Treffer 24,501 bis 24,550 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24501 | Die Lebensdaten sprechen gegen diese Filiation..? | von Schwerin, Elisabeth (I42103)
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| 24502 | Die Lebensdaten sprechen gegen diese Filiation..? | Familie: Graf Gunzelin VI. von Schwerin / Richardis von Tecklenburg (F21303)
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| 24503 | Die Legitimität von Alice wie auch die ihrer Schwester Philippa war zeitweise umstritten, da der erste Ehemann ihrer Mutter Humfried IV. von Toron die erzwungene Scheidung 1190 nie anerkannt hatte. Ihre Mutter heiratete 1198 in vierter Ehe König Amalrich I. von Zypern (als Amalrich II., König von Jerusalem) aus dem Haus Lusignan. Nachdem ihre Mutter 1205 verstarb wurde Alices ältere Halbschwester Maria von Montferrat neue Königin von Jerusalem. | von Champagne (Blois), Alice (Alix) (I42916)
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| 24504 | Die Leiche des Herzogs wurde nach Wittenberg überführt und in der inzwischen fertiggestellten Klosterkirche der Franziskaner, der Begräbnisstätte der Askanier, mitten im Chor beigesetzt. Bei der Umbettung der Fürsten im Jahre 1883 war ersichtlich, dass der Herzog in einem groben Leinwandhemd beerdigt worden war. Auf der Brust des Hemdes war der Abdruck eines rostigen Eisenstückes zu erkennen. | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Albrecht II. (I7877)
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| 24505 | Die Leiche wurde im September 1612 exhumiert, als ihr Sohn, der als Jakob I. in Personalunion auch über England herrschte, die Beisetzung in der Westminster Abbey anordnete. Dort ruht sie neun Meter vom Grab ihrer Tante zweiten Grades, Elisabeth I., entfernt. | von Schottland (Stuart), Königin Maria (I8773)
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| 24506 | Die letzte Ehefrau des Raimund VI. war die 1204 geheiratete Infantin Eleonore, Tochter des Königs Alfons II. von Aragón, die ihn überlebte und 1226 starb. | Familie: Graf Raimund VI. von Toulouse (Raimundiner) / Eleonore von Aragón (F21088)
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| 24507 | Die Letzte Gemahlin des Humbert war Gertrud von Flandern. | Familie: Graf Humbert III. von Savoyen (von Maurienne) / Gertrud von Flandern (F6634)
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| 24508 | Die letzte Gräfin von Toulouse.. | von Toulouse (Raimundiner), Gräfin Johanna (I41841)
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| 24509 | Die letzte Mätresse und in morganatischer Ehe die zweite Gemahlin von Ludwig XIV. | d’Aubigné, Françoise „Madame Maintenon“ (I9481)
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| 24510 | Die letzten 2 Töchter, Anna Maria und Maria Anna waren entweder Zwillinge oder es ist ein und dieselbe Person..? | Familie: Carl Ludwig Seitz / Helena Barth (F24100)
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| 24511 | Die letzten 3 Kinder verstarben früh: - Johann Joseph, * 23 Feb 1826 Arzbach, ✝︎ 9 Jun 1831 Arzbach - Maria Katharina, * 15 Dez 1828 Arzbach, ✝︎ 15 Mrz 1829 Arzbach - Elisabetha, * 31 Jul 1830 Arzbach, ✝︎ 13 Apr 1835 Arzbach | Familie: Johannes Pohl / Maria Magdalena Schreckenberger (F22102)
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| 24512 | Die letzten 4 Kinder starben alle bald nach Geburt: - August Wilhelm, * 23 Jul 1899 Neckarhausen, ✝︎ 2 Sep 1899 Neckarhausen - Susanna Katharina, * 15 Aug 1900 Neckarhausen, ✝︎ 6 Jan 1901 Neckarhausen - Georg Wilhelm, * 3 Aug 1901 Neckarhausen, ✝︎ 23 Sep 1902 Neckarhausen - Oskar Andreas, * 17 Feb 1907 Neckarhausen, ✝︎ 28 Feb 1907 Neckarhausen | Familie: Jacob Stahl / Maria Elisabetha Gropp (F22170)
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| 24513 | Die letzten 4 Kinder starben als Kleinkinder: - Sebastian, * 14 Jul 1839 Neckarhausen, ✝︎ 7 Apr 1840 Neckarhausen - Eva Margaretha, * 24 Jul 1841 Neckarhausen, ✝︎ 16 Apr 1845 Neckarhausen - Elisabetha, * 14 Jul 1839 Neckarhausen, ✝︎ 22 Jan 1848 Neckarhausen - Sohn, * 6 Dez 1847 Neckarhausen, ✝︎ 6 Dez 1847 Neckarhausen | Familie: Sebastian Schreckenberger / Margaretha Popefratherstein (?) (F22069)
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| 24514 | Die letzten 4 Kinder verstarben jung: - Valentin, * 8 Okt 1766 Neckarhausen, ✝︎ 22 Apr 1767 Neckarhausen - Anna Margaretha, * 2 Dez 1768 Neckarhausen, ✝︎ 14 Mrz 1771 Neckarhausen - Johann Georg, * 9 April 1772 Neckarhausen, ✝︎ 27 Feb 1784 Neckarhausen - Valentin, * 11 Aug 1775 Neckarhausen, ✝︎ 27 Feb 1784 Neckarhausen | Familie: Sebastian Schreckenberger / Maria Barbara Lenart (F21978)
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| 24515 | Die Linie der Grafen von Eppan wurde durch Ulrich, den jüngsten Sohn des Grafen Friedrich von Bozen, begründet. | von Eppan, Graf Ulrich I. (I54642)
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| 24516 | Die Linie Sigmaringen-Spitzenberg entstand durch die Heirat von Ludwig I. dem Älteren von Sigmaringen (erw. 1083; † vor 1092) und Richinza, der Erbin von Spitzenberg, Tochter Bertholds I. von Zähringen, dem Herzog von Kärnten von 1061 bis 1077 und Markgraf von Verona. | von Sigmaringen (von Spitzenberg), Graf Rudolf (I11701)
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| 24517 | Die Linie Von Hatzfeld-Wildenburg geht auf den sechsten Sohn Krafts von Hatzfeld und Jutta von Itters zurück, der ebenfalls Kraft hieß und 1331 starb. Sein ältester Sohn Johann heiratete Margaretha von Biedenfeld. | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Johann (I41095)
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| 24518 | Die Liste der Herrscher Englands enthält die souveränen Staatsoberhäupter des Königreichs England von dessen Einigung im 9. Jahrhundert bis zum Jahr 1707, als es durch den Act of Union im Königreich Großbritannien aufging. Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_Englands | von England (Plantagenêt), König Heinrich II. (Henry II.) (I7019)
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| 24519 | Die Liste der Herrscher von Oldenburg enthält die Herrscher der Grafschaft Oldenburg (Grafen, 1088 bis 1774), des Herzogtums Oldenburg (Herzöge, 1774 bis 1829) und des Großherzogtums Oldenburg (Großherzöge, 1829 bis 1918). https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Oldenburg#Grafen_von_Oldenburg | von Oldenburg, Sophie (I41296)
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| 24520 | Die Liste der Royal Consorts der englischen Monarchen listet chronologisch alle uns bis heute bekannten Ehepartner der englischen Monarchen auf, wobei dazu sowohl die Monarchen der angelsächsischen Kleinkönigreiche während der Heptarchie, als auch die des seit circa 926 bestehenden Königreiches England zählen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Royal_Consorts_der_englischen_Monarchen (Dez 2023) | von Aquitanien, Königin Eleonore (I7020)
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| 24521 | Die Liudolfinger, die nach der Kaiserkrönung auch Ottonen genannt werden, waren ein sächsisches Adelsgeschlecht und eine deutsche Herrscherdynastie. Sie regierten im ostfränkisch-deutschen Reich von 919 bis 1024. Das älteste mit Sicherheit identifizierbare Familienmitglied war Graf Liudolf († 866). Die Bezeichnung Ottonen geht auf die drei liudolfingischen Kaiser zurück: Otto I., Otto II. und Otto III. https://de.wikipedia.org/wiki/Liudolfinger | von Sachsen (Liudolfinger / Ottonen), Kaiser Otto I. der Grosse (I1785)
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| 24522 | Die Löwenburg wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich II., Graf von Sayn, der aus dem Westerwald vorgedrungen war, als Grenzfeste gegen die kurkölnischen Burgen Drachenfels und Wolkenburg errichtet. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals am 29. August 1247 als castrum Lewinberg bei der Aufteilung des saynischen Erbes durch Gräfin Mechthild von Sayn, die sich dabei das Wohnrecht auf der Burg vorbehielt. Die Hauptburg, Vorburg und der nördliche Außenbering entstanden im 13. Jahrhundert. Durch die Erbfolge gelangte die Burg 1269 an die Neffen Mechthilds, eine Linie der Grafen von Sponheim-Heinsberg, die sich ab sofort als Herren von Löwenburg bezeichnete. Der Hauptort ihrer Herrschaft wurde Honnef. https://de.wikipedia.org/wiki/Löwenburg_(Bad_Honnef) | von Landsberg (von Wettin), Mechthild (I41068)
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| 24523 | Die Magna Carta (auch Magna Charta[1]), Langform Magna Carta Libertatum (lateinisch für „große Urkunde der Freiheiten“; deutsch auch Der Große Freibrief), ist eine von König Johann Ohneland zu Runnymede in England am 15. Juni 1215 besiegelte Vereinbarung mit dem revoltierenden englischen Adel. Sie gilt als die wichtigste Quelle des englischen Verfassungsrechts. Ein bedeutender Teil der Magna Carta ist eine wörtliche Kopie der Charter of Liberties Heinrichs I. von 1100, die dem englischen Adel bereits entsprechende Rechte gewährte. Die Magna Carta verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König, dessen Land seinerzeit Lehen des Papstes Innozenz III. war. Der Kirche wurde die Unabhängigkeit von der Krone garantiert. Das Dokument wurde vom König nur auf erheblichen Druck der Barone angenommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Magna_Carta | von Gwynedd (ap Iorwerth), Llywelyn der Grosse (I29891)
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| 24524 | Die Mailänderkriege begannen gemäss der aktuellen Geschichtsschreibung 1494 mit dem Neapelfeldzug des französischen Königs Karl VIII. und endeten 1559 mit den Verträgen von Cateau-Cambrésis und der Anerkennung der Pax Hispanica in Italien. Die Eidgenossenschaft bzw. deren einzelne Orte waren infolge der in verschiedenen Abkommen vereinbarten Entsendung von Söldnertruppen in die Kriege während deren gesamter Dauer involviert. Aktiv – als mit den anderen europäischen Mächten um die Vorherrschaft in Norditalien ringender Staat – griff die Eidgenossenschaft jedoch nur in der Zeit zwischen der französischen Eroberung Mailands 1499 und der Schlacht von Marignano 1515 in das Geschehen ein. Die Mailänderkriege spielten eine wesentliche Rolle für die Bildung der Eidgenossenschaft und deren Staatsverständnis, waren ausschlaggebend für die Entwicklung eines neuen Nationalbewusstseins und markierten den Höhepunkt der militärischen Machtentfaltung der Eidgenossenschaft. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008893/2024-02-05/ | Güder, Nikolaus (I59451)
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| 24525 | Die Malatesta erscheinen erstmals vereinzelt in Urkunden des 11. Jahrhunderts in der Gegend um Gabicce Mare (dessen Burg nicht erhalten ist), Gatteo (mit erhaltener Malatesta-Burg von 1335) und Poggio Berni (mit der erhaltenen Burg Marcosanti, deren Kern auf die Malatesta zurückgeht). Stammvater soll ein Rodolfo aus dem Hause der Herren von Carpegna gewesen sein, dessen Kampfesmut ihm den Spitznamen Malatesta (arger Kopf, frei übersetzt: Dickschädel) eingebracht habe und der ab 1004 das Castello di Penna, die Burg auf dem Felsen von Pennabilli, errichtet haben soll. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Malatesta (Aug 2023) | Malatesta, Herr Galeotto (I42243)
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| 24526 | Die Malatesta waren eine italienische Adelsfamilie in der Romagna, die erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt wurde. Die Familie beherrschte im 14. und 15. Jahrhundert Rimini, Pesaro, Cesena und einige andere Städte. Ihr Name wird im Deutschen oft mit „die Übelköpfe“ übersetzt, „die Bösköpfe“ oder auch „Schlechtkopf“ bzw. „Schlimmkopf“. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Malatesta (Aug 2023) | Malatesta, Margherita (I42180)
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| 24527 | Die Malatesta waren eine italienische Adelsfamilie in der Romagna, die erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt wurde. Die Familie beherrschte im 14. und 15. Jahrhundert Rimini, Pesaro, Cesena und einige andere Städte. Ihr Name wird im Deutschen oft mit „die Übelköpfe“ übersetzt, „die Bösköpfe“ oder auch „Schlechtkopf“ bzw. „Schlimmkopf“. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Malatesta (Aug 2023) | Malatesta, Paola (I42177)
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| 24528 | Die männlichen Nachkommen von Kraft (1331/1350), Werner und Gottfried, lassen sich urkundlich nur bis 1374 nachweisen. | Familie: Kraft von Hatzfeld (Hatzfeldt) / (F28598)
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| 24529 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | von Bourbon-La Marche, Graf Jean I. (I29669)
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| 24530 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | von Bourbon, Herzog Ludwig I. (Louis) (I9250)
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| 24531 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | de la Marche, Graf Aldebert I. (I9200)
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| 24532 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | von Pontailler (Champlitte, La Marche, Chaussin), Simon (I10991)
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| 24533 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | von La Marche (Champlitte), Odo (Eudes) (I11027)
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| 24534 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) | de la Marche, Graf Bernard I. (I9197)
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| 24535 | Die Marche ist eine historische Provinz in Mittelfrankreich – heute ungefähr mit dem Département Creuse identisch. Man unterscheidet die Haute-Marche um Guéret und die Basse-Marche um Bellac. Die Grafschaft war im Besitz des Hauses Lusignan, bevor sie 1308 (endgültig 1527) an die Domaine royal fiel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Marche_(Frankreich) (Sep 2023) | von Bourbon-La Marche, Graf Jacques II. (I42647)
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| 24536 | Die Marienkirche war ursprünglich der Maria Magdalena geweiht und ist heute vorrangig gotisch geprägt. Sie ist die Gemeindekirche der Evangelischen Marienkirchengemeinde Hanau. Als Hanau 1303 zur Stadt erhoben wurde, besaß der Ort schon eine romanische Kapelle, viel kleiner als die heutige Kirche. Wann die Kapelle erbaut wurde, ist unbekannt. 1316 wird sie urkundlich erstmals erwähnt. Das Abhängigkeitsverhältnis von der Kinzdorfer Mutterkirche änderte sich 1434: Graf Reinhard II. erwirkte für die Maria-Magdalena-Kapelle pfarrkirchliche Rechte. Er erließ eine Gottesdienstordnung für die Geistlichen, die unter anderem täglich Messen und Vespern an den zahlreichen Altären wahrnahmen. Damit hatte sich der kirchliche Schwerpunkt vom Kinzdorf nach Hanau verlagert. https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Hanau) | von Nassau-Beilstein, Gräfin Katharina (I41319)
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| 24537 | Die Marienkirche war ursprünglich der Maria Magdalena geweiht und ist heute vorrangig gotisch geprägt. Sie ist die Gemeindekirche der Evangelischen Marienkirchengemeinde Hanau. Als Hanau 1303 zur Stadt erhoben wurde, besaß der Ort schon eine romanische Kapelle, viel kleiner als die heutige Kirche. Wann die Kapelle erbaut wurde, ist unbekannt. 1316 wird sie urkundlich erstmals erwähnt. Das Abhängigkeitsverhältnis von der Kinzdorfer Mutterkirche änderte sich 1434: Graf Reinhard II. erwirkte für die Maria-Magdalena-Kapelle pfarrkirchliche Rechte. Er erließ eine Gottesdienstordnung für die Geistlichen, die unter anderem täglich Messen und Vespern an den zahlreichen Altären wahrnahmen. Damit hatte sich der kirchliche Schwerpunkt vom Kinzdorf nach Hanau verlagert. https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Hanau) | von Hanau, Graf Reinhard II. (I41318)
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| 24538 | Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Sie entstand 1157 aus der Nordmark und entwickelte sich seit dem Ende des 12. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Brandenburg. Als einer von ursprünglich nur sieben Kurfürsten hatte der Markgraf von Brandenburg eine Stimme bei der Wahl des Römisch-deutschen Königs, ein Recht das 1356 in der Goldenen Bulle 1356 bestätigt wurde. Als Kernland des späteren Preußen, spielten Brandenburg und seine Hauptstadt Berlin eine herausgehobene Rolle in der deutschen Geschichte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Brandenburg (Sep 2023) | von Brandenburg (Askanier), Markgraf Heinrich I. (I9617)
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| 24539 | Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Sie entstand aus der früheren Nordmark. Als Gründungsdatum ging der 11. Juni 1157 in die Geschichte ein. Durch die Entwicklung zum Kurfürstentum Brandenburg seit dem Ende des 12. Jahrhunderts spielte sie eine herausgehobene Rolle in der deutschen Geschichte. Die Goldene Bulle von 1356 bestätigte die Stimme der Markgrafen von Brandenburg als Kurfürsten bei der Königswahl. Die Markgrafschaft Brandenburg umfasste die Altmark (westlich der Elbe), die als Kerngebiet geltende Mittelmark (zwischen Elbe und Oder), die Neumark (östlich der Oder), Teile der Niederlausitz und Streuterritorien. https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Brandenburg | von Sachsen, Prinzessin Anna (I28270)
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| 24540 | Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Sie entstand aus der früheren Nordmark. Als Gründungsdatum ging der 11. Juni 1157 in die Geschichte ein. Durch die Entwicklung zum Kurfürstentum Brandenburg seit dem Ende des 12. Jahrhunderts spielte sie eine herausgehobene Rolle in der deutschen Geschichte. Die Goldene Bulle von 1356 bestätigte die Stimme der Markgrafen von Brandenburg als Kurfürsten bei der Königswahl. Die Markgrafschaft Brandenburg umfasste die Altmark (westlich der Elbe), die als Kerngebiet geltende Mittelmark (zwischen Elbe und Oder), die Neumark (östlich der Oder), Teile der Niederlausitz und Streuterritorien. https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Brandenburg | von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Rudolf I. (I28310)
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| 24541 | Die Mark Landsberg, auch Markgrafschaft Landsberg, ging im 13. Jahrhundert durch Erbteilung aus dem westlichsten Teil der Mark Lausitz, die bis 965 ein Teil der Sächsischen Ostmark war, hervor. Sie gilt neben der Markgrafschaft Meißen als Stammland der Wettiner. Sie umfasste ein nicht genau umrissenes Gebiet zwischen unterer Saale und Elbe. Der Mittelpunkt war der weit herausragende Berg, der früher eine slawische Burganlage trug. Auf diesen Berg geht der Name der Burg und der Stadt Landsberg im heutigen Saalekreis zurück. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Landsberg (Sep 2023) | von Brandenburg (Askanier), Markgraf Heinrich I. (I9617)
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| 24542 | Die Mark Lausitz, auch Markgrafschaft Lausitz (im 12. Jahrhundert gelegentlich auch Ostmark) wurde im Jahr 965 als östliche Grenzmark im römisch-deutschen Kaiserreich nach der Teilung der bisherigen Sächsischen Ostmark gebildet. Sie reichte vom späteren Anhalt im Westen bis zur Spree im Norden, dem Bober im Osten und zur Grenze der Mark Bautzen im Süden. Erster Markgraf wurde Hodo, der sie bis 993 verwaltete. Die Mark Lausitz war von slawischen Bewohnern besiedelt, blieb aber auch nach dem Slawenaufstand von 983 unter sächsischer Herrschaft. Kirchenrechtlich gehörte das Gebiet zum Bistum Meißen. https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Niederlausitz#Mittelalter | von Meissen (Wettiner), Markgraf Dietrich (I7935)
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| 24543 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, dem eigentlichen Obersachsen bzw. dem Meißnischen Kreis, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung aus der Mark Thüringen entstand. Die Mark wurde 965 gegründet und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren) im Kurfürstentum Sachsen auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen | von Sachsen, Herzog Albrecht (III.) der Beherzte (I26933)
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| 24544 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, dem eigentlichen Obersachsen bzw. dem Meißnischen Kreis, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung aus der Mark Thüringen entstand. Die Mark wurde 965 gegründet und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren) im Kurfürstentum Sachsen auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen | von Winzenburg (von Formbach), Graf Hermann I. (I28081)
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| 24545 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, dem eigentlichen Obersachsen bzw. dem Meißnischen Kreis, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung entstand. Die Mark wurde 965 gegründet und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren) im Kurfürstentum Sachsen auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen | von Merseburg, Gunther (I6965)
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| 24546 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, dem eigentlichen Obersachsen bzw. dem Meißnischen Kreis, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung entstand. Die Mark wurde 965 gegründet und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren) im Kurfürstentum Sachsen auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen | von Merseburg, Markgraf Ekkehard (I6966)
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| 24547 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw. des Meißnischen Kreises, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung entstand. Die Mark wurde 965 gegründet und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren) im Kurfürstentum Sachsen auf. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen | von Meissen (Wettiner), Markgraf Dietrich (I7935)
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| 24548 | Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw. des Meißnischen Kreises, das im Zuge der Deutschen Ostsiedlung entstand. Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für sein Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Meißen (Sep 2023) | von Meissen (Wettiner), Markgraf Otto (I7939)
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| 24549 | Die Markgrafschaft Pont-à-Mousson bestand – als Besitz der Familie der Herzöge von Bar – innerhalb des Heiligen Römischens Reichs ab dem Jahr 1353 bis in die Zeit hinein, als das Herzogtum Bar und die Markgrafschaft längst mit dem Herzogtum Lothringen verschmolzen waren. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts gehörte das Gebiet von Pont-à-Mousson den Grafen von Bar. Diese ließen unterhalb des Hügels Mousson an einer der wenigen Furten über die Mosel zwischen Nancy und Metz eine Brücke bauen, neben der sich rasch ein Ort entwickelte, Pont-à-Mousson. 1353 wurde der Ort von König Karl IV. zugunsten Robert I. von Bar zur Markgrafschaft erhoben. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Pont-à-Mousson | von Bar-Scarponnois, Herzog Robert I. (I8934)
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| 24550 | Die Markgrafschaft Saluzzo mit dem Hauptort Saluzzo lag im Piemont. Saluzzo entstand 1142 im Einvernehmen zwischen Frankreich und Savoyen und wurde 1175 durch Kaiser Friedrich I. zur Markgrafschaft in Reichsitalien erhoben. Die reichsunmittelbar regierenden Markgrafen entstammten der Dynastie Del Vasto, einer Linie der Aleramiden, von der auch die Markgrafen von Montferrat abstammten, deren Gebiet etwas weiter östlich lag. Nach dem Aussterben der gräflichen Familie fiel das Gebiet 1548 an Frankreich, das es am 17. Januar 1601 Savoyen im Tausch gegen Bresse, damals der westlichste Teil Savoyens, überließ. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Saluzzo | von Saluzzo, Markgraf Thomas I. (I41795)
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