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24701 Die Ruine Wagenburg, früher auch Wagenberg genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg bei Oberembrach im Kanton Zürich in der Schweiz, von der noch wenige Mauerreste vorhanden sind.
Die bis ins 14. Jh als Wagenberg bezeichnete Burg wurde von einer Rodungsherrschaft genutzt. Die Wagenberger waren ein kyburgisch-habsburgisches Ministerialgeschlecht, das 1263 erstmals erwähnt wird. Sie nutzten die Burg bis ungefähr 1305, ab 1320 ist Wandelberg bei Benken in der Gaster als Stammsitz der Wagenberger nachgewiesen. Das Wappen von Oberembrach – ein halber goldener Löwe auf schwarzem Grund stammt von den Familie. Zur Burg gehörte die hohe- und niedere Gerichtsbarkeit von Oberembrach und Lufingen.
Im 14. Jh. ging die Burg durch Heirat an die Herren von Heidegg, die ebenfalls ein Lehen der Habsburger war. Sie blieb in deren Besitz bis 1451, danach gelangte sie an Hans und Peter Küfer, welche die zur Burg gehörenden Gerichtsbarkeiten der Stadt Zürich schenkten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wagenburg_(Oberembrach) 
von Wagenburg, Heinrich (I11264)
 
24702 Die Ruine Wagenburg, früher auch Wagenberg genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg bei Oberembrach im Kanton Zürich in der Schweiz, von der noch wenige Mauerreste vorhanden sind.
Die bis ins 14. Jh als Wagenberg bezeichnete Burg wurde von einer Rodungsherrschaft genutzt. Die Wagenberger waren ein kyburgisch-habsburgisches Ministerialgeschlecht, das 1263 erstmals erwähnt wird. Sie nutzten die Burg bis ungefähr 1305, ab 1320 ist Wandelberg bei Benken in der Gaster als Stammsitz der Wagenberger nachgewiesen. Das Wappen von Oberembrach – ein halber goldener Löwe auf schwarzem Grund stammt von den Familie. Zur Burg gehörte die hohe- und niedere Gerichtsbarkeit von Oberembrach und Lufingen.
Im 14. Jh. ging die Burg durch Heirat an die Herren von Heidegg, die ebenfalls ein Lehen der Habsburger war. Sie blieb in deren Besitz bis 1451, danach gelangte sie an Hans und Peter Küfer, welche die zur Burg gehörenden Gerichtsbarkeiten der Stadt Zürich schenkten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wagenburg_(Oberembrach) 
von Wagenburg, Ritter Bilgeri (I11265)
 
24703 Die sächsischen Ottonen machten das Gebiet an der unteren Unstrut zwischen Naumburg und Sangerhausen zu einem Zentrum des Heiligen Römischen Reiches im 10. Jahrhundert. Ein eigenes thüringisches Stammesherzogtum konnte sich so nicht herausbilden. Größte Macht im Thüringer Raum war in jener Zeit die Grafschaft Weimar. Erst die Ludowinger konnten wieder beträchtliche Teile Thüringens unter ihre Kontrolle bringen. So ließ Ludwig der Springer im Jahr 1067 die Wartburg errichten. Seine Nachkommen wurden 1131 vom späteren Kaiser Lothar III. zu Landgrafen von Thüringen erhoben. Unter ihnen erblühte die Region zu einem Zentrum der deutschen Kultur des Hochmittelalters, besonders der Sängerkrieg auf der Wartburg und das Wirken der Heiligen Elisabeth von Thüringen sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert. 1247 starb das Landgrafengeschlecht aus, woraufhin der thüringisch-hessische Erbfolgekrieg begann. Er endete 1264 damit, dass die Wettiner große Teile des Landes erhielten und in ihren Staat integrierten. Es begann eine fast 700 Jahre währende Herrschaft der Wettiner über Thüringen, die erst mit der Abschaffung der Monarchien in Deutschland 1918 endete. Im Thüringer Grafenkrieg zwischen 1342 und 1346 versuchten die Grafen von Schwarzburg, Weimar-Orlamünde und Hohnstein sowie die Vögte von Weida die Vormachtstellung der Wettiner wieder zurückzudrängen, was ihnen jedoch nicht gelang.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringen 
von Gleichen, Graf Erwin II. (I36971)
 
24704 Die sächsischen Ottonen machten das Gebiet an der unteren Unstrut zwischen Naumburg und Sangerhausen zu einem Zentrum des Heiligen Römischen Reiches im 10. Jahrhundert. Ein eigenes thüringisches Stammesherzogtum konnte sich so nicht herausbilden. Größte Macht im Thüringer Raum war in jener Zeit die Grafschaft Weimar. Erst die Ludowinger konnten wieder beträchtliche Teile Thüringens unter ihre Kontrolle bringen. So ließ Ludwig der Springer im Jahr 1067 die Wartburg errichten. Seine Nachkommen wurden 1131 vom späteren Kaiser Lothar III. zu Landgrafen von Thüringen erhoben. Unter ihnen erblühte die Region zu einem Zentrum der deutschen Kultur des Hochmittelalters, besonders der Sängerkrieg auf der Wartburg und das Wirken der Heiligen Elisabeth von Thüringen sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert. 1247 starb das Landgrafengeschlecht aus, woraufhin der thüringisch-hessische Erbfolgekrieg begann. Er endete 1264 damit, dass die Wettiner große Teile des Landes erhielten und in ihren Staat integrierten. Es begann eine fast 700 Jahre währende Herrschaft der Wettiner über Thüringen, die erst mit der Abschaffung der Monarchien in Deutschland 1918 endete. Im Thüringer Grafenkrieg zwischen 1342 und 1346 versuchten die Grafen von Schwarzburg, Weimar-Orlamünde und Hohnstein sowie die Vögte von Weida die Vormachtstellung der Wettiner wieder zurückzudrängen, was ihnen jedoch nicht gelang.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringen 
von Tonna (von Gleichen), Graf Ernst I. (I36973)
 
24705 Die sächsischen Ottonen machten das Gebiet an der unteren Unstrut zwischen Naumburg und Sangerhausen zu einem Zentrum des Heiligen Römischen Reiches im 10. Jahrhundert. Ein eigenes thüringisches Stammesherzogtum konnte sich so nicht herausbilden. Größte Macht im Thüringer Raum war in jener Zeit die Grafschaft Weimar. Erst die Ludowinger konnten wieder beträchtliche Teile Thüringens unter ihre Kontrolle bringen. So ließ Ludwig der Springer im Jahr 1067 die Wartburg errichten. Seine Nachkommen wurden 1131 vom späteren Kaiser Lothar III. zu Landgrafen von Thüringen erhoben. Unter ihnen erblühte die Region zu einem Zentrum der deutschen Kultur des Hochmittelalters, besonders der Sängerkrieg auf der Wartburg und das Wirken der Heiligen Elisabeth von Thüringen sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert. 1247 starb das Landgrafengeschlecht aus, woraufhin der thüringisch-hessische Erbfolgekrieg begann. Er endete 1264 damit, dass die Wettiner große Teile des Landes erhielten und in ihren Staat integrierten. Es begann eine fast 700 Jahre währende Herrschaft der Wettiner über Thüringen, die erst mit der Abschaffung der Monarchien in Deutschland 1918 endete. Im Thüringer Grafenkrieg zwischen 1342 und 1346 versuchten die Grafen von Schwarzburg, Weimar-Orlamünde und Hohnstein sowie die Vögte von Weida die Vormachtstellung der Wettiner wieder zurückzudrängen, was ihnen jedoch nicht gelang.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringen 
von Thüringen (von Gleichen), Graf Erwin I. (I36975)
 
24706 Die Saffenburg, auch Saffenberg genannt, ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg auf 253 m ü. NN in der Ortsgemeinde Mayschoß im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Sie ist die älteste Burgruine des Ahrtals und steht oberhalb des Ahrtals.
Die Herrschaft Saffenburg bestand aus der Saffenburg und den vier Dörfern Mayschoß, Laach, Rech, Dernau und dem Kloster Marienthal im heutigen Landkreis Ahrweiler. Die Herrschaft verfügte über ein eigenes Gericht, bestehend aus den in den Dörfern gewählten Schöffen.
Die Saffenburg wurde im 11. Jahrhundert von den Grafen Adolf von Nörvenich und Adalbert von Saffenburg, auch von Saffenberg genannt, (Adelbertus de Saffenberch) erbaut. Sie wird im Jahr 1074 erstmals urkundlich in einer Fälschung erwähnt, die vermutlich auf einer Urkunde des Jahres 1090 basiert.
Mehr.. https://de.wikipedia.org/wiki/Saffenburg 
von Saffenberg, Konrad II. (I41447)
 
24707 Die Sanseverino sind eine der berühmtesten Familien der süditalienischen Geschichte, das erste der sieben großen Häuser des Königreichs Neapel, mit einer Nebenlinie, die im 15. Jahrhundert auch Besitz in der Poebene hatte. Die Familie kam insgesamt auf mehr als 300 Lehen, 40 Grafschaften, 9 Markgrafschaften, 12 Herzogtümer und 10 Fürstentümer, hauptsächlich in Kalabrien, Kampanien, der Basilikata und Apulien. Zu ihren Mitgliedern zählen Kardinäle, Vizekönige, Marschälle und Generäle. Von der Familie existiert noch heute ein Zweig, der der Barone von Marcellinara. Der Titel eines Fürsten von Bisignano ging 1895 über die weibliche Linie auf die Familie Costa über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanseverino_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Sanseverino, Ceccarella (I42634)
 
24708 Die Sanseverino sind eine der berühmtesten Familien der süditalienischen Geschichte, das erste der sieben großen Häuser des Königreichs Neapel, mit einer Nebenlinie, die im 15. Jahrhundert auch Besitz in der Poebene hatte. Die Familie kam insgesamt auf mehr als 300 Lehen, 40 Grafschaften, 9 Markgrafschaften, 12 Herzogtümer und 10 Fürstentümer, hauptsächlich in Kalabrien, Kampanien, der Basilikata und Apulien. Zu ihren Mitgliedern zählen Kardinäle, Vizekönige, Marschälle und Generäle. Von der Familie existiert noch heute ein Zweig, der der Barone von Marcellinara. Der Titel eines Fürsten von Bisignano ging 1895 über die weibliche Linie auf die Familie Costa über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanseverino_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Sanseverino, Giovanella (I42636)
 
24709 Die Sanseverino sind eine der berühmtesten Familien der süditalienischen Geschichte, das erste der sieben großen Häuser des Königreichs Neapel, mit einer Nebenlinie, die im 15. Jahrhundert auch Besitz in der Poebene hatte. Die Familie kam insgesamt auf mehr als 300 Lehen, 40 Grafschaften, 9 Markgrafschaften, 12 Herzogtümer und 10 Fürstentümer, hauptsächlich in Kalabrien, Kampanien, der Basilikata und Apulien. Zu ihren Mitgliedern zählen Kardinäle, Vizekönige, Marschälle und Generäle. Von der Familie existiert noch heute ein Zweig, der der Barone von Marcellinara. Der Titel eines Fürsten von Bisignano ging 1895 über die weibliche Linie auf die Familie Costa über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanseverino_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) 
Sanseverino, Giovanna (I42639)
 
24710 Die Scaliger (Scaligeri, della Scala, deutsch oft auch Skaliger, historisch auch Herren von der Leiter) waren Herren von Verona von 1262 bis 1387. Kulturhistorisch spielen sie eine Rolle als Erbauer der Scaligerburgen in Oberitalien.
"Mastinos Sohn und Nachfolger Cangrande II. della Scala (1351–1359) war ein grausamer und misstrauischer Tyrann, der sich von seinen eigenen Untertanen abzugrenzen trachtete und sich dazu mit deutschen Söldnern umgab. Er wurde 1359 von seinem Bruder Cansignorio della Scala (1359–1375) getötet, der den Staatsschatz gründete, die Stadt mit Palästen verschönerte und mit Brücken und Aquädukten ausstattete. Als dieser 1375 auch seinen zweiten Bruder, Paolo Alboino della Scala, der 1359 als Podestà gefolgt und 1365 von ihm eingekerkert worden war, ermordete, fand er selbst wenige Tage später sein Ende."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Scaliger (Aug 2023) 
della Scala (Scaliger), Herr von Verona Cangrande II. (I11090)
 
24711 Die Schauenburg ist eine abgegangene, hochmittelalterliche Burg beziehungsweise Burgrest in der Gemarkung der thüringischen Stadt Friedrichroda im Landkreis Gotha.
Seit dem 11. Jahrhundert ist im westlichen Thüringen ein Graf Ludwig nachgewiesen, welcher durch Landkäufe und Schenkungen einen Grundbesitz am Rande des Altsiedellandes bei Gotha erwarb und mit seinem Gefolge eine Reihe von Orten gründete, zu denen auch Friedrichroda gehört.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(Friedrichroda) 
von Schauenburg (Ludowinger), Graf Ludwig (I7860)
 
24712 Die Schauenburg ist eine abgegangene, hochmittelalterliche Burg beziehungsweise Burgrest in der Gemarkung der thüringischen Stadt Friedrichroda im Landkreis Gotha.
Seit dem 11. Jahrhundert ist im westlichen Thüringen ein Graf Ludwig nachgewiesen, welcher durch Landkäufe und Schenkungen einen Grundbesitz am Rande des Altsiedellandes bei Gotha erwarb und mit seinem Gefolge eine Reihe von Orten gründete, zu denen auch Friedrichroda gehört.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(Friedrichroda) 
von Thüringen (von Schauenburg), Cäcilie (I12052)
 
24713 Die Schauenburg ist eine abgegangene, hochmittelalterliche Burg beziehungsweise Burgrest in der Gemarkung der thüringischen Stadt Friedrichroda im Landkreis Gotha.
Seit dem 11. Jahrhundert ist im westlichen Thüringen ein Graf Ludwig nachgewiesen, welcher durch Landkäufe und Schenkungen einen Grundbesitz am Rande des Altsiedellandes bei Gotha erwarb und mit seinem Gefolge eine Reihe von Orten gründete, zu denen auch Friedrichroda gehört.
In einer Urkunde, die Heinrich III., Sohn und Nachfolger Conrads II., am 28. August 1044 in Bamberg ausstellte, wurden ihm nicht nur Kauf und Schenkungen aufs Neue bestätigt, sondern er erhielt auch die Erlaubnis zum Bau einer Burg. Im Mittelpunkt seiner Besitzungen, auf dem Wolfsstieg bei Friedrichroda, von wo er seinen Besitz „überschauen“ konnte, baute er die Schauenburg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(Friedrichroda) 
von Thüringen (von Schauenburg) (Ludowinger), Ludwig der Bärtige (I7862)
 
24714 Die Schlacht am Coleshill war eine Schlacht zwischen den Truppen von Owain Gwynedd, dem walisischen König von Gwynedd, und den verbündeten Truppen von Madog ap Maredudd, des walisischen Königs von Powys und des anglonormannischen Earls Ranulph de Gernon von Chester.
Owain Gwynedd hatte während der Anarchy in England sein Reich nach Osten ausgedehnt. Er hatte um 1140 das zu Cheshire gehörende Rhuddlan Castle, 1146 Mold Castle und bis 1149 das Cantref Tegeingl in Nordostwales erobert. Als Owain Gwynedd auch das zu Powys gehörende Iâl besetzte, kam es zum Kampf mit den Truppen von Madog ap Maredudd. Bereits in der Schlacht von Lincoln hatte Madog ap Maredudd 1141 den Earl of Chester unterstützt. Angesichts der Bedrohung durch Gwynedd unterstützte nun der Earl of Chester den König von Powys mit einem Kontingent seiner Truppen.
Am Coleshill westlich der heutigen Stadt Flint kam es 1150 zu einer Schlacht zwischen den beiden Parteien. In der Schlacht, von der keine weiteren Details überliefert sind, siegte Owain und behauptete damit Tegeingl und Iâl. Erst durch einen Feldzug von König Heinrich II. 1157 konnte Tegeingl für die Anglonormannen zurückerobert werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Coleshill_(1150) 
von Gwynedd (ap Gruffydd), König Owain (I29897)
 
24715 Die Schlacht am Coleshill war eine Schlacht zwischen den Truppen von Owain Gwynedd, dem walisischen König von Gwynedd, und den verbündeten Truppen von Madog ap Maredudd, des walisischen Königs von Powys und des anglonormannischen Earls Ranulph de Gernon von Chester.
Owain Gwynedd hatte während der Anarchy in England sein Reich nach Osten ausgedehnt. Er hatte um 1140 das zu Cheshire gehörende Rhuddlan Castle, 1146 Mold Castle und bis 1149 das Cantref Tegeingl in Nordostwales erobert. Als Owain Gwynedd auch das zu Powys gehörende Iâl besetzte, kam es zum Kampf mit den Truppen von Madog ap Maredudd. Bereits in der Schlacht von Lincoln hatte Madog ap Maredudd 1141 den Earl of Chester unterstützt. Angesichts der Bedrohung durch Gwynedd unterstützte nun der Earl of Chester den König von Powys mit einem Kontingent seiner Truppen.
Am Coleshill westlich der heutigen Stadt Flint kam es 1150 zu einer Schlacht zwischen den beiden Parteien. In der Schlacht, von der keine weiteren Details überliefert sind, siegte Owain und behauptete damit Tegeingl und Iâl. Erst durch einen Feldzug von König Heinrich II. 1157 konnte Tegeingl für die Anglonormannen zurückerobert werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Coleshill_(1150) 
von Powys (ap Maredudd), König Madog (I29930)
 
24716 Die Schlacht am Kap Colonna oder Schlacht bei Crotone am 15. Juli 982 war eine Schlacht zwischen dem Heer des Kaisers Otto II. und dem Heer der Sarazenen unter dem Emir Abu al-Qasim. Sie endete mit der Niederlage Ottos II.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Kap_Colonna 
von Merseburg, Gunther (I6965)
 
24717 Die Schlacht am Mons Seleucus wurde am 3. Juli 353 zwischen einer römischen Armee unter dem Kaiser Constantius II. und einer römischen Armee des Usurpators Magnus Magnentius ausgetragen. (Römer), Gegenkaiser Magnentius (I24279)
 
24718 Die Schlacht am Stoss war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Appenzell und Habsburg während der Appenzellerkriege. Sie fand am 17. Juni 1405 am Stoss, zwischen Altstätten und Gais im heutigen Kanton Appenzell Ausserrhoden statt.
Der direkte Auslöser für die Schlacht war die Belagerung von Altstätten durch die Appenzeller. Appenzell lag mit dem Abt des Klosters St. Gallen Kuno von Stoffeln (1379–1411) schon seit längerem im Streit, der in der Schlacht bei Vögelinsegg 1403 gipfelte. Da sich die mit dem Abt verbündeten Bodenseestädte nach dieser Schlacht vom Konflikt zurückzogen, suchte der Abt die Annäherung an Herzog Leopold IV. von Österreich, den Sohn von Leopold III., der in der Schlacht bei Sempach 1386 gefallen war.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Stoss 
von Gachnang, Walter (I12861)
 
24719 Die Schlacht am Weißen Berg (tschechisch Bitva na Bílé hoře) bei Prag am 8. November 1620 war die erste große militärische Auseinandersetzung im Dreißigjährigen Krieg. In ihrem Verlauf unterlagen die Truppen der böhmischen Stände unter ihrem König Friedrich V. von der Pfalz und dessen Heerführer Christian I. von Anhalt den kaiserlichen und bayerischen Truppen der Katholischen Liga unter dem Befehl von Buquoy und Tilly. Nach seiner Niederlage musste Friedrich V., der sogenannte Winterkönig, aus Böhmen fliehen. Kaiser Ferdinand II. konnte seinen Anspruch auf die Krone Böhmens durchsetzen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Weißen_Berg 
von Hatzfeld-Wildenburg, Georg Gerhard (I58122)
 
24720 Die Schlacht an der Calven (rätoromanisch Battaglia da Chalavaina) zwischen den Drei Bünden und dem Schwäbischen Bund fand am 22. Mai 1499 im Val Müstair/Münstertal auf dem Gebiet der Gemeinden Taufers und Mals statt und war eine Auseinandersetzung während des Schwabenkriegs. Früher war die Schlacht an der Calven, der Talenge, die das Val Müstair vom Vinschgau trennt, auch als Schlacht auf der Malser Haide bekannt.
Auf Drängen Benedikt Fontanas beschlossen die Drei Bünde schliesslich, der Bedrohung durch das habsburgische Heer entgegenzutreten. Am 11. Mai wurden die habsburgischen Truppen vom Ofenpass vertrieben. Am 17. Mai zog die Hauptmacht der Bündner von Zuoz aus mit 6300 Mann ins Münstertal. Als sie am 21. Mai vor der Letzi ankamen, beschlossen sie sofort anzugreifen, weil die Verpflegung der Truppe im kargen Gebirge über längere Zeit unmöglich war und Maximilian I. mit einem weiteren Heer auf dem Weg in den Vinschgau war. Im Haus «Chalavaina» wurde in einem kurzen Kriegsrat ein Schlachtplan entworfen – daher die rätoromanische Bezeichnung der Schlacht als «battaglia da Chalavaina».
Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Calven 
Guler, Peter (I59731)
 
24721 Die Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955 war der Endpunkt der Ungarneinfälle und der größte militärische Sieg Ottos des Großen. Die ungarischen Reiter hatten seit dem Jahr 899 mit ihren Plünderzügen weite Teile Mitteleuropas verheert. Die Schlacht trägt den Namen der Gegend, in der die Kampfhandlungen stattfanden. Die genaue Verortung der Schlacht auf dem Lechfeld ist in Fachkreisen allerdings umstritten.
Der Sieg auf dem Lechfeld war eine der größten militärischen Auseinandersetzungen im ostfränkisch-deutschen Reich. Jedenfalls gelang es Otto, seine Vorherrschaft im ostfränkischen Reich gegen innere und äußere Feinde durchzusetzen, was unter anderem dazu führte, dass er nach der Schlacht zum Pater patriae, „Vater des Vaterlandes“, ausgerufen wurde; ein Erfolg, der ihm nachfolgend die Kaiserkrone einbrachte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Lechfeld 
(von Sulmetingen ?), Graf Mangold (I61072)
 
24722 Die Schlacht bei al-Mensura fand von Dezember 1249 bis April 1250 während des sechsten Kreuzzuges statt.
" Im Morgengrauen des 8. Februar 1250 stießen die Kreuzfahrer über die Furt vor. Die Vorhut bestand aus ihren stärksten Kavallerie-Einheiten, darunter die von Robert von Artois, die der Templer unter ihrem Großmeister Guillaume de Sonnac, die wenigen Johanniter unter Jean de Ronay und ein englisches Kontingent unter William Longespée of Salisbury. Eigentlich sollten sie dort warten, um dem nachfolgenden restlichen Heer unter Ludwig IX. Deckung zu geben, das bei der Überquerung des Flusses verwundbar war, zumal auch Herzog Hugo IV. von Burgund zum Schutz des Feldlagers mit einem starken Kontingent Armbrustschützen, ein paar Reitern und den Deutschrittern zurückblieb."
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Sechster_Kreuzzug#al-Mansura 
de Vitré, André III. (I41639)
 
24723 Die Schlacht bei Arbedo fand am 30. Juni 1422 zwischen Truppen der Alten Eidgenossenschaft und des Herzogs Filippo Maria Visconti beim Dorf Arbedo im heutigen Kanton Tessin in der Schweiz statt. Die Schlacht stand im grösseren Zusammenhang der sogenannten Ennetbirgischen Feldzüge.
Federführend waren bei den Eidgenossen die Urner, die durch Truppen der Unterwaldner, Luzerner, Zuger und Liviner unterstützt wurden. Es war die erste Schweizerschlacht, die nicht als Befreiungskampf gegen einen die Heimat bedrohenden Angreifer ausgetragen wurde, sondern der Wiedergewinnung eines Gebietes galt, das die Eidgenossen ausserhalb ihres Territoriums erworben und wieder verloren hatten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Arbedo 
Püntener (In der Bünt, von Brunberg), Heinrich (I3619)
 
24724 Die Schlacht bei Argentovaria fand 378 im Elsass statt. Argentovaria wird in der aktuellen Forschung mit dem abgegangenen Ort Oedenburg bei Biesheim in Verbindung gebracht.
Der weströmische Kaiser Gratian rüstete seine Truppen zur Unterstützung des oströmischen Kaisers Valens in der Schlacht von Adrianopel gegen anrückende Hunnen und Goten in der Provinz Illyrien. 
(Römer), Kaiser Gratian (I24283)
 
24725 Die Schlacht bei Aussig war eine bedeutende Schlacht während der Hussitenkriege im Königreich Böhmen. Sie fand zwischen einem sächsisch-thüringischen Heer und den Hussiten am 16. Juni 1426 statt.
Auf dem Schlachtfeld blieben tausende Gefallene. Die meisten der meißnisch-osterländischen und thüringischen Heerführer und Bannerherren, Grafen, Freiherren und Herren fielen. Unter den 500 Toten aus dem Adel waren der Meißener Burggraf Heinrich II., womit die Meinheringer erloschen, Burggraf Oswald von Kirchberg, die Grafen Ernst I. von Hohnstein, Graf Friedrich XIV. von Beichlingen-Wiehe als thüringisch-landgräflicher Führer und dessen gleichnamiger Sohn aus erster Ehe Friedrich XV. von Beichlingen, der Anführer des thüringischen Fußvolkes Graf Ernst von Gleichen und Graf Friedrich von Gleichen
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Aussig 
von Gleichen, Ernst VIII. (I36737)
 
24726 Die Schlacht bei Baesweiler fand am 22. August 1371 in Baesweiler statt und war die entscheidende Schlacht in der Brabanter Fehde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Baesweiler 
von Luxemburg, Guido (Guy) (I28230)
 
24727 Die Schlacht bei Bicocca war eine Schlacht am 27. April 1522 zwischen den Truppen des französischen Königs Franz I. und Kaiser Karls V. in Bicocca nördlich von Mailand (seit 1923 als Stadtquartier eingemeindet).
Eine wichtige Rolle spielten dabei eidgenössische Truppen unter Albrecht vom Stein von Bern, Arnold Winkelried von Unterwalden und Ulrich von Sax von St. Gallen, die auf der Seite der französischen Armee den kaiserlichen Truppen unter Prospero Colonna unterlagen. Diese Niederlage war maßgeblich auf die Überlegenheit der spanischen Arkebusiere und Artillerie über die Schweizer Pikeniere zurückzuführen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bicocca
und https://blog.nationalmuseum.ch/2025/04/die-schlacht-bei-bicocca/ 
Nägeli, Hans Rudolf (I57989)
 
24728 Die Schlacht bei Bicocca war eine Schlacht am 27. April 1522 zwischen den Truppen des französischen Königs Franz I. und Kaiser Karls V. in Bicocca nördlich von Mailand (seit 1923 als Stadtquartier eingemeindet).
In der Schlacht von Bicocca haben sich zum ersten Mal Gewehrschützen den Schweizer Pikenieren als überlegen erwiesen, und so wurden Feuerwaffen in den folgenden Jahrzehnten immer wichtiger. Bicocca ist auch die mittlere der drei Schlachten, die den Ruhm der eidgenössischen Knechte als unbesiegbare Elitekrieger Europas beendeten. Nach Marignano 1515 und vor Pavia 1525 hinterließ auch Bicocca unauslöschliche Spuren im Selbstbewusstsein der Schweizer, noch dazu, weil Bicocca ja die Niederlage einer Söldnerarmee, nicht eines ›aufgebotenen‹ staatlichen Heeres mit allen organisatorischen Schwierigkeiten wie bei Marignano bedeutete. Spätestens nach dieser Niederlage geben die Schweizer alle Expansionspläne auf und verabschieden sich als Großmacht.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bicocca 
von Bonstetten, Beat Wilhelm (I56796)
 
24729 Die Schlacht bei Bicocca war eine Schlacht am 27. April 1522 zwischen den Truppen des französischen Königs Franz I. und Kaiser Karls V. in Bicocca nördlich von Mailand (seit 1923 als Stadtquartier eingemeindet).
In der Schlacht von Bicocca haben sich zum ersten Mal Gewehrschützen den Schweizer Pikenieren als überlegen erwiesen, und so wurden Feuerwaffen in den folgenden Jahrzehnten immer wichtiger. Bicocca ist auch die mittlere der drei Schlachten, die den Ruhm der eidgenössischen Knechte als unbesiegbare Elitekrieger Europas beendeten. Nach Marignano 1515 und vor Pavia 1525 hinterließ auch Bicocca unauslöschliche Spuren im Selbstbewusstsein der Schweizer, noch dazu, weil Bicocca ja die Niederlage einer Söldnerarmee, nicht eines ›aufgebotenen‹ staatlichen Heeres mit allen organisatorischen Schwierigkeiten wie bei Marignano bedeutete. Spätestens nach dieser Niederlage geben die Schweizer alle Expansionspläne auf und verabschieden sich als Großmacht.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bicocca 
Schmid von Uri, Hauptmann Jost (I3920)
 
24730 Die Schlacht bei Biwanka (auch Schlacht bei Stokau), im heutigen Tschechien, war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Truppen des römisch-deutschen Königs Heinrich III. und des böhmischen Herzogs Břetislav I. am 22. und 23. August 1040 in Westböhmen im Tal der Pivoňka in der Nähe des Klosters Stockau oder Biwanka. in der Břetislavs Streitkräfte siegreich waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Biwanka 
von Winterthur (von Maden), Graf Werner I. (I6706)
 
24731 Die Schlacht bei Boroughbridge fand am 16. März 1322 bei der nordenglischen Stadt Boroughbridge statt. Der entscheidende Sieg der königlichen Armee in der Schlacht beendete die Rebellion von Thomas of Lancaster, 2. Earl of Lancaster und den sogenannten Despenser War.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Boroughbridge 
de Bohun, Humphrey VII. 4. Earl of Hereford (I27315)
 
24732 Die Schlacht bei Bouvines fand am 27. Juli 1214 bei der Ortschaft Bouvines zwischen Lille und Tournai statt. Der Ort gehörte damals zu der Grafschaft Flandern, liegt heute aber im französischen Département Nord der Region Hauts-de-France.
In dieser Schlacht standen sich ein Heer des französischen Königs Philipps II. August und ein englisch-welfisches Heer unter der Führung Kaiser Ottos IV. gegenüber. Sie endete mit einem Sieg von Philipp II.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bouvines 
von Limburg, Herzog Walram IV. (I8256)
 
24733 Die Schlacht bei Bouvines fand am 27. Juli 1214 bei der Ortschaft Bouvines zwischen Lille und Tournai statt. Der Ort gehörte damals zu der Grafschaft Flandern, liegt heute aber im französischen Département Nord der Region Hauts-de-France.
In dieser Schlacht standen sich ein Heer des französischen Königs Philipps II. August und ein englisch-welfisches Heer unter der Führung Kaiser Ottos IV. gegenüber. Sie endete mit einem Sieg von Philipp II.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bouvines 
von Guînes (von Gent), Graf Arnold II. (I8476)
 
24734 Die Schlacht bei Cassel war ein militärischer Zusammenstoß im mittelalterlichen Frankreich, die einen Machtkampf in der Grafschaft Flandern entschied. Sie fand am 22. Februar 1071 bei Cassel statt.
"Im Jahr 1070 starb Graf Balduin VI. von Flandern, worauf ihm sein unmündiger Sohn Arnulf III. folgte, für den seine Mutter Richilde vom Hennegau die Vormundschaft übernahm. Unter den flämischen Vasallen war die Regentschaft der Hennegauerin unpopulär, und ihr Schwager Robert der Friese, der in Holland herrschte, nahm die Gelegenheit war und fiel noch im selben Jahr in Flandern ein. Ihm gelang die schnelle Einnahme von Brügge und Gent, aber dann wurde er vom Grafen Eustach II. von Boulogne gefangen genommen. Um die gleiche Zeit geriet auch Richilde in die Gefangenschaft der Anhänger Roberts, und dieser wurde in einem Gefangenenaustausch freigelassen."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cassel_(1071) (Aug 2018) 
von Flandern, Graf Arnulf III. (I12130)
 
24735 Die Schlacht bei Cassel war ein militärischer Zusammenstoß im mittelalterlichen Frankreich, die einen Machtkampf in der Grafschaft Flandern entschied. Sie fand am 22. Februar 1071 bei Cassel statt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cassel_(1071) 
FitzOsbern, William 1. Earl of Hereford (I12653)
 
24736 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy 
de Beauchamps, Thomas 11. Earl of Warwick (I28240)
 
24737 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy 
von Flandern (von Nevers), Graf Ludwig I. (I9064)
 
24738 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy 
von Luxemburg (von Böhmen), König Johann der Blinde (I8201)
 
24739 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy 
von Bourbon-La Marche, Graf Jacques (Jakob) I. (I29671)
 
24740 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy 
von Coucy, Herr Enguerrand VI. (I29765)
 
24741 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy (Sep 2023) 
von Valois (Kapetinger), Graf Karl II. (I42275)
 
24742 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy (Sep 2023) 
von Châtillon (Blois), Graf Louis I. (I42389)
 
24743 Die Schlacht bei Crécy markierte am 26. August 1346 den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. In diesem Gefecht beim heutigen Ort Crécy-en-Ponthieu im Département Somme standen sich die Heere von Eduard III. von England und Philipp VI. von Frankreich gegenüber. Eduard III. errang dabei einen entscheidenden Sieg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Crécy (Sep 2023) 
de Roucy (Pierrepont), Graf Johann V. (Jean) (I42751)
 
24744 Die Schlacht bei Dornach vom 22. Juli 1499 war die letzte kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Schwäbischen Bund und den Eidgenossen während des Schwabenkrieges.
Am Morgen des 22. Juli begannen die Schwaben, das Schloss mit einem einzelnen Geschütz zu beschiessen. Der Rest lagerte noch bei ihren Zelten. Vom Gempenstollen aus überblickten die herangekommenen Berner und Solothurner Truppen das ganze schwäbische Lager. Da sie aber noch zu schwach zum Angriff waren, warteten sie auf Verstärkung. Als die Zürcher und der Haupttrupp der Berner eingetroffen waren, führten landeskundige Solothurner die Eidgenossen durch das Dickicht an den Gegner heran. Unter Ausnützung des Überraschungseffektes gelang es den eidgenössischen Truppen, die Belagerer vernichtend zu schlagen. Dabei fiel als einer der ersten auch der schwäbische Anführer, Graf Heinrich von Fürstenberg.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Dornach 
von Erlach, Rudolf (I57548)
 
24745 Die Schlacht bei Dornach vom 22. Juli 1499 war die letzte kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Schwäbischen Bund und den Eidgenossen während des Schwabenkrieges.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Dornach 
Steiner, Wernher (I60936)
 
24746 Die Schlacht bei Dreux (in der Schweiz auch «Schlacht bei Blainville») fand am 19. Dezember 1562 im Rahmen der französischen Hugenottenkriege zwischen dem Heer der katholischen und der reformierten Partei statt und endete mit einem Sieg der Katholiken. Die katholische Armee wurde kommandiert vom sog. Triumvirat bestehend aus dem Herzog von Guise, dem Konnetabel de Montmorency, sowie dem Marschall de St. André. Die protestantische Armee stand unter dem Kommando des Fürsten von Condé und Gaspards II. de Coligny.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Dreux 
Jauch, Hauptmann Jost (I3536)
 
24747 Die Schlacht bei Faesulae fand im Sommer 406 beim heutigen Fiesole nahe Florenz zwischen Truppen des Weströmischen Reiches, die von Stilicho geführt wurden, und gotischen Truppen unter Radagaisus statt. (Vandalen) (Römer), Heermeister Flavius Stilicho (I24269)
 
24748 Die Schlacht bei Grandson ist eine der drei grossen Schlachten der Burgunderkriege. Sie fand unter geringen Verlusten auf beiden Seiten am 2. März 1476 in der Nähe von Grandson am Neuenburgersee zwischen den Truppen des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen und der Eidgenossen statt. Die Eidgenossen konnten die Burgunder in panikartige Flucht versetzen und machten in deren zurückgelassenem Lager reiche Beute. Dazu gehörten über 400 burgundische Geschütze sowie u. a. kostbare Tapisserien, die heute im Historischen Museum von Bern ausgestellt sind.
Am 10. Februar besetzte Karl der Kühne den Jougnepass, während Prinz Jakob von Savoyen die Waadt besetzte. Die Berner zogen darauf ihre Besatzung aus Yverdon ab und verlegten sie nach Grandson. Am 16. Februar brachen 7000 Mann aus Bern unter Führung von Niklaus von Scharnachtal und Hans von Hallwyl in Richtung Murten auf. Man vermutete, dass sich Karl in der Nähe von Payerne aufhielt. Bei Murten trafen die Berner auf ihre Verbündeten, den Grafen Oswald von Thierstein mit seiner Reiterei und die Truppen der Niederen Vereinigung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson 
von Hallwil (Hallwyl), Hans (I57599)
 
24749 Die Schlacht bei Grandson ist eine der drei grossen Schlachten der Burgunderkriege. Sie fand unter geringen Verlusten auf beiden Seiten am 2. März 1476 in der Nähe von Grandson am Neuenburgersee zwischen den Truppen des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen und der Eidgenossen statt. Die Eidgenossen konnten die Burgunder in panikartige Flucht versetzen und machten in deren zurückgelassenem Lager reiche Beute. Dazu gehörten über 400 burgundische Geschütze sowie u. a. kostbare Tapisserien, die heute im Historischen Museum von Bern ausgestellt sind.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson 
Göldi, Heinrich (I56660)
 
24750 Die Schlacht bei Grandson ist eine der drei grossen Schlachten der Burgunderkriege. Sie fand unter geringen Verlusten auf beiden Seiten am 2. März 1476 in der Nähe von Grandson am Neuenburgersee zwischen den Truppen des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen und der Eidgenossen statt. Die Eidgenossen konnten die Burgunder in panikartige Flucht versetzen und machten in deren zurückgelassenem Lager reiche Beute. Dazu gehörten über 400 burgundische Geschütze sowie u. a. kostbare Tapisserien, die heute im Historischen Museum von Bern ausgestellt sind.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson 
von Aarberg-Valangin, Johann III (I59007)
 

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