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24801 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Die Eidgenossen und ihre Verbündeten hatten ihre eigene Kampftaktik, die sich seit den ersten Schlachten gegen die Habsburger im 14. Jahrhundert herausgebildet hatte. Im Kampf gegen schwere Reiterei und gepanzerte Kämpfer formierten sie sich zu Gewalthaufen. Als wichtige Neuerung konnten sie erstmals in Grandson mit etwa 5 m langen Spiessen aus Eschenholz eine Art «Igelwand» bilden, welche von der Kavallerie nicht durchbrochen werden konnte. Machiavelli verglich diese Kampftaktik der Eidgenossen mit der griechischen Phalanx, damals wurde zeitweise eine ähnliche Waffe, die Sarissa, verwendet. Eine wichtige Waffe der Eidgenossen war die seit Morgarten bewährte Halbarte, eine kürzere Stangenwaffe mit durchschlagender Wirkung. Handfeuerwaffen kamen auf beiden Seiten zum Einsatz, waren aber wegen der Unausgereiftheit des Zündungsmechanismus und der Zielungenauigkeit von untergeordneter Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Waser, Johannes (I56551)
 
24802 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Karl der Kühne besass das modernste Heer im damaligen Europa. Es war ein Söldnerheer bestehend aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Bei der Infanterie sind die englischen Bogenschützen zu erwähnen, die einen hervorragenden Ruf genossen. Karl verfügte ausserdem über die modernste Artillerie Europas. Im Mai 1476 erliess Herzog Karl in Lausanne eine Militärordonnanz zur Neuorganisation seines Heeres in vier aktive und ein Reservekorps. Kommandeure der vier aktiven Korps waren der Herzog von Afry, der Prinz von Tarent, der Graf von Marle und Jakob von Savoyen, Graf von Romont. Das Reservekorps wurde von Anton Bastard von Burgund geführt.
Die Eidgenossen und ihre Verbündeten hatten ihre eigene Kampftaktik, die sich seit den ersten Schlachten gegen die Habsburger im 14. Jahrhundert herausgebildet hatte. Im Kampf gegen schwere Reiterei und gepanzerte Kämpfer formierten sie sich zu Gewalthaufen. Als wichtige Neuerung konnten sie erstmals in Grandson mit etwa 5 m langen Spiessen aus Eschenholz eine Art «Igelwand» bilden, welche von der Kavallerie nicht durchbrochen werden konnte. Machiavelli verglich diese Kampftaktik der Eidgenossen mit der griechischen Phalanx, damals wurde zeitweise eine ähnliche Waffe, die Sarissa, verwendet. Eine wichtige Waffe der Eidgenossen war die seit Morgarten bewährte Halbarte, eine kürzere Stangenwaffe mit durchschlagender Wirkung. Handfeuerwaffen kamen auf beiden Seiten zum Einsatz, waren aber wegen der Unausgereiftheit des Zündungsmechanismus und der Zielungenauigkeit von untergeordneter Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Frisching, Peter (I51012)
 
24803 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Karl der Kühne besass das modernste Heer im damaligen Europa. Es war ein Söldnerheer bestehend aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Bei der Infanterie sind die englischen Bogenschützen zu erwähnen, die einen hervorragenden Ruf genossen. Karl verfügte ausserdem über die modernste Artillerie Europas. Im Mai 1476 erliess Herzog Karl in Lausanne eine Militärordonnanz zur Neuorganisation seines Heeres in vier aktive und ein Reservekorps. Kommandeure der vier aktiven Korps waren der Herzog von Afry, der Prinz von Tarent, der Graf von Marle und Jakob von Savoyen, Graf von Romont. Das Reservekorps wurde von Anton Bastard von Burgund geführt.
Die Eidgenossen und ihre Verbündeten hatten ihre eigene Kampftaktik, die sich seit den ersten Schlachten gegen die Habsburger im 14. Jahrhundert herausgebildet hatte. Im Kampf gegen schwere Reiterei und gepanzerte Kämpfer formierten sie sich zu Gewalthaufen. Als wichtige Neuerung konnten sie erstmals in Grandson mit etwa 5 m langen Spiessen aus Eschenholz eine Art «Igelwand» bilden, welche von der Kavallerie nicht durchbrochen werden konnte. Machiavelli verglich diese Kampftaktik der Eidgenossen mit der griechischen Phalanx, damals wurde zeitweise eine ähnliche Waffe, die Sarissa, verwendet. Eine wichtige Waffe der Eidgenossen war die seit Morgarten bewährte Halbarte, eine kürzere Stangenwaffe mit durchschlagender Wirkung. Handfeuerwaffen kamen auf beiden Seiten zum Einsatz, waren aber wegen der Unausgereiftheit des Zündungsmechanismus und der Zielungenauigkeit von untergeordneter Bedeutung.
Mehr unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
von Mülinen, Ritter Hans Friedrich (I57513)
 
24804 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Karl der Kühne war seit 1467 Herzog von Burgund und beherrschte ein ausgedehntes Reich zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich. 1474 verwickelte sich Karl in eine Reihe von Kriegen mit Frankreich, dem Haus Habsburg und der alten Eidgenossenschaft, die als Burgunderkriege in die Geschichte eingegangen sind und die zu seinem Tod und zum Untergang seines Reiches führten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
von Aarberg-Valangin, Johann III (I59007)
 
24805 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Steiner, Wernher (I60936)
 
24806 Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Nach der Niederlage bei Grandson flüchtete Karl nach Lausanne. Der Fürstbischof von Lausanne stand unter dem Einfluss der Herzöge von Savoyen, die mit Karl verbündet waren. In Lausanne sammelte Karl in kurzer Zeit auf der Plaine du Loup ein neues Heer. Insbesondere musste er seine ganze Artillerie neu aufbauen, die er bei Grandson verloren hatte.
Im Juni stiess er durch die Waadt in Richtung Bern vor. Der Weg über Grandson-Neuenburg kam nicht in Frage, weshalb er sein Heer südlich des Neuenburger Sees vorstossen liess. Grundsätzlich gab es zwei Wege, auf denen ein grosses Heer mit Tross und Artillerie nach Bern gelangen konnte: Entweder über Payerne-Murten oder über Romont-Freiburg. Beide Städte waren mit Garnisonen versehen. Weshalb sich Karl schliesslich für den Weg über Murten entschloss, ist ungeklärt. Wahrscheinlich war ein Zusammenstoss seiner Vorhut mit einer Abordnung der Besatzung von Murten bei Avenches dafür entscheidend.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Zehender, Junker Marquart (I58248)
 
24807 Die Schlacht bei Novara wurde am 6. Juni 1513 während der Italienischen Kriege zwischen Franzosen unter König Ludwig XII. und den Schweizer Söldnern der Heiligen Liga von Cambrai ausgetragen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Novara_(1513) 
Christen, Melchior (I5809)
 
24808 Die Schlacht bei Novara wurde am 6. Juni 1513 während der Italienischen Kriege zwischen Franzosen unter König Ludwig XII. und den Schweizer Söldnern der Heiligen Liga von Cambrai ausgetragen.
Nachdem das französische Heer die Stadt Mailand eingenommen hatte, floh der Mailänder Herzog Massimiliano Sforza unter Bedeckung durch seine 4000 eidgenössischen Söldner (→ Reisläufer) nach Novara, der zweitgrößten Stadt des Herzogtums Mailand, etwa 40 Kilometer westlich der Hauptstadt gelegen. Dort wurde er von einem etwa 10.000 Mann starken französischen Heer unter dem Feldherrn Louis de La Trémoille eingeschlossen. Angesichts der ernsten Situation sandte die Tagsatzung der alten Eidgenossenschaft ein weiteres Heer von rund 8000 Mann über die Alpen zur Rettung des Herzogs. Die Stadt war schon fast unter dem heftigen Bombardement der schweren französischen Artillerie gefallen, als die Ankunft der ersten Hälfte des Entsatzheers die Franzosen zum Rückzug in das 4 Kilometer entfernte Trecate zwang.
Als die Nachricht vom Anmarsch der Eidgenossen das französische Lager erreichte, hoben die Franzosen am 5. Juni 1513 die Belagerung von Novara auf. Dies ermöglichte es einer Kolonne von etwa 7500 Schweizern, die französischen Stellungen zu umgehen und in Novara einzudringen. Dort wurden sie von 4000 ihrer Landsleute empfangen. Weitere Schweizer Kämpfer waren auf dem Weg, aber die Schlacht begann, bevor sie eintrafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Novara_(1513) 
Lombach, Edelknecht Anton (I59215)
 
24809 Die Schlacht bei Patay am 18. Juni 1429 war eine der bedeutendsten Schlachten des Hundertjährigen Krieges zwischen den Königreichen England und Frankreich. In der Schlacht bei Patay (nordwestlich von Orléans) wurden die englischen Truppen unter John Fastolf und John Talbot entscheidend geschlagen und nach Norden abgedrängt.
Das Heer der Franzosen wurde von Jeanne d’Arc und ihren Hauptmännern „La Hire“ und Jean Poton de Xaintrailles kommandiert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Patay (Sep 2023) 
von Armagnac, Graf Bernard VIII. (I42626)
 
24810 Die Schlacht bei Pavia war eine Schlacht im Rahmen der Italienkriege um die Hegemonie in Europa zwischen den Habsburgern (Spanien-Burgund-Erblande) unter Karl V. und den Valois (Frankreich) unter Franz I., die am 24. Februar 1525 stattfand.
1524 gelang es Franz I., ein Bündnis mit dem Kirchenstaat zustande zu bringen, der sich durch die Perspektive, im Norden und Süden von Habsburg umklammert zu werden, bedroht fühlte. Um Papst Clemens VII. zu unterstützen, kam Franz I. mit einer Armee von 26.000 Söldnern – unter ihnen Franzosen, Italiener und Schweizer – über die Alpen und zog triumphierend in Mailand ein. Wenig später legte Franz einen Belagerungsring um die strategisch bedeutende alte Lombardenresidenz Pavia, die von einer 6.000 Mann starken Besatzung gehalten wurde. Um diese zu entsetzen, entsandte Karl ein 23.000 Mann starkes Heer unter dem Marquese von Pescara, der bereits in der Nacht des 23. Februar den Angriff begann. Aus Pavia kamen später die Streitkräfte unter der Führung Antonio de Leyvas hinzu. In den Morgenstunden des 24. (übrigens dem 25. Geburtstag Karls V.) sah es zunächst nach einem Sieg der von Admiral Bonnivet geführten Truppen aus, doch gelang den Kaiserlichen mit 1.500 baskischen Arkebusieren eine überraschende Attacke auf das Zentrum der französischen Linien, wo sich deren König befand. Die spanischen Schützen wandten sich dabei erfolgreich gegen die französische Reiterei, die Schweizer Söldner wurden von den Kaiserlichen Landsknechten in die Flucht geschlagen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Pavia_(1525) 
Däniker, Hans (I60238)
 
24811 Die Schlacht bei Pavia war eine Schlacht im Rahmen der Italienkriege um die Hegemonie in Europa zwischen den Habsburgern (Spanien-Burgund-Erblande) unter Karl V. und den Valois (Frankreich) unter Franz I., die am 24. Februar 1525 stattfand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Pavia_(1525) 
von Reischach, Itelek (I22809)
 
24812 Die Schlacht bei Pavia war eine Schlacht im Rahmen der Italienkriege um die Hegemonie in Europa zwischen den Habsburgern (Spanien-Burgund-Erblande) unter Karl V. und den Valois (Frankreich) unter Franz I., die am 24. Februar 1525 stattfand.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Pavia_(1525) (Sep 2023) 
von Savoyen, Graf von Tenda René (Rainer) (I42680)
 
24813 Die Schlacht bei Pollentia fand am 6. April 402 in Norditalien zwischen Truppen des Römischen Reiches und den aus dem Osten eindringenden Westgoten statt. (Vandalen) (Römer), Heermeister Flavius Stilicho (I24269)
 
24814 Die Schlacht bei Saint-Quentin fand am 10. August 1557 innerhalb des Habsburgisch-Französischen Konfliktes (1552–1559) statt und führte zu einem entscheidenden Sieg der Spanier über die Franzosen. Dieser kam auch dadurch zustande, dass sich der spanische König Philipp II. die Unterstützung Englands und dessen Königin Maria I. als Verbündete gesichert hatte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Saint-Quentin_(1557) (Sep 2023) 
von Bourbon, Graf Jean (I42619)
 
24815 Die Schlacht bei Schwaderloh wurde am 11. April 1499 während des Schwabenkrieges zwischen Truppen des Schwäbischen Bundes und der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgetragen. Die Bezeichnung leitet sich vom Lager der eidgenössischen Truppen bei dem Weiler Schwaderloh (seinerzeit noch Schwaderloch) her, der etwa vier Kilometer südwestlich der Stadt Konstanz liegt. Das eigentliche Schlachtfeld liegt bei Triboltingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Schwaderloh 
Steiner, Wernher (I60936)
 
24816 Die Schlacht bei Schwaderloh wurde am 11. April 1499 während des Schwabenkrieges zwischen Truppen des Schwäbischen Bundes und der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgetragen[1]. Die Bezeichnung leitet sich vom Lager der eidgenössischen Truppen bei dem Weiler Schwaderloh (seinerzeit noch Schwaderloch) her, der etwa vier Kilometer südwestlich der Stadt Konstanz liegt. Das eigentliche Schlachtfeld liegt bei Triboltingen.
In den frühen Morgenstunden des 11. Aprils marschierten zwischen 6000 und 7000 schwäbische Landsknechte aus Konstanz hinaus, um die bei Ermatingen positionierte eidgenössische Abteilung anzugreifen. Ein gleichzeitiger Angriff mit Booten von der Insel Reichenau brachte jedoch nicht den gewünschten Überraschungseffekt, so dass die Angegriffenen sich rechtzeitig rüsten konnten. Die Eidgenossen warfen sich den Angreifern entgegen, da sie nur einen kleineren Überfall vermuteten, mussten jedoch wegen der grossen Übermacht in die nahen Wälder zurückweichen. Sie verloren um die 80 Mann und mussten die zwei Luzerner Geschütze zurücklassen, die zur Beschiessung der Reichenau nach Ermatingen gebracht worden waren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Schwaderloh 
Waser, Johannes (I56551)
 
24817 Die Schlacht bei Schwaderloh wurde am 11. April 1499 während des Schwabenkrieges zwischen Truppen des Schwäbischen Bundes und der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgetragen[1]. Die Bezeichnung leitet sich vom Lager der eidgenössischen Truppen bei dem Weiler Schwaderloh (seinerzeit noch Schwaderloch) her, der etwa vier Kilometer südwestlich der Stadt Konstanz liegt. Das eigentliche Schlachtfeld liegt bei Triboltingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Schwaderloh 
Göldi, Heinrich (I56660)
 
24818 Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9. Juli 1386 statt. Sie war die entscheidende Schlacht im Sempacherkrieg zwischen der sich entwickelnden Eidgenossenschaft und dem Herzogtum Österreich, der von 1385 bis 1389 dauerte.
Die Schlacht bei Sempach gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des Konfliktes zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen während der Schweizer Habsburgerkriege. Der Sieg des eidgenössischen Bündnisses führte zu einer Festigung der Eidgenossenschaft und zum Zusammenbruch der Macht des Hauses Habsburg in den habsburgischen Vorlanden. Die Städte Luzern, Bern und Solothurn konnten ihr Territorium erweitern, namentlich durch die Eroberung des Aargau 1415. Der Sieg sicherte den Weiterbestand der achtörtigen Eidgenossenschaft und ermöglichte ihr weiteres Wachstum zur Eidgenossenschaft der Dreizehn Orte der frühen Neuzeit.
Seit dem späteren 15. Jahrhundert fand eine jährliche Gedenkfeier an den Sieg bei Sempach bei der Schlachtkapelle Sempach statt. Aus derselben Zeit stammt das Sempacherlied, das die Schlacht beschreibt und den Heldentod des Arnold Winkelried besingt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Rotberg, Werlin (Werner) (I21916)
 
24819 Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9. Juli 1386 statt. Sie war die entscheidende Schlacht im Sempacherkrieg zwischen der sich entwickelnden Eidgenossenschaft und dem Herzogtum Österreich, der von 1385 bis 1389 dauerte.
Die Schlacht bei Sempach gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des Konfliktes zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen während der Schweizer Habsburgerkriege. Der Sieg des eidgenössischen Bündnisses führte zu einer Festigung der Eidgenossenschaft und zum Zusammenbruch der Macht des Hauses Habsburg in den habsburgischen Vorlanden. Die Städte Luzern, Bern und Solothurn konnten ihr Territorium erweitern, namentlich durch die Eroberung des Aargau 1415. Der Sieg sicherte den Weiterbestand der achtörtigen Eidgenossenschaft und ermöglichte ihr weiteres Wachstum zur Eidgenossenschaft der Dreizehn Orte der frühen Neuzeit.
Seit dem späteren 15. Jahrhundert fand eine jährliche Gedenkfeier an den Sieg bei Sempach bei der Schlachtkapelle Sempach statt. Aus derselben Zeit stammt das Sempacherlied, das die Schlacht beschreibt und den Heldentod des Arnold Winkelried besingt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Bärenfels, Werner (I60960)
 
24820 Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9. Juli 1386 statt. Sie war die entscheidende Schlacht im Sempacherkrieg zwischen der sich entwickelnden Eidgenossenschaft und dem Herzogtum Österreich, der von 1385 bis 1389 dauerte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Winkelsheim, Hans (I57699)
 
24821 Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9. Juli 1386 statt. Sie war die entscheidende Schlacht im Sempacherkrieg zwischen der sich entwickelnden Eidgenossenschaft und dem Herzogtum Österreich, der von 1385 bis 1389 dauerte. Die Schlacht bei Sempach gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des Konfliktes zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen während der Schweizer Habsburgerkriege. Der Sieg des eidgenössischen Bündnisses führte zu einer Festigung der Eidgenossenschaft und zum Zusammenbruch der Macht des Hauses Habsburg in den habsburgischen Vorlanden. Dieser wurde von den Städten Luzern, Bern und Solothurn zur Erweiterung ihres Territoriums genutzt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Reinach (Rinach), Ritter Heinrich (I21811)
 
24822 Die Schlacht bei Sempach gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des Konfliktes zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen während der Schweizer Habsburgerkriege. Der Sieg des eidgenössischen Bündnisses führte zu einer Festigung der Eidgenossenschaft und zum Zusammenbruch der Macht des Hauses Habsburg in den habsburgischen Vorlanden. Die Städte Luzern, Bern und Solothurn konnten ihr Territorium erweitern, namentlich durch die Eroberung des Aargau 1415. Der Sieg sicherte den Weiterbestand der achtörtigen Eidgenossenschaft und ermöglichte ihr weiteres Wachstum zur Eidgenossenschaft der Dreizehn Orte der frühen Neuzeit.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Schönau, Hans (I21828)
 
24823 Die Schlacht bei Verona fand im Sommer des Jahres 402 zwischen Truppen des Weströmischen Reiches und den Westgoten unter Alarich I. statt. (Vandalen) (Römer), Heermeister Flavius Stilicho (I24269)
 
24824 Die Schlacht bei Westkapelle, auch Schlacht von Walcheren oder Schlacht von Zeeland genannt, war ein militärischer Zusammenstoß in den mittelalterlichen Niederlanden. Sie fand am 4. Juli 1253 in der Nähe von Westkapelle auf der Insel Walcheren in der Provinz Zeeland statt und war der militärische Höhepunkt des flämischen Erbfolgekriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Westkapelle 
von Clermont, Herr Simon II. (I13048)
 
24825 Die Schlacht oder das Gefecht am Gubel fand am 24. Oktober 1531 auf dem Gubel, einer Anhöhe in der Gemeinde Menzingen im Kanton Zug, statt. Beteiligt waren je ein Teil des Heeres der reformierten und der katholischen Orte der Alten Eidgenossenschaft. Die Schlacht am Gubel war das letzte Gefecht im Zweiten Kappelerkrieg.
Nach der Schlacht bei Kappel am 11. Oktober 1531, die mit einer Niederlage der reformierten Orte geendet hatte, verschanzte sich das katholische Heer in der Nähe von Inwil bei Baar auf dem Baarerboden. Alle Versuche der reformierten Heerführer, die Innerschweizer aus der strategisch günstigen Position herauszulocken, misslangen. Am 23. Oktober gelang den Zürchern ein Vorstoss mit mehreren Tausend Mann gegen Sihlbrugg, von wo sie über Neuheim und Menzingen auf den Gubel zogen, wo das Nachtlager aufgeschlagen wurde. Das katholische Heer entsandte eine Abordnung von ca. 1400 Mann zur Beobachtung des Gegners.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Gubel 
Wegmann, Hans (I60807)
 
24826 Die Schlacht von Adrianopel am 9. August 378 war mit ungefähr 20.000 Toten die schwerste Niederlage der Römer gegen germanische Krieger seit der Varusschlacht (9 n. Chr.). Adrianopel ist heute Edirne, die nordwestlichste Großstadt der Türkei. In der Schlacht, in der Kaiser Valens fiel, unterlag das oströmische Heer den „Westgoten“ (genauer gesagt handelte es sich dabei um die terwingischen Goten, die nicht deckungsgleich mit den späteren Westgoten sind), die auf der Flucht vor den Hunnen auf dem Gebiet des Römischen Reichs einen neuen Siedlungsraum gesucht hatten, von den Römern aufgenommen worden waren, aber schließlich gegen diese rebellierten. (Römer), Valens (I24285)
 
24827 Die Schlacht von Arsuf war eine Schlacht zur Zeit des Dritten Kreuzzugs, bei der die Streitkräfte unter Richard Löwenherz jene unter Saladin in der Nähe des Ortes Arsuf besiegten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Arsuf 
von Avesnes, Herr Jakob (I8479)
 
24828 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
Wydeville (Wydville, Woodville), Richard (I28223)
 
24829 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
von Nevers, Graf Philipp II. (I13197)
 
24830 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
von Albret, Graf Charles I. (I9425)
 
24831 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
von Lothringen-Vaudémont, Graf Friedrich I. (Ferry I.) (I8797)
 
24832 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
von Bourbon-La Marche (Vendôme), Graf Louis I. (I29666)
 
24833 Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispinian, bei Arras im heutigen nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt 
von Bar-Scarponnois (von Marle), Graf Robert (I29758)
 
24834 Die Schlacht von Azincourt gilt als eine der bedeutendsten Schlachten der Militärgeschichte, weil – wie zuvor bei der Schlacht von Crécy – mit Langbogen bewaffnete Fußtruppen einen entscheidenden Anteil am Ausgang der Schlacht hatten. Der Angriff der schweren französischen Reiterei blieb nicht zuletzt wegen des massiven Einsatzes der Langbogenschützen ineffektiv, d. h. der Angriff der schwer gerüsteten französischen Adeligen wurde durch deren Einsatz verlangsamt und beeinträchtigt. Die militärische Niederlage Frankreichs war so nachhaltig, dass Heinrich V. 1420 Frankreich den Vertrag von Troyes aufzwingen konnte, der ihm durch die Heirat der französischen Königstochter Katharina von Valois den Anspruch auf den französischen Thron zusicherte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Azincourt (Sep 2023) 
de La Trémoïlle, Graf Georges I. (I42312)
 
24835 Die Schlacht von Bosworth oder Schlacht von Bosworth Field ist eine der Hauptschlachten der englischen Rosenkriege, in der die Truppen König Richards III. von Heinrich Tudor, Earl of Richmond, besiegt wurden, der danach den englischen Thron als Heinrich VII. bestieg. Die Heere Richards III. und Richmonds stießen am 22. August 1485 bei Bosworth Field aufeinander. Der Kampf endete mit dem Tod Richards III., der als letzter englischer König in einer Schlacht fiel. Die Schlacht wurde dadurch mit entschieden, dass Henry Percy, 4. Earl of Northumberland, sich mit seinen Truppen neutral verhielt und Richards Verbündete Lord Thomas Stanley und Sir William Stanley die Seiten wechselten. Die Schlacht bei Bosworth Field markierte fast das Ende der Rosenkriege; der letzte Widerstand der Gegner Heinrichs VII. wurde mit der Schlacht von Stoke beendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Bosworth 
Howard, Herzog John 1. Duke of Norfolk (I8906)
 
24836 Die Schlacht von Bosworth oder Schlacht von Bosworth Field ist eine der Hauptschlachten der englischen Rosenkriege, in der die Truppen König Richards III. von Heinrich Tudor, Earl of Richmond, besiegt wurden, der danach den englischen Thron als Heinrich VII. bestieg. Die Heere Richards III. und Richmonds stießen am 22. August 1485 bei Bosworth Field aufeinander. Der Kampf endete mit dem Tod Richards III., der als letzter englischer König in einer Schlacht fiel. Die Schlacht wurde dadurch mit entschieden, dass Henry Percy, 4. Earl of Northumberland, sich mit seinen Truppen neutral verhielt und Richards Verbündete Lord Thomas Stanley und Sir William Stanley die Seiten wechselten. Die Schlacht bei Bosworth Field markierte fast das Ende der Rosenkriege; der letzte Widerstand der Gegner Heinrichs VII. wurde mit der Schlacht von Stoke beendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Bosworth 
von England (von York) (Plantagenêt), König Richard III. (I8914)
 
24837 Die Schlacht von Cassel wurde am 23. August 1328 zwischen König Philipp VI. von Frankreich und den aufständischen Flamen unter der Führung Nicolaas Zannekins ausgetragen. Das Schlachtfeld lag in der Nähe der Stadt Cassel, 30 Kilometer südlich von Dünkirchen im heutigen französischen Département Nord. Das Ergebnis der Schlacht war ein entscheidender Sieg des Königs, der die Grafschaft Flandern unter französische Kontrolle brachte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cassel_(1328) 
von Bourbon, Herzog Ludwig I. (Louis) (I9250)
 
24838 Die Schlacht von Evesham war ein militärischer Zusammenstoß im England des Hochmittelalters im 13. Jahrhundert. Sie brachte die Entscheidung im Zweiten Krieg der Barone zwischen dem englischen Königshaus auf der einen und der Opposition englischer Barone auf der anderen Seite. Sie fand am Morgen des 4. August 1265 in der Nähe der Abtei von Evesham in Worcestershire statt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Evesham 
de Bohun, Graf Humphrey V. (I27327)
 
24839 Die Schlacht von Hatfield Chase fand am 12. Oktober 633, nördlich von Doncaster in England statt. Sie wurde zwischen einem northumbrischen Heer unter König Edwin und einer vereinigten Streitmacht des Königreichs Gwynedd unter Cadwallon ap Cadfan und Mercias unter Penda ausgetragen.
Ursache für diese Auseinandersetzung ist vermutlich eine Annexion der Inseln Anglesey und Man durch Edwin einige Jahre vorher.
Die Schlacht endete mit einer vernichtenden Niederlage für Northumbria. König Edwin und sein Sohn Osfrith fielen, seinen anderen Sohn Eadfrith ließ Penda später töten.
Northumbria fiel allerdings nicht an Cadwallon, sondern wurde wieder geteilt. Eanfrith, der Sohn des früheren Königs Æthelfrith, kehrte aus dem schottischen Exil zurück und wurde König von Bernicia, während Osric, ein Vetter Edwins König von Deira wurde.
Cadwallon führte seinen Kampf gegen Northumbria fort, der ein Jahr später in der Schlacht von Heavenfield gipfelte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hatfield_Chase 
von Gwynedd (ap Cadfan), König Cadwallon (I30038)
 
24840 Die Schlacht von Hatfield Chase fand am 12. Oktober 633, nördlich von Doncaster in England statt. Sie wurde zwischen einem northumbrischen Heer unter König Edwin und einer vereinigten Streitmacht des Königreichs Gwynedd unter Cadwallon ap Cadfan und Mercias unter Penda ausgetragen.
Ursache für diese Auseinandersetzung ist vermutlich eine Annexion der Inseln Anglesey und Man durch Edwin einige Jahre vorher.
Die Schlacht endete mit einer vernichtenden Niederlage für Northumbria. König Edwin und sein Sohn Osfrith fielen, seinen anderen Sohn Eadfrith ließ Penda später töten.
Northumbria fiel allerdings nicht an Cadwallon, sondern wurde wieder geteilt. Eanfrith, der Sohn des früheren Königs Æthelfrith, kehrte aus dem schottischen Exil zurück und wurde König von Bernicia, während Osric, ein Vetter Edwins König von Deira wurde.
Cadwallon führte seinen Kampf gegen Northumbria fort, der ein Jahr später in der Schlacht von Heavenfield gipfelte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hatfield_Chase 
von Mercia, König Penda (I30042)
 
24841 Die Schlacht von Hausbergen bei Hausbergen im Elsass fand im Rahmen des sogenannten Bellum Walterianum am 8. März 1262 zwischen den Truppen des Bischofs Walter von Geroldseck und den Bürgern der Stadt Straßburg statt. Sie endete mit dem Sieg der Bürger über den Bischof und war ein wichtiger Schritt hin zur Unabhängigkeit der Stadt vom Hochstift Straßburg.
Die Truppen der Straßburger bestanden aus Reitern und Fußsoldaten. Viele waren Steinmetze oder andere Handwerker. Dieses Aufgebot marschierte in Richtung Mundolsheim, um den Kirchturm zu zerstören, damit dieser nicht vom Bischof militärisch genutzt werden konnte. Von dort aus zogen die Bürger nach Hausbergen. Der Bischof rief seine Truppen zusammen und wollte die Mannschaften der Straßburger beim Rückmarsch angreifen.
Den ausgerückten Straßburgern kamen weitere Einheiten aus der Stadt zur Hilfe. Beide Truppen vereinigten sich etwa eine 3/4 Meile vor der Stadt. Die Truppen wurden in Schlachtordnung aufgestellt. Die dreihundert städtischen Schützen wurden extra postiert. Man wählte Anführer und sprach sich gegenseitig Mut zu.
Die bischöflichen Ritter fürchteten angesichts der großen Zahl der Gegner eine Niederlage, bis der Bischof an ihre Ehre appellierte.
Bevor es zur eigentlichen Schlacht kam, preschte ein Edelknecht aus den städtischen Reihen vor dem städtischen Aufgebot heran. Auf bischöflicher Seite nahm ein Ritter diese Herausforderung an und so kam es vor dem Beginn der eigentlichen Schlacht zu einem Zweikampf, den der städtische Reiter gewann.
Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hausbergen 
Zorn, Burggraf Nikolaus (I60990)
 
24842 Die Schlacht von Hausbergen bei Hausbergen im Elsass fand im Rahmen des sogenannten Bellum Walterianum am 8. März 1262 zwischen den Truppen des Bischofs Walter von Geroldseck und den Bürgern der Stadt Straßburg statt. Sie endete mit dem Sieg der Bürger über den Bischof und war ein wichtiger Schritt hin zur Unabhängigkeit der Stadt vom Hochstift Straßburg.
Seit längerem hatte es Konflikte zwischen den Bürgern der Stadt Straßburg und dem Bischof als Stadtherren gegeben. Walter von Geroldseck hatte nach seiner Wahl 1261 versucht, die Rechte der Bürger einzuschränken. Die Bürger zogen zur Haldenburg und zerstörten diese, weil sie fürchteten, der Bischof könnte sie als Stützpunkt nutzen und sie befestigen. Daraufhin verhängte der Bischof das Interdikt über die Stadt und befahl den Priestern, Straßburg zu verlassen. Einer der wenigen, die dies Gebot missachteten, war Heinrich von Geroldseck. Den Bürgern gelang es, mehrere Priester in die Stadt zu bringen, die bereit waren, die wichtigsten gottesdienstlichen Handlungen wie Taufen oder die Spende der Sterbesakramente zu vollziehen. Auch die bischöflichen Ministralen, Ritter und die Domherren verließen die Stadt. Die Häuser der Ausgezogenen wurden geplündert und zerstört.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hausbergen 
Diersburg (Diersberg), Heinrich (I57636)
 
24843 Die Schlacht von Heavenfield fand 634 in der Nähe des Hadrianswalls beim Ort Hexham statt. Eine walisische Streitmacht unter Cadwallon ap Cadfan, dem König von Gwynedd, stand gegen ein northumbrisches Heer.
Cadwallon hatte die politische Teilung des Landes nach der Schlacht von Hatfield Chase ausgenutzt und war erneut in Northumbria eingefallen. Eanfrith, der König von Bernicia, wurde im Verlauf von Friedensverhandlungen getötet, und auch Osric, der König von Deira, fiel im Kampf. Daraufhin kehrte Oswald, Eanfriths Bruder, aus dem Exil zurück und stellte sich gemeinsam mit der verbündeten Streitmacht des Königs Domnal von Dalriada dem Gegner. Oswald, der im Kloster von Iona zum Christentum übergetreten war, soll mit einem Kreuz in die Schlacht gezogen und Gott um einen Sieg gebeten haben, daher der Name Heavenfield für den Ort der Schlacht. Cadwallon kam in der Schlacht ums Leben. Nach anderen Quellen ging er ins Exil.
Nach der Schlacht wurde Oswald König des wiedervereinigten Northumbria und christianisierte sein Volk endgültig mit der Hilfe von Aidan von Lindisfarne.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Heavenfield 
von Gwynedd (ap Cadfan), König Cadwallon (I30038)
 
24844 Die Schlacht von Lewes fand in Lewes, England am 14. Mai 1264 statt. Sie stellte den Höhepunkt der ersten Phase des Zweiten Kriegs der Barone dar. Der Sieg der Adelsopposition um Simon de Montfort, 6. Earl of Leicester über die Truppen von König Heinrich III. brachte der Adelsopposition die Regierungsgewalt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Lewes 
de Bohun, Graf Humphrey V. (I27327)
 
24845 Die Schlacht von Lewes fand in Lewes, England am 14. Mai 1264 statt. Sie stellte den Höhepunkt der ersten Phase des Zweiten Kriegs der Barone dar. Der Sieg der Adelsopposition um Simon de Montfort, 6. Earl of Leicester über die Truppen von König Heinrich III. brachte der Adelsopposition die Regierungsgewalt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Lewes 
de Bohun, Humphrey 2. Earl of Hereford (I27330)
 
24846 Die Schlacht von Lincoln war ein militärischer Zusammenstoß im hochmittelalterlichen England des 13. Jahrhunderts. Sie fand am Morgen des 20. Mai 1217 in der Stadt Lincoln in Lincolnshire statt. Sie stellt den militärischen Höhepunkt des so genannten Ersten Krieges der Barone dar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Lincoln_(1217) 
de Bohun, Henry 1. Earl of Hereford (I27333)
 
24847 Die Schlacht von Lincoln war ein militärischer Zusammenstoß im hochmittelalterlichen England des 13. Jahrhunderts. Sie fand am Morgen des 20. Mai 1217 in der Stadt Lincoln in Lincolnshire statt. Sie stellt den militärischen Höhepunkt des so genannten Ersten Krieges der Barone dar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Lincoln_(1217) 
von Le Perche, Graf Thomas (I29844)
 
24848 Die Schlacht von Mortimer’s Cross wurde am 2. oder 3. Februar 1461 in der Nähe von Wigmore in Herefordshire (zwischen Hereford und Leominster) ausgetragen. Sie war ein Teil der Rosenkriege.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Mortimer’s_Cross 
Tudor, Duke Jasper (I28201)
 
24849 Die Schlacht von Mynydd Carn war der Höhepunkt einer langjährigen Auseinandersetzung um die Macht im südwalisischen Fürstentum Deheubarth. Der genaue Schlachtverlauf ist nicht bekannt, als Ort der Schlacht wird ein Hügel bei Templeton in Pembrokeshire vermutet von Arwystli (ap Caradog), König Trahern (Trahaearn) (I29926)
 
24850 Die Schlacht von Mynydd Carn war der Höhepunkt einer langjährigen Auseinandersetzung um die Macht im südwalisischen Fürstentum Deheubarth. Der genaue Schlachtverlauf ist nicht bekannt, als Ort der Schlacht wird ein Hügel bei Templeton in Pembrokeshire vermutet.
Der walisische Adlige Rhys ap Tewdwr hatte sich 1079 im Kampf gegen Caradog ap Gruffydd von Gwent die Herrschaft über Deheubarth gesichert und sich zum König ernannt. 1080 waren Teile seines Reiches jedoch von Wikingern überfallen und geplündert worden, und 1081 musste er nach einem plötzlichen Angriff Caradogs angeblich in der Kathedrale von St Davids Schutz suchen. Caradog war mit Trahern ap Caradog, dem König von Gwynedd, verbündet. Dazu unterstützten ihn sein Verwandter Meilyr ap Rhiwallon, ein Sohn von Rhiwallon ap Cynfyn aus Powys, sowie normannische, mit Armbrüsten bewaffnete Söldner. Angesichts dieses Bündnisses verbündete sich Rhys mit Gruffydd ap Cynan, einem Fürstensohn von Gwynedd, der seit 1075 im irischen Exil oder bei den irischen Wikingern gelebt hatte. 1081 landete Gruffydd mit Wikinger-Söldnern sowie irischen und walisischen Truppen bei Porthclais bei St Davids und vereinigte sich mit der Streitmacht von Rhys ap Tewdwr. Angeblich soll Rhys Gruffydd seine Hommage sowie die Hälfte seines Reiches als Gegenleistung für die militärische Hilfe angeboten haben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Mynydd_Carn 
von Deheubarth ap Tewdwr, Fürst Rhys der Grosse (I29970)
 

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