Treffer 25,851 bis 25,900 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 25851 | Ein treuer Anhänger des Kaisers. | von Auvergne (Ramnulfiden), Graf Gerhard I. (I31)
|
| 25852 | Ein uraltes ritterbürtiges, in einem seiner Zweige gräfliches Geschlecht, dessen Name in der Geschichte des Elsasses vielfach rühmlich genannt wird. Es hatte seinen Stammsiz auf dem unweit Colmar liegenden, heutzutag nur noch in Ruinen sichtbaren Bergschlosse Kageneck, nach dessen Zerstörung es sich um die Mitte des dreizehnten Jahrhunderts in die Stadt Strassburg übersiedelte, in deren Regiment die Herren von Kagencck einige Jahrhundert hindurch die ersten Würden bekleideten, auch kürzere Zeit das Münzrecht besassen. Die urkundlich erweisliche Stammreihe der Herren von Kageneck beginnt mit dem Ritter Clauss‚ der in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts lebte. Vor dieser Zeit begegnen uns zwar sowohl öffentlich als in Urkunden verschiedene Herren dieses Namens; allein ihren genealogischen Zusammenhang nachweisen zu wollen, wäre vergebliche Mühe. Schon Clausens Nachkommen verzweigten sich in verschiedene Linien, die jedoch bis auf die heutzutag noch blühende (von Reimbold gestiftete s. u.), im Laufe der Zeit sämmtlich wieder erloschen. Mehr aus der Geschichte der von Kagenbeck mit Generationenfolge der in Stegen lebenden Linie: http://www.stegen-dreisamtal.de/Kageneck_Historie.html | von Kageneck, Gräfin Maria (I22262)
|
| 25853 | Ein weiterer Hof mit ähnlichem Namen befindet sich etwas weiter weg von Pfarrwerfen bei Wagrain: https://www.zwislegg.com | Stainwender (Steinwender, Zwisslegger, Pluentawer, Horner), Georg (I4371)
|
| 25854 | Ein weiterer Sohn – unehelich oder von einer unbekannten Gattin – soll Gundowald gewesen sein, der später als Thronprätendent auftrat, obwohl Chlothar ihn nicht als Sohn anerkannt hatte. | Familie: König Chlothar I. (Merowinger) / (F12370)
|
| 25855 | Ein weiteres uneheliches Kind des Johann I. von Portugal: - Branca (* 1378; † 1379) | Familie: Johann I. von Portugal (Avis) / (F21174)
|
| 25856 | Eine 1200 geborene Tochter starb bald nach der Geburt. | Familie: Graf Theobald III. von Champagne (Blois) / Gräfin Blanka von Navarra (F4016)
|
| 25857 | Eine 1226 geborene Tochter verstarb früh. Nach nur zweieinhalb Jahren starb Isabella 1228 an den Folgen der Geburt des gemeinsamen Sohnes Konrad IV., der später römisch-deutscher König wurde. | von Brienne (von Jerusalem), Königin Jolante (Isabella II.) (I8029)
|
| 25858 | Eine 1424 vereinbarte Ehe von Landgraf Ludwig I. von Hessen mit Margarete von Kleve kam nicht zustande. | Familie: Ludwig I von Hessen / Margarethe von Kleve (F11659)
|
| 25859 | Eine adlige Familie war bereits seit dem 9. Jahrhundert in der Umgebung ansässig und verwaltete neben eigenen Besitzungen auch als Meier (auch Keller genannt) die Güter des St. Galler Meierhofs. Ein Mitglied der Familie soll den Namen Kisololt, Kisilhar oder Kisalfrid getragen haben. Die Familie errichtete im 11. oder 12. Jahrhundert die Burg Kisilegge, nach der sie sich ab 1227 Herren von Kiselegge nannte. Der Name der Burg verdrängte mit der Zeit die ursprünglichen Namen Zell und Kißleggzell, so dass der Ort seit dem 15. Jahrhundert nur noch als Kißlegg bekannt ist. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kißlegg | von Kisslegg, Bertold (I57690)
|
| 25860 | Eine andere plausible Konstellation ist bei all diesen Familien nicht zu finden. Ich denke hier hat sich der Schreiber völlig vertan und diese Verbindung(en) hat es nicht gegeben..? (ms) | Familie: Jost Arnold / Maria Elisa Rosalia Herger (F27150)
|
| 25861 | Eine andere Quelle sagt Herzogenbuchsee..? | Güntner, Elise (I50846)
|
| 25862 | Eine andere Quelle sagt: - 20 Jun 1833, Bern | Familie: Georg Leo Emil von Greyerz / Adele Caroline Fueter (F24861)
|
| 25863 | Eine andere Quelle sagt: - 23 Jan 1863, Rüegsau | Familie: Ulrich Oppliger / Anna Maria Held (F24767)
|
| 25864 | Eine andere Quelle sagt: - Bern, BE, Schweiz | von Greyerz, Georg Leo Emil (I51193)
|
| 25865 | Eine andere Quelle sagt: Eriswil, BE, Schweiz | Familie: Johannes Frauchiger / Anna Maria Vogler (Feldmann) (F24700)
|
| 25866 | Eine andere Quelle sagt: Langnau im Emmental, BE, Schweiz | Familie: Johann Ulrich Aeschlimann / Anna Barbara Liechti (F24749)
|
| 25867 | Eine angeblich durch den König arrangierte Ehe. Rohese war die Schwester von Walter Giffard, 1. Earl of Buckingham (seit 1097). Ihre Mitgift bestand aus Gütern in Huntingdonshire und Hertfordshire. | Familie: Richard de Clare (de Bienfaite, FitzGilbert, of Tonbridge) / Rohese Giffard (F13546)
|
| 25868 | Eine angebliche Verbindung zum Welfenhaus ist nicht belegt. | Heila (I11128)
|
| 25869 | Eine armenischen Königstochter.. | Artsruni, Mariam (I43037)
|
| 25870 | Eine Berner Patrizierin | Nägeli, Magdalena (I57925)
|
| 25871 | Eine Besonderheit ist, dass die Erben der Herrschaft bzw. Grafschaft Laval den Namen Guy in der Regel erst mit dem Antritt des Erbes annahmen. | von Montfort-Laval, Graf Jean (Guy (Guido) XIII.) (I29674)
|
| 25872 | Eine Besonderheit von Marcillac sind seine Hügel. Eine dieser Doues genannten Erhebungen befindet sich in der Nähe des Weilers Les Hauts Ponts. Der Hügel misst acht Meter in der Höhe und 15 Meter im Umfang. Untersuchungen am Gipfel ergaben außer Scherben von grauen Tongefäßen keine Anzeichen eines Bauwerks. Es handelt sich vermutlich um den Standort einer mittelalterlichen Festung mit einem Turm aus Holz. Der Legende nach dienten die Hügel als Weitergabe von Signalen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Marcillac (Sep 2023) | de Craon, Herr Maurice VI. (I42342)
|
| 25873 | Eine Bestätigung ob dies die Eltern von Katharina Barbara sind besteht nicht..? (Hier jedoch so dargestellt) | Gisler, Katharina Barbara (I2180)
|
| 25874 | Eine Burg an dieser Stelle wird 1187 erstmals als „Widenkindigstein“ urkundlich erwähnt. Zuvor hatte sich 1174 ein Graf Werner I. nach der Burg genannt (Werner I. von Battenberg und Wittgenstein), die damals also existiert haben muss. Für eine ältere Gründung gibt es zurzeit keine Belege; vielleicht wurde die Burg um die Mitte des 12. Jahrhunderts von einem Mitglied des Grafenhauses von Reichenbach/Ziegenhain angelegt und gelangte etwas später in die Hände von Graf Werner I., der sie zum Aufbau einer eigenständigen Herrschaft nutzte. Mit dem Aussterben der Grafen von Wittgenstein im Mannesstamm 1359 fiel die Grafschaft mit der Burg an das Haus Sayn-Wittgenstein. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde das Schloss 1634 besetzt und erheblich beschädigt, wurde jedoch wieder instand gesetzt. Bis 1950 diente es als Wohnsitz der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittgenstein | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Engelbert (I58202)
|
| 25875 | Eine Burg in Arbon wird erstmals 720 in der Geschichte des Klosters bzw. der Fürstabtei St. Gallen erwähnt. Sie stand auf oder in der Nähe der Stätte der römischen Festung Arbor Felix aus dem Jahr 250 n. Chr. (vgl. auch Kastell Arbon). Nachdem die römische Herrschaft südlich der Alpen um 400 geendet hatte, wurde die alte Festung aufgegeben. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Arbon | Mötteli, Rudolf (I11434)
|
| 25876 | Eine der letzten Ordensfrauen im Kloster Oetenbach, später Ehefrau und engagierte Pfarrfrau an der Seite des Reformators Heinrich Bullinger. | Adlischwyler, Anna (I56036)
|
| 25877 | Eine der Theorien über den Tod des Arthur I. "Nachdem König Johann Arthur gefangen genommen und ihn lebend für einige Zeit im Gefängnis festgehalten hatte, schließlich in der Burg von Rouen, erschlug er ihn nach dem Abendessen am Donnerstag vor Ostern, als er betrunken und vom Teufel besessen war (ebrius et daemonio plenus), mit eigener Hand, band den Körper an einen schweren Stein und warf ihn in die Seine. Er wurde von einem Fischer in seinem Netz gefunden, auf eine Sandbank geschleppt und erkannt, und aus Angst vor dem Tyrannen zur geheimen Beerdigung in die Priorei Notre-Dame-des-Prés der Abtei Le Bec gebracht." | von der Bretagne, Herzog Arthur I. (I12591)
|
| 25878 | Eine der vier Erbtöchter. | von Glâne, Emma (I12391)
|
| 25879 | Eine dritte Ehe schloss Theodor mit Maria von Courtenay, einer Tochter von Peter von Courtenay aus dem Haus der Kapetinger und Jolante von Flandern. Letztere hatte als Regentin des Lateinischen Kaiserreiches mit ihm Frieden geschlossen. | Familie: Kaiser Theodor I. Laskaris (Nicäa, Byzanz) / Maria von Courtenay (F3897)
|
| 25880 | Eine Ehe mit Johann Melchior aus 18d scheint mir unwahrscheinlich. Dieser war mit Maria Anna Fedier verheiratet. Der Eintrag "2te" könnte eine Verwechslung sein. Ich denke sie war eher mit Johann Melchior aus 23c verheiratet. Hier liegen mit 1771 und 1772 auch die Geburtsjahre nahe beinander. (ms) | Familie: Johann Melchior Loretz / Maria Anna Josefa Franziska Zgraggen (F12245)
|
| 25881 | Eine Ehe mit Johann Melchior aus 18d scheint mir unwahrscheinlich. Dieser war mit Maria Anna Fedier verheiratet. Der Eintrag "2te" könnte eine Verwechslung sein. Ich denke sie war eher mit Johann Melchior aus 23c verheiratet. Hier liegen mit 1771 und 1772 auch die Geburtsjahre nahe beinander. (ms) | Loretz, Johann Melchior (I39795)
|
| 25882 | Eine Ersterwähnung der Burg Hohenstoffeln stammt aus dem Jahr 1034. Im Jahre 1056 wurde auf Burg Hohenstoffeln der Bischof Gebhard von Regensburg, der Bruder Kaiser Konrads II. wegen geheimer Bündnisse gegen Kaiser Heinrich III. gefangen gehalten. Die Burgen Vorderstoffeln und Mittelstoffeln wurden erst später gebaut, die erstmalige Erwähnung aller Burgen erfolgte im Jahr 1299. Als Besitzer werden 1067 Ludwig von Pfullendorf-Ramsberg zu Stoffeln, die Staufer und 1236 bis zu ihrem Aussterben 1399 die Herren von Stoffeln genannt. Eine andere Familie erwarb Mitte des 14. Jahrhunderts das Reichslehen des mittleren Hohenstoffeln und nannte sich nach ihrem neuen Stammsitz ebenfalls Herren von Stoffeln. 1433 kam auch die „hintere“, die nördliche Burg in den Besitz der Familie von Stoffeln, die 1579 ausstarb. Auf der „vorderen“ Burg saß seit 1420 die Familie von Reischach. 1623 werden die Herren von Hornstein genannt. Burgen und Berg Hohenstoffeln waren Teil der Landgrafschaft Nellenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenstoffeln | von Stoffeln, Ludwig (I59836)
|
| 25883 | Eine Familie mit diesen Namen ist im gesuchten Zeitrahmen mit "Arnold 74" zu finden. Unter den Kindern ist auch eine "Anna Maria" gelistet. Diese hat jedoch am 5 Feb 1778 einen Josef Andreas Traxel geheiratet..? Siehe: https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I19052&tree=StammlerBaum | Arnold, Anna Maria (I57387)
|
| 25884 | Eine Gedenkplatte, die die Bildnisse des Earls und der Gräfin unter einem doppelten Baldachin mit einer Randinschrift zeigen, wurde 1694 beim großen Brand stark beschädigt. Die Platte wurde an der Wand des südlichen Querschiffs der Kirche angebracht. Sie zeigt den Earl in einer prunkvollen Rüstung mit Kettenhemd und seinen Waffen. Neben ihm Lady Margaret in einem langen Gewand und einem Umhang. | de Beauchamp, Thomas 12. Earl of Warwick (I28237)
|
| 25885 | Eine Gedenkplatte, die die Bildnisse des Earls und der Gräfin unter einem doppelten Baldachin mit einer Randinschrift zeigen, wurde 1694 beim großen Brand stark beschädigt. Die Platte wurde an der Wand des südlichen Querschiffs der Kirche angebracht. Sie zeigt den Earl in einer prunkvollen Rüstung mit Kettenhemd und seinen Waffen. Neben ihm Lady Margaret in einem langen Gewand und einem Umhang. | de Ferrers, Margaret (I28238)
|
| 25886 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Eugen Johann Franz von Savoyen, mit dessen Tod 1734 die Grafschaft an die Krone zurückfiel. Im 12. Jahrhundert wurde für den Kastellan von Coucy eine Vizegrafschaft Soissons eingerichtet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons (Sep 2023) | von Bourbon, Graf Jean (I42619)
|
| 25887 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Luxemburg-Ligny, Gräfin Marie (I13260)
|
| 25888 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Soissons (Nesle), Graf Raoul III. (I29732)
|
| 25889 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | Busac (von Eu) (Rolloniden), Wilhelm (Guillaume) (I29748)
|
| 25890 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Soissons, Gräfin Adelaide (I29749)
|
| 25891 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Soissons, Gräfin Adelise (I29751)
|
| 25892 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Bar-sur-Aube, Graf Nocher II. (I29750)
|
| 25893 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Soissons, Renaud I. (I28369)
|
| 25894 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert I. (I5387)
|
| 25895 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert II. (I683)
|
| 25896 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Coucy, Herr Enguerrand VII. (I29762)
|
| 25897 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. 1413 bekam Robert von Bar die Grafschaften Marle und (Rest-)Soissons als Entschädigung für den Verlust des Herzogtums Bar. Unter seinen Nachkommen wurde Soissons vererbt. Letzter Graf von Soissons war Prinz Eugen von Savoyen, der kaiserliche Feldherr, mit dessen Tod 1736 die Grafschaft Soissons an die Krone zurückfiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Soissons (Nesle), Johann II. (Jean) (I42773)
|
| 25898 | Eine Grafschaft Soissons mit der Hauptstadt Soissons befand sich Ende des 9. Jahrhunderts in den Händen von Heribert II., Graf von Vermandois. Dessen Nachkommen hielten die Grafschaft bis zum 14. Jahrhundert. Durch Heirat ging die Grafschaft dann an Johanna von Hennegau über, dann an Ludwig von Châtillon, Graf von Blois. Dessen Sohn Guido verkaufte sie 1367 an Enguerrand VII. de Coucy. Enguerrands Tochter Marie verkaufte einen Teil weiter an Herzog Ludwig von Orléans, der dann mit der Thronbesteigung Ludwigs XII. mit der Domaine royal vereinigt wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Soissons | von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Peter II. (I13264)
|
| 25899 | Eine Grossmutter der Juudith von Randegg war Agnes von Stoffeln oder von Randenburg. Rüeger Chronik nennt die Gattin Heinrichs von Randegg Tochter einer Agnes von Stoffeln (Tochter Konrads ⚭ Marg. Truchsess von Diessenhofen). Wahrscheinlicher ist die Lösung von Hornsteins: Die Gattin Heinrichs von Randegg ist die Tochter Ludwigs von Stoffeln (✝︎ 1399, Sohn Berchtolds ⚭ Elisabeth von Hauenstein) und der Agnes von Randenburg (Tochter Egbrechts ⚭ Brida von Krenkingen). siehe Blatt 28 | von Randegg (Randeck), Judith (I10706)
|
| 25900 | eine halbe Stunde alt | Bürgin (Bürkin) (I24826)
|