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 #   Notizen   Verknüpft mit 
25801 Eimeldingen <1118> Huber, Ernst (I38448)
 
25802 Eimeldingen <1716> Müller, Sophia (I38460)
 
25803 Eimeldingen <172> Binhardt, Johann Jokob (I38375)
 
25804 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I32973)
 
25805 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Lebend / Lebend (F16668)
 
25806 Eimeldingen <741>
1. Heirat <480> 
Gisin, Sibylla (I38368)
 
25807 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I33154)
 
25808 Ein Albert von Lichtenberg wird 1197 bezeugt und in der älteren Literatur wurde er als Stammvater des Geschlechts angesehen. Allerdings wird mit guten Argumenten angenommen, dass er nicht zu der Familie der Elsässer, sondern der Pfälzer Lichtenberger gehörte und mit der hier beschriebenen Familie nicht verwandt war. Ein erstes gesichertes Familienmitglied liegt mit Rudolf von Lichtenberg vor, der 1203 als Domherr des Bistums Straßburg genannt wird. Familie: Albert von Lichtenberg / (F5953)
 
25809 Ein Berner Notabler, der Letzte seines Geschlechtes, sehr reich und angesehen von Muleren, Urban (I56802)
 
25810 Ein bernischer Condottiere und Magistrat. Frisching, Hans Franz (I51007)
 
25811 Ein besticktes Leinentuch mit dem Wappen Reding-Tschudi ist im Landesmuseum zu sehen. Familie: Landvogt Georg Reding von Biberegg / Dorothea Tschudi (F8796)
 
25812 Ein byzantinischer Aristokrat aus der Familie der Komnenen, der unter Kaiser Isaak I. als Domestikos der Scholen amtierte. Komnenos (Byzanz, Komnenen), Johannes (I7260)
 
25813 Ein byzantinischer General und Diplomat unter den Kaisern Manuel I., Alexios II. und Andronikos I. Angelos, Andronikos Dukas (I8136)
 
25814 Ein byzantinischer Prinz aus der Dynastie der Komnenen. Komnenos (Byzanz, Komnenen), Prinz Andronikos (I8300)
 
25815 Ein Cantref (gesprochen /kantrɛv/) war im mittelalterlichen Wales eine Verwaltungseinheit, die besonders in der Rechtsordnung wesentlich war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cantref 
von Arwystli (ferch Llywarch), Prinzessin Gwladius (Gwladis) (I29898)
 
25816 Ein Cantref (gesprochen /kantrɛv/) war im mittelalterlichen Wales eine Verwaltungseinheit, die besonders in der Rechtsordnung wesentlich war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cantref 
von Arwystli (ap Trahern), König Llywarch (I29924)
 
25817 Ein Cantref (gesprochen /kantrɛv/) war im mittelalterlichen Wales eine Verwaltungseinheit, die besonders in der Rechtsordnung wesentlich war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cantref 
von Arwystli (ap Caradog), König Trahern (Trahaearn) (I29926)
 
25818 Ein Dinghof (mhd. dinc-hof) ist ein größerer herrschaftlicher Gutsbetrieb, auch Herrschaftshof genannt. Er wurde oft von einem Vogt oder Meier verwaltet und besaß die niedere Gerichtsbarkeit; auf ihm wurden die jährlichen Gerichte abgehalten und die fälligen Abgaben eingezogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dinghof

 
Stammler, Lierd (Leonhard) Hochadeliger Rotbergischer Meier (I2056)
 
25819 Ein Dinghof (mhd. dinc-hof) ist ein größerer herrschaftlicher Gutsbetrieb, auch Herrschaftshof genannt. Er wurde oft von einem Vogt oder Meier verwaltet und besaß die niedere Gerichtsbarkeit; auf ihm wurden die jährlichen Gerichte abgehalten und die fälligen Abgaben eingezogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dinghof

 
Schweitzer, Johann (I39050)
 
25820 Ein Dinghof (mhd. dinc-hof) ist ein größerer herrschaftlicher Gutsbetrieb, auch Herrschaftshof genannt. Er wurde oft von einem Vogt oder Meier verwaltet und besaß die niedere Gerichtsbarkeit; auf ihm wurden die jährlichen Gerichte abgehalten und die fälligen Abgaben eingezogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dinghof

 
Schweitzer, Johannes (I39052)
 
25821 Ein Dinghof (mhd. dinc-hof) ist ein größerer herrschaftlicher Gutsbetrieb, auch Herrschaftshof genannt. Er wurde oft von einem Vogt oder Meier verwaltet und besaß die niedere Gerichtsbarkeit; auf ihm wurden die jährlichen Gerichte abgehalten und die fälligen Abgaben eingezogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dinghof

 
Schweitzer, Hanss Jacob Hochadelig Rotbergischer Schäfer (I39054)
 
25822 Ein Dokument aus dem Jahr 1012 ist unterschrieben von "Richard… Sohn des großen Fürsten Richard… Robert Erzbischof… der Kirche von Rouen und Wilhelm und Mauger, Brüder des Grafen Richard Familie: Herzog Richard I. von der Normandie (Rolloniden), der Furchtlose / (F5353)
 
25823 Ein Dokument der Croyland Abbey, das heute für gefälscht gehalten wird, nennt Thorold of Bucknall – der vielleicht mit ihrem wahrscheinlichen Vater Thorold, dem Sheriff von Lincolnshire, identisch ist – als einen Bruder von Godgifu (Godiva), der Ehefrau von Leofric, Earl of Mercia. Das gleiche Dokument widerspricht sich allerdings hierzu, wenn es Leofrics und Godgifus Sohn, Ælfgar, als Thorold's cognatus (Vetter) bezeichnet.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Lucy_of_Bolingbroke 
of Bolingbroke, Lucy Countess of Chester (I41546)
 
25824 Ein Dom mit Domkloster (geführt nach der unter dem Bischof Berowelf eingeführten, von Chrodegang begründeten Regula canonicorum)[3] bestand in Würzburg bereits im 8. Jahrhundert. Die heutige romanische Kirche, erbaut ab 1040 von Bischof Bruno, gilt als die viertgrößte romanische Basilika Deutschlands. Es handelt sich um den dritten Dombau, nachdem die ersten beiden (erbaut um 787 und 855) durch Feuer ganz oder teilweise zerstört worden waren. Nach dem Unfalltod Brunos im Jahr 1045 vollendete sein Nachfolger im Bischofsamt, Adalbero, den Bau im Jahr 1075.
https://de.wikipedia.org/wiki/Würzburger_Dom 
(Babenberger/Popponen?), Domherr Bilis (I36518)
 
25825 Ein Ehepaar mit den Namen Stephan Gisler und Barbara Gisler im nötigen Zeitrahmen habe ich im Stammbuch nicht gefunden..
Erwähnt werden diese in den Hinweisen zu Eltern bei:
Gisler 8d
Gisler 15b
Herger 9a 
Familie: Stephan Gisler / Barbara Gisler (F8450)
 
25826 Ein französischer Adliger und ein Neffe des Papstes Martin IV. Poilechien, Odo (Eudes) (I42893)
 
25827 Ein Fuchsrain habe ich nur in Sitzenkirch gefunden..? (ms) Braun, Hans (I39251)
 
25828 Ein führender Adliger des Königreichs Zypern aus dem Haus Ibelin. von Ibelin, Balduin (I42859)
 
25829 Ein Fürstbischof bzw. Fürsterzbischof war ein Bischof bzw. Erzbischof, der in Personalunion mit seiner geistlichen Macht auch weltliche Herrschaft über ein geistliches Territorium ausübte, dem er als Landesherr vorstand. Auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verschwand die Funktion de facto mit der Auflösung des Reiches im Jahre 1806. In einigen Bistümern überdauerte die Bezeichnung bis nach dem Ersten Weltkrieg. Der Gebrauch der Titel Fürstbischof und Fürsterzbischof sowie die Verwendung der damit verbundenen weltlichen Würdezeichen (wie Fürstenhut und -mantel) wurden 1951 durch Papst Pius XII. auch formell abgeschafft.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstbischof 
von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf, Fürstbischof Franz (I58085)
 
25830 Ein Gorin Gempp, Sohn des Hans Gempp, gestorben in Mappach am 25 Nov 1602, begraben am 26 Nov; ob es sich um diesen Gorin Gempp handelt scheit fraglich, da im November 1603 noch ein Sohn Melcher geboren wird ? Gemp (Gempp), Gorin (Gregor) (I18159)
 
25831 Ein Herrensitz Winzeln bestand seit dem 7./8. Jahrhundert unterhalb des Wenzelsteins. Die Höhenburg entstand (nach Auswertungen von Keramikfunden) vor 1100. Sie lag auf dem Territorium der Scherragrafschaft. Um 1200 wurde die Burg zu Wohnzwecken bereits wieder aufgegeben.
Die Herren von Winzeln tauchten in Urkunden als Zeugen der Gründungen der Klöster Sankt Georgen und Alpirsbach Ende des 11. Jahrhunderts auf. Sie zogen sehr bald aus der Region fort. Zwischen 1240 und 1249 wurden Hugo und Heinrich von Winzeln in Verbindung mit der Deutschordenskommende Beuggen am Hochrhein genannt. 1253 gehörten Güter und Leute aus Meßstetten, Tieringen und Hossingen zur Herrschaft Winzeln. Um 1300 besaß Graf Friedrich von Zollern ein Gut und Leibeigene in Winzeln. Ritter Heinrich von Tierberg erwarb 1345 von den Grafen von Hohenberg das Dorf Tieringen mitsamt Rechten im benachbarten Winzeln.
Nach Winzeln nennt sich im 14. und 15. Jahrhundert ein Seitenzweig der Herren von Digisheim mit dem Beinamen „Grüninger“. Die weitere Geschichte der Ruine steht im Zusammenhang mit dem unterhalb der Burg liegenden Oberhausen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wenzelstein_(Winzeln) 
von Winzeln, Landolt III. (I51342)
 
25832 Ein Herrensitz Winzeln bestand seit dem 7./8. Jahrhundert unterhalb des Wenzelsteins. Die Höhenburg entstand (nach Auswertungen von Keramikfunden) vor 1100. Sie lag auf dem Territorium der Scherragrafschaft. Um 1200 wurde die Burg zu Wohnzwecken bereits wieder aufgegeben.
Die Herren von Winzeln tauchten in Urkunden als Zeugen der Gründungen der Klöster Sankt Georgen und Alpirsbach Ende des 11. Jahrhunderts auf. Sie zogen sehr bald aus der Region fort. Zwischen 1240 und 1249 wurden Hugo und Heinrich von Winzeln in Verbindung mit der Deutschordenskommende Beuggen am Hochrhein genannt. 1253 gehörten Güter und Leute aus Meßstetten, Tieringen und Hossingen zur Herrschaft Winzeln. Um 1300 besaß Graf Friedrich von Zollern ein Gut und Leibeigene in Winzeln. Ritter Heinrich von Tierberg erwarb 1345 von den Grafen von Hohenberg das Dorf Tieringen mitsamt Rechten im benachbarten Winzeln.
Nach Winzeln nennt sich im 14. und 15. Jahrhundert ein Seitenzweig der Herren von Digisheim mit dem Beinamen „Grüninger“. Die weitere Geschichte der Ruine steht im Zusammenhang mit dem unterhalb der Burg liegenden Oberhausen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wenzelstein_(Winzeln) 
von Winzeln, Landolt II. (I51344)
 
25833 Ein jüngerer Sohn des Johann von Ibelin, dem „alten Herrn von Beirut“, und der Melisende von Arsuf. von Ibelin, Balduin (I42859)
 
25834 Ein jüngerer Sohn des Johann von Ibelin, des „alten Herrn von Beirut“, und der Melisende von Arsuf. von Ibelin, Guido (I42854)
 
25835 Ein Kapitular ist nach dem Recht der römisch-katholischen Kirche ein Priester, dem allein oder in Gemeinschaft mit anderen Priestern, dem Kapitel, die Aufgabe anvertraut ist, an einer Kathedralkirche feierliche Gottesdienste zu halten und alle vom Bischof übertragenen Aufgaben zu erfüllen. ... von Beroldingen, Franz Otto Benedikt (I818)
 
25836 Ein Kind starb als jungentlicher:
Püntener Chronik 244a - Sebastian Federico, * 21 Jun 1956, ✝︎ 26 Mai 1969 
Familie: Josef Püntener / Lidia Euler (F27035)
 
25837 Ein Kind starb bald nach Geburt, Auggen:
1223.2 - Anna, * 19 Apr 1666, ✝︎ 18 Mai 1666 
Familie: Hans Gugelmeier / Ottilia Hauser (F13914)
 
25838 Ein Kind starb bald nach Geburt:
- James Charles; * 1948, ✝︎ 20 Apr 1948 Los Angeles 
Familie: John Luther Wetherby / Viva Louise Ramel (F25125)
 
25839 Ein Kind starb kurz nach der Geburt, eines ist unbekannt:
- Josef, * 17 Dez 1857, ✝︎ 19 Apr 1858
- unbekannt, * 14 Jan 1870, ✝︎? 
Familie: Adam Schreckenberger / Eleanora Gipert (F21988)
 
25840 Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst 
von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Rudolf III. (I28305)
 
25841 Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst 
von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Wenzel I. (I28308)
 
25842 Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst 
von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Rudolf I. (I28310)
 
25843 Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst 
von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Albrecht II. (I7877)
 
25844 Ein Lenzburger, stiftete um 980 Beromünster als Eigenkirche und Kloster. im Aargau, Graf Bero (I12488)
 
25845 Ein Podestà (von lateinisch potestas „(Amts-)Gewalt, Macht“) oder Podestat ist ein bestellter Gouverneur, der eine Gemeinde oder ein Gebiet führt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Podestà (Sep 2023) 
Malatesta da Verucchio (I42254)
 
25846 Ein Prätorianerpräfekt (lateinisch praefectus praetorio oder praetorii) war im Prinzipat (der frühen und hohen Kaiserzeit) der Befehlshaber der als Garde des römischen Kaisers dienenden Elitetruppe der Prätorianer. In der Spätantike war er der höchste zivile Verwaltungsbeamte des Römischen Reiches. (Grieche), Gessius (I24217)
 
25847 Ein ranghoher byzantinischer Militär und Schwiegersohn des Kaisers Johannes II.

 
Batatzes (Vatatzes), Theodores (I7638)
 
25848 Ein Schweizer Politiker
Peter Offenburg wirkte ab 1495 als Achtburger im Basler Rat und wurde bereits im folgenden Jahr zum Oberstzunftmeister gewählt. 1501 wurde er Statthalter des Bürgermeisters und nach dem Ritterschlag ein Jahr später Bürgermeister, ein Amt, das er bis ans Lebensende bekleidete. Er betrieb die Aufnahme in die Eidgenossenschaft und beschwor 1501 als Vertreter Basels diesen Bund.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Offenburg 
von Offenburg, Ritter Peter (I58274)
 
25849 Ein Siegel an einer Urkunde Graf Heinrichs IV. von Lechsgemünd-Matrei aus dem Jahr 1197 (mit der Umschrift + HENRICVS · COMES · DE · LEHSGEMVNDE) ist gut erhalten. von Lechsgemünd, Heinrich IV. (I11791)
 
25850 Ein silentiarius (Plural silentiarii, von lateinisch silentium [„Ruhe“]; später hellenisiert zu griechisch silentiarios [σιλεντιάριος]) war der Träger eines spätrömischen und byzantinischen Hofamtes. (Römer), Kaiser Anastasius I. (Anastasios) (I24252)
 

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