Treffer 25,051 bis 25,100 von 52,053
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| 25051 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Aimery VI. (I41871)
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| 25052 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Aimery VII. (I41863)
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| 25053 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Aimery VIII. (I41864)
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| 25054 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Geoffroy II. (I41872)
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| 25055 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Savary III. (I41873)
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| 25056 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Aimery III. (I41875)
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| 25057 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Herbert (Arbert) (I41874)
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| 25058 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Aimery I. (I41877)
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| 25059 | Die Vizegrafschaft Thouars, das spätere Herzogtum Thouars, um den Ort Thouars im heutigen französischen Département Deux-Sèvres bestand bereits zur Zeit der Karolinger. Sie unterstand zwar formal der Autorität der Grafen von Poitou, war aber seit dem 9. Jahrhundert praktisch selbständig. Die ersten bekannten Vizegrafen sind Geoffroy I. 876 bezeugt, Savary (bezeugt 903/926) und sein Bruder Aimery I. (bezeugt 923/um 935), von dem die Vizegrafen bis zu Louis († 1370) abstammen. Louis' Tochter heiratete den Herrn von Amboise. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Thouars | von Thouars, Vizegraf Geoffroy I. (I41878)
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| 25060 | Die Vizegrafschaft Troyes bestand – als Stellvertreter des Grafen von Troyes – zumindest zwischen dem Ende des 11. Jahrhunderts und der Mitte des 13. Jahrhunderts, als die Grafen von Troyes zumeist auch Grafen von Blois etc. waren. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vizegrafschaft_Troyes (Sep 2023) | von Dampierre, Vizegraf Johann I. (Jean) (I42789)
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| 25061 | Die Vizegrafschaft Troyes bestand – als Stellvertreter des Grafen von Troyes – zumindest zwischen dem Ende des 11. Jahrhunderts und der Mitte des 13. Jahrhunderts, als die Grafen von Troyes zumeist auch Grafen von Blois etc. waren. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vizegrafschaft_Troyes (Sep 2023) | von Dampierre, Johann II. (Jean) (I42791)
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| 25062 | Die Vögte von Gera waren eine bedeutende mittelalterliche Adelsfamilie im Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Sachsen. Sie entstammten, wie auch die Vögte von Plauen, der Stammlinie der Vögte von Weida. Von dieser Sippe hat das Vogtland seinen Namen. Die Vögte von Gera entstammten den Vögten von Weida. Vogt Heinrich der Reiche von Weida (* um 1164/1165; † um 1209) gilt als Stammvater aller Vogtslinien. Sein ältester Sohn Heinrich der Ältere erhielt die Vogtei Weida und wurde Stifter der Linie Weida, die im Jahr 1531 im Mannesstamm erlosch. Der zweitgeborene Sohn Heinrich der Mittlere († 1249/1250) erhielt bei der Landesteilung die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, er nannte sich 1238 Vogt von Gera. Der ältere seiner Söhne erhielt, in einer 1244 mit seinem jüngeren Bruder vorgenommenen Landesteilung, die Vogtei Plauen mit Auerbach und Pausa sowie die Herrschaft Greiz mit Werdau und Reichenbach und wurde Begründer der Linie der Vögte von Plauen. Der jüngere Bruder erhielt die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, sowie Tanna und Mühltroff. Als Heinrich I. gezählt, wurde er Begründer der Linie der Vögte von Gera. Die Vögte von Plauen teilten sich wiederum in die Plauener und die Greizer Linie. Letztere haben als einzige der Vogtslinien bis in die jüngste Neuzeit regiert, als Grafen und spätere Fürsten Reuß, die bis 1918 in zwei Bundesfürstentümern des Deutschen Kaiserreichs herrschten. https://de.wikipedia.org/wiki/Vögte_von_Gera | von Gera und Schleiz, Heinrich X. der Jüngere (I36714)
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| 25063 | Die Vögte von Gera waren eine bedeutende mittelalterliche Adelsfamilie im Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Sachsen. Sie entstammten, wie auch die Vögte von Plauen, der Stammlinie der Vögte von Weida. Von dieser Sippe hat das Vogtland seinen Namen. Die Vögte von Gera entstammten den Vögten von Weida. Vogt Heinrich der Reiche von Weida (* um 1164/1165; † um 1209) gilt als Stammvater aller Vogtslinien. Sein ältester Sohn Heinrich der Ältere erhielt die Vogtei Weida und wurde Stifter der Linie Weida, die im Jahr 1531 im Mannesstamm erlosch. Der zweitgeborene Sohn Heinrich der Mittlere († 1249/1250) erhielt bei der Landesteilung die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, er nannte sich 1238 Vogt von Gera. Der ältere seiner Söhne erhielt, in einer 1244 mit seinem jüngeren Bruder vorgenommenen Landesteilung, die Vogtei Plauen mit Auerbach und Pausa sowie die Herrschaft Greiz mit Werdau und Reichenbach und wurde Begründer der Linie der Vögte von Plauen. Der jüngere Bruder erhielt die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, sowie Tanna und Mühltroff. Als Heinrich I. gezählt, wurde er Begründer der Linie der Vögte von Gera. Die Vögte von Plauen teilten sich wiederum in die Plauener und die Greizer Linie. Letztere haben als einzige der Vogtslinien bis in die jüngste Neuzeit regiert, als Grafen und spätere Fürsten Reuß, die bis 1918 in zwei Bundesfürstentümern des Deutschen Kaiserreichs herrschten. https://de.wikipedia.org/wiki/Vögte_von_Gera | von Gera zu Lobenstein, Heinrich IX. (I36876)
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| 25064 | Die Vögte von Gera waren eine bedeutende mittelalterliche Adelsfamilie im Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Sachsen. Sie entstammten, wie auch die Vögte von Plauen, der Stammlinie der Vögte von Weida. Von dieser Sippe hat das Vogtland seinen Namen. Die Vögte von Gera entstammten den Vögten von Weida. Vogt Heinrich der Reiche von Weida (* um 1164/1165; † um 1209) gilt als Stammvater aller Vogtslinien. Sein ältester Sohn Heinrich der Ältere erhielt die Vogtei Weida und wurde Stifter der Linie Weida, die im Jahr 1531 im Mannesstamm erlosch. Der zweitgeborene Sohn Heinrich der Mittlere († 1249/1250) erhielt bei der Landesteilung die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, er nannte sich 1238 Vogt von Gera. Der ältere seiner Söhne erhielt, in einer 1244 mit seinem jüngeren Bruder vorgenommenen Landesteilung, die Vogtei Plauen mit Auerbach und Pausa sowie die Herrschaft Greiz mit Werdau und Reichenbach und wurde Begründer der Linie der Vögte von Plauen. Der jüngere Bruder erhielt die Vogtei Gera und die Pflege Reichenfels, sowie Tanna und Mühltroff. Als Heinrich I. gezählt, wurde er Begründer der Linie der Vögte von Gera. Die Vögte von Plauen teilten sich wiederum in die Plauener und die Greizer Linie. Letztere haben als einzige der Vogtslinien bis in die jüngste Neuzeit regiert, als Grafen und spätere Fürsten Reuß, die bis 1918 in zwei Bundesfürstentümern des Deutschen Kaiserreichs herrschten. https://de.wikipedia.org/wiki/Vögte_von_Gera | von Gera, Herr Heinrich VII. (I36877)
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| 25065 | Die Vögte von Plauen waren ein nach ihrem Sitz in Plauen im Vogtland benanntes Adelsgeschlecht. Sie waren, wie auch die Vögte von Gera, eine abgezweigte Linie der Vögte von Weida. Ein späterer Abzweig der Plauener Vögte waren dann die Burggrafen von Meißen sowie die Reußen zu Greiz. Letztere regierten als Haus Reuß noch bis 1918 in zwei deutschen Bundesfürstentümern. Nach der Gesamtsippe der Vögte ist das Vogtland benannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Vögte_von_Plauen | von Plauen, Anna (I36938)
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| 25066 | Die Völkerschlacht bei Leipzig, auch als Schlacht von Leipzig bekannt, vom 16. bis 19. Oktober 1813 war die entscheidende Schlacht der Befreiungskriege. Dabei besiegten die Truppen der Allianz von Russland, Preußen, Österreich und Schweden sowie kleineren Fürstentümern die Truppen Frankreichs und seiner Verbündeten unter Napoleon Bonaparte. Die Folge war Napoleons Rückzug aus Deutschland, begleitet vom Zusammenbruch des Rheinbunds als Stütze seiner Herrschaft. Mit bis zu 600.000 Teilnehmern aus über einem Dutzend Ländern war dieser Kampf bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich die größte Schlacht der Weltgeschichte. In der Schlacht wurden von den rund 600.000 beteiligten Soldaten 92.000 getötet oder verwundet. https://de.wikipedia.org/wiki/Völkerschlacht_bei_Leipzig | Silbereisen, Johann Friedrich (I38290)
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| 25067 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Barbara (I56801)
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| 25068 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Petermann (I56825)
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| 25069 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Hans (I57847)
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| 25070 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Ulrich (I57849)
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| 25071 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Ulrich (I57854)
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| 25072 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Junker Franz Ludwig (I57920)
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| 25073 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Magdalena (I57922)
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| 25074 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Anna (I61026)
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| 25075 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Juliana Rosina (I61390)
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| 25076 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Agathe (I61333)
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| 25077 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Nachdem das Freiburger Adelsgeschlecht Velga mit Wilhelm von Velga, 1509–1511 Freiburger Bürgermeister, in männlicher Linie ausgestorben war, brachte dessen Tochter Dorothee den grossen Familienbesitz in die Ehe mit Hans Rudolf von Erlach ein, so dass das Ehepaar zu ihrer Zeit zu den reichsten Bürgern Berns zählte. Die Nachkommen des Hieronymus von Erlach führen den Titel Reichsgraf von Erlach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Johannes (I57674)
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| 25078 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Nachdem das Freiburger Adelsgeschlecht Velga mit Wilhelm von Velga, 1509–1511 Freiburger Bürgermeister, in männlicher Linie ausgestorben war, brachte dessen Tochter Dorothee den grossen Familienbesitz in die Ehe mit Hans Rudolf von Erlach ein, so dass das Ehepaar zu ihrer Zeit zu den reichsten Bürgern Berns zählte. Die Nachkommen des Hieronymus von Erlach führen den Titel Reichsgraf von Erlach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Wolfgang (I58134)
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| 25079 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Nachdem das Freiburger Adelsgeschlecht Velga mit Wilhelm von Velga, 1509–1511 Freiburger Bürgermeister, in männlicher Linie ausgestorben war, brachte dessen Tochter Dorothee den grossen Familienbesitz in die Ehe mit Hans Rudolf von Erlach ein, so dass das Ehepaar zu ihrer Zeit zu den reichsten Bürgern Berns zählte. Die Nachkommen des Hieronymus von Erlach führen den Titel Reichsgraf von Erlach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Burkhard (I58132)
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| 25080 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Erlach waren ursprünglich Ministerialen der Herren und späteren Grafen von Neuenburg auf Schloss Erlach in Erlach am Bielersee, wo sie als neuenburgische Burgmannen dienten. Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind sie in Bern ansässig und gehören zum Berner Patriziat. Nachdem das Freiburger Adelsgeschlecht Velga mit Wilhelm von Velga, 1509–1511 Freiburger Bürgermeister, in männlicher Linie ausgestorben war, brachte dessen Tochter Dorothee den grossen Familienbesitz in die Ehe mit Hans Rudolf von Erlach ein, so dass das Ehepaar zu ihrer Zeit zu den reichsten Bürgern Berns zählte. Die Nachkommen des Hieronymus von Erlach führen den Titel Reichsgraf von Erlach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Burkhard (I58126)
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| 25081 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Magdalena (I57668)
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| 25082 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Verena (I57543)
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| 25083 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Rudolf (I57535)
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| 25084 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Johann (I57534)
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| 25085 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Diebold (I57546)
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| 25086 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Petermann (I59469)
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| 25087 | Die von Erlach sind ein Uradelsgeschlecht der souveränen Stadt und Republik Bern. Der österreichische Feldmarschallleutnant Hieronymus von Erlach (1667–1748) wurde 1712 in den Reichsgrafenstand erhoben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erlach_(Adelsgeschlecht) | von Erlach, Katharina (I59464)
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| 25088 | Die von Eudes Rigaud, Erzbischof von Rouen, zelebrierte Heirat von Isabella und Thibaud II., König von Navarra und Graf von Champagne, fand am 6. April 1255 in Melun statt. Der Bräutigam war erst 18 und die Braut erst 13 Jahre alt. | Familie: König Theobald II. (V.) von Navarra (Blois) / Prinzessin Isabella von Frankreich (F20742)
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| 25089 | Die von Günzer waren eine angesehene elsässische Familie. | von Güntzer (Günzer), Salome (I22088)
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| 25090 | Die von Hallwyl wurden nach dem Aussterben der Kyburger im 13. Jahrhundert Ministerialen der Habsburger. Ab 1300 bis 1464 übten sie das Amt des Land- und Erbmarschalls in den Vorlanden aus. Johann I. (vor 1305 bis 1348) erwarb weitere Besitzrechte wie die Twingherrschaften Boswil, Wildegg und Egliswil. Seine vier Söhne begründeten zum Teil eigene Linien, von denen aber um 1480 nur noch eine einzige bestand. 1369 hatten sie einen Stammgutsvertrag abgeschlossen, wonach die Burg Hallwyl beim Mannesstamm verbleiben musste. Thüring I. von Hallwyl fiel 1386 in der Schlacht bei Sempach, während Thüring II. von Hallwyl zwischen 1443 und 1450 als Feldhauptmann der Habsburger im Alten Zürichkrieg kämpfte. https://de.wikipedia.org/wiki/Hallwyl_(Adelsgeschlecht) | von Hallwil (Hallwyl), Konrad (I22145)
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| 25091 | Die von Moos sind ein aus dem innerschweizerischen Uri stammendes Ritteradelsgeschlecht (Uradel), das seit dem 14. Jahrhundert auch in Luzern vertreten ist. Aus dem Luzerner Zweig ging die Familie der Stahlindustriellen hervor. Das Ministerialengeschlecht wurde urkundlich erstmals 1281 mit Petrus villicus de Palude und mit Johann (1285 bis vor 1331), einem Ministerialen der Abtei Disentis in Ursern, erwähnt. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Konrad von Moos (1270–1328), der von 1309 bis 1317 urkundlich belegt ist. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Moos_(Adelsgeschlecht) | von Moos, Johann (I57595)
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| 25092 | Die von Moos sind ein aus dem innerschweizerischen Uri stammendes Ritteradelsgeschlecht (Uradel), das seit dem 14. Jahrhundert auch in Luzern vertreten ist. Aus dem Luzerner Zweig ging die Familie der Stahlindustriellen hervor. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Moos_(Adelsgeschlecht) | von Moos, Anna (I13282)
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| 25093 | Die von Pietro Torrigiano geschaffene Gruft, in der Elizabeth beerdigt wurde und in der später auch Heinrich beigesetzt wurde, kann noch heute in Westminster Abbey besichtigt werden. | von York, Königin Elizabeth die Gute (I8806)
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| 25094 | Die von Rehlingen (auch Rehlinger, Relinger, Rechlinger oder Röhlinger) sind ein altes bairisch-salzburgisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz in Schernegg, der Gemeinde Rehling im Landkreis Aichach-Friedberg zugehörig, hatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rehlingen_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | Rehlinger von Horgau, Anna (I42818)
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| 25095 | Die von Rehlingen (auch Rehlinger, Relinger, Rechlinger oder Röhlinger) sind ein altes bairisch-salzburgisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz in Schernegg, der Gemeinde Rehling im Landkreis Aichach-Friedberg zugehörig, hatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rehlingen_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | Rehlinger, Konrad (I42825)
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| 25096 | Die von Roll sind ein altadliges Schweizer Patriziergeschlecht in Solothurn. Zweige der Familie bestehen noch fort. Mitglieder der Familie waren Kaufleute in Genf wo sie 1371 das Bürgerrecht erhielten. König Sigismund erhob sie 1431 in den Reichsadel. Sie sind nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Geschlechtern derer von Roll der Urner Linie und derer von Roll der Bernauer Linie, benannt nach der Burg Bernau, die beide erloschen sind. Im Jahr 1495 wurde Johann von Roll († 1528) Bürger der Stadt Solothurn und wurde schon sechs Jahre später in den Kleinen Rat gewählt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern erbte er alle Rechte und Güter seiner Ziehmutter Küngold von Spiegelberg im Umkreis von Solothurn, wozu die kleine Twingherrschaft Emmenholz bei Zuchwil gehörte. Mit dem Schultheiss Johann von Roll erlangte das Geschlecht während des Dreissigjährigen Kriegs erstmals die höchste Würde der Stadtrepublik. Danach teilte es sich in zwei Linien. Ludwig von Roll begründete 1809 das Eisenwerk von Roll mit. Mit seinem Sohn Franz starb seine Linie 1859 im Mannesstamm aus. Andere Zweige der Familie bestehen fort. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roll_von_Emmenholz_(Adelsgeschlecht)# | von Roll von Emmenholz, Hieronymus (I20901)
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| 25097 | Die von Roll sind ein altadliges Schweizer Patriziergeschlecht in Solothurn. Zweige der Familie bestehen noch fort. Mitglieder der Familie waren Kaufleute in Genf wo sie 1371 das Bürgerrecht erhielten. König Sigismund erhob sie 1431 in den Reichsadel. Sie sind nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Geschlechtern derer von Roll der Urner Linie und derer von Roll der Bernauer Linie, benannt nach der Burg Bernau, die beide erloschen sind. Im Jahr 1495 wurde Johann von Roll († 1528) Bürger der Stadt Solothurn und wurde schon sechs Jahre später in den Kleinen Rat gewählt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern erbte er alle Rechte und Güter seiner Ziehmutter Küngold von Spiegelberg im Umkreis von Solothurn, wozu die kleine Twingherrschaft Emmenholz bei Zuchwil gehörte. Mit dem Schultheiss Johann von Roll erlangte das Geschlecht während des Dreissigjährigen Kriegs erstmals die höchste Würde der Stadtrepublik. Danach teilte es sich in zwei Linien. Ludwig von Roll begründete 1809 das Eisenwerk von Roll mit. Mit seinem Sohn Franz starb seine Linie 1859 im Mannesstamm aus. Andere Zweige der Familie bestehen fort. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roll_von_Emmenholz_(Adelsgeschlecht)# | von Roll von Emmenholz, Johann (I17653)
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| 25098 | Die von Roll sind ein altadliges Schweizer Patriziergeschlecht in Solothurn. Zweige der Familie bestehen noch fort. Mitglieder der Familie waren Kaufleute in Genf wo sie 1371 das Bürgerrecht erhielten. König Sigismund erhob sie 1431 in den Reichsadel. Sie sind nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Geschlechtern derer von Roll der Urner Linie und derer von Roll der Bernauer Linie, benannt nach der Burg Bernau, die beide erloschen sind. Im Jahr 1495 wurde Johann von Roll († 1528) Bürger der Stadt Solothurn und wurde schon sechs Jahre später in den Kleinen Rat gewählt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern erbte er alle Rechte und Güter seiner Ziehmutter Küngold von Spiegelberg im Umkreis von Solothurn, wozu die kleine Twingherrschaft Emmenholz bei Zuchwil gehörte. Mit dem Schultheiss Johann von Roll erlangte das Geschlecht während des Dreissigjährigen Kriegs erstmals die höchste Würde der Stadtrepublik. Danach teilte es sich in zwei Linien. Ludwig von Roll begründete 1809 das Eisenwerk von Roll mit. Mit seinem Sohn Franz starb seine Linie 1859 im Mannesstamm aus. Andere Zweige der Familie bestehen fort. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roll_von_Emmenholz_(Adelsgeschlecht)# | von Roll von Emmenholz, Ester (Esther) (I16542)
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| 25099 | Die von Valentinian begründete Dynastie sollte im Westen bis zum Tod seines Sohnes Valentinian II. im Jahre 392, im Osten bis zum Tode seines Bruders Valens in der Schlacht von Adrianopel 378 andauern. Im weiteren Sinne bestand die Herrschaft seiner Nachkommen sogar bis 455 fort: Kaiser Theodosius I., der Sohn des Flavius Theodosius, heiratete in zweiter Ehe Valentinians Tochter Galla und begründete damit die letzte Dynastie im Westen des Imperiums, die mitunter auch als valentinianisch-theodosianische Dynastie bezeichnet wird. Denn aus der Ehe zwischen Theodosius und Galla ging die Tochter Galla Placidia hervor, welche die Halbschwester der Kaiser Arcadius und Honorius (395 bis 423), Gattin des Kaisers Constantius III. und Mutter des Kaisers Valentinian III. (425 bis 455), eines Urenkels Valentinians I., war. Der kurzzeitige Kaiser Olybrius (472) war mit einer Tochter Valentinians III. verheiratet, und der Vandalenkönig Hilderich (523 bis 530) war ein Ur-Ur-Urenkel Valentinians I. | (Römer), Kaiser Valentinian I. (I24271)
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| 25100 | Die von Werthern sind ein Adelsgeschlecht aus dem Ort Werther in Thüringen, das in den Freiherren- und Grafenstand erhoben wurde. Es erscheint urkundlich erstmals 1209 mit Heroldus de Wirthere und beginnt die Stammreihe mit dem 1396 gestorbenen Friedrich von Werthern. Laut Sage soll ein Geschlecht Werther(n) im Jahre 773 erstmals erschienen sein, als Illibrandus, ein vornehmer langobardischer Herzog, „in der blutigen Schlacht, darinnen die Francken unter Anführung ihres Königs Caroli über die Longobarden gesiegt, von besagten Francken, welche auch darauf das Longobardische Reich vollends gantz zerstöhret, gleich vielen andern erschlagen.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Werthern_(Adelsgeschlecht) | von Werthern-Beichlingen, Hans Karl Ottobald (I22316)
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