Treffer 24,551 bis 24,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24551 | Die Markgrafschaft Verona (Mark Verona, Mark Verona und Aquileia, Veroneser Mark) war ein mittelalterliches Herrschaftsgebiet, dessen Territorium faktisch ganz Nordostitalien umfasste. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Verona | von Kärnten (von Eppenstein), Herzog Heinrich III. (I29565)
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| 24552 | Die Markgrafschaft Verona (Mark Verona, Mark Verona und Aquileia, Veroneser Mark) war ein mittelalterliches Herrschaftsgebiet, dessen Territorium faktisch ganz Nordostitalien umfasste. Sie wurde im Jahre 952 dem italienischen König Berengar II. abgezwungen und dem Herzog von Bayern zu Lehen gegeben. Hauptort der Mark war die Stadt Verona. Das De-facto-Ende der Markgrafschaft ist mit 1167 anzusetzen, der Gründung des Lombardenbunds. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Verona | von Kärnten (von Zähringen), Herzog Berchtold I. der Bärtige (I4783)
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| 24553 | Die Markgrafschaft Verona (Mark Verona, Mark Verona und Aquileia, Veroneser Mark) war ein mittelalterliches Herrschaftsgebiet, dessen Territorium faktisch ganz Nordostitalien umfasste. Sie wurde im Jahre 952 dem italienischen König Berengar II. abgezwungen und dem Herzog von Bayern zu Lehen gegeben. Hauptort der Mark war die Stadt Verona. Das De-facto-Ende der Markgrafschaft ist mit 1167 anzusetzen, der Gründung des Lombardenbunds. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Verona | von Bayern (Liupoldinger), Herzog Heinrich III. (I26755)
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| 24554 | Die Mecklenburgische Hauptlandesteilung erfolgte nach dem Tode Heinrich Borwins II. im Jahre 1226. Es entstanden die Fürstentümer Mecklenburg, Werle, Parchim-Richenberg und Rostock. Das Fürstentum Werle wurde im Jahr 1436 nach mehreren Teilungen als letztes Teilfürstentum aufgelöst. Die Auflösung der beiden anderen Fürstentümer erfolgte bereits 1256 (Parchim) bzw. 1312 (Rostock). Nach dem Tod Heinrichs II. von Mecklenburg im Jahr 1329 wurde das Fürstentum Mecklenburg im Jahr 1352 unter seinen Söhnen in die Linien Mecklenburg-Stargard und Mecklenburg-Schwerin geteilt. Ab dem Jahr 1348 wurde Mecklenburg unter Albrecht II. als Herzogtum reichsunmittelbares Territorium. Unter Heinrich dem Dicken wurde Mecklenburg 1471 nochmals ein einheitliches Herzogtum. Durch neue Teilungen erfolgte die Trennung in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow. Zwischen 1276 und 1375 gab es Änderungen der äußeren Landesgrenzen. Von 1276 bis 1292 kam Wesenberg an die Mark Brandenburg, dafür gelangte um 1300 die Herrschaft Stargard in die Hand der Mecklenburger. Stadt und Land Grabow fielen 1320 an Mecklenburg und 1375 kam Dömitz zu Mecklenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg (Aug 2023) | von Mecklenburg, Herzog Heinrich III. (I42144)
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| 24555 | Die Mecklenburgische Hauptlandesteilung erfolgte nach dem Tode Heinrich Borwins II. im Jahre 1226. Es entstanden die Fürstentümer Mecklenburg, Werle, Parchim-Richenberg und Rostock. Das Fürstentum Werle wurde im Jahr 1436 nach mehreren Teilungen als letztes Teilfürstentum aufgelöst. Die Auflösung der beiden anderen Fürstentümer erfolgte bereits 1256 (Parchim) bzw. 1312 (Rostock). Nach dem Tod Heinrichs II. von Mecklenburg im Jahr 1329 wurde das Fürstentum Mecklenburg im Jahr 1352 unter seinen Söhnen in die Linien Mecklenburg-Stargard und Mecklenburg-Schwerin geteilt. Ab dem Jahr 1348 wurde Mecklenburg unter Albrecht II. als Herzogtum reichsunmittelbares Territorium. Unter Heinrich dem Dicken wurde Mecklenburg 1471 nochmals ein einheitliches Herzogtum. Durch neue Teilungen erfolgte die Trennung in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow. Zwischen 1276 und 1375 gab es Änderungen der äußeren Landesgrenzen. Von 1276 bis 1292 kam Wesenberg an die Mark Brandenburg, dafür gelangte um 1300 die Herrschaft Stargard in die Hand der Mecklenburger. Stadt und Land Grabow fielen 1320 an Mecklenburg und 1375 kam Dömitz zu Mecklenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg (Aug 2023) | Eriksdotter, Herzogin Eufemia (Euphemia) (I26916)
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| 24556 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | Meier von Mörsburg, Johann (I59884)
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| 24557 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | Meier von der Neuburg und Mörsburg, Ritter Rudolf (I59886)
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| 24558 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | Meier von der Neuburg, Rudolf (I59888)
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| 24559 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | Meier von Oberwinterthur, Rudolf (I59889)
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| 24560 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | von Winterthur, Heinrich (I59890)
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| 24561 | Die Meier von Mörsburg waren ein altes, einflussreiches Geschlecht in der Region Winterthur/Oberwinterthur, das im 13. Jahrhundert (ab 1273) die bischöfliche Meierwürde und die Mörsburg als Lehen erhielt und diesen Sitz bis 1363 innehatte, bevor die Herren von Goldenberg übernahmen. Sie waren wichtige Verwalter der bischöflichen Güter, und ihr Name ist untrennbar mit der Geschichte der Mörsburg verbunden, die später an die Stadt Winterthur ging und heute ein Museum ist. - Herkunft & Bedeutung: Die Meier von Oberwinterthur, später als Meier von Mörsburg bekannt, waren eine lokale Adelsfamilie, die durch das bischöfliche Lehen der Mörsburg an Bedeutung gewann. - Zeitspanne: Ab 1273 (Belehnung durch König Rudolf von Habsburg) bis 1363, als die Goldenberger das Meieramt übernahmen. - Mörsburg: Die Burg diente ihnen als Wohnsitz und Verwaltungszentrum für das Meieramt. - Nachfolge: Nach den Goldenbergern ging der Besitz und das Meieramt an die Blarer von Wartensee und schliesslich 1598 an die Stadt Winterthur. | Meier von Mörsburg (Mörsberg), Anna (I59881)
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| 24562 | Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken vom 5. Jahrhundert bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowingerzeit genannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Merowinger | (Merowinger), König Chlodwig I. (Chlodowech) (I24129)
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| 24563 | Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken vom 5. Jahrhundert bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowingerzeit genannt. | von Neustrien (Merowinger), König Chlodwig II. der Faule (I8524)
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| 24564 | Die mittelalterliche Stadt Düsseldorf wurde im 12./13. Jahrhundert zwar in der Nähe von frühmittelalterlichen Altsiedlungen gegründet, ging anscheinend aber – ähnlich wie beispielsweise auch in Alpen oder Kalkar – nicht unmittelbar aus einer dieser Altsiedlungen hervor.[17] Die Siedlung trug ihren Namen nach dem kleinen Fluss Düssel, der südlich der Straße Altestadt in den Rhein mündet. Der Name „Düssel“ entstand wahrscheinlich aus dem germanischen Begriff thusila und bedeutet „die Rauschende“. Die Landschaft, in der Düsseldorf gegründet wurde, war vor der Entstehung der Grafschaft Berg eine ursprünglich fränkische, zu Ripuarien gehörende Grafschaft, in der neueren Forschung Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft genannt,[18] ein Herrschaftsgebiet der Ezzonen, denen als Pfalzgrafen eine hohe Stellung im Herzogtum Lothringen (Niederlothringen) zukam. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Düsseldorf | Kamp, Arnold (I56156)
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| 24565 | Die Moosburg ist die Ruine einer Niederungsburg im ehemaligen Weiler Moosburg im Süden von Effretikon im Kanton Zürich. Die Burg wurde um 1254 von Graf Hartmann IV. von Kyburg für seine Gemahlin Margaretha von Savoyen erbaut. Nach dem Tod des kinderlosen Ehepaars kam die Burg 1273 an die Habsburger und um 1300 als Lehen an die Herren von Schlatt ZH. 1386 wurde sie durch die Zürcher zerstört, um 1400 verpfändete Burkhard von Schlatt die Moosburg an seinen Schwager Johannes Schwend den Älteren. In dieser Zeit war sie Verwaltungssitz einiger Niedergerichte. Schwends gleichnamiger Sohn war der erste zürcherische Landvogt auf der Grafschaft Kyburg. Während seiner Amtszeit von 1424 bis 1437 wohnte er vielleicht wegen der Instandsetzung der Kyburg zwischenzeitlich auf der Moosburg, auf der aber keine Amtsgeschäfte getätigt wurden. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Moosburg_(Effretikon) | von Schlatt zu Moosburg, Dietrich (I11209)
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| 24566 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(Geschlecht) | Münch von Münchenstein-Löwenburg, Ursula Elisabeth (I22063)
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| 24567 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(Geschlecht) | Münch von Münchenstein, Hans Thüring (I22106)
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| 24568 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(Geschlecht) | Münch von Münchenstein-Löwenburg, Maria Anna Franziska (I22136)
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| 24569 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(Geschlecht) | Münch von Münchenstein-Löwenburg, Johann Franz Peter (I22137)
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| 24570 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. Der Name Münch tauchte zum ersten Mal im Jahr 1185 auf. Danach wurde Hugo Monachus I. zwischen 1185 und 1202 mehrmals in angefertigten Urkundlich erwähnt, beziehungsweise als "Hugo cognomento", "Hugo cognomine Monachus" oder "Hugo Monachus" genannt. Hugo Monachus I. war der Stammvater der grossen Münch-Sippe. Von seinem ersten Sohn Hugo II. stammten den Münch von Münchenstein, die von Münchsberg, sowie jene von Büren/Sterenfels ab. Von seinem zweiten Sohn Konrad II. stammten die Münchs von Landskron sowie derer von Stettenberg/Elsass ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(schweizerisches_Adelsgeschlecht) | Münch von Münchenstein, Anna (I58438)
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| 24571 | Die Münch waren zwischen 1185 und 1759 eines der einflussreichsten Geschlechter der Basler Ritterschaft. Der Name Münch tauchte zum ersten Mal im Jahr 1185 auf. Danach wurde Hugo Monachus I. zwischen 1185 und 1202 mehrmals in angefertigten Urkundlich erwähnt, beziehungsweise als "Hugo cognomento", "Hugo cognomine Monachus" oder "Hugo Monachus" genannt. Hugo Monachus I. war der Stammvater der grossen Münch-Sippe. Von seinem ersten Sohn Hugo II. stammten den Münch von Münchenstein, die von Münchsberg, sowie jene von Büren/Sterenfels ab. Von seinem zweiten Sohn Konrad II. stammten die Münchs von Landskron sowie derer von Stettenberg/Elsass ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münch_(schweizerisches_Adelsgeschlecht) | Münch von Landskron, Lisa (I59901)
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| 24572 | Die Munsterkerk (deutsch Münsterkirche) im niederländischen Roermond ist die einzige Kirche im spätromanischen Stil in den Niederlanden. Ihr offizieller Name lautet Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk. Die Kirche entstand als Teil einer um 1218 von Graf Gerhard IV. (Geldern) gestifteten Zisterzienserinnenabtei. Da sie als Grablege für das geldrische Grafenhaus dienen sollte, wurde sie besonders aufwendig gestaltet; bestattet wurden hier allerdings nur der Stifter und seine Frau. Der älteste Teil der Kirche ist die Chorpartie, die mit ihrem Dreikonchenchor enge Verwandtschaft mit St. Aposteln in Köln, dem Quirinusmünster in Neuss und dem Speyrer Dom aufweist. Das byzantinisch wirkende Oktogon und der darin befindliche Leuchter erinnern auch an den Aachener Dom. Die Kuppelhöhe misst 78, der Vierungsdurchmesser 31 römische Fuß. Das Kirchenschiff entstand wahrscheinlich zwischen 1220 und 1244 und ist der Teil der Kirche, der im Außenbereich am schlichtesten ausgeführt wurde. Der Westbau wurde zwischen 1244 und 1260 errichtet. https://de.wikipedia.org/wiki/Munsterkerk_(Roermond) | von Geldern, Graf Gerhard IV (I22802)
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| 24573 | Die Muntprat waren Konstanzer Patrizier und Fernhändler lombardardischer Herkunft (Kawertschen[Anm. 1])[1] und später ein Thurgauer Landadelsgeschlecht.[2] Lütfried II., der „Große Muntprat“ († 1447) beteiligte sich ab 1410 an der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft, saß von 1431 bis 1447 im Kleinen Rat und war 1443 Bürgermeister in Konstanz.[1] Um 1430 galt Lütfried II. als der reichste Kaufmann in Süddeutschland und der Eidgenossenschaft. 1419 kaufte er die Herrschaft Altenklingen und 1423 bis 1433 die Burgen Rosenberg und Bernang.[2] 1440[1] kauften Lütfrieds Brüder Ludwig und Hans die Herrschaften Salenstein.[2] Hans Muntprat († 1447), ein Bruder Lütfrieds II.,[3] verkaufte 1439 die Herrschaft Altenklingen und begann, umfangreiche Geldgeschäfte zu tätigen. 1457 kaufte er die Burg und die Vogtei Lommis sowie 1464 die Herrschaft Spiegelberg. Ulrich Muntprat, Hans Muntprats Sohn, erwarb im Jahr 1474 die Herrschaft Weinfelden und 1478 Dorf und Schloss Zuckenriet.[2] Die Wege der verschiedenen Zweige der Familie Muntprat trennten sich. In der Schlacht bei Schwaderloh kämpften 1499 Verwandte der Familie gegeneinander. Das Thurgauer Landadelsgeschlecht nannte sich bereits um 1490 „Muntprat von Spiegelberg“.[2] Die 1505 erworbenen Rechte an der halben Vogtei Eggen tauschten die Muntprat 1542 gegen die übrigen von Weinfelden ein. Als Besitzer verschiedener Gerichte integrierten sie sich im Thurgau, traten als Vertreter der Gerichtsherren auf und beteiligten sich an eidgenössischen Kriegszügen.[1] In der Reformation blieben die Muntprat mehrheitlich altgläubig. 1549 bis 1573 war Hans, der 1550 von Kaiser Karl V. in den Reichsadelstand erhoben wurde, Verwalter der Konstanzer Hauptmannschaft. 1582 verkauften die Erben von Ludwig mit Spiegelberg ihre letzte Herrschaft im Thurgau.[1] Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Muntprat | Muntprat, Lütfried II (I21794)
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| 24574 | Die Muntprat waren Konstanzer Patrizier und Fernhändler lombardardischer Herkunft (Kawertschen[Anm. 1])[1] und später ein Thurgauer Landadelsgeschlecht.[2] Lütfried II., der „Große Muntprat“ († 1447) beteiligte sich ab 1410 an der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft, saß von 1431 bis 1447 im Kleinen Rat und war 1443 Bürgermeister in Konstanz.[1] Um 1430 galt Lütfried II. als der reichste Kaufmann in Süddeutschland und der Eidgenossenschaft. 1419 kaufte er die Herrschaft Altenklingen und 1423 bis 1433 die Burgen Rosenberg und Bernang.[2] 1440[1] kauften Lütfrieds Brüder Ludwig und Hans die Herrschaften Salenstein.[2] Hans Muntprat († 1447), ein Bruder Lütfrieds II.,[3] verkaufte 1439 die Herrschaft Altenklingen und begann, umfangreiche Geldgeschäfte zu tätigen. 1457 kaufte er die Burg und die Vogtei Lommis sowie 1464 die Herrschaft Spiegelberg. Ulrich Muntprat, Hans Muntprats Sohn, erwarb im Jahr 1474 die Herrschaft Weinfelden und 1478 Dorf und Schloss Zuckenriet.[2] Die Wege der verschiedenen Zweige der Familie Muntprat trennten sich. In der Schlacht bei Schwaderloh kämpften 1499 Verwandte der Familie gegeneinander. Das Thurgauer Landadelsgeschlecht nannte sich bereits um 1490 „Muntprat von Spiegelberg“.[2] Die 1505 erworbenen Rechte an der halben Vogtei Eggen tauschten die Muntprat 1542 gegen die übrigen von Weinfelden ein. Als Besitzer verschiedener Gerichte integrierten sie sich im Thurgau, traten als Vertreter der Gerichtsherren auf und beteiligten sich an eidgenössischen Kriegszügen.[1] In der Reformation blieben die Muntprat mehrheitlich altgläubig. 1549 bis 1573 war Hans, der 1550 von Kaiser Karl V. in den Reichsadelstand erhoben wurde, Verwalter der Konstanzer Hauptmannschaft. 1582 verkauften die Erben von Ludwig mit Spiegelberg ihre letzte Herrschaft im Thurgau.[1] Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Muntprat | Muntprat, Hans (I11356)
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| 24575 | Die Muntprat waren Konstanzer Patrizier und Fernhändler lombardardischer Herkunft (Kawertschen[Anm. 1])[1] und später ein Thurgauer Landadelsgeschlecht.[2] Lütfried II., der „Große Muntprat“ († 1447) beteiligte sich ab 1410 an der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft, saß von 1431 bis 1447 im Kleinen Rat und war 1443 Bürgermeister in Konstanz.[1] Um 1430 galt Lütfried II. als der reichste Kaufmann in Süddeutschland und der Eidgenossenschaft. 1419 kaufte er die Herrschaft Altenklingen und 1423 bis 1433 die Burgen Rosenberg und Bernang.[2] 1440[1] kauften Lütfrieds Brüder Ludwig und Hans die Herrschaften Salenstein.[2] Hans Muntprat († 1447), ein Bruder Lütfrieds II.,[3] verkaufte 1439 die Herrschaft Altenklingen und begann, umfangreiche Geldgeschäfte zu tätigen. 1457 kaufte er die Burg und die Vogtei Lommis sowie 1464 die Herrschaft Spiegelberg. Ulrich Muntprat, Hans Muntprats Sohn, erwarb im Jahr 1474 die Herrschaft Weinfelden und 1478 Dorf und Schloss Zuckenriet.[2] Die Wege der verschiedenen Zweige der Familie Muntprat trennten sich. In der Schlacht bei Schwaderloh kämpften 1499 Verwandte der Familie gegeneinander. Das Thurgauer Landadelsgeschlecht nannte sich bereits um 1490 „Muntprat von Spiegelberg“.[2] Die 1505 erworbenen Rechte an der halben Vogtei Eggen tauschten die Muntprat 1542 gegen die übrigen von Weinfelden ein. Als Besitzer verschiedener Gerichte integrierten sie sich im Thurgau, traten als Vertreter der Gerichtsherren auf und beteiligten sich an eidgenössischen Kriegszügen.[1] In der Reformation blieben die Muntprat mehrheitlich altgläubig. 1549 bis 1573 war Hans, der 1550 von Kaiser Karl V. in den Reichsadelstand erhoben wurde, Verwalter der Konstanzer Hauptmannschaft. 1582 verkauften die Erben von Ludwig mit Spiegelberg ihre letzte Herrschaft im Thurgau.[1] Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Muntprat | Muntprat, Ludwig (I21795)
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| 24576 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Gepa (I57884)
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| 24577 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Katharina (I57867)
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| 24578 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Konrad (Kuno) (I57885)
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| 24579 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Werner (I57887)
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| 24580 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer (I61158)
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| 24581 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Dietwig IV (I61159)
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| 24582 | Die Münzer waren eine der führenden Berner Notabelnfamilie im 13. und 14. Jahrhundert. Namensgebend war die Tätigkeit der Familie als Münzmeister in Bern in der Schweiz. Ab 1246 wird die Familie unter Werner Münzer erstmals urkundlich erwähnt. Die Besitzungen der Familie befanden sich vor allem im Gürbetal. Der Reichtum der Familie basierte auf dem Amt des bernischen Münzmeisters. Sie gerieten Ende des 13. Jahrhunderts in Konflikt mit der adligen Familie von Bubenberg. Im Lauf der Zeit gelang es den Münzer, sich in adlige Familien der Stadt Bern einzuheiraten. Am Ende des 13. Jahrhunderts hielten die Münzer verschiedene Ämter der Stadt Bern inne. Die Familie erlosch um 1400 mit Laurenz' Grossneffen Werner, Herrn zu Burgistein und Mitherr zu Hindelbank. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Münzer_(Notabelngeschlecht) | Münzer, Werner III der Ältere (I61161)
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| 24583 | Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft. Anlass zum Zweiten Müsserkrieg bot ein neuerlicher Überfall des «Müssers» auf das Veltlin 1531, während dem er Morbegno am Eingang zum Veltlin einnahm und dort Befestigungen anlegen liess. Er liess auch Bündner Gesandte nach Mailand abfangen und ermorden. Die Drei Bünde rückten nun unter Führung von Johann Travers ins Veltlin vor, wurden jedoch bei Morbegno von der dortigen Besatzung zurückgeschlagen. Die Bündner verloren um die 200 Männer, darunter den Anführer der Bergeller, Dietegen Salis. Die Drei Bünde riefen nun die verbündeten Eidgenossen zu Hilfe. Die fünf katholischen Orte verweigerten jedoch die Hilfeleistung, ohne vorherige Rückkehr der Bündner zum Katholizismus. Zürich, Bern, Glarus, das Toggenburg, der Thurgau, Solothurn, Freiburg im Üechtland, Basel, Schaffhausen und Appenzell entsandten schliesslich rund 4900 Mann nach Chur. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Müsserkrieg | Ferwer genannt Wurstemberger, Simon (I59228)
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| 24584 | Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Müsserkrieg | Göldi, Ritter Georg (I12696)
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| 24585 | Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Müsserkrieg | Rahn, Heinrich (I56738)
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| 24586 | Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Müsserkrieg | Guler, Hans (I59725)
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| 24587 | Die Mutter des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos. | Dalassene, Anna (I7301)
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| 24588 | Die Mutter ist als Witwe mit all ihren Kinder (4 ehelich, 1 unehelich) nach Amerika ausgewandert. | Familie: Heinrich Morlock (Mohrlock) / Christina Schwarz (F30901)
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| 24589 | Die Mutter seiner unehelichen Tochter Bianca Maria war Agnes del Maino, Tochter des Ambrosio del Maino. | Familie: Filippo Maria Visconti / Agnes del Maino (F21275)
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| 24590 | Die Mutter von Christina und der Vater von Heinrich waren Geschwister.. | Familie: Heinrich Hottinger (Hodinger) / Christina Hottinger (Hodinger) (F16181)
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| 24591 | Die Mutter von König Liuva II. war von niederer Herkunft. | N (I24025)
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| 24592 | Die Mutter Werners, Elisabeth von Rapperswil, welche nach dem Tod ihres Ehegatten Ludwig von Homberg in zweiter Ehe Rudolf III. von Habsburg-Laufenburg heiratete, teilte den an sie gefallenen Besitz der Herrschaft Rapperswil zwischen ihren Kindern auf. Werner erhielt dabei Besitzungen im heutigen Kanton Schwyz, darunter die March und das Wägital. | von Homberg, Graf Werner II. (I11952)
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| 24593 | Die Nachfolge als Grafen von Barcelona übernahmen nach dem Tod Raimund Berengars I. dessen Söhne, die Zwillingsbrüder Raimund Berengar II. und Berengar Raimund II., zunächst gemeinsam. | von Barcelona, Graf Raimund Berengar I. der Alte (I8753)
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| 24594 | Die nachweisbare Stammlinie beginnt mit Peter, 1451 ebenfalls Mitglied des Grossrats, 1474 Auszüger der Zunft zu Schuhmachern in der Schlacht von Erlincourt und 1476 in der Schlacht von Murten, wo er fiel. Laut Udelbuch besass er ein Haus «an der Märitgass sunnenhalb» und versteuerte mit seiner Frau ein Vermögen von 400 Gulden. | Frisching, Peter (I51012)
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| 24595 | Die Namen der Ehefrauen und deren Eltern erscheinen mir etwas sonderbar.. | Familie: Landvogt, Ritter & Hauptmann Adrian Kuon / Ottilia Grüsin (F8199)
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| 24596 | Die Namen der Ehefrauen und deren Eltern erscheinen mir etwas sonderbar.. | Familie: Landvogt, Ritter & Hauptmann Adrian Kuon / Katharina Guwizin (F8699)
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| 24597 | Die Namen des 3. und 4. Kindes sind unbekannt, diese starben am selben Tag der Geburt.. 584Ac - *✝︎ 18 Mai 1926 584Ad - *✝︎ 5 Jul 1927 | Familie: Johann Baumann / Ida Gerig (F27935)
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| 24598 | Die Namen dieses Paares sind nicht sicher?? (Siehe Stammbucheintrag) | Familie: Johann? Brücker (Brüker) / Anna? Imhof? (F8476)
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| 24599 | Die Namen von vier Söhnen und vier Töchtern sind durch das Testament Wizlaws vom 27. Dezember 1302 bekannt: - Wizlaw III. von Rügen, ab 1286 Mitregent - Jaromar (* um 1267; † 1294), Rektor an der Stralsunder Nikolaikirche, nach 1288 bis 1294 Bischof von Cammin - Euphemia von Rügen[1] (* um 1280; † 1321), verheiratet mit König Hakon V. von Norwegen - Sambor (* um 1267; † 4. Juni 1304), ab 1302 Mitregent Wizlaw III., kam wahrscheinlich bei Kämpfen in Hinterpommern um - Margarete (* um 1270/71; † 1318), verheiratet 1284 mit Herzog Bogislaw IV. von Pommern-Wolgast - Swantepolk (* um 1273; † nach 1285) - Helena (* um 1271;† 9. August 1315), verheiratet mit: 1. 1288 Fürst Johann III. von Mecklenburg,, 2. 1299 Fürst Bernhard II. von Anhalt-Bernburg - Sophia (* um 1281; † nach 1302), nur im Testament erwähnt, lebte bei Euphemia in Norwegen | Familie: Fürst Wizlaw II. von Rügen / Agnes von Braunschweig-Lüneburg (F5463)
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| 24600 | Die neunzehnjährige Hippolyta wurde mit Alfons, dem Herzog von Kalabrien, dem ältesten Sohn von König Ferdinand I. von Neapel und Isabella von Clermont, Herzogin von Kalabrien, verheiratet. Zur königlichen Gemahlin ist sie aber nicht gekrönt worden, da sie zehn Jahre vor Alfons' Besteigung des neapolitanischen Throns starb. Die Ehe von Alfons und Hippolyta war politisch vorteilhaft, da sie eine mächtige Allianz zwischen dem Königreich Neapel und dem Herzogtum Mailand schuf. Die Ehe soll nur anfänglich harmonisch gewesen sein; de facto führte sie das Leben einer Geisel für die fragile politische Verbindung der beiden Reiche, wobei sie aber großes diplomatisches Geschick bewiesen haben soll. | Familie: König Alfons II. von Neapel (Aragón, Trastámara) / Hippolyta Maria Sforza (F21787)
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