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| 24901 | Die Stadt Mansfeld wurde urkundlich erstmals 973 erwähnt. Historiker nehmen an, dass auch die Entstehung des Mansfelder Grafengeschlechts in diese Zeit zu datieren ist. Die Grafen von Mansfeld gehörten zu den ältesten deutschen Adelsgeschlechtern. Vermutlich bereits ab Mitte/Ende des 10. Jahrhunderts besaßen sie die Herrschaft Mansfeld, wo sie 1050 urkundlich zuerst erscheinen. Die Grafschaft gehörte 1500 dem Sächsischen und 1512 dem Obersächsischen Reichskreis zu. Da kein Graf weniger als sechs Kindern (manch einer sogar 22) hatte, kam es zu zwei Erbteilungen. Die erste (1501), nach dem Tode Volrads III., spaltete das Haus Mansfeld in die Grafen zu Mansfeld-Vorderort, -Mittelort, und -Hinterort. Durch deren gemeinschaftliche Herrschaft über die Grafschaft, oft verbunden mit innerfamiliären Richtungsstreitigkeiten sowohl in rechtlicher, wirtschaftlicher als auch religiöser Hinsicht, und enormen Kosten für die Unterhaltung der Familien wurde das Leben der einfachen Leute in der Grafschaft sehr belastet. https://de.wikipedia.org/wiki/Mansfeld_(Adelsgeschlecht) | von Mansfeld-Vorderort, Anna (I36725)
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| 24902 | Die Stadt Schmalkalden mit ihrem zugehörigen Verwaltungsbezirk kam mit der Cent Brotterode aus dem Erbe der ludowingischen Landgrafen von Thüringen an den ersten wettinischen Landgrafen von Thüringen, Markgraf Heinrich III. von Meißen († 1288). Dieser übergab seinem Halbbruder mütterlicherseits, dem Grafen Hermann I. von Henneberg († 1290) im Jahr 1247 diese Gebiete, welcher im Gegenzug auf eigene, über die gemeinsame Mutter Jutta von Thüringen zustehende Ansprüche auf das Reichsfürstentum verzichtete. Hermann I. von Henneberg gliederte 1249 die „Herrschaft Schmalkalden“, bestehend aus der Stadt und dem Amt Schmalkalden sowie der Cent Brotterode, seinen Besitzungen der Neuen Herrschaft Henneberg an. Da die von ihm begründete Linie "Henneberg-Coburg" jedoch schon 1291 mit dem Tod seines Sohnes Poppo VIII. erlosch, kamen diese Gebiete als Erbe an dessen Halbschwester Jutta († 1292) von Henneberg-Coburg und ihren Gemahl, den askanischen Mitregenten Markgraf Otto den Langen von Brandenburg zu Salzwedel († 1308). Durch die arrangierte Vermählung von Jutta von Brandenburg-Salzwedel († 1353), der Enkelin von Jutta von Henneberg, mit Heinrich VIII. († 1347), dem Sohn des 1310 gefürsteten Grafen Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen, gelangte ihr Erbteil, d. h. der vierte Teil an der Neuen Herrschaft Henneberg, im Jahr 1312 als Mitgift an die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Berthold VII. gelang es bis 1316, die anderen drei Anteile an der Neuen Herrschaft (auch "Pflege Coburg" genannt) mit der Herrschaft Schmalkalden zu erkaufen. Nach Bertholds VII. Tod im Jahr 1340 übernahm dessen ältester Sohn Heinrich VIII. die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Als dieser im Jahr 1347 starb, wurde sein Herrschaftsgebiet (Allod und Lehen) zwischen seiner Witwe Jutta von Brandenburg und Heinrichs jüngerem Bruder Johann I. († 1359) aufgeteilt, wobei Jutta erneut die „Neue Herrschaft“ mit der Herrschaft Schmalkalden und zusätzlich einige hennebergische Gebiete zugesprochen bekam. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Schmalkalden | von Henneberg-Schleusingen, Graf Johann I. (I36675)
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| 24903 | Die Stadt Schmalkalden mit ihrem zugehörigen Verwaltungsbezirk kam mit der Cent Brotterode aus dem Erbe der ludowingischen Landgrafen von Thüringen an den ersten wettinischen Landgrafen von Thüringen, Markgraf Heinrich III. von Meißen († 1288). Dieser übergab seinem Halbbruder mütterlicherseits, dem Grafen Hermann I. von Henneberg († 1290) im Jahr 1247 diese Gebiete, welcher im Gegenzug auf eigene, über die gemeinsame Mutter Jutta von Thüringen zustehende Ansprüche auf das Reichsfürstentum verzichtete. Hermann I. von Henneberg gliederte 1249 die „Herrschaft Schmalkalden“, bestehend aus der Stadt und dem Amt Schmalkalden sowie der Cent Brotterode, seinen Besitzungen der Neuen Herrschaft Henneberg an. Da die von ihm begründete Linie "Henneberg-Coburg" jedoch schon 1291 mit dem Tod seines Sohnes Poppo VIII. erlosch, kamen diese Gebiete als Erbe an dessen Halbschwester Jutta († 1292) von Henneberg-Coburg und ihren Gemahl, den askanischen Mitregenten Markgraf Otto den Langen von Brandenburg zu Salzwedel († 1308). Durch die arrangierte Vermählung von Jutta von Brandenburg-Salzwedel († 1353), der Enkelin von Jutta von Henneberg, mit Heinrich VIII. († 1347), dem Sohn des 1310 gefürsteten Grafen Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen, gelangte ihr Erbteil, d. h. der vierte Teil an der Neuen Herrschaft Henneberg, im Jahr 1312 als Mitgift an die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Berthold VII. gelang es bis 1316, die anderen drei Anteile an der Neuen Herrschaft (auch "Pflege Coburg" genannt) mit der Herrschaft Schmalkalden zu erkaufen. Nach Bertholds VII. Tod im Jahr 1340 übernahm dessen ältester Sohn Heinrich VIII. die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Als dieser im Jahr 1347 starb, wurde sein Herrschaftsgebiet (Allod und Lehen) zwischen seiner Witwe Jutta von Brandenburg und Heinrichs jüngerem Bruder Johann I. († 1359) aufgeteilt, wobei Jutta erneut die „Neue Herrschaft“ mit der Herrschaft Schmalkalden und zusätzlich einige hennebergische Gebiete zugesprochen bekam. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Schmalkalden | von Henneberg-Schleusingen, Herr Heinrich VIII. der Jüngere (I9739)
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| 24904 | Die Stadt Schmalkalden mit ihrem zugehörigen Verwaltungsbezirk kam mit der Cent Brotterode aus dem Erbe der ludowingischen Landgrafen von Thüringen an den ersten wettinischen Landgrafen von Thüringen, Markgraf Heinrich III. von Meißen († 1288). Dieser übergab seinem Halbbruder mütterlicherseits, dem Grafen Hermann I. von Henneberg († 1290) im Jahr 1247 diese Gebiete, welcher im Gegenzug auf eigene, über die gemeinsame Mutter Jutta von Thüringen zustehende Ansprüche auf das Reichsfürstentum verzichtete. Hermann I. von Henneberg gliederte 1249 die „Herrschaft Schmalkalden“, bestehend aus der Stadt und dem Amt Schmalkalden sowie der Cent Brotterode, seinen Besitzungen der Neuen Herrschaft Henneberg an. Da die von ihm begründete Linie "Henneberg-Coburg" jedoch schon 1291 mit dem Tod seines Sohnes Poppo VIII. erlosch, kamen diese Gebiete als Erbe an dessen Halbschwester Jutta († 1292) von Henneberg-Coburg und ihren Gemahl, den askanischen Mitregenten Markgraf Otto den Langen von Brandenburg zu Salzwedel († 1308). Durch die arrangierte Vermählung von Jutta von Brandenburg-Salzwedel († 1353), der Enkelin von Jutta von Henneberg, mit Heinrich VIII. († 1347), dem Sohn des 1310 gefürsteten Grafen Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen, gelangte ihr Erbteil, d. h. der vierte Teil an der Neuen Herrschaft Henneberg, im Jahr 1312 als Mitgift an die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Berthold VII. gelang es bis 1316, die anderen drei Anteile an der Neuen Herrschaft (auch "Pflege Coburg" genannt) mit der Herrschaft Schmalkalden zu erkaufen. Nach Bertholds VII. Tod im Jahr 1340 übernahm dessen ältester Sohn Heinrich VIII. die Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Als dieser im Jahr 1347 starb, wurde sein Herrschaftsgebiet (Allod und Lehen) zwischen seiner Witwe Jutta von Brandenburg und Heinrichs jüngerem Bruder Johann I. († 1359) aufgeteilt, wobei Jutta erneut die „Neue Herrschaft“ mit der Herrschaft Schmalkalden und zusätzlich einige hennebergische Gebiete zugesprochen bekam. https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Schmalkalden | von Brandenburg-Salzwedel, Judith (Jutta) (I9740)
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| 24905 | Die Stadt Vallendar (ausgesprochen /'fa.lɛn.ˌdaːɐ̯/) ist ein Mittelzentrum im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Vallendar, der sie auch angehört. Die Trierer Kurfürsten ließen ihren Besitz durch Vögte verwalten, die jedoch den Besitz immer mehr dem Zugriff der Kurfürsten entziehen konnten. So sind schließlich seit 1232 die Grafen von Sayn Landesherren und erbauen 1240 am Nordausgang von Vallendar eine Burg, auf deren Grundmauern heute das „Haus d’Ester“, die so genannte „Marienburg“ steht. Zusätzlich erhielt Vallendar zu dieser Zeit Stadtmauern. 1143 kam es zur Gründung des Schönstätter Klosters der Augustinerinnen, das 1567 wieder aufgelöst wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Vallendar | von Sayn-Homburg (Sayn-Wittgenstein), Engelberg (I41077)
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| 24906 | Die Stadt wurde um 1012/18 als Zuarina das erste Mal bei Thietmar von Merseburg erwähnt. Helmold von Bosau nannte es 1160 Zuerin, Zwerin. Die Pöhlder Annalen nennen den Ort 1160 Zuarin (-ensis) und die Steterburger 1174 Zvarin. Seit dem 15. Jahrhundert wurde der Ort Swerin genannt (bis heute üblich im mecklenburgischen Dialekt), und seit dem 16. Jahrhundert Suerin oder offiziell Schwerin. Eine indirekte Ersterwähnung könnte früher gelegen haben: ein Reisebericht des Chronisten Ibn Jacub/Ibrahim Ibn Yaqub, Gesandter des Kalifen von Córdoba (Spanien), erwähnte um 973 eine Slawenburg, die mit Schwerin identisch sein könnte. Der Name soll mit polabisch zvěŕ für wildes Tier oder zvěŕin für Wildgehege, Tiergarten oder Pferdegestüt zusammenhängen. Spekulationen über eine Abstammung des Ortsnamens vom slawischen Gott Svarog (Swarzyn, Ort des Svarog) sind nicht belegbar. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerin (Aug 2023) | von Schwerin, Anastasia (I42137)
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| 24907 | Die Stammliste Saint Pol und die Stammliste Candavene stimmen nicht überein ?? | von Saint Pol (Haus Candavène), ev. Manassès oder Robert ? (I8494)
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| 24908 | Die Stammliste Saint Pol und die Stammliste Candavene stimmen nicht überein ?? | Saint Pol (Haus Candavène), Hugo II. (Hugues) (I8491)
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| 24909 | Die Starkenburg ist eine Höhenburg auf 295 m ü. NN auf dem Schlossberg oberhalb von Heppenheim an der Bergstraße. Sie ist Namensgeberin der ehemaligen südhessischen Provinz Starkenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Starkenburg_(Burg) | von Katzenelnbogen, Ottilie (I22735)
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| 24910 | Die stauferzeitliche Hügelburg des Grafengeschlechts der Herren von Ramsberg und Pfullendorf wurde im 11. Jahrhundert durch die Grafen von Pfullendorf als herrschaftlicher Sitz errichtet. Das Grafenhaus war ein Seitenzweig der einst mächtigen Udalrichinger. Zur Besitzung der Ramsberger gehörte die auf dem höchsten Punkt des Nordgipfels des Hohenstoffeln bei Hilzingen-Binningen befindliche Burg Hinterstoffeln. Sie war nach Hans-Wilhelm Heine 1067[3] im Besitz des Hegaugrafen Ludwig von Pfullendorf-Ramsberg zu Stoffeln. Noch der bedeutendste und letzte Vertreter der Grafendynastie, Rudolf II. nannte sich teils von Ramsberg, ab 1171 aber nur noch von Pfullendorf, was darauf hindeuten könnte, dass er vom Ramsberg auf den neu errichteten Grafensitz in Pfullendorf umgezogen war.[4] Mit ihm erlosch 1181 die Familie in männlicher Linie. Ida, die Erbtochter des letzten Grafen, ist eine Stammmutter des Hauses Habsburg. Das „Pfullendorfer Ebersiegel“ war das persönliche Siegel und wahrscheinlich auch Wappenbild von Rudolf. Zu seinem Herrschaftsbereich gehörte: Stoffeln (Hegau), Ramsberg und Pfullendorf (Linzgau), Bregenz und Rheineck (Schweiz), u. a. die Klostervogtei von St. Gallen und die Schirmvogtei über das Bistum Chur. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Ramsberg_(Großschönach) | von Jungingen, Ritter Lienhard (I58352)
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| 24911 | Die sterblichen Überreste des Königs wurden in der Wawel-Kathedrale zu Krakau beigesetzt, wo sich sein Sarkophag in der Krypta unter der Sigismundkapelle befindet. Nach dem Tod Sigismunds I. wurde sein Sohn Sigismund August, der schon 1544 selbständig Amtsgeschäfte übernahm, letzter erblicher König von Polen und Großfürst von Litauen aus dem Geschlecht der Jagiellonen. | von Polen (Jagiellonen), König Sigismund I. (I42810)
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| 24912 | Die Stiftskirche in Baden-Baden ist die Grablege der Markgrafen von Baden. Kirche und Kirchengemeinde gehören zur katholischen Seelsorgeeinheit Baden-Baden im Dekanat Baden-Baden. https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftskirche_(Baden-Baden) | von Katzenelnbogen, Ottilie (I22735)
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| 24913 | Die Stiftskirche zu St. Georg in Tübingen wurde in ihrer heutigen Form von 1470 bis 1490 unter Graf Eberhard im Bart aufgrund der Übersiedlung des Chorherrnstiftes von Sindelfingen und der Gründung der Eberhard Karls Universität Tübingen erbaut. Als Baumeister der spätgotischen Hallenkirche gelten Peter von Koblenz und Hans Augsteindreyer. Sie ist die Pfarrkirche der Evangelischen Stiftskirchengemeinde Tübingen und Dekanatskirche im Kirchenbezirk Tübingen. https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftskirche_(Tübingen) | von Bayern (Wittelsbacher), Herzogin Sabina (I28267)
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| 24914 | Die tatsächliche Regierung lag jedoch zunächst bei seiner Mutter Bona von Savoyen, die jedoch 1481 als Regentin von seinem Onkel Ludovico Sforza, genannt il Moro, verdrängt wurde, der auch nach der Großjährigkeit seines Neffen de facto weiter regierte. | Sforza, Herzog Gian Galeazzo (I42808)
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| 24915 | Die Teilnahme von Frauen an Kreuzzügen ist ein von der Forschung erst in jüngster Zeit untersuchtes Thema. Frauen gehörten zur Gruppe der Nonkombattanten, die ein Kreuzfahrerheer als Tross begleiteten (andere Nonkombattanten waren: Kleriker, Alte und Arme). Die Organisatoren von Kreuzzügen versuchten, die Zahl der Nonkombattanten möglichst gering zu halten; in diesen Zusammenhang gehörte auch, Frauen die Teilnahme am Kreuzzug zu verbieten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Teilnahme_von_Frauen_an_Kreuzzügen | von England (Plantagenêt), Prinzessin Johanna (I41849)
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| 24916 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Maria Anna (I22072)
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| 24917 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Guta (I51251)
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| 24918 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Ritter Hans (I51272)
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| 24919 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Ritter Hans (I51274)
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| 24920 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Schweikhart (I51275)
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| 24921 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Ritter Friedrich (I51277)
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| 24922 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Ritter Swiggerus (I51279)
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| 24923 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Friedericus (I51281)
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| 24924 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Albertus (I51283)
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| 24925 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden. Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Heinricus (I51285)
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| 24926 | Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig. Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden.[1] Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg | Thumb von Neuburg, Kunigunde (I56772)
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| 24927 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), Amalfried (I24090)
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| 24928 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), Artachis (I24092)
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| 24929 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), König Baderich (I24084)
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| 24930 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), König Bisinus (I24081)
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| 24931 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), König Herminafried (I24083)
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| 24932 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), König Berthacher (I24085)
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| 24933 | Die Thüringer (lateinisch Thuringi, Tueringi oder Thoringi) waren ein westgermanischer Stamm, der in der Spätantike im 5. und frühen 6. Jahrhundert belegt ist. Auf ihn geht die spätere Gebietsbezeichnung Thüringen zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Thüringer | (Thüringer), N (I24091)
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| 24934 | Die Thurzo oder Turzo (ungarisch Thurzó; slowakisch Thurzo/Turzo, auch deutsch: Thurzo von Bethlenfalva oder Thurzo von Bethelsdorf, slow. Turzo z Betlanoviec) waren eine wohlhabende mitteleuropäische Kaufmannsfamilie der Frühen Neuzeit. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thurzo (Sep 2023) | Thurzo, Katharina (I42840)
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| 24935 | Die Tochter 28e "Maria Anna Josefa Kunigunda" könnte identisch sein mit der Ehefrau des Johann Heinrich Zurfluh auch wenn der Altersunterschied beträchtlich ist..? Siehe: https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I29283&tree=StammlerBaum | Familie: Joachim Imholz / Maria Anna Barbara Gisler (F11170)
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| 24936 | Die Tochter Eva, geboren 21 März 1795 in Riedlingen und gestorben am 27 März 1795 in Riedlingen wurde im OFB sowohl ihrer Partnerschaft mit Hans Jacob Tscherter wie auch der Partnerschaft mit Bartlin Walliser zugerechnet ?? | Familie: Bartlin Walliser / Eva Meyer (F13837)
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| 24937 | Die Tochter Eva, geboren 21 März 1795 in Riedlingen und gestorben am 27 März 1795 in Riedlingen wurde im OFB sowohl ihrer Partnerschaft mit Hans Jacob Tscherter wie auch der Partnerschaft mit Bartlin Walliser zugerechnet ?? | Familie: Hans Jacob Tscherter / Eva Meyer (F13833)
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| 24938 | Die Tochter starb am Tag der Geburt am 1 Okt 1710 | Familie: Ulrich Sehringer (Seringer) / Anna Maria Willin (F30951)
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| 24939 | Die Tochter starb bald nach Geburt: - Catharina, * 27 Apr 1864 Freudenheim, ✝︎ 18 Jun 1864 Freudenheim | Familie: Georg Schertel / Eva Katharina Überrhein (F22606)
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| 24940 | Die Tochter starb bald nach Geburt: - Christina, * 20 Sep 1839 Neckarhausen, ✝︎ 18 Dez 1840 Neckarhausen | Familie: Georg Philipp Schreckenberger / Margaretha Barbara Freudhöfer (F22492)
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| 24941 | Die Tochter starb bald nach Geburt: - Maria Barbara, * 8 Jan 1808 Seckenheim, ✝︎ 11 Aug 1808 Seckenheim | Familie: Georg Wilhelm Weissling / Magdalena Freund (F22502)
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| 24942 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F19486)
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| 24943 | Die Töchter überlebten ihn alle. Da er keine überlebenden Söhne hatte, teilten seine Töchter nach seinem Tod seine Besitzungen untereinander auf. | Familie: Ranulph (Ranulf) de Glanville / Bertha de Valognes (F21011)
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| 24944 | Die Tochter verstarb 1 Jahr nach Geburt: - Katharina, * 15 Jul 1891 Neckarhausen, ✝︎ 21 Jul 1892 Neckarhausen | Familie: Sebastian Schreckenberger / Margaretha Junkert (F22457)
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| 24945 | Die Töchter verstarben innert 10 Jjahren nach der Geburt: - Barbara, * 3 Dez 1860 Neckarhausen, ✝︎ 17 Apr 1861 Neckarhausen - Anna Catharina, * 13 Feb 1862 Neckarhausen, ✝︎ 15 Mrz 1872 Neckarhausen | Familie: Johann Michael Betzold (Petzold, Bezold) / Eva Catharina Ewald (F22003)
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| 24946 | Die Tochter, ohne Vornamen, ist wohl bei Geburt gestorben..? Der Sohn trägt den Familiennamen Glasbrenner..? | Familie: Karl Steiger / Katharina Barth (F22794)
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| 24947 | Die Tosny stammen mit Sicherheit aus der Île-de-France, obwohl Ordericus Vitalis Anfang des 12. Jahrhunderts berichtet, die Familie stamme von Malahulce, einem Onkel Rollos ab. https://de.wikipedia.org/wiki/Île-de-France | von Tosny, Adeliza (I12654)
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| 24948 | Die Trauerfeier fand statt in seinem ehemaligen Veloladen, dem heutigen Cafe "Zum goldenen Velo", an der Muespacherstrasse 76 in Basel. Sein ganzes Leben hat er in diesem "Schnell Velos" Geschäft gearbeitet wo zuvor schon sein Vater gewirkt hatte. Seine Asche wurde verstreut unter der grossen Birke in seinem geliebten Heim in Röschenz. Am gleichen Ort wo schon seine Mutter und Ehefrau die letzte Ruhestätte fanden. | Schnell, Alfred (Freddy) (I3560)
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| 24949 | Die Trauung wurde durch Papst Nikolaus V. durchgeführt. | Familie: Kaiser Friedrich III. von Österreich (von Habsburg) / Prinzessin Eleonora Helena von Portugal (F4420)
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| 24950 | Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel | Trencavel (von Albi), Vizegraf Aton I. (I41861)
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