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24651 Die Reich von Reichenstein waren ein Schweizer Rittergeschlecht, das erstmals 1166/79 mit Rudolf Dives erwähnt wird. Der Besitz der Familie lag im Baselbiet, Sundgau und südlichen Schwarzwald und bestand aus Lehen der Herzöge von Österreich, des Bischofs von Basel und der Markgrafen von Baden.
Das Geschlecht stand im Dienste der Bischöfe von Basel, bekleidete ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts das Amt des Kämmerers und bekam um 1250 die Burg Reichenstein bei Arlesheim vom Bischof von Basel als Lehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Reichenstein 
Reich von Reichenstein, Susanne (I21953)
 
24652 Die Reichsabtei Schuttern (lat. Abbatia Schotterensis; Patrozinium: St. Maria und St. Petrus und Paulus) war ein Benediktinerkloster in Schuttern an der Schutter gelegen (heute Ortsteil der Gemeinde Friesenheim im Ortenaukreis in Baden-Württemberg). Es ist eine der vier frühen Mönchsabteien in der Ortenau und gehörte einst zum Bistum Straßburg und heute zum Erzbistum Freiburg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Schuttern 
Diersburg (Diersberg), Heinrich (I57636)
 
24653 Die Reichsfreiherren von Edelsheim sind ein ursprünglich hanauisches, später hessisches Adelsgeschlecht. Sie führen sich zurück auf den kurmainzischen Geheimrat, Regierungs- und Kammerpräsidenten der Grafschaft Hanau-Münzenberg, Johann Georg Seifert von Edelsheim, der am 12. Dezember 1673 in den Adelsstand, 1706 schließlich in den Reichsfreiherrenstand erhoben wurde. Im 18. Jahrhundert gelangte das Geschlecht auch in Baden in leitende Positionen, im 19. Jahrhundert auch in Ungarn. Die in Ungarn ansässige Linie erhielt 1906 den Grafenstand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Edelsheim_(Adelsgeschlecht) 
von Edelsheim, Freiin Maria (I28400)
 
24654 Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft der Grafen von Ortenburg im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgrafschaft_Ortenburg 
von Ortenburg, Graf Rapoto IV. (I36626)
 
24655 Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft der Grafen von Ortenburg im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgrafschaft_Ortenburg 
von Ortenburg, Graf Heinrich I. (I10881)
 
24656 Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft der Grafen von Ortenburg im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgrafschaft_Ortenburg 
von Ortenburg, Graf Heinrich III. (I36625)
 
24657 Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft der Grafen von Ortenburg im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgrafschaft_Ortenburg 
von Ortenburg, Heinrich IV. (I36631)
 
24658 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Anna Elisabeth (I22039)
 
24659 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Gregor (I22041)
 
24660 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Ritter Heinrich (I11498)
 
24661 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Heinrich (I11496)
 
24662 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Georg (I11531)
 
24663 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Hans (I11486)
 
24664 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Dorothea (I11348)
 
24665 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Barbara (I17869)
 
24666 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Henriette Dorothea (I22146)
 
24667 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Friedrich Ludwig (I22148)
 
24668 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm (zu Teufen), Barbara (I58506)
 
24669 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Hans (I11494)
 
24670 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Hans Jakob (I11488)
 
24671 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm. von Ulm, Heinrich (I11529)
 
24672 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm. von Ulm, Heinrich (I58404)
 
24673 Die Reichsritter und Freiherren von Ulm waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das sich in mehrere Linien verzweigte. Bis um die Mitte des 12. Jahrhunderts nannte sich die Familie Erbishofen nach dem gleichnamigen Ort[1] in der Gemeinde Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm.
Ein genealogischer Zusammenhang mit den bereits im 13. und 14. Jahrhundert in der Nordostschweiz und später in Vorarlberg[2] auftretenden Personen, die sich Ulm nennen, ist nicht nachweisbar.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ulm_(Adelsgeschlecht) 
von Ulm, Katharina (I56264)
 
24674 Die Reichssturmfahne war eine ursprünglich im Krieg als Feldzeichen des Heiligen Römischen Reiches geführte Reiterfahne. Die deutschen Könige haben sie zusammen mit Grafschaft, Burg und Stadt Grüningen vorzugsweise an schwäbische Edle als Reichslehen vergeben, weil die Schwaben von alters her das Vorstrittrecht innehatten. 1336 ging die Reichssturmfahne mit Burg, Stadt und allem, was zum heutigen Markgröningen gehörte, endgültig als Erblehen an die Grafen von Württemberg, die der damit verknüpften Funktion nur anfangs nachkamen, sich jedoch bis ins 19. Jahrhundert damit schmückten und auch als Herzog, Kurfürst oder König noch den Nebentitel Graf von Grüningen oder Graf zu Gröningen führten. Laut Angaben des Stadtarchivs Markgröningen ist über den Verbleib der Reichssturmfahne nichts bekannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reichssturmfahne 
von Maden (von Grünigen), Graf Werner III. (I27570)
 
24675 Die Reihe der Pfalzgrafen bei Rhein beginnt 1085 nach dem Tod des letzten Pfalzgrafen von Lothringen aus dem Haus der Ezzonen, Hermann II., dessen Witwe Adelheid in dritter Ehe Heinrich von Laach heiratete. Kaiser Heinrich IV. belohnte diesen für seine Loyalität im Investiturstreit mit der Pfalzgrafenwürde und ernannte ihn während seines Italienzugs 1090 zum Reichsverweser. Mit Heinrich von Laach, dessen Erbgüter beiderseits des Rheins im Mayengau und Engersgau lagen, verschob sich das Pfalzgrafenamt vom Territorium der Lothringer (Ruhrgau und Brabant) nach Süden, weshalb Heinrich sich als erster „Pfalzgraf bei Rhein“ nannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_der_Kurpfalz 
von Salm (von Rheineck), Graf Otto I. (I7342)
 
24676 Die Reihe der Pfalzgrafen bei Rhein beginnt 1085 nach dem Tod des letzten Pfalzgrafen von Lothringen aus dem Haus der Ezzonen, Hermann II., dessen Witwe Adelheid in dritter Ehe Heinrich von Laach heiratete. Kaiser Heinrich IV. belohnte diesen für seine Loyalität im Investiturstreit mit der Pfalzgrafenwürde und ernannte ihn während seines Italienzugs 1090 zum Reichsverweser. Mit Heinrich von Laach, dessen Erbgüter beiderseits des Rheins im Mayengau und Engersgau lagen, verschob sich das Pfalzgrafenamt vom Territorium der Lothringer (Ruhrgau und Brabant) nach Süden, weshalb Heinrich sich als erster „Pfalzgraf bei Rhein“ nannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_der_Kurpfalz 
von Laach (Gleiberg-Luxemburg), Pfalzgraf Heinrich II. (I7843)
 
24677 Die Rheinebene bei Domat/Ems ist geprägt von einem Dutzend alleinstehender, bewaldeter Hügel, den sogenannten Tumas. Es handelt sich um Überreste des gewaltigen Flimser Bergsturzes, der sich um etwa 7400 v.Chr. ereignet hat und u.a. zur Bildung der Rheinschlucht führte. Auf einer dieser markanten Anhöhen, heute Tuma Casti genannt, errichtete um die Mitte des 13. Jhdts. Heinrich von Belmont die Burg Ems. Gemäss dem Eintrag in einem spätmittelalterlichen Güterverzeichnis baute er diese Burg «mit andern herren hilff» als sein Sohn Konrad, der spätere Bischof von Chur, noch zur Schule ging.
Denkbar ist, dass die Grundsteinlegung mit den Ereignissen um den 25. August 1255 in Zusammenhang steht: Damals besiegte der Churer Bischof Heinrich von Montfort zusammen mit seinem Bruder Hugo die Truppen der Herren von Rhäzüns, Belmont, Friberg und Rialt. Die Burg Ems war fortan ein bischöfliches Lehen.
Zitat aus: https://www.burgenwelt.org/schweiz/ems/object.php 
von Belmont, Ritter Heinrich (I59776)
 
24678 Die Riedburg ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg aus dem 14. Jahrhundert und befindet sich im Ortsteil Mittelhäusern in der Schweizer Gemeinde Köniz im Kanton Bern.
Die Riedburg liegt oberhalb der Schwarzwasserschlucht. Heute sind der Burggraben, der Burghügel, Teile des Turms und des Palas, sowie einige Mauerreste erhalten.
Um 1350 wurde die Burg erbaut und war Sitz von Ivo von Bolligen. Zur Herrschaft gehörten neben der Burg die umliegenden Gebiete zwischen Sense und Scherlibach. Bereits 1386 wurde die Burg während eines Konflikts zwischen Bern und Freiburg von den Freiburgern zerstört. Ab 1388 gehörte die Herrschaft Riedburg zum Stadtstaat Bern. Im 15. Jahrhundert kam sie in den Besitz der Berner Patrizierfamilien von Buch und Brüggler. Diese bauten in der näheren Umgebung ein Herrenhaus (Unterbau aus Stein, Oberbau aus Holz).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Riedburg 
von Bollingen (Bolligen), Junker Ifo (I59493)
 
24679 Die Rohan stammen von den Vizegrafen von Porhoët ab, sowie – dem Familiengenealogen Pierre-Hyacinthe Morice de Beaubois (Dom Morice) folgend – vom mythischen bretonischen König Conan Meriadoc. Der älteste bekannte Familienangehörige ist Guethenoc, der das Schloss Josselin errichten ließ, der bereits zur Familie Rohan gezählt wird, obwohl erst sein Urenkel den Namen führte. (Haus Rohan), Guethenoc (I41648)
 
24680 Die Romagna (deutsch bis zum 19. Jahrhundert auch Romanei) ist eine historische Landschaft in Norditalien zwischen dem Apennin und der Adria, der Republik San Marino und Ravenna, die – mit einer kurzen Unterbrechung – niemals eine politische Einheit darstellte. Bedeutende Städte sind neben Ravenna Imola, Faenza, Cervia, Forlì, Cesena und der Badeort Rimini.
https://de.wikipedia.org/wiki/Romagna 
von Hohenlohe-Brauneck, Graf Konrad I. (I11773)
 
24681 Die Romagna (deutsch bis zum 19. Jahrhundert auch Romanei) ist eine historische Landschaft in Norditalien zwischen dem Apennin und der Adria, der Republik San Marino und Ravenna, die – mit einer kurzen Unterbrechung – niemals eine politische Einheit darstellte. Bedeutende Städte sind neben Ravenna Imola, Faenza, Cervia, Forlì, Cesena und der Badeort Rimini.
https://de.wikipedia.org/wiki/Romagna 
von Hohenlohe-Weikersheim, Graf Gottfried I. (I11762)
 
24682 Die römisch-katholische Stephanskirche (französisch Église Saint-Étienne, hebräisch כנסיית סטפנוס הקדוש) mit dem dazugehörigen Dominikanerkloster liegt in der Jerusalemer Neustadt an der Nablus Road.

415 entdeckte man in Jerusalem die Reliquien des heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers der Christenheit. Daraufhin ließ Aelia Eudocia, die Frau des Kaisers Theodosius II., eine Basilika errichten, die 460 geweiht wurde. 614 wurde diese Kirche durch einen Brand zerstört. Die Kreuzfahrer erneuerten den Bau, der aber 1187 bei der Rückeroberung Jerusalems durch Saladin wieder zerstört wurde.

1881 erwarben französische Dominikaner das Ruinengrundstück und führten 1883 umfangreiche Grabungen durch, wobei die dreischiffige Basilika zum Vorschein kam. Über den Grundmauern erbauten sie die jetzige Kirche, in der noch die alten Bodenmosaiken zu sehen sind. 
(Griechin), Augusta Aelia Eudocia (I24213)
 
24683 Die Ruine Alt-Wartburg wurde Ende des 12. Jahrhunderts durch die Herren von Ifenthal errichtet und im 15. Jahrhundert durch Berner Truppen zerstört worden, als diese Aargau eroberten. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Burg von den Hallwylern wieder neu aufgebaut und später dem Schicksal überlassen.
Die Ruine liegt in der Nähe des Restaurants Säli-Schlössli und ist ab Olten Bahnhof in ca. 1h 30 Min zu Fuss erreichbar.
Zitat aus: Die Ruine Alt-Wartburg wurde Ende des 12. Jahrhunderts durch die Herren von Ifenthal errichtet und im 15. Jahrhundert durch Berner Truppen zerstört worden, als diese Aargau eroberten. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Burg von den Hallwylern wieder neu aufgebaut und später dem Schicksal überlassen.
Zitat aus: https://oltentourismus.ch/de/entdecken_erleben/sehenswuerdigkeiten/schloesser-und-ruinen/ruine-alt-wartburg-olten 
von Ifental, Ritter Werner (I59891)
 
24684 Die Ruine Clanx oder «Burg zu Appenzell» ist eine mittelalterliche Burgruine nördlich von Appenzell, auf einer Hügelkuppe des Lehns mit Blick über den Talkessel von Appenzell.
Im Jahr 1219 wurde die Anlage erstmals urkundlich mit der Bezeichnung in arce Clanx erwähnt. Später wurde sie oft auch als Burg zu Appenzell bezeichnet. Die Burg wurde Anfang des 13. Jahrhunderts durch die Freiherren von Sax vom St. Galler Abt Ulrich und seinem Bruder, dem Klostervogt Heinrich von Sax, erbaut. Sie nannten die Burg Clanx nach ihrem Besitz im Calancatal. Als Zentrum des sankgallischen Klosterbesitzes in Appenzell kam der Burg grosse Bedeutung zu.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Clanx 
von Sax (von Calanca), Heinrich III (I12184)
 
24685 Die Ruine der Burg Dollendorf befindet sich in Schloßthal, einem Ortsteil der Gemeinde Blankenheim in der Eifel. Die Ruine liegt im Naturschutzgebiet Lampertstal und Alendorfer Kalktriften mit Fuhrbach und Mackental.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Dollendorf 
von Dollendorf, Maria (I41332)
 
24686 Die Ruine der Burg Drachenfels ist der Rest einer Felsenburg im Südteil des Pfälzerwalds, dem deutschen Teil des Wasgaus (Rheinland-Pfalz).
Der Name der Burg könnte von dem Bild eines Drachens herrühren, das in die Sandsteinwand des ehemaligen Rittersaals eingraviert ist. Da allerdings unbekannt ist, wann es angefertigt wurde, besteht auch die Möglichkeit, dass mit dem Drachenbildnis auf den bereits existierenden Namen der Burg Bezug genommen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Drachenfels_(Wasgau) 
von Drachenfels, Katharina (I41117)
 
24687 Die Ruine der Burg Reifferscheid steht in einer Höhe von 450 m ü. NN nahe der deutsch-belgischen Grenze zwischen Eifel und Ardennen auf dem Gebiet der nordrhein-westfälischen, im Kreis Euskirchen gelegenen Gemeinde Hellenthal in deren Ortsteil Reifferscheid. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich von einem Rodungsgebiet ab, das einem Mann namens Rifhari gehörte, denn die Namen „Rifersceith“ oder „Rifheres-sceit“ bedeuten „Waldteil des Rifhari“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Reifferscheid 
von Reifferscheid-Bedburg, Burggraf Johann II. (I29583)
 
24688 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Freiherr Aymon (I57833)
 
24689 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Freiherr Peter I. (I57832)
 
24690 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Freiherr Wilhelm I. (I57836)
 
24691 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Freiherr Gerold (Girold I.) (I57827)
 
24692 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Freiherr Aymon II. (Aimo) (I57825)
 
24693 Die Ruine der Gestelnburg, einer Felsenburg, liegt oberhalb des Dorfes Niedergesteln im Kanton Wallis, Schweiz, auf einem Felsgrat, der Feschti genannt wird. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von der einflussreichen Familie de la Tour erbaut, die auf Deutsch auch die Herren vom Turn genannt werden.
Die Herrschaft dieser Familie nahm während der Kriege mit dem Bischof von Sitten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Ende, und im Jahre 1384 wurde die Burg von den Oberwallisern endgültig zerstört. Genau 600 Jahre danach ist die Ruine restauriert und besser zugänglich gemacht worden. Unter der Burg befindet sich eine Höhle aus der letzten Eiszeit, genannt Feschtiloch. Die Gestelnburg ist ein schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gestelnburg 
vom Turn, Elisabeth (I57817)
 
24694 Die Ruine der Valkenburg, elf Kilometer östlich von Maastricht in der Gemeinde Valkenburg aan de Geul gelegen, ist neben der Ruine Lichtenberg in Maastricht eine von zwei Höhenburgen in den Niederlanden. Die Valkenburg wurde zum Rijksmonument erklärt. Die Burg verfügt zudem über einen Zugang zu einem unterirdischen System von Fluchtgängen, der Fluweelengrot. Sie war der Mittelpunkt der Herrschaft (seit 1357 Grafschaft) Land von Valkenburg.
Die früheste Anlage erbaute Thibald von Voeren, † 1106, der erste Herr von Valkenburg ab 1075. Sie wurde 1122 durch den Grafen von Löwen nach erfolgreicher Belagerung zerstört weil sich Goswin I. von Heinsberg und Valkenburg gegen den Kaiser Heinrich V. aufgelehnt hatte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Valkenburg 
von Valkenburg, Elisabeth (I41329)
 
24695 Die Ruine Dübelstein ist die Ruine einer Talhangburg in der Nähe der Stadt Dübendorf im Schweizer Kanton Zürich am Nordhang des Adlisbergs.
Das Geschlecht der Herren von Dübelstein starb etwa im Jahre 1314 aus und die Burg fiel bis 1402 an die Herren von Hofstetten. Später wechselte Dübelstein mehrmals die Besitzer. Im Alten Zürichkrieg musste der damalige Burgherr Dübelstein 1444 kampflos den anrückenden Truppen der Schwyzer übergeben, damit seine Mannschaft verschont wurde. Die Schwyzer verwüsteten die Anlage, aber kurz darauf wurde die Burg wieder aufgebaut.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Dübelstein
 
von Schönau, Hans (I58904)
 
24696 Die Ruine Hohenhewen, auch Hohenhöwen, ist eine hochmittelalterliche Burgruine im Südwesten von Anselfingen, einem Stadtteil von Engen im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg (Deutschland).
1050 wurden die Herren von Engen-Hewen erstmals in einer Urkunde des Grafen von Nellenburg erwähnt.
Vermutlich Anfang 12. Jahrhundert, spätestens 1170 wurde die Burg auf dem Hewen durch die Herren von Engen, die sich danach Freiherren von Hewen nannten, erbaut. Aus dem Jahr 1152 ist ein Walter von Hewen bekannt, er war einer der einstigen Herren von Engen, der sich erstmals nach dem neuen Wohnsitz benannt hat. Im Jahr 1189 wurde die Burg mit dem Namen Hewin oder Hewen genannt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenhewen 
von Hewen, Rudolf (I57797)
 
24697 Die Ruine Liebenberg ist die Ruine einer Höhenburg in einem Wald über dem Tösstal östlich von Kollbrunn in der Gemeinde Zell (ZH) im Kanton Zürich. Es gibt eine gleichnamige Burg bzw. Burgstelle im Kanton Zürich bei Mönchaltorf.
Man vermutet, dass die Burg Liebenberg ungefähr im Jahre 1170 gebaut wurde, da Berthold Schenk von Liebenberg 1180 der erste so genannte Burgherr war. Die Burg bestand aus einem Wohnbau mit Turm, umgeben von einer Ringmauer. Sie wurde später den Kyburgern geschenkt, die sie 1244 dem Bischof von Strassburg weiterschenkten, um sie dann wieder als Lehen zurückzuerhalten. In einer Urkunde aus dieser Zeit werden mit Liebenberc et etiam Liebenberc zwei Burgen mit demselben Namen genannt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Liebenberg_(Tösstal) 
Escher vom Luchs, Heinrich (I12747)
 
24698 Die Ruine Simmenegg, auch Simieta genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert in der Gemeinde Boltigen im Kanton Bern.
Die Burg Simmenegg wurde 1276 zum ersten Mal unter dem Namen Simieta als Lehen des Kaisers erwähnt. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts werden die Freiherren von Weissenburg, damals die mächtigsten Herren im Niedersimmental, als Lehnsträger genannt. Um 1300 zog Peter von Weißenburg seinen Schwiegersohn Thüring von Brandis als weiteren Lehnsträger bei. 1337 wurde Thüring von Brandis Bürger der Stadt Bern und mit ihm auch sein Lehen, die Simmenegg. Als 1368 die Freiherren von Weissenburg im Mannesstamm ausstarben, wurden die Freiherren von Brandis alleinige Lehnträger der Burg. Von seinem Onkel, Thüring der 2. von Brandis, erbte Rudolf von Aarburg 1374 die Burg
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Simmenegg 
von Aarburg (Büron), Junker Rudolf (I17904)
 
24699 Die Ruine Wagenburg, früher auch Wagenberg genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg bei Oberembrach im Kanton Zürich in der Schweiz, von der noch wenige Mauerreste vorhanden sind.
Die bis ins 14. Jh als Wagenberg bezeichnete Burg wurde von einer Rodungsherrschaft genutzt. Die Wagenberger waren ein kyburgisch-habsburgisches Ministerialgeschlecht, das 1263 erstmals erwähnt wird. Sie nutzten die Burg bis ungefähr 1305, ab 1320 ist Wandelberg bei Benken in der Gaster als Stammsitz der Wagenberger nachgewiesen. Das Wappen von Oberembrach – ein halber goldener Löwe auf schwarzem Grund stammt von den Familie. Zur Burg gehörte die hohe- und niedere Gerichtsbarkeit von Oberembrach und Lufingen.
Im 14. Jh. ging die Burg durch Heirat an die Herren von Heidegg, die ebenfalls ein Lehen der Habsburger war. Sie blieb in deren Besitz bis 1451, danach gelangte sie an Hans und Peter Küfer, welche die zur Burg gehörenden Gerichtsbarkeiten der Stadt Zürich schenkten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wagenburg_(Oberembrach) 
von Heidegg, Hartmann (I11260)
 
24700 Die Ruine Wagenburg, früher auch Wagenberg genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg bei Oberembrach im Kanton Zürich in der Schweiz, von der noch wenige Mauerreste vorhanden sind.
Die bis ins 14. Jh als Wagenberg bezeichnete Burg wurde von einer Rodungsherrschaft genutzt. Die Wagenberger waren ein kyburgisch-habsburgisches Ministerialgeschlecht, das 1263 erstmals erwähnt wird. Sie nutzten die Burg bis ungefähr 1305, ab 1320 ist Wandelberg bei Benken in der Gaster als Stammsitz der Wagenberger nachgewiesen. Das Wappen von Oberembrach – ein halber goldener Löwe auf schwarzem Grund stammt von den Familie. Zur Burg gehörte die hohe- und niedere Gerichtsbarkeit von Oberembrach und Lufingen.
Im 14. Jh. ging die Burg durch Heirat an die Herren von Heidegg, die ebenfalls ein Lehen der Habsburger war. Sie blieb in deren Besitz bis 1451, danach gelangte sie an Hans und Peter Küfer, welche die zur Burg gehörenden Gerichtsbarkeiten der Stadt Zürich schenkten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wagenburg_(Oberembrach) 
von Wagenburg, Adelheid (I11262)
 

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