Treffer 25,101 bis 25,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 25101 | Die Vorfahren der Ritz (Ricius, auch: Rici, Ricci, Riccius)[1] waren eine jüdische Familie deutscher Herkunft in Südtirol.[2] Peter Anton Ricius trat 1520 in die Dienste des Kardinal Erzbischof von Salzburg Matthäus Lang von Wellenburg. 1525 erwarb Ritz den Ansitz Pürgelstein (heute Schloss Arenberg), im selben Jahr floh er mit dem Erzbischof vor den aufständischen Bauern auf die Veste Hohensalzburg. Peter Antons Bruder Paul Ritz studierte in Pavia Philosophie und Medizin, war dort dann Professor und konvertierte um 1505 zum Christentum. Paul war der Arzt des Brixener Fürstbischofs Christoph von Schroffenstein und des Salzburger Erzbischofs Matthäus Lang. 1514 wurde er kaiserlicher Hofarzt von Maximilian I. sowie Erzieher und Berater des Erzherzogs Ferdinand (des späteren Kaisers Ferdinand I.). 1529 erhielt Paul Ricius Gut und Schloss Sprinzenstein als Passauer Lehen. 1530 erhob Kaiser Karl V. Paul Ritz und Peter Anton[3] mit dem Prädikat von Sprinzenstein in den Freiherrenstand. https://de.wikipedia.org/wiki/Ritz_(Adelsgeschlecht) | von Ritz, Luise Elisabeth (I22312)
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| 25102 | Die Vorfahren der Ritz (Ricius, auch: Rici, Ricci, Riccius)[1] waren eine jüdische Familie deutscher Herkunft in Südtirol.[2] Peter Anton Ricius trat 1520 in die Dienste des Kardinal Erzbischof von Salzburg Matthäus Lang von Wellenburg. 1525 erwarb Ritz den Ansitz Pürgelstein (heute Schloss Arenberg), im selben Jahr floh er mit dem Erzbischof vor den aufständischen Bauern auf die Veste Hohensalzburg. Peter Antons Bruder Paul Ritz studierte in Pavia Philosophie und Medizin, war dort dann Professor und konvertierte um 1505 zum Christentum. Paul war der Arzt des Brixener Fürstbischofs Christoph von Schroffenstein und des Salzburger Erzbischofs Matthäus Lang. 1514 wurde er kaiserlicher Hofarzt von Maximilian I. sowie Erzieher und Berater des Erzherzogs Ferdinand (des späteren Kaisers Ferdinand I.). 1529 erhielt Paul Ricius Gut und Schloss Sprinzenstein als Passauer Lehen. 1530 erhob Kaiser Karl V. Paul Ritz und Peter Anton[3] mit dem Prädikat von Sprinzenstein in den Freiherrenstand. https://de.wikipedia.org/wiki/Ritz_(Adelsgeschlecht) | von Ritz, Ferdinand Maria Hermann Joseph (I22329)
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| 25103 | Die Vorhut unter Jörg Göldi war, mit Ausnahme der Artillerie, im Laufe des 10. Oktobers in Kappel angekommen. Göldi wählte die Stellung auf Scheuren, da von dort aus der Baarerboden, von wo der Aufmarsch des Feindes zu erwarten war, gut beobachtet werden konnte. Auch für die Artillerie, die erst am 11. Oktober zwischen 2 und 3 Uhr morgens in Kappel eintraf, war die Stellung günstig, da sie ein weites Schussfeld bot. Göldi nutzte die Zeit am 10. Oktober nicht für einen Ausbau der Stellung und liess, aus Angst vor einem Überfall im Morgengrauen, bereits um 4 Uhr Tagwacht blasen. Gegen 11 Uhr kam die Meldung, die Innerschweizer näherten sich vom Baarerboden her. Diese waren am Morgen um 9 Uhr von Zug und Baar her mit einem 7000 bis 8000 Mann starken Heer nach Kappel aufgebrochen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Wolf, Heinrich (I58484)
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| 25104 | Die Votadini (auch Wotādīni, Votādīni oder Otadini) waren ein keltischer Stamm im eisenzeitlichen Britannien. Ihr Gebiet lag im heutigen Südost-Schottland und Nordost-England, und erstreckte sich vom Firth of Forth und um das heutige Stirling zum Fluss Tyne, dazu gehörten weiterhin Falkirk, Lothian, Grenzregionen und Northumberland. Kurze Zeit war das Gebiet ein Teil der römischen Provinz Britannia. Die älteste bekannte Hauptstadt der Votadini scheint die Traprain Law-Hügelfestung in Ost-Lothian gewesen zu sein, bis sie im 5. Jh. verlassen wurde. Die neue Hauptstadt wurde Din Eidyn, das heutige Edinburgh. Der Name des Stammes erscheint als Votadini in den klassischen Quellen. Ihre Nachfahren waren die Bewohner des frühmittelalterlichen Königreichs Gododdin. Eines der ältesten bekannten Stücke der britischen Literatur ist ein Gedicht namens Y Gododdin, das in altwalisisch geschrieben wurde und zuvor in mündlicher Überlieferung bei den Briten weitergegeben wurde. Das Gedicht feiert den Mut der Soldaten der Gegend, die später von den Briten Hen Ogledd genannt wurde - Der Alte Norden - ein Hinweis auf die Tatsache, dass dieses Land später in der Schlacht von Catraeth an eine Invasionsflotte verloren ging. Zitat aus: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Votadini (© CC-BY-SA) | (ap Tegid), Padarn Beisrudd (I30060)
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| 25105 | Die Votadini (auch Wotādīni, Votādīni oder Otadini) waren ein keltischer Stamm im eisenzeitlichen Britannien. Ihr Gebiet lag im heutigen Südost-Schottland und Nordost-England, und erstreckte sich vom Firth of Forth und um das heutige Stirling zum Fluss Tyne, dazu gehörten weiterhin Falkirk, Lothian, Grenzregionen und Northumberland. Kurze Zeit war das Gebiet ein Teil der römischen Provinz Britannia. Die älteste bekannte Hauptstadt der Votadini scheint die Traprain Law-Hügelfestung in Ost-Lothian gewesen zu sein, bis sie im 5. Jh. verlassen wurde. Die neue Hauptstadt wurde Din Eidyn, das heutige Edinburgh. Der Name des Stammes erscheint als Votadini in den klassischen Quellen. Ihre Nachfahren waren die Bewohner des frühmittelalterlichen Königreichs Gododdin. Eines der ältesten bekannten Stücke der britischen Literatur ist ein Gedicht namens Y Gododdin, das in altwalisisch geschrieben wurde und zuvor in mündlicher Überlieferung bei den Briten weitergegeben wurde. Das Gedicht feiert den Mut der Soldaten der Gegend, die später von den Briten Hen Ogledd genannt wurde - Der Alte Norden - ein Hinweis auf die Tatsache, dass dieses Land später in der Schlacht von Catraeth an eine Invasionsflotte verloren ging. Zitat aus: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Votadini (© CC-BY-SA) | Eternus (Edeyrn) (I30059)
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| 25106 | Die Waadt (veraltet Vado), ist heute ein Schweizer Kanton. Der Hauptort und zugleich die bevölkerungsreichste politische Gemeinde ist Lausanne. Amts- und Umgangssprache ist Französisch. https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Waadt | von der Waadt (von Savoyen), Herr Ludwig II. (I9143)
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| 25107 | Die Waadt (veraltet Vado), ist heute ein Schweizer Kanton. Der Hauptort und zugleich die bevölkerungsreichste politische Gemeinde ist Lausanne. Amts- und Umgangssprache ist Französisch. https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Waadt | von der Waadt (von Savoyen), Herrin Katharina (I29804)
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| 25108 | Die wahrscheinlichen Kinder von Ludwig und Adelheid sind: - Hermann († 1114 in kaiserlicher Gefangenschaft) - Ludwig I. († 1140) - Heinrich Raspe I. († 1130) - Udo I. von Thüringen, Bischof von Naumburg († 1148) - Kunigunde - Cäcilia († 1141), verh. mit Graf Gerlach I. von Veldenz - Adelheid - Konrad († um 1100) | Familie: Graf Ludwig von Schauenburg (Ludowinger) / Adelheid von Stade (F3705)
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| 25109 | Die Wais von Fauerbach (auch Waiß, Wayss, Weis von Feuerbach, Faurbach) waren ein ritterständiges Adelsgeschlecht in der westlichen Wetterau aus Fauerbach, heute ein Teil der Stadt Friedberg in Hessen. Seit dem frühen 13. Jahrhundert ist in Friedberg-Fauerbach ein lokales Niederadligen-Geschlecht fassbar, das sich nach dem Ort von Fauerbach nennt. Nur wenige Jahrzehnte später tritt der Name Wais hinzu. Der Legende nach soll der Stammvater dieser Familie per Kaiserschnitt von der toten Gattin des ebenfalls verstorbenen letzten Adligen „von Fauerbach“ entbunden worden sein, worauf dieser den Beinamen orphani oder Waise annahm. Dieser Name ist erstmals um 1266 nachweisbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Wais_von_Fauerbach | Wais von Fauerbach, Jutta (I41118)
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| 25110 | Die weitere Notiz, Bauer zu Eisingen, ist wohl falsch..? | Rueff (Ruf, Ruff), Jacob Friedrich (I32181)
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| 25111 | Die weiteren Angaben zeigen, dass dieser Johann Martin identisch ist mit Johann Heinrich Epp dem dritten Sohn von Gotthard Epp und Anna Schillig..? | Familie: / (F26157)
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| 25112 | Die weiteren Kinder aus: https://gw.geneanet.org/thwasser_f?lang=de&pz=thierry&nz=wasserfallen | Familie: Johann Jakob Wipfli / Martha Maria Brügisser (F15349)
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| 25113 | Die Welsh Marches sind eine Landschaft entlang der Grenze zwischen England und Wales. Der Begriff kam im Mittelalter auf, als das Königreich England sich nach Wales ausbreitete und kann mit Walisische Marken übersetzt werden. Heute bezeichnet man – inoffiziell – mit Welsh Marches die Countys entlang der Grenze zu Wales, vor allem auf englischer Seite. Es handelt sich dabei um Cheshire, Shropshire, Herefordshire (in England) und Monmouthshire (in Wales). Die westliche Hälfte von Gloucestershire (England) als auch Flintshire und Wrexham (Wales) werden manchmal hinzugerechnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Welsh_Marches | Mortimer, Roger (I29873)
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| 25114 | Die Welsh Marches sind eine Landschaft entlang der Grenze zwischen England und Wales. Der Begriff kam im Mittelalter auf, als das Königreich England sich nach Wales ausbreitete und kann mit Walisische Marken übersetzt werden. Heute bezeichnet man – inoffiziell – mit Welsh Marches die Countys entlang der Grenze zu Wales, vor allem auf englischer Seite. Es handelt sich dabei um Cheshire, Shropshire, Herefordshire (in England) und Monmouthshire (in Wales). Die westliche Hälfte von Gloucestershire (England) als auch Flintshire und Wrexham (Wales) werden manchmal hinzugerechnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Welsh_Marches | Mortimer, Ralph II. (I29871)
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| 25115 | Die Welsh Marches sind eine Landschaft entlang der Grenze zwischen England und Wales. Der Begriff kam im Mittelalter auf, als das Königreich England sich nach Wales ausbreitete und kann mit Walisische Marken übersetzt werden. Heute bezeichnet man – inoffiziell – mit Welsh Marches die Countys entlang der Grenze zu Wales, vor allem auf englischer Seite. Es handelt sich dabei um Cheshire, Shropshire, Herefordshire (in England) und Monmouthshire (in Wales). Die westliche Hälfte von Gloucestershire (England) als auch Flintshire und Wrexham (Wales) werden manchmal hinzugerechnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Welsh_Marches | Mortimer, Hugh II. (I29875)
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| 25116 | Die Welsh Marches sind eine Landschaft entlang der Grenze zwischen England und Wales. Der Begriff kam im Mittelalter auf, als das Königreich England sich nach Wales ausbreitete und kann mit Walisische Marken übersetzt werden. Heute bezeichnet man – inoffiziell – mit Welsh Marches die Countys entlang der Grenze zu Wales, vor allem auf englischer Seite. Es handelt sich dabei um Cheshire, Shropshire, Herefordshire (in England) und Monmouthshire (in Wales). Die westliche Hälfte von Gloucestershire (England) als auch Flintshire und Wrexham (Wales) werden manchmal hinzugerechnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Welsh_Marches | Mortimer, Hugh I. (I29877)
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| 25117 | Die Welsh Marches sind eine Landschaft entlang der Grenze zwischen England und Wales. Der Begriff kam im Mittelalter auf, als das Königreich England sich nach Wales ausbreitete und kann mit Walisische Marken übersetzt werden. Heute bezeichnet man – inoffiziell – mit Welsh Marches die Countys entlang der Grenze zu Wales, vor allem auf englischer Seite. Es handelt sich dabei um Cheshire, Shropshire, Herefordshire (in England) und Monmouthshire (in Wales). Die westliche Hälfte von Gloucestershire (England) als auch Flintshire und Wrexham (Wales) werden manchmal hinzugerechnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Welsh_Marches | Mortimer, Ralph I. (I29878)
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| 25118 | Die Wetterau ist eine Landschaft in Hessen in Deutschland. Naturräumlich wird sie zum Rhein-Main-Tiefland gezählt und bildet die Haupteinheit 234. Der Name leitet sich ab von der Wetter, einem rechten Nebenfluss der Nidda. https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterau | (Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
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| 25119 | Die Wildenburg ist der Stammsitz der Herren von Wildenburg, die im frühen 13. Jahrhundert als Herren von Aremberg Vögte des Werdener Besitzes in jener Gegend waren. Sie bauten sich die Burg, nach der sie sich 1239 nannten. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wildenburg_(Wildenburger_Land) | von Wildenburg, Jutta (I41093)
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| 25120 | Die wirklichen Verhältnisse sind nicht klar..? Die Kinder habe ich vorerst bei der zweiten Anna Barbara jedoch ohne Vater eingefügt.. (ms) | Familie: Johannes Kunz / Anna Barbara Leuenberger (F23818)
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| 25121 | Die Wurzeln des Geschlechts liegen in der Hansestadt Attendorn im südlichen Sauerland, heute eine mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen im Kreis Olpe. Spätestens in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts kam das Geschlecht nach Lübeck, wo es bereits im letzten Viertel des 13. Jahrhunderts ein Ratsmitglied und einen Kämmerer stellte. Als jahrzehntelange Mitglieder der Lübeckes Patriziats waren verschiedene Personen des Geschlechts Mitglieder der Lübecker Zirkelgesellschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Attendorn_(Adelsgeschlecht) | von Attendorn, Dorothea (I41126)
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| 25122 | Die Wyrsch sind in Sisikon ein alt eingesessenes, bis 1580 nachweisbares Geschlecht ! 1667 ist ein Ratsherr Heinrich Wyrseh vermählt Imhof erwähnt ! Die Schreibweise ist gewöhnlich Würsch, während laut Beschluss der hohen Regierung vom 2. Juli 1932 als amtliche Schreibweise Wyrsch angeordnet ist. Zitat aus: http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html | Würsch, Heinrich des Raths (I3423)
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| 25123 | Die Wyrsch sind in Sisikon ein alt eingesessenes, bis 1580 nachweisbares Geschlecht ! 1667 ist ein Ratsherr Heinrich Wyrseh vermählt Imhof erwähnt ! Die Schreibweise ist gewöhnlich Würsch, während laut Beschluss der hohen Regierung vom 2. Juli 1932 als amtliche Schreibweise Wyrsch angeordnet ist. Zitat aus: http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html | Würsch (Wyrsch), Johann der Jüngere (I1535)
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| 25124 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Katharina (I58387)
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| 25125 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Matthias (I58573)
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| 25126 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Nikolaus (I58576)
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| 25127 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Burkhard (I58578)
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| 25128 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Johannes (I58579)
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| 25129 | Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen. Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg. Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401 | Wyss, Jakob (I58580)
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| 25130 | Die Zahl ihrer Kinder ist unbekannt. Bekannt ist nur, dass Heinrich II. mehrere Nachkommen hatte. Zu diesen zählte auch Konrad I. von Rietberg. | Familie: Graf Heinrich II. von Arnsberg (von Rietberg) / Ermengarde (F5529)
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| 25131 | Die Zählweise orientiert sich an dem angenommenen Grafentitel. | von Truhendingen, Graf Friedrich I. (I11805)
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| 25132 | Die zähringische Burg wurde 1253 erstmals als Landeshuothe bezeichnet. Vorher war von der Grafschaft Utzenstorf die Rede (1009 erstmals als comitatus Uranestorfus erwähnt). Ab Ende des 14. Jahrhunderts verpfändeten die Kyburger – die Erben der Zähringer – Herrschaftsteile an verschiedene Gläubiger. Rudolf von Ringoltingen kaufte diese Teile in den Jahren 1406 bis 1418 auf und vereinigte sie zur Herrschaft Landshut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Landshut#:~:text=Das%20Schloss%20Landshut%20ist%20ein,Museum%20für%20Wild%20und%20Jagd. | von Ringoltingen, Rudolf (I57573)
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| 25133 | Die Zeit der Wikinger dauerte von etwa 800 bis 1050 an. Der ab etwa 900 regierende Harald Hårfagre gilt als der erste König Norwegens. Sein Machtgebiet erstreckte sich wohl aber nur über ein Teil des Landes und nicht wie in älteren Quellen häufig dargestellt über ein geschlossenes Königreich über alle Landesteile. Der genaue Gründungszeitpunkt es norwegischen Königreiches ist, da viele zentrale Quellen von Mythen beeinflusst und unzuverlässig sind, umstritten.Während der Wikingerzeit wurden von Norwegen aus Island, die Färöer und Grönland besiedelt. Einige Wikinger – unter der Führung von bspw. Bjarni Herjúlfsson, Thorvald Eiriksson und Leif Eriksson – erreichten auf mehreren Fahrten um 1000 n. Chr. sogar Neufundland vor der Nordostküste des etwa 500 Jahre später als Amerika bezeichneten Kontinents. Auch die Normandie, die Orkneyinseln und die Shetlandinseln wurden von Wikingern besiedelt.[89][96] Unter den Königen Håkon I., Olav I. Tryggvason und Olav II. Haraldsson hielt das Christentum verstärkt Einzug. Letzterer erklärte das Christentum um das Jahr 1020 zur offiziellen Religion. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen (Aug 2023) | von Norwegen, König Håkon V. (I42159)
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| 25134 | Die zeitlich in Frage kommende Familie mit diesen Namen, Baumann Fam 32 hatten eine Tochter mit Namen Magdalena, weitere Angaben sind jedoch nicht vermerkt..? | Familie: Sebastian Walker / Magdalena Baumann (F10786)
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| 25135 | Die Zeitspanne zwischen der Geburt von Anna Barbara und ihrem Sohn Johann Franz scheint mir mit 51 Jahren etwas gross ? (ms) | Familie: Anton Scolar / Anna Barbara Arnold von Spiringen (F9237)
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| 25136 | Die zentrale Hauptburg besteht aus einem mächtigen Wohntrakt in Form eines massiven bergfriedartigen Turmhauses. Die unterteilende Wand ist später eingefügt worden; sie ist nicht mit den Aussenmauern verbunden und die Baufuge ist bis hinauf in den vierten Stock zu verfolgen. Durch Erbschaft gelangte die Wartau 1320 an Graf Hugo III. von Werdenberg-Heiligenberg. Diese Besitzerabfolge ist jedoch unsicher, denn in der ersten schriftlichen Erwähnung der Burg von 1342 verpfändete Johannes von Belmont seiner Frau Adelheid von Klingen die Festung Wartau für 250 Mark Silber. Adelheid stammte mütterlicherseits von einer Seitenlinie der Herren von Sagogn ab, es erhoben damals also zwei verschiedene Familie Ansprüche auf die Burg Wartau. Der Konflikt eskalierte 1352 ein erstes Mal in der sogenannten Belmonter Fehde: Die Herren von Belmont gingen im Vorderrheintal zusammen mit Aufständischen gegen die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg vor. Die Grafen verloren das entscheidende Gefecht, konnten aber die Burg Wartau behalten. Diese scheint Ulrich Walter von Belmont erst um 1360 erobert zu haben, als die Grafen in eine weitere Fehde verwickelt waren. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartau | von Belmont, Johann (I59773)
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| 25137 | Die zentrale Hauptburg besteht aus einem mächtigen Wohntrakt in Form eines massiven bergfriedartigen Turmhauses. Die unterteilende Wand ist später eingefügt worden; sie ist nicht mit den Aussenmauern verbunden und die Baufuge ist bis hinauf in den vierten Stock zu verfolgen. Durch Erbschaft gelangte die Wartau 1320 an Graf Hugo III. von Werdenberg-Heiligenberg. Diese Besitzerabfolge ist jedoch unsicher, denn in der ersten schriftlichen Erwähnung der Burg von 1342 verpfändete Johannes von Belmont seiner Frau Adelheid von Klingen die Festung Wartau für 250 Mark Silber. Adelheid stammte mütterlicherseits von einer Seitenlinie der Herren von Sagogn ab, es erhoben damals also zwei verschiedene Familie Ansprüche auf die Burg Wartau. Der Konflikt eskalierte 1352 ein erstes Mal in der sogenannten Belmonter Fehde: Die Herren von Belmont gingen im Vorderrheintal zusammen mit Aufständischen gegen die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg vor. Die Grafen verloren das entscheidende Gefecht, konnten aber die Burg Wartau behalten. Diese scheint Ulrich Walter von Belmont erst um 1360 erobert zu haben, als die Grafen in eine weitere Fehde verwickelt waren. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wartau | von Klingen, Adelheid (I59774)
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| 25138 | Die zentrale Quelle für die Frühgeschichte der Stadt Ardres ist die Historia comitum Ghisnensium (Die Geschichte der Grafen von Guines), des Ardreser Pfarrers Lambert von Ardres. Die Keimzelle der Stadt war demnach eine Etappenstation an der via regalis zwischen Champagne und Calais. Hier gab es bereits eine Herberge mit Brauerei, außerdem beförderte die Funktion der Dorfwiesen als Austragungsort eines cheolandum oder cheolare genannten Spiels (möglicherweise eine frühe Form des Fußballspiels), die Zentralität des Ortes. Als Gründerin der Stadt gilt Adèle de Selvesse, die Stammmutter der edelfreien Herren der nahegelegenen Burg Selvesse, Lehensleute der Grafen von Guines, wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ardres (Sep 2023) | von Auvergne, Béraud III. (I42419)
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| 25139 | Die Zeyrek-Moschee (türkisch Molla Zeyrek Camii) ist eine Moschee in Istanbul. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex dreier verbundener ehemaliger orthodoxer Kirchen, bei denen es sich um die Kirchen des ehemaligen Pantokratorkloster handelt. Dieses wurde zwischen 1118 und 1143 unter Johannes II. Komnenos als Grablege errichtet. Neben der Grablege des Johannes befinden sich in der mittleren, dem Erzengel Michael geweihten kaiserlichen Grablege auch die Ruhestätten weiterer komnenischer und palaiologischer Herrschaftsmitglieder und Kaiser von Byzanz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeyrek-Moschee (Sep 2023) | Komnenos (Byzanz, Komnenen), Prinz Andronikos (I8300)
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| 25140 | Die Zunft zum Kämbel ist eine seit dem Mittelalter bestehende Zunft in Zürich. Ihr Zunfthaus ist das Haus zur Haue am Limmatquai. Die Ursprünge der Zunft zum Kämbel reichen bis ins Jahr 1336 zurück, als sie zusammen mit 11 weiteren Zünften und der Gesellschaft zur Constaffel im Verlauf der Brun'schen Zunftverfassung ihre formale Gründung erlebte. Die Zünfte waren Zusammenschlüsse verschiedener Handwerksvereinigungen, Innungen, Gilden, Korporationen und Meistergruppen, welche die Interessen ihres Gewerbes oder Standes vertraten. Gleichzeitig waren sie wirtschaftliche, politische, soziale und militärische Organisationen: Aus den Mitgliedern der Constaffel und den Zunftmeistern konstituierte sich bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen im Frühjahr 1798 der Rat der Stadt Zürich. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunft_zum_Kämbel | Däniker, Pannerherr Johann Martin (I56105)
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| 25141 | Die Zürcher Familie M., mit Otto 1219 erstmals urkundlich erwähnt, zählt zu den einflußreichsten und langlebigsten der rund 40 stadtsässigen Rittergeschlechter. Im 13. Jh. gingen aus ihr zahlreiche Geistliche, darunter die Pröpste Otto (1258–59) und Heinrich (1259–71), unter dem Konrad v. Mure als Kantor wirkte, sowie einige Ratsherren hervor. Unter letzteren war Rüdiger „der Ältere“ (s. u.) der bedeutendste; seine Nachkommen waren im Besitz der Burg Manegg am Fuß des Üetlibergs. Die Manesse „im Hard“, ein anderer Zweig der Familie, trugen ihren Beinamen nach dem Hardturm vor der Stadt. Im 14. und 15. Jh. stammten zwei Bürgermeister aus der Familie der M. →Rüdiger († 1384), Urenkel Rüdigers „des Älteren“, seit 1336 im Rat, stand in der Zunftrevolution Rudolf Bruns von 1336 auf der Seite des neuen Bürgermeisters. Er soll die Zürcher in der Schlacht von Dättwil (1352) zum Sieg geführt haben; die chronikalische Überlieferung dieser Nachricht ist jedoch unglaubwürdig. 1360 wurde er Nachfolger Rudolf Bruns als Bürgermeister auf Lebenszeit. Seine Abwendung von Österreich hin zu Kaiser und Reich brachte ihm 1360 die Reichsvogtei über die Stadt St. Gallen und der Stadt Zürich 1362 bedeutende kaiserl. Privilegien ein. Er erwies sich aber als unfähig, die geldbedürftigen und gewalttätigen Söhne Bruns unter Kontrolle zu halten, und mußte 1373 die Einschränkung seiner Machtbefugnisse zugunsten des Rates akzeptieren. Es kam mehrfach zu Konflikten mit dem erstarkten Rat, der das eigenmächtige Gebaren des Bürgermeisters nicht mehr hinzunehmen bereit war. Nach seinem Tod 1384 zwangen Schulden die Erben, Grundstücke zu veräußern und Darlehen bei Juden und Lombarden aufzunehmen, bis Ende des Jahrhunderts der Familienbesitz liquidiert werden mußte. Vom wirtschaftlichen Niedergang blieb ein Teil des Zweiges „im Hard“ verschont. Dessen bedeutendster Vertreter →Felix († 1436) bekleidete zahlreiche städtische Ämter, saß seit 1404 im Rat, war häufig Tagsatzungsbote, leitete 1417 als Bannerherr denZürcher. Feldzug gegen das österr. Feldkirch und war an Schiedsgerichten in der Ostschweiz beteiligt. 1427-35 bekleidete er das Amt des Bürgermeisters der zweiten Jahreshälfte, stand aber an politischer Wirksamkeit hinter dem dynamischeren Rudolf Stüssi, dem Bürgermeister der ersten Jahreshälfte, deutlich zurück. Auszug aus: https://www.deutsche-biographie.de/sfz57664.html | Manesse, Otto (I11194)
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| 25142 | Die Zürcher Wappenrolle vermutet in ihm den Vater der Agnes.. | von Titensheim, Heinrich (I60971)
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| 25143 | Die Zurfluh in Uri haben drei Stammväter, nämlich Kaspar von Erstfeld, Johann vermählt Mathys von Erstfeld und Johann vermählt Imhof von Gurtnellen. Die Zurfluh von Sisikon stammen ab von Kaspar in Erstfeld. Sie kamen zunächst in die Blüemlismatt nach Gurtnellen, von dort nach dem Stalden, später nach der Dägerlohn in Silenen und dann durch den Axen Melk, gestorben 1909, nach Sisikon. Ihm erblühte in vier Söhnen eine reiche Nachkommenschaft, welche 1941 ingesamt 65 Personen zählte. Zitat aus: http://www.historisches-sisikon.ch/sisikoner_burger.html | Zurfluh, Kaspar (I2685)
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| 25144 | Die zwei Brüder Johann Kaspar und Michael Imhof heiraten im gleichen Jahr die zwei Schwestern Magdalena und Maria Josefa Gisler.. | Familie: Johann Kaspar Imhof / Magdalena Gisler (F27238)
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| 25145 | Die zwei Brüder Johann Kaspar und Michael Imhof heiraten im gleichen Jahr zwei Schwestern Magdalena und Maria Josefa Gisler.. | Familie: Michael Imhof / Maria Josefa Katharina Gisler (F27237)
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| 25146 | Die zwei Söhne Bosos II. teilten sich das Herrschaftsgebiet ihres Vaters auf. Der ältere, Rotbald II., übernahm die Region um Avignon und begründete die Markgrafschaft Provence. Der jüngere, Wilhelm I., nahm das Land um Arles und begründete die Grafschaft Provence. Von dieser wurde im 11. Jahrhundert die Grafschaft Forcalquier abgetrennt, die von Nachkommen des Grafen Gottfried I. regiert wurde. Durch die Ehe der letzten Erbin von Forcalquier mit dem Grafen Alfons II. wurde diese Grafschaft Ende des 12. Jahrhunderts wieder mit der Grafschaft Provence vereint. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_und_Markgrafen_der_Provence | von der Provence, Graf Rotbald II. (I41819)
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| 25147 | Die zwei Söhne Bosos II. teilten sich das Herrschaftsgebiet ihres Vaters auf. Der ältere, Rotbald II., übernahm die Region um Avignon und begründete die Markgrafschaft Provence. Der jüngere, Wilhelm I., nahm das Land um Arles und begründete die Grafschaft Provence. Von dieser wurde im 11. Jahrhundert die Grafschaft Forcalquier abgetrennt, die von Nachkommen des Grafen Gottfried I. regiert wurde. Durch die Ehe der letzten Erbin von Forcalquier mit dem Grafen Alfons II. wurde diese Grafschaft Ende des 12. Jahrhunderts wieder mit der Grafschaft Provence vereint. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_und_Markgrafen_der_Provence | von der Provence, Graf Wilhelm II. der Fromme (I9825)
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| 25148 | Die zwei Söhne Bosos II. teilten sich das Herrschaftsgebiet ihres Vaters auf. Der ältere, Rotbald II., übernahm die Region um Avignon und begründete die Markgrafschaft Provence. Der jüngere, Wilhelm I., nahm das Land um Arles und begründete die Grafschaft Provence. Von dieser wurde im 11. Jahrhundert die Grafschaft Forcalquier abgetrennt, die von Nachkommen des Grafen Gottfried I. regiert wurde. Durch die Ehe der letzten Erbin von Forcalquier mit dem Grafen Alfons II. wurde diese Grafschaft Ende des 12. Jahrhunderts wieder mit der Grafschaft Provence vereint. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_und_Markgrafen_der_Provence | von der Provence (von Aragón), Graf Alfons II. (Berengar) (I9244)
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| 25149 | Die zwei Söhne wurden vorehelich geboren und durch Hochzeit legalisiert oder von Alex Kinzig angenommen..? | Familie: Alex Kinzig / Rosa Brecht (F22415)
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| 25150 | Die zwei sponheimischen Linien Starkenburg und Kreuznach waren in der Folgezeit nicht immer miteinander verbunden bezüglich ihrer politischen Ausrichtung. Sponheim-Kreuznach unterstützte Friedrich den Schönen von Habsburg in dem Streit um die deutsche Königsherrschaft und stand somit im Widerspruch zu Sponheim-Starkenburg, die an Ludwig IV. den Bayern angeschlossen war. Der anschließende Sieg von Ludwig dem Bayern bedeutete für Sponheim-Starkenburg einen relativen Machtgewinn.[18] In dieser Zeit war die Vordere Grafschaft in eine nördliche und südliche Hälfte geteilt. Teilungslinie war der Soonwald. In Kastellaun residierte Simon II., in Kreuznach Johann II., der ohne legitime Söhne starb. Mit dem Regierungsantritt von Simons Sohn Walram endete die Teilung. Walram regierte die vereinigte Vordere Grafschaft bis 1380 und führte viele Fehden. Walrams Sohn Simon III. brachte der Vorderen Grafschaft durch seine Heirat mit Maria von Vianden die Grafschaft Vianden ein. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim | von Sponheim-Kreuznach, Simon II. (I41328)
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