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24951 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Vizegraf Bernard Aton I. (I41860)
 
24952 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Vizegraf Aton II. (I41859)
 
24953 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Vizegraf Bernard Aton II. (I41858)
 
24954 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Vizegraf Aton III. (I41857)
 
24955 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Vizegraf Bernard Aton III. (I41856)
 
24956 Die Trencavel (okzitan: trenca avelana = „Nussknacker“; provenz: trencar vel = „schneid hindurch“) waren eine bedeutende Adelsfamilie des Languedoc im Südwesten des heutigen Frankreich. Im Verlauf des 10. bis 13. Jahrhunderts gelangten sie zu beträchtlicher Macht in der Region, indem sie in den Besitz der Vizegrafschaften von Albi, Agde, Nîmes, Carcassonne, Béziers und Razès gelangten. Bernard Aton IV. war der erste der Familie, der mit dem Namen Trencavel bezeichnet wurde.
Sie standen in Rivalität zu den Grafen von Toulouse und erkannten die Oberhoheit der Grafen von Barcelona bzw. der Könige Aragons an, was ihnen eine nahezu autonome Stellung garantierte. Im 12. Jahrhundert waren die Territorien der Trencavel Zentren der Katharer und wurden dadurch ein Ziel des Albigenserkreuzzuges im Jahr 1209, in dem die Familie ihren gesamten Besitz verlor. 1240 versuchte Raimund II. Trencavel erfolglos, Carcassonne zurückzugewinnen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Trencavel 
Trencavel (von Albi), Graf Raimund Bernard (I9827)
 
24957 Die Trennungen von seinen Ehefrauen waren letztlich politisch motiviert gewesen. Denn darüber hinaus hatte sich Raimund letztlich erfolglos um zwei der vier Töchter des Grafen Raimund Berengar V. von der Provence, Sancha (Sancie) und Beatrix, bemüht. Familie: Graf Raimund VII. von Toulouse (Raimundiner) / Margarete von Lusignan (F21078)
 
24958 Die Trostburg ist ein kleines Schloss in Teufenthal im Schweizer Kanton Aargau. Die mittelalterliche Höhenburganlage befindet sich auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung oberhalb des Dorfes in einem Seitental der Wyna.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trostburg_(Teufenthal) 
von Reinach (Rinach), Margarete (I21809)
 
24959 Die Trostburg ist ein kleines Schloss in Teufenthal im Schweizer Kanton Aargau. Die mittelalterliche Höhenburganlage befindet sich auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung oberhalb des Dorfes in einem Seitental der Wyna.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trostburg_(Teufenthal) 
von Reinach (Rinach), Hans Erhard (Everhard) (I21806)
 
24960 Die Truchsess von Wolhusen waren ein altes, nobiles Geschlecht aus der Schweiz, das im 13. und 14. Jahrhundert zu Rittern erhoben wurde und wichtige Ämter in der Region Luzern innehatte, wobei "Truchsess" (mundschenk/Steward) ein wichtiger Hofdienst war; sie hatten Verbindungen zu anderen Adelsfamilien wie den von Reinach und waren im 16. Jahrhundert auch in Basel aktiv, wo sie Land und Güter besaßen, wie etwa das Dorf Bettingen. Truchsess von Wolhusen, Ritter Peter (I22393)
 
24961 Die Truchsess von Wolhusen waren ein altes, nobiles Geschlecht aus der Schweiz, das im 13. und 14. Jahrhundert zu Rittern erhoben wurde und wichtige Ämter in der Region Luzern innehatte, wobei "Truchsess" (mundschenk/Steward) ein wichtiger Hofdienst war; sie hatten Verbindungen zu anderen Adelsfamilien wie den von Reinach und waren im 16. Jahrhundert auch in Basel aktiv, wo sie Land und Güter besaßen, wie etwa das Dorf Bettingen. Truchsess von Wolhusen, Ritter Johann (I59975)
 
24962 Die Truchsess von Wolhusen waren ein altes, nobiles Geschlecht aus der Schweiz, das im 13. und 14. Jahrhundert zu Rittern erhoben wurde und wichtige Ämter in der Region Luzern innehatte, wobei "Truchsess" (mundschenk/Steward) ein wichtiger Hofdienst war; sie hatten Verbindungen zu anderen Adelsfamilien wie den von Reinach und waren im 16. Jahrhundert auch in Basel aktiv, wo sie Land und Güter besaßen, wie etwa das Dorf Bettingen.  Truchsess von Wolhusen, Margarete (I21812)
 
24963 Die Truchsess von Wolhusen waren ein altes, nobiles Geschlecht aus der Schweiz, das im 13. und 14. Jahrhundert zu Rittern erhoben wurde und wichtige Ämter in der Region Luzern innehatte, wobei "Truchsess" (mundschenk/Steward) ein wichtiger Hofdienst war; sie hatten Verbindungen zu anderen Adelsfamilien wie den von Reinach und waren im 16. Jahrhundert auch in Basel aktiv, wo sie Land und Güter besaßen, wie etwa das Dorf Bettingen. Truchsess von Wolhusen, Arnold (I59977)
 
24964 Die Truppen der Straßburger bestanden aus Reitern und Fußsoldaten. Viele waren Steinmetze oder andere Handwerker. Dieses Aufgebot marschierte in Richtung Mundolsheim, um den Kirchturm zu zerstören, damit dieser nicht vom Bischof militärisch genutzt werden konnte. Von dort aus zogen die Bürger nach Hausbergen. Der Bischof rief seine Truppen zusammen und wollte die Mannschaften der Straßburger beim Rückmarsch angreifen.
Den ausgerückten Straßburgern kamen weitere Einheiten aus der Stadt zur Hilfe. Beide Truppen vereinigten sich etwa eine 3/4 Meile vor der Stadt. Die Truppen wurden in Schlachtordnung aufgestellt. Die dreihundert städtischen Schützen wurden extra postiert. Man wählte Anführer und sprach sich gegenseitig Mut zu.
Die bischöflichen Ritter fürchteten angesichts der großen Zahl der Gegner eine Niederlage, bis der Bischof an ihre Ehre appellierte.
Bevor es zur eigentlichen Schlacht kam, preschte ein Edelknecht aus den städtischen Reihen vor dem städtischen Aufgebot heran. Auf bischöflicher Seite nahm ein Ritter diese Herausforderung an und so kam es vor dem Beginn der eigentlichen Schlacht zu einem Zweikampf, den der städtische Reiter gewann.
Es kam in der Folge zum Aufeinandertreffen der Ritter beider Seiten. Entscheidend war, dass die Fußsoldaten der Stadt ebenfalls in den Kampf eingriffen und die Pferde der gegnerischen Ritter mit ihren Spießen töteten. Dagegen beteiligten sich die bischöflichen Fußtruppen nicht am Kampf. Der Bischof selbst kämpfte in der Schlacht und verlor dabei zwei Pferde.
Die Bürger siegten auch wegen ihrer zahlenmäßigen Übermacht vollständig über den Bischof. Angeblich sollen 60 Ritter und andere Adelige auf bischöflicher Seite gefallen sein. Unter ihnen war auch der Bruder des Bischofs. Eine etwa ähnlich hohe Zahl bischöflicher Fußsoldaten war ebenfalls getötet worden. Zahlreiche Bischöfliche waren gefangen genommen worden. Dagegen soll nach zeitgenössischen Darstellungen von städtischer Seite nur ein Bürger getötet worden sein. Zumindest letztere Angabe ist angesichts des doch wohl erbittert geführten Kampfes wenig wahrscheinlich.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hausbergen 
von Diersburg (Diersberg), Heinrich (I57634)
 
24965 Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs. von Alençon, Herzog Johann I. (I42271)
 
24966 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Heinrich (I54609)
 
24967 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Jost der Ältere (I54607)
 
24968 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Johannes (I54605)
 
24969 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Ludwig der Ältere (I54589)
 
24970 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Aegidius (Gilg) (I6662)
 
24971 Die Tschudi (auch Tschudy) sind eine sehr alteingesessene Familie der Oberschicht im Schweizer Kanton Glarus. Die zahlenmässig grösste und bedeutendste Familie des Landes nannte sich ursprünglich Schudi oder Schudin. Sie zählt zu den sogenannten Häuptergeschlechtern des Freistaates Glarus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschudi_(Familie) 
Tschudi, Hans (I54657)
 
24972 Die Turmburg wurde vom 10. bis ins 11. Jahrhundert von den Äbten des Klosters Kempten und von einem unbekannten Rittergeschlecht bewohnt. Die Burg wurde erstmals 1400 im Besitz von Walter von Königsegg zu Wartenstein erwähnt mit der Verpfändung an den Ritter Heinrich von Nauns. 1405 wurde die Burg wieder eingelöst und an das Stift Kempten, den Fürstabt Friedrich von Laubenberg verkauft, was 1436 von dem obersten Lehensherr Kaiser Sigmund bestätigt wurde.
Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Burg, zeigte Ende des 19. Jahrhunderts noch eine teilweise erhaltene viergeschossige Turmruine, die um 1950 beim Einbau eines Wasserspeichers drei Wände verlor. Um 1970 wurden die Burggräben verfüllt. 2007 ließ die Gemeinde Betzigau Sanierungsarbeiten im Rahmen des Leader-Plus-Burgenprojektes „Burgenregion Allgäu“ durchführen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Schöneberg_(Betzigau) 
von Runs-Fischen, Heinrich (I59191)
 
24973 Die Überlieferungen sagen, dass Brychan drei mal heiratete.
- Prawst ferch Tydwal
- Banhadlwedd ferch Banadi
- Gwladys

Nach anderen Quellen war eine der Ehefrauen die Tochter von Vortigern.

Bretonische Überlieferungen besagen, dass Brychan Menedoc die Tochter von Konstantin von Schottland heiratete. Sie waren die Eltern der Hl. Nennocha. 
Familie: König Brychan Brycheiniog / Prawst von Dumnonia (ferch Tudwal) (F15122)
 
24974 Die Umwandlung des Kloster Lorsch von einem Eigenkloster zu einem Reichs- und Königskloster wurde von Cancors Sohn Heimerich eingerichtet. Als Cancor 771 starb, erhob Heimerich Besitzansprüche auf das Kloster. Der Abt Gundeland zog daraufhin vor das Hofgericht von Karl dem Großen. Dort bekam der Abt die Abtei als Eigenbesitz zugesprochen. Um weitere Übergriffe des Adels und der benachbarten Bischöfe auf die Abtei zu verhindern, übertrug Gundeland die Abtei an Karl den Großen. Dieser nahm die Abtei unter seinen Schutz. Die Abtei erhielt damit das Recht, ihre Äbte frei zu wählen, und erhielt die Immunität. (Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
 
24975 Die unbekannte Ehefrau, erwähnt 1496, wird wegen Hinterziehung von Weinumgeld bestraft. Familie: Georg Haldenstein / (F29066)
 
24976 Die unbekannte Frau des Theuderich II. hatte mit ihm zwei Töchter. N (I8534)
 
24977 Die unten aufgeführten weiteren Vorfahren der Grafen von Bigorre übernehme ich hier nicht, da diese Aufstellung aus der gefälschten Charta von Alaon stammt. Erst ab Donat Loup scheint die Genealogie zu stimmen.(ms)

Die Abstammung der Grafen von Bigorre in männlicher Linie von den Merowingern über eine Stammreihe von Herzögen von Aquitanien ist eine Fiktion, die im 17. Jahrhundert durch die gefälschte Charta von Alaon aufgebracht wurde:

- Chlothar II. († 629/630) König der Franken, ∞ II Bertetrud († 618)
- Charibert II. († 632), deren Sohn, Unterkönig in Aquitanien, ∞ Gisela von Gascogne
- Boggis, deren Sohn, ∞ Oda die Heilige von Gascogne
- Eudo Herzog von Aquitanien († 735), deren Sohn, ∞ Waltrude
- Hunoald Herzog von Aquitanien († 774), deren Sohn,
- Waifar, Herzog von Gascogne, dessen Sohn, ∞ Adele von Gascogne
- Adalrich von Gascogne, deren Sohn
- Centulle von Gascogne, dessen Sohn
- Loup Centulle, Herzog von Gascogne, dessen Sohn

- Donat Loup, dessen Sohn, Graf von Bigorre (815–) ∞ Faquilo (um 820–)

 
von Bigorre, Graf Donat Loup (I13158)
 
24978 Die unterschiedlichen Angaben sind etwas verwirrend? Arnold, Johann Josef (I29384)
 
24979 Die Urner Furrer kommen aus Altdorf, Andermatt, Attinghausen, Erstfeld, Hospental, Isenthal, Silenen und Sisikon. 1528 sind katholische Furrer als Glaubensflüchtlinge aus dem Haslital ins Urserental geflüchtet und wurden in das Landrecht aufgenommen. Furrer, Sebastian Pilgar (I1373)
 
24980 Die Urner Huber sind in Altdorf, Erstfeld, Flüelen und Sisikon eingebürgert. Huber, Josef (Johann) (I1654)
 
24981 Die Urner Huber sind in Altdorf, Erstfeld, Flüelen und Sisikon eingebürgert. Huber, Karl Franz (I17419)
 
24982 Die Urner Huber sind in Altdorf, Erstfeld, Flüelen und Sisikon eingebürgert. Huber, Fridolin (I19007)
 
24983 Die Urner Huber sind in Altdorf, Erstfeld, Flüelen und Sisikon eingebürgert. Huber, Franz Emanuel Stanislaus (I19125)
 
24984 Die Ursprünge der heutigen Burganlage gehen bis in das frühe 10. Jahrhundert zurück, als der Erzkanzler und Erzbischof von Reims Herive um 920 eine erste kleine Befestigung zum Schutz seines Lehen errichten ließ. Im Jahre 1066 wurde Enguerrand I. de Boves mit der Burg Coucy belehnt, der ab 1079 mit dem Ausbau der Feste begann. Die Familie benannte sich in der Folge nach ihrem neuen Lehen. Die reichen und mächtigen Barone von Coucy verbanden sich rasch durch zahlreiche Hochzeiten mit den großen Hochadelsfamilien Europas.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Coucy 
von Boves (von Coucy), Graf Enguerrand I. (I9337)
 
24985 Die Ursprünge der heutigen Burganlage gehen bis in das frühe 10. Jahrhundert zurück, als der Erzkanzler und Erzbischof von Reims Herive um 920 eine erste kleine Befestigung zum Schutz seines Lehen errichten ließ. Im Jahre 1066 wurde Enguerrand I. de Boves mit der Burg Coucy belehnt, der ab 1079 mit dem Ausbau der Feste begann. Die Familie benannte sich in der Folge nach ihrem neuen Lehen. Die reichen und mächtigen Barone von Coucy verbanden sich rasch durch zahlreiche Hochzeiten mit den großen Hochadelsfamilien Europas.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Coucy 
von Coucy (Beaumont-sur-Oise), Herr Aubri (Albric) (I29780)
 
24986 Die Ursprünge des Dorfes gehen auf die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Unter-Rinach zurück, dem Stammsitz der Herren von Reinach. Diese waren ein Ministerialengeschlecht der Habsburger und herrschten über das obere Wynental. Während des Sempacherkriegs im Jahr 1386 zerstörten die Eidgenossen die Burg. Die über 15 Meter hohe Ruine musste 1872 dem Neubau des Schulhauses weichen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_AG 
von Reinach (Rinach) Ritter (I22396)
 
24987 Die Ursprünge des Geschlechts, das sich von den Reven, von der Reven, ursprünglich auch von Revele nannte, sind nach Ernst von Oidtman auf dem Hof Reven bei Altena im Sauerland zu suchen.
Die von Reven waren Knappen oder Junker in Köln. Erst im 17. Jahrhundert wurde ein zur Burg Lohmar gehörendes Mitglied der Familie zum Ritter geschlagen. Der älteste bekannte Namensträger Adolf stiftete 1317 das Hospital zu Allerheiligen in Köln und schenkte zu seiner Errichtung einen Hof in Wahn bei Köln, ferner Liegenschaften in Volkhoven und innerhalb der Stadt Köln. Die Verwaltung des Hospitals blieb bis 1531 in der Familie von Reven.
Mehr - https://www.heimat-lohmar.de/fileadmin/redaktion/virtuelles_museum/Publikationen/Lohmarer_Heimatblaetter/Hefte_21-34/LHBL_22S19-36_compr.pdf 
von den Reven, Gerhard (I41173)
 
24988 Die ursprünglich ritterschaftliche Familie der Freiherren Riedesel zu Eisenbach (seit 1680 „Riedesel FzE“) gehört zum hessischen Uradel. Aus dem Raum westlich von Marburg ist die älteste Nennung eines Riedesel überliefert, später wird von Besitzungen und Beurkundungen aus den Bereichen Ziegenhain, Kassel und Melsungen berichtet.
Die Riedesel stellten seit 1432 den Erbmarschall zu Hessen. Das jeweils an Jahren älteste männliche Mitglied der Riedesel war der Titelinhaber. Die Familie ist seit Gründung der Althessischen Ritterschaft im Jahr 1532 bis heute dort Mitglied. Nominell steht der Ritterschaft noch heute ein Mitglied der Familie Riedesel vor. Im Jahr 2006 war Kraft Riedesel Freiherr zu Eisenbach in dieser Position.
https://de.wikipedia.org/wiki/Riedesel 
Riedesel von Eisenach, Hermann III. (I41176)
 
24989 Die ursprüngliche Burganlage an der Stelle des heutigen Schlosses war im Mittelalter Zentrum einer Herrschaft, die sich von Mont-le-Vieux] bis zum Pays de Gex erstreckte. Die ältesten bekannten Inhaber der Herrschaft waren die Herren von Cossonay, von denen sich 1281 eine Seitenlinie nach Prangins nannte. Sie besassen auch die Stadt Nyon als Lehen vom Erzbistum Besançon. Ihr Wappen wies in Gold einen Schwarzen Adler auf.
Aymon von Cossonay-Prangins (1267–1306) kam in Konflikt mit dem aufstrebenden Geschlecht der Grafen von Savoyen, als Graf Amadeus V. seine Macht über den Genfersee ausdehnte. Im Juni 1293 verlor Aymon die Stadt Nyon und musste schliesslich 1294 gegen eine Abfindung von 50 Pfund Silber und eine Lebensrente die Herrschaft an Savoyen abtreten. Nach der Anerkennung der Oberhoheit Savoyens durch den Grafen und den Bischof von Genf sowie den Dauphin von Viennois beherrschte somit Savoyen die ganze Region um den Genfersee.
Amadeus V. übergab die Herrschaft Prangins an seinen Bruder Ludwig von Savoyen, den er als Herrn über die Waadt eingesetzt hatte. Die Herrschaft und die Burg Prangins wechselten in der Folge sehr häufig den Besitzer: nach 1361 ging sie an Aimé d'Urtières, 1396 an Iblet de Challant, 1409 an Amédée de Viry, 1428 an Claude[5] de Compois, um 1523[5] an Georges de Rive. 1536 eroberte die Stadt Bern die Waadt, wobei die alte Burg Prangins niedergebrannt wurde. Die Herrschaft Prangins blieb jedoch bestehen und wurde der bernischen Landvogtei Nyon unterstellt. 1557 ging die Herrschaft in die Hände des Berners Georges[6] von Diesbach über, dessen Erbe sie 1627 an Emilia von Nassau verkauften. Später wechselten die Besitzer mehrmals, worunter sich auch Friedrich Burggraf von Dohna befand.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Prangins 
von Cossonay, Humbert (I59518)
 
24990 Die Ursulinen, eigentlich Gesellschaft der heiligen Ursula lateinisch Ordo Sanctae Ursulae, Ordenskürzel OSU, früher auch Ursulinerinnen genannt, sind eine von Angela Merici 1535 in Brescia gegründete Ordensgemeinschaft, die in der Erziehung und Bildung von Mädchen wirkt. Die Anfänge der Arbeit der Ursulinen gelten als der „Anfang der gesamten neuzeitlichen Mädchenerziehung“. Die Ursulinen stehen unter dem Patronat der hl. Ursula.
n der ursprünglichen Form der Compagnia di Sant’Orsola („Gesellschaft der heiligen Ursula“) lebten Frauen nach den evangelischen Räten Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam, jedoch ohne durch die feierliche Profess und damit an die Klausur eines Klosters gebunden zu sein. Sie wohnten weiterhin in ihren Familien, trafen sich regelmäßig zu Gottesdienst, Gebet und geistlicher Weiterbildung und trugen auch weiterhin gewöhnliche Kleidung. Ziel der Gemeinschaft war es, einander im religiösen Leben zu stärken und durch ihre Lebensführung andere zum Leben nach dem Evangelium zu ermutigen. Dies war nicht mit einer bestimmten Aufgabe verbunden. Die „Compagnia di Sant’Orsola“ war in gewisser Hinsicht das erste Säkularinstitut. Für diese Gemeinschaft schrieb Angela Merici eine Regel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ursulinen 
von Dassel, Gräfin Gepa (I62558)
 
24991 Die Valle Leventina (deutsch meist kurz Leventina, veraltet Livinental) ist ein Tal im Kanton Tessin in der Schweiz.
Durch Testament von 948 vermachte der Bischof Atto von Vercelli die drei zu seinem Eigengut (Allod) gehörenden ambrosianischen Täler dem Mailänder Domkapitel und legte damit den Grund zu der geistlichen und weltlichen Herrschaft der Domherren über die Täler Leventina, Blenio und Riviera.
Als zum und vom Gotthardpass führendes Tal spielte die Leventina schon immer eine zentrale Rolle bei der Alpenüberquerung. Im Konflikt um die Kontrolle des Gebietes kam es wiederholt zu Kämpfen zwischen dem Kanton Uri und der Herrschaft bzw. dem späteren Herzogtum Mailand. Die Schlacht bei Giornico brachte 1478 die Entscheidung zugunsten der Urner: Durch ihren Sieg wurden sie bis zum Fall der alten Eidgenossenschaft 1798 uneingeschränkte Herren über die Leventina. Ihre Herrschaft sicherten sie durch in das Gebiet geschickte Landvögte.
Eine Revolte der Einwohner gegen die Herrschaft der Urner wurde 1755 blutig beendet. Dabei wurden drei Anführer auf dem Platz des Hauptortes Faido geköpft.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valle_Leventina 
Indergand, Landvogt Heinrich (I19684)
 
24992 Die Valle Leventina (deutsch meist kurz Leventina, veraltet Livinental) ist ein Tal im Kanton Tessin in der Schweiz.
Durch Testament von 948 vermachte der Bischof Atto von Vercelli die drei zu seinem Eigengut (Allod) gehörenden ambrosianischen Täler dem Mailänder Domkapitel und legte damit den Grund zu der geistlichen und weltlichen Herrschaft der Domherren über die Täler Leventina, Blenio und Riviera.
Als zum und vom Gotthardpass führendes Tal spielte die Leventina schon immer eine zentrale Rolle bei der Alpenüberquerung. Im Konflikt um die Kontrolle des Gebietes kam es wiederholt zu Kämpfen zwischen dem Kanton Uri und der Herrschaft bzw. dem späteren Herzogtum Mailand. Die Schlacht bei Giornico brachte 1478 die Entscheidung zugunsten der Urner: Durch ihren Sieg wurden sie bis zum Fall der alten Eidgenossenschaft 1798 uneingeschränkte Herren über die Leventina. Ihre Herrschaft sicherten sie durch in das Gebiet geschickte Landvögte.
Eine Revolte der Einwohner gegen die Herrschaft der Urner wurde 1755 blutig beendet. Dabei wurden drei Anführer auf dem Platz des Hauptortes Faido geköpft.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Valle_Leventina 
Indergand, Landvogt Johann (I5092)
 
24993 Die Vandalen (auch Wandalen, Vandali, Vandili, Vandilier und Vanduli genannt; altgriechisch Οὐανδαλοί Uandaloí, Βανδῆλοι Bandē̃loi, Βανδίλοι Bandíloi) waren ein germanisches Volk, das eine ostgermanische Sprache sprach. Zur Zeit des Tacitus siedelten die Vandalen zunächst in der nordöstlichen Germania magna, breiteten sich später aber weiter aus. Im 5. Jahrhundert gelangten vandalische Krieger im Zuge der Völkerwanderung in das Gebiet des heutigen Spaniens und schließlich nach Nordafrika, wo sie ein eigenes regnum etablierten. Mit der Zerschlagung des Vandalenreichs im 6. Jahrhundert durch oströmische Truppen verlieren sich ihre Spuren. (Vandalen) (Arianer), König Thrasamund (I24189)
 
24994 Die Verbindung der Ida mit Heinrich dem Löwen geht lediglich aus dem Bericht über Heinrich Borwin I. von Mecklenburg, also ihres Schwiegersohnes, hervor! von Blieskastel, Ida (I9627)
 
24995 Die Verbindung mit Reginar I. gilt nicht als gesichert???

 
von Frankreich, Prinzessin Ermentrud (Irmintrud) (I824)
 
24996 Die Verbindung von Konrad I. zu Ermesinde wird nur in der französischen Fassung aufgeführt. In der deutschen wird eine mögliche zweite Ehefrau erwähnt.

The connection of Konrad I to Ermesinde is only listed in the French version. In the German a possible second wife is mentioned.

La connexion de Konrad I à Ermesinde n'est mentionnée que dans la version française. En allemand, une deuxième épouse possible est mentionnée.

 
Familie: Graf Konrad I. von Luxemburg / Ermesinde vom Nordgau (F5173)
 
24997 Die Verbindung von Tochter Maria Anna zu ihrem Ehemann wird hier nicht bestätigt..? Familie: Karl Roman Aschwanden, des Raths / Magdalena Dietrich (F8320)
 
24998 Die Verbindung zu Veyt Hofseß ist nicht sicher! Hofseß, Thenig (Theng) (I2810)
 
24999 Die Verbindung zum alten Haus Harcourt habe ich bisher nicht gefunden..? (ms) von Harcourt, Baron Jacques II. (I42385)
 
25000 Die Verlobung fand am 22. Juni 1355, die Hochzeit kurz danach statt. Familie: Graf Wilhelm II von Katzenelnbogen / Elisabeth von Hanau (F13642)
 

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