Treffer 24,601 bis 24,650 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 24601 | Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Schweizer, Hans (I58551)
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| 24602 | Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten.[3] Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Funk, Ulrich (I60789)
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| 24603 | Die Niederlausitz (niedersorbisch Dolna Łužyca, obersorbisch Delnja Łužica, polnisch Dolne Łużyce) ist eine Region und ein ehemaliges Territorium im Süden des Landes Brandenburg, im nördlichen Sachsen und im Westen Polens. Ihr Zentrum ist die Stadt Cottbus. Sie ist der nördliche Teil der Lausitz. In der Niederlausitz ist, wie auch in der südlich angrenzenden Oberlausitz, das westslawische Volk der Sorben beheimatet. https://de.wikipedia.org/wiki/Niederlausitz | von Brandenburg, Mathilde (I28297)
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| 24604 | Die Orkneyinga saga berichtet, dass Malcolm Ingeborg, die Witwe von Thorfinn Sigurdsson, heiratete. Die Heirat mit Ingeborg sicherte Malcolm den Frieden im Norden und im Westen; er genoss die friedlichen Beziehungen zu seinen Stiefsöhnen, den Grafen Paul und Erlend Thorfinnsson von Orkney. Obwohl das Jahr 1070 als Sterbejahr von Ingeborg genannt wird, ist es möglich, dass sie schon 1058 starb. Die Orkneyinga saga berichtet, dass Malcolm und Ingeborg einen Sohn namens Duncan hatten, der später König wurde. Einige mittelalterliche Chronisten, wie William von Malmesbury, nahmen an, dass Duncan unehelich war, was aber wohl nur Gerüchte waren, die Malcolms Kinder, die er mit seiner späteren Frau Margareta hatte, verbreiteten, um Thronansprüche von Duncans Kindern abzuwehren. Malcolm hatte mit Ingeborg einen weiteren Sohn, Donald, der aber bereits 1085 starb. https://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_III. | Familie: König Malcolm III. von Schottland, Langhals / Ingeborg Arneson (F14915)
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| 24605 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Jordane (I59077)
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| 24606 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Antonie (I12478)
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| 24607 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Margaretha (I59040)
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| 24608 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Maria (I59038)
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| 24609 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Ritter Rudolf (I59078)
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| 24610 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Amadeus (I59080)
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| 24611 | Die Oron werden erstmals im 12. Jahrhundert als Kastvögte der Abtei Saint-Maurice d’Agaune erwähnt. Zum Besitz der Abtei gehörte auch Oron-le-Châtel mit dem gleichnamigen Schloss der Familie. Neben der Herrschaft Oron besass die Familie noch Attalens und Bossonnens, sowie, gemeinsam mit den Blonay, Rechte über Vevey. Die d’Oron gehen auf Guillaume II. († vor 1215) zurück. Nach dem Tod seines Sohnes Rudolf († nach 1244) teilte sich die Familie, Attalens und Bossonnens fielen an Rudolfs jüngsten Sohn Amadeus. Die Oron waren zu Beginn des 13. Jahrhunderts Vasallen der Grafen von Genf, traten später jedoch immer mehr in den Dienst der Grafen von Savoyen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oron_(Adelsgeschlecht) | von Oron, Rudolf (I59082)
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| 24612 | Die Orsini sind eine weit verzweigte römische Adelsfamilie, die ursprünglich unter dem Namen Bobonen bekannt war und zwischen 1100 und 1900 maßgeblichen Anteil an der italienischen Geschichte hatte. Aus der Familie Orsini kamen drei Päpste, 24 Kardinäle und zahlreiche andere hohe kirchliche Würdenträger sowie weltliche Fürsten. Die Familie existiert bis heute und zählt zum europäischen Hochadel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Orsini (Aug 2023) | Orsini, Caterina (I42096)
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| 24613 | Die Ortsgeschichte Bouillons ist kaum erforscht, und um die Titel des im ausgehenden 11. Jahrhunderts aufstrebenden Adelsgeschlechtes streiten sich die Historiker. Im Besitzverzeichnis des nächstgelegenen Klosters Stavelot, das einige Orte der Umgebung (z. B. Wellin) enthält, kommt Bouillon nicht vor. Im Jahr 977 verfügt Kaiser Otto II., dass Graf Gottfried die Burg Bouillon erhält. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bouillon_(Belgien) | von Hierges, Heribrand III. (I59131)
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| 24614 | Die Ortsgeschichte von La Sarraz beginnt im Jahr 1049, als die Herren von Grandson ihr Machtgebiet nach Südwesten ausdehnten und auf dem Felsvorsprung westlich des Mormont an einer wichtigen Handels- und Pilgerstrasse einen befestigten Kontrollposten errichteten. Mit diesem wurde der Verkehr von Frankreich über den Pass Col de Jougne durch das Waadtländer Mittelland und über den Grossen Sankt Bernhard nach Italien kontrolliert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/La_Sarraz | von La Sarraz, Johanna (Jeanne) (I57502)
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| 24615 | Die Ortsgeschichte von Montfaucon beginnt um die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sich Béraud de Montfaucon, ein Vasall des Grafen von Burgund und des Erzbischofs von Besançon hier niederließ. Der Standort der ersten Holzburg ist jedoch unbekannt. Die Herren von Montfaucon stiegen rasch zu einem der wichtigsten Adelsgeschlechter der Franche-Comté auf. Durch eine Heirat wurde Richard de Montfaucon 1148 zugleich Graf von Montbéliard, was bis zum Erlöschen der Linie Ende des 14. Jahrhunderts Bestand hatte. Wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg von Montfaucon an den heutigen Standort auf einem Vorsprung über dem Doubstal verlegt. Daneben entwickelte sich der befestigte Burgflecken Montfaucon, der seit 1311 eine Pfarrkirche besaß. 1415 ging die Herrschaft Montfaucon durch Heirat an Louis von Chalon-Arlay aus dem Haus Oranien, das die Herrschaft bis zur Französischen Revolution innehatte. Nach dem Einmarsch Ludwig XI. in die Franche-Comté wurde die Burg 1477 teilweise zerstört. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon, Herr Amadeus I. (I10897)
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| 24616 | Die Palaiologen (griechisch Παλαιολόγος Palaiologos, Plural Παλαιολόγοι Palaiologoi) waren die letzte Kaiserdynastie des Byzantinischen Reichs. Sie regierten den Staat von 1259 bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453. Die Palaiologen starben in der männlichen Linie im Jahr 1502 mit Andreas Palaiologos aus, der seine Thronansprüche auf Byzanz an Karl VIII. von Frankreich und später an Ferdinand den Katholischen von Spanien abgetreten hatte. Die Familie beherrschte von 1382 bis 1460 auch das Despotat Morea (Mistra auf der Halbinsel Morea), das jeweils dem Thronfolger anvertraut wurde (Sekundogenitur). Durch Erbschaft gelangte ein Zweig der Familie 1305 in den Besitz der Markgrafschaft Montferrat in Norditalien, die in weiblicher Erbfolge 1533 an die Familie Gonzaga überging. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Palaiologen (Sep 2023) | von Montferrat (Palaiologen), Markgraf Wilhelm XI. (I42255)
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| 24617 | Die Palaiologen (griechisch Παλαιολόγος Palaiologos, Plural Παλαιολόγοι Palaiologoi) waren die letzte Kaiserdynastie des Byzantinischen Reichs. Sie regierten den Staat von 1259 bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453. Die Palaiologen starben in der männlichen Linie im Jahr 1502 mit Andreas Palaiologos aus, der seine Thronansprüche auf Byzanz an Karl VIII. von Frankreich und später an Ferdinand den Katholischen von Spanien abgetreten hatte. Die Familie beherrschte von 1382 bis 1460 auch das Despotat Morea (Mistra auf der Halbinsel Morea), das jeweils dem Thronfolger anvertraut wurde (Sekundogenitur). Durch Erbschaft gelangte ein Zweig der Familie 1305 in den Besitz der Markgrafschaft Montferrat in Norditalien, die in weiblicher Erbfolge 1533 an die Familie Gonzaga überging. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Palaiologen (Sep 2023) | von Montferrat (Palaiologen), Maria (I42170)
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| 24618 | Die Palaiologen waren die letzte Kaiserdynastie des Byzantinischen Reichs. Sie regierten den Staat von 1259 bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453. Die Palaiologen starben in der männlichen Linie im Jahr 1502 mit Andreas Palaiologos aus, der seine Thronansprüche auf Byzanz an Karl VIII. von Frankreich und später an Ferdinand den Katholischen von Spanien abgetreten hatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Palaiologen (Aug 2023) | von Montferrat (Byzanz, Palaiologen), Prinz Theodor I. (Theodoros) (I9681)
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| 24619 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Lütold (I57565)
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| 24620 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Arnold (I59656)
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| 24621 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Beatrix (I57531)
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| 24622 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Clementine (I22040)
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| 24623 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Dorothea Regina (I22125)
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| 24624 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Ritter Arnold (I60950)
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| 24625 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Ritter Konrad (I60952)
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| 24626 | Die Patrizierfamilie Vasolt kaufte nach der Verlagerung des Klosters Klingental von Wehr nach Kleinbasel einen Großteil des klösterlichen Besitzes in Wehr und errichtete die Burg Steinegg. Diese mussten sie aus Geldnot 1330 an die österreichischen Herzöge Albrecht II. und dessen Bruder Otto IV. verkaufen und wurden danach offenbar von den Habsburgern mit der Burg belehnt. Nach dem Tod von Walter III. Vasolt (um 1377) kam dessen Wehrer Besitz an die Meier von Hüningen, die ihn 1378 wieder stückweise an das Kloster Klingental – den ursprünglichen Grundbesitzer – verkauften. Zu dieser Zeit sind auch schon die Ritter von Bärenfels als Grundbesitzer in Wehr belegt und es wird vermutet, dass sie schon damals einen Wohnsitz auf Burg Steinegg einrichteten, aber erst eine Urkunde von 1410 weist den damaligen Basler Bürgermeister Arnold von Bärenfels als Besitzer der Burg aus. Der vorderösterreichische Landvogt, Graf Hermann von Sulz, nahm in einem Krieg gegen die Stadt Basel neben anderen Burgen auch die Burg Steinegg bei Wehr ein und hielt sie besetzt bis Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg vermittelte. Es bleibt unklar wann und unter welchen Bedingungen die Burg Steinegg wieder an die Bärenfelser kam, wobei die These einer Belehnung der Bärenfelser durch die Habsburger im Raum steht. Da eine Urkunde von 1437 bereits ein „burgstal ze berenfels“ erwähnt, wird angenommen, dass die Burg im Krieg von 1410 beschädigt und nicht wieder aufgebaut wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bärenfels_(Wehr) | von Bärenfels, Johann (I60955)
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| 24627 | Die Pfalzgrafen (lateinisch comites palatini, auch comites palatii) waren ursprünglich Amtsträger und Vertreter des Königs oder Kaisers. Sie standen dem Hofgericht vor und hatten eine leitende Funktion allgemeiner Art inne. Außerdem fungierten sie auch als Verbindungsmänner zwischen Bittstellern aus dem Reich und dem König oder Kaiser. Im Heiligen Römischen Reich gab es anfangs je einen Pfalzgrafen für jedes Herzogtum. Später wurden die meisten Pfalzgrafschaften einem mächtigeren Fürstentum inkorporiert. Der einzig übriggebliebene Pfalzgraf bei Rhein gehörte ab dem Spätmittelalter dem Reichsfürstenstand an und war den Herzögen faktisch gleichgestellt. Die Anrede der fürstlichen Pfalzgrafen (Pfalzgraf bei Rhein) war (Königliche) Hoheit. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfalzgraf | Schmid von Bellikon, Pfalzgraf & Ritter Johann Peter (I16589)
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| 24628 | Die Picardie [pikaʀˈdi] ist eine Landschaft sowie eine ehemalige politische Region und Provinz im Norden Frankreichs. Sie bestand früher aus den Départements Aisne, Oise und Somme, hatte eine Fläche von 19.399 km² und 1.927.821 Einwohner (Stand 1. Januar 2020). Hauptstadt der Region war Amiens. Mit der Einrichtung der Regionen in Frankreich 1960 entstand die Region Picardie in den nachmaligen Grenzen neu. 1972 erhielt die Region den Status eines Établissements public unter Leitung eines Regionalpräfekten. Seit 2016 ist sie Teil der Region Hauts-de-France. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Picardie (Aug 2023) | von Milly, Guido (Guy) (I42226)
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| 24629 | Die portugiesische Politik war bereits in den letzten Jahren der Regierung von Ferdinand I. von der Frage der Thronfolge überschattet gewesen. Zwar wollte Ferdinand seiner eigenen Tochter und deren Kindern den Thron erhalten, da er aber keine männlichen Nachkommen hatte, bemühten sich auch seine Halbbrüder, die anderen Kinder Peters I., um den Thron. Hier sind zunächst die beiden Infanten Dinis und Johann zu nennen, Kinder Peter I. aus seiner Beziehung mit Inês de Castro. Ihr Anspruch stand jedoch auf schwachen Füßen. Denn die Trauung Peter I. mit Inês de Castro hatte nur heimlich stattgefunden, und auch wenn sich Peter I. nach dem Tode seines Vaters zu seiner Frau und seinen Kindern bekannte, sprachen viele diesen dennoch die legitime Geburt und damit das Thronfolgerecht ab. Dazu kam, dass den beiden Infanten wegen ihrer mütterlichen Verwandtschaft mit den kastilischen de Castros große Teile des Adels ablehnend gegenüberstanden. Ein weiterer Thronprätendent war Johann von Avis, seit 1363 Großmeister des Ritterorden von Avis. Er war zweifelsohne nichtehelich, da er nicht Inês de Castro zur Mutter hatte, sondern einer weiteren Beziehung Peter I. entsprungen war. Dies verlieh ihm aber in den Augen des portugiesischen Adels den Vorteil, nicht kastilisch versippt zu sein. In den letzten Lebensjahren Ferdinands I. übte seine Frau, Leonore Teles de Meneses, immer größeren Einfluss aus. Um ihrer Tochter den Thron und sich selbst möglichst großen Einfluss zu sichern, sorgte sie dafür, dass die beiden Infanten Dinis und Johann das Land verließen. Nach dem Tod Ferdinands I. (22. Oktober 1383) ließ Johann I. von Kastilien die Infanten einsperren, da er selbst als Beatrix’ Gemahl Ambitionen auf den portugiesischen Thron hatte. 1385 wurde aber Johann von Avis zum neuen König Portugals gewählt und konnte seine Stellung durch seinen Sieg in der Schlacht von Aljubarrota behaupten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) | von Portugal (Avis), Johann I. (I9016)
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| 24630 | Die Přemysliden oder Przemysliden (tschechisch Přemyslovci) waren ein böhmisches (tschechisches) Herrschergeschlecht. Sie waren vom Ende des 9. Jahrhunderts bis 1306 mit Unterbrechungen um 1000 in Böhmen an der Macht. Anfangs regierten sie nur in Teilen Böhmens. Eine frühere Herrschaft ist historisch nicht belegt. https://de.wikipedia.org/wiki/Přemysliden | (Přemysliden) ?, Ludmilla (I9759)
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| 24631 | Die Prinzessin unbekannten Namens schenkte ihm vier Söhne: - Malcolm III. (Máel Coluim mac Donnchada) wurde später ebenfalls Könige von Schottland. - Donald III. (Domnall Bán) wurde später ebenfalls Könige von Schottland. - Máel Muire, Earl of Atholl, ein möglicher dritter Sohn (nicht gesichert), dessen Enkel Harald Maddadson über Orkney herrschen sollte. | Familie: König Duncan I. (Donnchad) von Schottland / Prinzessin von Northumberland (F20846)
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| 24632 | Die Provence (französisch la Provence; okzitanisch Provença, Prouvènço) ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Die Grafen von Arles hatten früh die faktische Macht in der Provence ergriffen, galten Ende des 10. Jahrhunderts bereits als Grafen der Provence, teilten sich aber schnell in zwei Linien, denn im Jahr 1112 heirateten die beiden Töchter des Grafen jeweils zum einen den Grafen von Toulouse und zum anderen den Grafen von Barcelona. Ein Konflikt darüber, welcher der beiden Fürsten nun wahrer Erbe der Provence sei, wurde 1125 beigelegt, indem die südliche Provence geteilt wurde. Toulouse erhielt die Gebiete nördlich der Durance als Markgrafschaft Provence und Barcelona die südliche Provence. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Provence | von Toulouse (Raimundiner), Alfons Jordan (I41814)
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| 24633 | Die Provence (französisch la Provence; okzitanisch Provença, Prouvènço) ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Im Norden liegt die Landschaft Dauphiné in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Provence umfasst heute die Départements Bouches-du-Rhône, Var, Alpes-de-Haute-Provence, einige Gemeinden in den Départements Vaucluse, Alpes-Maritimes und Hautes-Alpes. Sie liegt in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur. Es wird zwischen der bevölkerungsarmen Hoch- (Haute-Provence)[1] und der bevölkerungsreichen Niederprovence (Basse-Provence) unterschieden, womit das südliche Rhônetal bis Valence, die Camargue und oft auch die Städte an der Côte d’Azur gemeint sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Provence | von Baux, Raymond (I29698)
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| 24634 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Earl John Adkins / Lebend (F23292)
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| 24635 | Die Rabenschlacht bezeichnet ein militärisches Aufeinandertreffen des rex italiae („König Italiens“) Odoaker und des Ostgotenkönigs Theoderichs des Großen im Jahr 493. Vorangegangen war eine zweijährige Belagerung der von Odoaker gehaltenen Stadt Ravenna (deutsch Raben). | Amaler (Ostgoten), König Theoderich der Grosse (I24169)
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| 24636 | Die Raugrafen, lateinisch comites hirsuti („Graf über unbebautes Land“), waren ein Adelsgeschlecht, die ihren Besitzschwerpunkt im ehemaligen Nahegau hatten. Sie stammten von den Emichonen (Nahegaugrafen) ab. | Raugräfin (I12050)
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| 24637 | Die Rechberg (auch: von Rechberg und Rothenlöwen) sind ein altes schwäbisches Adelsgeschlecht, dessen Stammsitz die Burg Hohenrechberg bei Schwäbisch Gmünd war. Die Familie wurde erstmals 1179 in einer Urkunde von Kaiser Friedrich Barbarossa erwähnt, 1577 in den Freiherrenstand und 1607 in den Grafenstand erhoben. Sie zählt zum Hochadel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rechberg_(Adelsgeschlecht) | von Rechberg, Agnes (I58893)
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| 24638 | Die Reding stammen von freien Bauern aus dem Steinerviertel im Lande Schwyz ab. Von den ersten amtlich nachweisbaren Mitgliedern dieser Familie wohnten die meisten in der Gegend von Sattel, die damals zur Kirchgemeinde Steinen gehörte. Die alte Familientradition, erstmals durch das Jahrzeitbuch von Sattel bestätigt, läßt die Reding vom Weiler Biberegg kommen, der bis zum Jahre 1774 zum Kirchgang Sattel gehörte. Urkundlich kann allerdings nur Rudolf Reding der Alte, der in den Jahren 1378-1400 auftritt, als in Biberegg ansäßig nachgewiesen werden. Er war der Gesandte des Standes Schwyz bei Schiedssprüchen zwischen Luzern und Nidwalden und zwischen Bern und Basel. Die Familie besaß noch im 17. Jahrhundert ein kleines Grundstück in Biberegg. Im Land Schwyz ist das Geschlecht seit 1309 urkundlich nachweisbar. Von da an scheint uns die Stammfolge der Reding als gesichert. Bisweilen wurden Ita Reding, Gattin des Johannes Stauffacher, und Anna Reding, Gattin Rudolf Stauffachers, einer früheren Zeitperiode zugeschrieben. Die neueste Forschung verweist aber das Leben beider Frauen in das letzte Viertel des 14. Jahrhunderts. Das Geschlecht der Reding besaß schon früh Bedeutung. Dies beweist uns der Umstand, daß neben Landammann Werner Stauffacher Werner Reding als einer der schwyzerischen Anführer im Streifzug nach Einsiedeln genannt wird8, ebenso die Heirat zweier Redingtöchter in das Geschlecht der Stauffacher, das dem Lande im 14. Jahrhundert nicht weniget als sechs Landammänner geschenkt hat. Die alte Familienüberlieferung, wonach einzelne Reding schon vor dem 15. Jahrhundert die Ammannwürde inne hatten, bestätigt die Stellung, welche die Familie gegen 1400 einnahm. Das Kollaturrecht in Sattel wurde der Familie Reding, bzw. Rudolf von Reding und seinem Sohne Recta, von Papst Bonifaz IX. (1389-1404) im Jahre 1400 verliehen, nachdem sie unter dem Titel der Hl. Dreifaltigkeit, der Heiligen Maria und Katharina in der Leutkirche auf dem Sattel einen Altar gestiftet hatten. Die Familie überließ aber 1589 das Patronats- und Präsentationsrecht den Kirchgenossen von Sattel gegen eine jährliche Gedächtnisfeier, die heute noch gehalten wird. | Reding von Biberegg, Hektor (Recta Rechta) (I3815)
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| 24639 | Die Reding stammen von freien Bauern aus dem Steinerviertel im Lande Schwyz ab. Von den ersten amtlich nachweisbaren Mitgliedern dieser Familie wohnten die meisten in der Gegend von Sattel, die damals zur Kirchgemeinde Steinen gehörte. Die alte Familientradition, erstmals durch das Jahrzeitbuch von Sattel bestätigt, läßt die Reding vom Weiler Biberegg kommen, der bis zum Jahre 1774 zum Kirchgang Sattel gehörte. Urkundlich kann allerdings nur Rudolf Reding der Alte, der in den Jahren 1378-1400 auftritt, als in Biberegg ansäßig nachgewiesen werden. Er war der Gesandte des Standes Schwyz bei Schiedssprüchen zwischen Luzern und Nidwalden und zwischen Bern und Basel. Die Familie besaß noch im 17. Jahrhundert ein kleines Grundstück in Biberegg. Im Land Schwyz ist das Geschlecht seit 1309 urkundlich nachweisbar. Von da an scheint uns die Stammfolge der Reding als gesichert. Bisweilen wurden Ita Reding, Gattin des Johannes Stauffacher, und Anna Reding, Gattin Rudolf Stauffachers, einer früheren Zeitperiode zugeschrieben. Die neueste Forschung verweist aber das Leben beider Frauen in das letzte Viertel des 14. Jahrhunderts. Das Geschlecht der Reding besaß schon früh Bedeutung. Dies beweist uns der Umstand, daß neben Landammann Werner Stauffacher Werner Reding als einer der schwyzerischen Anführer im Streifzug nach Einsiedeln genannt wird8, ebenso die Heirat zweier Redingtöchter in das Geschlecht der Stauffacher, das dem Lande im 14. Jahrhundert nicht weniget als sechs Landammänner geschenkt hat. Die alte Familienüberlieferung, wonach einzelne Reding schon vor dem 15. Jahrhundert die Ammannwürde inne hatten, bestätigt die Stellung, welche die Familie gegen 1400 einnahm. Das Kollaturrecht in Sattel wurde der Familie Reding, bzw. Rudolf von Reding und seinem Sohne Recta, von Papst Bonifaz IX. (1389-1404) im Jahre 1400 verliehen, nachdem sie unter dem Titel der Hl. Dreifaltigkeit, der Heiligen Maria und Katharina in der Leutkirche auf dem Sattel einen Altar gestiftet hatten. Die Familie überließ aber 1589 das Patronats- und Präsentationsrecht den Kirchgenossen von Sattel gegen eine jährliche Gedächtnisfeier, die heute noch gehalten wird. | Reding von Biberegg, Rudolf (I1926)
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| 24640 | Die Reich von Reichenstein waren ein Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. Die Reich von Reichenstein waren vom 13. bis Mitte des 15. Jahrhunderts im Rat der Stadt Basel vertreten, stellten sechs Bürgermeister von Basel, einen Bischof von Basel sowie einen Rektor der Universität Basel. Seit dem 15. Jahrhundert traten die Familienmitglieder zunehmend in den Dienst der Habsburger und der Markgrafen von Hachberg und Baden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Margarea (I58906)
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| 24641 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. Die Reich von Reichenstein waren vom 13. bis Mitte des 15. Jahrhunderts im Rat der Stadt Basel vertreten, stellten sechs Bürgermeister von Basel, einen Bischof von Basel sowie einen Rektor der Universität Basel. Seit dem 15. Jahrhundert traten die Familienmitglieder zunehmend in den Dienst der Habsburger und der Markgrafen von Hachberg und Baden. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Dazu gehörten Brombach im Wiesental mit dem Brombacher Schloss, Buschweiler im Elsass, Inzlingen mit dem Inzlinger Wasserschloss und Burg Reichenstein mit Arlesheim. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts erwarben sie die Herrschaft Landskron im Elsass, 1457 die Pfandschaft Thann sowie 1503/04 die Pfandschaft Pfirt. Die Reich von Reichenstein blieben auch nach der Reformationszeit katholisch und zogen sich auf ihre Güter im Schwarzwald und Sundgau zurück. 1773 erhielten sie vom französischen König den Titel eines Freiherrn. Von den von Reichensteins soll der Spruch herstammen: Hans Reich von Reichenstein heiß ich - steinreich bin ich - das weiß ich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Heinrich (I21671)
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| 24642 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Adelheid (I60986)
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| 24643 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich, Wilhelm (I60992)
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| 24644 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich, Ritter Heinrich (I60994)
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| 24645 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich, Peter (I60995)
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| 24646 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Hans (I21672)
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| 24647 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Ritter Peter (I21674)
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| 24648 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Peter (I21941)
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| 24649 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Elisabeth (I22435)
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| 24650 | Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden. Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein | Reich von Reichenstein, Hans Thüring (I22438)
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