 1736. Durch Erbschaft fiel 1780 die reichsunmittelbare Grafschaft Manderscheid in der Eifel an die Grafen von Sternberg, deren Linie Sternberg-Manderscheid daraufhin zum Hochadel im Alten Reich zählte, jedoch 1794 diesen Besitz unter französischer Besatzung verlor, 1806 mediatisiert wurde und 1835 erlosch. Die böhmische Linie existiert bis heute. https://de.wikipedia.org/wiki/Sternberg_(böhmisches_Adelsgeschlecht) | von Sternberg, Smil (I26938)
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| 24216 | Die Herrlichkeit Ter Le(e)de, auch Van der Le(e)de war eine holländische Hohe Herrlichkeit im Gebiet der heutigen Gemeinde Vijfheerenlanden. Die Herrlichkeit hatte zwischen den Jahren 1115/1118 und 1305 bestanden. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrlichkeit_Ter_Leede | von Arkel (von der Leede), Herr Folpert (I29597)
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| 24217 | Die Herrschaft Ahaus war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich und erstreckte sich über Teile des westlichen Münsterlandes und des Emslandes. Adelheid von Ahaus, Tochter des Gottfried von Ahaus und Kunigunde von Oldenburg, war verheiratet mit Otto von Horstmar. Deren Tochter Beatrix ehelichte Graf Friedrich von Rietberg. Ihr Sohn Otto war Bischof von Münster. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Ahaus | von Ahaus, Adelheid (I41388)
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| 24218 | Die Herrschaft Ahaus war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich und erstreckte sich über Teile des westlichen Münsterlandes und des Emslandes. Die Ursprünge des Geschlechtes sind unbekannt. Bernhard erhielt von Lothar von Supplingburg, Herzog von Sachsen und späterer Kaiser, den Auftrag, im Gebiet Ahaus eine Burg zu errichten. Dieses geschah in den Jahren 1115 bis 1125 mit dem Bau des „Haus an der Aa“ etwa dort, wo heute das Wasserschloss Ahaus steht. Lifhard, ein Sohn Bernhards I., gab sich Mitte des 12. Jahrhunderts den Namen „von Ahaus“. Die vor der Burg gelegene Burgsiedlung wuchs allmählich zu einem Gemeinwesen mit rechtlicher Qualität (1353 eigener Richter). Bevor Ahaus 1391 Stadtrechte erhielt und 1389 der Burgsiedlung ein Akziseprivileg erteilt wurde, erlebte sie einige Schicksalsschläge. Der Bischof von Münster zerstörte im Jahre 1177 zusammen mit seinen Verbündeten, dem Grafen von Tecklenburg und Bernhard II. zur Lippe die Burg völlig, nachdem die Ahauser auf der Seite Heinrich des Löwen standen. Johann I., Lifhards Sohn, begann direkt mit dem Wiederaufbau. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Ahaus | von Ahaus, Herr Gottfried (I41389)
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| 24219 | Die Herrschaft Ahaus war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich und erstreckte sich über Teile des westlichen Münsterlandes und des Emslandes. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Ahaus | von Horstmar und Ahaus, Beatrix (I41385)
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| 24220 | Die Herrschaft Amboise wurde 1434 konfisziert und mit der Krone vereinigt, weil Louis d’Amboise in eine Verschwörung gegen Georges de La Trémoille, einen der Favoriten des Königs, verwickelt war. König Ludwig XI., der selbst das Schloss Plessis-lès-Tours bevorzugte, überließ Amboise seiner Familie und dem größten Teil des Hofes. König Karl VIII. wurde hier 1470 geboren, er machte aus Amboise seine Hauptresidenz, auf ihn geht ab 1492 auch der Neubau des Schlosses zurück. Am 7. April 1498 starb er hier durch einen Unfall. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Amboise (Sep 2023) | d’Amboise, Herr Louis (I42328)
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| 24221 | Die Herrschaft Badenweiler war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich, das dem Haus Baden gehörte. Die Herrschaft wurde benannt nach der Gemeinde Badenweiler im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg, die der Hauptort der Herrschaft war. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Badenweiler | Kaltenbach, Maria (I26806)
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| 24222 | Die Herrschaft Bamlach und Rheinweiler war eine bis 1805 existierende reichsunmittelbare (Reichslehen) Herrschaft am Oberrhein zwischen Basel und Freiburg, die aus den heute zur Gemeinde Bad Bellingen gehörenden Dörfern Bamlach und Rheinweiler bestand. Die Herrschaft gehörte seit 1434 den Herren von Rotberg, die damit fast 400 Jahre die Geschicke der beiden Gemeinden maßgeblich beeinflussten. Gegenüber den benachbarten Habsburgern, die den vorderösterreichischen Breisgau beherrschten, waren die von Rotberg jedoch zu schwach, weshalb sie trotz Reichslehen zum landsässigen Adel des Breisgaus gehörten und damit die Oberhoheit der Habsburger anerkennen mussten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Bamlach_und_Rheinweiler | Stammler, Lierd (Leonhard) Hochadeliger Rotbergischer Meier (I2056)
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| 24223 | Die Herrschaft Bamlach und Rheinweiler war eine bis 1805 existierende reichsunmittelbare (Reichslehen) Herrschaft am Oberrhein zwischen Basel und Freiburg, die aus den heute zur Gemeinde Bad Bellingen gehörenden Dörfern Bamlach und Rheinweiler bestand. Die Herrschaft gehörte seit 1434 den Herren von Rotberg, die damit fast 400 Jahre die Geschicke der beiden Gemeinden maßgeblich beeinflussten. Gegenüber den benachbarten Habsburgern, die den vorderösterreichischen Breisgau beherrschten, waren die von Rotberg jedoch zu schwach, weshalb sie trotz Reichslehen zum landsässigen Adel des Breisgaus gehörten und damit die Oberhoheit der Habsburger anerkennen mussten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Bamlach_und_Rheinweiler | Schweitzer, Johann (I39050)
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| 24224 | Die Herrschaft Bamlach und Rheinweiler war eine bis 1805 existierende reichsunmittelbare (Reichslehen) Herrschaft am Oberrhein zwischen Basel und Freiburg, die aus den heute zur Gemeinde Bad Bellingen gehörenden Dörfern Bamlach und Rheinweiler bestand. Die Herrschaft gehörte seit 1434 den Herren von Rotberg, die damit fast 400 Jahre die Geschicke der beiden Gemeinden maßgeblich beeinflussten. Gegenüber den benachbarten Habsburgern, die den vorderösterreichischen Breisgau beherrschten, waren die von Rotberg jedoch zu schwach, weshalb sie trotz Reichslehen zum landsässigen Adel des Breisgaus gehörten und damit die Oberhoheit der Habsburger anerkennen mussten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Bamlach_und_Rheinweiler | Schweitzer, Johannes (I39052)
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| 24225 | Die Herrschaft Bamlach und Rheinweiler war eine bis 1805 existierende reichsunmittelbare (Reichslehen) Herrschaft am Oberrhein zwischen Basel und Freiburg, die aus den heute zur Gemeinde Bad Bellingen gehörenden Dörfern Bamlach und Rheinweiler bestand. Die Herrschaft gehörte seit 1434 den Herren von Rotberg, die damit fast 400 Jahre die Geschicke der beiden Gemeinden maßgeblich beeinflussten. Gegenüber den benachbarten Habsburgern, die den vorderösterreichischen Breisgau beherrschten, waren die von Rotberg jedoch zu schwach, weshalb sie trotz Reichslehen zum landsässigen Adel des Breisgaus gehörten und damit die Oberhoheit der Habsburger anerkennen mussten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Bamlach_und_Rheinweiler | Schweitzer, Hanss Jacob Hochadelig Rotbergischer Schäfer (I39054)
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| 24226 | Die Herrschaft Beaugency an der Loire ging schon früh an die Grafschaft Blois. | von Beaugency, Rudolf (Raoul) I. (I9331)
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| 24227 | Die Herrschaft Beaujeu mit dem Hauptort Beaujeu war das Machtzentrum und der Namensgeber des Beaujolais. Erste Herren von Beaujeu treten Mitte des 10. Jahrhunderts auf, der Besitz blieb bis zum Ende des 13. Jahrhunderts in der Familie. Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte er per Vermächtnis an die Bourbonen. 1531 wurde Beaujeu in die Domaine royal integriert, 1560 wieder als Lehen ausgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Beaujeu (Sep 2023) | von Beaujeu, Herr Guichard III. (I8439)
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| 24228 | Die Herrschaft Beaujeu mit dem Hauptort Beaujeu war das Machtzentrum und der Namensgeber des Beaujolais. Erste Herren von Beaujeu treten Mitte des 10. Jahrhunderts auf, der Besitz blieb bis zum Ende des 13. Jahrhunderts in der Familie. Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte er per Vermächtnis an die Bourbonen. 1531 wurde Beaujeu in die Domaine royal integriert, 1560 wieder als Lehen ausgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Beaujeu (Sep 2023) | von Beaujeu, Humbert III. (I8437)
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| 24229 | Die Herrschaft Beaujeu mit dem Hauptort Beaujeu war das Machtzentrum und der Namensgeber des Beaujolais. Erste Herren von Beaujeu treten Mitte des 10. Jahrhunderts auf, der Besitz blieb bis zum Ende des 13. Jahrhunderts in der Familie. Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte er per Vermächtnis an die Bourbonen. 1531 wurde Beaujeu in die Domaine royal integriert, 1560 wieder als Lehen ausgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Beaujeu (Sep 2023) | von Beaujeu, Humbert IV. (I8435)
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| 24230 | Die Herrschaft Beaujeu mit dem Hauptort Beaujeu war das Machtzentrum und der Namensgeber des Beaujolais. Erste Herren von Beaujeu treten Mitte des 10. Jahrhunderts auf, der Besitz blieb bis zum Ende des 13. Jahrhunderts in der Familie. Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte er per Vermächtnis an die Bourbonen. 1531 wurde Beaujeu in die Domaine royal integriert, 1560 wieder als Lehen ausgegeben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Beaujeu (Sep 2023) | von Beaujeu, Guichard IV. (I8431)
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| 24231 | Die Herrschaft Berg mit Sitz in Berg, heute ein Stadtteil von Ehingen im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis, gehörte den Grafen von Berg-Schelklingen, die um 1110/1120 erstmals namentlich erwähnt wurden. Von der von den Grafen von Berg erbauten Burg Berg bei Ehingen, dem Herrschaftssitz, ist nichts mehr erhalten. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Berg | von Berg-Schelkingen, Udelhild (I36559)
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| 24232 | Die Herrschaft Brunegg war ein historisches Gebiet, dessen Zentrum das Schloss Brunegg bildete. Die Burg wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut und wechselte im Laufe der Geschichte mehrfach den Besitzer, darunter die Habsburger und später die Berner. Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen 1415 geriet Brunegg unter Berner Herrschaft, was die Bedeutung der Burg als strategischen Posten veränderte. | von Trostberg, Ritter Rudolf (I57693)
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| 24233 | Die Herrschaft Burgistein war ein Territorium im Kanton Bern, das ab etwa 1260 von den Herren von Burgistein, einer Seitenlinie der Ministerialen von Thun, geführt wurde. Sie wurde um 1340 von den Bernern im Zuge des Laupenkriegs belagert und zerstört, nachdem sich die Herrschaft gegen Bern gestellt hatte. Das heutige Schloss Burgistein stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist seit 1717 im Besitz der Familie von Graffenried. | Balmer, Bernhard (I56827)
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| 24234 | Die Herrschaft Carency wurde im 14. Jahrhundert einer jüngeren Linie des Hauses Bourbon gegeben, die sich nach ihr bald „Prince de Carency“, Fürsten von Carency, nannten. https://de.wikipedia.org/wiki/Carency | von Châtillon, Herrin Jeanne (I29672)
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| 24235 | Die Herrschaft Castres und spätere Grafschaft Castres war ein Resultat der Albigenserkriege. Die Stadt Castres war im Mittelalter vom Vizegrafen von Albi abhängig. Die Familie Trencavel gestand ihr eine Charta zu, mit der eine von Konsuln regierte Kommune gegründet wurde. Während der Albigenserkreuzzüge unterwarf sich die Stadt schnell Simon IV. de Montfort, der sie seinem Bruder Guy de Montfort zum Lehen gab. 1356 erhob König Johann II. Castres zur Grafschaft. 1519 wurde Castres von König Franz I. nach langen Erbstreitigkeiten mit der Domaine royal vereinigt. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Castres | von Bourbon-La Marche, Graf Jean I. (I29669)
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| 24236 | Die Herrschaft Castres und spätere Grafschaft Castres war ein Resultat der Albigenserkriege. Die Stadt Castres war im Mittelalter vom Vizegrafen von Albi abhängig. Die Familie Trencavel gestand ihr eine Charta zu, mit der eine von Konsuln regierte Kommune gegründet wurde. Während der Albigenserkreuzzüge unterwarf sich die Stadt schnell Simon IV. de Montfort, der sie seinem Bruder Guy de Montfort zum Lehen gab. 1356 erhob König Johann II. Castres zur Grafschaft. 1519 wurde Castres von König Franz I. nach langen Erbstreitigkeiten mit der Domaine royal vereinigt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Castres (Jul 2023) | von Bourbon-La Marche, Graf Jacques II. (I42647)
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| 24237 | Die Herrschaft Castres und spätere Grafschaft Castres war ein Resultat der Albigenserkriege. Die Stadt Castres war im Mittelalter vom Vizegrafen von Albi abhängig. Die Familie Trencavel gestand ihr eine Charta zu, mit der eine von Konsuln regierte Kommune gegründet wurde. Während der Albigenserkreuzzüge unterwarf sich die Stadt schnell Simon IV. de Montfort, der sie seinem Bruder Guy de Montfort zum Lehen gab. 1356 erhob König Johann II. Castres zur Grafschaft. 1519 wurde Castres von König Franz I. nach langen Erbstreitigkeiten mit der Domaine royal vereinigt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Castres (Jul 2023) | von Bourbon-La-Marche, Gräfin Éléonore (I42627)
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| 24238 | Die Herrschaft Castres und spätere Grafschaft Castres war ein Resultat der Albigenserkriege. Die Stadt Castres war im Mittelalter vom Vizegrafen von Albi abhängig. Die Familie Trencavel gestand ihr eine Charta zu, mit der eine von Konsuln regierte Kommune gegründet wurde. Während der Albigenserkreuzzüge unterwarf sich die Stadt schnell Simon IV. de Montfort, der sie seinem Bruder Guy de Montfort zum Lehen gab. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Castres | von Vendôme (Montoire), Gräfin Catherine (I29670)
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| 24239 | Die Herrschaft Crécy, spätere Grafschaft Crécy mit dem Hauptort Crécy-en-Brie (seit der Vereinigung mit La Chapelle-sur-Crécy 1972 Crécy-la-Chapelle) stand bis 1285 unter Vasallität des Grafen von Champagne, war ab dann direkt dem König unterstellt. Eine erste Festung aus dem 9. oder 10. Jahrhundert wurde von einer Gräfin Isabella in ihre Ehe mit Graf Gui le Rouge von Rochefort († 1108) eingebracht. Durch eine weitere Ehe kam Crécy an Gaucher II. de Châtillon (Haus Châtillon). Gaucher V. von Châtillon trat das Land schließlich an den König ab. Ab 1400 wurde Crécy als Mitgift oder Paragium von Mitgliedern der königlichen Familie eingesetzt. 1762 tauschte Ludwig XV. Crécy mit dem Grafen von Eu gegen das Fürstentum Dombes, von dem es der Herzog von Penthièvre, der letzte Herr von Crécy, 1775 erbte. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Crécy | von Crécy, Herrin Adélais (Adélaide, Adelheid) (I41711)
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| 24240 | Die Herrschaft Crécy, spätere Grafschaft Crécy mit dem Hauptort Crécy-en-Brie (seit der Vereinigung mit La Chapelle-sur-Crécy 1972 Crécy-la-Chapelle) stand bis 1285 unter Vasallität des Grafen von Champagne, war ab dann direkt dem König unterstellt. | von Châtillon, Walter II. (Gaucher) (I8499)
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| 24241 | Die Herrschaft des Königs zerfiel, als die Magnaten das lange vakante Amt des Justiciars mit Hugh Bigod wieder besetzten, um Gerechtigkeit für alle Schichten zu sichern, während mit Fürst Llywelyn Waffenstillstand geschlossen wurde. Am 22. Juni musste der König seine wichtigsten Burgen an Kastellane der Magnaten übergeben, und am selben Tag wählten vier Wahlmänner die fünfzehn Mitglieder des neuen königlichen Rats, der die Macht übernahm. Diesem Rat gehörten Erzbischof Bonifatius von Savoyen von Canterbury, John de Plessis, 7. Earl of Warwick und der königliche Berater John Mansel an, aber auch die Earls of Norfolk, Hereford, Peter von Savoyen, Peter de Montfort, John fitz Geoffrey, Roger Mortimer of Wigmore, James Audley und Bischof Walter de Cantilupe von Worcester, aber vor allem Richard de Clare und Simon de Montfort. https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Krieg_der_Barone | Mortimer, Roger III. (I29869)
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| 24242 | Die Herrschaft Grasburg ist ein historisches Territorium auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Es entspricht dem Amtsbezirk Schwarzenburg im Kanton Bern. 1423 bis 1798 war die Herrschaft Grasburg eine Gemeine Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft unter den Städten Bern und Freiburg. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Grasburg | von Grasburg, Margareta (I57848)
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| 24243 | Die Herrschaft Gratians ist als eine Übergangsepoche des Reiches vom Heidentum zum Christentum anzusehen und fällt in das Ende des arianischen Streits. Gratian lehnte (wohl 382 oder 383) unter dem Einfluss von Ambrosius von Mailand die Insignien des Pontifex Maximus ab, die Konstantin und dessen Nachfolger weiterhin angenommen hatten. | (Römer), Kaiser Gratian (I24283)
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| 24244 | Die Herrschaft Heinsberg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Hauptort war die Stadt Heinsberg in Nordrhein-Westfalen. Als bedeutendstes Mitglied des Hauses Heinsberg gilt Philipp von Heinsberg, Kölner Erzbischof und Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Heinsberg | von Heinsberg und Blankenberg (Haus Sponheim), Adelheid (I41325)
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| 24245 | Die Herrschaft Kefikon war eine feudale Gerichtsherrschaft im Thurgau mit Schloss Kefikon als Zentrum, die ab dem 13. Jahrhundert von wechselnden Adelsfamilien, darunter die von Kefikon, von Gachnang und die von Boswil, sowie später von bürgerlichen Geschlechtern wie den Hirzel und Escher von Glas ausgeübt wurde. Ab 1427 verlief die Grenze zwischen den Grafschaften Kyburg und Thurgau durch die Herrschaft und das Schloss. Nach dem Ende der Gerichtsherrschaft 1798 verlor das Schloss an feudaler Bedeutung und wurde ein grossbürgerlicher Landsitz, heute beherbergt es die Privatschule Schloss Kefikon. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kefikon | Hirzel, Hans Caspar (I56219)
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| 24246 | Die Herrschaft Kronenburg (auch Herrschaft Cronenburg) war ein Territorium im damaligen Herzogtum Luxemburg, das bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bestand. Namensgebend war die Burg Kronenburg, die in der heutigen Gemeinde Dahlem im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen liegt. Die Herrschaft lag in der Westeifel. Die an der Kyll gelegene Burg Kronenburg war im Mittelalter der Sitz eines Dynastengeschlechtes gewesen, welches von der Burg den Namen führte. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts war diese Dynastie bereits im Mannesstamm erloschen und die Herrschaft durch Heirat an die Herren von Dollendorf gelangt. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Kronenburg | von Dollendorf, Johann (I41353)
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| 24247 | Die Herrschaft Laval und spätere Grafschaft Laval mit dem Hauptort Laval erscheint erstmals im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts. Die Burg wurde von Guy I. de Dénéré (oder Guy I. de Laval) gebaut, einem Vasallen des Grafen Herbert I. von Maine († um 1035). https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Laval | von Montfort-Laval, Graf Jean (Guy (Guido) XIII.) (I29674)
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| 24248 | Die Herrschaft Leventina bezeichnet die lange Periode (ab 1478 bis 1798), in der die südlich des Gotthardpasses gelegene Leventina-Talschaft unter der Herrschaft des Kantons Uri stand, nachdem die Urner die Mailänder Herrschaft durch die Schlacht bei Giornico beendet hatten. Diese Fremdherrschaft war von Spannungen geprägt, die 1755 in einem blutig niedergeschlagenen Aufstand, der Rivolta della Leventina, gipfelten, bei dem die Leventiner den Urner Landvogt verhafteten und Uri mit militärischer Gewalt reagierte. | von Orelli, Graf Rudolf (I56502)
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| 24249 | Die Herrschaft Ligny und spätere Grafschaft Ligny war ein Lehen um den Hauptort Ligny-en-Barrois. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ligny | von Luxemburg, Johann I. (I28232)
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| 24250 | Die Herrschaft Ligny und spätere Grafschaft Ligny war ein Lehen um den Hauptort Ligny-en-Barrois. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ligny | von Luxemburg, Guido (Guy) (I28230)
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