Notizen


Stammbaum:  

Treffer 25,401 bis 25,450 von 52,053

      «Zurück «1 ... 505 506 507 508 509 510 511 512 513 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
25401 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Anonÿmus (I17486)
 
25402 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Walter (I17489)
 
25403 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Heinrich (I17487)
 
25404 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Katharina (I10360)
 
25405 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Landvogt Johann (I10362)
 
25406 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Balthasar (Balz) (I10355)
 
25407 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Eva (I10357)
 
25408 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Barbara (I10359)
 
25409 Dieser Zweig des Geschlechts Imhof trägt den Beinamen "von Blumenfeld" erst ab etwa 1560. Imhof von Blumenfeld, Landvogt Christoph (I4510)
 
25410 Dieses Anton Nachkommen wurden die kleinen Walker und die seines Bruders Jost d.R. die grossen Walker genannt, welche im Silenen-Stammbuch in zweien verschiedenen Linien abgeteilt sind. Walker, Anton (I2741)
 
25411 Dieses Datum ist nicht glaubhaft. Es wurde später eingesetzt. Im gleichen Jahr, am 27 Nov wurde sein Bruder Heinrich Josef geboren? (ms) Planzer, Andreas (I20028)
 
25412 Dieses Ehepaar erscheint in den Urner Stammbücher als Eltern von:

- Maria Anna Josefa, verheiratet mit Karl Franz Gerig am 4 Nov 1784 (Gerig 38e)
- Maria Anna Josefa, verheiratet mit Franz Anton Walker am 24 Aug 1794 (Walker 115a)
 
Familie: Johann Josef Pazzi / Maria Anna Viktoria Gerig (F20365)
 
25413 Dieses Ehepaar hat dieselben Urgrosseltern
Johann Adalrich Schmid (Ursern) - https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I23396&tree=StammlerBaum
Anna Maria Margaretha Piaz - https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I23397&tree=StammlerBaum 
Familie: Johann Anton Regli / Josefa Karolina Simmen (F11969)
 
25414 Dieses Ehepaar hatte viermal dieselben Urgrosseltern? (siehe Doppelte Vorfahren unten) Familie: Franz Martin Regli / Josefa Katharina Baumann (F14352)
 
25415 Dieses Jost. d. R. Nachkommen wurden die grossen Walker und die seines Bruders Antons die kleinen Walker genannt, welche im Silenen-Stammbuch in zweien verschiedenen Linien abgeteilt sind. Walker, Jost des Raths (I3289)
 
25416 Dieses Kloster wurde von ihr gestiftet. Marianne (I11119)
 
25417 Dieses Ried ist bei Schattdorf, es gibt jedoch noch ein Ried Bürglen und ein Ried Silenen.. ? Walker, Johann Josef (I20954)
 
25418 Diessenhofen im Unterhof, Truchsess der Grafen von Kiburg von Hettlingen, Heinrich (I11236)
 
25419 Diether IV. und Hildegunde hatten 5 Kinder, 4 Söhne und 1 Tochter.
- Diether V. Begründer der Älteren Linie († 1276)
- Eberhard I. Begründer der Jüngeren Linie († 1311)
- Adelheid († 1288) verheiratet mit Walram II. von Nassau
- Gerhard († 1279/80) Vizemeister des Schwertbrüderordens in Livland
- Heinrich († 1232) 
Familie: Graf Diether IV. von Katzenelnbogen / Hildegunde (F6006)
 
25420 Dietrich (II.) war möglicherweise um 1076 bis 1091 Graf von Kleve. Seine Existenz ist umstritten.

In einer auf 1082 datierten gefälschten Urkunde wird ein Graf Dietrich von Kleve genannt. Ob daraus auf die Existenz eines Grafen Dietrich zu dieser Zeit zu schließen ist, ist ungewiss. 
Dietrich II. (I12089)
 
25421 Dietrich hatte mit seiner unbekannten Ehefrau mind. vier Kinder, einen Sohn und drei Töchter. Familie: Graf Dietrich II. (Thierry) von Mömpelgard (Montbéliard) / (F488)
 
25422 Dietrich I. und Ermentrud hatten acht Kinder, vier Söhne und vier Töchter.
- Friedrich I. († um 1160), Graf von Pfirt
- Rainald I. der Einäugige († 1149), Graf von Bar, Mousson und Altkirch
- Dietrich II. († 1163), Graf von Mömpelgard
- Ludwig († 1102), nahm am ersten Kreuzzug teil und wurde nach seiner Rückkehr von eigenen Gefolgsleuten ermordet
- Stephan († 29. Dezember 1163), Erzdiakon und 1120 Bischof von Metz, nahm am zweiten Kreuzzug teil
- Gunthilde († 21. Februar 1131), erste Äbtissin von Biblisheim
- Agnes, ∞ mit Graf Hermann II. von Salm (ein Sohn des Gegenkönigs Hermann von Salm)
- Mathilde, ∞ mit Graf Adalbert von Mörsberg 
Familie: Graf Dietrich I. von Mousson-Scarponnois / Gräfin Ermentrud von Burgund (F1521)
 
25423 Dietrich IV./VI. von Kleve (* um 1185; † 13. Mai oder 26. Juni 1260) (auch: Dietrich Nust) war einziger Sohn des Grafen Dietrich III./V. von Kleve und der Margarethe von Holland, Tochter von Graf Florenz III. Er war Graf von Kleve von etwa 1202 bis 1260. Während er in der älteren Forschung als Dietrich VI. (gelegentlich auch als Dietrich V.) bezeichnet wird, wird er in der jüngeren, auf Kraus basierenden Forschung, als Dietrich IV. gezählt.

Leben
Dietrich folgte minderjährig seinem Vater und wurde der eigentliche Gründer des Territorialstaates Kleve. Er förderte sehr die Besiedlung des Landes und gründete Burgen und Städte, unter anderem Wesel, Kleve, Kalkar und Grieth. Er ging im deutscschen Thronstreit erst 1214 endgültig über zum späteren Kaiser Friedrich II. und bekam von ihm alle Lehen bestätigt. Im Jahr 1203 griff er im Erbkrieg in Holland zugunsten seiner Nichte Adelheid (Ada) ein, ohne ihr eigentlich helfen zu können. EEr gehörte mit zur Opposition gegen Engelbert I. von Köln, ohne an dessen Ermordung 1225 beteiligt gewesen zu sein. Er unterstützte den Erzbischof von Bremen bei dessen „Kreuzzug“ gegen die Stedinger Bauern, machte 1234 die Schlacht bei Altenesch mit und blieb wie die anderen Großen von Westfalen im Gegensatz zu den Erzbischöfen von Köln. Er unterstützte 1247 König Wilhelm von Holland, der ihm alle Reichslehen bestätigte. Er griff 1248 in den Flandern-Erbkrieg gegen das Haus Dampierre-Namur ein, gewann unter anderem Gahlen, Castrop, Mengede bei Dortmund, Hülchrath bei Neuss und die Vogtei von Willibrord in Wesel und Dinslaken und festigte die Position des Hauses am Niederrhein[1]. Nach dem frühen Tod seines Sohnes Dietrich primogenitus teilte Graf Dietrich die Herrschaft 1255 unter seine verbliebenen Söhne Dietrich V./VII. und Dietrich Luf auf, die aus seiner zweiten Ehe mit Hedwig von Meißen stammten. Seine Tochter Agnes (~ 1232 – ~ 1. August 1285) heiratete Bernhard IV. zur Lippe. Kurz vor seinem Tod ließ Dietrich die Burg Monterberg bei Kalkar wiederaufbauen.

Literatur
• Dieter Kastner: Die Territorialpolitik der Grafen von Kleve, Düsseldorf 1972 (= Veröffentlichungen des historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere das alte Erzbistum Köln 11).
• Thomas R. Kraus: Studien zur Frühgeschichte der Grafen von Kleve und der Entstehung der klevischen Landesherrschaft, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 46 (1982), S. 1–47. ISSN 0035-4473
Quellen
1 Genealogie Mittelalter Graf Dietrich V. von Kleve http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/kleve_grafen_von/dietrich_5_nust_graf_von_kleve_+_1260.html am 24. Februar 2007
Weblinks
• Biographie im Portal Rheinische Geschichte

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_IV./VI._(Kleve) 
von Kleve, Graf Dietrich IV. (VI.) (I7867)
 
25424 Dietrich V./VII. (* um 1226; † 1275) war von 1260 bis 1275 Graf von Kleve. Während er in der älteren Forschung als Dietrich VII. (gelegentlich auch als Dietrich VI.) bezeichnet wird, wird er in der jüngeren, auf Kraus basierenden Forschung als Dietrich V. gezählt.

Leben
Dietrich war der älteste Sohn aus der zweiten Ehe Graf Dietrichs IV./VI. von Kleve mit Hedwig von Meißen und wurde um 1226 geboren. Ursprünglich war er nicht für das Grafenamt vorgesehen; aber mit dem frühen Tod seines älteren Halbbruders Dietrich primogenitus († 1245) rückte er in der Erbfolge nach. Seit 1255 regierte er bereits selbständig Hülchrath und die südlichen Teile der Grafschaft Kleve, bis er 1260 das väterliche Erbe antrat. Seit 1255 war er mit Aleidis von Heinsberg verheiriratet, die umfangreiche Besitztümer in die Ehe mitbrachte (Hülchrath und Saffenburg). Dietrich V./VII. hatte sich zeitweise mit seinem jüngeren Bruder Dietrich Luf auseinanderzusetzen, der sich als Graf von Saarbrücken nicht halten konnte. Unter Dietrich V./VII. wurde Dinslaken, Orsoy, Büderich und vielleicht auch Huissen und Kranenburg das Stadtrecht verliehen. Nach seinem Tod wurde er vermutlich in der Klosterkirche von Bedburg beigesetzt.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_V./VII._(Kleve) 
von Kleve, Graf Dietrich V. (VII.) (I7865)
 
25425 Dietrich vererbte 1282 Montbéliard an seine Urenkelin Guillemette von Neuenburg und deren Gatten Rainald von Burgund. von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Dietrich III. (Thierry) (I11021)
 
25426 Dietrich VI (VIII) von Kleve und seine Gattin Margarethe von Geldern hatten dieselben Grosseltern ? von Kleve, Dietrich VI. (VIII.) (I22784)
 
25427 Dietrich VI./VIII. (* um 1256/57; † 4. Oktober 1305) war von 1275 bis 1305 Graf von Kleve und gilt als der bedeutendste Vertreter des alten Klever Grafenhauses. Während er in der älteren Forschung als Dietrich VIII. (gelegentlich auch als Dietrich VII.) bezeichnet wird, wird er in der jüngeren, auf Thomas R. Kraus basierenden Forschung als Dietrich VI. gezählt.

Dietrich wurde um 1256/57 als ältester Sohn des späteren Grafen Dietrich V./VII. und der Aleidis von Heinsberg geboren. 1271 ist er erstmals urkundlich bezeugt und folgte seinem verstorbenen Vater im Grafenamt 1275. In erster Ehe war Dietrich mit Margarethe von Geldern, einer Tochter Graf Ottos II. von Geldern verheiratet, mit der er seinen direkten Nachfolger Otto (1305–1310) zeugte. Nachdem seine Frau vor 1287 verstorben war, heiratete er 1290 zu Erfurt Margareta von Neu-Kyburg, eine Verwandte der Könige Rudolf und Albrecht von Habsburg. Aus dieser Ehe stammen die späteren Klever Grafen Dietrich VII./IX. (1310–1347) und Johann (1347–1368). Dietrich betrieb eine betont friedliche Politik; so hielt er sich beispielsweise aus der Schlacht von Worringen 1288 heraus. Er pflegte enge Beziehungen zu den römisch-deutschen Königen, von denen er als „Rat und Familiar“ ausgezeichnet wurde. Territorialpolitisch konnte Graf Dietrich wichtige Erfolge erzielen, so beispielsweise 1290 den Erwerb Duisburgs als Mitgift und die Erhebung von Kranenburg zum Reichslehen. Von seinem jüngeren Bruder Dietrich Luf II. konnte er 1298 das Land Linn erwerben. Unter der Regierung Dietrichs VI./VIII. wurde die klevische Binnenkolonisation entschlossen fortgesetzt. Nach seinem Tod wurde Graf Dietrich in der Klosterkirche von Bedburg beigesetzt.

Zitataus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_VI./VIII._(Kleve) 
von Kleve, Dietrich VI. (VIII.) (I22784)
 
25428 Diezweite Frau des Wilfried II., Isabel wird zwischen den Jahren 1025 und 1038 genannt. Familie: Graf Wilfried I. von Cerdanya / Isabel (F21231)
 
25429 Dillingen, in früherer Zeit Hupaldinger genannt, war der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechtes, das bis in den Grafenrang aufstieg. Die Hupaldinger, deren Stammsitz in Wittislingen lag, siedelten im 9./10. Jahrhundert in die von ihnen errichtete Burg in Dillingen an der Donau über und nannten sich von nun an nach dem neuen Stammsitz.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dillingen_(Adelsgeschlecht) 
von Dillingen, Liutgard (I21115)
 
25430 Dillingen, in früherer Zeit Hupaldinger genannt, war der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechtes, das bis in den Grafenrang aufstieg. Die Hupaldinger, deren Stammsitz in Wittislingen lag, siedelten im 9./10. Jahrhundert in die von ihnen errichtete Burg in Dillingen an der Donau über und nannten sich von nun an nach dem neuen Stammsitz.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dillingen_(Adelsgeschlecht) 
von Dillingen, Udilhild (I57812)
 
25431 Dillingen, in früherer Zeit Hupaldinger genannt, war der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechtes, das bis in den Grafenrang aufstieg. Die Hupaldinger, deren Stammsitz in Wittislingen lag, siedelten im 9./10. Jahrhundert in die von ihnen errichtete Burg in Dillingen an der Donau über und nannten sich von nun an nach dem neuen Stammsitz.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dillingen_(Adelsgeschlecht) 
von Dillingen, Gräfin Heylwig (I3779)
 
25432 Dillstein <43> Bronner, Katharina (I32092)
 
25433 Dillstein <498> Schickle (Schikle), Johann Adam (I31806)
 
25434 Dionysius war mit der Heiligen Elisabeth von Portugal (D. Isabel de Aragón, genannt „Rainha Santa Isabel“) verheiratet, einer in Portugal bis auf den heutigen Tag populären Heiligen. Familie: König Dionysius von Portugal / Isabella von Aragón, die Heilige Elisabeth von Portugal (F4039)
 
25435 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2336)
 
25436 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I4498)
 
25437 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Lebend / Lebend (F16668)
 
25438 Dispens (1245) Familie: Dreux III. de Mello / Adélaide von Montréal (F6312)
 
25439 Dispens (3. und 4.°) 9. Dezember 1480 Familie: Graf Ernst I. von Mansfeld-Hinterort / Margareta von Mansfeld (F21948)
 
25440 Dispens 1290 Familie: Herzog Konrad II. von Teck, der Jüngere / Adelheit von Burgau (F31361)
 
25441 Dispens 3° und 4° 3. Juli 1499 in Mainz
Kontrakt 15. Juli 1499 in Neustadt an der Aisch 
Familie: Graf Wilhelm VI. (IV.) von Henneberg-Schleusingen / Anastasia von Brandenburg (Hohenzollern) (F18233)
 
25442 Dispens 4° Lateranpalast, Rom, 12. April 1240–1244 Familie: Graf Heinrich III. von Schwarzburg / Sophie von Honstein (Hohnstein) (F18281)
 
25443 Dispens 4° Orvieto 22. November 1283 Familie: Graf Günther V. (IX.) von Schwarzburg-Schwarzburg / Helena von Sachsen-Lauenburg (Askanier) (F18188)
 
25444 Dispens postnuptialis, Avignon Familie: Georg von Kevernburg (Käfernburg) / Sophie von Schwarzburg-Blankenburg (F18297)
 
25445 Dispens, Rom Familie: Graf Heinrich V. (III.) von Blankenburg / Sophie von Honstein-Sonderhausen (Hohnstein) (F18321)
 
25446 Doch trotz aller Reibereien bekam das Paar drei Söhne:
• Heinrich Kurzmantel (* 5. März 1133, † 6. Juli 1189), Graf von Grand-Anjou, Herzog der Normandie, ab 1154 als Heinrich II. König von England
• Gottfried VI. (* 1. Juni 1134, † 26. Juli 1158), Graf von Anjou und Nantes
• Wilhelm Langschwert (* 22. Juli 1136, † 30. Juli 1164) 
Familie: Gottfried V. von Anjou-Château-Landon / Kaiserin Matilda von England (F3010)
 
25447 Doch zwei Jahre danach wurde dieser der Sodomie beschuldigt und verbannt, die kinderlose Ehe geschieden. Familie: Jurij Bogoljubskij / Königin Tamar von Georgien (F21904)
 
25448 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Lebend / Lebend (F23162)
 
25449 Domestikos – als Domestikoi wurden zahlreiche hohe militärische (etwa die jeweiligen Kommandeure der Tagmata), zivile und auch kirchliche Würdenträger bezeichnet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ämter_und_Titel_im_Byzantinischen_Reich#Armee (Sep 2023) 
Komnenos (Byzanz, Komnenen), Johannes (I7260)
 
25450 Domhofstrasse in Weil am Rhein ?? Krafft, Georg Franz (I33236)
 

      «Zurück «1 ... 505 506 507 508 509 510 511 512 513 ... 1042» Vorwärts»